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dotnetpro 10/2005

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Schwerpunkt: .NET 2.0

dotnetpro 10/2005

Der .NET-2.0-Offenbarungseid Goliath.NET

(Seite 12)

Unter .NET 2.0 enthält allein der Namensraum System.Windows.Forms 729 Datentypen. Davon sind 415 neu hinzugekommen. Das hier vorgestellte Analyseprogramm listet diese Datentypen nicht nur auf, sondern gibt auch Auskunft über viele tausend weitere Neuerungen, mit denen der Entwickler zukünftig zurechtkommen muss.

Das .NET Framework 2.0 auf 64-Bit-Systemen Ausgebaute Schnellstraße

(Seite 18)

Mit der Version 2.0 wird Microsoft erstmals auch eine 64-Bit-Version des .NET Frameworks anbieten. Den sich aufdrängenden Fragen nach Kompatibilität und Geschwindigkeit ist Dr. Holger Schwichtenberg für dotnetpro nachgegangen.

In der Praxis gereift Häufig gestellte Fragen zu Visual Studio Team System Beta 2

(Seite 22)

Mit Visual Studio Team System bringt Microsoft erstmals ein komplettes Lifecycle-Management- Werkzeug auf den Markt. Neno Loje, Team-System-Experte der dotnetpro, beantwortet häufig gestellte Fragen und beseitigt Missverständnisse, um eine Grundlage für Entscheidungen und Planungen zu geben.
Autor: Neno Loje

Neue Abos für MSDN Visual Studio 2005 und MSDN

(Seite 24)

Im Zuge der Einführung von Visual Studio 2005 stellt Microsoft auch die Lizenzmöglichkeiten für MSDN um. Welche neuen Optionen gibt es? Was wird aus den bisherigen Lizenzen? dotnetpro verschafft Ihnen den Überblick.

Netzwerken mit .NET 2.0 .NET 2.0: System.Net, System.DirectoryServices

(Seite 26)

Der Umfang der .NET-Klassenbibliothek wird sich zwischen Version 1.1 und Version 2.0 in etwa verdoppeln. In der vierten Folge der FCL-2.0-Serie stellt Dr. Holger Schwichtenberg neue Funktionen für den Netzwerkzugriff vor.

News

(Seite 8)

OLAP ModelKit für .NETAnwendungen Der Komponenten-Anbieter 9rays.net bietet eine OLAP-Komponente für .NET an: das OLAP ModelKit. Es kann jegliche .NETDatenquelle inklusive ADO.NET und IList- Schnittstellen nutzen und zeigt die Daten als Pivot-Tabelle an, ist also zum Darstellen von Informationen aus großen Datenmengen gedacht. Die Komponente ist schon .NET-2.0-fähig und auch im C#-Quellcode erhältlich. Das Aussehen der grafischen Oberfläche orientiert sich am Windows- XP-Stil oder an Microsoft Office.

#TALK

Denn Sie wissen nicht, was sie tun (Seite 124)

Impersonisation: Wen, wann und wie authentifizieren Mit Impersonation lässt sich Code im Kontext eines definierten Benutzers ausführen. Wer damit arbeitet, sollte genau wissen, was er tut, um nicht das Gegenteil dessen zu erreichen, was er eigentlich bezweckte.

Grundlagen

Nie wieder Spam (Seite 133)

Der fünfte dotnetpro.contest. Stand beim dritten Programmierwettbewerb die Bewältigung von schierer Masse im Vordergrund, so setzt diese Ausschreibung einen anderen Schwerpunkt. Zwar geht es bei Spam auch um ein Massenphänomen, doch gefragt ist diesmal Quasi-Intelligenz: ein lernfähiger Anti-Spam- Filter, der die Flut unerwünschter Mails eindämmen kann.
Hasta la vista, Spam! (Seite 134)

Ein Framework für einen Anti-Spam-Filter. Spam ist eine Plage, da gibt es keine zwei Meinungen. Aber wie der Spam-Flut Herr werden? Das Angebot an Filtern ist groß. Nur ihre Effektivität ist unterschiedlich. Warum also nicht gleich selbst Hand anlegen und einen maßgeschneiderten Spam-Filter bauen? Dabei lässt sich einiges über Softwarearchitektur lernen – und am Ende sogar etwas gewinnen!

HighTech

Sicherheitsdienst (Seite 126)

Web Service Enhancements 2.0 im Überblick. Das Thema Sicherheit kann man bei Web Services nicht ernst genug nehmen. Gute Unterstützung bieten hier Microsofts Web Service Enhancements (WSE). Was genau steckt dahinter? Wer braucht es wofür? dotnetpro bietet einen Überblick und stellt einige Anwendungsbeispiele vor.
Alles korrekt (Seite 130)

Programmieren mit Spec# Mit Spec# bietet Microsoft eine experimentelle Programmiersprache auf der Basis von C#. Sie soll ermöglichen, was schon immer der Traum eines jeden Entwicklers war: große, leicht zu wartende und – vor allem – korrekte Programme zu entwickeln.
Autor: Andreas Heil

Management

Fit fürs Internetgeschäft (Seite 144)

Rahmenbedingungen des Internethandels. Entwickler, die ihre Software im Internet verkaufen oder deren Kunden Onlinegeschäfte betreiben, sollten die rechtlichen und steuerrechtlichen Grundbegriffe zum Internethandel kennen. Denn der Gesetzgeber hat strenge Regeln vorgegeben, ein Fehler kann teuer zu stehen kommen.

Praxis

Mehr Shell (Seite 102)

Shell-Erweiterungen programmieren Im Explorer ein Klick mit der rechten Maustaste und schon stehen die Möglichkeiten des neu installierten Tools zur Verfügung. Dieser Anwendungskomfort lässt sich nur über Erweiterungen der Windows-Shell erreichen. Das ist kompliziert, denn jede Windows-Version hat ein eigenes Shell-API. dotnetpro entwickelt eine einheitliche Schnittstelle. Drei Beispiele für Shell-Erweiterungen lassen sich damit problemlos umsetzen.
Mit Pepp gemappt (Seite 110)

ExtenderProvider und TypeConverter ausreizen Für tausende Controls ist das individuelle Mapping zu Datenbankspalten zu realisieren. Wie lässt sich das effizient umsetzen? Mit ExtenderProvidern und der Design-Time-Unterstützung von Visual Studio lässt sich ein komfortables Mapping von Controls zu Daten implementieren.
Autor: Kay Wilke

Surfautomat, Webseiten mit VBA und DHTML fernsteuern (Seite 54)

Die Eingabe von Daten in HTML-Webfrontends, das Testen von Internetanwendungen oder auch nur das Aufrufen von Internetangeboten mit Login kostet Zeit. In dieser Zeit könnte man sinnvollere Dinge tun, wenn sich die notwendigen Vorgänge automatisieren ließen. dotnetpro zeigt, wie Sie nicht nur den Internet Explorer, sondern auch komplette Webangebote fernsteuern können.
Vorlagen verlegen, Vorlagen für Word-Dokumente verschieben (Seite 62)

Wer für Routineaufgaben in Word Vorlagen verwendet, ist mit seiner Arbeit schneller fertig. Wer aber später die Vorlagen verschiebt, bekommt ein Problem. dotnetpro zeigt, wie Dokumente und verschobene Vorlagen wieder zueinander finden.
Autor: René Martin

Der schnelle Weg zum Server, Datentransfer per FileCopy und FTP (Seite 66)

Die hier vorgestellte Anwendung erleichtert das Deployment von Webseiten. Sie leert die Zielordner auf dem Server und berücksichtigt beim Kopieren von Dateien die vom Anwender vorgegebenen Kriterien. Zudem lässt sich das Tool für andere Zwecke anpassen, etwa für Projekt-Backups.
Eintritt nur gegen Cash (Seite 70)

Wer seine Web Services kostenpflichtig anbieten will, muss sich mit Authentifizierung auseinander setzen. dotnetpro zeigt, wie sich Web Services mit einfachen Mitteln so anpassen lassen, dass nur autorisierte Personen Zugang haben.
Pausengong , Wechsel in den Ruhezustand erkennen (Seite 74)

Wird ein Rechner in den Standby- oder Ruhezustand geschickt, bekommen die meisten Programme das gar nicht mit. Manchmal ist es aber notwendig, dies zu erkennen. dotnetpro zeigt, wie Ihr Rechner wach bleibt, auch wenn der Pausengong ertönt.
Enterprise Library , Application Block Caching und Security (Seite 76)

Die Enterprise Library fasst eine Reihe von Application Building Blocks zu einer einheitlichen und flexiblen Bibliothek von Softwarekomponenten zusammen. Das Cachen von Anwendungsdaten führt in der Regel zu einem Geschwindigkeitsgewinn. Zudem sind dadurch Szenarien möglich, in denen keine permanente Verbindung zum Datenbankserver besteht. Das Implementieren eines Security-Konzepts ist heute eine unverzichtbare Anforderung an jede Anwendung.
Komponenten ins Team bringen (Seite 82)

DCOM und Windows-Firewall per Programm konfigurieren Verteilte Anwendungen auf DCOM-Basis sind eine feine Sache, besonders wenn sie im Netzwerk laufen sollen. Sie erfordern jedoch eine entsprechende Anpassung der DCOM-Einstellungen und der Windows-Firewall auf dem jeweiligen PC. Doch auch das lässt sich mit zwei Hilfsprogrammen und etwas eigenem Code erledigen.
Deadlock Holiday (Seite 87)

Deadlocks unter COM verhindern Synchrone Funktionsaufrufe können ein System lahm legen, wenn der Server zu lange auf sich warten lässt. Die Lösung dieses Problems bietet ein selbst Entwickelter Nachrichtenfilter. Mit diesem können Sie die Behandlung von Nachrichten neu bestimmen und drohende Deadlocks in Urlaub schicken.
Extended Install Language (Seite 90)

Windows Installer XML Windows-Installer-Dateien erleichtern die ungeliebte Aufgabe, Installationsroutinen bereitzustellen. Die Toolsammlung Windows Installer XML bietet besondere Vorteile beim Erstellen von msi-Dateien: Sie ermöglicht die Arbeit in Teams und die Integration der Technologie in den Build-Prozess.
Autor: Andreas Kerl

Power-Reporting mit gespeicherten Prozeduren (Seite 98)

Rasante Berichte bei großen Datenbeständen. Kein Anwender möchte lange auf den Ausdruck eines Reports warten. Schon die Wahl der optimalen Datenquelle und der Einsatz gespeicherter Prozeduren beschleunigen die Berichte. Das Ergebnis ist eine beachtliche Performance-Verbesserung, vor allem bei großen Datenbeständen.

Sicherheit

„Ihren Pass, bitte!“ (Seite 122)

Systemaufrufe mit Custom Permissions absichern. Die CLR bietet Sicherheit. Was aber tun, wenn das auf Sicherheit getrimmte .NET-Programm Funktionen des Windows-APIs benötigt? Direkte Aufrufe von Systemfunktionen kann die CLR nicht überwachen. dotnetpro zeigt, wie Sie einen Torwächter installieren.

Tipps und Tricks

Leser helfen Lesern (Seite 116)

Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups Auf bestehende Verbindungen testen Hat jemand eine Idee, wie ich feststellen kann, ob bei einem Pocket PC noch eine Internetverbindung besteht, ohne dabei – wegen der Kosten – Daten übertragen zu müssen? Das Problem: Bei einer großen Anzahl von Pocket PCs muss sichergestellt sein, dass sie jederzeit von einem Server (per TCP/IP-Socket) erreichbar sind. Es ist mit klar, dass nur über einen Verbindungsversuch zu einer Webseite oder einen Connect-Versuch über einen Socket festzustellen wäre, ob die Verbindung noch besteht. Da dies aber in einem Abstand von etwa 15 bis 30 Sekunden erfolgen müsste, entstehen hohe Kosten. Sinnvoll wäre also eine Lösung ohne Datenübertragung, beispielsweise über eine globale Statusabfrage. Doch wie ist dies zu machen?
Visual Basic 6.0 (Seite 118)

Horizontal verschiebbare Listenfelder Einspaltige Listenfelder werden unter Visual Basic 6 nicht automatisch mit horizontalen Bildlaufleisten ausgestattet, wenn die enthaltenen Einträge nicht in der Gesamtheit angezeigt werden können. Mithilfe des Windows-APIs können Sie jedoch das VB-Listenfeld auch um die horizontale Bildlaufleiste ergänzen, ohne auf ein spezielles Zusatzsteuerelement eines Drittherstellers zurückgreifen zu müssen. Wie Sie dabei vorgehen, zeigt im Folgenden das Beispiel eines kleinen selbst programmierten Benutzersteuerelements mit dem Namen VListCtl. Mit der beschriebenen Erweiterung des Standardlistenfelds können Sie es fortan einsetzen, ohne sich selbst um das Einblenden der horizontalen Bildlaufleiste kümmern zu müssen.
programmer's bazaar (Seite 121)

Weiterführende Informationen dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Softwareentwickler, Freeware-, Sharewareund Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen. Die besten Webadressen werden in einer Tabelle zusammengefasst. Sie finden diese Tabelle auf der Heft-CD. Die Tabelle enthält auch die Links der vorangehenden Ausgaben mit den nach Bedarf aktualisierten Verknüpfungen.

Tools

Komplexität im Griff Entwickeln mit Framework Studio (Seite 36)

Zunehmende Komplexität erfordert neue Lösungen. Diese einfache Formel liegt dem Entwicklungswerkzeug Framework Studio zugrunde. Eine klare Trennung der Schichten, visuelle Designer für alle Programmebenen und Codegeneratoren für Standardaufgaben ermöglichen das schnelle und effiziente Programmieren komplexer Anwendungen.
Wie von Geisterhand, Automatisierte GUI-Tests mit NUnitForms (Seite 46)

Frameworks für Unit-Tests berücksichtigen bisher nicht die Präsentationsschicht, also Tests der grafischen Oberfläche. NUnitForms springt in diese Lücke und erweitert das Testwerkzeug NUnit, um die möglichen Interaktionen mit einem Windows-Fenster zu simulieren. Dr. Holger Schwichtenberg und Björn Röber haben es getestet.
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