dotnetpro 01/2007
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Schwerpunkt: Datenbank
(Seite
10)
Im vergangenen Jahr hat Microsoft die SQL-Server-Familie um ein weiteres Mitglied
bereichert: die SQL Server 2005 Compact Edition, die die SQL Server 2005 Mobile Edition
ablösen wird. Für den Einsatz auf mobilen Geräten hat sie einige interessante Neuerungen
anzubieten. Außerdem hat Microsoft die Lizenzbestimmungen gelockert.
(Seite
18)
Einige neue Ansätze machen das ORM-Framework ObjectMapper .NET von Gerhard Stephan
besonders interessant. Die Open-Source-Lösung wurde aus der Not heraus geboren,
muss sich jedoch nicht hinter anderen Lösungen verstecken.
(Seite
22)
Mit GPRS und UMTS wird die mobile Kommunikation immer komfortabler. Dennoch
müssen mobile Datenbankanwendungen auch ohne Zugriff auf den Server
zuverlässig arbeiten können. Die SQL Server 2005 Mobile Edition ist hierbei eine große
Hilfe. dotnetpro zeigt die Merge-Replikation und den Zugriff mittels RDA.
Bücher
C# für Web, WPF und GDI+
(Seite
58)
Noch immer stellt C# die Referenzsprache aus dem Hause Microsoft dar. Daran ändert sich auch 2007 nichts. Da liegt es nahe, den Auftakt des Jahres mit fünf Büchern zu Themen für C#-Entwickler zu gestalten. dotnetpro-Autor Andreas Heil hat sie sich angesehen.
CD-Inhalt
CD Inhalt
(Seite
34)
Heft-CD 1 • 2007
Community
primo prio prima
(Seite
36)
Oder im Klartext : Die erste prio-Entwicklerkonferenz war ein voller Erfolg.
Etwa 200 Besucher waren am 15. und 16. November bei strahlendem Herbstwetter nach Baden-Baden
gekommen. Im gediegenen Ambiente des Kurhauses lauschten die Teilnehmer den Vorträgen
führender Softwareexperten.
Mono – Die Alternative
(Seite
40)
Als Windows-Nutzer entwickeln und testen wir wie selbstverständlich mit dem meistverbreiteten Betriebssystem.
Auch bei unseren Kunden finden sich zum allergrößten Teil homogene Windows-Umgebungen – auf unsere Empfehlung
natürlich. Selbst mobile Geräte werden von uns mit Windows-Programmen bestückt. Also alles in Ordnung?
tekom-Jahrestagung
(Seite
42)
Vom 8. bis 10. November 2006 fand in Wiesbaden die Jahrestagung der tekom statt, des deutschen Fachverbandes für technische Kommunikation und Informationsentwicklung.
HighTech
Einstieg in den praktischen Softwareentwurf, Teil 8
(Seite
128)
Über sieben Folgen hinweg hat Ralf Westphal seine Musiksoftware modelliert und konstruiert.
Jetzt endlich ist die Zeit der Umsetzung in Code gekommen. Dabei zeigt sich deutlich: Die Mühe hat sich gelohnt. Verständlichkeit, Wartbarkeit, Produktivität und Testbarkeit sind allein aufgrund des überlegten Designs deutlich erhöht.
Prozesssynchronisation mittels Semaphor, Mutex und WaitEventHandle
(Seite
137)
Die Mechanismen zur Synchronisation von Prozessen wurden von .NET 1.x nur unzureichend unterstützt. .NET 2.0 hat diese Lücke geschlossen. Mutexe, Semaphore und Events können nun direkt verwendet werden. Eine kleine Beispielanwendung illustriert die Zusammenhänge und lädt zum Experimentieren ein.
Kochen mit Patrick
Kochen mit Patrick
(Seite
112)
Passend zur dunklen Jahreszeit empfiehlt der Chefkoch heute das mehrgängige File(t)-Menü des Hauses. Es gibt umbenannte Dateien, abgelöschte Verzeichniselemente und verschiedene Größen vom File.
Die raffinierten Zugriffsoperationen kitzeln den Entwicklergaumen.
Praxis
dotnetpro.components: Der Werkzeugkasten der dotnetpro
(Seite
104)
Grundlage der dotnetpro.components ist das grafische Basisobjekt Text3D. Mit ihm können Sie auch komplexe Oberflächensteuerelemente entwickeln. Lediglich spezielle Farbgebungen zur Implementierung von Menüschaltflächen im Outlook-Stil sowie alternative Fortschrittsanzeigen mit Farbverlauf unterstützt es noch nicht.
Aber dotnetpro rüstet den Tausendsassa nach.
Stefan steigt um – Teil 11
(Seite
110)
Mit VB.NET ist der Zugriff auf Schnittstellen einfacher als unter VB 6. Aber diese Einfachheit hat ihren Preis: Threading probleme sind zu lösen.
Mono: .NET für Linux
(Seite
62)
Viele .NET-Entwickler kennen Mono, den .NET-Clone für die Linux-Welt. Aber nur wenige haben den Schritt in die Linux-Welt auch bereits selbst vollzogen. dotnetpro zeigt in einer dreiteiligen Serie, wie einfach es sein kann, sich die Mono-Welt zu erschließen. Auf der Basis von VMWare müssen Sie dafür noch nicht einmal Ihre vertraute Windows-Umgebung verlassen.
Microsoft CRM 3.0 programmieren
(Seite
68)
Neben zwei Webservices, über die die Software programmiert werden kann, besitzt Microsoft CRM 3.0 eine Workflow-Engine. Zudem lässt sich die Business-Logik über Callouts erweitern. dotnetpro zeigt, wie es geht.
Server- und Clientzertifikate mit NSS erstellen
(Seite
74)
Und dann wollten Sie beim Kunden mal eben zu Testzwecken ein Serverzertifikat installieren. Doch zwischen all den Windows-XP-Rechnern ist nirgends ein Windows Server 2003 zu sehen – und bekanntlich können Sie Zertifikate nur auf
Windows-Servern erstellen. dotnetpro stellt Ihnen eine kostenlose Lösung vor, mit der Sie nicht nur Testzertifikate erstellen können.
.NET 2.0: Neuerungen für Komponentenentwickler
(Seite
78)
Bei der Fülle neuer Features im .NET Framework 2.0 sind einige Neuerungen fast unbemerkt geblieben. Gerade im Namespace Windows.Forms gibt es tief greifende Änderungen, von denen insbesondere Komponentenentwickler profitieren. dotnetpro stellt die wichtigsten Änderungen vor.
.NET 1.1 und 2.0: Kompatibilität und Migration
(Seite
82)
Für mit .NET 1.1 entwickelte Anwendungen stellt sich die Frage, wie sie sich unter .NET 2.0 betreiben und weiterentwickeln lassen. Zur Auswahl stehen dabei verschiedene Optionen. Die Tücke steckt aber im Detail, wie Dr. Holger Schwichtenberg in Entwicklungsprojekten festgestellt hat.
Smart Tags für UserControls
(Seite
88)
Die neuen Smart Tags von Visual Studio 2005 sind praktisch und hilfreich. Mit ihnen kann der Entwickler für viele Steuerelemente wichtige Einstellungen mit wenigen Mausklicks vornehmen. Die umständliche Suche in umfangreichen Eigenschaftenlisten entfällt. dotnetpro erklärt die Technik. So können Sie diese nützlichen Helferlein auch zur Aufwertung
Ihrer eigenen Steuerelemente nutzen.
Der Designer der Windows Workflow Foundation (WF)
(Seite
98)
Die Windows Workflow Foundation (WF) bietet einen Designer, der sich in eigene Anwendungen integrieren lässt. In diesem dritten und zugleich letzten Teil der Workflow-Serie erfahren Sie, wie Sie Ihre Anwendung um den Designer samt
Eigenschaftenfenster und Activity-Toolbox erweitern.
Sandbox
Der Berg ruft
(Seite
61)
Niemand kann mehr alle softwaretechnischen Werkzeuge und Materialien beherrschen, die für die Programmierung
in einer Problemdomäne relevant sein könnten. Die Zahl der Optionen steigt, das Feld wird immer unübersichtlicher.
Tipps und Tricks
Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups
(Seite
120)
Dateien mit Besitzerinformation und Rechten kopieren
Tipps zu Visual Basic 2005
(Seite
122)
Dokumentenliste erweitern
programmer's bazaar
(Seite
125)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Softwareentwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.
Tools
Add-in Express .NET
(Seite
44)
Professionelle Erweiterungen für Microsoft Office sind in der Regel COM-Objekte, die als Add-in für eine Office-Anwendung zur Verfügung stehen. Das Programm Add-in Express .NET hilft, in .NET ein solches Office-COM-Objekt fast automatisch zu erstellen, sodass sich der Entwickler auf die eigentliche Aufgabe des Add-ins konzentrieren kann.
Datensätze drucken mit TX Text Control .NET 12
(Seite
48)
Mit TX Text Control .NET 13 integrieren Sie eine komplette Textverarbeitung in Ihre eigenen Anwendungen. Aber die Komponente kann noch mehr. Sie eignet sich beispielsweise auch dafür, Datensätze auszudrucken. Mit ein wenig Phantasie entwickeln Sie auf diese Weise eigene Reporting-Lösungen.
Die Turbo-Explorer-Entwicklungsumgebungen von Borland
(Seite
53)
Für Einsteiger, Gelegenheitsprogrammierer und Entwickler, die nur mit einer Sprache arbeiten, bietet CodeGear vormals Borland Developer Tools Group unter dem Turbo-Label Entwicklungsumgebungen für Pascal, C++ und C# an. Mit geringfügigen Funktions einschränkungen gibt es diese sogar kostenlos.
Werkzeuge für die WMI-Programmierung
(Seite
56)
Die Windows Management Instrumentation (WMI) ist eine mächtige Klassenbibliothek mit
über 7000 Klassen. Diese Größe macht sie etwas unhandlich. Bei der Arbeit in diesem
Klassendschungel helfen aber Microsoft und andere Hersteller mit speziellen Werkzeugen,
auf die Dr. Holger Schwichtenberg prüfende Blicke geworfen hat.