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dotnetpro 05/2007

Schwerpunkt: Analyse

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Website

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Schwerpunkt

Diagnose-Frameworks für .NET 2.0 (Seite 12)
Diagnose-Frameworks helfen beim Instrumentieren einer Anwendung. Sie bieten ein einheitliches Programmiermodell und eine dynamische Konfiguration zur Laufzeit. dotnetpro stellt drei gängige Frameworks vor, hebt Stärken und Schwächen hervor und gibt Empfehlungen für den Einsatz.
Jörg Neumann, Daniel Leinius

Laufzeitanalyse mit .NET 2.0 (Seite 18)
Fehlersuche ist unbeliebt. Besonders ärgerlich ist es, wenn Probleme nur im Produktionssystem auftreten, auf dem Entwicklungsrechner aber alles funktioniert. Jetzt helfen nur aussagekräftige Laufzeitinformationen weiter. Beim Instrumentieren, Analysieren und Überwachen Ihrer Anwendung hilft .NET mit Tracing, Performance Counter und WMI.
Jörg Neumann

Marktübersicht Profiler (Seite 31)
Wenn eine Anwendung im Hinblick auf die Ausführungsgeschwindigkeit oder den Speicherverbrauch nicht halten kann, was von ihr erwartet wird, muss ein Profiler her. Diese Marktübersicht zeigt die wichtigsten für .NET-Anwendungen verfügbaren Profiler.
Holger Schwichtenberg

Aspektorientierte Programmierung für das Logging nutzen (Seite 32)
Manche Dinge sollte jedes Programm können. Zum Beispiel ein Logging der eigenen Aktivitäten führen. Das aber soll nur so nebenbei geschehen, denn es gehört nicht zu den Kernaufgaben der Software. Welches ist dann aber die passende Architektur für eine solche Nebenbei-Aufgabe? dotnetpro rät: Versuchen Sie es doch mal mit aspektorientierter Programmierung.
Manuel Wenk

CD-Inhalt

CD-Inhalt (Seite 34)
Cover und Rücken für ein Jewel-Case

Community

dotnetpro contest (Seite 42)
Es ist wieder so weit: dotnetpro sucht die beste Lösung bei seinem Programmierwettbewerb dotnetpro.contest. In der neuen Aufgabe stehen grundlegende Techniken der Daten bank - programmierung auf dem Programm. Der Clou: Es können beliebige Datenbanksysteme eingesetzt werden, sofern diese per Installationsprogramm verfügbar gemacht werden.

dotnetpro.tv (Seite 44)
Der Club der anonymen Surfer wird immer kleiner, denn nahezu jede Website fordert inzwischen eine Registrierung. Und schon hat man wieder sein Passwort preisgegeben oder sich schon wieder ein neues ausgedacht. Weder der eine noch der andere Fall sind besonders erstrebenswert.
Ralf Westphal

Leserbriefe (Seite 45)
„Passionsspiele“, Ralf Westphal und „Microsoft, wie ist der Kurs für .NET“, Dr. Holger Schwichtenberg, dotnetpro 04/2007

Bücher

Bücher (Seite 46)
1,5 Exabyte, ausgeschrieben 1.500.000.000.000.000.000 Byte, an Daten sollen im laufenden Jahr weltweit anfallen. Irgendwo müssen diese Daten gespeichert werden. Zumindest ein Teil der Daten wird im SQL Server 2005 seinen Platz finden. Die Daten von fünf Büchern hat dotnetpro-Autor Andreas Heil zu diesem Thema verarbeitet.
Andreas Heil

Sandbox

Blog as blog can (Seite 49)
In der Wissenschaft geht es schon extrem zu, da heißt es: publish or perish. Wer nicht veröffentlicht, wer nichts zu veröffentlichen hat, der geht als Wissenschaftler unter – auch, wenn er ein noch so guter Lehrer sein mag. Denn zur Wissensschaffung gehört Feedback. Das heißt, andere müssen davon erfahren, welche Erkenntnis man gewonnen hat, müssen sie nachvollziehen können und sind dann aufgefordert, sie zu kommentieren.
Ralf Westphal

Special

Hosting für ASP.NET (Seite 52)
Wenn die Webanwendung endlich fertig ist, fehlt ihr nur noch ein endgültiges Zuhause. Wie im richtigen Leben kann sich die Suche nach einem geeigneten Heim als schwierig erweisen. Es sei denn, man nutzt die Liste der ASP.NET-Hoster der dotnetpro. Die wird online aktuell gehalten und ist somit nur einen Mausklick entfernt. Hier finden Sie alle uns bekannten ASP.NET-Hoster in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Umbraco 2.1: Entwickeln mit und für Umbraco (Seite 54)
In der vergangenen Ausgabe hat dotnetpro das Open Source Content Management System Umbraco vorgestellt, die versprochene Flexibilität und die Handhabung überprüft. In dieser Ausgabe zeigt dotnetpro Möglichkeiten zur Erweiterung von Umbraco.
Thomas Höhler

Praxis

dotnetpro.components: Der Werkzeugkasten der dotnetpro (Seite 102)
Auf der Basis des grafischen Objektes Text3D und der optimierten Schaltfläche Button3D können komplexere Steuerelemente entwickelt werden. Visual Studio 2005 stellt zwar viele Steuerelemente für Windows-Forms-Anwendungen bereit, aber Objekte für Aufgabenbereiche, die in Windows XP und Vista genutzt werden, gehören nicht dazu. Doch das wird jetzt anders.
Andreas Maslo

Sortieralgorithmen (Seite 110)
Datenfelder sind unter .NET mit der Methode Array.Sort ohne Aufwand sortierbar. Wollen Sie die verwendeten Algorithmen allerdings selbst bestimmen, müssen Sie selbst Hand anlegen. Das Implementieren von Sortierverfahren und einer verallgemeinerten Aufrufprozedur ist jedoch keine Hexerei.
Andreas Maslo

Algorithmen für die Bildoptimierung (Seite 62)
Bildbearbeitungstools gibt es wie Sand am Meer. Bestimmt haben auch Sie schon einmal die Aufgabe gehabt, Funktionen davon in Ihr Programm zu integrieren. Das geht doch bestimmt ganz einfach, sagt der Kunde: Programm öffnen und dann den Zauberstab an - klicken. Das können Sie doch auch! Oder nicht? Aber klar doch!
Bernhard Pichler

Mono Windows Forms (Seite 66)
Die Standardbibliothek von .NET zur Programmierung grafischer Oberflächen, Windows Forms, ist mit Mono 1.2 erstmalig in der Version 1.1 freigegeben worden. Vieles geht schon, einiges klemmt noch. Außerdem gibt es noch Probleme mit Visual Studio 2005, solange unter Mono nicht Windows Forms 2.0 zur Verfügung steht.
Marc Teufel

Reporting Services erweitern (Seite 70)
Mit den Reporting Services des SQL Server 2005 lässt sich ein anspruchsvolles Unternehmensreporting aufsetzen. Programmierern bieten die Reporting Services außerdem eine Reihe von Erweiterungsmöglichkeiten an. dotnetpro zeigt beispielhaft, wie Sie eine eigene Datenquelle definieren und einen eigenen Query Designer gestalten können.
Klaus Aschenbrenner

Kryptografie leicht gemacht (Seite 76)
Sensible Daten dürfen nur verschlüsselt gespeichert werden. Dafür bietet das .NET Framework ausreichende Unterstützung. Die Anwendung der verschiedenen Methoden kann aber recht umständlich sein. dotnetpro erstellt eine Verschlüsselungsbibliothek, die den Umgang mit der Kryptografie vereinfacht.
Michael Pietsch

Universal Plug and Play (Seite 80)
Mithilfe von Universal Plug and Play – kurz uPnP – können Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen Daten über Netzwerkverbindungen austauschen. Außerdem können über uPnP Konfigurationsschnittstellen und Methoden für den gezielten Abruf von Gerätefunktionen offengelegt werden. Entwickler greifen über COM-Bibliotheken auf die uPnPFunktionalität zu.
Andreas Maslo

Dateien von Office 2007 in eigenen Anwendungen bearbeiten (Seite 90)
Mit Office 2007 führt Microsoft ein neues Dateiformat ein, das auf einem offenen XMLStandard basiert. Für Entwickler bringt es große Vorteile mit sich, denn mit .NET 3.0 und den XML-Funktionen des .NET Frameworks ist es einfach zu handhaben.
Werner Conrad

Das ADO.NET Entity Framework (Seite 94)
Der Datenzugriff gehört bisher nicht zu den Stärken von .NET. Im nächsten Framework mit der Versionsnummer 3.5 will Microsoft nachbessern: Neben LINQ soll das sogenannte ADO.NET Entity Framework den Weg zu Abstraktion und objektrelationalem Mapping ebnen.
Holger Schwichtenberg

Extensible Stylesheet Language Transformation (XSLT) bei mobilen Geräten (Seite 98)
Mit XSLT ist es möglich, XML-Dokumente in ein anderes Format zu überführen. Das dafür notwendige Ökosystem aus Werkzeugen, Prozessoren und Frameworks ist bei Desktop und Serverbetriebssystemen schon zu einem hohen Grad ausgereift. Den Einsatz dieser Technologie bei mobilen Geräten beleuchtet dieser Artikel.
Torsten Weber

Inhalt

Impressum (Seite 79)

Kochen mit Patrick

Kochen mit Patrick (Seite 116)
Keine Zeit für viele Worte, aber viele Worte rund um das Thema Zeit. Heute ist Fast Food für eine globalisierte Welt angesagt. Nur das Kochen dauert diesmal etwas länger.
Patrick A. Lorenz

Tipps und Tricks

Grafisch präsentieren (Seite 124)
Ob Börsenkurse oder Konteninformationen – Zahlenreihen und ähnliche Unmengen an numerischen Daten lassen sich oft nur schwer auswerten. Aber es gibt eine eingängige Methode für die Darstellung: eine Grafik.
Andreas Maslo

Leser helfen Lesern (Seite 126)
Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups

HighTech

Desktopanwendungen in Client/Serveranwendungen umwandeln (Seite 128)
Am Anfang steht eine Entscheidung: Lässt sich ein Anforderungsportfolio besser durch eine Desktopanwendung oder durch eine Client/Serveranwendung umsetzen? Ist diese Entscheidung erst einmal getroffen, führt kaum ein Weg zurück. Aber manchmal soll dennoch die Architektur einer bereits bestehenden Anwendung umgebaut werden. dotnetpro beschreibt die Probleme und zeigt Lösungen auf.
Torsten Zimmermann

Komponenten auf das Deployment vorbereiten (Seite 138)
Natürlich soll Code funktional korrekt sein. Aber darüber hinaus soll er auch nicht manipulierbar sein, beim Kunden nachvollziehbar laufen, wenig Mühe beim Deployment machen, historisiert sein und automatisch produziert werden. Also geht es im letzten Teil der kleinen Serie zum Thema Komponentenorientierung um solche Dinge wie Strong Names, Instrumentierung und Tracing, Versionsverwaltung und Build-Prozesse.
Ralf Westphal
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