dotnetpro 09/2008
Schwerpunkt: Services

Sie sind noch kein Abonnent? Dann wird es aber Zeit!
Weiter zur Abo-Bestellung.
Sie haben bereits ein Abonnement? Dann
registrieren Sie es jetzt online!
Zahlreiche kostenlose Online-Artikel finden Sie
hier.
Einzelheft bestellen
Aktuell
Singularity
(Seite 12)
Haben Sie sich schon mal insgeheim gewünscht, ein eigenes Betriebssystem zu entwickeln? Die Starthürden sind dabei
sehr hoch. Was würden Sie aber sagen, wenn Sie ein Betriebssystem fast komplett in .NET entwickeln könnten?
Nicht möglich? Doch! Microsoft hat es mit dem Research-Betriebssystem Singularity bewiesen. dotnetpro hat einen
Blick darauf geworfen und zeigt, wie es funktioniert.
Klaus Aschenbrenner
Marktübersicht Provider mit Windows-Servern, die Zweite
(Seite 18)
Die vorige Ausgabe der dotnetpro enthielt eine Marktübersicht von Internetprovidern mit Windows-Servern.
Aber es gibt natürlich noch mehr Provider. Einige davon tragen wir hier nach.
Matthias Lohrer
AKTUELL
(Seite 6)
Entwickler sind die begehrtesten Freelancer auf dem IT-Markt - Call for Papers zur TeamConf Schweiz - Cobol mit .NET etc.
Joachim Pich
Schwerpunkt
OBA: Services
(Seite 20)
Die IT-Abteilung hat die Daten. Die Anwender haben Word. Und wenn die Anwender die Daten aus der zentralen
Datenbank benötigen? Dann sollte die IT-Abteilung den Anwendern diese Daten möglichst komfortabel verfügbar
machen. Besonders gut geht das mit der Office Business Applications Plattform.
Dino Esposito
Webservices von Exchange 2007 nutzen
(Seite 26)
Vor dem Erscheinen von Exchange 2007 war der Zugriff auf das Exchange-Postfach ziemlich problematisch.
Native MAPI-Programmierung oder der Zugriff über CDOEx oder WebDAV waren kompliziert und mühsam.
Mit Exchange 2007 steht nun eine komfortable und leistungsfähige Webservices-Schnittstelle zur Verfügung.
dotnetpro zeigt die Grundlagen. Im ersten Teil geht es um den Komfort: Ein Autodiscover-Client wird entwickelt.
Ulrich B. Boddenberg
Web Service Software Factory: Modeling Edition
(Seite 32)
Vor einiger Zeit hat Microsoft eine neue Version der Web Service Software Factory vorgestellt, die sogenannte Modeling
Edition. Mithilfe eines grafischen Werkzeugs definieren Sie hier zunächst die Schnittstelle im WSDL-Format.
Anschließend generiert .NET den nötigen Code. Der große Vorteil ist die dadurch erzielte Plattformunabhängigkeit.
Klaus Aschenbrenner
Auslieferungserweiterungen für die Berichtsdienste von SQL Server 2008 entwickeln
(Seite 46)
SQL Server 2008 ist nicht nur ein Datenbankserver, sondern eine ganze Plattform. Das Verwalten der Berichte obliegt
den sogenannten Reporting Services. Erweiterungsmöglichkeiten machen diese zu einem sehr leistungsfähigen
Tool, um eigene Auslieferungserweiterungen zu entwickeln.
Jens Konerow
CD-Inhalt
DVD-INHALT
(Seite 34)
Software auf der Heft-DVD
Tools
Visual Studio Team System „Rosario“ April CTP
(Seite 52)
Im Frühling hat Microsoft eine neue Betaversion des künftigen Visual Studio Team Systems zur Verfügung gestellt.
Ende nächsten Jahres soll es auf den Markt kommen. Damit Sie heute schon erfahren, was die Software bieten
wird, hat dotnetpro einen Blick auf die neuen Funktionen geworfen.
Klaus Aschenbrenner
Books
Bücher für Einsteiger und Umsteiger zu Visual Basic 2008
(Seite 56)
Neue Technologie verpasst? Fortbildungsbedarf bei Programmierthemen? Hier
springen Bücher in die Bresche. Auf den folgenden Seiten finden Sie Infos über
Neuerscheinungen und die dotnetpro-Buchrezensionen.
Jan Tittel
Der VIP-Tipp: Die Unbedingt-Bücher
(Seite 60)
Im VIP-Tipp stellt ein Experte fünf bis zehn Buchtitel vor, die er persönlich für besonders lesenswert hält.
Der VIP-Tipp soll als Entscheidungshilfe für Softwareentwickler bei der Auswahl der passenden Fach lektüre dienen.
Die Aktion ist eine Kooperation zwischen der Fachbuchhandlung Lehmanns (www.lob.de/viptip), dem Seminar -
anbieter Professional Developer College (www.prodevcollege.de) und der dotnetpro (www.dotnetpro.de).
Jörg Neumann
Sandbox
Aus dem Gestern ins Morgen
(Seite 64)
Dass bei Software die Geschwindigkeit eine große Rolle spielt, ist ja nichts Neues.
Nun sind aber neuerdings auch noch Flexibilität und Skalierbarkeit gefragt. Software soll nicht nur schnell laufen, sondern ich auch ständig wandelnden Anforderungen leicht anpassen lassen und natürlich stetig steigende Lasten schultern – ohne zu murren. So wünschen es sich Kunden und Chefs allerorts. Warum auch nicht?
Ralf Westphal
Praxis
Kryptografie (nicht nur) unter Vista und Windows Server 2008
(Seite 104)
Ein verlorener USB-Stick, ein gestohlenes Notebook oder ein frustrierter Mitarbeiter, der Firmendaten verkauft: Viele
Wege führen zu einem Daten-Desaster. Grund genug, einen Blick auf die kryptografischen Funktionen von Windows zu
werfen. Windows Server 2008 und Vista sollen dabei besonders unter die Lupe genommen werden.
Milan Spalek
Export von Office-Dateien als PDF mit Office-eigenen Funktionen
(Seite 110)
Ab Office 2007 ist es mit einem kostenlosen Add-in möglich, Dateien als PDF oder XPS zu speichern.
Das Beispiel von Excel zeigt, wie Entwickler diese Möglichkeit mit dem .NET Framework und
dem Excel-Objektmodell in ihren Anwendungen nutzen können.
Jan Tittel
Interaktion mit Oberflächenelementen der VSShell
(Seite 66)
Über Erweiterungspakete definieren Sie neue Funktionalitäten für die Visual Studio Shell, wie Menü- und Symbol leisten -
befehle, Andock-Fenster oder frei positionierbare Dialoge. Zudem sollen die Erweiterungen mit bereits vorhandenen
VSShell-Elementen interagieren, etwa mit dem Optionen-Dialog, dem Ausgabefenster oder der Aufgabenliste.
Andreas Maslo
Probleme mit den neuen Funktionen im .NET Framework 2.0/3.0 Service Pack 1
(Seite 76)
Visual Studio 2008 ist die erste Version von Redmonds Entwicklungsumgebung, die mit unterschiedlichen
.NET-Versionen zurechtkommt. Leider sagt Microsoft nicht, dass die Einstellungen „.NET Framework 2.0“
und „.NET Framework 3.0“ in Wirklichkeit jeweils „mit Service Pack 1“ bedeuten.
Holger Schwichtenberg
WCF Syndication API: RSS und Atom
(Seite 79)
Kaum ein Portal kommt ohne sie aus und die Benutzer nehmen sie gerne an: Nachrichtendienste in Form von Feeds.
.NET-Programmierer mussten solche bisher selbst entwickeln oder Bibliotheken von Drittanbietern verwenden.
Mit .NET Framework 3.5 stellt Microsoft nun erstmals ein eigenes API dafür zur Verfügung.
Hardy Erlinger
SAP und .NET nahtlos verbinden
(Seite 84)
Die Anbindung an ein SAP R/3-System wird für immer mehr Entwickler zu einem wichtigen Thema.
dotnetpro zeigt, wie man mit der Komponente ERPConnect erstaunlich leicht auf das ERP-System zugreifen kann.
Holger Gubbels
Thread für Mehrkern-CPUs richtig programmieren
(Seite 88)
Für „Parallel Computing“ braucht es heute weder eine besonders hochgezüchtete Hardware noch eine spezielle
Programmiersprache. Ganz im Gegenteil: Die notwendigen Zutaten finden sich in jedem gut sortierten Programmierer -
haushalt. Das Zauberwort heißt Multithreading, also die gleichzeitige Ausführung mehrerer Programmstränge.
Oliver Kluge
Zustände in Anwendungen mit Objekten verwalten
(Seite 92)
Übersichtlichkeit und Wartbarkeit von Code gehören zu den hehren Zielen der Softwareentwicklung. Oft wird dabei
auf die Anwendungsarchitektur verwiesen. Doch der Teufel steckt gern im Detail und springt erst aus der Kiste,
wenn eine Anwendung komplexer wird. Ein solcher Springteufel kann sich auch in der Verwaltung von
Objektzuständen verbergen.
Christian Havel
Entwickeln mit dem DirectX-10-API: Terrain Rendering
(Seite 96)
Nach einer kompakten Einführung in das Programmieren mit DirectX 10 soll es nun daran gehen, komplexere Szenen
darzustellen. Denn auch in einer virtuellen Welt stehen die Akteure in der Regel in einer Landschaft und haben Erde
unter den Füßen und den weiten Himmel über sich.
Jens Konerow
Mono
Monatlich aktualisiertes Mono-Image
(Seite 112)
Wie in der vorangegangenen dotnetpro angekündigt, nimmt Mono in der Version 2.0 Gestalt an –
und bietet mehr, als man erwartet. Zeit für eine erste Übersicht.
Jan Waiz,
Daniel Nauck
Tipps und Tricks
Kochen mit Patrick
(Seite 114)
Nach der Lektüre eines hoch aktuellen Buches zu einem klassischen Thema geht es heute um praktische Beispiele
für das Factory Pattern, und zum Abendessen gibt’s eine Liebeserklärung an Rucola.
Patrick A. Lorenz
RSS-Reader und -Writer
(Seite 120)
Dank RSS lassen sich Informationen einfach verbreiten und vom Empfänger nach Interessensgebieten bündeln.
Tools erleichtern das Erstellen von RSS-Feeds und auch das Auswerten von Nachrichten.
Andreas Maslo
Architektur
Die individuelle Architektur
(Seite 123)
Architektur ist wesentlich mehr als das Aufbauen von Anwendungsschichten. Denn die Anforderungen sind für jede
Anwendung anders. Ralf Westphal, Content Manager der prio.conference 2008, erklärt im Interview, was die
Teilnehmer auf der Konferenz lernen können.
Ralf Westphal
Eine Architektur für Legacy-Code, Teil 2
(Seite 124)
Legacy-Code muss nicht vom Mainframe stammen. Auch .NET-1.0-Code gilt bereits als „Vermächtnis“ von früher.
Gehen Sie bei einer Migration systematisch vor! Erarbeiten Sie sich die Problemdomäne. Entwerfen Sie den
SOLL-Zustand. Dann können Sie damit beginnen, alten Code Stück für Stück iterativ vom IST zum SOLL zu übertragen.
Ralf Westphal
Management
Besser kommunizieren durch richtiges Zuhören
(Seite 134)
Die Entwickler besuchen Seminare über Softwarearchitektur. Und die Verkäufer machen Schulungen in Rhetorik
und Präsentation. Aber können Sie und Ihre Leute eigentlich zuhören? Denn als Auftragnehmer sind Sie immer
erst einmal in der Rolle des Zuhörers, stundenlang, tagelang. dotnetpro zeigt, wie Sie besser begreifen, was Ihr
Gegenüber Ihnen sagen will.
Matthias Lohrer