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dotnetpro 03/2009

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Schwerpunkt: Aspektorientiert

dotnetpro 03/2009

Aspektorientierung und Frameworks

(Seite 10)

Aspektorientierte Programmierung bietet Möglichkeiten, Standardprobleme in Anwendungen, die immer wieder an verschiedensten Stellen im Code auftauchen, auf effiziente Weise auszulagern und den Code übersichtlicher zu machen – wenn ihr Einsatz wohlüberlegt erfolgt.

Oft gestellte Fragen zur aspektorientierten Programmierung

(Seite 14)

Aspektorientierte Programmierung ist nicht kompliziert. dotnetpro beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema, erklärt Vorgehensweisen und Begriffe, zeigt, in welchem Zusammenhang AOP und objektorientierte Programmierung stehen und wo die Vorteile der AOP liegen.

Multithreading per AOP

(Seite 16)

Multithreading ist heute ein Muss. Wenn es doch bloß nicht so komplex wäre! Rettung naht in Form der aspektorientierten Programmierung. Wenn Sie mithilfe von PostSharp eigene Attribute erstellt haben, können Sie über diese Attribute Ihre Methoden einzelnen Threads zuordnen. Und sogar der Zugriff auf Ressourcen lässt sich damit synchronisieren.

Zehn Attribute, die Ihr Arbeitsleben verändern können

(Seite 24)

In einer .NET-Anwendung werden neben dem Code auch beschreibende Daten – die Metadaten – ausgewertet. In C# ermöglicht das Konzept der Attribute, Code mit Metadaten zu versehen, die dann entweder vom Compiler oder während der Ausführung ausgewertet werden. dotnetpro stellt die zehn wichtigsten Attribute vor.
Autor: Golo Roden

Aktuell

AKTUELL (Seite 6)

Entwicklung eines Internet-Service-Bus - VS.Php 2.6 - FreePascal für iPhone - Ensemble mit Enterprise-SOA etc.
Autor: Joachim Pich

Architektur

Rundum-Türsteher-Service (Seite 124)

Das Konzept anspruchsbasierter digitaler Identitäten soll das Zusammenschalten von Zugangsdiensten auf Grundlage von WS-Standards ermöglichen und den Zugangsmechanismus von Anwendung und Plattform entkoppeln. Unter Windows war der Umgang damit bisher aufwendig und kompliziert. Die Plattform Geneva soll das ändern.
PISA für Entwickler (Seite 131)

Nach den ersten stürmischen Jahren ihres überschaubaren Lebens ist die Softwareentwicklung an einem Punkt angekommen, an dem sie und ihre Protagonisten, die Entwickler, erst einmal innehalten und sich auf ein Wertesystem besinnen sollten. Das meint zumindest dotnetpro-Philosoph Ralf Westphal und plädiert für den „Clean Code Developer“.

Bücher

VIP-Tipp: Unbedingt lesen! (Seite 40)

Im VIP-Tipp stellt ein Experte Buchtitel vor, die er persönlich für besonders lesenswert hält. Der VIP-Tipp soll als Entscheidungshilfe für Softwareentwickler bei der Auswahl der passenden Fach lektüre dienen. Die Aktion ist eine Kooperation zwischen der Fachbuchhandlung Lehmanns (www.lob.de/viptip), dem Seminar - anbieter Professional Developer College (www.prodevcollege.de) und der dotnetpro (www.dotnetpro.de).
SharePoint Services 3.0, SharePoint Designer 2007 (Seite 44)

Man könnte es schon fast als Auftakt oder Ouvertüre bezeichnen: 1400 Besucher auf einer Konferenz, ausgebuchte Fortbildungen und die Aussage von Microsoft zu den größten Lizenzumsätzen bei den Servern: All das sind Indizien für eine extrem große Nachfrage zum Thema SharePoint.
Autor: Jan Tittel

CD-Inhalt

DVD-INHALT (Seite 66)

Software auf der Heft-DVD

Community

Leserbriefe (Seite 31)


Interview mit Forest Key (Seite 32)

Silverlight and the future.

Kochen mit Patrick

Kochen mit Patrick (Seite 115)

Diesmal dreht sich in der Kolumne alles um ASP.NET AJAX. Diskutiert wird unter anderem die Frage „Wie sag ich’s dem Anwender, wenn der Server mal auf sich warten lässt?“ Als Belohnung folgt dann das Rezept für einen leckeren Hack-Polenta-Auflauf.

Mono

Mono-Coderunner (Seite 112)

Irgendwann wird jeder damit konfrontiert, Code dynamisch zur Laufzeit laden und ausführen zu müssen. Skript-Engines gibt es mittlerweile viele – aber auch so elegante wie den Mono-C#-Compiler? Der arbeitet nicht nur unter Linux, sondern auch unter Windows!
Autor: Jan Waiz

Praxis

Ganz ohne Stress (Seite 102)

Mit .NET und Word lassen sich auf einfache Weise automatisch Berichte erstellen. Der Einblick in die Praxis am Beispiel einer entsprechenden Anwendung für ein Unternehmen zeigt es. Allerdings hat Word Eigenheiten, die es bei der Entwicklung zu beachten gilt, vor allem beim Verarbeiten großer Dokumente mit vielen Tabellen.
dotnetpro.components: Neue Grafikeffekte für vorhandene Steuerelemente (Seite 106)

Die Windows Presentation Foundation glänzt mit Grafikeffekten, die Windows Forms nicht zu bieten hat. Doch viele Effekte lassen sich nachrüsten. Die hier vorgestellte Komponente macht Glüh-, Schatten-, Rahmen- und Bildsymboleffekte für alle vorhandenen Steuerelemente verfügbar.
Caching von Objekten (Seite 50)

Soll verhindert werden, dass Objekte von der Garbage Collection gelöscht werden, ist es oftmals notwendig, einen Zwischenspeicher zu implementieren. dotnetpro zeigt zwei Varianten, wie Sie einen Cache aufbauen können.
Zeitverschiebung (Seite 54)

Kann man synchrone Methoden asynchron aufrufen? Manchmal kann man nicht nur, sondern muss sogar. Aber nicht jede Vorgehensweise lässt sich in allen Szenarien und auf jeder Plattform anwenden. dotnetpro beschreibt die verschiedenen Ansätze für den Desktop, das Compact Framework und Silverlight.
Autor: Damir Dobric

Mehr als nur TFS-Webzugriff (Seite 60)

Mal eben einen Bug melden oder ein Change Request erfassen, von einem beliebigen Rechner aus und am besten, ohne etwas installieren zu müssen: Der Webzugriff auf den TFS macht dies möglich. Aber auch sonst lohnt sich ein Blick auf das Team System Web Access Power Tool, denn es bietet einige Funktionen, auf die selbst der Team Explorer neidisch sein dürfte.
Autor: Neno Loje

Windows HPC Server 2008: Das Message Passing Interface (Seite 68)

In der vorangegangenen dotnetpro konnten Sie lesen, wie Sie das Message Passing Interface (MPI) für die Kommunikation in clusterbasierten Anwendungen einsetzen. Dieser Artikel zeigt anhand eines praktischen Beispiels aus der Bildbearbeitung, wie Sie MPI in einem Cluster nutzen.
Optische Anpassung von SharePoint (Seite 75)

In den meisten SharePoint-Projekten kommt früher oder später die Frage nach der optischen Anpassung der Weboberfläche auf. Da klassische Webdesigner häufig vor SharePoint kapitulieren, wird das unversehens zu einer Aufgabe für Entwickler. Dieser Artikel zeigt die Vorgehensweise.
DataAccess selbstgemacht: Mit XSLT Wrapper erzeugen für SP (Seite 82)

Hier sind Ihre .NET-Klassen. Und dort lagern im SQL Server die gespeicherten Prozeduren. Beim Aufruf der gespeicherten Prozeduren muss sich der Entwickler um das korrekte Mapping der Datentypen und die Auflistung von Parametern und Rückgabewerten kümmern. Doch es geht auch einfacher. dotnetpro zeigt, wie Sie für Stored Procedures automatisch .NET-Klassen generieren können.
Entscheidungen und Schleifen mit Irony verarbeiten (Seite 90)

Was wäre eine Programmiersprache ohne If, While und Do Until? Jedenfalls nicht sehr nützlich. Also braucht die selbst definierte Sprache WinBatch auch solche Konstrukte. Die Definition dieser Anweisungen ist mit Irony sehr leicht. Die anschließende Umsetzung erfordert aber einigen Aufwand. dotnetpro zeigt, wie Sie benutzerdefinierte Blockstrukturen über abstrakte Syntaxbäume verarbeiten.

Sandbox

Wider die blinde Integration (Seite 48)

Microsofts Technologien sind gut verzahnt; da kann man nicht meckern. VSTO ist ein Wunder an Integrationsleistung: Eine „Uralt-Technologie“ wie Word schmiegt sich in etwas Moderneres wie Visual Studio ein und kann mit dem modernsten .NET 3.5 gesteuert werden.

Tipps und Tricks

Patricks .NET-Extensions (Seite 119)

Start frei für die dotnetpro.Extensions! Hier werden ab sofort Erweiterungsmethoden gesammelt und vorgestellt. Entstehen soll je eine Klassenbibliothek für jeden Zieltyp. Direkt nach der Referenzierung können Sie die Extensions im gesamten Projekt einsetzen.
Dateiformate und Botschaften (Seite 120)

Hilfsroutinen erlauben einen einfachen Zugriff auf verschlüsselte und komprimierte Dateien, die mit benutzerdefinierten Formaten arbeiten. Windows-Nachrichten erleichtern die Überwachung und Erweiterung von Steuerelementen.

Tools

CodeGear Delphi 2009 (Seite 34)

Die ehemalige Borland-Tochter CodeGear konzentriert sich wieder auf Delphi-Entwicklungsumgebungen und erweitert die Sprache in Delphi 2009 endlich zeitgemäß, etwa um generische Typen. Dazu kommen eine umfangreichere VCL-Klassenbibliothek, vollständige Unicode-Unterstützung und ein überarbeitetes Datenbank-Framework.
Autor: Olaf Heß
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