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dotnetpro 07/2010

Schwerpunkt: Build: Software auf Knopfdruck bauen

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Aktuell

Thank God, I’m a developer (Seite 3)
Blass sieht er aus, als ich ihn Dienstag früh in der Anstalt treffe.Karl Reisinger *) ist eine dürre Gestalt in viel zu großen Klamotten.
Tilman Börner

Aktuell (Seite 6)
Die Enterprise Library 5.0 ist da - LinqConnect soll Arbeit mit LINQ to SQL vereinfachen - Verbessertes WPF-Grid-Control von DevExpress
Joachim Pich

Schwerpunkt

Bauen ohne Hindernisse (Seite 16)
Den Code in einemTeam lauffähig zu halten, ist die erste Aufgabe von CruiseControl.NET. Der Build-Server ist schnell aufgesetzt, hat in der Praxis jedoch seine Tücken.Was ist zu tun, wenn die ersten Schritte erledigt sind und Sie die nötigen Tools einbinden wollen? Hier lesen Sie, was nicht in der Hilfe zu finden ist.
Andreas Reif

Bitte ein Build! (Seite 24)
Software wiederholbar und automatisiert zu bauen ist ein wichtiger Teil eines geordneten Entwicklungsprozesses. Trotzdem wird Software immer wieder direkt vom Entwickler per Hand erstellt. dotnetpro zeigt, dass ein automatisiertes Erstellen von Software mit dem Build-Server Hudson weder kompliziert noch teuer sein muss.
André Krämer, Jan Christian Selke

Neue Rezepte für den TFS (Seite 32)
In Software-Entwicklungsprojekten steht der Bedarf an zentralisierten Builds außer Frage. Doch wie lassen sich agile Teams mit Continuous Integration und unternehmensweit standardisierten Build-Prozessen zusammenbringen? Mit dem Team Foundation Server 2010 kommen Sie diesem Ziel ein Stück näher.
Sven Hubert, Nico Orschel

Tools

Immer das Gleiche (Seite 44)
Code Snippets in Visual Studio sind ein mächtigesWerkzeug, wenn es um das Einfügen wiederkehrender Programmfragmente geht. So effizient sich die Verwendung von Code Snippets zeigt, so aufwendig gestaltet sich jedoch deren Erstellung. dotnetpro zeigt, wie dieser Entwicklungsschritt mithilfe des Snippet Designers um einiges einfacher wird.
Andreas Heil

Programme malen (Seite 48)
Mit modellgetriebener Entwicklung lassen sich wiederkehrende Programmieraufgaben automatisieren. Das spart Zeit und sichert die Codequalität. Ausgehend von UML-Diagrammen oder einer DSL generiert tangible architect C#-Code und unterstützt den MS SQL Server.
Andreas Maslo

Bücher

Hype, mal wieder (Seite 52)
Das iPad bringt frischenWind in die Verlagsbranche. Der Springer-Verlag hat sogar ein neues Magazin mit dem Titel „The Iconist“ für das iPad produziert, das nur für iPad-Besitzer zu haben ist. Außerdem werden über die App iKiosk digitale Abos einiger Zeitungen aus dem Verlag verkauft.
Bernhard Lauer

VIP-Tipp: Unbedingt lesen! (Seite 61)
Im VIP-Tipp stellt ein Experte Bücher vor, die er persönlich für besonders lesenswert hält. Der VIP-Tipp soll als Entscheidungshilfe für Softwareentwickler bei der Auswahl der passenden Fachlektüre dienen. Die Aktion ist eine Kooperation zwischen der Fachbuchhandlung Lehmanns (www.lob.de/viptip), dem Seminaranbieter Professional Developer College (www.prodevcollege.de) und dotnetpro (www.dotnetpro.de).
Golo Roden

Sandbox

Wanted! Feedback für Evolvierbarkeit (Seite 64)
Erinnern Sie sich noch, wie Sie laufen gelernt haben?Na gut, vielleicht ist das ein bisschen zu lange her.Wie steht es aber mit dem Fahrradfahren? Oder dem Schwimmen? Oder dem Autofahren? Egal.
Ralf Westphal

CD-Inhalt

CD-Inhalt (Seite 66)
O/R-Mapper Frage:Wie bringt man objektorientierte Programmierung und relationale Datenbanken zusammen? Antwort: Gar nicht. Denn eigentlich sind die beiden Welten disjunkt, getrennt, meilenweit entfernt voneinander.
Tilman Börner

Praxis

Die Ernte einfahren (Seite 102)
Die Mitarbeiter der Meinungsforscher schwärmen aus und sammeln auf ihren mobilen Geräten die Antworten der Befragten. Am Abend kommen sie zurück und gleichen ihre Daten mit dem Server ab. Jetzt schlägt die Stunde der Datensynchronisation.
Harald Köstinger, Wolfgang Schramm

Aspekte zur Auswahl (Seite 108)
Es gibt unterschiedliche Frameworks für die aspektorientierte Programmierung. Sie basieren auf unterschiedlichen Technologien. Wer sie kennt, kann eine begründete Auswahl treffen.
Gael Fraiteur

dotnetpro.dojo (Seite 110)
Den Mogelzettel für ein Minesweeper-Minenfeld erstellen Sie nach dem EVA-Prinzip: Eingabe,Verarbeitung,Ausgabe. Die Lösung gestaltet sich nach gründlicher Planung recht einfach. Da im Detail aber Variationen möglich sind, können Sie diese Übung mit Gewinn auch mehrmals lösen.
Stefan Lieser

2 : 0 für MVC (Seite 68)
Das Model-View-Controller-Konzept funktioniert auch für Webanwendungen.Microsoft bietet hierfür das Framework ASP.NET MVC an, von dem Version 2 erschienen ist. Sie erhöht die Entwicklerproduktivität mit deklarativen Validierungsregeln, typisierten UI-Helper-Methoden und UI-Templates.
Christoph Oster

Code nach Plan (Seite 72)
Wie kommen die Daten aus den relationalen Tabellen in die Objekte der Businessapplikation? Die zeitgemäße Antwort lautet:Man nimmt einen O/R-Mapper, zum Beispiel Microsofts Entity Framework. Dessen Einsatz erhöht aber die Komplexität der Anwendung. Einfacher wird es, wenn man den benötigten Code über T4-Templates generieren lässt.
Thomas Kehl

Aus eins mach zwei (Seite 78)
Die Kopierfunktion ist aus der täglichen Arbeit nicht wegzudenken. Sie dupliziert Daten beziehungsweise die Objekte, die diese Daten repräsentieren. Dieser Artikel zeigt, dass es sich lohnt, einen Blick auf die theoretischen Grundlagen und die praktische Umsetzung zu werfen.
Bernd Klaiber

Jenseits der Grenzen (Seite 84)
Outlook 2010 steht zwar schon in den Startlöchern, dennoch ist Outlook 2003 noch weit verbreitet, und es gibt immer noch Neues zu entdecken. Dieser Artikel zeigt, wie man Nachrichten für ein Fenster abfängt und an eine eigene Methode leitet.
Helmut Obertanner

Objekte auf Reisen (Seite 92)
In verteilten Anwendungen überschreiten Objekte die Prozessgrenze. Dies stellt den Entwickler vor einige Herausforderungen. Dabei spielen nicht nur Themen wie Serialisierung, sondern auch Änderungsverfolgung, Synchronisation und Konkurrenzbehandlung eine Rolle. Darüber hinaus sind Zugriffsrechte sowie kommunikationsspezifische Eigenheiten nicht zu unterschätzen.
Jörg Neumann

dotnetpro.dojo

Papa, was ist ein Boxplot? (Seite 110)
Wie lange dauert und was kostet dies und jenes im Durchschnitt, höchstens, mindestens und am wahrscheinlichsten? Statistik ist das halbe Leben, in Form von Zahlen und in Form von Grafiken. Stefan, kannst du dazu eineAufgabe stellen?
Stefan Lieser

Mono

Mono als Skript-Engine (Seite 114)
In Zukunft wird .NET noch dynamischer, und Skripte werden eine erhebliche Bedeutung erlangen.Was Microsoft für .NET plant, klappt schon heute mit Mono. Hier lesen Sie, wie es geht.
Jan Waiz, Daniel Nauck

Tipps und Tricks

Collections, Listen & Co. (Seite 115)
Praktisch jedes Programm braucht Listen und Collections.Methoden zum eindeutigen Hinzufügen einzelner Werte beziehungsweise zum Hinzufügen vonWertbereichen, die noch nicht in der Sammlung vorhanden sind, bietet .NET bislang nicht. Deshalb werden sie jetzt nachgerüstet.
Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick (Seite 116)
Operatoren sind in .NET fest eingebaut. Manchmal ist es hilfreich, auch Operatoren für die selbst geschriebenen Klassen zu implementieren. Am Beispiel der XML-Serialisierung wird gezeigt, wie eigene Operatoren altbekannte Probleme lösen. Auf den Tisch kommen dann Jakobsmuscheln.
Patrick A. Lorenz

HTML für Windows Forms (Seite 120)
Visual Studio und .NET bieten kein HTML-Steuerelement.Allerdings stellt Microsoft mit dem DHTML Editing Control ein kostenloses ActiveX-Steuerelement für diesen Zweck zur Verfügung. Hier wird die Komponente ausgebaut und erweitert.
Andreas Maslo

Grundlagen

V ... wie virtual (Seite 124)
Das Schlüsselwort virtual dient dazu, ein Element eines Typs als virtuell zu deklarieren. Diese Erklärung ist korrekt, erläutert aber nicht, was es in letzter Konsequenz bedeutet, wenn ein Element als virtuell deklariert wird: wie sich dieses Schlüsselwort bei Übersetzung und Laufzeit auswirkt, wann sich sein Einsatz empfiehlt und wann nicht.
Golo Roden

Architektur

Stecker mit System (Seite 126)
Anonym ist in. Zumindest unter Komponenten. Denn wenn keine Komponente die andere kennt, können sie leicht ausgetauscht werden. Damit sind sie testbar, wiederverwendbar und aggregierbar. Und der Theorie lässt Ralf Westphal Praxis folgen: Die Beispiel-Anwendung dreht Wörter um, ganz so, als wären die Buchstaben unabhängig.
Ralf Westphal

Management

Programmieren mit Stäbchen (Seite 134)
Die Zusammenarbeit mit Entwicklern in Ländern wie Indien, China oder Russland ist oft nicht ganz einfach. Warum legen die Russen so vielWert auf die Hierarchie innerhalb ihres Teams? Und warum kommen von Indern und Chinesen so wenig Rückfragen? dotnetpro lotst Sie durch die Untiefen der interkulturellen Zusammenarbeit.
Matthias Lohrer
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