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dotnetpro 12/2004

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Schwerpunkt: Architektur

dotnetpro 12/2004

Software-Architektur verstehen und anwenden

(Seite 12)

Software-Architektur verstehen und anwenden Jede Anwendung kommt im Lauf ihres Lebens an einen Punkt, an dem auch die besten Tricks keine Verbesserung für Performance, Skalierung und Wartbarkeit mehr bewirken. Eine strukturierte Methode und eine Sammlung von Grundregeln hilft dann weiter – die Stunde der Software-Architektur.

Microsofts Enterprise Development Reference Architecture

(Seite 16)

Think Big! Serviceorientierte Architekturen (SOA) teilen eine verteilte Anwendung in lose gekoppelte Dienste auf, deren sinnvoll arrangiertes Zusammenspiel die Geschäftslogik ausführt. Das klingt (und ist) einleuchtend, vereinfacht aber nicht automatisch den Entwicklungsprozess. Microsoft stellt mit der Enterprise Development Reference Architecture nun Komponenten und eine Anleitung zur Verfügung, die es ermöglichen sollen, Anwendungen auf einer soliden und flexiblen Basis zu entwickeln.

Vom Observer Pattern zum Event Pattern

(Seite 24)

Beobachten, was passiert Durch den Einsatz des Observer Patterns lassen sich die Bereiche GUI und Anwendungslogik voneinander entkoppeln. Darüber hinaus lässt sich dieses Pattern überall dort einsetzen, wo mehrere Klassen zusammenarbeiten sollen. dotnetpro erläutert die Grundlagen des Observer Patterns und demonstriert, wie sich diese Architektur unter .NET mithilfe von Events besonders einfach umsetzen lässt.

Entwurfmuster in der Praxis

(Seite 38)

Schablonen und Strategien Sobald Design Patterns zur Anwendung kommen sollen, steht dem Entwickler das Durchforsten zahlreicher Dokumentationen und Programmbeispiele bevor. Damit dabei nicht Spaß und Interesse auf der Strecke bleiben, stellt dieser Artikel anhand von zwei Beispielen und Varianten die Verwendung und die Möglichkeiten von Entwurfsmustern vor.

Einführung in das Refactoring

(Seite 44)

Spaghetti entwirren Guter Code folgt in seiner Strukturierung der Aufgabenstellung, verfügt über sprechende Symbolnamen und ist nicht redundant. Schlechter Code verwendet kryptische Symbolnamen und ist strukturiert wie eine Portion Spaghetti. Die Wartung von schlechtem Code ist teuer. Mit Refactoring können Sie in vielen kleinen Schritten die Struktur des Codes verbessern.

#TALK

Datenschutz mit .NET (Seite 120)

Wie sag ich’s meinem Nachbarn? Das Thema Sicherheit spielt oft erst eine Rolle, wenn es zu spät ist: wenn der Server stillsteht, der PC plötzlich unaufgefordert bootet oder ein Angreifer fremde Passwörter ermitteln konnte. Dabei macht es .NET recht einfach, Nachrichten oder Passwörter vor den Augen Dritter zu schützen.
Drag-and-Drop mit Grafikobjekten (Seite 124)

Von hier nach da Die im Framework verankerte Drag-and-Drop-Funktionalität für Oberflächenobjekte ist dafür gedacht, Inhalte von einem Control zu einem anderen Control zu verschieben. Wenn aber auf einem Control ein Objekt verschoben werden soll – wie etwa ein Grafikobjekt auf einer Zeichenfläche – dann ist diese Methode nicht optimal. dotnetpro implementiert ein maßgeschneidertes Drag-and-Drop.

Community

Wohin entwickeln sich die Sprachen mit Whidbey? (Seite 50)

Keine Frage der Sprache Auf die beiden Artikel von Marcel Gnoth über die Unterschiede von C# und Visual Basic .NET erhielten wir viele Reaktionen. Es gab Kritik, aber auch jede Menge Hinweise. Aus diesem Grund greifen wir die Thematik noch einmal auf und fügen neue Fakten hinzu.
Autor: Marcel Gnoth

dotnetpro.tv: Zero Touch Deployment (Seite 52)

Schau Mama, ohne Hände
Leserumfrage (Seite 53)

HighTech

Präzise Klassenmodellierung mit der Object Constraint Language (Seite 128)

Undefined Modeling Language Die Unified Modeling Language (UML) wird zum Modellieren von objektorientierten Systemen verwendet. An vielen Stellen sind solche Modelle nicht eindeutig. Eine weitere Sprache erweitert die Notation um den Faktor Eindeutigkeit: die Object Constraint Language.
Identität und Impersonifizierung unter ASP.NET (Seite 134)

Identitätswechsel ASP.NET bietet dem Entwickler und Webserver-Administrator zahlreiche Optionen hinsichtlich des Sicherheitskontextes, in dem eine Webanwendung ausgeführt werden soll. Die größtmögliche Sicherheit erhält nur derjenige, der das System komplett durchschaut. dotnetpro sorgt dafür, dass Sie im Dickicht der möglichen Identitäten von Benutzern und Anwendungen den Überblick behalten.

Lösung

Enterprise Application Integration (EAI) mit BizTalk Server 2004 (Seite 140)

Schnittstelle goes EAI Modulare Software-Systeme kommunizieren heute über Internet-Technologien. Ihre Integration ist fast immer ein aufwändiger, fehleranfälliger und somit kostenintensiver Prozess. Mit dem Microsoft BizTalk Server 2004 können Programmierer vollständige Schnittstellen mit nur wenigen Zeilen Code entwickeln.

Praxis

Merge-Replikation mit mobilen Geräten (Seite 102)

Data on the road again Aktuelle Daten sollen unterwegs offline zur Verfügung stehen. Die Änderungen an den mobilen Daten sollen bei der nächsten Gelegenheit mit einem zentralen Server abgeglichen werden. Das ist ein Fall für die Merge-Replikation. dotnetpro zeigt, wie Sie einen SQL Server so konfigurieren, dass er die Merge-Replikation mit mobilen Geräten unterstützt.
Autor: Patrick Jox

ClickOnce unter .NET Framework 2.0 und Visual Studio 2005 (Seite 80)

Einmal geklickt, schon installiert Visual Studio und .NET Framework 2.0 bescheren dem Entwickler eine neue Möglichkeit, seine Programme an den Mann, den Anwender zu bringen. Mit ClickOnce lassen sie sich auf einem Server bereitstellen und vom Nutzer installieren, wie es jetzt schon mit Windows-Updates möglich ist.
Skalenwerte automatisch berechnen (Seite 86)

Glatte Skala für krumme Werte Aus einer Reihe von Zahlenwerten, seien es Messwerte oder mathematisch ermittelte Daten, lassen sich mit den verfügbaren Grafikmethoden schnell Kurvendiagramme zaubern. Doch wie bestimmt man bei wechselnden Definitions- und Wertebereichen die Skalenwerte, mit denen beispielsweise die Achsen eines X-Y-Plots beschriftet werden müssen? dotnetpro hat die Lösung.
SQL-Server-Datenbanken auf andere Rechner portieren (Seite 88)

Restore auf Knopfdruck Bei der Weitergabe von Anwendungen, die mit einer SQL-Server-Datenbank arbeiten, stellt sich immer das Problem, die benötigte Datenbank beim User einfach und schnell einzurichten. Die Entwicklung eines kleinen ADO.NET-Hilfsprogramms automatisiert dies weitgehend.
BackgroundWorker in .NET 2.0 (Seite 91)

Nebenbei erledigt Bislang ist eine Menge Aufwand für die Synchronisation erforderlich, wenn in Windows-Anwendungen zusätzliche Threads Hintergrundarbeiten ausführen sollen. Nur der Thread, der das User Interface erstellt hat, darf auch auf die Fenster und Steuerelemente zugreifen. Daher kann es kompliziert werden, Informationen über den Status des Threads und dessen Ergebnis an den UI-Thread weiterzuleiten. Unter .NET 2.0 aber wird vieles einfacher.
Custom Controls für ASP.NET entwickeln (Seite 94)

Web-Lego im Eigenbau ASP.NET bietet dem Entwickler die Möglichkeit, eigene WebControls zu entwickeln. Die größte Flexibilität bieten die Custom Controls. Für deren Erstellung ist aber Hintergrundwissen erforderlich. dotnetpro zeigt, was Sie tun müssen, damit ihre selbst erstellten Bausteine problemlos mit den Standard-Komponenten von ASP.NET zusammenarbeiten.

Sicherheit

Sichere Software-Verteilung (Seite 114)

Zugriffsrechte und Privilegien Die Installation von Programmen ist eine unendliche Geschichte von Missverständnissen. Probleme gibt es oft dann, wenn Programme ohne Administratorrechte eingerichtet werden müssen. Denn nicht jeder Entwickler denkt daran, dass sein Werk auch auf Rechnern eingesetzt werden könnte, die zwischen verschiedenen Nutzerrechten unterscheiden.

Tipps und Tricks

Tipps zu C# (Seite 108)

WMI-Klassen in C# einsetzen
programmer’s bazaar (Seite 111)


Sonderzeichen in SQL-Kommandos unter ADO.NET (Seite 112)

INSERT Murks? Möglicherweise haben Sie es noch gar nicht bemerkt, aber wenn Sie mithilfe von SQL-Anweisungen Texte in Datenbanken eintragen, spielt deren Zusammensetzung eine entscheidende Rolle. Bestimmte Sonderzeichen verwirren ADO.NET, und der SQL-Aufruf kann scheitern. Mit einem einfachen Trick sichern Sie sich ab.

Tools

Automatisierte Code Reviews mit FxCop (Seite 58)

Code-Polizist Code Reviews sichern die Qualität des geschriebenen Codes. Im Laufe eines Projekts steigt aber der Zeitaufwand für solche Reviews immer stärker an, weil der Code immer wieder auf die gleichen Merkmale hin untersucht wird. Kann man das nicht wenigstens teilweise automatisieren? Man kann. Microsoft stellt dazu unter www.gotdotnet.com gratis das Tool FxCop bereit.
Visual Studio 2005 (Seite 62)

Team Foundation Server Dank der Community Technlogy Preview von Visual Studio 2005 Beta 1 ist erstmals ein Blick auf die serverseitigen Komponenten von Visual Studio 2005 Team System möglich. Ein neues Quellcodeverwaltungssystem und Tools für das Projektmanagement gehören zu den Werkzeugen, die Programmierern künftig zur Verfügung stehen.
InstallAnywhere .NET (Seite 64)

Nicht wirklich überall Zero G war bisher für InstallAnywhere bekannt, ein Java-Tool, das Installationen für Windows, Linux, Mac OS und viele andere Betriebssysteme erstellen kann. Das neue Schwesterprodukt InstallAnywhere .NET erzeugt Setups im MSI-Format, die ausschließlich unter Windows laufen.
Yuhana Application Server für .NET (Seite 68)

Die COM+-Alternative Mit Yuhana gibt es einen echten Application Server unter .NET für .NET-Komponenten und Web Services. Als Open-Source-Projekt steht er kostenlos zur Verfügung. Michael Beul, Thorsten Spies und Dr. Holger Schwichtenberg haben sich eingehend mit der Software befasst.
Visual Studio 2005 Express Editions (Seite 70)

Klein, einfach, express Ab Visual Studio 2005 wird Microsoft eine zusätzliche Produktlinie anbieten: die Visual Studio Express Editions. Dabei handelt es sich um schlanke, einfach bedienbare Editionen für Hobbyprogrammierer, die nicht in größeren Teams zusammenarbeiten.
Borland Delphis nächste Version „Diamondback” (Seite 72)

Drei Herzen in einer Brust „Diamondback” lautet der Codename der nächsten Version von Borlands Delphi. Sie ermöglicht C#- und Objekt-Pascal-Entwicklung unter einer Oberfläche. Auf der Borland Conference hat Borland eine Vorabversion ausgegeben, die einen Einblick in die Neuerungen erlaubt.
Autor: Olaf Heß

Microsoft XML Diff and Patch 1.0 (Seite 75)

Den kleinen Unterschied finden Unterschiede zwischen XML-Dateien zu ermitteln ist kein Vergnügen, denn mit einem einfachen Zeichenvergleich ist es dabei nicht getan. Die Tool-Sammlung XML Diff and Patch, die Microsoft kostenlos zur Verfügung stellt, analysiert XML-Strukturen und gibt die Unterschiede wiederum in XML aus.
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