dotnetpro 02/2007
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Schwerpunkt: Factory
(Seite
10)
Microsoft bietet Software Factories für Smart Clients, Mobile Clients und Services an. Fabrikerzeugnisse haben viele Vorteile. Aber manchmal soll es doch etwas individueller sein. Kein Problem, denn auch die Fabrikproduktion können Sie an Ihre Wünsche anpassen. dotnetpro zeigt beispielhaft, wie Sie die Smart Client Software Factory maßschneidern können.
(Seite
18)
Code schreiben ist out, Code generieren lassen ist in. So ungefähr könnte man das Motto von Software Factories auf den Punkt bringen. dotnetpro zeigt, wie Sie mit überschaubarem Aufwand wiederkehrende Codierungsaufgaben automatisieren können. Dazu ist nicht einmal das große Visual Studio erforderlich.
Bereits die Express-Editionen von Visual Studio eignen sich für diesen Zweck.
(Seite
24)
Das Entwickeln verteilter Anwendungen ist aufwendig und zeitraubend. Inzwischen steht ein Tool bereit, das die dabei anfallenden Routineaufgaben systematisiert und automatisiert. Es ist Teil der Software Factories, die Microsoft unter der Überschrift „patterns & practices“ zur Verfügung stellt.
.NET Total
Orientation Aware Control Block
(Seite
120)
Mit der Mobile Client Software Factory (MCSF) stellt Microsoft Entwicklern von Anwendungen, die auf mobilen Geräten laufen sollen, wertvolle Hilfsmittel zur Verfügung. dotnetpro zeigt, wie Sie mit der MCSF User-Controls entwickeln, die sich automatisch an die Ausgabeformate aktueller Windows-Mobile 5.0-Geräte anpassen.
Aktuell
News
(Seite
8)
Neue Bücher - Fachausstellung zu Microsoft-Technologien - Virtual-PC-Image mit IE6
Bücher
IT-Business
(Seite
44)
Ob bei Versicherungen, Banken, Supermarktketten oder dem Autovertragshändler um die Ecke: Software wird in allen Sparten und Unternehmen eingesetzt. Hilfestellung, wie Sie Ihr Geschäft erfolgreich mit Software managen, stellt ihnen dotnetpro-Autor Andreas Heil vor.
CD-Inhalt
CD-Inhalt
(Seite
34)
Cover und Rücken für ein Jewel-Case
Community
Mono – Teil 2
(Seite
38)
Sie haben Kunden, die sich von Ihnen Software für ihre Linux-Rechner wünschen? Sie haben eine coole Shareware-
Idee und wollen damit auch Mac-User beglücken? Sie wollen Ihre Webapplikation bei einem günstigen ISP unter Linux
hosten lassen? Dann mussten Sie in der Vergangenheit zu Java, Objective-C oder PHP wechseln. Denn .NET setzt ja Windows in der einen oder anderen Variante als Betriebssystem voraus.
Leserbriefe
(Seite
39)
HighTech
Bankingkomponente in Softwarezellen
(Seite
128)
Komponenten sind praktisch, weil es wiederverwendbare Bausteine sind. Aber manchmal behindern Komponenten auch die eigene Arbeit, etwa wenn sie die Testbarkeit der Applikation verschlechtern. Das aber lässt sich ändern. dotnetpro zeigt, wie Sie eine bestehende Komponente umstrukturieren können und ihr ein Interface-orientiertes Design geben.
VSTS selbstgemacht
(Seite
134)
Der reibungslose Austausch von Dokumenten und Informationen ist eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Gruppenarbeit. Dabei ist sicherzustellen, dass Dateien nicht überschrieben und zudem in mehreren Versionen verwaltet werden können. Das Projekt Workgroup Developer erarbeitet eine Software zur Projektentwicklung in Arbeitsgruppen.
Inhalt
Impressum
(Seite
125)
Praxis
Stefan steigt um (12)
(Seite
104)
Wer mit VB 6 nicht weiterkam, griff direkt auf das Win32-API zu.
Vieles davon ist unter VB.NET nicht mehr nötig, aber möglich ist es immer noch. Die letzte Folge dieser Reihe widmet sich dem Win32-API und solchen Dingen wie Messages, Subclassing, Fenster-Handles und Device Contexts – aus der Perspektive von VB.NET.
Listbox unter XAML
(Seite
50)
Eine Listbox ist ein Control mit mehreren Zeilen, die man markieren kann. So war das bisher. Die im .NET Framework 3.0 enthaltene Windows Presentation Foundation (WPF) trennt nun Funktionalität und Erscheinungsbild. So bleibt von einer Listbox nur übrig, dass man ihre Elemente markieren kann. Über das Erscheinungsbild wird noch keine Aussage getroffen. dotnetpro zeigt, was alles möglich wird.
Dateizugriff unter .NET 2.0
(Seite
56)
Dateien lesen und schreiben war auch bislang keine große Kunst. Dennoch benötigte man bisher immer mehrere Anweisungen, um eine Datei zu öffnen, Text zu lesen und die Datei wieder zu schließen. .NET 3.0 bietet dafür nun fertige Methoden. Dr. Joachim Fuchs vermittelt einen Überblick über die Neuheiten der Klassen File und Directory.
Mono .NET für Linux, Teil 2
(Seite
60)
Im ersten Teil dieser Serie ging es noch um einfache Dinge wie Installieren und Einrichten von Mono und um eine erste kleine Konsolenanwendung. Diesmal wird es schon etwas anspruchsvoller. Sie erstellen eine ASP.NET-Seite und einen Webservice unter Windows und lassen sie Anwendungen unter Mono laufen.
Phalanger: PHP mit .NET
(Seite
67)
Die Diskussion unter Webentwicklern ist so alt wie ermüdend: PHP oder ASP.NET? Aber wieso heißt es denn immer „oder“? Warum nicht „PHP und ASP.NET“? Eine Open- Source-Software macht’s möglich.
Fernsteuern übers Web
(Seite
72)
Nicht immer möchte man für eine kleine ASP.NET-Webanwendung oder einen Webservice auf dem Hostsystem gleich den Internet Information Server (IIS) installieren, wenn eigentlich eine Windows-Anwendung im Mittelpunkt steht. Wird die Komplexität des IIS nicht benötigt, kann eine Webanwendung auch von einer laufenden Windows-Anwendung gehostet werden.
Office im Team mit .NET
(Seite
77)
Office-Programmierung und .NET standen lange Zeit miteinander auf dem Kriegsfuß, doch Microsoft hat die .NET-Unterstützung für die Office-Applikationen Schritt für Schritt ausgebaut.
dotnetpro zeigt den gegenwärtigen Stand der Technik.
ControlDesigner für die eigenen Steuerelemente programmieren
(Seite
86)
Der letzte Teil der Serie greift noch einmal die Entwicklung eigener ControlDesigner-Klassen auf. Er erläutert, wie Sie zur Entwurfszeit Eigenschaften eines Controls hinzufügen, entfernen oder ersetzen und Regeln für den Visual-Studio-Designer festlegen können.
Office mit .NET erweitern
(Seite
94)
Wer unter .NET Office-Add-ins auf COM-Basis erstellt, muss die Kluft zwischen .NET und herkömmlichem unverwalteten Code überbrücken. Mithilfe spezieller Wrapper für ein .NET-basiertes Add-in schließen Sie die Lücke. dotnetpro zeigt, wie Sie dabei vorgehen.
Fehler im Fluss
(Seite
97)
Mit Workflows lassen sich komplexe Abläufe in heterogenen Umgebungen steuern. Eine effektive Fehlerbehandlung ist hier unerlässlich. Die Workflow Foundation bietet eine Reihe von Möglichkeiten, auf Fehler zu reagieren. dotnetpro zeigt, wie Sie Fehlerbehandlungen wie Zwiebelscheiben um Ihre Prozesse legen können.
Sandbox
Kekse, Kekse!
(Seite
48)
Neulich auf der prio conference in Baden-Baden ist es wieder passiert. Ein Teilnehmer hat eine weit verbreitete
Haltung ausgesprochen. „Ich schreibe mir meine Infrastruktur selbst und bin dadurch flexibel. Deshalb brauche
ich von den Publikationen Hilfe bei den konkreten Problemen, das heißt Tipps und Tricks für den Projektalltag und
nicht große Softwareentwicklerwelt.”
Tipps und Tricks
Kochen mit Patrick
(Seite
108)
Haute Cuisine in der Kantine: Als Hauptgang diesmal zarte Assembly-Streifen kurz im CLRTopf geschwenkt, geladen an grünen Schnittstellen und unbekannten Klassen. Als Vorspeise in Reflection marinierte Instanzen. Und als Dessert köstliche, hausgemachte Attribute.
Tipps zu Visual Basic 2005
(Seite
116)
Einfache flexible Dateiwahl: Mit der benutzerdefinierten Methode GetFile() können Sie auf einfache Weise eine Datei über einen herkömmlichen Dateiauswahldialog auswählen, wie Sie ihn in Abbildung 1 sehen. Die Methode liefert den über diesen Dialog gewählten Dateinamen samt Suchpfad als Ergebnis im Zeichenkettenformat zurück.
programmer's bazaar
(Seite
119)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Softwareentwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.
Tools
Reports im Dutzend
(Seite
40)
Daten aufbereiten, präsentieren und verteilen: Das ist eine Standardaufgabe für alle Datenbankanwendungen.
Dafür gibt es Standardsoftware, und List & Label ist ein alter Bekannter auf diesem Gebiet. dotnetpro hat sich die neue Version 12 angesehen.
Das Ohr am Web
(Seite
42)
Als Webentwickler sollte man sich einmal genauer damit beschäftigen, welche Daten Browser und Webserver austauschen. Microsofts Tool Fiddler unterscheidet sich von all gemeinen Netzwerkschnüfflern dadurch, dass es speziell auf das HTTP-Protokoll aus gerichtet ist. Für Dr. Holger Schwichtenberg ein unverzichtbares Werkzeug.
Website
Website
(Seite
6)
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