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dotnetpro 12/2003

Schwerpunkt: Datenzugriff

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Aktuell

Visual Basic .NET Resource Kit: erste Schritte (Seite 14)
Prall gefüllt Als begleitende Maßnahme für mehr Akzeptanz von .NET verteilt Microsoft das Visual Basic .NET Resource Kit kostenlos ans Volk. Das Teil hat es in sich, bietet es doch Infos und Software satt. dotnetpro belegt diese These in einer dreiteiligen Artikelserie. In dieser Ausgabe werfen wir einen Blick auf Aufbau und Installation des Kits, die beiden Folgeausgaben stellen die Highlights vor.
Christian Wenz

Schwerpunkt

Daten synchron, asynchron oder gepuffert speichern (Seite 18)
Sofort oder später Üblicherweise werden Daten auf der Festplatte gespeichert, indem ein Stream geöffnet, die Daten geschrieben und der Stream wieder geschlossen wird. Diese Art des Speicherns verläuft synchron, das Programm steht also. Bei großen Dateien ist dieses Verhalten wenig wünschenswert. Das .NET Framework ermöglicht es auch, asynchron zu speichern oder einen Datenpuffer zu verwenden. dotnetpro zeigt Ihnen die Unterschiede.
Frank Eller

.NET Framework: Kopieren von Dateien (Seite 24)
Copy-King Das .NET Framework stellt im Namespace System.IO eine große Anzahl von Klassen bereit, die das Arbeiten mit Dateien zu einer relativ einfachen Übung machen. In diesem Artikel geht es um die Implementierung einiger nützlicher Routinen, die mit simplen Kopiervorgängen und ein bisschen Überlegung erstellt werden und das Programmieren durchaus vereinfachen können.
Frank Eller

Managed Provider für MySQL und PostgreSQL (Seite 28)
MySQL.NET Die Datenbank MySQL ist in Open-Source-Projekten weit verbreitet. Besonders bei Webprojekten liegt die Kombination von MySQL und ASP.NET nahe. Managed Provider sind mittlerweile für die Open-Source-Datenbanken MySQL und PostgreSQL verfügbar. dotnetpro demonstriert, wie Sie unter .NET Anschluss an diese Alternativen zum SQL Server bekommen.
Christian Wenz, Tobias Hauser

ADO.NET-Datenzugriffscode generieren lassen oder selbst erstellen (Seite 35)
Maßanzug oder Mao-Look? Visual Studio .NET und auch ADO.NET können die SQL-Befehle, die veränderte Datenmengen in der Datenbank speichern, automatisch generieren. Wann sollte ein Entwickler diese Hilfe annehmen und wann sollte er lieber selbst Hand anlegen? dotnetpro liefert das nötige Hintergrundwissen.
Dieter Bremes

Berichte mit dem ADO.NET-DataSet (Seite 40)
Dröge Daten schick verpackt Mit der Einführung des .NET Framework wurde das ADO.NET-DataSet als neuer Datenquelltyp für Berichte entdeckt. Im Vergleich zum klassischen Reporting, das bisher auf nativen und ODBCDatenquellen basierte, kümmert sich der Anwendungsprogrammierer neuerdings selbst um die Bereitstellung der Daten. Dies nützt in vielen exklusiven Einsatzszenarien, wie dieser Artikel zeigt.
Alexander Bräumer

Community

dotnet.tv: .NET Remoting (Seite 48)
Bildlich erklärt In dieser Ausgabe starten dotnetpro und MSDN Online einen neuen Service: dotnet. tv. In den rund viertelstündigen Videos erklärt Ralf Westphal sehr anschaulich Technologien des .NET Framework. In dieser Folge geht es um verteilte Anwendungen, die über .NET Remoting miteinander kommunizieren.
Ralf Westphal

Praxis

Windows-XP-Stil in VB-Anwendungen per Manifest (Seite 58)
Jungbrunnen Knackig frisch wirken Fenster und Steuerelemente unter Windows XP. Im Gegensatz dazu muten viele VB-Programme auch unter XP leicht angegraut an. Das muss aber nicht sein. Ein kleiner Eingriff in Ihr Programm und schon verjüngen Sie die Software. Ein paar Details wollen dabei aber beachtet werden.
Michael W. Dietrich

Einsatz von Formeln in Crystal Reports .NET (Seite 62)
Auf einen Nenner gebracht Standard-Berichte unterstützt Visual Studio .NET über den Berichts-Editor sehr gut. Sollen Felder allerdings Berechnungen ausführen oder weitere Reporting-Logik umsetzen, muss der Anwender selbst die Formeln programmieren. dotnetpro zeigt, wie Sie auch dies schnell implementieren.
Alexander Bräumer

ASP.NET Community Starter Kit (Seite 71)
Virtuelle Wohngemeinschaften Der vorangegangene Teil der Serie hat die Installation und den Einsatz des ASP.NET Community Starter Kits vorgestellt. Diesmal geht es um die Architektur und um die Möglichkeiten der individuellen Anpassung. Das Community Starter Kit ist so flexibel, dass damit jeder Internet-Provider seinen Kunden eine Community-Lösung out-of-the-box anbieten kann.
Christian Wenz

FTP-Client in Visual Basic 6 (Seite 73)
Lass uns tauschen Ein wichtiges Thema in IT-Systemen ist der Datenaustausch. Der Artikel stellt das File Transfer Protocol (FTP) vor und beschreibt eine Komponente, die die wichtigsten Funktionen von FTP für eine VB-Anwendung bereitstellt.
Lars Günther

Suchen und Kopieren im Windows-Netzwerk (Seite 78)
Pfadfinder Über ein Netzwerk miteinander verbundene Rechner können freigegebene Ressourcen gemeinsam nutzen. Für netzwerkübergreifende Suchen- und Kopierfunktionen reichen die Dateisystemsteuerelemente von VB 6 und VB.NET aber nicht aus. dotnetpro zeigt, wie Sie ein benutzerdefiniertes Netzwerksteuerelement mit den Dateisystemsteuerelementen kombinieren.

Fremde Anwendungen steuern und starten (Seite 86)
Das Ruder fest in der Hand Nicht jeder Entwickler kann und will das Rad neu erfinden. Oft ist es hilfreicher, auf Altbewährtes zurückzugreifen und vorhandene Anwendungen wie Word, Excel, den Windows-Taschenrechner oder den Internet Explorer einzubinden und zu steuern. dotnetpro zeigt Ihnen, welche Möglichkeiten es dazu gibt und wo Sie an die Grenzen des Machbaren stoßen.
Helma Spona

Serialisierung mit Strong Names (Seite 93)
Der Rückwärtsgang klemmt Wenn Sie Objekte aus einer Assembly, die mit einem starken Namen signiert ist, serialisieren, kann es beim Deserialisieren ein Problem geben. dotnetpro hilft weiter.
Neno Loje

Tipps und Tricks

Authentifizierung mit .NET (Seite 96)
Who is who Anwendungen, in denen verschiedene Benutzer unterschiedliche Berechtigungen besitzen sollen, müssen zunächst feststellen, wer der aktuelle Benutzer ist. In einem Windows-Netzwerk kann diese Information sowohl client- als auch serverseitig komfortabel mithilfe des .NET Framework ermittelt werden.
Markus Kraus

Class

.NET Framework 1.0 und 1.1: OK (Seite 100)
Die .NET-Framework-Klassenbibliothek, Version 1.1, enthält 2303 öffentliche Klassen (System.*). In dieser Rubrik stellt Dr. Holger Schwichtenberg in jeder Ausgabe eine interessante .NET-Klasse vor.
Holger Schwichtenberg

#TALK

dasBlog: Dateneingabe und -ablage (Seite 102)
Es geht auch ohne dasBlog muss viele Inhaltsschnipsel verwalten. Das legt den Einsatz einer Datenbank nahe. Es geht aber auch ohne. Schlüssel hierfür ist das XML-Format. Wie das Speichern der Schnipsel funktioniert und wie Sie dasBlog mit Inhalten füllen können, erfahren Sie in diesem Artikel.
Clemens F. Vasters

COM-Komponenten verwenden ohne Registry (Seite 108)
No Registry, just COM .NET hat sich noch nicht in dem Maße durchgesetzt, dass es schon eine Alternative zur DLL-Hölle gäbe. Mit ein wenig Handarbeit entfliehen Sie dem DLL-Aufwand schon heute, indem Sie für clientseitiges XCOPY-Deployment gänzlich ohne .NET sorgen. dotnetpro zeigt eine Lösung.
Michael Willers

HighTech

Die dotnetpro-Aktion: .NET für alle (Seite 112)
Ohne installiertes Framework lassen sich .NET-Programme nicht ausführen. Vor allem ältere und seit längerer Zeit nicht gewartete Windows-Betriebssysteme, verweigern diesen modernen Programmen schlichtweg ihren Dienst. Das nachfolgend vorgestellte Ladeprogramm entschärft dieses Problem und bringt .NET-Programme nahezu auf jeder Windows-Plattform zur Ausführung.
Alfons Ströbele

Enterprise Instrumentation Framework (Seite 120)
Flugschreiber fürs Programm Wichtige Produktionsanlagen werden laufend überwacht. Der Prozessablauf wird protokolliert, und wenn etwas schief geht, blinken rote Lämpchen und Sirenen heulen los. Im Prinzip genau das Gleiche leistet das Enterprise Instrumentation Framework von Microsoft für Software-Systeme. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie es in Ihre Anwendungen integrieren können.
Jörg Neumann

Auf die Performance Counter Register zugreifen (Seite 128)
Langer Arm für Programme Die Performance Counter Register des Pentium 4 gehören zu den modellspezifischen Registern, mit denen nicht jedes Programm auf direktem Wege arbeiten kann. Im zweiten Teil der dreiteiligen Serie erfahren Sie, wie mithilfe eines Treibers der Zugriff ermöglicht wird. Außerdem geht es um die besonderen Anforderungen beim Einsatz auf Mehrprozessorsystemen.
Jan-Arne Sobania

Grundlagen

WS-Enhancements 2.0 (Seite 136)
Kugelsichere Web Services Microsoft, IBM und BEA erarbeiten gemeinsam die Spezifikationen für die Web Services Architecture WSA, ehemals GXA. Vor einigen Wochen hat Microsoft die Technical Preview von WS-Enhancements 2.0 veröffentlicht. Diese neue Version implementiert einige der neuen Spezifikationen und verbessert die bisher verfügbaren Features. dotnetpro stellt die Neuerungen in einer zweiteiligen Serie vor. Als Erstes geht es um den Bereich WS-Security.
Klaus Aschenbrenner

C++-Vorlagen in Visual Studio .NET (Seite 143)
Klassensystem Bei der Sprache C++ verhält sich Visual Studio .NET 2003 weitgehend standardkonform. Dies zeigt sich vor allem im Bereich der generischen Programmierung. Hier stellen wir Ihnen die neuen Möglichkeiten der Vorlagenprogrammierung mit C++ vor.
Wolfgang Pleus
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