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dotnetpro 07/2009

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Schwerpunkt: Lizenzen

dotnetpro 07/2009

Software für Softwarelizenzierung

(Seite 12)

Jede Softwareabsicherung hat das primäre Ziel, ein unrechtmäßiges Verteilen und unzulässige Manipulationen zu verhindern. Know-how muss geschützt und die Hemmschwelle für unrechtmäßige Programmverteilungen muss heraufgesetzt werden. Dabei sind auch die für Hersteller anfallenden Kosten für hard- und softwarebasierte Lösungen abzuwägen.

Zündschlüssel für Programme

(Seite 20)

Haben Sie eine Anwendung erstellt und erfolgreich getestet, dann widmen Sie sich der Programmverteilung. In der Regel lassen sich Anwendungen ohne Einschränkungen auf jedem Rechner mit passendem Betriebssystem ausführen, es sei denn, Sie statten die Anwendung mit einem Zündschloss aus.

Ein Weg zu mehr Sicherheit

(Seite 22)

Marx ist ein Anbieter von Hardwareschlüsseln mit leistungsfähiger Verwaltungssoftware. Derzeit geht die Crypto-Box in die zweite Generation und bietet eine erhöhte Sicherheit, eine beschleunigte Datenverarbeitung sowie eine hardwarebasierte Verschlüsselung.

Hard- und Softwareschlüssel

(Seite 24)

Mit seinem Produkt HASP SRM bietet Aladdin eine Lösung, mit der man Programme wahlweise per Hard- oder Softwareschlüssel schützen kann. Ebenfalls enthalten sind leistungsfähige Anwendungen zur Anlage und Verwaltung von Lizenzschlüsseln.

Einer für alle

(Seite 26)

Eine Hardware zum Absichern von nahezu beliebig vielen Anwendungen unterschiedlicher Hersteller. Hat der Kunde bereits einen Hardwareschlüssel, kann er die Software günstiger erwerben, da er keinen Stick mehr kaufen muss: CodeMeter macht’s möglich.

Software schützt Software

(Seite 30)

Programme lassen sich auch rein softwarebasiert absichern. Wesentlicher Vorteil dabei: Sie benötigen keine Hardware, welche die Programmverteilung erschwert und zusätzliche Kosten verursacht. Die Absicherung per Software ist allerdings nicht ganz so sicher wie die Absicherung mit einem Hardwareschlüssel.

Im Dutzend billiger

(Seite 38)

Software ist teuer. Wer mehr als ein oder zwei Pakete Software von Microsoft benötigt, der sollte sich einmal die Volumenlizenzprogramme dieses Herstellers ansehen. Hier gibt es nicht nur Mengenrabatt, sondern auch weitere Vergünstigungen. Die Lizenzprogramme sind aber ziemlich kompliziert, und für Entwickler ist dann noch mal alles anders. dotnetpro hat sich auf die Fährte gemacht.

Aktuell

Scrum als Konstante (Seite 10)

Weder „Tschaka“ noch Gruppentherapie standen auf dem Programm, als 200 Menschen in einem Saal auf der TeamConf 2009 wild durcheinander liefen. Vielmehr wollte Ken Schwaber den Teilnehmern der Konferenz zeigen, wie effektiv Selbstorganisation gegenüber enger Führung ist. dotnetpro sprach mit dem Vater von Scrum über die wichtigsten Parameter und die Fortentwicklung des Vorgehensmodells.
AKTUELL (Seite 6)

Nun offiziell: Windows 7 noch dieses Jahr - Die Zukunft von C# und Visual Basic - Know-how zu VS 2010 und .NET 4.0 etc.
Autor: Joachim Pich

Architektur

Appspace Grundlagen (Seite 124)

Es geht auch einfach. Komponenten über die Weiten des Internets miteinander kommunizieren zu lassen, muss nicht schwierig sein. Das Baukastensystem Application Space vereinfacht vielschichtige Aufgaben.
Appspace im Einsatz (Seite 131)

Mit seinem Heckle-Service hat Christian Weyer eine Beispielanwendung für Windows Azure vorgestellt. Ralf Westphal konzipiert hier einen sehr ähnlichen Zwischenrufdienst mithilfe des Application Space.

Bücher

VIP-Tipp: Unbedingt lesen! (Seite 47)

Im VIP-Tipp stellt ein Experte Buchtitel vor, die er persönlich für besonders lesenswert hält. Der VIP-Tipp soll als Entscheidungshilfe für Softwareentwickler bei der Auswahl der passenden Fach lektüre dienen. Die Aktion ist eine Kooperation zwischen der Fachbuchhandlung Lehmanns (www.lob.de/viptip), dem Seminar - anbieter Professional Developer College (www.prodevcollege.de) und der dotnetpro (www.dotnetpro.de).
Abfrage inklusive (Seite 52)

In die Programmsyntax eingebaute Abfragesyntax kannte schon dBASE III+: Zwischen den Anweisungen für das Zeichnen eines Fensters konnte die Abfrage nach den Dateninhalten passieren. Doch dBASE III+ war keine General Purpose Language und deshalb nur in datenbank getriebenen Anwendungen stark.
Autor: Jan Tittel

CD-Inhalt

CD-INHALT (Seite 50)

Mono

Systeminterna: Bremsklötze entdecken und abmontieren (Seite 108)

Ihre unter Mono gehostete ASP.NET-Anwendung erzeugt unerklärliche CPU-Lasten? Lesen Sie hier, wie Sie dem FileSystemWatcher einen schonenderen Umgang mit den Ressourcen beibringen. Und für Techniker gibt’s noch eine erfreuliche Botschaft: WCF goes Mono!

Praxis

Turmbau zu Babel (Seite 102)

Domänenspezifische Sprachen sind eines der vielen Mittel, um Software zu industrialisieren und vor allem zu automatisieren. Praxisnah zeigt dieser Artikel eine DSL für den Import von Mainframe-Exporten – zum Beispiel, um Daten von einem Mainframe zu importieren und dabei zu konvertieren. Eclipse Xtext leistet beim Erstellen einer passenden DSL hervorragende Dienste.
Neues in .NET 3.5, Teil 1 (Seite 58)

Das hat in .NET 3.0 noch gefehlt: die Integration der Technologien Windows Workflow Foundation und Windows Communication Foundation. Und genau das holt .NET 3.5 nach und bietet hier die Technologie Workflow Services an. dotnetpro entwickelt damit eine verteilte Anwendung. Sie lässt sich über die WF Rules Engine ohne Codeänderungen an neue Anforderungen anpassen.
Druck von SharePoint (Seite 66)

Trotz der Vision vom papierlosen Büro ist das Drucken gespeicherter Informationen nach wie vor eine aktuelle Aufgabe. SharePoint ist, wie die meisten Webapplikationen, nicht besonders druckerfreundlich. Mit dem in Visual Studio vorhandenen Crystal Reports Basic kann man mit wenig Aufwand und ohne Extrakosten den Anwendern zu besseren Druckergebnissen verhelfen.
Claims abstecken (Seite 76)

Mit dem Geneva-Framework können Entwickler das Konzept der claimbasierten Identität in ASP.NET- und WCFAnwendungen nutzen. Darüber hinaus bietet Geneva Erweiterungspunkte zur Integration von Standards wie WS-Federation, WS-Trust und SAML. Somit lassen sich Szenarien wie Single-Sign-on und Federation auf Basis eines Standardprogrammiermodells implementieren.
Die Eine-Million-Dollar-Frage (Seite 82)

Manche algorithmischen Probleme lassen sich schnell und unter Einsatz geringer Ressourcen lösen. Andere Aufgaben, etwa die Zerlegung einer sehr großen Zahl in ihre Primfaktoren, sind ausgesprochen aufwendig. Oder geht das auch schneller? Und es hat bloß noch keiner den richtigen Algorithmus gefunden? Diese Frage führt mitten in die Untiefen der theoretischen Informatik.
Autor: Golo Roden

DataMining mit SQL Server (Seite 87)

Die Inhalte von Mining-Modellen sind komplex und ohne weitere Hilfsmittel nur schwer zu verstehen. Aber zum Glück gibt es das Data Mining Viewer Control. Es bietet mehrere Steuerelemente, mit denen Sie Mining-Modelle und deren Inhalte grafisch aufbereiten können.
Autor: Jan Tittel

Neue Kontakte knüpfen (Seite 90)

Das Objektmodell von Outlook und VSTO ermöglicht es, Outlook zu automatisieren. Anhand eines Beispiels zeigt dieser Artikel, wie Sie einen neuen Outlook-Ordner erstellen und diesem Kontakte hinzufügen. Zusätzlich werden für jeden Kontakt Detaildaten in einem Formular angezeigt.
Autor: Jan Tittel

Datei- und Verzeichnisoperationen (Seite 92)

Nahezu jedes Programm arbeitet mit Dateien und Ordnern, das ist Entwickleralltag. Dieser Beitrag will die Routine einmal durchbrechen und einen Überblick geben zu Directory, DirectoryInfo, FileInfo und verwandten Klassen. Vielleicht finden Sie neben Bekanntem und Bewährtem auch Neues, das Ihren Alltag künftig erleichtert.
Einfach zusammenstecken (Seite 97)

Das dürfte der Traum jedes Entwicklers sein: umfassende Anwendungen zu erstellen, indem er bereits vorhandene Komponenten zusammenklickt. Mit dem Managed Extensibility Framework soll dieser Traum künftig Wirklichkeit werden. Komponenten lassen sich über Metadaten beschreiben und über Repositories abfragen.

Sandbox

In der Höhle (Seite 56)

Es gibt so Antworten, die nerven mich. Die sind nicht per se falsch, aber auch nicht per se richtig. Verstehen Sie, was ich meine? Sie sind eben in manchen Zusammenhängen passend. Ein Beispiel: „Das haben unsere Kunden nicht gefordert.“

Tipps und Tricks

Kochen mit Patrick (Seite 110)

Was genau passiert eigentlich, wenn der Browser eine ASP.NET-Seite anzeigt? Dieses und weitere ASP.NET-Interna, wie etwa dessen Rendering-Modell sind Thema dieser Ausgabe. Danach gibt’s ein wohlschmeckendes Risotto.
Higher-order Functions (Seite 114)

Elemente der funktionalen Programmierung, wie etwa Higher-order Functions helfen beim Schreiben von gut lesbarem und qualitativ hochwertigem Code. Als Beispiel einer Higherorder Function wird die allgemeingültige Konvertierungsmethode ConvertList implementiert.
Leser helfen Lesern (Seite 116)

Die Newsgroups der dotnetpro
Tipps zu VB.NET oder C# (Seite 118)

Ob ein 32- oder ein 64-Bit-Windows läuft, ob ein Mehrkernprozessor im System werkelt und wie viele Kerne er hat, prüfen Sie mit den hier vorgestellten Routinen. Weitere Hilfsprogramme ermitteln die installierten Office-Anwendungen und deren Versionsnummern.
Neue Windows-Forms-Controls (Seite 122)

Darf es noch etwas mehr sein? Freeware-Steuerelemente erweitern die Vielfalt der Standard-Controls um Varianten bestehender und gänzlich neue Steuerelemente. dotnetpro stellt drei leistungsfähige Freeware-Sammlungen vor.
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