Startseite > Archiv > dotnetpro 08/2006

dotnetpro 08/2006

Schwerpunkt: Testing

dotnetpro 08/2006 Sie sind noch kein Abonnent? Dann wird es aber Zeit! Weiter zur Abo-Bestellung.

Sie haben bereits ein Abonnement? Dann registrieren Sie es jetzt online!

Zahlreiche kostenlose Online-Artikel finden Sie hier.
Einzelheft bestellen


Schwerpunkt

Ideen zu einem Framework für das automatisierte Testen von Klassen (Seite 12)
Auf neuen Pfaden Das Testen von Objekten erfordert andere Testverfahren als die prozedurale Programmierung. Der hier vorgestellte Algorithmus kann automatische Testfälle erzeugen und deckt die modernen Aspekte objektorientierter Programmiersprachen ab. Versagt die Automatik, kann der Nutzer die Tests manuell nachbessern.
Christian Liensberger

Lasttests mit Visual Studio Team Edition for Software Testers (Seite 15)
Eine willkommene Last Die schönste Webanwendung ist nutzlos, wenn sie dem Besucheransturm nicht gewachsen ist. Damit dies nicht passiert, können Lasttests das Verhalten einer Anwendung unter Beanspruchung ermitteln. Die Tester-Version von Visual Studio Team System bietet dazu alle nötigen Hilfsmittel.
Klaus Aschenbrenner

NUnit und Refactoring (Seite 20)
Sparen durch Recycling NUnit ist mehr als nur ein Werkzeug zum Testen. Es hilft auch beim Erstellen von DLL-Komponenten. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie NUnit und Refactoring einsetzen können,um auf evolutionäre Art wiederverwendbare Komponenten zu erzeugen.
Klaus Horsten

Visual Studio 2005 Team Edition for Software Testers (Seite 28)
Die Test-Edition aus der Reihe Visual Studio Team System ist der Qualität von Software im Entwicklungsprozess verpflichtet. Die zur Verfügung gestellten Testwerkzeuge bieten dem Tester den gewohnten Microsoft-Komfort, um den Code auf seine Funktionsfähigkeit zu durchleuchten.
Neno Loje

Unit Tests mit NUnit und VSTS (Seite 42)
Unit Testing ist eines der wichtigsten Konzepte des Extreme Programming (XP). Ohne Unit Tests sind erfolgreiche professionelle Projekte kaum mehr denkbar. Dieser Artikel zeigt anhand von praktischem Know-how und Best Practices, wie Sie Unit Tests mit NUnit und VSTS erstellen und verwalten sowie mithilfe von Mock-Objekten Komponenten unabhängig von anderen -Programmteilen testen.
Klaus Aschenbrenner

Web-Testing mit VSTS (Seite 48)
Weboberflächen werden meist manuell getestet. Die landläufige Meinung ist, dass sich solche Tests nicht automatisieren lassen. Die Visual Studio 2005 Team Edition for Testers beweist das Gegenteil: Sie finden darin eine Reihe von Tools, die professionelle Webtests und auch Load-Tests automatisieren.
Klaus Aschenbrenner

Community

Composite UI Application Block (Seite 54)
Cool und längst überfällig Der Composite UI Application Block (kurz CAB) ist ein Frame work für die Entwicklung von modularen, konfigurierbaren Client-Anwendungen. Damit wird eine lang bestehende Lücke im Bereich Client-Entwicklung auf Basis von .NET endlich geschlossen. Das Microsoft Patterns & Practices Team stellt oftwareentwicklern mit dem CAB quasi ein Meta-Framework zur Verfügung, das neben Basisklassen zur Umsetzung von gängigen Design-Patterns wie etwa MVC (Model-View-Controller) oder MVP (Model-View-Presenter) eine komplette Infrastruktur zur Use-Case-getriebenen Entwicklung von Client-Anwendungen anbietet.
Ralf Westphal

Tools

Die Werkzeugsammlung Spices.Net 5.0 (Seite 56)
Würze für .NET Entwicklungs-Tools wie einen visuellen Decompiler, Obfuscator und dazu noch Dokumentationsfunktionen bietet der amerikanische Hersteller 9Rays.net mit Spices.Net. Ob die Werkzeuge dem Entwickler nützen, hat Dr. Holger Schwichtenberg untersucht.

Sandbox

Software as a Factory? (Seite 61)
Analogien haben Macht! Sie haben die Macht, uns weiterzubringen; sie haben aber auch die Macht uns einzuzwängen. Die richtige Analogie zur rechten Zeit hilft uns, ein Problem zu lösen. Aber eine falsche Analogie versperrt uns den Weg zum Ziel.
Ralf Westphal

Praxis

Drucken mit VB.NET (Seite 100)
Das Thema Drucken wurde von Visual Basic stiefmütterlich behandelt und trieb so manchen Programmierer zur Verzweiflung. Im Vergleich dazu sind die Klassen und Steuerelemente zum Drucken im .NET Framework 1.0 eine riesige Verbesserung. Trotz aller Verbesserungen bleibt das Drucken aber auch in VB 2005 ein relativ unübersichtlicher und komplexer Vorgang.

Stefan steigt um – Teil 6 (Seite 106)
Mit VB.NET geht alles schneller? Im Prinzip ja, aber wenn man sich nicht auskennt, läuft das Programm nach der Umstellung sogar -langsamer. Stefan verrät, wie Sie bei lahmen Anwendungen den Turbo einschalten.
Stefan A. Dittrich

Suchmaschine im Eigenbau (Seite 62)
Erst Suchmaschinen machen aus der Geröllhalde Internet eine Goldgrube. Aber auch die eigenen Anwendungen profitieren von flexiblen Suchmöglichkeiten. dotnetpro erläutert die grundlegende Arbeitsweise von Suchmaschinen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Ihre Projekte mithilfe freier Komponenten wie Lucene.NET um professionelle Suchfunktionen erweitern.
Patrick A. Lorenz

Ping, FTP, E-Mail und HttpListener mit .NET 2.0 (Seite 72)
In Sachen Netzwerk hat sich unter .NET 2.0 viel getan: Die bislang fehlenden FTP-Zugriffe -wurden ergänzt, das Senden von E-Mails wurde neu aufgebaut, und es gibt jetzt eine -Möglichkeit, Webseiten auch ohne IIS & Co. anzuzeigen. Ach, und selbst das gute alte Ping ist jetzt endlich unter .NET verfügbar. dotnetpro setzt die neuen Klassen ein und erklärt die Details.
Joachim Fuchs

Grafische Routenplanung mithilfe von Vektorrechnungen (Seite 82)
In den ersten drei Teilen der Serie haben Sie die Grundlagen der Vektorrechnung kennen -gelernt. Nun wenden wir das erworbene Wissen am Beispiel einer einfachen grafischen -Routenplanung an. Dabei wird die Schnittpunktberechnung um Methoden für den Umgang mit Polygonen erweitert.
Joachim Fuchs

dotnetpro.components: Der Werkzeugkasten von dotnetpro (Seite 88)
Das Steuerelement Text3D erweitert die grafischen Fähigkeiten von Visual Basic erheblich. Es liegt komplett im Quelltext vor und lässt sich daher beliebig ausbauen. Sie können damit -beispielsweise grafische Menüs à la Outlook nachbilden oder schon heute Steuerelemente im Windows-Vista-Look implementieren.
Andreas Maslo

Stabilität und Performance in Application Frameworks (Seite 94)
Ein Application Framework soll nicht nur seinen Komponenten ein Zuhause bieten, sondern auch für Stabilität und Performance sorgen. dotnetpro zeigt, wie man ein Application -Framework um Features wie Tracing, Profiling und Performance Counters erweitert sowie eine Anwendung integriert.
Andreas Ewald

Tipps und Tricks

Kochen mit Patrick (Seite 110)
Heute als Vorspeise: XML an eckigen Klammern. Als Hauptgang zartes SQL und als Nachtisch selbst gemachte Authentifikation neben süßen Arrays mit einem Hauch von Dynamik. Und wer vor lauter Rezepten Hunger bekommt, für den gibt es jetzt neu in jeder Ausgabe der Kolumne ein echtes Rezept zum Nachkochen. Guten Appetit!
Patrick A. Lorenz

programmer’s bazaar (Seite 112)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Software-Entwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.
Andreas Maslo

Tipps zu Visual Basic 6.0 (Seite 113)
Mit dem ImageCombo-Steuerelement erzeugen Sie Kombinationslistenfelder, deren Einträge Sie bei Bedarf auch mit Grafiken schmücken können. Die Bilder eines Eintrags können dabei variieren, je nachdem, ob der Eintrag angewählt ist oder nicht.
Andreas Maslo

Sicherheit

E-Mails signieren und verschlüsseln (Seite 118)
Bei gewöhnlichen Briefen schützt der Umschlag vor neugierigen Blicken und die Unterschrift beweist, wer ihn abgesendet hat. Wer den gleichen Effekt für E-Mails bewirken will, muss seine Mails verschlüsseln und signieren. dotnetpro zeigt, wie Sie dieses Ziel mit VB.NET 2.0 und den Collaboration Data Objects (CDO) erreichen.
Klaus-Dieter Brinkmann

.NET Total

Legacy Code und .NET integrieren (Seite 124)
Mit neuen Technologien, Tools und Sprachen steigert .NET die Produktivität der Entwickler. Aber kaum ein Betrieb wird es sich leisten können, bestehende C++- oder VB-Applikationen einfach wegzuwerfen und mit C# oder VB.NET neu zu schreiben. Daher zeigt dotnetpro, wie Sie alten und neuen Code unter einen Hut bekommen.
Christian Moricchi, Martin Bühlmann

HighTech

Einstieg in den praktischen Softwareentwurf, Teil 3 (Seite 132)
Die Anforderungen an die Software sind definiert. Ein erster Strukturentwurf bestimmt die Bauteile der Software. Im nächsten Schritt untersuchen Sie, wie diese Softwareteile miteinander kooperieren. Verfolgen Sie ausgehend vom Anwender die Wertströme durch die Software. Basierend auf diesen Wertströmen können Sie anschließend Kontrakte für einzelne Funktionen definieren.
Ralf Westphal

Forschung

Massive Parallelität – der Sonderforschungsbereich 376 (Seite 139)
Parallelwelt Parallele Programmierung spielt unter Windows nur eine untergeordnete Rolle. Aber beim Anlegen mehrerer Programm-Threads bekommen Entwickler eine erste Ahnung von dieser Welt mit ihren eigenen Gesetzen. Über den Tellerrand der Windows-Programmierung hinweg wirft dotnetpro einen Blick in diese Parallelwelt. Seit elf Jahren erschließt der Sonderforschungsbereich 376 in Paderborn die Möglichkeiten massiv parallelen Computings.
Matthias Lohrer
Login
Sie sind nicht eingeloggt.

Login & Registrierung
Abo bestellen










Newsletter
Tragen Sie Ihre E-Mailadresse für den kostenlosen Newsletter von dotnetpro ein.


Umfrage
Wofür schreiben Sie überwiegend Code?





Ergebnis anzeigen