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dotnetpro 07/2011

Schwerpunkt: Jederzeit bauen, testen, ausliefern

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Editorial

Lernen braucht Zeit (Seite 3)
Er hatte sich immer schwergetan. Das Lernen war immer eine Pein gewesen. „Ins Hirn pressen“, nannte er es schon zu Studiumszeiten.
Tilman Börner

Aktuell

Aktuell (Seite 8)
.NET Reflector 6.x bleibt bis Ende August kostenlos - Dekompilierungs-Tool von Telerik - Vier neue Toad-Suiten von Quest u.v.m.

Schwerpunkt

Nieder mit der Cycle Time! (Seite 12)
Continuous Integration ist gut, geht aber noch nicht weit genug. Einen Schritt weiter geht Continuous Delivery. Hier werden nicht nur Unit-Tests automatisiert, sondern auch Integrationstests, Systemtests, Abnahmetests und die endgültige Bereitstellung.
Matthias Geirhos

Stets und ständig liefern mit TFS 2010 (Seite 18)
Wer kennt sie nicht, die unruhigen Tage vor, während und nicht selten auch nach dem Release. Der Tag der Wahrheit kann schon mal zum Jüngsten Gericht werden. Wie Sie diesen Release-Stress vermeiden und dabei sogar noch häufiger ausliefern können, zeigen wir am Beispiel des Team Foundation Servers 2010 (kurz TFS 2010).
Sven Hubert

Deklarativ bauen (Seite 30)
Visual Studio scheint alles zu bieten, was zum Übersetzen von Code nötig ist. Und alles geht ganz einfach: Klick, schon ist die App gebaut und landet in der Cloud. In der Praxis gerät die Projektstruktur jedoch auch mal schneller aus den Fugen, als es dem Entwickler lieb ist.Aber es gibt eine interessante Alternative für den Build.
Lars Corneliussen

Tools

Autark automatisieren (Seite 38)
Ein Bildschirm und eine Handvoll Knöpfe: Mehr ist an modernen Smartphones nicht dran. Wer Software für solche Geräte schreibt, verwendet dafür normalerweise einen Desktop-Computer. Doch es geht auch anders: mit TouchStudio direkt auf dem Windows Phone 7.
Andreas Maslo

Bücher

E-Books aus der Bibliothek (Seite 42)
In Amerika soll es schon bald möglich sein: Besitzer des EBook-Readers Amazon Kindle können demnächst über die Funktion Kindle Library Lending elektronische Bücher aus öffentlichen Bibliotheken der USA entleihen und auf ihrem Gerät lesen.

Sandbox

Gemeinsame Unterordnung (Seite 46)
Teamfähigkeit steht in jeder Stellenanzeige ganz oben auf der Liste der Eigenschaften, die Bewerber mitbringen sollen. Das ist verständlich, allemal in der Softwareentwicklung.
Ralf Westphal

Praxis

Mixen statt codieren (Seite 104)
Niemand mag redundanten Code.Aber manchmal ist es ziemlich schwierig, ihn loszuwerden. Eine Möglichkeit bieten Mixins. Sie mischen den Code überall dort hinein, wo er benötigt wird. Was in Sprachen wie Ruby oder JavaFX Script schon lange üblich ist, ermöglicht die re-mix-Bibliothek nun auch für .NET.
Stefan Papp

Mit weniger mehr erreichen (Seite 110)
Die vergangenen vier Ausgaben der dotnetpro haben ADF im Allgemeinen und anschließend die einzelnen Stufen White, Blue und Gray im Speziellen vorgestellt. Wer nun auch seinen Chef davon überzeugen will, dass er von ADF nur profitieren kann, findet hier die zehn wichtigsten Gründe, warum das agile Rahmenwerk dem Unternehmen zumVorteil gereicht.
Golo Roden

Doppelt hält besser (Seite 114)
ImADO.NET Entity Framework 4.1 hat Microsoft unter dem Schlagwort „Code only“ eine dritte Möglichkeit verwirklicht, um Objekte und Datenbank zu verbinden. Zu diesem Konzept gehört die neue Kontextklasse DbContext. Sie bietet auch bei den beiden bisherigen Verfahren „Model first“ und „Database first“ interessante Möglichkeiten.
Holger Schwichtenberg

Erst drosseln, dann entfesseln (Seite 119)
Trennen Sie eine Funktionalität von einem nicht-funktionalen Aspekt wie dem der asynchronen Ausführung. Das gilt nicht nur für die Implementierung, sondern auch bereits für den Entwurf.
Stefan Lieser

Contest-Aufgabe (Seite 48)
Lang, lang ist es her, seit die dotnetpro zuletzt zum Contest lud. Aber die Durststrecke ist vorbei. Jetzt sind wieder Sie gefragt, eine Lösung zu finden. Den Besten winken attraktive Preise.
Tilman Börner

Der AppDomain-Controller (Seite 52)
Auf dem Plan stand ein ganz normales Softwareprojekt, somit also unklare Anforderungen, wenig Zeit, aber funktionieren musste der Testrunner am Ende schon. Ralf Westphal hat die Herausforderung angenommen, in der knappen Zeit gelöst und ist am Ende doch unzufrieden.
Ralf Westphal

EBCs im Workflow-Puzzle (Seite 62)
Event-Based Components sind ein hervorragendes Mittel, um Workflow-basierte Anwendungen zu modellieren. Nicht nur auf Ebene der Softwarearchitektur, sondern auch zur grafischen Visualisierung des Prozessflusses. Dieser zweite Teil der Serie zeigt, wie zur Laufzeit erstellte Workflows ausgeführt und überwacht werden können.
Fabian Deitelhoff

Von Freund zu Freund (Seite 68)
Stellen Sie sich einen Datenspeicher vor, der Ihre Daten mehrfach redundant hält, hochverfügbar und selbstoptimierend ist und ohne einen schwergewichtigen und pflegebedürftigen Server auskommt - und das ohne Administrationsaufwand. Kademlia macht‘s möglich.
Golo Roden

U wie Umbraco (Seite 74)
Das dänische Open-Source-Web-CMS Umbraco hat rund 90000 aktive Instanzen, eine gesunde, da aktive Community und erfreut sich weltweit größter Beliebtheit. Selbst Microsoft setzt es auf www.asp.net ein. In Deutschland dagegen ist Umbraco weiterhin relativ unbekannt – dabei gibt es ein sehr mächtiges und flexibles System zu entdecken, das auch problemlos in Azure läuft. Zeit, Umbraco unter die Lupe zu nehmen.
Thomas Höhler

Klein, aber fein (Seite 83)
Das MVVM-Entwurfsmuster trennt zwar Modell und Präsentation schön voneinander, aber es bringt auch viel langweiligen Kleinkram mit sich. Den kann doch – bitte schön! – auch ein Framework übernehmen. Ein neues „Leichtgewicht“ tut dies und erfordert dabei angenehm wenig Aufwand: Caliburn Micro.
Gerrit Puddig

Einfach vervielfachen (Seite 90)
Hurra, ein neuer Kunde! Aber, o je: Ihre erfolgreiche Applikation ist nicht für mehrere Mandanten ausgelegt. Aber wenn Sie LINQ to SQL als O/R-Mapper eingesetzt haben, können Sie aufatmen. Denn damit lässt sich eine Applikation schneller um Mandantenfähigkeit erweitern, als man zunächst vermuten könnte.
Christian Kiefer, Hans-Georg Willems

Automatikgetriebe für Daten (Seite 95)
Jede Datenbank muss mit viel Aufwand definiert werden, ehe es an die Entwicklung der darauf aufsetzenden Programme und deren Oberflächen und Eingabemasken gehen kann. Um die Datenverwaltung und die Bearbeitung zu automatisieren und zu vereinheitlichen, benötigen Sie universell nutzbare Steuerelemente.
Andreas Maslo

CD-Inhalt

Frameworks (Seite 50)
Bibliotheken und Frameworks sind des Entwicklers täglich Brot. Denn sie bieten Funktionalität an, die er sonst mühevoll selbst schreiben müsste. In unserem Schwerpunkt haben wir mehr als 50 Frameworks zusammengesucht, deren Funktionen sich von der Entwicklung für Mobilgeräte bis hin zur Barcode-Erzeugung erstrecken.

dotnetpro.dojo

Ist der Automat endlich fertig? (Seite 118)
Informatiker kennen das Konzept der „endlichen Automaten“. Der Durchschnittsbürger kennt Fahrkartenautomaten. Stefan, was verbindet die beiden Arten von Automaten miteinander?
Stefan Lieser

Mono

Kein Ausverkauf (Seite 124)
Mono ist im Umbruch. Einige reden von Aufbruch, viele von Abbruch – nur von Durchbruch redet niemand. Kurz: Der Verkauf von Novell an Attachmate sorgt jedenfalls für reichlich Unruhe.
Jan Waiz, Daniel Nauck

Tipps und Tricks

Erst coden, dann fragen! (Seite 126)
Anfang April hat Microsoft die Zwischenversion 4.1 seines objektrelationalen Mappers ADO.NET Entity Framework veröffentlicht [1] [2]. Zentrale Neuerung ist ein „Code First“ genannter, sehr leichtgewichtiger Ansatz, den ich heute vorstellen möchte.
Patrick A. Lorenz

Snapshots im Multimonitorbetrieb (Seite 132)
Reicht ein Arbeitsbildschirm nicht, dann kann man unter Windows auch mehrere Monitore im Verbund nutzen. Allerdings unterstützen viele Anwendungen Multimonitorkonfigurationen nicht direkt – der Anwender muss Fenster und Dialoge manuell auf die Monitore verteilen. Wie Sie programmintern gezielt auf einzelne dieser Monitore zugreifen, erklärt dieser Artikel.
Andreas Maslo

Architektur

Geordnete Verhältnisse (Seite 137)
Die Windows Presentation Foundation ist wie keine andere Technologie für Anwendungsoberflächen als Plattform für erweiterungsfähige Programme geeignet. Allerdings konkurrieren bei ihr verschiedene Möglichkeiten miteinander. Dieser Artikel stellt ein Modell vor, mit dem alles an seinen richtigen Platz kommt.
Torsten Zimmermann
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