dotnetpro 11/2008
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Schwerpunkt: Communication
(Seite
12)
Unified Communications integriert unterschiedliche Kommunikationsformen wie Telefonie, E-Mail und Videokonferenz
in einem System. Entwicklern präsentieren sich solche Systeme aber alles andere als einheitlich. Für entsprechende
Projekte muss man auf eine ganze Suite von Microsoft-Produkten zurückgreifen. Ihre richtige Auswahl ist nicht einfach.
dotnetpro bietet den Überblick.
(Seite
16)
Der Office Communications Server stellt eine breite Palette von Echtzeit-Kommunikationsdiensten zur Verfügung.
Mit dem Unified Communications Client 1.0 SDK können Sie diese Dienste in eigene Applikationen integrieren.
(Seite
24)
Office Communicator verfügt wie alle anderen Office-Anwendungsprogramme auch über eine Automatisierungs -
schnittstelle. Mit dieser kann man vergleichsweise einfach auf Office-Communications-Server-Funktionalität
durchgreifen. So können Sie eigene Programme um anspruchsvolle Kommunikationsfunktionen erweitern.
Aktuell
PDC 2008
(Seite
10)
Der Status der Professional Developer Conference ist ein seltsamer. Auf der einen Seite können Sie sich nicht auf sie verlassen, denn sie findet nicht turnusmäßig statt. Auf der anderen Seite ist sie die wichtigste Veranstaltung für Software entwickler, stellt also alle anderen Veranstaltungen für Softwareentwickler, wie die TechEd, in den Schatten.
Architektur
Eine Architektur für Legacy-Code, Teil 3
(Seite
118)
Den Legacy-Code einer bestehenden Anwendung zu durchforsten, um ihn für Erweiterungen oder eine neue .NETVersion
vorzubereiten: wie öde! Oder auch nicht – wenn Sie richtig dabei vorgehen und sich nicht in Codedetails
verzetteln. Mit den entsprechenden Werkzeugen ist es kein Problem, sich unbekanntem Code zu nähern.
Programmlogik aspektorientiert prüfen
(Seite
124)
Vereinbarungen innerhalb von Software sind ebenso relevant wie in der realen Welt. Nur gehört ihre Prüfung nicht
unbedingt zu den eigentlichen Aufgaben einer Software. AOP und das Framework PostSharp erlauben es, Software
logisch zu beweisen, ohne den Code der Geschäftslogik zu überfrachten.
Bücher
VIP-Tipp: unbedingt lesen!
(Seite
32)
Im VIP-Tipp stellt ein Experte fünf bis zehn Buchtitel vor, die er persönlich für besonders lesenswert hält. Der VIP-Tipp
soll als Entscheidungshilfe für Softwareentwickler bei der Auswahl der passenden Fach lektüre dienen.
Die Aktion ist eine Kooperation zwischen der Fachbuchhandlung Lehmanns (www.lob.de/viptip), dem Seminar -
anbieter Professional Developer College (www.prodevcollege.de) und der dotnetpro (www.dotnetpro.de).
Entwicklung von Webanwendungen mit ASP.NET 3.5
(Seite
35)
ASP.NET 3.5 ist eine besonders effiziente, verlässliche und gut unterstützte Art und Weise, interaktive Webseiten zu erstellen.
CD-Inhalt
CD-Inhalt
(Seite
66)
Management
Neue Ideen gezielt entwickeln
(Seite
128)
Innovationen sind der Treibstoff der Softwarebranche. Aber wie kommt man eigentlich auf Ideen, was man künftig
anders und besser machen könnte? Auf der Suche nach neuen Ideen können Kreativitätstechniken helfen.
Das reicht vom klassischen Brainstorming über die Bildung von Analogien bis hin zum Sich-über-etwas-lustig-machen.
dotnetpro bietet einen Überblick.
Customer Feedback Prozess
(Seite
134)
Wer Standardprodukte entwickelt, sollte gewisse hellseherische Fähigkeiten mitbringen. Denn wehe, wenn die neu eingebauten Funktionen zwar nett, für die Masse der Anwender aber nutzlos sind. Warum sollten sie dann ein Update kaufen? Doch an die Stelle von Esoterik kann ein einfacher und erprobter Weg treten: Fragen Sie!
Mono
Monatlich aktualisiertes Mono-Image
(Seite
104)
Das Mono-Karussell dreht sich unaufhörlich weiter. Mit Version 2.0 ist inzwischen zwar ein wichtiger Meilenstein
erreicht worden, aber die weitere Entwicklung läuft auf vollen Touren. Sehen Sie selbst!
Praxis
Windows-Forms-Support für das Managed Add-in Framework
(Seite
40)
Im ersten Teil der Serie wurden die grundlegenden Elemente des Managed Add-in-Frameworks (MAF) erläutert. Nun
geht es um die Entwicklung grafischer Add-ins. dotnetpro rüstet die fehlende Unterstützung für Windows-Formsbasierte
Add-ins nach. Auf diese Weise können auch Bestandsanwendungen von dem neuen Modell profitieren.
Webservices von Exchange 2007 nutzen
(Seite
51)
Exchange speichert erhebliche Mengen an Informationen, die für viele Anwender und Applikationen nützlich sind.
Eine häufige Anforderung ist etwa das Ermitteln eines Termins für mehrere Beteiligte. dotnetpro zeigt,
wie Sie das mit der neuen Webservices-Schnittstelle von Exchange 2007 automatisch realisieren können.
Kartendienste in Windows-Anwendungen nutzen
(Seite
58)
Google Maps mit Straßenkarten und Satellitenaufnahmen, Fotos mit GPS-Koordinaten, die Reiseroute im GPS-Logger –
immer öfter finden Geodaten ihren Weg in den Alltag. Diese Artikelserie zeigt einige Beispiele, wie Sie mit solchen
Daten in Windows-Anwendungen umgehen.
Eingebettete Programmierung von Mikrocontrollern mit C# und Visual Studio
(Seite
71)
Die Programmierung von Mikrocontrollern war bislang eine mühselige Angelegenheit für wenige Spezialisten. Dank
des .NET Micro Frameworks von Microsoft kann nun jeder .NET-Programmierer in kurzer Zeit eingebettete
Anwendungen für kleine vernetzte Geräte entwickeln. Dafür kann er sogar bei der vertrauten Entwicklungsumgebung
bleiben und C# verwenden. dotnetpro zeigt Ihnen, was diese neue Technologie bietet.
Cachespeicher im Cluster transparent verteilen mit Velocity
(Seite
78)
Zu den Kernanforderungen und gleichzeitig -problemen verteilter Anwendungen gehören Skalierbarkeit und hohe
Verfügbarkeit. Mehr Nutzer, kürzere Reaktionszeiten, größere Datenmengen sind von Internetanwendungen
beispielsweise kaum mehr zu trennen. Ein effektives Cachemanagement ist einer der Schlüssel hierzu –
etwa mithilfe von Velocity.
Office Business Applications (OBA) mit VSTO 3.0 entwickeln
(Seite
84)
Seit Visual Studio 2008 sind die Visual Studio Tools for Office (VSTO) ab der Professional Edition in der Entwicklungs -
umgebung enthalten. dotnetpro gibt einen Überblick der Möglichkeiten von VSTO 3.0 zur Entwicklung von
Office-Business-Anwendungen für Microsoft Office 2007.
dotnetpro.components: Vorschau für AVI-Videodateien
(Seite
93)
Nachdem im ersten Teil dieser Serie die Grundlagen für den Zugriff auf AVI-Dateien gelegt wurden, folgen nun die
benutzerdefinierten Steuerelemente AviPreviewCtl und AviThumbnailCtl. Sie bieten viele sinnvolle Funktionen
für den Umgang mit AVI-Filmen.
Was leistet LINQ to SQL im praktischen Einsatz?
(Seite
98)
Im Rahmen der Enterprise-Applikation X-Personal, einem Inhouse-Projekt, wurde der Einsatz von LINQ to SQL auf eine
harte Probe gestellt. SDX-Mitarbeiter Alexander Jung präsentiert das Projekt und analysiert die Vor- und Nachteile,
welche der Einsatz von LINQ to SQL mit sich gebracht hat.
Sandbox
Übung macht den Meister
(Seite
38)
Heute schon Programmieren geübt? Damit Sie mich richtig verstehen: Ich meine nicht, ob Sie heute schon programmiert haben.
Tipps und Tricks
Kochen mit Patrick
(Seite
106)
Heute verleiht Kollege Stefan der Entwicklungsumgebung Flügel. Nach dem Performance-Boost geht’s dann um
Einheitliches für das ganze Team. Auf den Tisch kommt schließlich eine Kokossuppe nach Art des Hauses.
Nützliche Funktionen und Routinen für VB.NET und C#
(Seite
110)
Mit dem Nero-API ermitteln Sie unter Visual Basic .NET die Eigenschaften beschreibbarer und die Inhalte bereits
beschriebener Medien. Benutzerdefinierte C#-Methoden bilden die Grundlage zur Verschlüsselung und
Komprimierung beliebiger Dateien.
Developer Corner
(Seite
116)
Die Windows Presentation Foundation (WPF) erlaubt die Entwicklung attraktiver Oberflächen für PC- und Internetanwendungen.
Inzwischen gibt es einige Freeware-Steuerelemente für WPF, welche die knappe Sammlung
der WPF-Standard-Controls erweitern.