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dotnetpro 04/2011

Schwerpunkt: Das Beste aus den Sprachen holen

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Editorial

Ausgebrannt (Seite 3)
Ganz klar : Er hatte ein Burn-out. Nur so ließ sich sein Zustand erklären, seine Unfähigkeit. Nach den vielen, endlosen Tagen mit nur einem Motto „Bring das Projekt endlich zu Ende. Wir sind zwei Monate hinter dem Termin. Der Kunde macht uns alle.“ ging gar nichts mehr.
Tilman Börner

Aktuell

Ein String als Service (Seite 12)
Ein einfacher String sollte als Service seinen Dienst tun? Kaum vorstellbar, aber genau das ist es, was Juval Löwy fordert.
Tilman Börner

Wir haben uns selbst hochgezogen (Seite 14)
Man kennt ihn als einen der Gang of Four: Mit dem Buch über Design Patterns sind die vier in die Annalen der Softwareentwicklung eingegangen. Was macht Dr. Erich Gamma eigentlich heute? dotnetpro traf ihn auf der OOP.
Tilman Börner

AKTUELL (Seite 8)
.NET Reflector wird kostenpflichtig, ILSpy soll ihn ersetzen - Vorschauversion auf Moonlight 4 - Neue Entwickler-Community: Codekicker - Berichtsgenerator List & Label polyglott machen etc.

Schwerpunkt

Ach, C# kann das? (Seite 16)
Eine neue Programmiersprache zu lernen, fällt leicht. Der gravierendste Unterschied zu einer bereits bekannten Sprache ist in der Regel die Syntax, revolutionär neue Konzepte sind rar. Ganz anders ist es mit den Feinheiten einer Sprache. Diese zu ergründen, fällt schon nicht mehr so leicht. So gibt es bei C# für jeden immer noch etwas zu entdecken.
Golo Roden

Die Extras von Visual Basic (Seite 24)
Visual Basic .NET bietet gegenüber anderen .NET-Programmiersprachen erweiterte Funktionsmerkmale, die sich sinnvoll einsetzen lassen. Dazu gehören beispielsweise finanzmathematische Funktionen oder auch der erweiterbare Namensraum My.
Andreas Maslo

Besser rechnen mit F# (Seite 32)
Mit Visual Studio 2010 steht F# als weitere .NET-Sprache zur Verfügung.Viele Berechnungen lassen sich mit F# einfacher und eleganter lösen als mit Visual Basic oder C#. Ein Blick in die Grundlagen lohnt sich daher für jeden .NET-Entwickler.
Jan Tittel

Leser helfen Lesern (Seite 38)
Suchen Sie schnelle und kostenlose Unterstützung zu Fragestellungen rund um das Thema Programmierung, dann werden Sie auf codekicker.de fündig. Aus dem Strom von Fragen und Antworten sucht dotnetpro die wichtigsten für das .NET-Umfeld heraus und veröffentlicht sie.

Tools

Zwischenschritt (Seite 42)
Anstatt die Codegenerierung für Linux und Mac OS oder einem 64-Bit-Compiler für Windows zu erlauben, beschränkt sich Delphi XE immer noch auf die Win32-Schnittstelle und bietet selbst nur wenig Neues. Interessant machen die neue Version vor allem Erweiterungen wie ein Profiler, eine Logging-Lösung und ein mächtiges Tool zur Automatisierung von Software-Builds.
Olaf Heß

NBuilder (Seite 46)
Vergeuden Sie keine Zeit mehr damit, Daten manuell zu erzeugen und bereitzustellen. Generieren Sie mit NBuilder schnell und einfach Testdaten für Unit-Tests und Mockups.
Jürgen Gutsch

CD-Inhalt

Compiler (Seite 50)
Was nimmt ein Softwareentwickler mit auf die Insel? Richtig: ein Notebook, einen Editor und einen Compiler. Damit ist er so weit ausgerüstet, dass er sich alle erdenkliche Software selbst schreiben kann. Für diese Heft-CD haben wir uns auf die Suche nach hilfreichen oder ausgefallenen Compilern gemacht und sind fündig geworden. In großer Zahl bevölkern sie die CD. Schauen Sie und staunen Sie. Daneben finden Sie auf der CD natürlich auch die Projekte zu den Artikeln im Heft.
Tilman Börner

Bücher

Welchen Titel kaufen? (Seite 52)
Fachbücher, die eine neue Technologie vorstellen wollen, können mehreren Ansätzen folgen: Es gibt das „Handbuch“ als umfangreiche Stoffsammlung zum Nachschlagen; die Einführung als schnelle Möglichkeit, sich mit neuen Themen vertraut zu machen; den Praxiseinstieg, um zu rasanten Ergebnissen zu kommen; und den Steilkurs, um rationell die Knowhow-Leiter zum Experten zu erklimmen.

Sandbox

Stolz und Fehlerhaftigkeit (Seite 56)
Jetzt mit nochweniger Bugs! – so oder ähnlich lese ich es immer wieder, wenn ich mir die Beschreibung zu einem Update anschaue, das mir der App Store für eine der Anwendungen meldet, die ich auf mein iPad heruntergeladen habe.
Ralf Westphal

Praxis

Architektur unter dem Röntgenschirm (Seite 104)
Visual Studio 2010 Ultimate bietet neue Funktionalitäten zur Visualisierung und Analyse von Code und Softwarearchitekturen. Die Neuerungen erweitern die Möglichkeiten der Codeanalyse ungemein. Eine Einführung.
Mykola Dobrochynskyy

Im Kleinen Großes bewirken (Seite 110)
Der Artikel zu ADF in der vorigen dotnetpro hat Ihren Chef inspiriert: Nun haben Sie den Auftrag, das Agile Development Framework im Unternehmen einzuführen – bloß wie? Ganz einfach: Schritt für Schritt. Das ist der Vorteil von ADF: drei aufeinander aufbauende Stufen, die Sie nach und nach umsetzen können. Den Anfang bildet ADFWhite.
Golo Roden

Abhöranlage (Seite 116)
O/R-Mapper abstrahieren SQL, und dabei stellt sich naturgemäß die Frage, welche und wie viele Befehle sie wirklich zur Datenbank senden. Die Kommunikation lässt sich mit einem DBMS-eigenen Tool wie dem Microsoft SQL Server Profiler überwachen oder mit einem ORM-spezifischenWerkzeug wie dem Entity Framework Profiler.
Holger Schwichtenberg

Wie die Welt zusammenhält (Seite 121)
„Adjazenz“ bezeichnet keinen geistlichen Würdenträger und ist auch kein militärischer Dienstgrad, sondern steht für die Beziehung zwischen Knoten und Kanten. Über adjazente, also miteinander verbundene Knoten kann man Zusammenhänge modellieren und erforschen. dotnetpro macht einen Ausflug in die Graphentheorie, für die es viele praktische Anwendungen gibt.
Stefan Lieser

Richtig schichten (Seite 58)
Welche Mehrschichtarchitektur soll’s denn sein? MVC, MVP, MVVM? Und wie organisieren Sie die Bereiche Domäne und Datenzugriff? Jenseits aller Diskussionen um die „richtige“ Architektur erläutert dotnetpro die Grundlagen, nach denen Applikationen schichtweise strukturiert werden, und welche Design-Patterns dabei zum Einsatz kommen.
Dino Esposito

VM-Factory für alle (Seite 66)
Eine saubere und vollständige Arbeitsumgebung für einen Team Foundation Server aufsetzen zu müssen, kommt gar nicht so selten vor. Dozenten für Schulungen, Kongressredner – und insbesondere sicherlich Microsoft-Mitarbeiter – kennen das nur zu gut. Dass dies einfach und kostenlos zu bewerkstelligen ist, wissen hingegen die wenigsten.
Christian Jacob

Noch lange nicht am Ende (Seite 72)
Das FlowDocument-Steuerelement, das Inhalte in einem dynamischen Layout anzeigt, gibt mehr her, als es auf den ersten Blick scheint. Am Beispiel eines Generators für ein Programmheft für Volkshochschulen sollen die Möglichkeiten gezeigt werden, wie sich fester und fließender Inhalt kombinieren lassen.
Bernhard Pichler

Aus dem Vollen schöpfen (Seite 81)
Ein Balken ist ein Balken ist ein Balken – Geschäftsgrafiken halten bisher eisern an diesem Grundsatz fest. Kunststück, denn was darüber hinausgeht, war bisher recht aufwendig umzusetzen. Die Pivot-Viewer-Komponente für Silverlight erlaubt es, Zahlen grafisch aufzupeppen und bietet dazu auch noch vielfältige Möglichkeiten zur Interaktion.
Rüdiger Drees

Die Kurve kriegen (Seite 88)
Haben Sie auch manchmal das Gefühl, beim Entwickeln eines rekursiven Algorithmus einen Knoten im Gehirn zu bekommen? Rekursion ermöglicht klar formulierte Lösungen. Um sie nachzuvollziehen, muss man aber im Kreis denken können. Nachteilig bei der Implementation sind der erhöhte Speicherbedarf und eine geringere Laufzeiteffizienz. dotnetpro löst den Knoten in Ihrem Gehirn.
Oliver Kluge

Performance entfesseln (Seite 92)
Ihre Datenbank ist langsam und quietscht? Dann haben Sie vergessen, die Datenbank-Handbremse zu lösen. Aber im Ernst: Man kann aus purer Unwissenheit eine Datenbank so programmieren, dass die Performance zwangsläufig in die Knie geht. Aber wenn .NET-Entwickler einige Best Practices beherzigen, dann können sie die pure Performance entfesseln. dotnetpro zeigt, wie es geht.
Klaus Aschenbrenner

Richtig rangieren (Seite 99)
Der BizTalk Server ist so etwas wie ein Rangierbahnhof mit automatischem Stellwerk. Daten kommen in der einen Form an, werden anders zusammengestellt und verlassen ihn in neuer Zusammensetzung. Darüber hinaus können Entwickler mit dem BizTalk Adapter Pack leicht auf Fremdsysteme wie SAP zugreifen. dotnetpro stellt den neuen BizTalk Server 2010 vor.
Martin Hoffmann

dotnetpro.dojo

Wie fließen die Daten? (Seite 120)
Software modellieren: Ja, dem gehört die Zukunft. Aber was soll man eigentlich genau modellieren? Datenflüsse oder Abhängigkeiten von Funktionseinheiten? Stefan, kannst du dazu eine Übung stellen?
Stefan Lieser

Mono

Mono 2.10 und mehr (Seite 126)
Auch diesen Monat freuen wir uns, Ihnen einen Überblick über die Neuigkeiten rund um Mono verschaffen zu dürfen und Ihnen wieder nützliche Links alsWebfutter zu liefern.
Jan Waiz, Daniel Nauck

Kochen mit Patrick

Kostenloser Webkurier (Seite 127)
Folgende Beschreibung stammt nicht von mir, sondern ist von der Downloadseite der neuen Internet Information Services Express (IIS Express) [1] stibitzt....
Patrick A. Lorenz

Architektur

Von Substantiven, Verben und EBCs (Seite 132)
Wer Software in objektorientierterWeise entwirft, beginnt die Analyse von Anforderungen meist mit der Suche nach Substantiven. Daraus werden Klassen, die bekommen Eigenschaften und auf die wird Funktionalität verteilt. Dabei ist Software viel näher amTun: Die Zukunft gehört den Verben.
Ralf Westphal
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dotnetpro präsentiert die Developer Week vom 24. – 27. Juni 2013 im NCC Ost, Nürnberg – eine der größten Konferenzen ganz Europas für Entwickler

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