dotnetpro 04/2010
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Schwerpunkt: Visual Studio 2010 und .NET 4.0
(Seite
12)
Performanceprobleme sind die Ursache für die verspätete Fertigstellung von Visual Studio 2010. Diese Kritikpunkte
sollen beim endgültigen Release ausgeräumt sein. Und dann gilt auf jeden Fall: Das Update muss her.Viele der
Neuerungen bieten nämlich jede Menge Unterstützung für die Tagesarbeit.
(Seite
14)
Visual Studio 2010 gibt Entwicklern einige Tools an die Hand, die das tägliche Codeschreiben leichter machen.
Zwar sind sie kein „Durchbruch“ bei der Ausstattung der Entwicklungsumgebung mit neuen Funktionen, doch
können sie viel Zeit sparen. Sie helfen dem Entwickler bei der Suche nach dem richtigen Fragment.
(Seite
18)
Wer Windows-Anwendungen mit C++ entwickelt, nutzt die Microsoft Foundation Classes (MFC). Diese Bibliothek
erschien vor knapp 20 Jahren, ungefähr zusammen mit dem 486er-Prozessor, und ist einfach nicht totzukriegen.
Für die MFC gibt es jetzt auch ein Ribbon-Steuerelement. Und Visual Studio 2010 bietet für das MFC-Ribbon sogar
einen grafischen Designer.
(Seite
26)
Mit VSTO 4.0 hat Microsoft eine neue Version für die Visual Studio Tools for Office nachgelegt. Im Fokus standen dabei
besonders die Erleichterung der Verteilung sowie die Unterstützung von Office 2010.
Aber auch bei der Entwicklung hat sich einiges getan.
(Seite
30)
Code Access Security (CAS) und Sicherheitsrichtlinien gibt es seit .NET 1.0. Sie sollten ein mächtiges Sicherheitssystem
für die CLR etablieren. Nun wurde dieses System grundlegend überarbeitet und vereinfacht.
Aktuell
Editorial
(Seite
3)
Na,wie sieht’s aus: Was sind die Hauptbestandteile im Vorgehensmodell Scrum?
„Hm, Scrumals agile Methode gründet sich auf das agile Manifest, dessen Inhalte mir jetzt nicht so ganz präsent sind.
Aktuell
(Seite
6)
Windows Phone 7 Series vorgestellt - Zweite Preview von Moonlight 3 - Doc-To-Help 2010 in den Team Foundation Server eingebunden - Konferenz-Highlights für Entwickler in diesem Jahr u.v.m.
Architektur
Attraktiv möbliert
(Seite
124)
Eben mal ein paar Objekte wegschreiben und per Schlüssel wiederholen: Lassen Sie in so einem Fall die relationale
Datenbankkiste nur ja im Keller stehen. Dafür gibt es Lösungen wie das Lounge Repository. Wie es entstanden ist
und wie es funktioniert? Bitte treten Sie ein, wir führen Sie durch die Lounge und erzählen ihre Entstehungsgeschichte.
Jeder für sich
(Seite
133)
Dass eine einzige Installation einer Anwendung zugleich mehrere Benutzer bedienen soll, ist eine häufig geforderte
Funktion. Dafür ist jedoch eine korrekte Datentrennung notwendig. dotnetpro zeigt, wie Multimandantenfähigkeit
bereits auf Basis der Datenbank hergestellt werden kann.
Bücher
VIP-Tipp: Unbedingt lesen!
(Seite
42)
Im VIP-Tipp stellt ein Experte Bücher vor, die er persönlich für besonders lesenswert hält. Der VIP-Tipp soll
als Entscheidungshilfe für Softwareentwickler bei der Auswahl der passenden Fachlektüre dienen.
Die Aktion ist eine Kooperation zwischen der Fachbuchhandlung Lehmanns (www.lob.de/viptip), dem Seminaranbieter
Professional Developer College (www.prodevcollege.de) und dotnetpro (www.dotnetpro.de).
Vor der Flut
(Seite
44)
Mit der Version 4.0 von .NET undVisual Studio 2010 kommen wieder eine Menge Neuerungen auf die Entwickler zu.
CD-Inhalt
Bug Tracking
(Seite
34)
Böse Zungen behaupten, dass Softwareentwickler Bugs so sehr lieben, dass sie sie mit Fleiß in den Code
einbauen, nur um sie in einemAkt der Größe in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Fakt ist, dass es tatsächlich
Bug-Tracking-Systeme gibt, mit denen Tester und Anwender Bugs an die Entwickler melden können.
Das stellt sicher, dass kein Bug vergessen wird.
dotnetpro hat auf dieser Heft-CD einige Bug-Tracking-Systeme für Sie zusammengestellt.
Community
Leserbriefe
(Seite
36)
Original-C++-Code mit Fehlerprüfung etc.
dotnetpro.dojo
Vier gewinnt. Eine Lösung.
(Seite
104)
Die Aufgabe war, das Spiel „Vier gewinnt“ zu implementieren. Auf den ersten Blick ist das eine eher leichte Übung.
Erst bei genauerem Hinsehen erkennt man die Schwierigkeiten. Wie zerlegt man beispielsweise die Aufgabenstellung,
um überschaubare Codeeinheiten zu erhalten?
Fortbildung
Der Club der Könner
(Seite
136)
Ein Logo mit „Microsoft Certified xyz“ auf der eigenen Visitenkarte macht sich gut.Aber mittlerweile gibt es so viele
Certified-Titel, dass der Überblick schwerfällt. Deswegen hat Microsoft seine Zertifizierungslandschaft umgebaut.
Und dabei einen Spagat geschafft: Die neue Generation von Zertifizierungen ist sowohl übersichtlicher als auch vielseitiger.
Grundlagen
Ein bool ist ein int ist ein bool
(Seite
122)
Früher war die Welt noch in Ordnung: In C++ war eine Variable vom Typ bool ohne Weiteres in den Typ int konvertierbar, wovon zahlreiche Entwickler gerne und häufig Gebrauch machten. In C# ist dies nicht mehr möglich – oder doch? Was genau steckt eigentlich in .NET hinter dem Datentyp bool? Wie ist er implementiert?
Golo Roden klärt auf.
Mono
Evolution in der Breite
(Seite
108)
Die Entwicklung von Mono schreitet auf breiter Front voran. Nach den Meilensteinen SUSE Studio,Visual-Studio-Server
und Visual-Studio-Add-in folgen nun Weiterentwicklungen auf allen Ebenen. Hier finden Sie einen aktuellen Überblick.
Praxis
Kommando zurück!
(Seite
102)
Bearbeiten/Rückgängig: Diese Funktion erwarten Anwender wie selbstverständlich von jeder Applikation.
Ihre Implementierung kann aber ziemlich lästig sein, wenn man es falsch anpackt. Wer an der richtigen Stelle
einen benutzerdefinierten Aspekt einsetzt, spart sich viel Aufwand.
SQL Server irgendwo
(Seite
50)
Microsofts Cloud-Computing-Initiative bringt mit SQL Azure eine komplette SQL-Server-Datenbank in die Cloud.
Zwei der Hauptziele beim Design von SQL Azure waren die nahtlose Integration in bestehende Entwicklungstools und der einfache Umstieg. dotnetpro zeigt, wie die Entwicklung mit SQL Azure funktioniert und wie sich die Lizenzierung von SQL Azure gestaltet.
Klein gewürfelt
(Seite
58)
Ein DataWarehouse zu implementieren bedeutet, mit gigantischen Datenmengen umzugehen. Dazu zählen nicht
nur die Faktentabellen, sondern auch die Cubes, die Measure Groups beinhalten. Die Partitionierung der
Measure Groups ermöglicht eine Performanceoptimierung.
Darf’s etwas mehr sein?
(Seite
64)
Der Microsoft Commerce Server 2009 basiert auf den SharePoint Commerce Services und nutzt SharePoint
Webparts für die grafische Repräsentation. Mit ihm lässt sich E-Commerce professionell betreiben.
Für zusätzliche Funktionalitäten kann man das Produkt individuell erweitern. dotnetpro zeigt die Programmierung
für den Commerce Server anhand eines Cross-Selling-Webparts.
Kontrollelemente finden Anschluss
(Seite
70)
Um Objekte eigener Datenklassen an Oberflächen zu binden, zwischen Schichten auszutauschen und auch noch
Änderungen zu verfolgen, muss der Entwickler einige Hürden nehmen und einen guten Teil Infrastrukturcode schreiben. Das Framework Thinktecture.DataObjectModel nimmt ihm einen Großteil dieser Arbeit ab und arbeitet Windows-Forms- und WPF-konform.
Zusatzkräfte extended
(Seite
76)
Das neue Modulkonzept der PowerShell 2.0 in Windows 7 und Windows Server 2008 R2 macht es einfacher als bisher,
die Konsole mit eigenen Befehlen zu erweitern. Aber auch bei den schon vorhandenen Funktionen hat die
PowerShell zugelegt und macht Administratoren das Leben leichter – beispielsweise mit Funktionen zumVerwalten
von Gruppenrichtlinien, IIS,AppLocker und Trouble Pack.
Nur keine Berührungsängste
(Seite
84)
Windows 7 kann Multitouch. Bisherige Anwendungen dafür haben eher Show- oder Spielcharakter. KeinWunder,
die Technologie ist noch neu. Doch Entwickler sollten sich schon jetzt in der neuen Kunst üben. Denn nicht die Technik
wird über den Erfolg entscheiden, sondern Programme, welche die Gestensteuerung sinnvoll zu nutzen wissen.
Silverlight out of Browser
(Seite
92)
Kurz bevor Silverlight 3 im vergangenen Jahr das Licht der Welt erblickte, verkündete Microsoft die frohe Botschaft,
dass sich Silverlight-Anwendungen auch auf dem Client installieren und anschließend ohne einen Webbrowser
nutzen lassen. Das kann der Entwickler einfach bewerkstelligen, es erfordert aber auch ein paar optische Anpassungen.
Nach Schema F
(Seite
96)
Zur Beschreibung der Struktur von XML-Dokumenten existieren mehrere Sprachen. dotnetpro stellt in dieser Serie
die drei wichtigsten vor. Der W3C-Standard XML Schema macht den Anfang.
Sandbox
Vom Nutzen des schnell Klickbaren
(Seite
48)
Er ist in Verruf geraten, der Programmierer, der mit einem RAD-Werkzeug zack-zack ein Programm raushaut.
Tipps und Tricks
Kochen mit Patrick
(Seite
110)
Die Klippen des View States und wie man sie erfolgreich umschifft, sind das Thema dieser Kolumne. Dabei leistet auch
der Control State hilfreiche Dienste. Gekocht wird thailändisch, mit Reis und Tofu.
Neue Datumsfunktionen
(Seite
114)
Beim Rechnen mit Datum und Zeit gibt es viele Fallstricke – vor allem, wenn
unterschiedliche Kulturen zu berücksichtigen sind. Neun neue Erweiterungsfunktionen
erleichtern die Arbeit.
Leser helfen Lesern
(Seite
116)
Ihr Programm rechnet falsch? Ihr Compiler spricht keinWort mehr mit Ihnen? Sie vermissen wichtige Themen in der dotnetpro? Dann besuchen Sie unsere Newsgroups.
Netzwerkadapter analysieren
(Seite
118)
Windows verwaltet nicht nur Hardware-, sondern auch Software-Netzwerkadapter. Mit der Windows Management Instrumentation (WMI) kann man die Eigenschaften der Adapter abfragen und typsicher auf die Adapter zugreifen.
Tools
Revisionssichere Belege
(Seite
38)
Umfangreiche Datenbestände in Datenbanken übersichtlich zusammenzufassen und zugleich wichtige Merkmale
hervorzuheben ist die Domäne der Reporting-Komponente List & Label. Sie hilft beim Aufbereiten der Daten
und taugt zum Anlegen revisionssicherer Dokumente.