dotnetpro 4/2003
Schwerpunkt: Mobile Anwendungen

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Mit Daten Eindruck machen: List & Label 9.0
(Seite 16)
Mit der Komponente List & Label 9.0 lässt sich ein Berichtsgenerator in eigene Programme einbinden. Der Artikel beschreibt die Neuerungen der aktuellen Version und zeigt den Einsatz in COM- und .NET-Programmierumgebungen.
Andreas Maslo
Focus
ASP.NET für unterwegs: Mobile Controls
(Seite 20)
Mobile Controls sind eine mächtige, aber häufig vernachlässigte Komponente des .NET Frameworks für ASP.NET-Anwendungen. Der Artikel zeigt Einsatzmöglichkeiten und Besonderheiten auf.
Christian Wenz
Mobile Anwendungen für Smartphone 2002
(Seite 27)
Microsoft Smartphone 2002 ist ein Betriebssystem für eine neue Generation mobiler Telefone. Das API von Smartphone 2002 entspricht weitgehend dem Win32-API. Der Artikel erläutert die Grundlagen der Anwendungsprogrammierung für ein Smartphone-Handy.
Christian Abeln
Miniatur-Reports für mobile Endgeräte
(Seite 36)
Reports für mobile Endgeräte zu entwickeln erscheint auf den ersten Blick abwegig, da diesen in der Regel das Format eines Blatts Papier zugrunde liegt. Mit dem neu eingeführten Konzept so genannter Berichtbestandteile können allerdings die wichtigsten Berichtsdatenelemente in Anwendungen für mobile Endgeräte integriert werden.
Alexander Bräumer
Basics
„Sie haben Post“ – ein SMTP-Server mit .NET
(Seite 40)
In Kombination verschiedener Techniken des .NET Framework beschreibt der Artikel die Entwicklung eines modularen SMTP-Servers.
Patrick A. Lorenz
Aus GoTo wird New(). Objektorientierung in VB.NET
(Seite 48)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB 6 auf VB.NET. Der zweite Teil dieser Serie beschreibt, wie Sie mithilfe von Klassen Objekte und Auflistungen definieren und diese über benutzerdefinierte Objekthierarchien in funktionalen Bezug zueinander setzen.
Frank Eller,
Andreas Maslo
TreeView, TabStrip, Toolbar und MultiPage für ASP.NET
(Seite 60)
Mit den Internet Explorer WebControls stellt Microsoft für ASP.NET-Programmierer die zusätzlichen Steuerelemente MultiPage, TabStrip, Toolbar und TreeView zur Verfügung. Mit ihnen lassen sich schnell leistungsfähige Oberflächen gestalten.
Klaus Aschenbrenner
.NET Quickies: Enumerationen
(Seite 65)
Tipps und Tricks zum Thema Enumerationen.
Patrick A. Lorenz
Was nur der Botschafter schafft – Delegates in VB.NET nutzen
(Seite 66)
Der Artikel bietet eine Einführung in die Technologie der Delegates für VB.NETEntwickler. Beispiele erläutern den Einsatz von Delegates bei Callback-Funktionen und Ereignissen.
Matthias Lohrer
Add-Ins für Visual Studio .NET
(Seite 72)
QuickModeler bietet die Möglichkeit, eine Visual-Studio-.NET-Lösung auf Knopfdruck als UML-Modell zu visualisieren und zeigt, wie Add-Ins die Leistungsfähigkeit der Entwicklungsumgebung erhöhen können.
Wolfgang Pleus
Reinrassige Komponenten für .NET
(Seite 74)
Das Einbinden von COM-Komponenten ermöglicht die rasche Weiterverwendung von COM-Komponenten in .NET-Projekten, bringt aber langfristig Nachteile mit sich. Die zahlreichen Vorteile der .NET-Plattform kann nur derjenige nutzen, der auch bei eingebundenen Komponenten darauf achtet, ausschließlich reine .NET-Komponenten einzusetzen.
René Garcia
>System.IO.FileSystemWatcher<
(Seite 77)
Der .NET-Namespace System.IO bietet mit FileSystemWatcher eine Klasse zur Überwachung von Veränderungen im Dateisystem. In der Vergangenheit war dies nur mit Win32-API-Aufrufen oder WMI-Ereignisanfragen möglich. Die Klasse FileSystemObject aus der COM-Welt bot hingegen keine entsprechende Möglichkeit.
Holger Schwichtenberg
Drilldown
Datenberge versetzen – fünf Schaufeln im Vergleichstest
(Seite 103)
.NET bietet für unterschiedliche Aufgaben und Datenbanken unterschiedliche Datenzugriffstechnologien. Am Beispiel von gespeicherten Prozeduren, die große Datenmengen in einen SQL Server schreiben, wird die Performance von fünf Technologien miteinander verglichen: VB 6 mit ADO, .NET mit SqlClient, .NET mit OleDb, .NET mit ODBC und .NET mit ADO über COM-Interop-Layer.
Willfried Färber
ADO.NET – Welcher Data Provider ist der Richtige?
(Seite 78)
Neben nativen ADO.NET-Data-Providern gibt es auch die Möglichkeit, über OLE DB und ODBC auf Datenbanken zuzugreifen. Dieser Artikel vergleicht Zugriffsvarianten, zeigt potenzielle Probleme einzelner Alternativen auf und bietet damit eine Entscheidungshilfe für die Wahl der geeigneten Datenzugriffstechnologie.
Bob Beauchemin
.NET-Interop in der Praxis: das Marshal.ReleaseComObject
(Seite 84)
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihren Code implementieren müssen, damit COM-Objekte auch dann ordnungsgemäß und rechtzeitig zerstört werden, wenn sie in .NET-Komponenten und -Anwendungen eingesetzt werden.
Marcus Heege
Wohin mit dem Kleinkram? Anwendungsdaten unter .NET speichern und verwalten
(Seite 88)
Von den Anforderungen an Sicherheit, Administration und Mobilität hängt das Verfahren ab, wie anwendungsbezogene Daten gespeichert werden. Der Artikel nennt Auswahlkriterien für die Verwendung fünf verschiedener Speicherungsmethoden: XML-Konfigurationsdateien, Registry,Anwendungsdatenverzeichnis, Isolated Storage und Datenbank.
Jörg Neumann
Im Kern stabil
(Seite 94)
Die Basisfunktionalität einer Anwendung wird in einer Komponente zusammengefasst, dem Anwendungskern. Hier erfahren Sie, welche Aspekte dabei zu beachten sind, welche Fehler vermieden werden müssen und wie Sie durch ein Erweiterungskonzept auch noch lange Spaß daran haben.
Torsten Zimmermann
.NET Enterprise Services – Ungeliebtes Stiefkind?
(Seite 98)
MTS, COM+, Enterprise Services: Die Applikationsserver-Architektur von Microsoft hatte bereits so manchen unglücklich gewählten Namen. Das Marketing seitens des Herstellers legt zurzeit auch keinen großen Fokus auf diese Technologie. Schade eigentlich, denn das Enterprise-Services-Framework ist eine Sammlung von Diensten, die für die Entwicklung von verteilten Anwendungen absolut notwendig ist.
Ingo Rammer
Solutions
Wer macht wann was? Oracle Workflow Server und .NET
(Seite 108)
Der Artikel erläutert grundlegende Funktionen des Oracle-Workflow-API und demonstriert den Aufruf solcher Funktionen aus .NET-Klassen heraus.
Rainer Grau
inside VB
VB-Migration – Generationswechsel für Programme
(Seite 116)
Eine Portierung bestehender Visual-Basic-6.0-Programme ist dann sinnvoll, wenn es sich um Objektbibliotheken oder Windows-Anwendungen handelt. Ist ein Programm oder eine Komponente erst einmal erfolgreich portiert, können darin die erweiterten objektorientierten Leistungsmerkmale eingesetzt werden.
Andreas Maslo
Abkürzungen auf dem Weg von VB 6.0 nach VB.NET
(Seite 123)
Die Mirgation von bestehenden Visual-Basic-6-Anwendungen nach Visual Basic .Net wird durch Einsatz einer Code-Analyse vor dem Migrationsprozess wesentlich vereinfacht. Der Artikel beschreibt die Vorgehensweise bei einer Migration unter Einsatz des Werkzeuges DevPartner Version 7 für .NET.
Andreas Herzig
Windows-Systemdialoge einsetzen
(Seite 128)
Windows-Systemdialoge lassen sich auch aus Visual-Basic-Programmen heraus aufrufen. Das erleichtert die Programmierarbeit erheblich und sichert Ihnen einen frühen Feierabend.
Andreas Maslo
inside VBA
Sicherheit wird groß geschrieben
(Seite 130)
Die verschiedenen Schutzmechanismen der Office-Programme und ihrer Versionen (8.0, 9.0 und 10.0) stehen im Zentrum der Betrachtung. Es geht um die Frage, wann Makros ausgeführt werden und ob es einem cleveren Programmierer gelingt, diese Schutzmechanismen zu umgehen oder zu deaktivieren.
René Martin
Echtzeit-Excel
(Seite 136)
Excel verfügt mit der integrierten Funktion RTD über die Möglichkeit, fremde Daten in Echtzeit sichtbar zu machen und auszuwerten. Das gleiche Programm stellt auch die Schnittstelle zur Verfügung, um Daten in Echtzeit zu erzeugen.
Eckehard Pfeifer
inside C++
Migration von C++-Anwendungen
(Seite 140)
Die Migration bestehender C++-Anwendungen ist keine triviale Aufgabe. In dieser Serie erfahren Sie, welche Schwierigkeiten dabei auf Sie zukommen können und wie diese zu lösen sind. Im ersten Teil geht es um den grundsätzlichen Ansatz bei der Umstellung.
Wolfgang Pleus