dotnetpro 03/2011
Schwerpunkt: Hilfe durch Tools

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Editorial
Die große Diskussion
(Seite 3)
Als ich 2003 bei der dotnetpro anfing, dauerte es gar nicht lange, und die große Diskussion ereiltemich: welche Programmiersprache die bessere sei.
Tilman Börner
Aktuell
Die Hilfe ist da
(Seite 12)
Es kommt wie das Amen in der Kirche: das Programmierproblem, das Ihre innere Entwicklungsmaschine zum Anhalten zwingt. codekicker.de bringt sie wieder in Schwung.
Tilman Börner
Aktuell
(Seite 8)
CES:Windows 8 auch auf ARM-CPUs - Cobol macht blau - in-Step in Version 4.8 - Datenanalyse für SQL Server etc.
Schwerpunkt
Best of Breed
(Seite 14)
Ob Steinaxt, Füller oder Tunnelbohrmaschine: Ohne solche Werkzeuge fällt das Erschaffen von Neuem schwer. Auf den folgenden Seiten verraten dotnetpro-Autoren, welche Tools ihnen die liebsten sind.
Einer schlägt dabei völlig aus der Art.
Tilman Börner
Die Crème de la Crème
(Seite 20)
Bereits vor der Auslieferung von Visual Studio 2010 stand das SDK zum Erstellen von Erweiterungen bereit.
Dementsprechend viele Add-ins hat die Entwicklergemeinde in der Zwischenzeit hervorgebracht.
Dieser Artikel stellt die zehn nützlichsten Erweiterungen vor.
Martin W. Angler
Kurs auf SharePoint
(Seite 28)
LINQ-Abfragen sind nicht nur mit Visual Studio möglich. Auch Tools stehen dafür zur Verfügung, beispielsweise das
Werkzeug LINQPad. Seine Stärke und Flexibilität beweist es, indem es eigene Treiber für den Zugriff auf
Datenquellen ermöglicht und damit für Spezialfälle offen ist. So einen Treiber zu schreiben ist gar nicht schwer.
Marcus Peters
Objekte auf dem Prüfstand
(Seite 36)
Damit Entwickler-Teams objektorientierte Anwendungen effektiv testen können, kommen Unit-Test-Frameworks und
Mock-Objekte zum Einsatz. dotnetpro stellt eine Auswahl der derzeit verfügbaren Mocking-Werkzeuge für .NET vor.
Andreas Maslo
Die eigene Baumaschine
(Seite 42)
Sie suchen nach einer umfassenden Möglichkeit, Ihre Build- und Release-Abläufe zu automatisieren und zu standardisieren?
Dotnetpro zeigt Ihnen,wie Sie dies mit freien und kostenlosen Tools wie aus einem Guss erreichen können.
Jan Waiz
CD-Inhalt
Developer-Tools
(Seite 34)
Die Entwicklung von Software ist so vielgestaltig, dass ein Entwickler inzwischen immensesWissen und die passenden Tools haben muss. Klar, zur Not schreibt man Software auch mit Notepad und einem Kommandozeilen-Compiler.
Tilman Börner
Bücher
Zu schnell für den Buchmarkt?
(Seite 50)
Zu manchen Themen findet man kaum deutschsprachige Bücher auf dem Markt. So gab es zum Beispiel nur wenige Titel, die sich mit Silverlight beschäftigten, und auch die Werke zur Windows Presentation Foundation (WPF) haben lange auf sich warten lassen.
Bernhard Lauer
Sandbox
Therapeutische Softwareentwicklung
(Seite 54)
Nehmen wir einmal an, Ihre private Partnerschaft würde in einer Krise stecken. Natürlich ist das weit hergeholt; so etwas kann Ihnen nicht passieren. Lassen Sie sich dennoch einmal kurz auf diese Vorstellung ein. Was würden Sie tun?
Ralf Westphal
Praxis
Keine Angst vor Model First
(Seite 104)
Das objektorientierte Paradigma in der Softwareentwicklung löst nicht nur Probleme, sondern schafft auch
Reibungspunkte. Zu den wichtigsten gehört die Nahtstelle zwischen Objekten und relationalen Datenbanken, genauer gesagt: deren Daten. Ein Hauptpunkt dabei ist, effizient mit dem Model-First-Ansatz umgehen und auch im Nachhinein Änderungen anbringen zu können.
Holger Schwichtenberg
Der Zwitscherfinder
(Seite 109)
Hat da jemand 'piep' gesagt? Der Zwitscherfinder weiß die Antwort.Alle paar Minuten checkt er die Twitter-Website nach dem gesuchten Schlüsselwort und präsentiert das Ergebnis. Übrigens lässt sich auch ein Zwitscherfinder vorteilhaft über Event-Based Components realisieren.
Stefan Lieser
OCP im Alltag
(Seite 56)
Was macht das Open-Closed-Prinzip (OCP) aus? Klaus Horsten hat ein Code-Beispiel geschrieben, mit dem er zeigt,
wie OCP funktioniert. Von der Methoden-Ebene transformiert er das Beispiel über das Microsoft-Provider-Modell bis hin zu einer SOA-Applikation.
Klaus Horsten
Vorhang auf
(Seite 68)
Die Businessobjekte sind definiert, und die Kanäle zur Datenbank sind gelegt. Jetzt müssen aus abstrakten Businessobjekten ansprechende Oberflächenelemente werden. CSLA.NET unterstützt WPF und ermöglicht die Nutzung des MVVM-Patterns.
Thomas Kehl
Jemand zu Hause?!
(Seite 73)
Enge Kopplung zwischen Komponenten zu vermeiden ist selten einfach. Häufig können solche Probleme jedoch mit einer einfachen Technik sauber gelöst werden – der Event Aggregation. Sie ermöglicht die Kommunikation, ohne dass man dafür die Komponenten verheiraten muss.
Gerrit Puddig
Schneller zum Ziel
(Seite 82)
Immer wieder ähnliche Anforderungen: Das ist der Haupteindruck beim Entwickeln von Geschäftsanwendungen.
Wer nicht ständig das Rad neu erfinden will, nutzt ein Framework. Neu im Angebot ist AiFrame speziell für das Entwickeln von Windows-Forms-Applikationen.
Andy Stumpp
Agil 2.0
(Seite 88)
Scrum, XP & Co sind in den vergangenen Jahren in der Softwareentwicklung salonfähig geworden und erfolgreich.
Doch ein Problem besteht nach wie vor: Eine einzelne Methode genügt in der Regel nicht. Beim Kombinieren
agiler Methoden lauern jedoch Stolpersteine und Reibungspunkte. Das Agile Development Framework tritt an, dieses
Problem zu lösen.
Golo Roden
Gedrosselt in die Wolke
(Seite 93)
SQL Azure, die Cloud-Variante von Microsofts SQL Server, ist seit fast einem Jahr verfügbar – Zeit also für einen ersten
Rückblick auf die Erfahrungen, die sich mit der Online-Plattform imAlltag ergeben haben. Prinzipiell hält die Technologie, was sie verspricht. Aber sie ist nur in bestimmten Bereichen sinnvoll.
Thorsten Kansy
Datenbausteine
(Seite 96)
Ziel der hier vorgestellten Komponente ist es, die Datenverwaltung vollständig zu automatisieren. Datenbanken
sollen samt den zugrunde liegenden Tabellen, Datenfeldern und Eingabemasken basierend auf komplexen
Datenstrukturen eigenständig aufgebaut und zur Bearbeitung angeboten werden.
Andreas Maslo
dotnetpro.dojo
Wie hängt alles zusammen?
(Seite 108)
Mit einem Graphen kann man darstellen, wie die Dinge miteinander zusammenhängen.Weil aber alles mit allem irgendwie zusammenhängt, kann man mit Graphen eigentlich alles darstellen. Das ist interessant, und deswegen gibt es hier dazu eine Übung.
Stefan Lieser
Mono
Breaking News
(Seite 113)
Nachdem wir in der vorangegangenen Ausgabe der dotnetpro über MonoDroid berichtet haben, widmen wir uns dieses Mal wieder Mono im Allgemeinen. In den zwei Monaten hat sich eine Menge getan.
Jan Waiz,
Daniel Nauck
Tipps und Tricks
Die Macht des Syndikats
(Seite 114)
RSS-Feeds sind heute nicht mehr unbedingt eine Novität. Auch dass RSS-Feeds oft gar nicht auf RSS basieren, sondern
auf dem neueren Atom-Format [1], ist den meisten bekannt.
Patrick A. Lorenz
Schonbezug, die Zweite
(Seite 120)
Nachdem Sie im vorangegangenen Heft erfahren haben, wie Sie einen Bildschirmschoner mit VB.NET entwickeln, geht es nun darum, diesen inklusive Vorschauanzeige in den Windows-Konfigurationsdialog einzubinden.
Andreas Maslo
Leser helfen Lesern
(Seite 124)
codekicker ist eine Website für Fragen und Antworten zum Thema Programmieren.
Hier finden Sie Hilfe bei Ihren Programmierproblemen. Probieren Sie es aus: Stellen Sie eine Frage. Sie werden überrascht sein, wie qualifiziert die Antworten ausfallen. Aus dem Strom von Fragen und Antworten sucht dotnetpro die wichtigsten Fragen für das .NET-Umfeld heraus und veröffentlicht sie hier.
Leser helfen Lesern
(Seite 126)
Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups
Architektur
Lass es fließen
(Seite 128)
Diese Schnittstelle gibt es seit dem .NET Framework 1.0. Und doch gehört sie zu den Funktionalitäten, die am wenigsten verstanden sind und angewendet werden. Dabei kann der richtige Einsatz viel Code sparen beziehungsweise den Code lesbarer machen.
Ralf Westphal
Fortbildung
Wanderer zwischen den Welten
(Seite 136)
Hier die Entwickler, da die Designer. Ihre Schnittstelle: XAML. Ob das gut geht? In der Theorie ja, in der Praxis eher nein. Aber man kann das Beste draus machen, wenn man so etwas wie einen Diplomaten dazwischenschaltet: denWPF-Integrator. Der kennt sich sowohl beim Entwickeln als auch beim Gestalten von Oberflächen aus und bemerkt rechtzeitig, wenn etwas hakt.
Thomas Müller