dotnetpro 9/2004
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Schwerpunkt: Aus Fehlern lernen
(Seite
16)
Aus Fehlern lernen
Anhand eines Webdienstes zum Ermitteln von Filminformationen zeigt Ihnen dotnetpro, wie Sie auftretende Fehler wahlweise auf der Seite des Webdienstes oder der Client-Anwendung verarbeiten. Außerdem wird beschrieben, wie Sie die Informationsabfrage mithilfe benutzerdefinierter Fehler beeinflussen können.
(Seite
24)
Notausgang
Auch in den besten Programmen kommt es zu Fehlern. Im schlimmsten Fall führt ein Absturz zu unkontrolliertem Datenverlust. Aber dieser Anwendungs-GAU lässt sich verhindern, wenn ein zentraler Exception-Handler auch unerwartete Fehler abfängt. dotnetpro zeigt, wie Sie in Ihre Anwendungen einen Notausgang einbauen.
(Seite
26)
Klippen umschiffen
Der Datenbankzugriff ist eine der häufigsten Fehlerquellen in Anwendungen aller Art. Hier muss von Netzwerkproblemen über referenzielle Integrität bis hin zur logischen Korrektheit eine Menge berücksichtigt werden. Unterschiedliche Datenbanken und Data Provider erweitern das Feld der möglichen Fehlerursachen. dotnetpro zeigt, wie Sie Herr der Lage bleiben.
(Seite
30)
Fehler zur Unzeit
Mit Try…Catch-Blöcken lassen sich Ausnahmen behandeln. Diese Methode funktioniert aber nur, wenn der Code auch tatsächlich ausgeführt wird. Verursacht hingegen bereits der JIT-Compiler einen Fehler, scheitert dieses Verfahren. dotnetpro zeigt die einfache Lösung.
#TALK
IL-Programmierung
(Seite
108)
Assembler .NET
Im Maschinenraum des .NET Frameworks wird Code im Format der Intermediate Language verarbeitet. IL-Code sieht auf den ersten Blick wie Assembler aus. Für alle Sprachkonstrukte von .NET-Hochsprachen wie C# oder VB.NET gibt es korrespondierende Instruktionen in IL. dotnetpro bietet einen Überblick über die wichtigsten Bestandteile der Intermediate Language.
Codegenerierung und Scripting in .NET
(Seite
114)
Scripting für alle
Auch das noch: Der Kunde will, dass seine Applikation scriptfähig ist, denn sie soll optimale Möglichkeiten für das Customizing bieten! Aber mit .NET ist das im Prinzip kein Problem. Mit wenigen Codezeilen schreiben Sie einen eigenen Scripting-Host. Spezielle Skriptspachen sind damit nicht mehr zwingend notwendig. dotnetpro gibt einen Überblick und zeigt Lösungsansätze auf.
Aktuell
Kostenlose Bonus-CD für ASP.NET-Entwickler
(Seite
12)
ASP.NET Resource Kit 2.0
Mit der vorliegenden Ausgabe 9/2004 der dotnetpro gibt es für alle Leser neben der Heft-CD-ROM eine zweite kostenlos dazu. Die für angehende ASP.NET-Entwickler zusammengestellte und produzierte CD enthält aktuelle Informationen, Beispiele, Komponenten, Hoster-Angebote und mehrere vollständige Bücher als PDF-Datei. Diese Übersicht zeigt, was alles in der Scheibe steckt.
Visual Basic Powerpack
(Seite
14)
Jetzt wird’s bunt
Die mit Visual Studio 2003 ausgelieferten Steuerelemente beschränken sich im Wesentlichen auf die altbekannten Windows-Controls. Mit dem kostenfreien Visual Basic .NET Power Pack steht Ihnen eine kleine Sammlung ausgewählter Steuerelemente zur Verfügung, die mit wenigen Mausklicks einer Windows-Anwendung zu professionellem Aussehen verhelfen.
Community
Best of dotnet.tv
(Seite
31)
Wäre das eine der Folgen von dotnet.tv, würde Ralf die Zahl Sieben wahrscheinlich durch irgendeinen Vergleich mit dem wirklichen Leben symbolisieren. Und so wie alle Zuseher ihn durch die Serie kennen gelernt haben, würde die Sieben sehr wahrscheinlich durch sieben Stück Sushi dargestellt.
Infotainment auf der 11. TechEd Europe in Amsterdam
(Seite
32)
Mythen, Klingonen und Wahrsager
Die 11. TechEd Europe stand im Zeichen der Beta 1 von .NET 2.0 und Visual Studio 2005 und ließ ganz deutlich einen Trend hin zu mehr Unterhaltung erkennen. Dr. Holger Schwichtenberg war dort.
Die Advanced Developers Conference 2004
(Seite
35)
dotnetpro präsentiert Entwicklerfortbildung auf höchstem Niveau: die Advanced Developers
Conference 2004 (ADC). Das zentrale Thema lautet in diesem Jahr: Produktivität.
Grundlagen
Aufwandschätzung
(Seite
134)
Erst zählen, dann schätzen
Das Fachkonzept für die Anwendung steht. Nun soll das Software-Haus ein Angebot für die Realisierung unterbreiten. Manch einer schätzt „aus dem Bauch heraus”, aber das geht oft schief. Schätzen sollte man auch nicht mit Verhandeln verwechseln. Echte Profis zählen erst, und schätzen dann. dotnetpro stellt die Function-Point-Methode vor.
Globalisierung in ASP.NET
(Seite
138)
Multikulturell
Die Dokumentation des .NET Frameworks befasst sich nur sehr rudimentär mit Globalisierung im Umfeld von ASP.NET. Manche von Windows Forms her vertraute Methoden lassen sich auch hier anwenden. Aber durch die Notwendigkeit, gleichzeitig unterschiedliche Kulturen zu unterstützen, ergeben sich neue Anforderungen. dotnetpro zeigt, worauf Sie achten müssen.
HighTech
Lohnender Missbrauch von Web Services
(Seite
118)
Regelbruch mit System
Systeme und Komponenten, die über das Internet kommunizieren, tun dies am einfachsten
mit Web Services. Die Daten tauschen sie dabei mithilfe von SOAP aus. Dieser Aufwand ist
nicht notwendig, wenn sich die Komponenten in einem geschlossenen System befinden.
Komponenten-Designer für UserControls
(Seite
122)
Einrichtung nach Wunsch
Wenn Sie eine selbst erstellte Komponente um einen Designer erweitern, erleichtern Sie dem Anwender die Konfiguration der Komponente. Der erste Teil der Serie hat das grundlegende Prinzip erklärt. Im diesem zweiten Teil erläutert dotnetpro, was Sie beachten müssen, wenn Sie mehrere Steuerelemente zu einem UserControl kombiniert haben.
Lösung
Microsoft CRM 1.2
(Seite
128)
Kunden mit .NET betreuen
Nachdem Microsoft CRM 1.2 seit über einem Jahr in den USA auf dem Markt ist, liefert Microsoft es seit Anfang 2004 auch in Deutschland aus. Es ist die erste und bisher einzige Software von Microsoft, die von Anfang an unter .NET entwickelt wurde.
Praxis
Typsicherer Umgang mit physikalisch-technischen Einheiten
(Seite
46)
3 Äpfel + 5 Birnen = ?
Physikalisch-technische Größen werden bei der Programmierung meist nur auf einfache Integer- oder Double-Werte abgebildet. Die Maßeinheit geht dabei verloren. dotnetpro hilft dabei, auch bei physikalisch-technischen Größen die Typsicherheit zu gewährleisten und mithilfe von Operator-Überladungen Rechenoperationen einfach zu halten.
ASP.NET Forums
(Seite
52)
Eine Software mit Tücken
Kostet nichts bedeutet taugt nichts? Bei den ASP.NET Forums ist das nicht so: Diese sind die Grundlage der beliebten Foren auf www.asp.net/ und stehen als ASP.NET Source Code Project auch für den Eigengebrauch zur Verfügung. Ein genauerer Blick auf die Software zeigt eine mächtige Software – allerdings mit mächtigen Einstiegshürden.
Konfigurationsdateien für COM+-Anwendungen
(Seite
56)
Nachgereicht
Konfigurationsdateien sind eine schöne Sache, ließen sich bislang aber nicht für COM+-Anwendungen nutzen. Mit COM+ 1.5 und Windows XP wurde eine Möglichkeit nachgereicht, die den gewohnten Komfort wieder verfügbar macht. dotnetpro zeigt, was dafür getan werden muss.
Das .NET Remoting Framework selbst erweitern
(Seite
58)
Tuning im Fernverkehr
Die Basis für verteile Anwendungen unter .NET ist das so genannte .NET Remoting. Seine Merkmale können zwar nicht alle individuellen Anforderungen von Entwicklern erfüllen, och
es lässt sich flexibel erweitern.
Versionsverwaltungssystem Subversion fordert CVS heraus
(Seite
64)
Würdiger Konkurrent
Versionsverwaltung ist bislang eng mit dem Namen CVS (Concurrent Versions System)
verbunden. Aufgrund architektonischer Schwächen von CVS hat die Open-Source-Gemeinde mit der Entwicklung einer Alternative mit Namen Subversion begonnen. Das Programm liegt mittlerweile in der Version 1.0 vor.
Der Smart Client Offline Application Block
(Seite
70)
Auch offline immer in Verbindung
Das Hauptmerkmal von Smart Clients ist ihre Offline-Fähigkeit. Zum Implementieren gibt es verschiedene Ansätze und Lösungen. Eine schnelle und einfache Lösung bietet Microsofts Smart Client Offline Application Block, der Ihre eigenen Anwendungen mit Offline-Fähigkeiten versieht.
ZIP und UNZIP mit Visual Basic 6
(Seite
80)
Koffer packen
Das Komprimieren von Dateien ist über Tools wie WinZip in der Computerwelt kein Problem.
dotnetpro stellt in diesem Artikel die Basis eines Zip-Programms vor und zeigt, wie Zip-
Funktionalität in eigene Programme integriert werden kann.
Snapshots in GDI+
(Seite
82)
Achtung, Aufnahme!
Das .NET Framework stellt keine fertigen Methoden bereit, mit denen Sie Bildschirm- und Dialogfeldinhalte abfotografieren können. dotnetpro rüstet die fehlende Snapshot-Funktionalität in einer eigenen Klasse mit Windows-API-Funktionen nach. Der praktische Einsatz der neuen Klasse wird am Grafikprogramm WinPaint demonstriert.
RTC-Wakeup steuern
(Seite
90)
Jetzt schlägt’s dreizehn!
Computer sind dazu da, ihre Benutzer bei der Lösung von Problemen zu unterstützen. Bekannt ist, dass sie öfter selbst die Probleme produzieren, die gelöst werden müssen, bevor man sich um seine eigenen kümmern kann. Dazu braucht der Mensch aber einen gesunden Schlaf. Kritisch wird die Lage, wenn sich der Computer als Wecker ohne Ausschaltknopf entpuppt.
Sicherheit
Es geht auch ohne Administratorrechte
(Seite
104)
Least Privileges!
Melissa, Blaster und Sasser haben bleibenden Eindruck hinterlassen. Dabei hätte es gereicht, wenn Benutzer wirklich nur Benutzer und nicht Administratoren gewesen wären. Doch lassen sich einige Aufgaben unter Windows nicht mit einem Benutzer-Account ausführen. Dieser Beitrag gibt Tipps, wie man im täglichen Programmierer-Leben mit solchen Situationen fertig wird.
Tipps und Tricks
programmer's bazaar
(Seite
100)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und
Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Software-
Entwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen. Die besten Webadressen werden in einer Tabelle zusammengefasst. Sie finden diese Tabelle auf der Heft-CD. Die Tabelle enthält auch die Links der vorangehenden Ausgaben mit den nach Bedarf aktualisierten Verknüpfungen.
Tipps zu VB, VB.NET und C#
(Seite
96)
Datenverschlüsselung über Austauschzeichenketten
Bei der Datenverschlüsselung über Austauschzeichenketten werden alle zu verschlüsselnden Zeichen gesondert über Zeichenketten definiert.
Die Prozessorlast in Schleifen reduzieren
(Seite
99)
Prozessorschoner
Auch im Zeitalter der ereignisorientierten Programmierung werden Warteschleifen eingesetzt. Sie sind nötig, wenn das Programm eine bestimmte Zeit lang oder auf einen bestimmten Zustand warten soll. Mit einem Trick können Sie die Prozessorlast solcher Wartschleifen drastisch reduzieren.
Tools
Borlands Together-Suite
(Seite
38)
Zusammen sind wir stark
Mit der Together-Suite bietet Borland ein UML-Tool an, das sich in zahlreiche Entwicklungsumgebungen integrieren lässt. Für Visual Studio .NET gibt es sogar eine kostenlose, wenngleich eingeschränkte Version.