dotnetpro 12/2009
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Schwerpunkt: Performance Tuning
(Seite
14)
Es kann ausschlaggebend für den Erfolg einer Anwendung sein, das Letzte aus ihr herauszuholen. Das darf aber
nicht auf Kosten und zu Lasten anderer Aspekte der Anwendungsentwicklung gehen. Die Frage ist also, wann
der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um sich mit dem Thema Optimierung zu befassen.
(Seite
16)
Die Anzeige von WPF-Oberflächen basiert auf DirectX. Daraus zu schließen, dass WPF-Anwendungen so schnell laufen
wie DirectX-Anwendungen, ist leider falsch: Probleme lauern an jeder Ecke. dotnetpro gibt einen Überblick, wie Sie
WPF-Anwendungen deutlich beschleunigen können.
(Seite
22)
Im Oktober 2008 hat Microsoft Silverlight 2 veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung war die Unterstützung von .NET.
Entwickler können Anwendungen nun in C# schreiben und kompilieren. Das allein macht eine Silverlight-Anwendung
aber noch nicht automatisch schnell. Zehn Tipps erklären, was Sie dazu tun können.
(Seite
28)
ASP.NET eignet sich zur Entwicklung hochperformanter Anwendungen: Der Verzicht auf einen Interpreter, die
Integration der Runtime in den Webserver und ein schlankes Ausführungsmodell tragen ihren Teil dazu bei. Dennoch
lässt sich fast jede ASP.NET-Anwendung noch optimieren. dotnetpro stellt die besten Performancetipps vor.
(Seite
38)
Wer richtig fragt, der bekommt schneller eine Antwort. Jedenfalls gilt das für ADO.NET-Code, der Daten vom
Microsoft SQL Server abfragt. Aber manche Funktionen, die dem Entwickler das Leben leicht machen, bremsen den
SQL Server aus. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre Anfragen so präsentieren, dass Sie schneller an Ihre Daten gelangen.
Aktuell
Von Cloud Computing, Fortbildung und Kundennähe
(Seite
12)
Interview mit David Chappell
AKTUELL
(Seite
6)
Beta 2 von Visual Studio 2010 und .NET Framework 4.0 - Testwerkzeug Dynamic Testflow - Open-Source-Datenbank Ingres 9.3 vereinfacht Migration - Versionsverwaltung GitSharp 0.1.3 freigegeben u.v.m.
Architektur
Neues aus dem Softwareuniversum
(Seite
110)
Nicht nur das reale Universum expandiert, sondern auch das Softwareuniversum. Nun hat es die Ebene der
Anwendungsarchitektur erreicht. Der Effekt: Architektur abstrahiert, immer mehr weg von konkreter Technik, hin zu echten logischen Konzepten.
Die Versteh-Maschine bauen
(Seite
119)
Eine Abstraktionsschicht oberhalb der Implementierung: Alle Welt kann sie dringend brauchen. Damit könnten
Mitarbeiter der Fachabteilungen ihre Geschäftsregeln festlegen, Projektmanager die Anforderungen an die
Software definieren und Entwickler modellgetrieben entwickeln. Einige neuere OMG-Standards unterstützen genau
diese Abstraktionsschicht.
Verbindungsstücke
(Seite
124)
Schnittstellen gehören zu den wichtigsten Elementen der Softwarearchitektur, sind die Grundlage verteilter
Anwendungen und stehen am Anfang jeder Softwareentwicklung. Ihre Konzeption ist oft nicht einfach.
Dieser Artikel zeigt erste Schritte auf dem Weg, Ordnung in die Vielzahl der Möglichkeiten zu bringen.
Vertragt euch!
(Seite
130)
Design by Contract erhält mit der Code-Contracts-Bibliothek einen festen Platz im .NET Framework 4.0. Der erste Teil
der Serie hat die Bestandteile und Konzepte von Design by Contract und Code Contracts grundlegend vorgestellt.
Dieser zweite Teil vertieft ausgewählte Aspekte, etwa die Vererbung von Verträgen, und erklärt die Unterschiede zu
Konzepten wie Test-Driven Design.
Bücher
VIP-Tipp: unbedingt lesen!
(Seite
56)
Im VIP-Tipp stellt ein Experte Bücher vor, die er persönlich für besonders lesenswert hält. Der VIP-Tipp soll
als Entscheidungshilfe für Softwareentwickler bei der Auswahl der passenden Fach lektüre dienen.
Die Aktion ist eine Kooperation zwischen der Fachbuchhandlung Lehmanns (www.lob.de/viptip), dem Seminar -
anbieter Professional Developer College (www.prodevcollege.de) und der dotnetpro (www.dotnetpro.de).
Neue Bücher und DVDs für Entwickler
(Seite
58)
Kauf ich das Videotraining oder doch lieber das Buch? Oft gewinnt dabei das althergebrachte Buch. Es hat Gewicht, man kann es im Buchladen schon mal durchblättern und es auch in der Badewanne lesen. Das Trainingsvideo im Plastikcover macht dagegen nicht viel her, und man weiß nicht, was drinsteckt.
CD-Inhalt
DVD-INHALT
(Seite
50)
AsmHighlighter – x86 ASM,
SPVisualDev – SharePoint Developer Tool,
PowerCommands for Reflector,
SQL Azure Explorer Addin for VS2010,
Solution Manager,
T4 Toolbox
und vieles mehr ...
Fortbildung
Zwischen Theorie und Praxis
(Seite
104)
6000 Azubis haben im Rahmen einer repräsentativen Umfrage die Qualität ihrer Berufsausbildung beurteilt.
Fachinformatiker-Azubis finden ihre betriebliche Ausbildung gut. Der Berufsschule hingegen stellen sie ein sehr schlechtes Zeugnis aus. Zu Recht?
Mono
Mono 2.7
(Seite
91)
Mono lebt. Und wie! Mit Erscheinen dieser Ausgabe von dotnetpro ist die offizielle Mono-Version 2.7
freigegeben und verfügbar. Zeit sich anzuschauen, was sich unter der Haube getan hat.
Praxis
WPF: HierarchicalDataTemplate
(Seite
64)
Baumstrukturen findet man häufig, etwa beim Dateisystem oder der Registry. WPF-Steuerelemente wie Menu
oder TreeView bilden solche Bäume ab. Doch wie lassen sich hierarchische Daten daran binden? Die WPF bietet
dafür ein spezielles Template für hierarchische Strukturen.
Tabbed Document Interface (TDI)
(Seite
69)
Die Internetbrowser haben es vorgemacht, die Entwicklungsumgebung Visual Studio verwendet es, und inzwischen
macht auch manch andere Anwendung schon davon Gebrauch: von einer Benutzeroberfläche im Registerkartendesign.
Eine freie GUI-Bibliothek macht es einfach, eigene Anwendungen mit einer solchen Oberfläche zu versehen.
SharePoint: Wer bin ich?
(Seite
74)
An SharePoint melden sich letztendlich Menschen an, die Frage nach dem Umgang mit Identitäten und die Authentifizierung
in SharePoint selbst sowie beim Zugriff auf externe Ressourcen ist daher ein wichtiges Thema. Über die Benutzer profile des SharePoint Servers können zusätzliche Informationen zu den Anwendern abgerufen und gespeichert werden.
Zeitreise mit Visual Studio
(Seite
80)
Da ist der Fehler! Sie haben im Debugger die Codezeile entdeckt, die die Applikation an die Wand fahren lässt.
Die Weichen wurden jedoch schon früher falsch gestellt – eine Variable hat nicht den richtigen Wert.
Aber warum wurde diese Variable falsch initialisiert? Mit dem historischen Debugger von VS 2010 können Sie nun
ohne Neustart in die Vergangenheit zurückkehren.
Neues Flussbett
(Seite
84)
Was ist neu an der Workflow Foundation 4.0? Man könnte sagen: alles. Denn die Version 4.0 ist nicht nur eine
Verbesserung der Vorgängerversion, sondern eine vollständig neue Implementierung. dotnetpro erleichtert
Entwicklern, Architekten und neugierigen Businessanalysten den Neueinstieg.
Sandbox
Vive la différence!
(Seite
62)
Werner Heisenberg sagte: „Die fruchtbarsten Entwicklungen haben sich überall dort ergeben, o zwei unterschiedliche Arten des Denkens zusammentrafen.“ Und schon Heraklit bemerkte: „Das Entgegengesetzte wirkt zusammen, aus dem Verschiedenen ergibt sich die schönste Harmonie.“
Tipps und Tricks
Bildanzeige mit Zoomfunktion
(Seite
100)
Über herkömmliche Bildfelder lassen sich Grafiken verkleinert, gestreckt oder auch in Ausschnitten anzeigen.
Hier lesen Sie, wie Sie Bildfelder um eine Zoomfunktion erweitern. Sie bietet unterschiedliche Vergrößerungsstufen
an und ist an Mausereignisse gekoppelt.
Kochen mit Patrick
(Seite
92)
Mit den Rezepten dieser Ausgabe bauen Sie eine Skript-Engine. Ihre Anwender können dann eigene Skripte in C# oder
Visual Basic .NET schreiben und innerhalb der Anwendung ausführen. Als Lohn kommen nach getaner Arbeit gefüllte
Cannelloni auf den Tisch.
Dateiarbeiten
(Seite
96)
Die hier vorgestellten Erweiterungen der Klassen FileInfo und DirectoryInfo erleichtern die Arbeit mit Dateien. Unter anderem gibt’s gleich drei Varianten von Rename.
Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups
(Seite
98)
Ihr Programm rechnet falsch? Ihr Compiler spricht kein Wort mehr mit Ihnen? Sie vermissen wichtige Themen in der dotnetpro? Dann besuchen Sie unsere Newsgroups. Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen. Hier treffen Sie Mitstreiter und Leidensgenossen. Hier können Sie der Redaktion Ihre Anregungen mitteilen.
Tools
Neues an allen Ecken
(Seite
52)
Delphi 2010 bringt Neues in allen Bereichen: Die IDE bietet jetzt Schnellzugriffe auf sämtliche Menüs und Dialogoptionen,
der Compiler kann erweiterte Typinformationen generieren, die Klassenbibliothek unterstützt Touchscreens und das
Datenbank-Framework arbeitet jetzt nativ mit einem unter Delphi-Programmierern sehr populären DBMS.