dotnetpro 08/2007
Schwerpunkt: Deployment

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Aktuell
Die Extensible Interface Platform von Xerox
(Seite 12)
Multifunktionsgeräte kombinieren Druck-, Scan-, Fax- und Kopierfunktionen in einem einzelnen
Gerät. Mit der Extensible Interface Platform macht Xerox seine Geräte über Webdienste
im Prinzip beliebig erweiterbar. Zusammen mit einer Netzwerkanbindung erlaubt sie eine
serverbasierte und sichere Dokumentenverwaltung.
Andreas Maslo
Leserwahl 2007
(Seite 16)
Jeden Tag arbeiten Sie mit bestimmten Programmen, Technologien
und Tools, um Software zu erzeugen. Da gibt es sicher Programme,
die Sie lieber ersetzen würden, aber es gibt sicher auch einige
Produkte, die Sie richtig cool finden. In letzterem Fall haben Sie
jetzt die einzigartige Möglichkeit, es dem Hersteller zu sagen:
Machen Sie bei der Leserwahl der dotnetpro mit und gewinnen Sie
gleichzeitig tolle Preise.
Tilman Börner
Aktuell
(Seite 8)
Neue Bücher - u.a. JetBrains ReSharper 3.0, Enterprise Library 3.1 verbessert, HelpStudio 3.
Schwerpunkt
Deployment-Methoden im Vergleich
(Seite 18)
„Wie bekomme ich die fertige Software auf den PC des Anwenders?“ Diese simple Frage
beschäftigt Softwareentwickler bereits seit Jahrzehnten. „Die“ universelle Lösung ist noch
immer nicht in Sicht. dotnetpro beschreibt Möglichkeiten, Software zu verteilen.
Neno Loje
Windows-Forms-Applikationen mit ClickOnce verteilen
(Seite 20)
ClickOnce ist eine Verteilungstechnologie, die sich nicht für alle Anwendungsarten eignet.
Wenn sie jedoch für Ihr Projekt in Frage kommt, können Sie damit viel Zeit und Geld
sparen, da Sie auf ein klassisches Installationsprogramm verzichten können. ClickOnce
kopiert die Anwendung ohne viel Mühe auf die Zielsysteme und aktualisiert sie auch
im weiteren Verlauf.
Neno Loje
.NET-Funktionen für die ClickOnce-Technologie
(Seite 25)
Hinter ClickOnce verbirgt sich mehr als „einmal klicken“. dotnetpro erklärt, wie sich mithilfe
der Klassen aus dem Namensraum System.Deployment typische Szenarien aus dem
ClickOnce-Alltag elegant lösen lassen.
Neno Loje
Sicheres Deployment mit ClickOnce
(Seite 28)
Das Deployment von Anwendungen findet im Spannungsfeld von Sicherheit und Produk -
tivität statt. Zum einen sollen Clients nicht einfach beliebige Anwendungen installieren
und ausführen können. Aber zum anderen kann das Deployment in gesicherten Umgebungen
zum administrativen Albtraum werden. ClickOnce versucht die Quadratur des
Kreises: Es will bequem und sicher zugleich zu sein.
Dominick Baier
Webbereitstellungs-Projekte für Visual Studio 2005
(Seite 31)
ASP.NET-Anwendungen liegen in der Regel als Quellcode auf dem Server. Eine andere Form
unterstützt Visual Studio 2005 nicht. Ein Plug-in von Microsoft macht die Entwicklungs umgebung
in dieser Hinsicht jedoch flexibler und kompiliert Webanwendungen – und darüber
hinaus glänzt es mit vielen weiteren Funktionen.
Michael Schneider,
André Krämer
Installationsprogramme mit Visual Studio 2005 erzeugen
(Seite 42)
Erstklassige Software zu entwickeln ist die eine Aufgabe – ein professionelles Setup dafür zu
erstellen ist die andere Aufgabe. Gerade der zweite Schritt wird häufig nicht mit der erforderlichen
Präzision durchgeführt. Im ersten Teil dieser Serie erfahren Sie, ob es mit den Bord mitteln
von Visual Studio 2005 möglich ist, professionelle Installationsroutinen zu erstellen.
Andreas Kerl
Ein Setup-Programm für eine neue Applikation erstellen
(Seite 50)
Fertig ist die neue Software! Fehlt nur noch das Setup-Programm. Aber auch hier lauern
ungeahnte Stolperfallen, insbesondere bei der Wiederverwendung bereits
bestehenden Codes. dotnetpro beschreibt das Vorgehen am Beispiel eines konkreten
C#-Programms für .NET 2.0.
Patrick Havel
Java-Superpackages
(Seite 53)
Die kommende Version der Java Standard Edition enthält neue Merkmale zur Modularisierung.
Probleme wie die Klassenpfadhölle sollen beseitigt werden. Und die Verteilung von
Java-Anwendungen soll einfacher werden.
Wolfgang Pleus
Vorstellung von InnoSetup und Nullsoft Scriptable Install System
(Seite 56)
Neben InstallShield und Wise Installer haben sich InnoSetup und das Nullsoft Scriptable
Install System als Installationsprogramme etabliert. In den Bereichen Leistungsfähigkeit
und Funktions umfang können sie sich mit den großen Setup-Programmen messen und
haben zwei große Vorteile: Sie kosten nichts und sind im Quelltext verfügbar.
Olaf Heß
Anforderungen an Installation und Konfiguration
(Seite 60)
Mit dem Kopieren von Dateien auf den PC und dem Anlegen von Einträgen im Startmenü
ist es nicht getan. Ein professionelles Setup-Programm ist integraler Bestandteil
einer guten Anwendung. Dieser Wunschzettel zeigt auf, was Sie dabei beachten sollten.
Olaf Heß
CD-Inhalt
CD-Inhalt
(Seite 34)
Cover und Rücken für ein Jewel-Case
Tilman Börner
Community
dotnetpro.tv: es bangt die Ameise!
(Seite 64)
Und noch einmal ist es Zeit für die Ameisensimulation Ant-
Me! Das Projekt simuliert eine Welt, in der es verschiedene
wichtige Dinge gibt, die eine Ameise zum Hauptinhalt ihres
Lebens zählen kann: Einen Ameisenhügel, Waldboden, Nahrung
und Feinde. Der Spieler, Herr über alle Ameisen des eigenen
Volkes, legt zuvor das Verhalten der Ameise fest und muss
zum Zeitpunkt der Simulation um das Überleben jeder einzelnen
Ameise bangen.
Ralf Westphal
Leserbriefe
(Seite 66)
Tools
Invist: Objects to Relations Mapper
(Seite 68)
O/R-Mapper bilden die Logik von Datenbanksystemen auf Klassen und Objekte ab.
Der Zugriff auf die Daten erfolgt dann wie gewohnt über Objekteigenschaften und
Objektmethoden. Anhand eines praktischen Beispiels wird hier der neue O/R-Mapper
Invist vorgestellt. Er generiert die C#-Klassen anhand einer vorhandenen Datenbank.
Christian Havel
CodeGear Delphi 2007
(Seite 75)
Das API lebt: Delphi 2007 lässt das .NET Framework links liegen und erzeugt nativen
Win32-Code. Mit Unterstützung für Windows Vista und Webentwicklung zeigt es
sich dabei auf der Höhe der Zeit.
Olaf Heß
Bücher
Softwarearchitektur und die Windows PowerShell
(Seite 78)
Zweigeteilt präsentiert sich die aktuelle Buchbesprechung: Zum einen ein hoher Detailgrad
rund um die Kommandozeile und die PowerShell Monad, zum anderen der höchste
Abstraktionsgrad in der Softwareentwicklung, die Architektur. Sowohl Tüftler als auch Experte
sollten somit auf ihre Kosten kommen.
Andreas Heil
Sandbox
Abschied vom Text
(Seite 81)
Vor Kurzem habe ich einige Vorträge auf der Software Architect
2007 Konferenz in London gehalten, aber auch
Zeit gefunden, ein paar Sessions anzuhören. Seit meinem
Studium interessiert mich das Thema Programmiersprachen.
Somit lag es nahe, eine Session über Domain Specific
Languages (DSL) zu besuchen.
Ralf Westphal
Praxis
Datenzugriff per REST mit Astoria
(Seite 104)
Dank AJAX steigt die Bedeutung von reinen Datendiensten, die eine Schnittstelle zu einer
Datenbank bilden. Mit Astoria stellt Microsoft einen generischen Ansatz für solche Dienste
vor. Überraschenderweise basiert die Architektur nicht auf Webservices, sondern auf REST.
Hardy Erlinger
Outsourcing von Software richtig begleiten
(Seite 108)
Das Outsourcing eines Softwaremoduls erfordert neben einer guten Vorbereitung permanente
Überprüfung und Qualitätssicherung. Dabei gilt es jedoch, die Auslagerung
gut vorzubereiten und das richtige Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen zu finden.
Torsten Zimmermann
Die Bildbearbeitungsklassen von .NET 3.0
(Seite 114)
Die für die Bildbearbeitung zuständigen Klassen des .NET Frameworks 3.0 erben fast alle
von ImageSource. Das erlaubt viel Flexibilität bei der Umwandlung von Bildern.
Was alles geht, zeigt dieser kleine Rundgang durch die Klassenbibliothek. Dazu kommen
zwei Schmankerl: Rote Augen entfernen und ein Antikfilter.
Bernhard Pichler
Ein zweiter Blick auf Microsoft Silverlight
(Seite 118)
Ende April fand Microsofts alljährliche Webentwicklerkonferenz MIX statt. Einen der Schwer -
punkte bildete die Webtechnologie Silverlight (vormals WPF/E). Sie bietet umfangreiche
Multimediafähigkeiten sowie Unabhängigkeit von Plattform und Browser. Außerdem arbeitet
sie mit mehreren Programmier- und Skriptsprachen zusammen und bringt eine
abgespeckte .NET-Version mit. dotnetpro zeigt, was sich bisher getan hat und beleuchtet
bereits geplante Erweiterungen.
Jörg Neumann
Mit VB.NET objektorientiert programmieren: Feinheiten der Vererbung
(Seite 82)
Die vorangegangenen Teile dieser Reihe zeigten die Technik der Klassenvererbung und
-erzeugung. Dieser Teil widmet sich speziellen Details und zeigt die OOP-Finessen
auch gleich in einem praktischen Beispiel: die Ableitung eines Steuerelements.
Stefan A. Dittrich
Mono: GUI-Programmierung mit Qyoto
(Seite 87)
Nach reinen GUI-Toolkits wie Gtk oder wxWindows hält nun ein wahrer Allrounder Einzug in
die Welt von Mono und .NET: Mit Qyoto ist Qt4 nun auch von Managed Code aus verfügbar.
Arno Rehn
Interoperabilität zwischen WPF und Windows Forms
(Seite 92)
WPF eröffnet eine schöne neue Welt, bricht jedoch mit herkömmlichen Technologien. Eine
Anwendung auf WPF umzustellen erfordert mehr, als nur einen Upgrade-Wizard zu starten.
Zudem bietet WPF zurzeit noch nicht alles, was bei Windows Forms zum Standard gehört.
Der Ausweg: WPF enthält Funktionen, die es ermöglichen, sowohl Windows Forms und
ActiveX-Elemente zu nutzen als auch Teile von WPF in klassischen Anwendungen zu ver -
wenden. dotnetpro stellt diese Fähigkeiten vor.
Jörg Neumann
Access-Ribbon anwendungsspezifisch anpassen
(Seite 98)
Word- und Excel-Benutzer kommen in der Regel mit den eingebauten Ribbon-Elementen
aus. Unter Access ist dies anders: In der fertigen Anwendung soll der künftige Benutzer
anwendungsspezifische Steuerelemente vorfinden. dotnetpro zeigt, wie Sie das Ribbon
anpassen und es mit dem Rest der Benutzeroberfläche interagieren lassen.
André Minhorst
Tipps und Tricks
Kochen mit Patrick
(Seite 128)
Essen wie bei Oma. Die Empfehlung der Küche heute: Leckeres Lamm aus dem Ofen mit
frischen Kräutern der Saison – Spitzklammerich, Rauken-Saat-Samen, wilder Feed und
transformiertes DOMikawurz.
Patrick A. Lorenz
Systeminformationen abfragen
(Seite 131)
Ab .NET 2.0 müssen grundlegende Systeminformationen nicht mehr über das Windows-API
ermittelt werden. Viel bequemer ist es, My.Computer, die Systemregistrierung oder
Windows Management Instrumentation zu verwenden.
Andreas Maslo
.NET Reporting Tools
(Seite 134)
Kaum eine Anwendung kommt heute
ohne das Verwalten von Daten aus.
Um sich einen Überblick über eine
unüberschaubare Masse von Daten und
Zahlen zu verschaffen, werden diese in
Anwendungsprogrammen mit sogenannten
Berichtsfunktionen ausgewertet, um
die Daten zusammenzufassen und gegebenenfalls
auch grafisch auszuwerten.
Andreas Maslo
.NET Total
Windows Forms durch UI-Bibliotheken von Drittherstellern ergänzen
(Seite 136)
Der Hunger kommt beim Essen. Analog gilt diese Redewendung auch für User Interfaces
(UI). Die Benutzer werden immer anspruchsvoller und die Standard-UI-Controls stoßen
schnell an ihre Grenzen. Drittanbieter versuchen, die Lücken mit UI-Bibliotheken zu
schließen. dotnetpro hat geprüft, was Sie von diesen Bibliotheken erwarten können.
Edward Zeh
Management
Open-Source-Software ökonomisch betrachtet
(Seite 142)
Für manche ist Open-Source-Software der Heilige Gral, für andere Moskaus fünfte Kolonne.
Vor allem aber ist sie zunehmend erfolgreich. dotnetpro beleuchtet in diesem Artikel die
ökonomischen Gründe und Auswirkungen des Erfolgs, natürlich ohne ideologische Scheuklappen.
Dieter Bremes