dotnetpro 3/2003
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Schwerpunkt: .NET Sicherheit
Basics
Fressen und gefressen werden
(Seite
38)
Der erste Teil des Beitrags im vorangegangenen Heft hat die Grundlagen des .NET Terrarium – eine ausgedehnte Spielwiese für .NET-Entwickler – vorgestellt. Der vorliegende zweite Teil beschreibt ein einfaches Framework für einen Organismus, der verschiedene Verhaltensmodi einnehmen kann. Als Beispielprojekt wird der dnpScorpion1 entwickelt, der in der Nähe einer Pflanze auf Beute lauert.
Aus GoTo wird New(). Objektorientierung in VB.NET
(Seite
48)
Diese siebenteilige Serie beschreibt die objektorientierten Merkmale von VB.NET und erleichtert damit den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Teil 1 erläutert die Grundkonzepte Abstraktion, Kapselung,Vererbung und Polymorphie. Eine Vererbungshierarchie wird beispielhaft entworfen und implementiert.
Was Web Services noch gefehlt hat: WS-Enhancements 1.0
(Seite
52)
Im Dezember 2002 veröffentlichte Microsoft das Web Services Development Kit (WSDK) unter der Bezeichnung WS-Enhancements. Das Produkt markiert einen ersten Schritt zur Global XML Web Services Architecture (GXA) und bietet eine Reihe von Spezifikationen für unterschiedliche Aufgaben.
Add-Ins für Visual Studio .NET
(Seite
54)
Dieser Artikel beschreibt die vielfältigen Möglichkeiten sowie die technische Realisierung von Visual-Studio-.NET-Add-Ins zur Automatisierung der Entwicklungsumgebung.
Punkt, Punkt, Komma, Strich ...Zeichnen mit GDI+
(Seite
62)
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie grafische Methoden von GDI+ auf Zeichenflächen und Bildfeldern einsetzen.
>System.Environment<
(Seite
76)
Die Klasse System.Environment ist ein Gemischtwarenladen, der verschiedene Informationen über das Betriebssystem und die aktuelle Anwendung bereitstellt. Alle Mitglieder der Klasse sind statisch. Daher muss die Klasse nicht instanziert werden.
VB.NET Quickies: Reflection
(Seite
77)
Tipps und Tricks zum Thema Reflection.
Drilldown
Auf die Reihe gebracht: XML, SOAP und binäre Serialisierung
(Seite
104)
Die Klassenbibliothek des .NET Frameworks enthält drei verschiedene Möglichkeiten, Objekte für die Übertragung zwischen Prozess- oder Rechnergrenzen beziehungsweise für das persistente Speichern zu serialisieren. Der Beitrag vergleicht die Serialisierung und Deserialisierung mit dem BinaryFormatter, dem SOAPFormatter und dem XML-Serializer.
Anwendungen ohne Administratorrechte entwickeln
(Seite
78)
Viele Entwickler glauben, dass sie sich beim Programmieren als lokaler Administrator am System anmelden müssen. Dieser Artikel zeigt, warum sich dies negativ auf die Qualität der entwickelten Software auswirkt und was zu beachten ist, wenn Sie so weit wie möglich auf Administratorrechte verzichten.
.NET-Interop in der Praxis: Typinformationen
(Seite
82)
Möchten Sie COM-Objekte in .NET verwenden, benötigen Sie für die Typen aus der COM-Welt entsprechende .NET-Typinformationen, die über Attribute zur Verfügung gestellt werden. Der Artikel erläutert die Anwendung der verfügbaren Attribute.
Multiple Threading mit dem .NET Framework
(Seite
88)
Für die Synchronisierung von Threads bietet das .NET Framework unterschiedliche Klassen an. Der Artikel stellt die Klassen Monitor, Mutex, Interlocked, ThreadPool und das Attribut MethodImpl vor.
ASP.NET-Caching: Wege und Irrwege
(Seite
94)
ASP.NET bietet verschiedene Möglichkeiten, die Performance einer Website durch gezieltes Caching zu steigern. Die korrekte Konfiguration der Caching-Parameter vermeidet unerwünschte Nebeneffekte des Caching.
XML-Konfigurationsdateien einsetzen und erweitern
(Seite
98)
Unter .NET speichern Entwickler Konfigurationsdaten in eigenen XML-Konfigurationsdateien oder in der zentralen Datei Machine.config. Für unterschiedlich komplexe Daten gibt es verschiedene Methoden des Speicherns und des Zugriffs.
Focus
Mehr Sicherheit beim Codezugriff
(Seite
24)
Code Access Security steht für mehr Sicherheit beim Zugriff auf Code im .NET Framework. Mithilfe der Codezugriffssicherheit wird bestimmt, ob und in welcher Form auf die Ressourcen eines Rechners zugegriffen werden kann. Was sich genau dahinter verbirgt und wie Sie die Sicherheit beim Zugriff auf Code in .NET selbst erhöhen können, beschreibt dieser Artikel.
Let’s talk about Code Access Security
(Seite
36)
Die Verwendung von Trust Level für den Datenbankzugriff, das sichere Deployment von .NET-Anwendungen und die Ausführung von .NETApplikationen über das Internet waren einige der Themen, die am 22. Januar im Online-Chat zum Thema Code Access Security zur Sprache kamen.
inside C++
Schnittstellen in C++ – Vererbung einmal anders
(Seite
138)
Schnittstellen sind ein wesentliches Merkmal objektorientierter Software-Entwicklung und nicht nur dem Java- und .NET-Programmierer vorbehalten. Der Artikel geht auf den praktischen Nutzen von Schnittstellen ein.
inside VB
Viel Leistung für wenig Code: ADO und Stored Procedures
(Seite
118)
Die Verwendung von Stored Procedures für den Datenzugriff und für die Datenverarbeitung auf dem SQL Server ermöglicht eine gute Performance. Das klassische ADO kann mit wenig Code effizient mit Stored Procedures umgehen.
Control-Arrays im Einsatz
(Seite
124)
Control-Arrays sind für die dynamische Verwaltung von Elementegruppen in Visual Basic bis Version 6 unverzichtbar. Sie lassen sich zur Entwurfszeit oder dynamisch zur Laufzeit verwalten.
Geografische Daten visualisieren
(Seite
126)
MS MapPoint ermöglicht die Visualisierung geografischer Daten. Das MapPoint-Control lässt sich in eigene VB6-Programme einbinden. Der Artikel erläutert an einem Beispiel die Programmierung.
Tipps und Tricks: Windows-Systemdialoge einsetzen
(Seite
128)
Windows–Systemdialoge lassen sich auch aus Visual-Basic-Programmen heraus aufrufen. Das erleichtert die Programmierarbeit erheblich und sichert Ihnen einen frühen Feierabend.
inside VBA
Polyglottes VBA
(Seite
132)
Eine Word-Dokumentvorlage wird zunächst einsprachig realisiert. Später sollen Englisch und Französisch als weitere Sprachen für die Oberfläche dazukommen.Ein Projektbericht über die Umsetzung.
Binäre Daten im Gepäck: XLA verteilt DLL und OCX
(Seite
135)
Leistungsfähige Excel-Add-Ins erfordern oft den Zugriff auf selbst geschriebene DLL- oder OCX-Dateien.Wenn diese binären Dateien in kodierter Form in die XLA-Datei integriert werden, kann ihre Installation aus dem Excel-Add-In heraus erfolgen, und es ist kein separates Setup-Programm mehr nötig.
Preview
Roundtrip durch Visual Studio .NET 2003
(Seite
12)
Die Beta des neuen Visual Studio .NET 2003 ist offiziell für MSDN-Abonnenten verfügbar. Die wichtigsten Neuerungen werden hier beschrieben.
Ausblick XI – die Outlook 11 Beta 1
(Seite
14)
Office 11 wird für Mitte des Jahres erwartet. Der Artikel zeigt, womit man bei der neuen Outlook-Version rechnen muss.
Schwätzchen mit der Website: Das Microsoft .NET Speech SDK
(Seite
18)
Das Microsoft .NET Speech SDK ermöglicht es ASP.NET-Programmierern, Webanwendungen zu entwickeln, die sich per Spracheingabe steuern lassen. Teil 1 der dreiteiligen Serie erläutert die Verwendung von Grammatikdateien.
Solutions
Wer macht wann was: Oracle Workflow Server und .NET
(Seite
112)
Der Oracle Workflow Server und .NET-Anwendungen lassen sich leicht integrieren. Der erste Teil dieser Serie führt in die Grundbegriffe des Oracle Workflow Server ein und realisiert einen Workflow-Prozess anhand eines Beispiels.