dotnetpro 07/2010
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Schwerpunkt: Build: Software auf Knopfdruck bauen
(Seite
16)
Den Code in einemTeam lauffähig zu halten, ist die erste Aufgabe von CruiseControl.NET. Der Build-Server ist schnell
aufgesetzt, hat in der Praxis jedoch seine Tücken.Was ist zu tun, wenn die ersten Schritte erledigt sind und Sie die
nötigen Tools einbinden wollen? Hier lesen Sie, was nicht in der Hilfe zu finden ist.
(Seite
24)
Software wiederholbar und automatisiert zu bauen ist ein wichtiger Teil eines geordneten Entwicklungsprozesses.
Trotzdem wird Software immer wieder direkt vom Entwickler per Hand erstellt. dotnetpro zeigt, dass ein
automatisiertes Erstellen von Software mit dem Build-Server Hudson weder kompliziert noch teuer sein muss.
(Seite
32)
In Software-Entwicklungsprojekten steht der Bedarf an zentralisierten Builds außer Frage. Doch wie lassen sich agile
Teams mit Continuous Integration und unternehmensweit standardisierten Build-Prozessen zusammenbringen?
Mit dem Team Foundation Server 2010 kommen Sie diesem Ziel ein Stück näher.
Aktuell
Thank God, I’m a developer
(Seite
3)
Blass sieht er aus, als ich ihn Dienstag früh in der Anstalt treffe.Karl Reisinger *) ist eine dürre Gestalt in viel zu großen
Klamotten.
Aktuell
(Seite
6)
Die Enterprise Library 5.0 ist da - LinqConnect soll Arbeit mit LINQ to SQL vereinfachen - Verbessertes WPF-Grid-Control von DevExpress
Architektur
Stecker mit System
(Seite
126)
Anonym ist in. Zumindest unter Komponenten. Denn wenn keine Komponente die andere kennt, können sie leicht
ausgetauscht werden. Damit sind sie testbar, wiederverwendbar und aggregierbar. Und der Theorie lässt Ralf Westphal
Praxis folgen: Die Beispiel-Anwendung dreht Wörter um, ganz so, als wären die Buchstaben unabhängig.
Bücher
Hype, mal wieder
(Seite
52)
Das iPad bringt frischenWind in die Verlagsbranche. Der Springer-Verlag hat sogar ein neues Magazin mit dem
Titel „The Iconist“ für das iPad produziert, das nur für iPad-Besitzer zu haben ist. Außerdem werden über die App iKiosk
digitale Abos einiger Zeitungen aus dem Verlag verkauft.
VIP-Tipp: Unbedingt lesen!
(Seite
61)
Im VIP-Tipp stellt ein Experte Bücher vor, die er persönlich für besonders lesenswert hält. Der VIP-Tipp soll
als Entscheidungshilfe für Softwareentwickler bei der Auswahl der passenden Fachlektüre dienen.
Die Aktion ist eine Kooperation zwischen der Fachbuchhandlung Lehmanns (www.lob.de/viptip), dem Seminaranbieter
Professional Developer College (www.prodevcollege.de) und dotnetpro (www.dotnetpro.de).
CD-Inhalt
CD-Inhalt
(Seite
66)
O/R-Mapper
Frage:Wie bringt man objektorientierte Programmierung und relationale Datenbanken zusammen? Antwort: Gar nicht. Denn eigentlich sind die beiden Welten disjunkt, getrennt, meilenweit entfernt voneinander.
dotnetpro.dojo
Papa, was ist ein Boxplot?
(Seite
110)
Wie lange dauert und was kostet dies und jenes im Durchschnitt, höchstens, mindestens und am wahrscheinlichsten?
Statistik ist das halbe Leben, in Form von Zahlen und in Form von Grafiken. Stefan, kannst du dazu eineAufgabe stellen?
Grundlagen
V ... wie virtual
(Seite
124)
Das Schlüsselwort virtual dient dazu, ein Element eines Typs als virtuell zu deklarieren. Diese Erklärung ist korrekt, erläutert aber nicht, was es in letzter Konsequenz bedeutet, wenn ein Element als virtuell deklariert wird: wie sich dieses Schlüsselwort bei Übersetzung und Laufzeit auswirkt, wann sich sein Einsatz empfiehlt und wann nicht.
Management
Programmieren mit Stäbchen
(Seite
134)
Die Zusammenarbeit mit Entwicklern in Ländern wie Indien, China oder Russland ist oft nicht ganz einfach.
Warum legen die Russen so vielWert auf die Hierarchie innerhalb ihres Teams? Und warum kommen von Indern und Chinesen so wenig Rückfragen? dotnetpro lotst Sie durch die Untiefen der interkulturellen Zusammenarbeit.
Mono
Mono als Skript-Engine
(Seite
114)
In Zukunft wird .NET noch dynamischer, und Skripte werden eine erhebliche Bedeutung erlangen.Was Microsoft für
.NET plant, klappt schon heute mit Mono. Hier lesen Sie, wie es geht.
Praxis
Die Ernte einfahren
(Seite
102)
Die Mitarbeiter der Meinungsforscher schwärmen aus und sammeln auf ihren mobilen Geräten die Antworten der
Befragten. Am Abend kommen sie zurück und gleichen ihre Daten mit dem Server ab. Jetzt schlägt die Stunde
der Datensynchronisation.
Aspekte zur Auswahl
(Seite
108)
Es gibt unterschiedliche Frameworks für die aspektorientierte Programmierung. Sie basieren auf unterschiedlichen
Technologien. Wer sie kennt, kann eine begründete Auswahl treffen.
dotnetpro.dojo
(Seite
111)
Den Mogelzettel für ein Minesweeper-Minenfeld erstellen Sie nach dem EVA-Prinzip: Eingabe,Verarbeitung,Ausgabe.
Die Lösung gestaltet sich nach gründlicher Planung recht einfach. Da im Detail aber Variationen möglich sind, können
Sie diese Übung mit Gewinn auch mehrmals lösen.
2 : 0 für MVC
(Seite
68)
Das Model-View-Controller-Konzept funktioniert auch für Webanwendungen.Microsoft bietet hierfür das Framework
ASP.NET MVC an, von dem Version 2 erschienen ist. Sie erhöht die Entwicklerproduktivität mit deklarativen
Validierungsregeln, typisierten UI-Helper-Methoden und UI-Templates.
Code nach Plan
(Seite
72)
Wie kommen die Daten aus den relationalen Tabellen in die Objekte der Businessapplikation? Die zeitgemäße Antwort
lautet:Man nimmt einen O/R-Mapper, zum Beispiel Microsofts Entity Framework. Dessen Einsatz erhöht aber die
Komplexität der Anwendung. Einfacher wird es, wenn man den benötigten Code über T4-Templates generieren lässt.
Aus eins mach zwei
(Seite
78)
Die Kopierfunktion ist aus der täglichen Arbeit nicht wegzudenken. Sie dupliziert Daten beziehungsweise die Objekte,
die diese Daten repräsentieren. Dieser Artikel zeigt, dass es sich lohnt, einen Blick auf die theoretischen Grundlagen
und die praktische Umsetzung zu werfen.
Jenseits der Grenzen
(Seite
84)
Outlook 2010 steht zwar schon in den Startlöchern, dennoch ist Outlook 2003 noch weit verbreitet, und es gibt immer noch Neues zu entdecken. Dieser Artikel zeigt, wie man Nachrichten für ein Fenster abfängt und an eine eigene Methode leitet.
Objekte auf Reisen
(Seite
92)
In verteilten Anwendungen überschreiten Objekte die Prozessgrenze. Dies stellt den Entwickler vor einige Herausforderungen.
Dabei spielen nicht nur Themen wie Serialisierung, sondern auch Änderungsverfolgung, Synchronisation und Konkurrenzbehandlung eine Rolle. Darüber hinaus sind Zugriffsrechte sowie kommunikationsspezifische Eigenheiten nicht zu unterschätzen.
Sandbox
Wanted! Feedback für Evolvierbarkeit
(Seite
64)
Erinnern Sie sich noch, wie Sie laufen gelernt haben?Na gut, vielleicht ist das ein bisschen zu lange her.Wie steht es aber mit dem Fahrradfahren? Oder dem Schwimmen? Oder dem Autofahren? Egal.
Tipps und Tricks
Collections, Listen & Co.
(Seite
115)
Praktisch jedes Programm braucht Listen und Collections.Methoden zum eindeutigen Hinzufügen einzelner Werte beziehungsweise zum Hinzufügen vonWertbereichen, die noch nicht in der Sammlung vorhanden sind, bietet .NET bislang nicht. Deshalb werden sie jetzt nachgerüstet.
Kochen mit Patrick
(Seite
116)
Operatoren sind in .NET fest eingebaut. Manchmal ist es hilfreich, auch Operatoren für die selbst geschriebenen
Klassen zu implementieren. Am Beispiel der XML-Serialisierung wird gezeigt, wie eigene Operatoren altbekannte
Probleme lösen. Auf den Tisch kommen dann Jakobsmuscheln.
HTML für Windows Forms
(Seite
120)
Visual Studio und .NET bieten kein HTML-Steuerelement.Allerdings stellt Microsoft mit dem DHTML Editing Control ein
kostenloses ActiveX-Steuerelement für diesen Zweck zur Verfügung. Hier wird die Komponente ausgebaut und erweitert.
Tools
Immer das Gleiche
(Seite
44)
Code Snippets in Visual Studio sind ein mächtigesWerkzeug, wenn es um das Einfügen wiederkehrender
Programmfragmente geht. So effizient sich die Verwendung von Code Snippets zeigt, so aufwendig
gestaltet sich jedoch deren Erstellung. dotnetpro zeigt, wie dieser Entwicklungsschritt mithilfe des
Snippet Designers um einiges einfacher wird.
Programme malen
(Seite
48)
Mit modellgetriebener Entwicklung lassen sich wiederkehrende Programmieraufgaben automatisieren. Das spart
Zeit und sichert die Codequalität. Ausgehend von UML-Diagrammen oder einer DSL generiert tangible architect
C#-Code und unterstützt den MS SQL Server.