dotnetpro 09/2009
Schwerpunkt: Silverlight

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Aktuell
Geliebter Beruf
(Seite 13)
Sie lieben Microsoft .NET? Wie sieht es aber mit Ihrem Job aus? Gibt es zwischen ihm und Ihnen eine innige,
wohlwollende Beziehung? Oder muss man sie mehr als Hassliebe bezeichnen? ProDevCollege und
dotnetpro sind dieser Frage nachgegangen. Ralf Westphal berichtet über die Ergebnisse.
Ralf Westphal
Aktuell
(Seite 6)
Mit C# fürs iPhone entwickeln - SharePodLib 3.9.3 - Von Word direkt in den TFS - UI-Controls für Silverlight 3 etc.
Joachim Pich
Schwerpunkt
Morgendämmerung
(Seite 16)
Version 3.0 der Silverlight-Technologie steht in den Startlöchern. Höchste Zeit, sich mit den Grundlagen dieser
Technologie zu beschäftigen. Was ist Silverlight? Was gehört zu einem Silverlight-Projekt?
Welche Ausstattung braucht der Server, welche der Client? dotnetpro beantwortet Ihre Fragen.
Joachim Fuchs
Tafelsilber im Gebrauch
(Seite 20)
Obwohl die Windows Presentation Foundation und Silverlight viele Gemeinsamkeiten haben, lassen sich nicht alle
Vorgehensweisen zwischen beiden übertragen. Einige Konzepte fehlen in Silverlight bislang oder stehen nur
eingeschränkt zur Verfügung. Manche Besonderheiten sind zu beachten. Die gerade erschienene Silverlight-Version 3
hat aber eine Menge zu bieten.
Joachim Fuchs
... und zum Dritten!
(Seite 32)
Silverlight 3.0 kommt mit neuen Konzepten und Bausteinen, die verschiedene Arten von Anwendungen unterstützen –
von Geschäftsanwendungen über Multimedia bis zu Online-Spielen. Dr. Joachim Fuchs gibt einen Überblick.
Joachim Fuchs
Werkzeuge für die Silberschmiede
(Seite 36)
Ein oft genannter Grund für die ablehnende Haltung vieler Programmierer gegenüber Silverlight ist die mangelnde
Integration in Visual Studio. Doch ist die aktuelle Entwicklungsumgebung wirklich ein Grund, Silverlight nicht
einzusetzen? dotnetpro zeigt anhand einiger Beispiele, welche Arbeiten welches Werkzeug am besten erledigt.
Joachim Fuchs
ViewModel für Silverlight
(Seite 42)
Silverlight unterstützt bekanntlich einige, aber nicht alle Konzepte von WPF. Commands sind leider nicht dabei.
Weil die aber sehr nützlich sind, wenn man UI und Geschäftslogik voneinander trennen will, rüstet dotnetpro
sie nach. Die Umsetzung orientiert sich an dem Pattern „Model-View-ViewModel“ (MVVM) und verwendet die
Attached Properties von .NET 3.0.
Holger Fleck
Webparts versilbern
(Seite 46)
Es ist naheliegend, SharePoint mithilfe von Silverlight mehr Interaktivität, Bewegung und Effekte einhauchen zu wollen.
Auf den ersten Blick scheint dieses Vorhaben auch nicht weiter kompliziert zu sein, aber der Teufel steckt, wie so
häufig, im Detail. dotnetpro führt durch den Dschungel der versilberten Webparts.
Ulrich B. Boddenberg
Moonlight
(Seite 57)
Silverlight, Microsofts Frontalangriff gegen Adobe Flash, hat für viel Wirbel gesorgt und wird die Browserlandschaft
gehörig aufmischen. Umso erstaunlicher ist, dass Microsoft das weite Feld Unix von vornherein anderen
überlässt: dem Team von Mono.
Jan Waiz,
Daniel Nauck
CD-Inhalt
DVD-INHALT
(Seite 34)
Pattern & Practices
Tilman Börner
Bücher
Auf dem Weg nach oben
(Seite 60)
Vor genau einem Jahr konnte man in der September-Ausgabe der dotnetpro Folgendes lesen: „Laut Tiobe Programming Community Index [1] vom Juli hat Visual Basic immer noch eine Verbreitung von über zehn Prozent und liegt damit weit vor C# mit rund vier Prozent Anteil.“
Jan Tittel
Sandbox
Schamlos schemalos
(Seite 64)
Was ist die Wurzel aus sieben? Meine Antwort ist: etwas weniger als drei. Wie finden Sie das? Wie lautet Ihre Antwort? Ist sie 2,64? Oder halten Sie 2,6457 für richtiger?
Ralf Westphal
Praxis
Freihandelszone
(Seite 100)
Professionelle Verkäufer wollen eBay nicht nur über die Weboberfläche bedienen, sondern ihr Warenwirtschaftssystem
anbinden und Vorgänge automatisieren. Das klappt mit dem eBay Trading API. Sogar die Kaufgewohnheiten
von Kunden lassen sich damit erforschen.
Ralf Kirschner
Im richtigen Licht
(Seite 108)
Wie selbstverständlich gehört die Navigation im Datenbestand zu den grundlegenden Funktionalitäten einer
Anwendung. Liste, Bäume oder Grafiken sollen den Benutzer zum gewünschten Ziel führen. Doch nicht
jede Form von Navigation ist für jede Art von Daten geeignet. Dieser Artikel gibt einen kritischen Überblick über
die verschiedenen Navigationsformen.
Torsten Zimmermann
Workflows fließen lassen
(Seite 66)
Das .NET Framework 3.5 erleichtert die Integration der Windows Workflow Foundation mit der Windows
Communication Foundation. dotnetpro entwickelt eine verteilte, workflowgetriebene Anwendung,
die sich mithilfe der WF Rules Engine ohne Codeänderungen an neue Geschäftsbedürfnisse anpassen lässt.
Klaus Aschenbrenner
Erkennungsdienst
(Seite 72)
Die Authentifizierung ist der erste Schritt zu einem sicheren WCF-Service. Dabei findet sich der Entwickler aber
schnell in einem Gewirr von möglichen Einstellungen und Konfigurationen wieder. Das hier vorgestellte Service-
Framework beantwortet viele der Fragen und übernimmt praktischerweise gleich den Großteil der Konfiguration.
Jochen Bartlau,
Nikolai Solovev
Individuelle Oberflächen auch für Office 2007
(Seite 77)
Man hat den Eindruck, Office 2007 steht sich wegen seiner Fluent UI genannten neuen Oberfläche
selbst im Weg. Tatsächlich ist es nicht mehr ganz so einfach wie vorher, eigene Symbolleisten zu bauen.
dotnetpro zeigt den schnellsten und effektivsten Weg.
Patrick Jox
Video für .NET
(Seite 82)
Vom Spielzeug zum seriösen Werkzeug – diesen Weg hat die Webcam zurückgelegt. Der .NET-Entwickler steht
damit vor der Aufgabe, diese kleinen Kameras aus seinem Programmcode heraus zu steuern. Mit der COM-Bibliothek
DirectShow und dem passenden Wrapper für .NET ist das ein Kinderspiel.
Andreas Gerlach
Trends in Excel darstellen
(Seite 86)
Mit Excel 2007 wurden neue bedingte Formatierungen eingeführt. Damit lassen sich Trends anhand von Datenbalken,
Farbskalen oder Symbolsätzen abbilden. dotnetpro zeigt, wie Sie diese Features per Programmcode nutzen können.
Jan Tittel
Vive l’automatisation!
(Seite 88)
Eine mehrschichtige Architektur, die Modell, Präsentation und Steuerung trennt, lässt sich über das Entwurfsmuster
Model-View-Controller einrichten. Dabei sind eine Reihe verschiedener Aspekte zu berücksichtigen, die Code
schnell überfrachten können. Mit aspektorientierter Programmierung können Sie das in den Griff bekommen.
Patrick Jahnke
Lang lebe MVC!
(Seite 94)
Model-View-Controller ist ein bewährtes Architekturkonzept. Das Framework ASP.NET MVC 1.0 setzt dieses Modell
in neueste Technologie um. dotnetpro erläutert die Features der im März 2009 erschienenen Version und zeigt
Unterschiede zur Preview 2 auf.
Christoph Oster
Mono
Es wächst zusammen...
(Seite 115)
... was zusammengehört. Das Testen von .NET-Anwendungen ist für den Windows-Entwickler zwar dank VMware-
Image und Tools recht einfach – aber in naher Zukunft wird es eine revolutionäre neue Möglichkeit geben:
die Mono Tools for Visual Studio. Hier finden Sie eine erste Vorschau.
Jan Waiz,
Daniel Nauck
Tipps und Tricks
Kochen mit Patrick
(Seite 116)
Das Thumbnail-Webcontrol aus Heft 8 wird diesmal mit komfortablen Design-Zeit-Editoren ausgestattet. Der Entwickler
wählt den Namen des Bildes per Dateiauswahl und bestimmt dessen Größe bequem per Slider. Im Rezept zum
Nachkochen wird dann ein leckeres Tandoori-Hühnchen empfohlen.
Patrick A. Lorenz
Webextensions
(Seite 120)
Diesmal kommen nützliche Erweiterungen für Webentwickler hinzu, etwa die rekursive Suche nach Controls oder ein Switch zum Umschalten der Sichtbarkeit von Controls.
Patrick A. Lorenz
Leser helfen Lesern
(Seite 122)
Ihr Programm rechnet falsch? Ihr Compiler spricht kein Wort mehr mit Ihnen? Sie vermissen wichtige Themen in der dotnetpro? Dann besuchen Sie unsere Newsgroups.
Andreas Maslo
MP3-Tags verwalten
(Seite 124)
MP3-Dateien enthalten in der Regel Informationen zum Interpreten, zum Album, zur Musikrichtung sowie zum
Veröffentlichungsjahr. dotnetpro zeigt, wie Sie MP3-Tags der Version 1.1 in eigenen Programmen einsetzen.
Andreas Maslo
Mehr Windows-Forms-Controls
(Seite 128)
Reichen Ihnen die in .NET vorhandenen Steuerelemente zur Entwicklung von Windows-Forms-Anwendungen nicht
aus? Wünschen Sie sich mehr Funktionalität und alternative Darstellungsvarianten? Dann helfen Open-Source und
Freeware-Komponenten weiter.
Andreas Maslo
Architektur
Doppelt genäht hält besser
(Seite 130)
Wer seine Software als Komponenten entwickelt, hat beim Outsourcing die Nase vorn. Denn eine solide
Komponentenorientierung stellt alle Instrumente zur Verfügung, um Dienstleister so genau wie möglich zu beauftragen – damit das fertige Produkt so aussieht, wie es gedacht war, und sich Korrekturen minimieren.
Ralf Westphal