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dotnetpro 11/2005

Schwerpunkt: Enterprise

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Schwerpunkt

Steckverbindung maßgeschneidert (Seite 12)
Das Adapter-Framework von BizTalk 2004 im Einsatz BizTalk Server 2004 verbindet Applikationen und implementiert dazu die nötigen Transportprotokolle in Form so genannter Adapter. Dazu stellt er eine Reihe von Standardadaptern bereit. Stoßen diese einmal an ihre Grenzen, ist es möglich eigene Lösungen zu entwickeln. Dazu steht das Adapter-Framework des Servers zur Verfügung.
Andre Achtermeier, Daniel Saager

Immer zu Diensten (Seite 20)
SharePoint Portal Server 2003 mit eigenen Web Services erweitern
Reiner Ganser, Daniel Schwarze

Bangalore statt Böblingen? (Seite 26)
Offshore-Outsourcing im IT-Sektor Das Verlagern von Arbeitsplätzen in Niedriglohnländer macht auch vor dem IT-Sektor nicht halt. dotnetpro zeigt, inwieweit deutsche IT-Firmen und Softwareentwickler vom Megatrend Offshore-Outsourcing betroffen sind. Die Entwicklung hält für Firmen und Arbeitnehmer Chancen und Risiken gleichermaßen bereit.
Matthias Lohrer

Kryptografie und eigene Application Blocks (Seite 32)
Enterprise Library: Cryptography Application Block Innerhalb der Enterprise Library ist das Thema Sicherheit unter anderem in Form des Cryptography Application Blocks präsent. Die Enterprise Library ist kein abgeschlossenes System, sehr viele Aspekte können individuell angepasst und sogar neue Application Blocks integriert werden. Die letzte Folge dieser Serie stellt den Cryptography Application Block und die Entwicklung eigener Application Blocks vor.
Klaus Aschenbrenner

Enterprise-Plug-Ins (Seite 38)
Enterprise-Anwendungen erweitern Desktop-Anwendungen sind häufig über Plug-Ins erweiterbar. Schwieriger ist es, Enterprise- Anwendungen modular zu erweitern. Denn hier liegen die Anforderungen an Skalierbarkeit, Transaktionssicherheit und Performance erheblich höher. dotnetpro zeigt, welche sicheren und performanten Verfahren bereitstehen.
Torsten Zimmermann

Community

Wissenstransfer der Superlative (Seite 46)
Bericht von der Professional Developers Conference (PDC) 2005 Die Microsoft Professional Developers Conference (PDC) ist ein Informationsquell rund um Produkte und Technologien von morgen. Auf der PDC 2000 wurden das .NET Framework und 2003 Windows Vista vorgestellt. Neno Loje berichtet von der diesjährigen PDC über die neuesten Trends.
Neno Loje

Microkernel (Seite 52)
dotnetpro.tv Seit längerem schon macht ein Gerücht die Runde: Es habe Vorteile, Software aus Bauteilen zusammenzusetzen. Die Botschaft hört die Entwicklergemeinde – allein bisher fehlte ihr wohl der rechte Glaube. Erfahrungen mit und Berichte aus der DLL-Hölle als dem Antipoden zum Komponentenparadies schürten Zweifel.
Ralf Westphal

Tools

Mehr Schärfe für C# (Seite 54)
ReSharpener 1.5 Visual-Basic-Entwickler haben ihren C#-Kollegen eine wichtige Funktion in Visual Studio .NET voraus: die Hintergrundkompilierung, die Fehler sofort beim Tippen anzeigt. Diese und viele andere nützliche Funktionen ergänzt das IDE-Add-In ReSharpener, das Dr. Holger Schwichtenberg für dotnetpro getestet hat.
Holger Schwichtenberg

Textdetektiv (Seite 55)
Regular Expression Workbench Reguläre Ausdrücke sind ein mächtiges Instrument, um Zeichenketten zu prüfen und zu bearbeiten. Einen Preis für Übersichtlichkeit können sie dagegen nicht gewinnen. Dr. Holger Schwichtenberg stellt ein Werkzeug zum Erstellen, Analysieren und Testen solcher Ausdrücke vor.
Holger Schwichtenberg

Praxis

Vom Speicher zum Gehirn (Seite 60)
WinFS – Dateisystem mit O/R-Mapper Anfang September hat Microsoft die erste Beta-Version von WinFS präsentiert. In diesem Dateisystem ist auch der O/R-Mapper Object Spaces aufgegangen. WinFS ist SQL Server, O/R-Mapper und Dateisystem in einem. Über Schemadateien lassen sich die Einträge beschreiben. Das bietet völlig neue Möglichkeiten für strukturiertes Speichern, Verknüpfen und Abfragen.
Klaus Aschenbrenner

2000 Meter über dem Meer (Seite 66)
Arbeiten mit geografischen Höhenangaben in .NET-Programmen Bei vielen Navigationsaufgaben ist nicht nur die aktuelle Position von Interesse, sondern auch die tatsächliche Geländehöhe an einem bestimmten Punkt. dotnetpro zeigt, wie die frei verfügbaren Dateien mit Höhenwerten in .NET-Programmen genutzt werden können.
Joachim Fuchs

Allroundgenie (Seite 76)
Das WebBrowser-Control von .NET 2.0
Joachim Fuchs

Flexibles Testwerk (Seite 84)
Unit-Tests mit MbUnit selbst erweitern In den vergangenen Jahren haben sich Unit-Tests auch unter .NET-Entwicklern etabliert, um die Funktionen von Komponenten zu prüfen. Als Werkzeug hat sich hier das frei verfügbare NUnit einen Namen gemacht. Das neue Tool MbUnit versucht, die Schwachstellen von NUnit zu umgehen, und liefert eine Menge zusätzlicher Funktionen – ebenfalls kostenlos.
Klaus Aschenbrenner

Tipps und Tricks

programmer's bazaar (Seite 93)

Sicherheit

Passierschein ausstellen (Seite 94)
Custom Permissions installieren Mit Custom Permissions können Sie im .NET Framework direkte Systemaufrufe absichern. Diese Berechtigungen müssen Sie aber auf jedem Client-Rechner zunächst in das Sicherheitsystem der CLR einbetten. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihren Anwendungen den nötigen Passierschein mit auf den Weg geben.
Michael Willers

#TALK

Jenseits von Eden (Seite 98)
DataSets richtig eingesetzt Die Geschichte des DataSets ist eine Geschichte der Missverständnisse. Es ist ein mächtiges Objekt, kann es doch eine Datenbank im Speicher nachbilden. Das kann jedoch zum falschen Einsatz verführen. dotnetpro hilft Ihnen, die eine oder andere Stolperfalle zu umgehen.
Daniel Fisher

HighTech

Abgemacht! (Seite 102)
Windows Communication Foundation, ehemals Indigo Vereinbarungen sind wichtig, ja essenziell. Im richtigen Leben wie in der Softwareentwicklung. Auch mit der Windows Communication Foundation wird der Kontrakt zur wichtigsten Vereinbarung bei der Kommunikation zwischen Anwendungen. Ohne eine explizite Einigung aller Kommunikationspartner geht gar nichts – wenn es auch unterschiedliche Sicht- und Herangehensweisen gibt.
Christian Weyer

Grundlagen

Die Quantität der Qualität (Seite 110)
Metriken für Softwarequalität Die Qualität der Software soll möglichst hoch sein. Allseitige Zustimmung. Wie lässt sich die Qualität von Software bestimmen? Allseitige Ratlosigkeit. Es gibt zwar diverse Vorschläge für die Messung von Softwarequalität. Aber es ist schwierig, diese Metriken sinnvoll einzusetzen. dotnetpro bietet einen Grundkurs in Qualitätsvermessung.
Holger Gubbels

Windows Buffer-Overflows (Seite 116)
Pufferüberlauf leicht gemacht Das Szenario ist simpel: Ein Programm schreibt eine größere Datenmenge an eine Stelle im Speicher, als der Entwickler vorgesehen hat. In der Praxis geschieht das häufig in Variablen, die auf dem Puffer liegen. In dem exklusiv dotnetpro zur Verfügung gestellten Kapitel 8 aus dem Buch „Buffer Overflows“ erklärt Autor James C. Foster, wie einfach das unter Windows geht.
James C. Foster

Ordnung gegen das Chaos (Seite 124)
Aufbau eines Spam-Filter-Frameworks Ein effektives Spam-Erkennungsverfahrens ist das Herzstück eines Spam-Filters. In dotnetpro 10/2005 wurde ein Körper entworfen, der dieses Zentrum aufnimmt. Der Spam-gequälte Ralf Westphal beleuchtet in dieser Ausgabe Implementationsentscheidungen als Beispiele für Best Practices, Trade-Offs und Missverständnisse, wie sie in allen Softwareprojekten vorkommen.
Ralf Westphal

Ganz sicher .NET 2.0 (Seite 136)
Die .NET-Klassenbibliothek 2.0: System.Security Sicherheit wird immer wichtiger. In der Version 2.0 der .NET-Klassenbibliothek dürfen daher Neuerungen zur Verbesserung der Sicherheit nicht fehlen. Dr. Holger Schwichtenberg hat den erweiterten Namensraum System.Security für die dotnetpro untersucht.
Holger Schwichtenberg

Management

Immer transparent bleiben (Seite 142)
Rahmenbedingungen des Internethandels, Teil 2 Wenn Sie als Entwickler Ihre Software im Internet verkaufen oder Ihre Kunden Onlinegeschäfte betreiben wollen, sollten Sie sich mit den rechtlichen und steuerrechtlichen Grundbegriffen zum Thema auseinander setzen. Denn der Gesetzgeber versteht in diesem Bereich keinen Spaß und ein Fehler kann sehr teuer werden.
Josef Malterer, Georg Oswald
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