dotnetpro 08/2009
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Schwerpunkt: Versionskontrolle
(Seite
12)
Die neuen Sprachmerkmale von C# 4.0 dienen der besseren Zusammenarbeit von C# mit dynamischen Sprachen und
COM. Zu diesen Merkmalen gehören auch optionale Parameter, die Visual-Basic-Entwickler schon lange kennen.
Für den täglichen Einsatz sind sie allerdings nicht gedacht.
(Seite
14)
Lange waren Produkte von IBM Rational der De-facto-Standard für Application-Lifecycle-Management-Werkzeuge.
Erst Microsofts Team Foundation Server machte ClearCase und Co. den Titel als Nummer eins im Bereich großer, verteilter
Projekte auf Windows-Plattformen streitig. Ab dem Release von Team Concert wird nun wieder zurückgeschossen.
(Seite
16)
Was produzieren agile Entwicklungsteams, die über mehrere Standorte verteilt arbeiten? Antwort: Jede Menge
unterschiedliche Versionen der zu erstellenden Software. Wer sich in diesem Versionswald nicht verirren will,
sollte seine Versionsverwaltung gut im Griff haben. Dave Robertson, der Chef von Perforce, bietet grundlegende
Gedanken zum Pflegen und Strukturieren von Codelinien.
(Seite
20)
Visual SourceSafe war jahrelang das Produkt, dem viele Entwickler ihr Allerheiligstes anvertraut haben: ihren
Quellcode. Doch es ist in die Jahre gekommen. 2011 läuft der reguläre Support seitens Microsoft aus.
Der Nachfolger TFS etabliert sich langsam, aber sicher auf dem Markt. dotnetpro erläutert die Unterschiede.
(Seite
38)
Der Einsatz einer Versionsverwaltung ist für einen Entwickler Pflicht – egal, ob er allein oder in der Gruppe arbeitet.
Der Team Foundation Server bietet eine solche, aber nicht jeder kann ihn sich leisten. Es gibt jedoch eine kostenlose
und leistungsfähige Alternative: die Versionsverwaltung Subversion und einige ergänzende Werkzeuge dafür.
Aktuell
Sicherheit ist keine Extrawurst
(Seite
10)
Was Microsoft durch eigene Entwicklung in puncto Sicherheit gelernt hat, macht die amerikanische Firma jetzt auch
Entwicklern von Drittanbietern zugänglich: das SDL Process Template für Visual Studio Team System. dotnetpro sprach
mit dem verantwortlichen Manager Steve Lipner über das Template.
AKTUELL
(Seite
6)
Windows 7 ist ab sofort bestellbar - Python 3.1 ist erschienen - Silverlight-Programmierwettbewerb - Kein Mono in Debian?
Architektur
Schnuppern am Application Space - Teil 2
(Seite
124)
Mit seinem Heckle-Service hat Christian Weyer eine Beispielanwendung für Windows Azure vorgestellt.
Ralf Westphal hat einen sehr ähnlichen Zwischenrufdienst mithilfe des Application Space konzipiert.
Nun werden die Clients für Referent und Teilnehmer implementiert.
Bücher
VIP-Tipp: Unbedingt lesen!
(Seite
45)
Im VIP-Tipp stellt ein Experte Buchtitel vor, die er persönlich für besonders lesenswert hält. Der VIP-Tipp soll
als Entscheidungshilfe für Softwareentwickler bei der Auswahl der passenden Fach lektüre dienen.
Die Aktion ist eine Kooperation zwischen der Fachbuchhandlung Lehmanns (www.lob.de/viptip), dem Seminar -
anbieter Professional Developer College (www.prodevcollege.de) und der dotnetpro (www.dotnetpro.de).
Rich Internet Applications
(Seite
48)
Oft wirkt die Übersetzung eines englischen Ausdrucks ins Deutsche hölzern. So auch bei Rich Internet Applications.
CD-Inhalt
CD-INHALT
(Seite
66)
Software auf der Heft-CD
Community
Leserbriefe
(Seite
44)
Management
Reife Leistung ohne Helden
(Seite
130)
Was denken Sie, wenn Mitarbeiter von Softwarefirmen berichten, wie sie Projekte durch aufopferungsvolle Nachtarbeit
gerettet haben? Denken Sie dann: Tolle Firma mit tollen Leuten? Aber Helden braucht es nur im Chaos.
Das Capability Maturity Model Integration CMMI versucht das Gegenteil: ohne Helden durch die Anwendung
von Best Practices reproduzierbar erfolgreich zu sein.
Mono
WCF goes Mono
(Seite
117)
Wer meint, Mono verstehe sich nur als eine .NET Runtime für Linux und Mac OS, indem es die Namespaces
seines Windows-Pendants portiert, wurde in den letzten Monaten eines Besseren belehrt. Wichtige Technologien
wurden auf den Weg gebracht wie das Ajax Control Toolkit, die SCSF, MVC − und seit Kurzem auch die WCF.
Praxis
50 Tipps zu Visual Studio
(Seite
100)
Visual Studio bietet sehr viele nützliche Funktionen. Allerdings sind einige davon bekannter als andere.
Wussten Sie zum Beispiel, dass man in Visual Studio mehrere Strings zugleich in die Zwischenablage kopieren kann?
Solche und andere nützliche Tipps werden hier vorgestellt.
Im Gleichklang bleiben
(Seite
105)
Das Microsoft Sync Framework stellt einen Baukasten für Entwickler zur Verfügung, der die Synchronisation
von Datenquellen ermöglicht. Es kapselt die komplexen Vorgänge und gibt dem Benutzer die Möglichkeit, den
Synchronisationsprozess an seine Bedürfnisse anzupassen.
WWW-Datenschaufel
(Seite
110)
Die FrontPage-Servererweiterungen sind eine erprobte Technologie. Auch eigene Applikationen können sie nutzen, um
mit SharePoint Dateien auszutauschen. Dabei nehmen die FrontPage Remote Procedure Calls eine wichtige Rolle ein.
T4 erledigt die Fleißarbeiten
(Seite
54)
Das Text Template Transformation Toolkit (T4) ist ein produktives, aber noch wenig bekanntes Werkzeug von
Microsoft zum Generieren von Textdateien. T4 hilft dem Entwickler, häufig benötigte Quelltexte in
Schablonen zu organisieren, um dann einen Codegenerator mit der Umformung in produktiven Quellcode zu
beauftragen. Das Beste dabei: T4 ist bereits in Visual Studio 2008 enthalten.
XNA Game Studio 3.0
(Seite
60)
Warum nicht mal ein Computerspiel für die Xbox entwickeln? Mit dem XNA Framework ist das schon seit längerem
kein großes Problem mehr. Das XNA Game Studio 3.0 bietet zahlreiche fortgeschrittene Features und läuft jetzt
auch unter Visual Studio 2008.
Das Open Closed Principle (OCP)
(Seite
68)
Bei der Entwicklung von Software können nicht alle Aspekte von Anfang an ausreichend berücksichtigt werden.
Was kann man tun, um neue oder geänderte Anforderungen später noch umzusetzen? Der Artikel geht dieser Frage
nach und erläutert, warum Klassen offen für Erweiterungen, aber geschlossen gegenüber Modifikationen sein müssen.
XAML Grundlagen
(Seite
71)
Wer mit WPF arbeiten will, kommt an XAML nicht vorbei. Auf den ersten Blick wirkt XAML-Code leicht verständlich.
Doch bei näherem Hinsehen fallen viele Details auf, die sich allein mit XML-Basiswissen nicht erklären lassen.
Grund genug, einmal genauer hinter die Kulissen von XAML zu blicken.
Profi-WPF: Datenbindung, Dependency-Properies …
(Seite
78)
Datenbindungen spielen bei der Windows Presentation Foundation eine zentrale Rolle. Die umfangreiche Infrastruktur,
die Microsoft dazu geschaffen hat, macht das Verbinden von Objekteigenschaften mit nahezu beliebigen Datenquellen
einfach. Zentral sind dabei die „abhängigen Eigenschaften“.
DSL: Nordische Grammatik
(Seite
87)
Mehrspaltige Layouts für Webseiten sind komplex und stellen hohe Ansprüche an den Webprogrammierer.
Warum nicht eine Sprache entwickeln, die solche Layouts vereinfacht? Mit Oslo M und dem ASP.NET MVC Framework
lässt sich so eine Sprache realisieren.
Flexibilität ist Trumpf
(Seite
96)
Mit .NET 2.0 hat das Framework einen sehr flexiblen Mechanismus erhalten, um nutzerspezifische Einstellungen einer
Anwendung zu verwalten – flexibel, aber auch etwas kompliziert. Doch wenn Sie die Grundlagen erst einmal
kennen, können Sie die Einstellungen in Ihren Anwendungen komfortabel speichern.
Sandbox
Entwickler selbst backen
(Seite
52)
Wann ist zu Ihrem Team eigentlich das letzte Mal ein gut ausgebildeter .NET-Entwickler gestoßen? Ja, ich meine einen Entwickler, der einfach fit mit dem .NET Framework ist, solide OOP-Kenntnisse mitbringt und darüber hinaus überzeugt Clean Code entwickelt (www.cleancode-developer.de).
Tipps und Tricks
Kochen mit Patrick
(Seite
118)
Selbst gezimmerte Steuerelemente bieten meist keine Design-Time-Unterstützung. Für ASP.NET- und Windows-Forms-
Controls wird diesmal gezeigt, wie Sie einen Designer aus dem .NET-Baukasten hinzufügen. Für das leibliche Wohl
sorgt dann ein Rezept für Curry-Gnocchi mit Kokosmilch.
RegEx-Funktionen
(Seite
122)
In dieser Ausgabe der .NET-Extensions stellt Patrick Lorenz RegEx-Funktionalitäten als Erweiterungsmethoden für den Datentyp String bereit. Neu hinzu kommen die Methoden GetMatches, GetMatchingValues, IsMatchingTo und ReplaceWith.