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dotnetpro 01/2011

Schwerpunkt: Mehr Funktionalität dank Frameworks

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Editorial

Hiiiilfeeeeee (Seite 3)
Irgendwie kam ich mir lange Zeit wie Neo im Film Matrix vor: „You've felt it your entire life, that there's something wrong with the world.” Ja, auch ich fühlte, dass etwas nicht stimmte, konnte aber nicht sagen, was es war.
Tilman Börner

Aktuell

Aktuell_News (Seite 6)
Asynchrone Funktionen für künftige Versionen von C# und Visual Basic - Neue Version des Windows Phone Toolkits - List & Label 16 etv.
Joachim Pich

Schwerpunkt

Für jeden etwas (Seite 10)
Man muss nicht immer bei null anfangen: Für viele Bereiche gibt es Sammlungen von Komponenten, die das Entwickeln vonAnwendungen beispielhaft demonstrieren. Sie erleichtern insbesondere den Umgang mit technologisch anspruchsvollen Themen. dotnetpro gibt einen Überblick über die wichtigsten aktuell verfügbaren Sammlungen.
Torsten Zimmermann

Ein Rahmen für Feinheiten (Seite 14)
In den letzten Jahren sind einige bemerkenswerte Frameworks erschienen, die sich mit der Implementierung einer Variante des Model-View-Musters für die Windows Presentation Foundation befassen. Dieser Artikel beleuchtet die Details der Umsetzung und stellt deren Vorgehensweise vor.
Torsten Zimmermann

Interessanter Ansatz (Seite 19)
Mit loser Kopplung, nachrichtenbasierten Aufrufen und einer Reihe von High-Level-Diensten verspricht Matrix Platform geringe Entwicklungszeiten, hohe Skalierbarkeit und mehr Flexibilität beim Entwickeln von .NET-Anwendungen.
Andreas Heil

Strukturproblem gelöst (Seite 22)
Das MVVM-Entwurfsmuster mit geringem Aufwand umsetzen: Das gelingt in diesem Artikel, der dafür das Microsoft Extensibility Framework (MEF) nutzt. Mithilfe von „Mini-MEF“ können Sie WPF- oder Silverlight-Applikationen modular aufbauen.
Oliver Vogel

Baukasten fürs Business (Seite 32)
Was braucht jede halbwegs ausgewachsene Geschäftsapplikation? Zum Beispiel solche Dinge wie Validierung, Authentifizierung, Autorisierung, einen Undo-Mechanismus, Status-Tracking und manches mehr. Und genau dafür gibt es Frameworks. Eines davon ist CSLA.NET.
Thomas Kehl

Geschickt verbunden (Seite 40)
Das Windows Presentation Framework vereint eine so große Fülle von Technologien, dass es oft nicht leichtfällt, in der Vielzahl der Möglichkeiten diejenigen für eine Anwendung zu finden, die am vielversprechendsten sind. Das gerade entstehende WPF Application Framework könnte hier einen Ausweg anbieten und einen Weg für zukünftige Entwicklungen weisen.
Torsten Zimmermann

Bücher

Die Entwickler freut‘s (Seite 48)
Stellen Sie sich vor, Sie und Ihr Unternehmen stecken in der Planungsphase für ein Produkt zu einem Zukunftsthema. Sie wissen, dass Sie schnell arbeiten müssen,weil auch bei Wettbewerbern Planungen zu dem Thema laufen.
Bernhard Lauer

Sandbox

Vermessene Entwicklung (Seite 52)
Zumindest gelegentlich werden Sie doch etwas in Ihrem Team verändern wollen, oder? Produktivität oder Qualität dürfen gern steigen. Das gefällt dem Chef, und der Kunde freut sich auch.
Ralf Westphal

Praxis

Datenbank im Gepäck (Seite 100)
Ihre Software nutzt den SQL Server. Aber wissen Sie auch, wie Sie diese Datenbank bei der Installation sicher auf der Festplatte des Anwenders installieren? dotnetpro zeigt, wie Sie den Windows Installer für diese Aufgabe maßschneidern.
Andreas Kerl

Ganz oder gar nicht (Seite 110)
Transaktionen? Gibt es bei Datenbanken. Kann man aber auch selbst realisieren. Und mit Aspekten kann man Klassen mühelos gleich im Dutzend transaktionssicher machen.
Gael Fraiteur

So bauen Sie Bäume (Seite 116)
Im .NET Framework gibt es keine vordefinierte Datenstruktur für Bäume.Wer seine Daten in einer Baumstruktur ablegen will, muss sich diese Struktur selbst implementieren. Eine ideale Aufgabe für das dotnetpro.dojo!
Stefan Lieser

Listen aufs Papier bringen (Seite 54)
Es ist eine Standardaufgabe: aus einer Tabelle, Abfrage oder einem Grid eine druckbare Liste zu erzeugen. Das geht mit Standardkomponenten oder fertigen Berichtsgeneratoren. Doch manchmal schießen diese bei einfachen Listen über das Ziel hinaus. Ein kleines Berichtsframework erledigt die meisten Aufgaben schlanker und einfacher.
Bernhard Pichler

Hierarchien bändigen (Seite 64)
In der Windows Presentation Foundation lassen sich rekursive Datenstrukturen mithilfe der hierarchischen Datenvorlage an eine Baumansicht binden. In Verbindung mit dem Model-View-View Model-Muster ergeben sich dabei jedoch neue Herausforderungen. Ein paar einfache Tricks im XAML-Code machen ein Durchforsten des visuellen Baums überflüssig.
Joachim Fuchs

Tiefenanalyse II (Seite 70)
Jede relationale Datenbank legt ihre Daten in Form von Tabellen ab. Der SQL Server speichert diese im Dateisystem. Aber wie werden Datensätze innerhalb von Tabellen physisch in einer solchen Datenbankdatei abgelegt? Diesmal erfahren Sie, wie die Daten gespeichert werden, wenn Sie Data Compression aktivieren.
Klaus Aschenbrenner

Modellbau (Seite 76)
In Visual Studio 2010 ist es nun möglich, UML-Modelle mit Bordmitteln zu entwickeln. Ergänzt um DSL-Tools, bietet VS2010 eine umfangreiche Plattform für die modellgetriebene Entwicklung, die den Entwurf einer Softwarearchitektur sowie deren Implementierung unterstützt.
Mykola Dobrochynskyy

Quellen anzapfen (Seite 84)
Die Vorteile von „Shared Innovation“ mit Open Source haben die .NET-Community und selbst Microsoft langst erreicht. Die Versionsverwaltung von Open-Source-Quellcode kommt diesen Entwicklungen nur langsam hinterher und ist eher zentralistisch in Subversion-Repositories gefangen. dotnetpro zeigt in zwei Teilen,wie Sie an die Quellen herankommen, und bereitet darauf vor, etwaige Änderungen mit dem dezentralen Versionskontrollsystem Git zu verwalten.
Lars Corneliussen

Blick durch den Türspalt (Seite 89)
Sie nutzen die Model-View-Controller-Architektur mit ASP.NET? Dann wird Sie der Ausblick auf ASP.NET MVC 3 interessieren. Für Entwickler wird vieles komfortabler.
Christoph Oster

Analytische Qualitätssicherung (Seite 92)
Wer Unit-Tests schreiben will, muss wissen, was zu testen ist. Zu guten Tests gehören zudem gut ausgewählte Testdaten. Nur so ist sichergestellt, dass die Testläufe eine relevante Aussagekraft besitzen und nicht nur den „happy path“ widerspiegeln. dotnetpro zeigt, wie solche Testdaten systematisch ausgewählt werden können, und liefert interessante Hintergrundinfos zu den Verfahren.
Fabian Deitelhoff

dotnetpro.dojo

Wie funktioniert LINQ? (Seite 112)
Manche Grundlagen versteht man besser, wenn man sie einmal selbst implementiert hat. Stefan, kannst du dazu eine Übung stellen?
Stefan Lieser

CD-Inhalt

SharePoint (Seite 114)
Der Microsoft SharePoint Server hat sich zu einer festen Instanz entwickelt: Viele Firmen verwenden ihn als Kommunikations- und Datenaustauschplattform im Intranet. Als großer Vorteil erweist sich, dass sich die Oberfläche und die Funktionalität über eine Programmierschnittstelle anpassen lassen. Damit wird der Server zu einer Grundplattform für datengebundene Anwendungen aller Art. dotnetpro hat die besten Tools, Webparts und Plug-ins für SharePoint herausgesucht und auf die Heft-CD gepackt.
Tilman Börner

Mono

Zwischenbilanz (Seite 120)
Seit genau drei Jahren berichten wir Ihnen jeden Monat über Neuigkeiten und interessante Entwicklungen rund um Mono. Und es hat sich in dieser Zeit sehr viel getan – nicht nur bei Mono.
Jan Waiz, Daniel Nauck

Tipps und Tricks

Cache me if you can (Seite 122)
Dass das Cachen von (oft genutzten) Daten in Applikationen oftmals eine sehr sinnvolle Idee ist, scheint ein allgemeiner Konsens zu sein. Dass es sich dabei um eine unter Performance- und Skalierungsaspekten auch sehr ergiebige Idee handelt, scheint ebenso klar.
Patrick A. Lorenz

Bildschirmschoner in .NET (Seite 128)
Das Programmieren eines eigenen Bildschirmschoners ist mit Windows Forms relativ einfach zu bewerkstelligen. Schwieriger wird die Sache, wenn dieser inklusive Vorschauanzeige in den Konfigurationsdialog von Windows eingebunden werden soll.
Andreas Maslo

Leser helfen Lesern (Seite 132)

Andreas Maslo

Grundlagen

Richtig Schluss machen (Seite 134)
Das Erzeugen von Objekten ist ein Leichtes in C# – doch wie sieht es mit dem Löschen aus? Ein Blick in die Sprachreferenz verwirrt eher, als dass er nützt: Destruktoren, Finalizer, GC.Collect & Co buhlen um die Aufmerksamkeit. Im Web finden sich zudem jede Menge halbgarer Tipps und Tricks zum Thema. Doch wie macht man denn nun richtig Schluss?
Golo Roden

Architektur

Auf dem Weg zum Autorouter (Seite 136)
Event-Based Components portionieren Code in testbare Häppchen.Wer aus ihnen aber ein Programm zusammenstellen will, verliert sich schnell im Verdrahtungswirrwarr. Tools führen Sie sicher durch den Drahtdschungel.
Ralf Westphal
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