dotnetpro 12/2003
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Schwerpunkt: Datenzugriff
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18)
Sofort oder später
Üblicherweise werden Daten auf der Festplatte gespeichert, indem ein Stream geöffnet, die Daten geschrieben und der Stream wieder geschlossen wird. Diese Art des Speicherns verläuft synchron, das Programm steht also. Bei großen Dateien ist dieses Verhalten wenig wünschenswert. Das .NET Framework ermöglicht es auch, asynchron zu speichern oder einen Datenpuffer zu verwenden. dotnetpro zeigt Ihnen die Unterschiede.
(Seite
24)
Copy-King
Das .NET Framework stellt im Namespace System.IO eine große Anzahl von Klassen bereit, die das Arbeiten mit Dateien zu einer relativ einfachen Übung machen. In diesem Artikel geht es um die Implementierung einiger nützlicher Routinen, die mit simplen Kopiervorgängen und ein bisschen Überlegung erstellt werden und das Programmieren durchaus vereinfachen können.
(Seite
28)
MySQL.NET
Die Datenbank MySQL ist in Open-Source-Projekten weit verbreitet. Besonders bei Webprojekten liegt die Kombination von MySQL und ASP.NET nahe. Managed Provider sind mittlerweile für die Open-Source-Datenbanken MySQL und PostgreSQL verfügbar. dotnetpro demonstriert, wie Sie unter .NET Anschluss an diese Alternativen zum SQL Server bekommen.
(Seite
35)
Maßanzug oder Mao-Look?
Visual Studio .NET und auch ADO.NET können die SQL-Befehle, die veränderte Datenmengen in der Datenbank speichern, automatisch generieren. Wann sollte ein Entwickler diese Hilfe annehmen und wann sollte er lieber selbst Hand anlegen? dotnetpro liefert das nötige Hintergrundwissen.
(Seite
40)
Dröge Daten schick verpackt
Mit der Einführung des .NET Framework wurde das ADO.NET-DataSet als neuer Datenquelltyp für Berichte entdeckt. Im Vergleich zum klassischen Reporting, das bisher auf nativen und ODBCDatenquellen basierte, kümmert sich der Anwendungsprogrammierer neuerdings selbst um die Bereitstellung der Daten. Dies nützt in vielen exklusiven Einsatzszenarien, wie dieser Artikel zeigt.
#TALK
dasBlog: Dateneingabe und -ablage
(Seite
102)
Es geht auch ohne
dasBlog muss viele Inhaltsschnipsel verwalten. Das legt den Einsatz einer Datenbank nahe.
Es geht aber auch ohne. Schlüssel hierfür ist das XML-Format. Wie das Speichern der Schnipsel funktioniert und wie Sie dasBlog mit Inhalten füllen können, erfahren Sie in diesem Artikel.
COM-Komponenten verwenden ohne Registry
(Seite
108)
No Registry, just COM
.NET hat sich noch nicht in dem Maße durchgesetzt, dass es schon eine Alternative zur DLL-Hölle gäbe. Mit ein wenig Handarbeit entfliehen Sie dem DLL-Aufwand schon heute, indem Sie für clientseitiges XCOPY-Deployment gänzlich ohne .NET sorgen. dotnetpro zeigt eine Lösung.
Aktuell
Visual Basic .NET Resource Kit: erste Schritte
(Seite
14)
Prall gefüllt
Als begleitende Maßnahme für mehr Akzeptanz von .NET verteilt Microsoft das Visual Basic .NET Resource Kit kostenlos ans Volk. Das Teil hat es in sich, bietet es doch Infos und Software satt. dotnetpro belegt diese These in einer dreiteiligen Artikelserie. In dieser Ausgabe werfen wir einen Blick auf Aufbau und Installation des Kits, die beiden Folgeausgaben stellen die Highlights vor.
Class
.NET Framework 1.0 und 1.1: OK
(Seite
100)
Die .NET-Framework-Klassenbibliothek, Version 1.1, enthält 2303 öffentliche Klassen (System.*). In dieser Rubrik stellt Dr. Holger Schwichtenberg in jeder Ausgabe eine interessante .NET-Klasse vor.
Community
dotnet.tv: .NET Remoting
(Seite
48)
Bildlich erklärt
In dieser Ausgabe starten dotnetpro und MSDN Online einen neuen Service: dotnet. tv. In den rund viertelstündigen Videos erklärt Ralf Westphal sehr anschaulich Technologien des .NET Framework. In dieser Folge geht es um verteilte Anwendungen, die über .NET Remoting miteinander kommunizieren.
Grundlagen
WS-Enhancements 2.0
(Seite
136)
Kugelsichere Web Services
Microsoft, IBM und BEA erarbeiten gemeinsam die Spezifikationen für die Web Services Architecture WSA, ehemals GXA. Vor einigen Wochen hat Microsoft die Technical Preview von WS-Enhancements 2.0 veröffentlicht. Diese neue Version implementiert einige der neuen Spezifikationen und verbessert die bisher verfügbaren Features. dotnetpro stellt die Neuerungen in einer zweiteiligen Serie vor. Als Erstes geht es um den Bereich WS-Security.
C++-Vorlagen in Visual Studio .NET
(Seite
143)
Klassensystem
Bei der Sprache C++ verhält sich Visual Studio .NET 2003 weitgehend standardkonform. Dies zeigt sich vor allem im Bereich der generischen Programmierung. Hier stellen wir Ihnen die neuen Möglichkeiten der Vorlagenprogrammierung mit C++ vor.
HighTech
Die dotnetpro-Aktion: .NET für alle
(Seite
112)
Ohne installiertes Framework lassen sich .NET-Programme nicht ausführen. Vor allem ältere und seit längerer Zeit nicht gewartete Windows-Betriebssysteme, verweigern diesen modernen Programmen schlichtweg ihren Dienst. Das nachfolgend vorgestellte Ladeprogramm entschärft dieses Problem und bringt .NET-Programme nahezu auf jeder Windows-Plattform zur Ausführung.
Enterprise Instrumentation Framework
(Seite
120)
Flugschreiber fürs Programm
Wichtige Produktionsanlagen werden laufend überwacht. Der Prozessablauf wird protokolliert, und wenn etwas schief geht, blinken rote Lämpchen und Sirenen heulen los. Im Prinzip genau das Gleiche leistet das Enterprise Instrumentation Framework von Microsoft für Software-Systeme. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie es in Ihre Anwendungen integrieren können.
Auf die Performance Counter Register zugreifen
(Seite
128)
Langer Arm für Programme
Die Performance Counter Register des Pentium 4 gehören zu den modellspezifischen Registern, mit denen nicht jedes Programm auf direktem Wege arbeiten kann. Im zweiten Teil der dreiteiligen Serie erfahren Sie, wie mithilfe eines Treibers der Zugriff ermöglicht wird. Außerdem geht es um die besonderen Anforderungen beim Einsatz auf Mehrprozessorsystemen.
Praxis
Windows-XP-Stil in VB-Anwendungen per Manifest
(Seite
58)
Jungbrunnen
Knackig frisch wirken Fenster und Steuerelemente unter Windows XP. Im Gegensatz dazu muten viele VB-Programme auch unter XP leicht angegraut an. Das muss aber nicht sein. Ein kleiner Eingriff in Ihr Programm und schon verjüngen Sie die Software. Ein paar Details wollen dabei aber beachtet werden.
Einsatz von Formeln in Crystal Reports .NET
(Seite
62)
Auf einen Nenner gebracht
Standard-Berichte unterstützt Visual Studio .NET über den Berichts-Editor sehr gut. Sollen Felder allerdings Berechnungen ausführen oder weitere Reporting-Logik umsetzen, muss der Anwender selbst die Formeln programmieren. dotnetpro zeigt, wie Sie auch dies schnell implementieren.
ASP.NET Community Starter Kit
(Seite
71)
Virtuelle Wohngemeinschaften
Der vorangegangene Teil der Serie hat die Installation und den Einsatz des ASP.NET Community Starter Kits vorgestellt. Diesmal geht es um die Architektur und um die Möglichkeiten der individuellen Anpassung. Das Community Starter Kit ist so flexibel, dass damit jeder Internet-Provider seinen Kunden eine Community-Lösung out-of-the-box anbieten kann.
FTP-Client in Visual Basic 6
(Seite
73)
Lass uns tauschen
Ein wichtiges Thema in IT-Systemen ist der Datenaustausch. Der Artikel stellt das File Transfer Protocol (FTP) vor und beschreibt eine Komponente, die die wichtigsten Funktionen von FTP für eine VB-Anwendung bereitstellt.
Suchen und Kopieren im Windows-Netzwerk
(Seite
78)
Pfadfinder
Über ein Netzwerk miteinander verbundene Rechner können freigegebene Ressourcen gemeinsam nutzen. Für netzwerkübergreifende Suchen- und Kopierfunktionen reichen die Dateisystemsteuerelemente von VB 6 und VB.NET aber nicht aus. dotnetpro zeigt, wie Sie ein benutzerdefiniertes Netzwerksteuerelement mit den Dateisystemsteuerelementen kombinieren.
Fremde Anwendungen steuern und starten
(Seite
86)
Das Ruder fest in der Hand
Nicht jeder Entwickler kann und will das Rad neu erfinden. Oft ist es hilfreicher, auf Altbewährtes zurückzugreifen und vorhandene Anwendungen wie Word, Excel, den Windows-Taschenrechner oder den Internet Explorer einzubinden und zu steuern. dotnetpro zeigt Ihnen, welche Möglichkeiten es dazu gibt und wo Sie an die Grenzen des Machbaren stoßen.
Serialisierung mit Strong Names
(Seite
93)
Der Rückwärtsgang klemmt
Wenn Sie Objekte aus einer Assembly, die mit einem starken Namen signiert ist, serialisieren, kann es beim Deserialisieren ein Problem geben. dotnetpro hilft weiter.
Tipps und Tricks
Authentifizierung mit .NET
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96)
Who is who
Anwendungen, in denen verschiedene Benutzer unterschiedliche Berechtigungen besitzen sollen, müssen zunächst feststellen, wer der aktuelle Benutzer ist. In einem Windows-Netzwerk kann diese Information sowohl client- als auch serverseitig komfortabel mithilfe des .NET Framework ermittelt werden.