dotnetpro 9/2005
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Schwerpunkt: Aktivierung
(Seite
22)
Programmschutz à la Microsoft
Die Microsoft-Technologie der Produktregistrierung und -aktivierung ist beim Anwender eher unbeliebt.
Dennoch nutzen inzwischen viele Firmen solche Mechanismen, um die unkontrollierte
Verteilung ihrer Software zu erschweren oder aktuelle Systeminformationen online zu beziehen.
dotnetpro zeigt, wie Sie diese Funktionen im Detail nachbilden.
Programmschutz à la
Microsoft
(Seite
38)
Der Kunde installiert die Software und bekommt seinen Aktivierungs- und Freischaltschlüssel
per Internet auf den Rechner geschickt. Dieses Vorgehen minimiert den Aufwand für die
Kunden und den Softwareanbieter. Gleichzeitig können alle übrigen Daten, die im Rahmen von
Registrierung und Produktaktivierung anfallen, abgefragt und übermittelt werden.
Programminstallation
online überwachen
(Seite
46)
Du darfst, du darfst nicht …
Programme für Handheld-Computer (PDA) kann man nicht per Dongle oder kopiergeschützter CD gegen Raubkopien sichern. Ungeschützt verbreitet sich eine gute Software aber oft schneller, als dem Hersteller lieb ist. dotnetpro-Autor Dr. Joachim Fuchs zeigt, wie sich gerätespezifische Lizenzinformationen erstellen lassen, die ein Pocket PC mit Bordmitteln entschlüsseln kann.
#TALK
E-Mail-Adressen validieren
(Seite
116)
Return to sender
E-Mail-Adressen validieren? Ein alter Hut! Aber testet Ihre Routine auch, ob beim Domain Name Service ein entsprechender Mailserver registriert ist? Und ob der auch gerade online ist? Nicht? Dann können Sie hier ja vielleicht doch noch etwas lernen.
Aktuell
News
(Seite
10)
Deutsche Version von XMLSpy 2005
Altova, Hersteller von Tools zur Software- Entwicklung und Datenintegration im Zusammenhang mit XML, bietet deutschsprachige Versionen von XMLSpy 2005
und Authentic 2005 an. XMLSpy 2005 Enterprise Edition ist eine Entwicklungsumgebung zum Modellieren, Editieren, Debuggen und Transformieren von XML und dem anschließenden Erzeugen von Runtime- Code in mehreren Programmiersprachen. Die deutsche Version des Programms steht mit Dokumentation zum Download über die Altova-Homepage zur Verfügung. Kunden können die deutsche Version mit ihrem aktuellen Lizenzschlüssel ohne einen zusätzlichen Aufpreis aktivieren.
Keine Softwarepatente in Europa Durchgefallen
(Seite
16)
Das Europäische Parlament hat die umstrittene EU-Richtlinie über „computerimplementierte Erfindungen“ mit überwältigender Mehrheit abgelehnt. dotnetpro fasst die Eckpunkte der Diskussion um die Softwarepatente zusammen und zeigt auf, was zu tun bleibt.
Bücher
Alles rund um das neue .NET Framework 2.0
(Seite
64)
Zeit zum Aufstehen
.NET 2.0 kommt. Im November soll es so weit sein. Frühaufsteher, die bereits jetzt mit der Beta-Version arbeiten, werden durch die nicht vollständige Online-Hilfe schnell an den Rand eines Nervenzusammenbruchs getrieben. Andreas Heil hat in der aktuellen Ausgabe der dotnetpro sechs Bücher zum neuen .NET Framework unter die Lupe genommen und sagt Ihnen, ob sie ein Ersatz für die noch fehlende Dokumentation sein können.
Community
SQL Service Broker
(Seite
54)
Der SQL Server 2005 bietet nicht nur neue datenbanktechnische Funktionen, sondern enthält auch den SQL Service Broker. Dabei handelt es sich um ein asynchrones Messagingsystem, das direkt in den Datenbankserver integriert ist.
Leserbriefe
(Seite
57)
Fehlende Sourcen zu A0507WMI Leider konnte ich die Sourcen zum Artikel
„Provider für WMI entwickeln“ von Holger Schwichtenberg in der Ausgabe 07/05 weder auf der CD noch über die Artikelsuche der dotnetpro-Website finden. Ich dachte, die Bezeichnung A0507WMI.code würde auf die Verfügbarkeit von Source-Code hinweisen, lustigerweise gibt es dann wieder Artikel, die .code nicht besitzen, aber dafür auf CD zu finden sind. Vielleicht könnte man bei dotnetpro drüber nachdenken.
Angriffe auf Applikationen
(Seite
58)
Survivaltraining für Programmierer
Was passiert, wenn die Daten Ihrer Anwendung plötzlich für jeden frei zugänglich sind? Wenn Angreifer Ihre geschäftskritische Applikation durch einen Angriff effektiv „abschalten“? Wenn Betrüger Ihrer Finanzsoftware unbemerkt gefälschte Daten unterschieben?
Grundlagen
.NET 2.0: System.Configuration und System.Console
(Seite
140)
Sargnägel für die Registry
Die .NET-Klassenbibliothek wird sich zwischen Version 1.1 und Version 2.0 in etwa verdoppeln. Deutlich erweitert zeigen sich die Funktionen zur Anwendungskonfiguration und für Konsolenanwendungen.
HighTech
Contract First Design und Microkernel-Frameworks
(Seite
124)
Spicken nicht erlaubt
Das Potenzial komponentenorientierter Entwicklung ist heute nicht ausgeschöpft. Immer noch entstehen oft schwer wartbare, verzahnte Gebilde. Die derzeitige Infrastruktur unterstützt ein effektives Entkoppeln nicht. Contract First Design heißt das Mittel dagegen, dotnetpro stellt einen Microkernel vor, der dieses Prinzip umsetzt.
BizTalk Server 2004 als Web-Service-Plattform
(Seite
134)
Dienste zusammenklicken
Mit BizTalk Server 2004 steht eine leistungsfähige Laufzeitumgebung für Web Services bereit. Mit dem richtigen Vorgehen und den enthaltenen Werkzeugen lassen sich Web Services weitgehend grafisch erzeugen.
Praxis
Rundungs- und Darstellungsfehler vermeiden
(Seite
70)
Runden ohne Ecken
Eines ist doch klar: 0,425 Euro müssen auf 43 Cent gerundet werden. Aber wieso rückt .NET dann nur 42 Cent heraus? dotnetpro durchleuchtet, was Buchhalter und Programmierer zur Verzweiflung treibt. Dabei lernen Sie den richtigen Umgang mit Variablen vom Typ Decimal kennen. Und mit einer eigenen Klasse für Währungen lösen Sie endgültig alle Rundungsprobleme.
EXIF-Daten lesen und schreiben
(Seite
74)
Blende 8, 1/250 Sekunde
Moderne Digitalkameras speichern neben dem eigentlichen Bild auch umfangreiche
Meta-Daten. Diese beinhalten technische Angaben zur Kamera und zur
jeweiligen Aufnahme. Hier kommt das EXIF-Datenformat zum Einsatz. dotnetpro zeigt, wie Sie mithilfe von GDI+ EXIF-Daten lesen und schreiben können.
COM-Add-Ins mit VB.NET entwickeln
(Seite
82)
Universal-Add-Ins
Wer Office-Add-Ins in Form von COM-Add-Ins mit .NET entwickelt, der arbeitet besonders effizient. Denn im Unterschied zu den Add-Ins, die sich mit den Developer Tools erstellen lassen, funktionieren COM-Add-Ins in allen Office-Produkten ab der Version 2000. dotnetpro erklärt, wie auch Sie mit dem geringsten Aufwand den größten Nutzen erzielen können.
Die Registry bearbeiten
(Seite
88)
Schon registriert
Viele Softwareanwendungen speichern häufig benutzte Daten wie etwa die Benutzereinstellungen in der Registry. Deren Bearbeitung ist aber nicht ganz einfach. Mit dotnetpro entwickeln Sie eine ActiveX-DLL, mit deren Hilfe Sie schnell und problemlos die Registry bearbeiten können.
Enterprise Library: Exception Handling und Logging
(Seite
96)
Ausnahmeregel
Beim Entwickeln von Software ist die Ausnahme die Regel, will sagen: Exceptions gibt es immer. Umso wichtiger ist es, diese Ausnahmen in geregelte Bahnen zu lenken. Dabei hilft Microsofts Application Block für das Exception Handling. Und beim Protokollieren unterstützt Sie der Logging and Instrumentation Application Block. dotnetpro stellt die Werkzeuge vor.
Sandbox
Es mangelt an Fundament
(Seite
68)
In der vorletzten Sandbox (dotnetpro 6/05) ging es darum, dass Softwareentwickler nur mit bewusstem arbeitslebenslangem Lernen sicherstellen
können, Ergebnisse in guter Qualität abzuliefern und attraktiv für die Branche zu sein. Jeder trägt hier für sich die Verantwortung – aber Arbeitgeber sollten
ebenfalls ein Eigeninteresse haben, die Kenntnisse ihrer Mitarbeiter up to date zu halten. Sie laufen anderenfalls Gefahr, ihren Kunden nur suboptimale
Produkte anzubieten.
Sicherheit
Aufrufschutz für .NET-Assemblies
(Seite
112)
Du kommst hier nicht rein!
Die Situation ist bekannt: die neue .NET-Bibliothek ist fertig, das dazugehörige API sauber dokumentiert – und plötzlich kommt ein neugieriger Zeitgenosse daher und greift am API vorbei direkt auf die Funktionen zu. dotnetpro zeigt, wie sich dies verhindern lässt.
Tipps und Tricks
Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups
(Seite
104)
Leser helfen Lesern
Interface oder Vererbung? Ich habe ein Visual Basic .NET Programm mit vielen Objekten. Diese Objekte haben viele Gemeinsamkeiten, zum Beispiel haben
alle eine Eigenschaft ID oder auch Nummer. Meine Idee ist nun, eine Basisklasse
zu erstellen, die diese Gemeinsamkeiten enthält und dann alle Objekte davon
erben zu lassen. Ein Kollege von mir würde dies lieber mit einem Interface lösen,
das die Objekte zwingt, die betreffenen Gemeinsamkeiten zu implementieren.
Was ist bessere Weg? Die Vererbung nimmt mir doch Tipp- und Pflegearbeit
ab, oder? Gibt es da eigentlich bei den jeweiligen Implementierungen Unterschiede
in der Performance? Karsten
Webzugriff über Proxyserver
(Seite
106)
Passierschein
Von einem .NET-Programm aus auf das Internet zuzugreifen ist im Prinzip kein Problem. Wenn da bloß nicht immer diese Proxyserver wären ... Aber keine Bange! Mit dem richtigen Passierschein lassen Proxyserver Ihre Web Requests durch. dotnetpro stellt den Schein aus.
Visual Basic 6.0
(Seite
108)
Grafische Menüs per API
Anders als Visual Basic .NET unterstützt Visual Basic 6.0 über die Entwicklungsumgebung keine selbst gezeichneten grafischen Menüs im OwnerDraw-Modus. Um grafische Menüs zu realisieren, müssen Sie in jedem Fall auf Windows-APIRoutinen oder gesonderte Zusatzsteuerelemente zurückgreifen. Über API-Funktionen binden Sie nicht nur vorhandene Grafiken, sondern auch Textausgaben mit beliebigen Schriftarten und Schriftattributen in Menüs ein. Wie sich Bitmaps und unterschiedliche Schriften im Menü ausgeben lassen, sehen Sie im folgenden Beitrag.
programmer’s bazaar
(Seite
111)
FreeByte – Freie Entwicklungs- Tools
Die Internetseite www.freebyte.com hat es sich zur Aufgabe gemacht, freie Tools vereinfacht bereitzustellen. Auf der Seite finden Sie neben allgemeinen Anwendungen, System- und Hilfsprogrammen auch Tools für Entwickler, wie beispielsweise den exe-eBook-Generator, der das Verpacken elektronischer Bücher in einer einzelnen ausführbaren Programmdatei erlaubt. Die Eingangsdaten werden dabei über das TreePad-Datenbankformat bereitgestellt. Die Anlage des Datenbankformats erfolgt über ein weiteres Programm mit dem Namen TreePad, das in unterschiedlich leistungsfähigen Programmfassungen verfügbar ist und ebenfalls über die Seite als Download bereitsteht. Die leistungsfähigen Programmfassungen sind gegen eine geringe Gebühr, die Lite- Fassung ist kostenfrei erhältlich.
Tools
NMock und DotnetMock
(Seite
60)
Sich richtig was vormachen
Unit-Tests werden auch für .NET-Entwickler immer bedeutender. Ein wichtiger Mechanismus dabei ist Mocking: das Vorgaukeln von Funktionalitäten, um Teile einer Anwendung isoliert testen zu können. Björn Röber und Dr. Holger Schwichtenberg haben die Mocking-Frameworks NMock und DotNetMock untersucht.
Website
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8)
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