dotnetpro 02/2011
Schwerpunkt: Apps schreiben für das Windows Phone

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Editorial
Wechselbäder
(Seite 3)
Die dotnetpro ist ja nun in gewisser Weise mit der .NET-Technologie von Microsoft verbunden. Und ich kann sagen, dass ich froh bin, dass das .NET Framework nicht von Apple kommt. Stellen Sie sich das vor!
Tilman Börner
Aktuell
Aktuell
(Seite 6)
Die erste Beta zu Silverlight 5 kommt im Frühjahr 2011 - Neue Mapping-Tools für ADO.NET - TX Text Control 16.0 veröffentlicht - Visual Basic für WP7-Entwickler u.v.m.
Schwerpunkt
Windows in der Hosentasche
(Seite 10)
Mit Windows Phone 7 erfindet Microsoft ein neues mobiles Betriebssystem und setzt dabei auf bekannte Techniken
wie .NET, Silverlight und XNA. dotnetpro zeigt, welche Tools zum Einsatz kommen und wie eigene Apps im
Marketplace landen.
Michael Hülskötter
Bilder bearbeiten im Telefon
(Seite 14)
Ein Windows Phone ist auch eine Kamera. Und zwar eine ziemlich gute, weil Microsoft eine Reihe von Hardwarevoraussetzungen vorschreibt. Wer will, kann seine Bilder mit diesem Gerät auch gleich bearbeiten. dotnetpro zeigt, wie Sie eine eigene Applikation für die Bildbearbeitung erstellen und diese als Erweiterung im Pictures Hub registrieren.
René Schulte
Das Datenmobil
(Seite 20)
Viele Anwendungen für mobile Geräte sind heute darauf angewiesen, Daten aus externen Quellen einzubinden
oder den Programmzustand zu speichern, wenn die Anwendung beendet wird. dotnetpro zeigt, welche
Möglichkeiten des Datenzugriffs und des Speicherns sich für Entwickler auf der Windows-Phone-7-Plattform bieten.
Matthias Jauernig,
Patric Schouler
Erfolgreich verkaufen
(Seite 30)
Das Einreichen von Apps für Windows Phone 7 bei Microsoft, damit sie sich im entsprechenden Onlineshop
präsentieren können, ist mit einigen Hürden verbunden. dotnetpro zeigt, wie sich diese umschiffen lassen
und was alles dabei zu berücksichtigen ist.
Michael Hülskötter
Ihre Idee kommt groß raus
(Seite 36)
Gehören Sie auch zu den Entwicklern, die nur so sprühen vor Ideen für coole Windows-Phone-7-Apps?
Spiele, Tools, und und und.
CD-Inhalt
Windows Phone 7
(Seite 34)
Endlich, endlich, endlich können auch .NET-Entwickler Software für Mobilgeräte schreiben. Bislang stand nur der Weg in
Richtung iPhone mithilfe von MonoTouch offen.
Tools
NaNu(Get)?
(Seite 38)
Mehr externe Bibliotheken für die eigene Anwendung bedeuten mehr Aufwand in der Verwaltung und Konfiguration.
Irgendwann wird dieser Aufwand zu zeitintensiv oder schlicht zu nervig.Mit dem Paketmanager NuGet werden
Aufspüren, Einbinden und Konfigurieren externer Bibliotheken wieder zu dem, was sie sein sollten: ein Kinderspiel.
Andreas Heil
Community
Leserbriefe
(Seite 41)
Bücher
1000 Titel zu PC und Web
(Seite 42)
Im Mai 2010 war PaperC.de schon einmal Thema dieser Kolumne. Das Online-Angebot stellt E-Books zum kostenlosen
Lesen bereit. Komfortfunktionen,wie dasMarkieren oder Kopieren vonTextstellen, das Ausdrucken von Buchseiten oder eigene Anmerkungen werden mit zehn Cent pro Buchseite berechnet.
Sandbox
Experimentierfreude
(Seite 46)
Heute schon experimentiert? Ich meine nicht, ob Sie heute schon mit einem Reagenzglas hantiert oder Kugeln eine schiefe Ebene herunterlaufen gelassen haben.
Ralf Westphal
Praxis
Vom Patch zum Committer
(Seite 106)
Die Quellen bekannter Open-Source-Projekte sind fast ausschließlich in zentralen Subversion-Repositories gefangen.
Will man sie anzapfen und modifizieren, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren, führt kein Weg an Git-SVN vorbei.
Es bietet auch SVN-Benutzern die Freiheiten dezentraler Versionskontrolle und erleichtert den Kern von Open Source: Geben und Nehmen!
Lars Corneliussen
Robustes Erweiterungsmodell
(Seite 112)
Im September 2010 ist die erste Betaversion von Microsoft Dynamics CRM 2011 erschienen. Das Produkt für das Customer Relationship Management bietet eine verbesserte User Experience und ermöglicht neue Programmierszenarien.
Peter Krause,
Daniel René Thul
So geLINQt es
(Seite 120)
Grundlagen muss man gut verstanden haben.Wer sie besonders gut verstehen will, sollte sie nachbauen. Bei dem
Versuch, LINQ selbst zu implementieren, hat auch Stefan wieder etwas dazugelernt.
Stefan Lieser
Nicht nur Tic Tac Toe
(Seite 48)
Eine Anwendung zu erstellen ist ein kreativer Prozess. Das gilt – sogar besonders – für das Erfassen der Anforderungen. Schon hier sollten Dynamik und Layout des Programms festgehalten werden. Dazu gibt es sogar ein Werkzeug. Also weg mit drögen Textlisten und her mit dem Rapid-Development-Tool SketchFlow. Es macht die spätere Anwendung von Anfang an regelrecht greifbar.
Bernhard Pichler
Programme zeichnen oder beschreiben
(Seite 57)
DSL-Modelle ließen sich schon seit Visual Studio 2005 entwickeln.Visual Studio 2010 erlaubt es nun erstmals, UMLModelle
mit Bordmitteln zu zeichnen.Von UML-Modellen kann der Code direkt oder mithilfe von T4-Textvorlagen
generiert werden. Die Frage ist: UML oder DSL – was ist für welche Szenarien besser? Dieser Artikel gibt die Antworten.
Mykola Dobrochynskyy
Erst aufräumen, dann suchen
(Seite 64)
Algorithmen für das Sortieren und Suchen von Daten gehören zu den Basiskonzepten der Informatik.
Das .NET Framework nimmt einem manches von dieser Arbeit ab. Aber wer selbst derartige Algorithmen implementieren will, benötigt das entsprechende Grundlagen-Know-how.
Veikko Krypczyk
Erstellen Sie Ihren eigenen Build
(Seite 71)
Team Foundation Server 2010 bietet durch die Implementierung der Team Builds auf der Basis der Workflow Foundation 4 eine gute Voraussetzung, um eigene Anpassungen am Build durchzuführen. Dieser Artikel zeigt anhand von zwei Beispielen, wie Sie den Build-Workflow anpassen können, indem Sie eigene Activities definieren und in Ihren Build-Workflow integrieren.
Martin Hey
Greifen Sie zu!
(Seite 74)
Mit der aktuellen Version 2010 bietet SharePoint neue Möglichkeiten für Entwickler wie zum Beispiel das Client-Objektmodell. dotnetpro liefert eine Einführung in das Objektmodell von SharePoint und zeigt, welche Vorteile es für Entwickler bringt.
Jan Tittel
Offen für alles
(Seite 80)
Der Business Data Catalog in SharePoint 2007 ermöglicht es, Daten aus externen Systemen in SharePoint verfügbar zu machen. Der Nachfolger, die Business Connectivity Services (BCS), wartet mit einer Vielzahl erweiterter Funktionen auf, die zu den interessantesten Neuerungen in SharePoint 2010 zählen.
Oliver Pistor
Tor zur Datenwelt
(Seite 84)
Daten leben lang. Aber die Technologien für Persistierung und Datenzugriff ändern sich rasch. An dieser Stelle sorgt das
Businessobjekt-Framework CSLA.NET vor, indem es den Datenzugriff über das DataPortal lenkt. Wenn Änderungen
am Datenzugriff nötig sind, reduziert sich der erforderliche Aufwand auf einen überschaubaren Bereich.
Thomas Kehl
Die Struktur der Index Page
(Seite 90)
Indizes beschleunigen die Suche in relationalen Datenbanken. Welche Arten von Indizes der SQL Server kennt und wie
diese intern strukturiert sind, erklärt dieser Artikel. Außerdem erfahren Sie, wie Sie durch geschickte Auswahl von
Indizes Einfluss auf deren interne Struktur nehmen können.
Klaus Aschenbrenner
Perfekt serviert
(Seite 96)
Die Software ist fertig. Es fehlen nur noch die Setup-Routinen. Dafür stehen in Visual Studio mehrere Technologien
zur Auswahl. dotnetpro bietet eine Entscheidungshilfe und realisiert eine komplexe Installation beispielhaft mit Windows Installer XML.
Andreas Kerl
dotnetpro.dojo
Was pfeifen die Spatzen?
(Seite 118)
Gute Übungsaufgaben müssen cool sein. Sonst macht das Herumtüfteln keinen Spaß.Also, Stefan: Kannst du
eine Aufgabe stellen, bei der ein cooles Programm entsteht, das zugleich technisch herausfordernd ist?
Stefan Lieser
Mono
MonoDroid goes on
(Seite 124)
Zurzeit erscheint im Zweiwochenrhythmus eine neue Betaversion von MonoDroid, der Entwicklungsumgebung
für Geräte auf Android-Basis. Wie ist der aktuelle Stand?
Jan Waiz,
Daniel Nauck
Tipps und Tricks
Cache me if you can – revisited
(Seite 126)
Im letzten Monat [1] habe ich Ihnen verschiedene Frameworks vorgestellt, mithilfe derer Sie in .NET-Applikationen Objekte cachen können.
Patrick A. Lorenz
Leser helfen Lesern
(Seite 132)
Ihr Programm rechnet falsch? Ihr Compiler spricht kein Wort mehr mit Ihnen? Sie vermissen in der dotnetpro wichtige Themen? Dann besuchen Sie unsere Newsgroups.
Grundlagen
Aufräumen mit Plan
(Seite 134)
Zu den wirklich schönen Dingen bei .NET gehört die automatische Speicherverwaltung, bei der sich der Entwickler um nichts kümmern muss - außer er will es unbedingt, etwa um kritische Vorgänge kontrolliert zu beenden, ehe ein Objekt aus dem Speicher verschwindet. Auch dafür stellt .NET Funktionen bereit. Dreh- und Angelpunkt dafür ist die IDisposable-Schnittstelle.
Golo Roden
Architektur
Das Navi für Signale
(Seite 136)
Event-Based Components sorgen für Entkopplung von Funktionalität. Paralleles Entwickeln wird damit möglich. Aber EBC
führen auch zu Problemen:Verdrahtungscode ist unübersichtlich. Die passenden Tools können hier weiterhelfen.
Ralf Westphal