dotnetpro 01/2009
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Schwerpunkt: PDC 2008
(Seite
20)
Die Professional Developers Conference (PDC) findet immer dann statt, wenn die Produktentwicklungsteams bei Microsoft den Entwicklern aus aller Welt die neuesten Technologien und Produkte präsentieren wollen. Auf der PDC 08 gab es neue Technologien satt.
(Seite
26)
Die nächste Version des .NET Frameworks besticht durch Verbesserungen in der Windows Workflow Foundation und
in der Windows Communication Foundation. Im Umfeld von .NET 4.0 macht auch eine Erweiterung für den Windows Server 2008 von sich reden: der Anwendungsserver Dublin, der WCF-Diensten eine Heimat gibt.
(Seite
32)
Oslo ist nicht nur die Hauptstadt von Norwegen, sondern auch der Codename von Microsofts neuer Modellierungs -
plattform. Auf der diesjährigen PDC in Los Angeles wurde sie vorgestellt. Oslo bietet die technische Grundlage für den Entwurf, die Entwicklung und das Management verteilter Anwendungen. Software wird hier vollständig deklarativ über Modelle beschrieben und ausgeführt.
(Seite
42)
Neno Loje hat für dotnetpro vor Ort auf der Professional Developers Conference (PDC) 2008 in Los Angeles
Microsoft-Experten befragt und Antworten aus erster Hand auf aktuell heiß diskutierte Themen ergattert.
Hier die Zusammenfassung der Ergebnisse seiner Expertengespräche.
Aktuell
prio.conference 2008
(Seite
10)
Was ist Architektur? Wer sich für eine Architektur entschieden hat, entkommt ihr nicht mehr. Denn fortan lebt er innerhalb
dieser Architektur. Also sollte ganz am Anfang die Frage stehen: Wie wollen wir leben? Und weil Architektur langlebig ist,
muss man sich sogar fragen: Wie werden wir künftig leben wollen?
Aktuell
(Seite
6)
Studie: Wie meldet man Softwarefehler korrekt? - List & Label 14 unterstützt Delphi Prism - TeamCity 4.0 ist fertig usw.
Architektur
Ein Framework zum Umgang mit Parallelverarbeitung
(Seite
128)
Die Zukunft der Softwareentwicklung liegt in der Parallelverarbeitung – daran führt früher oder später kein Weg vorbei.
Nur wenn das Potenzial jeder Anwendung in dieser Hinsicht erkannt und ausgeschöpft wird, kann sie von der
wachsenden Zahl an Prozessorkernen profitieren.
Bücher
VIP-Tipp: Unbedingt lesen!
(Seite
46)
Im VIP-Tipp stellt ein Experte Buchtitel vor, die er persönlich für besonders lesenswert hält. Der VIP-Tipp soll als
Entscheidungshilfe für Softwareentwickler bei der Auswahl der passenden Fach lektüre dienen.
Die Aktion ist eine Kooperation zwischen der Fachbuchhandlung Lehmanns (www.lob.de/viptip), dem Seminar -
anbieter Professional Developer College (www.prodevcollege.de) und der dotnetpro (www.dotnetpro.de).
SOA, Scrum, Modellierung und Implementation Patterns
(Seite
48)
Einen guten Start in das Jahr 2009 wünschen die beide Buchrezensenten Andreas Niegel und Jan Tittel mit einem Reigen aus vier interessanten Werken aus unterschiedlichen Richtungen.
CD-Inhalt
CD-Inhalt
(Seite
18)
Software auf der Heft-CD
Kochen mit Patrick
Kochen mit Patrick
(Seite
118)
Jeder kennt web.config und machine.config, doch leisten die Konfigurationsdateien viel mehr, als die meisten vermuten.
Vom Retail-Modus bis zu Tag-Mappings lassen sich Webanwendungen darüber justieren. Zur Belohnung gibt’s dann
ein Rezept für gehaltvolle Spinat-Käse-Nockerl.
Mono
Mono Up(to)date 01-2009
(Seite
117)
Jahreswechsel. Zeit, um auf das bisher Erreichte zurückzublicken. Die dotnetpro-Leser konnten dies auf der
vergangenen prio.conference 2008 schon tun, wo der Mono-Stand viel Beachtung fand. Außerdem gibt’s ein
eindrucksvolles Beispiel für die Portierung einer Anwendung mithilfe von Mono.
Praxis
Digitale Signatur von PDF-Dokumenten
(Seite
102)
Das .NET Framework ab Version 2.0 vereinfacht das Signieren von Dokumenten erheblich. Doch es gibt Fälle,
die besondere Aufmerksamkeit erfordern. Das gilt unter anderem für PDF-Dateien. Mit den Funktionen der
Open-Source-Bibliothek iTextSharp lassen sich aber auch diese im Handumdrehen elektronisch signieren.
Mit Irony eigene Programmiersprachen implementieren
(Seite
108)
Für spezielle Aufgaben sind Ihnen die verfügbaren Programmiersprachen zu umständlich? Kein Problem, schreiben Sie
doch einfach Ihre eigene Sprache. dotnetpro macht vor, wie es geht: Mit der selbst definierten Sprache WinBatch
können Sie Arbeitsabläufe unter Windows automatisieren.
Die zehn wichtigsten Modewörter der IT-Branche entschlüsselt
(Seite
56)
Jahr für Jahr beschäftigt die IT-Industrie Entwickler und Anwender mit neuen „Hypes“ in Form von knackigen
Wortschöpfungen. Während die meisten bereits nach kurzer Zeit wieder verblassen, halten sich einige
hartnäckig über etliche Jahre. dotnetpro hat die zehn derzeit wichtigsten Begriffe entschlüsselt.
Daten aus GPS-Loggern auswerten und auf Onlinekarten darstellen
(Seite
60)
Im Zeitalter von Geräten zu GPS-Aufzeichnungen und von Onlinekartendiensten sind Aufenthaltsorte und Reiserouten
ein offenes Geheimnis. Auch diese Routendaten soll das in den bisherigen Artikeln dieser Serie entwickelte Karten-Control verarbeiten können und somit in eigenen Windows-Anwendungen ihre Darstellung ermöglichen.
Custom Controls mit WPF entwickeln
(Seite
67)
Im XAML-Code haben Sie eine attraktive Schaltfläche erstellt. Um sie wiederverwenden zu können, machen Sie daraus
zunächst ein Style. Um noch flexibler zu sein, entwickeln Sie ein Custom Control. Mit ihm können Sie stilistisch ähnliche
Schaltflächen über Vektorgrafiken generieren. Diese Etude zeigt, wie Sie Custom Controls für WPF erstellen.
User Interface Automation
(Seite
72)
Sollen Oberflächen automatisch getestet werden, kommen häufig Batch- oder VB-Script-Dateien zum Zuge, die veraltete
oder erst noch zu schaffende ActiveX-Schnittstellen ansprechen. Das ist nicht sehr komfortabel und fehleranfällig.
Seit .NET 3.0 liefert Microsoft Klassen für den automatisierten Zugriff auf beliebige Controls einer Anwendung.
NUnit und xUnit.net im Vergleich
(Seite
78)
Ende Mai 2008 wurde die erste stabile Version von xUnit.net veröffentlicht. Das neue Testtool bringt lange Zeit
vermisste Testfunktionen mit. Allerdings hat xUnit einige, bislang hoch geschätzte Funktionen von NUnit
nicht übernommen. Nicht in jedem Fall lohnt sich deshalb ein Umstieg auf xUnit. Dieser Artikel hilft bei
der Auswahl der richtigen Testplattform.
High Performance Computing mit Windows, .NET und WCF
(Seite
82)
High Performance Computing (HPC) ist traditionell eine Domäne von Supercomputern, die unter Unix laufen. Nun
bietet Microsoft den HPC Server 2008 an, mit dem ebenfalls HPC-Anwendungen implementiert werden können –
auf Basis von .NET und WCF.
Windows Live - Überblick für Entwickler
(Seite
90)
Windows Live ist die Dachmarke für verschiedene Onlineangebote von Microsoft. Dazu zählen etwa die Live-
Suchmaschine, Hotmail, Messenger, Virtual Earth und viel Webspace. Für all diese Dienste stehen APIs zur Verfügung.
dotnetpro zeigt, wie Entwickler die Live-Dienste in ihre eigenen Angebote integrieren können.
Das Extensible Provider Model nutzen
(Seite
97)
Wichtige Programmfunktionen zur Laufzeit austauschen und konfigurieren, ohne den Rest der Anwendung anpassen
oder neu kompilieren zu müssen? Das in ASP.NET verwendete Extensible Provider Model macht dies möglich.
Auch außerhalb von ASP.NET und für eigene Komponenten lässt sich dieses Modell einsetzen.
Sandbox
Die Wahrheit beginnt zu zweit
(Seite
54)
Wie können wir eigentlich wissen, was richtig ist? Was ist so ganz allgemein richtig? Sicherlich sollten wir bei der Softwareentwicklung zeitlose, fundamentale Prinzipien ebenso berücksichtigen wie technologiespezifische Best Practices.
Oder was ist in Ihrem konkreten Einzelfall richtig?
Tipps und Tricks
Nützliche Routinen für C#
(Seite
122)
Mithilfe von .NET und einem benutzerdefinierten Dateiformat lassen sich einzelne Dateien sowohl komprimieren und
dekomprimieren als auch verschlüsseln und wieder entschlüsseln. Hilfsroutinen erleichtern die Umsetzung.
Developer Corner – Tools und Bibliotheken für Entwickler
(Seite
126)
Noch immer sind WPF-Controls dünn gesät, doch ihre Zahl wächst stetig. Die DevCorner stellt auch diesmal
wieder nützliche und zugleich kostenfreie WPF-Controls vor, wie beispielsweise das WPF PropertyGrid
oder das Graph Tree Drawing Control.