dotnetpro 10/2010
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Schwerpunkt: Geschäftsregeln im Griff
(Seite
12)
Die Validierung von Eingabedaten ist im Prinzip ein alter Hut. Zur Herausforderung wird diese Aufgabe, wenn sich
die Bedingungen für gültige Daten ständig ändern können. Hier hilft eine Rule-Engine weiter.Mithilfe des
Managed Extensibility Frameworks entsteht eine besonders flexible Lösung.
(Seite
20)
Geschäftsregeln findet man überall. Um sie aber effektiv nutzen zu können, bedarf es eines ausgefeilten Business
Rule Management Systems, das nicht nur von Softwarespezialisten einfach zu bedienen ist und vielfältig
integriert werden kann.Am Beispiel lernen Sie die wichtigsten Schritte hin zu einer vollständigen Anwendung kennen.
(Seite
30)
DieWindowsWorkflow Foundation (WF) bringt seit der Version 3.x eine eigene Rule-Engine mit. Über diese können
flexible Regeln in die eigene Anwendung gebracht werden, und das alles ohneWorkflow dahinter.
Aktuell
Für alle: kostenlose Artikel zum Lernen
(Seite
10)
Sind Sie mit Visual Studio zufrieden?
Es ist so etwas wie die Kombizange für den Elektriker
oder die Kettensäge für denWaldarbeiter: Visual Studio
ist das Jeden-Tag-Werkzeug für den .NET-Softwareentwickler.
Es dürfte kaumeinTag vergehen, an demdie Entwicklungsumgebung
nicht gestartet wird.
Architektur
Elf Schritte bis zum Code
(Seite
126)
Anforderungen abholen und sofort mit der Implementierung beginnen:Wer Software so entwickelt, riskiert den
Absturz der Projekte. Richtiges Vorgehen in elf Schritten hilft, sicher an den Abgründen vorbeizulaufen.
Bücher
129.864.880
(Seite
40)
Auf den Bücherseiten der dotnetpro finden Sie in jedem
Heft sechs Rezensionen, dazu fünf bis sieben Büchernews.
Pro Jahr macht das rund 150 Bücher. Eigentlich
eine ganz ordentliche Zahl.Dochwie viele Bücher gibt es eigentlich
insgesamt? Wer so was wissen will, fragen Sie? Google wollte es
wissen und hat nachgerechnet. Das Ergebnis steht oben.Warum
Google das wissen wollte, ist nicht bekannt.Wie sie gerechnet haben,
allerdings schon. Die erste Idee war, alle Bücher mit ISBNNummer
zu zählen.DieNummerwird jedoch erst seit den 1960er-
Jahren und nur in den westlichen Ländern vergeben.
CD-Inhalt
Unit-Tests
(Seite
50)
Es freut den Kunden ungemein, wenn die Software,
die er bestellt hat, auch einwandfrei funktioniert.
Automatische Tests erhöhen die Qualität von Software
und helfen auf diese Weise, Kunden glücklich zu
machen. Und wer macht Ihnen eine Freude? Die
dotnetpro mit den Bibliotheken und Tools, die Sie in
unserem Schwerpunkt auf der CD finden. Denn diese
wiederum helfen Ihnen dabei, Tests zu schreiben, zu
verwalten und Software zu überprüfen.
dotnetpro.dojo
Wie zähmt man den Dämon?
(Seite
100)
In der Unix-Welt heißen sie Dämonen: die Dienste, die im Hintergrund ihre Arbeit verrichten.
Stefan, stell doch mal eine Aufgabe, die in die Unterwelt derWindows-Dienste führt.
Editorial
iPhone = Softwareentwicklung ohne Planung
(Seite
3)
So einfach sich das Statement auch liest,
eindeutig ist es nicht.Denn das Statement
hat doppelte Lesart. Okay, na gut, jetzt
kommt wieder der Journalist und wirftmit Fachbegriffen
herum. Was zum Henker ist doppelte
Lesart? Ein Beispiel, und Sie haben es verstanden:
Der Cowboy schlägt denMannmit der Peitsche.
1. Lesart :DemBesitzer einer Peitsche (über die
Artwird in diesemZusammenhang nichts berichtet)
nützt seine Peitsche nichts. Er bekommt vom
Cowboy trotzdemeins auf dieMütze.
2. Lesart : Ein armer Kerl, dessen Identität im
Dunkeln bleibt, bekommt vom Cowboy einen
mit der Peitsche übergebraten.
Grundlagen
IArithmetic
(Seite
124)
Die Schnittstelle IArithmetic schmückt alle Typen, die sich in Berechnungen
verwenden lassen. Dies ist beispielsweise für generische Methoden
praktisch, denn IArithmetic beschränkt Parameter auf Typen, für welche
die vier Grundrechenarten zur Verfügung stehen.
Sie kennen IArithmetic nicht? KeinWunder: IArithmetic gibt es nicht.
Kochen mit Patrick
Kochen mit Patrick/.NET Extensions
(Seite
114)
Unterm Strich ist es dann aber doch wieder einfacher zu differenzieren: Als Entwickler entscheidet man, eine ASP.NET-Applikation entweder mit den klassischen Web Forms zu entwickeln oder mit dem neueren MVC.
Management
Agil auf breiter Front
(Seite
136)
Techniken für (Software-)Projektmanagement gibt es viele, dieWahl fällt oft schwer. Hilfreich wären Kriterien, um
zu beurteilen, welche Art von Projektmanagement zu welchem Projekt passt. Die gibt es nun ansatzweise –
in Form einer Studie, welche die Techniken aus konkreten Projekten mit deren Erfolgen korreliert. Die Autoren stellen
ihre Erkenntnisse hier vor.
Mono
Evolution
(Seite
112)
Es muss nicht immer gleich eine Revolution sein, wenn man Neues erreichen will.Viel öfter sind es die kleineren,
evolutionären Dinge, die ein Produkt spürbar vorantreiben.
Praxis
Stack und Queue implementieren
(Seite
107)
Immer hübsch der Reihe nach: Das gilt nicht nur imWartezimmer, sondern auch im Stack und in der Queue der
Informatiker. Und wer sich das Entwicklerleben vereinfachen will, sollte auch bei ihrer Implementierung
die richtige Reihenfolge einhalten: Erst planen, dann Tests entwickeln, dann implementieren.
Die Klasse Task der Task Parallel Library einsetzen
(Seite
46)
Die Task Parallel Library im .NET Framework 4 vereinfacht das Entwickeln von parallelem Code. Der zweite Teil der Serie
stellt die zentrale Klasse Task näher vor.Mit ihr kann der Entwickler die anfallenden Arbeiten auf beliebig
viele Tasks verteilen.
Ein ASP.NET-Steuerelement für die Fortschrittsanzeige
(Seite
52)
Komplexe Serveroperationen verursachen langeWartezeiten. Es ist sinnvoll, demAnwender in dieser Zeit ein
aussagekräftiges Feedback über den Stand der Arbeiten zu geben. Ein ASP.NET-Steuerelement erleichtert
dem Entwickler diese Aufgabe.
Automatisches Erstellen von Installationsprogrammen mit MSBuild & Co.
(Seite
60)
Builds im Softwareentwicklungsprozess zu automatisieren ist heute nahezu der Normalfall. Und was ist mit dem
dazugehörigen Setup-Programm? Mit geringem zusätzlichemAufwand lässt es sich dank der Microsoft Build Engine
und einiger weiterer Tools ebenfalls automatisch erzeugen.
Auf der Suche nach der ICodeParser-Implementierung
(Seite
73)
Zur Laufzeit einen komplexen Objektbaum im Speicher zu erzeugen ist in C# leider nur über das sehr beschränkte
CodeDom machbar. In Visual Studio besteht allerdings die Möglichkeit, eine weniger eingeschränkte Implementierung
zu erreichen. dotnetpro wagt das Abenteuer und macht sich in Visual Studio auf Schatzsuche.
Lesen und Schreiben von RFID- und Chipkarten per Windows-API
(Seite
78)
Dank RFID können sich Kunden imVorübergehen einloggen, und derWarenfluss kann per Chip automatisch verfolgt
werden. Hier lesen Sie, wie Sie diese Technologie in Ihren Anwendungen nutzen, ohne teure Fremdkomponenten
dafür kaufen zu müssen.
Die Master Data Services im SQL Server 2008 R2
(Seite
86)
Konzepte wie SOA oder SaaS sind auf einen konsolidierten Datenbestand angewiesen, sonst können sie nicht
funktionieren. Gerade in größeren Unternehmen ist es aber oft schwierig festzustellen, welches die gültige
Information ist, die im Rahmen eines Dienstes angeboten werden soll. Die Master Data Services im SQL Server 2008
R2 ermöglichen ein konsistentes Master Data Management.
Metaheuristiken für Optimierungsverfahren
(Seite
92)
Ameisen sind nicht nur fleißig, sondern auch klug. Im Laufe der Evolution haben sie ein Verfahren entwickelt,mit dem sie
ihresgleichen den kürzestenWeg zur gefundenen Nahrung signalisieren können. Dieses und andere Verfahren hat die
Informatik aus natürlichen Vorgängen übernommen und daraus Metaheuristiken für Optimierungsaufgaben entwickelt.
Aspektorientierte Programmierung: Eigenschaften in der Registry persistieren
(Seite
97)
Für den Zugriff auf die Registry ist viel redundanter Code nötig.Wer Eigenschaften von Klassen in der Registry
speichern möchte, kann das auch über einen Aspekt erledigen.
Sandbox
Was Sie antreibt
(Seite
44)
Warum gehen Sie morgens zur Arbeit und entwickeln Software?
Was treibt Sie an? Als Angestellter pendeln Sie vielleicht jeden Tag 45 Minuten zum Arbeitsplatz. Als Selbstständiger arbeiten Sie vielleicht jeden Tag zehn Stunden oder mehr. Warum tun Sie das?
Tipps und Tricks
Nützliche Funktionen und Routinen für Visual Basic
(Seite
120)
Per Nullmodemkabel, angeschlossen an die serielle Schnittstelle, lassen sich Daten und auch Befehle zur
Rechnersteuerung übertragen und ereignisorientiert ausführen.
Tools
Das Cool-Tool
(Seite
36)
Visual Studio ist eine mächtige Entwicklungsumgebung, aber nicht perfekt. Das kann sie auch gar nicht sein. ReSharper
erweitert das System um viele sinnvolle Funktionen, die sich in kürzester Zeit zu unentbehrlichen Helfern machen.