dotnetpro 10/2009
Schwerpunkt: Logging

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Aktuell
Der fundamentale Unterschied
(Seite 14)
Interview mit David Intersimone
Aktuell
(Seite 6)
PC-Nutzer klagen über schlechte Oberflächen - SQL-Server-Datenbanken vergleichen - OCR für Embedded-Plattformen etc.
Schwerpunkt
Sag‘ mir, was du tust
(Seite 16)
Jedes moderne Programm sollte seine Aktivitäten systematisch und nachvollziehbar protokollieren. Dazu gibt es inzwischen verschiedene Logging-Frameworks. Es fehlt nur noch ein konfigurierbares System, um deren Meldungen oder auch andere Nachrichten an die Benutzeroberfläche zu bringen. dotnetpro zeigt, wie es aussehen kann.
Rüdiger Drees
Wider das Vergessen
(Seite 26)
Einem Fehler in einer bereits ausgelieferten Anwendung auf den Grund zu gehen, ist oft ausgesprochen schwierig. Selten hat der Entwickler direkten Zugriff auf das System des Kunden. Logging-Werkzeuge helfen, indem sie die Aktivitäten der Anwendung protokollieren. dotnetpro zeigt, wie eine Anwendung ihre Fehler richtig niederschreibt.
Golo Roden
Den Durchblick behalten
(Seite 30)
Das Debugging von Enterprise-Applikationen im SharePoint-Umfeld ist komplex. Eine sauber integrierte Logging-Funktionalität ist eine große Hilfe, um Fehler zur Laufzeit zu entdecken, und erspart so manche schlaflose Nacht.
Oliver Pistor
CD-Inhalt
CD-Inhalt
(Seite 34)
Design-Patterns
Bücher
VIP-Tipp: Unbedingt lesen!
(Seite 38)
Im VIP-Tipp stellt ein Experte Buchtitel vor, die er persönlich für besonders lesenswert hält. Der VIP-Tipp soll als Entscheidungshilfe für Softwareentwickler bei der Auswahl der passenden Fach lektüre dienen. Die Aktion ist eine Kooperation zwischen der Fachbuchhandlung Lehmanns (www.lob.de/viptip), dem Seminar - anbieter Professional Developer College (www.prodevcollege.de) und der dotnetpro (www.dotnetpro.de).
Sandbox
Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser
(Seite 44)
Neuerdings gibt es Fußgängerampeln, die anzeigen, in wie vielen Sekunden sie auf Grün schalten. Haben Sie die schon einmal gesehen? 28, 27, 26 … 5, 4, 3, 2, 1 − gehen! Sozusagen ein Fortschrittsbalken für Fußgänger.
Ralf Westphal
Praxis
Automatische Tests für .NET
(Seite 100)
Mit Einführung von Unit-Testing-Frameworks sind Softwaretests populär geworden. Mit Visual Studio 10 und .NET 4.0 soll das Testing-Framework erweitert werden um eine Methode namens „Parameterized Unit Testing“. Dieser Artikel erläutert die neuesten Ideen und Tools von Microsoft Research.
Damir Dobric
Eins, zwei, MP3
(Seite 108)
Musik hören ist ja schön, aber man müsste die MP3-Dateien erst mal wiederfinden. Und dann auch noch gezielt aussuchen und anhören können. Mit .NET ist das natürlich überhaupt kein Problem. dotnetpro erstellt ruck, zuck eine eigene Windows-Forms-Komponente für einen MP3-Player.
Andreas Maslo
Text in Word bearbeiten
(Seite 116)
Oftmals muss in Anwendungen das Erstellen und Bearbeiten von Word-Dokumenten automatisiert werden. Dass das gar nicht schwer ist, zeigt dotnetpro am Beispiel einer Anpassung auf Dokumentebene mit den Visual Studio Tools for Office.
Jan Tittel
Hampeln Sie herum!
(Seite 118)
Wissen Sie überhaupt, wie man richtig sitzt? Die Wahrheit ist: Eine „ideale“ Sitzhaltung gibt es nicht. Es gibt nur Kompromisse. Wer aber beim Sitzen, Tippen, Mausbewegen und In-den-Bildschirm-Gucken auf bestimmte Dinge achtet, der kann Verspannungen, Sehnenscheidenentzündungen, Bandscheibenvorfällen und Schlimmerem vorbeugen.
Matthias Lohrer
Was noch zu beweisen wäre
(Seite 46)
dotnetpro hat in Ausgabe 7/2009 die Frage gestellt, ob die Komplexitätsklassen P und NP äquivalent sind. Diese Frage ist nach wie vor unbeantwortet – und nach wie vor sind auf diese Antwort 1 Million Dollar ausgeschrieben. Alles, was Sie für diese Summe tun müssen, ist, eine polynomiale Lösung für ein beliebiges NP-vollständiges Problem finden. Damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen, stellt dotnetpro in dieser Ausgabe zehn NP-vollständige Probleme vor.
Golo Roden
Data Warehouse und BI mit Microsoft-Tools
(Seite 54)
Die Schlagwörter Data Warehousing (DWH) und Business Intelligence (BI) sind derzeit in aller Munde. Mit dem SQL Server 2005 hat sich Microsoft diesem Thema erstmals angenähert. dotnetpro zeigt den Aufbau einer professionellen DWH/BI-Lösung mithilfe des SQL Servers 2008 - und welche Best Practices Sie dabei einsetzen können.
Klaus Aschenbrenner
Reine Modellierung
(Seite 64)
Komplexe Applikationen erfordern eine klare Trennung der Schichten Datenzugriff, Geschäftslogik und Benutzer - schnittstelle. Eine besondere Herausforderung ist die Trennung der Geschäftsobjekte von der Persistenz schicht. Das Entity Framework 2.0 ermöglicht es, das Domain Model Pattern in seiner reinen Form umzusetzen.
Dino Esposito
Geordnete Verhältnisse
(Seite 70)
Dem Benutzer zielgerichteten Zugang zu den Daten einer Anwendung zu ermöglichen, gilt als selbstverständlich. Dabei gehen die Möglichkeiten über das einfache Anzeigen einer Tabelle weit hinaus. Dieser Artikel stellt auf Basis der Northwind-Datenbank Beispiele für eine erweiterte Datennavigation und deren technische Grundlagen vor.
Torsten Zimmermann
Sicherheit aus dem Baukasten
(Seite 78)
Wer Software entwickelt, muss die Sicherheit berücksichtigen. Das kann ziemlich lästig sein, deswegen wird hier manchmal geschlampt. Abhilfe schaffen Anwendungssicherheitsinfrastrukturen. An sie kann der Entwickler die Sicherheitsfunktionen delegieren. Das ist einfach und sicher zugleich.
Martin Kuppinger
Vererben - aber richtig!
(Seite 82)
Eine wichtige Errungenschaft der objektorientierten Programmierung ist die Vererbung. Richtig eingesetzt, kann sie helfen, Komplexität in Softwaresystemen zu reduzieren. Doch Vererbung ist nicht gleich Vererbung. Nur wenn sich der Entwickler an einige Prinzipien hält, spielt sie ihre Stärke aus.
Stefan Lieser
OpenXML mit .NET erzeugen
(Seite 88)
OpenXML ist das neue Dateiformat für Microsofts Office-Programme. Es basiert auf XML und der Open Packaging Convention, zudem ist es ein von ISO und ECMA zertifizierter Standard. Dieser Artikel gibt einen Überblick über das Format und seine Verwendung mit dem OpenXML Format SDK 2.0 CTP.
Mario Meir-Huber
Ein Ribbon für die WPF
(Seite 94)
Noch ist die Windows Presentation Foundation (WPF) recht neu, und die aktuelle Version lässt einige wichtige Steuerelemente vermissen. Seit Kurzem ist nun eine Preview-Version des WPF-Ribbons verfügbar, das ein fester Bestandteil von Visual Studio 2010 und .NET 4.0 werden soll.
Bernd Marquardt
Mono
ASP.NET MVC mit Mono
(Seite 124)
Schon in Heft 7/2009 haben wir berichtet, dass Mono das ASP.NET MVC Framework unterstützt.
Nun wird es Zeit, den Beweis dafür anzutreten.
Jan Waiz,
Daniel Nauck
Tipps und Tricks
Reflection & Attribute
(Seite 125)
Drei neue Methoden für den Datentyp Object sowie zwei Methoden zum Abfragen von Attributen erweitern diesen Monat das dotnetpro .NET-Extensions-Projekt.
Patrick A. Lorenz
Kochen mit Patrick
(Seite 126)
Das Web-Control ThumbnailImage bekommt diesmal clevere Smarttag-Funktionen spendiert. Es erlaubt darüber zum Beispiel das Anpassen seiner Eigenschaften. Anschließend kommt ein scharfsüßer Schafskäse-Salat auf den Teller.
Patrick A. Lorenz
Architektur
Den Sumpf trockenlegen
(Seite 130)
Wer Software schreibt, sollte sie sofort auch selbst testen. Aber nicht irgendwie, sondern automatisiert mit Unit-Tests. Das ist keine wirklich neue Erkenntnis. Dennoch ist solches Vorgehen immer noch keine selbstverständliche Praxis. Da stellt sich die Frage: Warum nicht?
Ralf Westphal