dotnetpro 01/2010
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Schwerpunkt: Software-Bussysteme
(Seite
22)
.NET Service Bus, Enterprise Service Bus, Internet Service Bus – und demnächst Galactic Service Bus, Intergalactic
Service Bus? Die fortschreitende Integration von Diensten findet anscheinend kein Ende. Da lohnt ein Blick
auf die Grundlagen und Konzepte.
(Seite
26)
Publisher veröffentlichen Ereignisse. Subscriber abonnieren Ereignisse. Nach diesem asynchronen Publish-Subscribe-
Mechanismus funktioniert das Enterprise-Communication-Framework NServiceBus. dotnetpro zeigt, wie Sie mit
seiner Hilfe eine Zusammenarbeit unterschiedlicher Systeme realisieren.
(Seite
30)
Microsoft eilt den Cloud-Anbietern in einem Punkt voraus: Windows Azure platform AppFabric kann beliebige
Anwendungen plattformübergreifend auf sichere Art und Weise durch die Wolke über Firewall- und
NAT-Grenzen hinweg verbinden. Und dies auf der mächtigen Basis der WCF, um neue Anwendungsszenarien
zu erlauben. dotnetpro stellt den Service Bus vor.
(Seite
39)
Ein Webservice soll Daten eines Typs übertragen, der nicht Bestandteil des .NET Frameworks ist. Ein Beispiel dafür
wäre eine Collection von Businessobjekten. Zum Deserialisieren benötigt der Client die Typinformationen. Wie
gelangen – unter Beibehaltung der losen Kopplung – die Typinformationen zum Client? dotnetpro verrät die Antwort.
Aktuell
Der Mensch im Mittelpunkt
(Seite
10)
„GUI“ lautete das Thema der prio.conference 2009. Am 28. und 29. Oktober erfuhren im Münchener Marriott-Hotel circa 250 Teilnehmer, wie sie die Schnittstelle zum Anwender optimieren können.
Im Zeichen der Cloud
(Seite
16)
Auch im Jahr 2009 fand in Los Angeles die bedeutendste Microsoft-Entwicklerkonferenz PDC statt. Neno Loje war
dort und berichtet für die dotnetpro über Fakten und Hintergründe, die Ihnen helfen sollen, sich rechtzeitig auf
neue Entwicklungen und Trends einzustellen.
So spannend wie Weiß
(Seite
3)
Über Microsoft zu schreiben ist in der Regel so spannend wie die Farbe Weiß der so leer wie der Raum zwischen
zwei Atomen: Es vergeht sowieso kein Tag, an dem es nicht Neuigkeiten von dem/über den Softwaregiganten gibt.
AKTUELL
(Seite
6)
Die Windows Identity Foundation ist fertig - Embarcadero gewährt Rabatt - List & Label 15 verbessert Datenbindung - Telerik bringt Tools auf Stand u.v.m.
Architektur
Lernen von anderen
(Seite
124)
Wer mitreden will über automatisiertes Testen oder testorientiertes Entwickeln, muss es selbst ausprobieren.
dotnetpro-Autor Golo Roden hat sich dieser Übung unterzogen und kann nun mitreden.
Sein Beispiel gerät zu einem Lehrstück, wie testorientiertes Entwickeln in Angriff zu nehmen ist.
Bücher
VIP-Tipp: unbedingt lesen!
(Seite
42)
Im VIP-Tipp stellt ein Experte Bücher vor, die er persönlich für besonders lesenswert hält. Der VIP-Tipp soll
als Entscheidungshilfe für Softwareentwickler bei der Auswahl der passenden Fach lektüre dienen.
Die Aktion ist eine Kooperation zwischen der Fachbuchhandlung Lehmanns (www.lob.de/viptip), dem Seminar -
anbieter Professional Developer College (www.prodevcollege.de) und der dotnetpro (www.dotnetpro.de).
Neue Bücher für Entwickler
(Seite
44)
Das Thema E-Book treibt derzeit alle Verlage um, gerade die Fachverlage. Die horrenden Druckkosten für tausendseitige Wälzer einzusparen und dem Leser die Werke zugleich früher als bisher ausliefern zu können ist die verlockende Perspektive.
CD-Inhalt
CD-INHALT: Code-Generatoren
(Seite
50)
Vom Rechner erzeugter Code hat vor allem einen Vorteil: Tippfehler gibt es nicht – es sei denn, die Vorlage war
falsch. Vorausgesetzt, sie war fehlerfrei, ersparen Code-Generatoren viel Tipparbeit.
Grundlagen
Zeit für den Umstieg
(Seite
132)
Schon von Windows 2000 gab es eine 64-Bit-Variante. Dennoch setzen bis heute viele Anwender und auch Entwickler
ausschließlich die 32-Bit-Variante ein. Das sollte sich mit Windows 7 jetzt ändern.
Mono
Mono Tools for Visual Studio
(Seite
112)
Das Mono-Entwicklerteam liefert zurzeit ein Highlight nach dem anderen. Kurz nach Veröffentlichung von MonoTouch wurde ein weiterer Meilenstein freigegeben, welcher die Entwicklung plattformübergreifender Anwendungen per Mausklick erlaubt.
Praxis
DownloadManager
(Seite
102)
Es kann durchaus Gründe geben, Downloadvorgänge des Internet Explorers zu übernehmen und selbst abzuwickeln.
Ein Grund könnte das Protokollieren aller Downloads eines Rechners oder des Benutzers sein, ein anderer das
automatisierte Verarbeiten heruntergeladener Dateien. Wer diese Anforderung umsetzen muss, stößt auf Probleme.
Automatisierung mit Zertifikat
(Seite
108)
Kleine Programmierungen für Office-Produkte sind oft in unternehmenskritische Prozesse eingebunden. Damit sie
ohne Protest arbeiten, setzen Anwender nicht selten die Sicherheitseinstellungen von Office zurück – und ermöglichen
damit theoretisch die Ausführung von Schadcode. Ein eigenes Zertifikat macht ein Office-Makro sicher.
Im Schwebezustand
(Seite
52)
Akten bleiben schon mal liegen. Wenn viele Leute an einem Geschäftsprozess beteiligt sind, erstreckt sich die
Bearbeitungszeit leicht über Tage oder Wochen. Zwischendurch sollen die gerade ruhenden Vorgänge
nicht unnötig Ressourcen beanspruchen und müssen sicher zwischengelagert werden. Im Bereich Persistierung
von Workflows bietet die Workflow Foundation 4.0 viele Neuerungen.
EF im Einsatz
(Seite
62)
Microsofts objektrelationaler Mapper ADO.NET Entity Framework ist eine „typische“ Version 1: nett anzusehen,
aber aus der Sicht des Praktikers noch lückenhaft und unvollständig. Dennoch ist das Entity Framework in der Praxis
durchaus zu gebrauchen, wenn Sie dabei ein paar Punkte beachten und Tricks kennen.
EF 4.0 Details
(Seite
74)
Eine Änderungsverfolgung für Objekte: Genau das bieten die Self-tracking Objects im Entity Framework 4.0. Sie
erleichtern das Entwickeln von Mehrschichtapplikationen. Wenn ein solches Objekt aus der Businessschicht in
die Präsentationsschicht wechselt, enthält es bei seiner Rückkehr die Information, wie der Anwender es verändert hat.
Ebay, Teil 2
(Seite
82)
Verzichtet ein Tradingprogramm auf Artikelattribute, verringert dies die Verkaufschancen bei eBay beträchtlich. Das hier
vorgestellte VB-Beispielprogramm zeigt, wie Sie automatisch in eBay eingestellte Artikel mit Attributen versehen.
Lizenz zum Laden
(Seite
86)
Die Version 1.0.0.0 der Assembly hat prima funktioniert. Aber seit der Version 1.0.0.1 geht gar nichts mehr.
Das kann auch daran liegen, dass die neue Versionsnummer das Ladeverhalten beeinflusst. Hier bietet
.NET eine große Flexibilität, die jedoch auch viel Konfliktpotenzial birgt. dotnetpro führt Sie durch den Dschungel
von Versionsnummern und Ladeverhalten.
Schnelle SharePoint-Rezepte fürs gute Gelingen
(Seite
92)
Microsoft Windows SharePoint Services und Office SharePoint Server bieten eine gute Plattform für .NETAnwendungsentwickler.
Doch auch hierbei ist schnell Code entwickelt, der ein schlechtes Laufzeitverhalten zeigt
und nicht skaliert.
Developer Garden der Telekom
(Seite
94)
Die Deutsche Telekom verstärkt ihr Engagement in Sachen Open Development und gibt über die Entwicklerplattform
Developer Garden immer mehr Telekommunikationsdienste als Webservices frei.
Sandbox
Milieustudien
(Seite
48)
Im Gesundheitswesen gilt: „Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles.“ Werden also zum Beispiel Bakterien im Magen mit Antibiotika behandelt, so mag das zunächst Hilfe gegen akute Beschwerden bringen.
Tipps und Tricks
Kochen mit Patrick
(Seite
114)
Ein letztes Mal geht es um das CodeDOM und den Skripteditor für eigene Anwendungen. Per CAS wird nun für die
nötige Sicherheit gesorgt. Für das leibliche Wohl gibt’s danach ein Rezept für marinierte Hähnchenkeulen.
Datenströme
(Seite
118)
Streams sind ein zentrales Konzept von .NET. Acht neue Erweiterungsmethoden erleichtern den Umgang mit den Datenströmen.
Leser helfen Lesern
(Seite
120)
Code-Management
(Seite
122)
Diese Ausgabe der Developer Corner stellt kostenlose Hilfsprogramme für den Export von Quelltexten inklusive
Syntaxhervorhebung vor, ein Tool zum Bearbeiten von Binärdateien und eines zum Erzeugen von Ablaufdiagrammen.