dotnetpro 6/2002
Schwerpunkt: Web Services

Sie sind noch kein Abonnent? Dann wird es aber Zeit!
Weiter zur Abo-Bestellung.
Sie haben bereits ein Abonnement? Dann
registrieren Sie es jetzt online!
Zahlreiche kostenlose Online-Artikel finden Sie
hier.
Einzelheft bestellen
Tools
Rational Tools und VS.NET
(Seite 16)
Die Integration von Modellierung und Anwendungsentwicklung macht mit der
Kombination von Rational XDE mit Visual Studio .NET große Fortschritte.
Michael W. Dietrich,
Axel Goldbach,
Martin Rebentisch
Preview
Erster Blick auf das .NET Compact Framework
(Seite 20)
Die Integration von Modellierung und Anwendungsentwicklung macht mit der
Kombination von Rational XDE mit Visual Studio .NET große Fortschritte.
Ingo Rammer
Focus
Web Services – die großen Unbekannten
(Seite 24)
Alle reden von Web Services. Aber wer setzt sie ein? Die dotnetpro hat sich auf
die Suche gemacht. Die Ausbeute ist dürftig. Aber die Expedition durch eine
karge Landschaft hat immerhin einige Erkenntnisse gebracht.
Matthias Lohrer
Bausteine für Web Services: SOAP und WSDL
(Seite 30)
Der Artikel erläutert die Grundlagen von SOAP und WSDL, den beiden wichtigsten
Protokollen zum Realisieren von Web Services.
Matthias Eissing,
Frank Eller,
Christian Weyer
WSDK – der Weg zur Sicherheit
(Seite 34)
Mit dem WSDK (Web Service Development Kit) hat Microsoft eine Erweiterung
für Web Services veröffentlicht, die es erlaubt, sichere Web Services zu
entwickeln.
Alex Gladshtein
Web Services im Business-Einsatz
(Seite 40)
Web Services bieten im Business-Einsatz viele Vorteile. Die möglichen Einsatzgebiete sind aber teilweise noch eingeschränkt. Mit eigenen Ergänzungen lassen sich bereits professionelle Lösungen erstellen. Beim Vergleich mit J2EE
schneidet .NET gut ab.
Sigurd Helling
J2EE und .NET: Integration durch Web Services
(Seite 42)
Plattformen erleichtern die Entwicklung komplexer Anwendungen, indem sie
eine Infrastruktur mit einem Grundgerüst an Diensten zur Verfügung stellen.
Die beiden dominierenden Plattformen J2EE und .NET lassen sich mit Hilfe von
Web Services verbinden.
Matthias Eissing
Basics
Jenseits der Web Forms
(Seite 44)
Jeder HTTP-Request muss bei ASP.NET durch die HTTP-Pipeline, eine Reihe von
HTTP-Modulen, an deren Ende ein HTTP-Handler steht. Eine Menge Stationen,
die Einfluss auf die Request-Daten und damit das Ergebnis haben können.
Ralf Morgenstern
Mustergültig: das Singleton Pattern
(Seite 52)
Singleton Patterns ermöglichen es, die Anzahl der Instanzen einer Klasse zu
begrenzen, und stellen sicher, dass eine vorgegebene Anzahl von Objekten der
Klasse existiert.
Maria Simlinger
Das MSN-Messenger-Protokoll
(Seite 56)
In Ermangelung einer offiziellen Dokumentation stellt dieser Artikel die Grundlagen
des MSN-Messenger-Protokolls dar. Mithilfe selbst erstellter .NET-Klassen
lässt sich das Protokoll in eigenen Windows-Programmen einsetzen.
Patrick A. Lorenz
Umsteigen auf Visual Basic .NET
(Seite 60)
Mit .NET vollzieht sich eine Weiterentwicklung, die mit Java schon vor Jahren
begonnen hatte. In zwei bis drei Jahren wird .NET der Standard im Bereich der
Windows-Entwicklung sein.Wer kann es sich leisten, diesen Standard nicht zu
beherrschen?
Peter Monadjemi
ASP und COM: Austausch ohne Neustart
(Seite 66)
COM-Komponenten einer klassischen ASP-Anwendung lassen sich ohne
Neustart des Servers oder des Webdienstes austauschen.
Marcel Gnoth
Multitalent: DTS zum Anfassen
(Seite 69)
Skript-Code ermöglicht es DTS, Daten nahezu grenzenlos zu transportieren und
zu konvertieren. Oft kommt man jedoch auch ganz ohne aus.
Willfried Färber
SQLXML Managed Classes
(Seite 76)
Mit den SQLXML Managed Classes lässt sich der Zugriff auf den SQL Server so
gestalten, als wenn ein großes XML-Dokument bearbeitet würde. Der Artikel
erläutert die Verwendung der .NET-Klassen und stellt eine Beispielanwendung
zur Projektverfolgung vor.
Alex Gladshtein
Datenexport mit FrontPage
(Seite 82)
Große Datenbestände lassen sich mittels VBA mit wenig Programmieraufwand
in ein FrontPage-Web übernehmen.
Helma Spona
MSHTML: Alles unter Kontrolle
(Seite 86)
Dokumente lassen sich über die MSHTML-Bibliothek und das Webbrowser-
Steuerelement in Bezug auf Inhalt und Aussehen untersuchen und anpassen.
Eckehard Pfeifer
Drilldown
Multiple Threading mit .NET
(Seite 103)
In der .NET-Runtime ist es möglich, mit mehreren Threads zu arbeiten. Jeder
Software-Entwickler kann damit, unabhängig von der benutzten Programmiersprache,
Bernd Marquardt
Es geht auch ohne IIS: ASP.NET mit Cassini
(Seite 92)
Wer ASP.NET verwenden möchte, muss nicht unbedingt auch die IIS einsetzen.
Der Artikel demonstriert beispielhaft, wie sich ASP.NET an den Cassini-Webserver
anbinden lässt, der als Open Source zur Verfügung steht.
Ted Neward
Verschlüsselung, Zertifikate und HTTPS
(Seite 98)
Für die praktische Umsetzung von HTTPS-Anfragen mit dem .NET Framework
SDK ist die Kenntnis nur weniger Eigenschaften und Methoden notwendig.
Marcus Heege
Solutions
Freundliche Helfer in .NET
(Seite 112)
Die vorgestellte Lösung erlaubt es, in kürzester Zeit Assistenten zu entwerfen,
ohne sich dabei um die Details der Umsetzung kümmern zu müssen.
Neno Loje
Objekte im Verbund
(Seite 117)
Für das Spiel Schiffe versenken wird das Hauptprogramm implementiert. Dabei
kommen die Basisklasse für Schiffsobjekte, die spezialisierten Schiffsobjekte
und das Gitternetzsteuerelement zum Einsatz, die in den vorhergehenden Teilen
dieser Programmierserie entwickelt wurden.
Andreas Maslo
Der große Lauschangriff Teil 2
(Seite 125)
in Netzwerkmonitor bietet die Möglichkeit, alle Daten, die über ein Netzwerk
geschickt werden, aufzubereiten und zu analysieren.
Jan-Arne Sobania
Tipps und Tricks zum Dateisystem
(Seite 128)
Windows NT und 2000 stellen eine Schnittstelle bereit, mit der fast jedes Programm
die Festplatte defragmentieren kann. Der Artikel beschreibt dieses
undokumentierte Defrag-API und präsentiert eine DLL, mit der relativ einfach
darauf zugegriffen werden kann.
Jan-Arne Sobania
Buchstabe oder Zahl
(Seite 131)
Beim Eintrag von Zahlen über eine Eingabemaske in Textfelder muss vorab sichergestellt werden, ob es sich auch tatsächlich um Zahlen handelt. Hierfür gibt es die Funktion IsNumeric. Eine Reihe von Anwendern geben statt der Ziffer 0 oder 1 den Buchstaben O oder l ein oder beenden die Eingabe fälschlicherweise mit der Leertaste. Hilfe naht, wenn bei der Eingabe nur Ziffern akzeptiert werden.
René Martin