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dotnetpro 09/2007

Schwerpunkt: Vista

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Aktuell

SQL Server 2008, Katmai, Juni CTP (Seite 12)
Am 4. Juni hat Microsoft die erste CTP-Version vom SQL Server 2008 – Codename Katmai – veröffentlicht. Die Neuerungen im Vergleich zum SQL Server 2005 sind eher verborgen, lohnen aber einen genaueren Blick. dotnetpro hat sich den June-CTP näher angesehen und gibt auch einen Ausblick auf die nächsten CTP-Versionen des SQL Server 2008.
Klaus Aschenbrenner

Leserwahl 2007 (Seite 44)
Jeden Tag arbeiten Sie mit bestimmten Programmen, Technologien und Tools, um Software zu erzeugen. Da gibt es sicher Programme, die Sie lieber ersetzen würden, aber es gibt sicher auch einige Produkte, die Sie richtig cool finden.

Schwerpunkt

Windows Desktop Search (WDS) in eigenen Anwendungen nutzen (Seite 18)
Die Rechner werden immer schneller. Geht es aber um das Auffinden und Durchsuchen von Dateien, die in mehreren Ordnern versteckt sind, so dauert das immer noch quälend lange. Auch beim Durchsuchen von Outlook spürt man die Beschränkung des Dateisystems. Aber wer denkt heute noch in Ordnern und Dateien? Niemand! Wir denken in Tags ...
Bernhard Pichler

Gezielt suchen mithilfe der erweiterten WDS-Syntax (Seite 24)
Start klicken und dann mal schnell einen Suchbegriff eingeben. Jeder, der Vista hat, liebt die Windows-Desktop-Suche. Aber es geht noch besser, denn schließlich wollen Sie keine 1300 Ergebnisse haben, oder? dotnetpro zeigt die Syntax der Suche. Nichts zum Programmieren, aber viele Kleinigkeiten, die Ihr Herz erfreuen werden. Ganz sicher!
Bernhard Pichler

Deklaratives Programmieren mit Data Binding (Seite 26)
Benutzerschnittstellen erfordern viel Code, da auf jede Eingabe reagiert werden muss. Aber es geht auch anders: Data Binding schafft die Verbindungen zwischen den Controls, zwischen XAML und Objekten und letztendlich zwischen dem Anwender und den Daten. dotnetpro zeigt die grundlegenden Konzepte.
Bernhard Pichler

Benutzerkontensteuerung und Virtualisierung unter Windows Vista (Seite 36)
Windows Vista führt einige neue Mechanismen ein, um Anwender und Entwickler einerseits mehr Sicherheit zu bieten, andererseits die Transparenz des Systems zu erhalten. Dabei werden zwar Probleme bisheriger Sicherheitsmechanismen gelöst, aber nicht ohne andere aufzuwerfen.
Achim Oellers

CD-Inhalt

DVD-Inhalt 09/07 (Seite 34)
Cover und Rücken für ein Jewel-Case

Community

dotnetpro.tv (Seite 46)
ADO.NET Sync Services Viele Anwendungen müssen mit Daten aus einer Datenbank arbeiten, ohne ständig auf diese zugreifen zu können. Denken Sie zum Beispiel an eine Software für einen Außendienstmitarbeiter: Während seiner Kundenbesuche hat er keine Verbindung zu seinem Firmennetzwerk, er muss aber trotzdem auf einen Teil seiner Daten zugreifen und zum Beispiel auch neue Bestellungen eingeben können.
Ralf Westphal

Tools

Marktübersicht Programmcodekonverter (Seite 48)
Auch fünf Jahre nach der Einführung von .NET erhitzt die Frage, ob .NET-Programme in C# oder Visual Basic implementiert werden sollen, in manchen Projektteams noch die Gemüter. Dr. Holger Schwichtenberg predigt schon lange, dass ein guter .NET-Programmierer beides im Schlaf können sollte, und Programmcodekonverter erledigen die Fleißarbeit.
Holger Schwichtenberg

Outlook Control Suite for .NET 2.0 (Seite 52)
Microsoft Outlook ist den meisten Anwendern vertraut. Deshalb bietet es sich an, die Benutzerschnittstelle eigener Lösungen an das Look-and-feel von Outlook anzulehnen. dotnetpro stellt die Outlook Control Suite vor, die bei diesem Vorhaben hilft.
Christian Havel

Bücher

Microsoft Office Access und Visio programmieren (Seite 54)
Access und Visio, zwei Mitglieder aus der Microsoft-Office-Familie, sind dank VBA auch für Entwickler interessant. dotnetpro-Autor Andreas Heil stellt fünf Titel zu den beiden Office-Brüdern vor.
Andreas Heil

Sandbox

Forsches Forschen (Seite 57)
Neulich beim „Rhetoriktraining für Softwareprofis“ des Professional Developer College (www.prodevcollege. de) ist mir etwas klar geworden. Ein Teilnehmer des Seminars hielt seinen Abschlussvortrag zum Thema „Software global effizient mit abschätzbarem Budget entwickeln“ und ließ in mir eine ganze Scheinwerferbatterie aufgehen.
Ralf Westphal

Praxis

SubSonic 2.0 (Seite 100)
Mit dem Open-Source-Projekt SubSonic Version 2.0 steht ein praxisorientiertes und leichtgewichtiges Werkzeug zur Verfügung, mit dem Sie die lästige und fehlerträchtige Arbeit an Datenzugriffsschichten automatisieren.
Ralf Brandenburg

Generische und nicht-generische Collections: Zeitmessung der Basisfunktionen (Seite 106)
Generische Typen gehören zu den wichtigsten Neuerungen des .NET Framework 2.0. Sie verleihen typenlosen Klassen und Methoden Typsicherheit. Ob sich jedoch durch den Einsatz von generischen Klassen der ebenfalls von Microsoft prognostizierte Zeitvorteil beim Ausführen erzielen lässt, bedarf einer genauen Untersuchung.
Uwe Wagner

Transparenter Datenzugriff mit Jasper (Seite 58)
Optionen für den Zugriff auf Daten kann man nie genug haben. Wie wäre es denn einmal mit einer, die so gut wie keine Konfiguration erfordert, keine Codedateien generiert und alle Aktualisierungen der Datenbankstruktur sofort übernimmt? Dies soll nach Meinung des ADO.NET-Teams mit „Jasper“ Realität werden.
Hardy Erlinger

Formularbasierte Authentifizierung mit ASP.NET AJAX (Seite 61)
Die formularbasierte Authentifizierung gehört zu den Highlights von ASP.NET 2.0. Mit dem Framework ASP.NET AJAX lässt es sich teilweise auch von JavaScript aus nutzen. Eine entsprechende Anwendung zu konfigurieren und zu implementieren ist nicht schwer.
Christian Wenz

Installationsroutinen mit Windows Installer XML 3 (Seite 66)
Die Version 3 von Windows Installer XML bietet im Vergleich zur Vorgängerversion viele Verbesserungen. Zahlreiche neue Tools erleichtern das Erstellen von Windows-Installer-Dateien. dotnetpro stellt die Struktur und die wesentlichen Sprachmerkmale von WiX-Dokumenten vor und zeigt, wie Sie schnell und flexibel Installationsdokumente erstellen können.
Andreas Kerl

Design Patterns in der Praxis (Seite 74)
Design Patterns haben viele Vorteile: Sie erleichtern die Kommunikation unter den Entwicklern. Sie beschleunigen die Entwicklungsarbeit. Sie machen die Software flexibler und leichter wartbar. dotnetpro stellt Praxiserfahrungen beim Einsatz von Design Patterns vor.
Christian Havel

ASP.NET-Steuerelement für pessimistische Datensatzsperren (Seite 80)
Wenn mehrere Benutzer an einer Datenbank arbeiten, kann es zu Konflikten beim Speichern der Daten kommen. Unter ADO.NET hat sich diese Situation noch verschärft, da ADO.NET keine Verbindung zur Datenbank aufrechterhält. dotnetpro bietet eine Lösung an: ein benutzerdefiniertes Steuerelement für pessimistische Datensatzsperren.
Klaus Schlotmann

Neue Tools im Windows Mobile 6 SDK (Seite 90)
Telefon- und GPS-Anwendungen für Windows Mobile zu entwickeln, ist dank der neuen managed APIs und des Compact Framework 2.0 einfacher geworden. Doch wie lassen sich die Anwendungen testen? Anrufe und Datentransfer in Mobilfunknetzen sind teuer und Entwicklungsrechner haben meist keinen GPS-Empfang. dotnetpro stellt neue Tools vor, die diese Lücke schließen.
Joachim Fuchs

Ressourcen nutzen mit Windows Presentation Foundation (Seite 95)
Mit WPF greifen Entwickler sehr flexibel auf jegliche Arten von Ressourcen zu. Ressourcen können in eine Assembly eingebettet sein oder als lose Dateien im lokalen Dateisystem, in einem Netzwerk-Share oder im Internet vorliegen. Resource Dictionaries ermöglichen die mehrfache Wiederverwendung. dotnetpro stellt die neuen Konzepte vor.
Jörg Neumann, Björn Großmann

Tipps und Tricks

Kochen mit Patrick (Seite 116)
Sommerlich leichte Küche bestimmt unsere heutige Speisekarte. Leichte Prozesse mit geriffelten Threads, gekühlte Treiber und hausgemachte Dienste, dazu jede Menge Grünzeug.
Patrick A. Lorenz

Fenstereffekte und Schriften (Seite 119)
Das Windows-API bietet Funktionen, mit denen sich Fenster animieren und Schriften aus Anwendungen heraus einrichten und entfernen lassen.
Andreas Maslo

Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups (Seite 122)
Leser helfen Lesern
Andreas Maslo

Setup- und Update-Tools (Seite 124)
Lassen sich .NET-Anwendungen häufig durch einfaches Kopieren auf einem Anwendungsrechner einrichten, kommen COM-Anwendungen in der Regel nicht ohne ein Installationsprogramm aus.
Andreas Maslo

HighTech

Datenkonsistenz beim Multithreading sichern (Seite 128)
Die Zukunft ist parallel. Höhere Leistungsfähigkeit wird sich bei Computern künftig nur noch durch den Einsatz mehrerer, parallel arbeitender Prozessoren erreichen lassen. Je mehr Programmfäden gleichzeitig arbeiten, desto drängender wird aber das Problem der Daten - konsistenz. dotnetpro stellt einen Lösungsansatz vor: Software Transactional Memory.
Ralf Westphal

Process Templates von VS 2005 Team System anpassen (Seite 140)
Visual Studio 2005 Team System ist ein erweiterbares und konfigurierbares Software - entwicklungstool, das den Software Development Life Cycle unterstützt. Der große Vorteil von Team System ist, dass Microsoft keinen fix definierten Workflow vorgibt. Sie können den Entwicklungsprozess frei an Ihre Anforderungen anpassen. Dieser Artikel zeigt, wie das Customizing mit Team System funktioniert.
Klaus Aschenbrenner
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