dotnetpro 09/2011
Schwerpunkt: Frontend: Modular, getestet, gut

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Editorial
Ein Sommermärchen
(Seite 3)
Die Szene: Eine Laube in einem größeren Garten. Links steht eine Hollywoodschaukel.
Darauf SteveJ mit einem Glas Prosecco. Rechts davon sitzt LarryE mit Kapitänsmütze auf einer Seemannskiste.
Daneben am Grill dreht SteveB in Kochjacke gerade Spareribs um.
Tilman Börner
Aktuell
Watson hört Jazz
(Seite 16)
Jazz führt alle Informationen zu einem Softwareentwicklungsprojekt zusammen. Auf der Entwicklerkonferenz Innovate 2011 wurde ein weiterer Baustein der Kollaborationsplattform vorgestellt. dotnetpro-Autor Andreas Maslo war dabei.
Andreas Maslo
Aktuell
(Seite 8)
Ein Betriebssystem namens Windows - Codekicker bringt News - Microsoft Office 365 offiziell verfügbar - Videokurse zu JavaScript und jQuery - Kostenlose Angebote von Text Control u.v.m.
Schwerpunkt
Lego für Fortgeschrittene
(Seite 20)
Nach dem Composite UI Application Block (CAB) sowie der Smart Client Software Factory (SCSF) für Windows-Forms-
Anwendungen bietet Microsoft mit Prism ein Framework, mit dessen Hilfe WPF- und Silverlight-Anwendungen
modular entwickelt und nach dem Baukastenprinzip zusammengesetzt werden können. Dieser Artikel zeigt, wie es geht.
Wim Nienkerke
MEF oder Unity?
(Seite 32)
Die Frage nach dem „besseren“ Tool rund um das Thema Dependency Injection füllt die Foren im Internet und führt
zu manch hitziger Debatte zwischen Entwicklern. Dieser Beitrag erläutert Grundlagen sowie Begrifflichkeiten und stellt
die beiden derzeit meistdiskutierten Tools in das richtige Verhältnis zueinander.
Jan Waiz
Ein Prototyp für Prism-Anwendungen
(Seite 38)
Komplexe Programme lassen sich nur beherrschen, wenn man sie in kleinere Module aufteilt. Mit den richtigen Tools
und Konzepten kann sich der Entwickler die Arbeit erleichtern. Am Ende dieses Artikels steht ein Projekt, das Sie sofort
als Vorlage für eigene Anwendungen einsetzen können.
Bernhard Pichler
Die Kupplung austauschen
(Seite 46)
Das Framework Prism verwendet einen IoC-Container für die Service Location. Microsoft bietet standardmäßig
Implementierungen für MEF oder Unity an. Man kann jedoch auch beliebige andere IoC-Container nutzen.
Zum Beispiel LightCore.
Jürgen Gutsch
CD-Inhalt
Datenbanken
(Seite 50)
Die IT-Industrie ohne Datenbanken ist wie eineWelt ohne Reibung. Nichts könnte funktionieren. Das wollen wir natürlich nicht und haben diese DVD zur DVD der Datenbanken erkoren. Im Schwerpunkt finden Sie über 70 Datenbanken und Datenbanktools.
Tilman Börner
Community
Leserbriefe
(Seite 52)
Bücher
Mehr Platz im Bücherregal
(Seite 54)
Fachbücher durchlaufen in der Wertschätzung ihrer Besitzer mehrere Phasen: Zunächst wird sehnlichst erwartet, dass endlich ein kompetentes Werk zum Thema erscheint.
Sandbox
Zeit für Helden
(Seite 58)
Wir lieben sie. Ob sie auf dem Fußballfeld kämpfen oder auf der Leinwand die Welt retten oder in einemSlum Menschen
versorgen, wir feiern sie: unsere Helden.
Ralf Westphal
Praxis
Verteilte Entitäten
(Seite 100)
In der ersten Version des ADO.NET Entity Frameworks war die Unterstützung für verteilte Systeme sehr schwach, denn
es gab keine Instrumente, um im Client Datenänderungen zu verfolgen. .NET 4.0 hält dafür eine Lösung parat:
Entities, die sich selbst überwachen.
Holger Schwichtenberg
So kommt die Nachricht an
(Seite 106)
Im vorangegangenen Heft haben Sie einen Fahrkartenautomaten erstellt. Jetzt kommt noch ein Bus dazu.
Und zwar einer, der Nachrichten transportiert.
Stefan Lieser
Schneller lesen als schreiben
(Seite 60)
DDD sagt: Daten sind Daten. CQRS sagt: Daten ändern und Daten lesen sind zwei ziemlich verschiedene Aufgaben.
Wenn man DDD mit CQRS kombiniert, erreicht man eine effiziente und extrem skalierbare Architektur.
Moukarram Kabbash,
Dominik Kania
Die Anwendungsausstatter
(Seite 66)
Benutzeroberflächen sind mehr als nur einfache Eingabemasken. Das drückt sich unter anderem darin aus, dass
Nutzerfreundlichkeit und Interaktivität immer wichtiger werden. Bei der Implementierung stehen hingegen
Kapselung und Wiederverwendbarkeit im Vordergrund. Adorner werden beiden Anforderungen gerecht.
Jörg Neumann
Verbindungskabel
(Seite 76)
Anfang 2011 hat SAP den SAP Connector for Microsoft .NET in Version 3.0 veröffentlicht. Was kann der neue
Connector im Praxiseinsatz? Ein praktischer Einstieg in die Entwicklung von Integrationslösungen.
Ronny Schneider
Faul sein lohnt sich
(Seite 84)
Wer nur den Namen eines Kunden braucht, will nicht auch gleich dessen ganze Bestellungen wissen. Das Stichwort
hierfür ist Lazy Loading mit den Varianten Lazy Initialization und Lazy Instantiation. Dafür bietet .NET 4.0 sogar
einen eigenen Typ: Lazy"T". Aber Trägheit hat auch ihre Tücken.
Hendrik Lösch
Wege in die Abhängigkeit
(Seite 90)
Wartbare Software sollte lose gekoppelt und offen für Erweiterungen sein.Außerdem sollte jede Klasse genau eine
Verantwortlichkeit haben, und Wiederholungen innerhalb des Quellcodes sind sowieso tabu. Ein Mittel, um die
genannten Punkte zu erreichen, ist Dependency Injection. Die lässt sich per Hand einrichten – oder mithilfe eines
Werkzeugs wie StructureMap.
André Krämer,
Jan Christian Selke
dotnetpro.dojo
Wohin geht der Trend?
(Seite 104)
Das Thema Energiesparen hat zwar nicht unmittelbar mit Softwareentwicklung zu tun, dürfte aber dennoch
den einen oder anderen Leser umtreiben. Stefan, kannst du zu diesem ganz praktischen Thema eine Übung stellen?
Die Leser sollen etwas lernen und mit dem Ergebnis Energie sparen können.
Stefan Lieser
Mono
Die Wogen glätten sich
(Seite 112)
Langsam, aber sicher kommt Mono in ruhigeres Fahrwasser und es zeigen sich klare Strukturen, wie es mit dem Projekt
weitergeht. Am Ruder steht weiterhin Miguel de Icaza mit seiner neuen Firma Xamarin.
Jörg Neumann,
Jan Waiz
Tipps und Tricks
Gefällt mir?
(Seite 114)
Was Facebook angeht, darf man wirklich geteilter Meinung sein.Da stellt sich zum Beispiel die große Frage nach dem „Warum“.
Patrick A. Lorenz
.NET-Laufwerksverwaltung: Der Code im Detail
(Seite 120)
Nachdem im vorangegangenen Heft Design und Architektur des flexiblen Laufwerkslistenfeldes für 32- und 64-Bit-
Anwendungen vorgestellt wurde, folgt nun der VB-Code im Detail.
Andreas Maslo
Leser helfen Lesern
(Seite 126)
Suchen Sie schnelle und kostenlose Unterstützung zu Fragestellungen rund um das Thema Programmierung, dann werden Sie auf codekicker.de fündig. Aus dem Strom von Fragen und Antworten sucht dotnetpro die wichtigsten für das .NET-Umfeld heraus und veröffentlicht sie
Grundlagen
Von as bis typeof
(Seite 128)
Die Vielzahl an Schlüsselwörtern, Operatoren und Methoden zum Umgang mit Typen in C# wirkt zunächst schier erschlagend: typeof, GetType(), is, as, (). Dabei ist alles eigentlich ganz einfach, denn jedes Konstrukt hat seine spezielle Aufgabe und seine Vor- und Nachteile. Die Verwirrung ist schnell beseitigt.
Golo Roden
Architektur
Sind Sie Entwickler oder Biertrinker?
(Seite 130)
Das klassische OOP ist tot. Dieser Ruf geistert bereits seit längerer Zeit durch die Communities. Doch was tritt an seine Stelle? Eine Option bietet dasArchitekturmuster DCI (Data, Context, Interaction). Es lässt sich mithilfe von Mixins realisieren.
Stefan Papp
Die Zeit ist vorbei
(Seite 132)
Verglichen mit dem Wasserfall-Modell ist das agile Scrum ein Schritt in die richtige Richtung. Scrum fügt sich
viel besser in die Besonderheiten der Softwareherstellung ein. Und doch sollten Sie Scrum nicht einsetzen, denn
es setzt auf eine falsche Maßgröße.
Ralf Westphal
Arbeitsmarkt
.NET-Entwickler gesucht!
(Seite 140)
Die Nachfrage nach Fachkräften steigt unentwegt, insbesondere Ingenieure und IT-Fachkräfte werden gesucht.
Bernhard Lauer