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dotnetpro 06/2009

Schwerpunkt: Clean Code

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Aktuell

AKTUELL (Seite 6)
Erster Release Candidate von Windows 7 und jede Menge Infos - Silverlight-Demos - Erste Preview von Moonlight 2.0 etc.
Joachim Pich

Schwerpunkt

Single Responsibility Principle (SRP) (Seite 10)
Dieser erste Beitrag einer fünfteiligen Serie über die SOLID-Prinzipien erläutert, warum eine Codeeinheit nur für eine einzige, klar definierte Aufgabe verantwortlich sein sollte: Nur so bleibt Software langfristig erweiterbar, nur so kann letztlich sichergestellt werden, dass die Software die gestellten Anforderungen korrekt erfüllt.
Stefan Lieser

Von Pfadfindern lernen (Seite 14)
Wenn es um Qualität in der Softwareentwicklung geht, reicht die Bandbreite von Ratlosigkeit über Selbstgestricktes bis hin zu abstrakten Beschreibungen. Hilfreiche Anweisungen für das Tagesgeschäft gibt es nicht. Das will die Initiative Clean Code Developer ändern: mit einfachen Regeln, die sich immer einsetzen lassen. dotnetpro-Chefredakteur Tilman Börner hat in ein Clean-Code-Seminar zwei Tage hineingeschnuppert und dabei viel gelernt.
Tilman Börner

Qualität nach Plan (Seite 23)
Eigentlich haben Entwickler viel Sinn für solche Dinge wie Programmier-Frameworks und die Wiederverwendung von Code. Aber bei der Abwicklung ganzer Projekte wird noch viel zu oft das Rad neu erfunden. Etablierte Vorgehens modelle können dabei helfen, Projekte zum Erfolg zu führen. dotnetpro bietet Ihnen eine Orientierung im Wald der Managementmethoden für Softwareprojekte.
Matthias Lohrer

Community

Leserbriefe (Seite 32)

CD-Inhalt

DVD Inhalt (Seite 34)

Tools

JavaScript-Tools für professionelle Webseiten (Seite 36)
Auf der Basis von JavaScript existieren inzwischen eine ganze Reihe von Werkzeugkästen, die dem Programmier profi das Schreiben von Webanwendungen erleichtern. dotnetpro stellt die besten Toolsammlungen vor.
Bernhard Lauer

SmallBasic (Seite 40)
Visual Basic .NET hat nur noch wenig mit der ursprünglichen Programmiersprache BASIC gemein. Es hat sich zu einer professionellen, objektorientierten Sprache gemausert und erschwert den einfachen Programmiereinstieg. Abhilfe soll der im November 2008 veröffentlichte neue Dialekt Small Basic aus dem Hause Microsoft schaffen. Dieser bietet einfache Datentypen, vorgefertige Objekte und einen übersichtlichen Sprachumfang.
Andreas Maslo

Integranova Programmiermaschine (Seite 47)
Programmieren – ist von gestern. Heute ist Modellieren angesagt. Jedenfalls tritt die Model Driven Architecture mit dem Anspruch auf, die nächsthöhere Abstraktionsebene für die Softwareentwicklung gefunden zu haben. Der Hersteller Integranova bietet unter dem Oberbegriff „Programmiermaschine“ eine integrierte Lösung für eine solche modellgetriebene Entwicklung. dotnetpro stellt sie vor.
Andreas Maslo

Bücher

Zu dienen ist sein Begehr (Seite 54)
Am Anfang gründete sich der Erfolg von Microsoft vor allem auf DOS, Windows und Office. Doch im letzten Jahrzehnt engagierte sich der Hersteller auch stark im Serverbereich. Interessanterweise brachte Microsoft hier nicht nur ein Produkt, sondern eine ganze Serverfamilie auf den Markt.
Jan Tittel

Sandbox

Gut gezielt ist halb getroffen (Seite 58)
Heute frage ich mal ganz direkt: Was ist eigentlich Ihr Ziel bei der Softwareentwicklung? Mit welchem Ziel arbeiten Sie an Ihrem Code? Haben Sie eine Antwort parat?
Ralf Westphal

Praxis

Serie Office-Programmierung: Excel: Berechnungen und Werte in Zellen hinzufügen/ändern (Seite 102)
Das ListObject-Steuerelement von VSTO können Sie einfach an Daten binden und für die Programmierung verwenden, ohne das Objektmodell von Excel durchlaufen zu müssen. Ab Visual Studio 2008 SP1 steht dieses Feature auch in Add-ins auf Anwendungsebene zur Verfügung.
Jan Tittel

Jquery unter .NET (Seite 104)
Das Ajax-Framework jQuery hat sich in der Web-2.0-Szene einen exzellenten Ruf erworben. Microsoft will jQuery sogar in künftige Versionen von .NET integrieren. Dieser Artikel zeigt den einfachen Einstieg in die Arbeit mit der Bibliothek und ihre Integration in ASP.NET und SharePoint.
Oliver Pistor

FlexDB mit LINQ, Teil 2 (Seite 108)
Suchen, abfragen, filtern – das ist das tägliche Brot vieler Anwendungen. Die SearchService-Komponente erleichtert dem Entwickler die Implementierung dieser immer wiederkehrenden Aufgabe. Metainformationen über die abgefragten Daten und eine flexible Benutzerschnittstelle ermöglichen den vielseitigen Einsatz.
Andreas Gerlach

Drum prüfe, wer sich ewig bindet (Seite 60)
Der Wunsch, eine Datenbank irgendwann gegen eine beliebige andere austauschen zu können, ist alt. Die jeweiligen spezifischen Merkmale einer Datenbank erschweren dies jedoch teils stark. Die Wahl der richtigen Datenbank will also von Anfang an gut überlegt sein. dotnetpro hat Datenbanken für .NET verglichen, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern.
Golo Roden

Test Driven Development (Seite 66)
Wie können Sie Code schreiben, der möglichst fehlerfrei, robust und leicht änderbar ist und es auch bleibt? Wie implementieren Sie nur wirklich benötigte Funktionalität und sind von Anfang an auf die zu erwartenden Änderungswünsche des Kunden vorbereitet? dotnetpro stellt eine Technik vor, mit der man diese Ziele erreichen kann: die testgetriebene Entwicklung.
Gabriel Schenker

Mocking (Seite 74)
Bei der testgetriebenen Entwicklung müssen auch die Interaktionen eines Objektes mit seiner Umgebung überprüft werden. Dazu wird seine Umgebung nachgebildet. Das geschieht mit Stub- oder Mock-Objekten. Dabei handelt es sich um Fälschungen oder Simulationen realer Objekte.
Gabriel Schenker

DataMining mit SQL Server: AMO und ADOMD.NET (Seite 81)
Wer seine eigenen Anwendungen um Data-Mining-Funktionalitäten ergänzen will, kann dafür die Klassenbibliotheken AMO und ADOMD.NET nutzen. dotnetpro zeigt in diesem Artikel, wie Sie damit Ihre Mining-Modelle erstellen, verwalten und verwenden können.
Jan Tittel

Deployment Tools Foundation, DTF (Seite 88)
Für die Installation von Anwendungen stellt der Windows Installer ein Framework für standardisierte Setups zur Verfügung. Da bleiben die individuellen Anforderungen an einen Installationsvorgang oft unberücksichtigt. Diese lassen sich mit benutzerdefinierten Aktionen jedoch selbst programmieren und einbinden – mit der Deployment Tools Foundation auch in einer .NET-Sprache wie C# oder Visual Basic.
Andreas Kerl

Fuzzing-Tests mit PEX und CrashTest.Net (Seite 96)
Testen ist ein wesentlicher Teil des Entwicklungsprozesses von Software. Unzählige Testtools sind verfügbar und decken viele Bereiche ab. Dazu gehören auch Tools für die Testmethode Fuzzing. Sie erzeugen automatisch viele hundert Testfälle.
Nico Franze

Mono

Viel Neues in Mono 2.4 (Seite 114)
Während sich diese Kolumne in den beiden vorangegangenen Ausgaben mit Jabber und XMPP unter Windows und Mono beschäftigte, ist die Entwicklung von Mono nicht stehen geblieben. Es gibt viel Neues zu berichten!
Jan Waiz, Daniel Nauck

Tipps und Tricks

TextReader & XmlNode (Seite 115)
Dank der Anregung eines Lesers ist die Methode ICompare.IsBetween nun flexibler geworden. Neu hinzu kommen diesmal ein TextReader mit der Methode IterateLines sowie etliche neue Methoden, welche den Umgang mit XML erleichtern.
Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick (Seite 116)
Auch in der vierzigsten Folge dieser Kolumne dreht sich noch einmal alles um ASP.NET, insbesondere um dessen Kompilierungsmodell und wie man es sich geschickt zunutze macht. Das monatliche Rezept kommt diesmal ohne Fleisch aus, lassen Sie sich überraschen!
Patrick A. Lorenz

Animationen für die WPF (Seite 120)
WPF-Anwendungen präsentieren Bilder nur selten in statischer Form. FluidKit ist eine leistungsfähige Open-Source- Steuerelementbibliothek, mit deren Hilfe Sie Ihre Grafikanwendungen aufwerten können.
Andreas Maslo

WPF-Grafik-Tuning (Seite 124)
Immer mehr kostenfreie WPF-Controls konkurrieren erfolgreich mit kommerziellen Steuerelementen. dotnetpro stellt einige der interessantesten neuen WPF-Controls vor, mit denen Sie Grafiken anzeigen sowie Daten visualisieren und zur Anwahl bereitstellen.
Andreas Maslo

Architektur

Kolumne (Seite 126)
Parallelverarbeitung können Sie auch anders implementieren als mit den üblichen Threads. Mit dem richtigen Framework können Sie einfach Aufgaben für Dienste zur Ausführung „einplanen“, indem Sie ihnen Nachrichten schicken. Die Concurrency and Coordination Runtime von Microsoft macht das möglich.
Ralf Westphal
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