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dotnetpro 06/2010

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Schwerpunkt: Besser entwickeln mit agilen Methoden

dotnetpro 06/2010

Daily Deadline

(Seite 28)

Weil Scrum nicht nur ein Entwicklungsmodell, sondern eine Managementmethode ist, hat es die Kraft, ganze Unternehmen umzukrempeln. Scrum allein genügt aber nicht, um gute Software zu entwickeln. In der Praxis werden daher häufig mehrere Methoden miteinander kombiniert. Drei Praktiker der agilen Softwareentwicklung berichten aus ihremAlltag.

Der Mensch im Mittelpunkt

(Seite 32)

Agile Methoden unterscheiden sich imWesentlichen durch ihre Praktiken.Während etwa Extreme Programming alle Entwickler in die Verantwortung nimmt, ordnet das „Feature-Driven Development“ jeder Klasse einen einzigen Eigentümer zu. Scrum lässt die Frage unbeantwortet.Aber allen liegt ein gemeinsamesWertesystem zugrunde.
Autor: Golo Roden

Aktuell

IntelliTrace durch Las Vegas (Seite 10)

Microsoft rief, widerrief und setzte neu an: den Termin für den Launch der nächsten Version von Visual Studio. Rund 1500 Teilnehmer kamen schließlich nach Las Vegas. dotnetpro-Autor ChristianWenz war einer von ihnen. Er erlebte spannende Tage mit geballten Informationen und entkam knapp der Vulkanasche.
Die Glaskugel der dotnetpro (Seite 14)

Gestern lernten Sie C# und die Namespaces und Klassen des .NET Frameworks. Heute schreiben Sie Unit-Tests und programmieren agil. Und morgen?
Auf neuen Wegen ans Ziel (Seite 20)

Die agile Softwareentwicklung hat sich in den letzten Jahren stark verbreitet und auch in Unternehmen etabliert. Klassische Methoden wie dasWasserfall-Modell sind mittlerweile gar verpönt. Fragt sich nur, welches agile Modell zu welchemTeam passt. Da gibt es nämlich mehrere.
Zauber im Detail (Seite 3)

Kinder haben noch dieFähigkeit, sich über ganz kleine Dinge zu freuen. Neulich beispielsweise bekam meine Tochter ein neues Kleidungsstück, das mit Erdbeerbildern verziert war. Sie freute sich wie ein Schneetiger.
AKTUELL (Seite 6)

Silverlight 4 ist da - Bessere Oracle-Unterstützung für Visual Studio 2010 - Mono Tools für Visual Studio neu aufgelegt - Neues Tool für PDF-Entwickler etc.

Architektur

Zusammenstecken – funktioniert (Seite 132)

Wer Hardwareplatinen zusammenbastelt, hat es mit diskreten Bauteilen zu tun: Kondensatoren, Transistoren, ICs und Widerstände.Warum gibt es solche Bauteile nicht auch in der Software? „Gibt es“, sagt RalfWestphal und führt Sie ein in die Welt der Event-Based Components.

Bücher

Freie Daten (Seite 52)

Wissen für jedermann frei zugänglich im Internet bereitzustellen ist das Ziel der Open-Access-Bewegung, in welcher sich etliche Bibliotheken engagieren. Bisher verfahren allerdings erst wenige Bibliotheken mit ihren eigenen Daten in dieser Weise.

CD-Inhalt

Datenbanktools (Seite 50)

Fett sitzt sie auf dem Server und tut, was sie soll: Daten aufnehmen und wiedergeben. So weit verhält sich die Datenbank sehr kooperativ. Aber wenn Sie als Entwickler Tabellen anlegen, Abfragen aufbauen oder Zugriffsroutinen schreiben sollen, wirkt sie etwas sperrig. Wie gut, dass es dafür jede Menge Tools gibt, die die Datenbank an bestimmten Stellen kitzeln und Feinheiten aus ihr herausholen oder hineinstecken. dotnetpro hat diese Tools und Bibliotheken für Sie gesammelt. Sie finden sie auf der Heft-DVD.

Grundlagen

beforefieldinit (Seite 130)

Visual Studio kann es, ildasm.exe kann es, und .NET Reflector kann es auch – aus kompilierten Assemblies wieder lesbaren MSIL-Code machen. Das Interessante daran:Auch wer MSIL nicht kennt, versteht die meisten Anweisungen auf Anhieb.Ausnahmen bestätigen die Regel – wie das Schlüsselwort beforefieldinit.
Autor: Golo Roden

Mono

Mono goes DbLinq (Seite 120)

Eine plattformunabhängige Software hat ihre unbestrittenen strategischen und operativen Vorteile.Wie wäre es, wenn Sie nun auch noch bei derWahl der Datenbank unabhängiger wären? Mono ist auf demWeg dorthin: mit DbLinq.

Praxis

Der Pförtner (Seite 102)

Die SQL Server Reporting Services (SSRS), die SQL Server seit Version 2005 mitbringt, erzeugen anspruchsvolle Berichte aus unterschiedlichen Datenquellen. Die Security Extensions für die SQL Server Reporting Services regeln, wer was darf.
Custom Policy für den Microsoft SharePoint Server 2007 (Seite 106)

Sie müssen protokollieren, wer wann welches Dokument bearbeitet hat? Dann verwenden Sie im SharePoint Server die passende Information Management Policy. In bestimmten Fällen soll aber eine zusätzliche Verarbeitung erfolgen, etwa eine E-Mail-Nachricht versandt werden? Dann müssen Sie eine eigene Information Management Policy entwickeln.
Autor: Stefan Fork

Magische Daten (Seite 110)

Databinding in WPF wirkt wie Magie: Jede Veränderung im Model wirkt sich automatisch auf die View aus. Der Zauber hat aber seinen Preis: Alle Klassen müssen die Schnittstelle INotifyPropertyChanged implementieren und im richtigen Moment das Ereignis PropertyChanged auslösen. Klingt nach viel Handarbeit? Nein, es ruft nach einem Aspekt.
dotnetpro.dojo (Seite 112)

Eingabe,Verarbeitung,Ausgabe: Das EVA-Prinzip durchdringt die gesamte Softwareentwicklung. Eine Analyse der Datenstrukturen und die Verwendung der passenden Algorithmen spielen dabei eine herausragende Rolle. Stefan, fällt dir dazu eine Übung ein?
Das Erbe von Java (Seite 58)

Ähnlich wie .NET ist auch die Java-Plattform prinzipiell mehrsprachenfähig. Bislang hat jedoch nur Java selbst eine nennenswerte Verbreitung erreicht. Seit einiger Zeit drängen allerdings neue Sprachen für die Java-Plattform auf den Markt, von JRuby über Jython bis hin zu Clojure. Besonders bemerkenswert ist Scala, und davon gibt es auch eine .NET-Version.
Autor: Golo Roden

Dürfen wir Sie etwas fragen? (Seite 62)

Ihre Fragen können nerven, aber ihre Ergebnisse sind oft interessant: Meinungsforscher sind von Berufs wegen neugierige Leute. Besonders effizient arbeiten die Forscher, wenn sie für ihre Arbeit mobile Geräte einsetzen. dotnetpro entwickelt ein generisches Datenmodell und einen Anwendungsrahmen für mobile Umfragen.
How to wow? (Seite 68)

Der Ton macht die Musik, so heißt es. Für Programme müsste der Spruch abgewandelt werden zu: Die Oberfläche macht die Software. Anwender arbeiten lieber mit Applikationen, die eine schöne Oberfläche haben, als mit solchen Programmen, die nur ein liebloses GUI abbekommen haben. Schönheit aber ist lernbar, jedenfalls im Bereich GUI-Entwicklung.
Eine Frage des Blickwinkels (Seite 76)

Benutzer schätzen es, Darstellungen von Daten individuell anpassen zu können – zu sortieren oder zu filtern, Spalten auszublenden oder berechnete Spalten anzuzeigen. All dies erlaubt normalerweise die DataView-Klasse. Bei eigenen Objekten müssen Sie sich allerdings selbst um solche Anforderungen kümmern. Das Thinktecture.DataObjectModel hilft Ihnen auch hierbei.
Das richtige Diagramm zur richtigen Zeit (Seite 91)

Die Unified Modeling Language (UML) liefert einen mächtigenWerkzeugkasten, allerdings fehlt die Bedienungsanleitung. Welches UML-Diagramm für welche Aufgabe taugt, erläutert dieser Artikel.
Autor: Anja Ranft

Datenstromanalyse (Seite 94)

StreamInsight, eine Plattform innerhalb des SQL Servers 2008 R2, erlaubt es, Datenstromanalysen in Echtzeit durchzuführen. dotnetpro hat sich die Complex-Event-Processing-Lösung näher angesehen und zeigt, was dahintersteckt.

Sandbox

Wie viel Matsch ergibt ein Brownfield? (Seite 56)

Da stehen Sie nun auf einem Haufen Sand, heben ein Sandkörnchen auf und pusten es weg. Worauf stehen Sie dann? Immer noch auf einem Haufen Sand.

Tipps und Tricks

Kochen mit Patrick (Seite 122)

Sie brauchen einen Debugger, den Sie Ihrem Kunden mitgeben können? Er muss auch gar nicht viel können, aber Sie kennen sich mit Debuggern nicht aus? Hier finden Sie eine praktikable Lösung. Das Kochrezept vermittelt diesmal das richtige Timing in der Pasta-Küche.
Ein Thema, viele Methoden (Seite 126)

Ein Nachteil der bisherigen Erweiterungsmethoden war, dass sie das IntelliSense-Fenster immer unübersichtlicher werden ließen.Anhand der Methode Convert wird jetzt gezeigt, wie man einemThema beliebig viele Methoden zuweist.
Leser helfen Lesern (Seite 128)

Ihr Programm rechnet falsch? Ihr Compiler spricht keinWort mehr mit Ihnen? Sie vermissen wichtige Themen in der dotnetpro? Dann besuchen Sie unsere Newsgroups. Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen.

Tools

Auf der Überholspur (Seite 38)

SharePoint 2010 ist praktischer, leistungsfähiger und vielseitiger als seine Vorgängerversionen. Die grundlegenden Funktionen stehen in der SharePoint Foundation sogar kostenlos zur Verfügung und erleichtern den Einstieg in diese vielversprechende Technologie. dotnetpro gibt einen Überblick aus Entwicklerperspektive.
Sehen, was drinsteckt (Seite 44)

Na, neugierig, wie der Quellcode zu diesem oder jenem .NET-Programm aussieht? Dann greifen Sie zum .NET Reflector. Er dekompiliert Assemblies in Sprachen wie C# oder Visual Basic. Die neue Version ist in der bekannten Freeware und einer neuen kommerziellen Fassung mit zusätzlichen Funktionen erhältlich.
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