dotnetpro 02/2009
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Schwerpunkt: Dynamik
(Seite
22)
Was wird C# 4.0 Neues bringen? dotnetpro hat demjenigen zugehört, der es am besten wissen muss: Anders
Hejlsberg, leitender Architekt für C# bei Microsoft, hat auf der PDC 2008 in einem Vortrag die kommenden
Änderungen bei C# 4.0 vorgestellt. dotnetpro fasst die wesentlichen Neuigkeiten zusammen.
(Seite
28)
Seit den 90er Jahren ist die Verbreitung der Programmiersprache Python stetig gestiegen. Ihre Einfachheit und hohe
Flexibilität macht sie sowohl bei Einsteigern als auch bei Fortgeschrittenen beliebt. Mit IronPython steht auch eine
Variante für .NET und Mono zur Verfügung.
(Seite
32)
Dynamische Skriptsprachen wie PHP, Perl, Python oder Ruby erfreuen sich unter anderem dank der dahinterstehenden
Frameworks zunehmender Beliebtheit. Nachdem Microsoft mit IronPython bereits eine hauseigene Implementierung
für Python vorgestellt hat, gibt es nun auch ein Pendant für Ruby: IronRuby.
(Seite
38)
Mathematische Formeln sind das grundlegende Handwerkszeug für Ingenieure, Wissenschaftler und mehr oder
weniger seriöse Finanzberater. Es ist nicht immer leicht, solche Formeln in eine Programmiersprache wie C# zu gießen.
Da kommt F# gerade recht. Diese funktionale Programmiersprache ist dafür geschaffen, mit Formeln und Funktionen
umzugehen. Aber auch die herkömmliche objektorientierte Programmierung fällt mit ihr nicht schwer.
Aktuell
Erster Blick auf Windows 7
(Seite
10)
Auf der Professional Developers Conference stellt Microsoft für gewöhnlich neue Technologien und Produkte
erstmals den Entwicklern vor und steckt damit auch einen mittelfristigen Kurs bei seinen Produkten ab.
Der ist im Moment geradewegs auf Windows 7 und die damit verbundenen Neuerungen ausgerichtet; diese
werden vor allem der Bedienbarkeit des Systems zugutekommen.
Oslo: Mit Quadrant einen Workflow modellieren
(Seite
16)
Einen kompletten Workflow modellieren, implementieren und deployen, ohne dafür eine einzige Zeile Code zu schreiben?
Unter Microsofts neuer Modellierungsplattform Oslo wird das künftig die alltägliche Realität sein. Im Zentrum steht
dabei das Modellierungswerkzeug Quadrant. dotnetpro hat es eingesetzt und zeigt, was damit möglich ist.
Architektur
Grundlagen skalierbarer Parallelverarbeitung
(Seite
128)
Parallelverarbeitung muss nicht schwierig sein. Zwar gilt es, bei der Koordinierung gleichzeitiger Aktivitäten mehr zu
bedenken als bei der üblichen synchronen sequenziellen Verarbeitung. Doch davon sollten Sie sich nicht
ins Bockshorn jagen lassen.
Bücher
VIP-Tipp: Unbedingt lesen!
(Seite
42)
Im VIP-Tipp stellt ein Experte Buchtitel vor, die er persönlich für besonders lesenswert hält. Der VIP-Tipp soll als
Entscheidungshilfe für Softwareentwickler bei der Auswahl der passenden Fach lektüre dienen.
Die Aktion ist eine Kooperation zwischen der Fachbuchhandlung Lehmanns (www.lob.de/viptip), dem Seminar -
anbieter Professional Developer College (www.prodevcollege.de) und der dotnetpro (www.dotnetpro.de).
C++ und Visual C++ 2008
(Seite
44)
Ja, es gibt sie noch, die gute alte Sprache C++. Nachdem Bjarne Stroustrup in den 1980er Jahren die Sprache bei AT&T entwickelt hatte, hat sie sich ihren festen Platz als Sprache für systemnahe Programmierung und für die Anwendungsentwicklung errungen.
CD-Inhalt
CD-Inhalt
(Seite
66)
Software auf der Heft-CD
Kochen mit Patrick
Kochen mit Patrick
(Seite
116)
Die Suche nach Fehlern ist eine der nervigen Seiten des Entwicklerdaseins. Die hier gezeigten Tipps zu Breakpoints,
Tracepoints & Co. helfen, diese Aufgabe angenehmer zu gestalten. Außerdem lesen Sie, wie Sie per
Ausschlusstaktik den Fehler aus einer NullReferenceException herausfiltern.
Mono
Ein Jahr mit Mono: Was bisher geleistet wurde
(Seite
115)
Seit mehr als einem Jahr berichten wir über den aktuellen Stand rund um das Thema Mono. Wir finden, dass es Zeit
wird für einen Überblick über das, was bisher mit Mono geleistet wurde.
Praxis
Daten aus GPS-Loggern für Kartendienste aufbereiten
(Seite
101)
In Onlinekarten von Diensten wie Google Maps, Virtual Earth oder Yahoo! Maps Fahrtrouten dazustellen ist keine
Hexerei. Das können auch Streckendaten von GPS-Loggern sein, wie der letzte Teil der Serie gezeigt hat.
Nun müssen diese Daten nur noch zum Onlinedienst gelangen.
Windows Live ID in eigene Anwendungen integrieren
(Seite
108)
Die Windows Live ID ist Microsofts universelle Eintrittskarte zur Nutzung zahlreicher Internetdienste. Jedoch beschränkt
sich ihre Verwendung nicht nur auf Inhaltsangebote des Konzerns. Vielmehr hat jeder Entwickler die Möglichkeit,
Live ID in eigene Anwendungen zu integrieren. Dieser Artikel gibt einen Überblick.
Interpreter-Entwicklung auf Basis von Irony
(Seite
50)
Wenn Sie eine neue Programmiersprache auf Quelltextebene definiert haben, zerlegen Sie diese mit Irony in abstrakte
Syntaxbäume. Diese bilden die Grundlage für die spätere Quelltextausführung oder Übersetzung. Irony bietet derzeit noch keine Funktionen zum Kompilieren eines Programms in eine Assembly. Mit dem zerlegten Code sorgen Sie – im eigenen Interpretermodus – dennoch sehr leicht für eine Ausführung.
smartassembly 3.0
(Seite
62)
Ob im privaten oder geschäftlichen Umfeld – kleine Tools helfen, immer wiederkehrende und meist lästige Aufgaben
automatisiert zu bewältigen. Etwa die Weitergabe von Anwendungen: Viele abhängige Assemblies erschweren
dabei die Verteilung. Das hier vorgestellte Tool unterstützt Sie dabei, Abhängigkeiten zu eliminieren und geistiges
Eigentum vor neugierigen Blicken zu schützen.
Eingebaute Ribbon-Funktionen verändern
(Seite
68)
Das Ribbon lässt sich um eigene Funktionen ergänzen. Aber man kann auch die bestehenden Ribbon-Funktionen
verändern. dotnetpro führt das Verfahren an einem Beispiel in Word vor: Bei jedem Speichern wird zusätzlich eine
Sicherheitskopie mit dem aktuellen Stand abgelegt. So lässt sich die Historie eines Dokuments zurückverfolgen.
Rootkits in .NET
(Seite
74)
Eine verwaltete Plattform wie .NET bietet einen wesentlichen Sicherheitsvorteil: Typische Sicherheitslücken wie
beispielsweise Buffer Overflows oder SQL Injection müssen nicht von jeder Anwendung einzeln berücksichtigt,
sondern können bereits von der Plattform abgefangen werden. Doch was, wenn die Plattform selbst kompromittiert
wird? dotnetpro ist dieser Frage nachgegangen.
Standardisierte Ablaufsteuerung für Dialogfelder
(Seite
80)
Anwendungsprogramme leben von der Interaktion. Die Software nimmt Daten entgegen, verarbeitet diese und liefert
ein Ergebnis. Die Datenerfassung erfolgt in Dialogfeldern. Diese sollten benutzerfreundlich und robust sein.
Dieser Artikel betrachtet die Aspekte der Ablaufsteuerung und stellt einen Lösungsvorschlag für C# und .NET vor.
Windows HPC Server 2008: Kommunikation via MPI
(Seite
85)
Außer der Unterstützung für die Windows Communication Foundation (WCF) bietet der Windows HPC Server 2008
auch das Message Passing Interface (MPI) an. Darüber können im Cluster parallel ausgeführte Anwendungen
miteinander kommunizieren. dotnetpro zeigt, wie Sie MPI für clusterfähige Anwendungen einsetzen.
Das GridView-Server-Control erweitern
(Seite
92)
Nicht immer erfüllen die vorgefertigten Server-Controls von ASP.NET alle Wünsche. Statt sich von Drittherstellern
abhängig zu machen, lohnt es sich gelegentlich, die Anforderungen per Maßanfertigung zu erfüllen.
dotnetpro zeigt anhand des GridView-Controls detailliert, wie das klappt.
Sandbox
Auf zu mehr Professionalität
(Seite
48)
Wann ist ein Softwareentwickler eigentlich ein professioneller Softwareentwickler?
Diese Frage treibt mich in der einen oder anderen Weise schon länger um.
Tipps und Tricks
Leser helfen Lesern
(Seite
120)
Die Newsgroups der dotnetpro
Developer Corner – Tools und Bibliotheken für Entwickler
(Seite
122)
Die Standardausstattung von .NET enthält keine WPF-Steuerelemente für Charts oder Kalenderdaten. Auch Controls
für die Bearbeitung von Diagrammen und Echtzeitdaten fehlen oder sind nur eingeschränkt vorhanden. Kostenfreie
Controls schließen diese Lücken.
Nützliche Funktionen und Routinen für C#
(Seite
124)
Der Namensraum System.Security.Cryptography bietet Low-Level-Funktionen zum Ver- und Entschlüsseln von Daten.
Damit entwickeln Sie High-Level-Routinen, die Byte-Arrays, Strings und Dateien vor unberechtigtem Zugriff schützen.