dotnetpro 01/2012
Schwerpunkt: Profi-Features für das Windows Phone

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Editorial
Es bleibt schwierig
(Seite 3)
Alle zwei Jahre der gleiche Kram. Welches Handy hol’ ich mir nur? Vor reichlich zwei Jahren hatte ich da keine Chance. Damals gab es nur Android oder iPhone, von den einfachen Handys, mit denen man nur telefonieren kann, mal abgesehen.
Tilman Börner
Aktuell
Besuch im Casino
(Seite 12)
Spielen Sie heute das neue Spiel „Flächenbestimmung“, und gewinnen Sie mit der besten Näherung satte Gewinne.
Tilman Börner
Aktuell
(Seite 6)
.NET 4 entwickelt sich weiter - Sync Framework nun plattformübergreifend - List & Label 17 - Rosige Zukunft für Windows
Phone - NCrunch unterstützt jetzt auch Visual Studio 11 u.v.m.
dotnetpro.contest
Mission erfüllt
(Seite 14)
Die dotnetpro lud zum fröhlichen Safeknacken, und 28 Leser folgten dem Aufruf. Die Ergebnisse waren sehr
unterschiedlich. Es gab alles, von fehlerhaften Lösungen bis hin zu Programmen, die in sehr wenigen Schritten
den richtigen Schlüssel ermitteln konnten. Doch einer überholte sie alle.
Tilman Börner
Schwerpunkt
Mehr Saft und Kraft
(Seite 16)
Das Update namens „Mango“ für Windows Phone 7 bietet viele neue Features und noch mehr neue APIs. Auch die
Entwicklertools stehen zum Download bereit. dotnetpro implementiert einen Hintergrunddienst und analysiert
die Beispielapplikation mit einem Profiler.
Andy Stumpp
Aus gesicherten Quellen
(Seite 22)
Wer unter Windows Phone 7 Informationen in Datenbanken ablegen wollte, musste bislang auf Lösungen von
Drittanbietern zurückgreifen. Mit dem Mango-Update wird SQL Server Compact Edition Teil des Betriebssystems.
Der Artikel zeigt, wie Sie diese Datenbank nutzen und was Sie bei der Verwendung beachten müssen.
Andy Stumpp
Und es geht doch!
(Seite 26)
.NET-Entwickler fühlen sich in der Welt von Windows Phone 7 sofort zu Hause, da sie die gewohnte Programmiersprache, das gewohnte Framework und die gewohnten Tools verwenden können.
Doch wenn es ans automatisierte Testen gehen soll, ist es vorbei mit der Gewohnheit.
Stefan Lieser
Datenaustausch
(Seite 32)
Das Protokoll HTTP basiert auf TCP. Die Kommunikation zwischen Server und Client erfolgt über sogenannte Sockets.
Aus unerfindlichen Gründen hat Microsoft das Sockets-API von Windows Phone 7 in der ersten Version nicht
freigegeben und erlaubt nur die Kommunikation per HTTP.
Tam Hanna
Sockets frei!
(Seite 38)
Der vorangegangene Artikel in diesem Heft hat sich mit der Kommunikation über HTTP befasst. Mittlerweile kann
fast jedes Windows Phone via Zune mit Mango versorgt werden, daher kann man die neu ausgelieferten Sockets ohne schlechtes Gewissen verwenden.
Tam Hanna
Bücher
Kleines Büchlein – große Hilfe
(Seite 44)
Mit dicken Fachbüchern ist das so eine Sache. Man erwartet, dass alles drinsteht – das ist aber unmöglich, denn solch ein dickes Buch würde niemand schreiben können und auch niemand lesen wollen.
Bernhard Lauer
Sandbox
Auftritt mit kleinen Fehlern
(Seite 48)
Wenn man auf der Bühne steht, macht man besser alles richtig. Deshalb lohnt es sich zu üben. Durch Übung wächst die Wahrscheinlichkeit, dass man es richtig macht, wenn es drauf ankommt, wenn der Ernstfall eintritt, wenn man auf der Bühne steht.
Ralf Westphal
CD-Inhalt
Mindmapping und Projektplanung
(Seite 50)
In unbekanntem Terrain ohne Plan einfach loszulaufen, kann man mit zwei Attributen bezeichnen: mutig und dumm. Nicht anders verhält es sich bei Softwareprojekten. Mindmapping- und Projektplanungssoftware des Schwerpunkts hilft Ihnen, Projekte zu planen, durchzuführen und zu einem guten Abschluss zu bringen.
Tilman Börner
Praxis
Bin dann mal gesperrt
(Seite 101)
Gleichzeitiges Ändern in Datenbanken führt leicht zu inkonsistenten Daten oder gegenseitiger Behinderung.
Für robuste, schnelle und skalierbare Anwendungen können Sie unter bewährten Verfahren zum Entdecken, Lösen und Vermeiden von Konflikten bei konkurrierenden Zugriffen wählen.
Peter Meinl
Massenbewegungen
(Seite 106)
Bei der Frage, ob sich ein objektrelationaler Mapper wie das ADO.NET Entity Framework für die Verarbeitung riesiger Datenmengen eignet, sind viele Entwickler skeptisch. Das ist in einigen Fällen nur allzu berechtigt, wie die folgenden Überlegungen zeigen.
Holger Schwichtenberg
Show up Mark down
(Seite 111)
Texte mit Markdown-Auszeichnungen in einem Control darzustellen, das war die Aufgabe. Natürlich ist bei der Lösung
wieder alles im Fluss. Und weil das im echten Leben auch so ist, muss wieder einmal eine Lösung her, die evolvierbar
ist. So ist sichergestellt, dass spätere Anforderungen einfach umsetzbar sind.
Stefan Lieser
Ausnahmesituationen
(Seite 52)
ELMAH loggt unbehandelte Ausnahmen in ASP.NET-Anwendungen und verfügt über mehrere Benachrichtigungsund
Reportmechanismen. Hier lernen Sie seinen Funktionsumfang und die Konfigurationsmöglichkeiten kennen und
erfahren, wie Sie ELMAH in Ihr Projekt integrieren.
Marius Schulz
Software zur Laufzeit anpassen
(Seite 58)
Der Beitrag beschreibt aus Entwicklersicht, welche Möglichkeiten das Produkt iCustomizer bietet, um Software zur
Laufzeit zu beeinflussen. Kunden können die Anwendung damit anpassen, ohne in den Sourcecode einzugreifen.
Marco Spilker
Application Access Control Services, Teil 1
(Seite 64)
Im Rahmen von Microsofts Middleware-Strategie entstehen im Windows-Azure-Kontext viele neue Dienste, die
die Anwendungsentwicklung erleichtern sollen. Thema dieses Beitrags ist der Access Control Service (ACS)
aus dem AppFabric-Portfolio.
Damir Dobric
Im Räderwerk von Unity
(Seite 74)
Microsoft Unity ist ein moderner Dependency-Injection-Container. Sein Verhalten können Sie beliebig konfigurieren
und erweitern.Aber dafür sollten Sie dieses komplizierte Räderwerk gut verstanden haben. dotnetpro nimmt
Unity auseinander und setzt es wieder zusammen.
Sebastian Weber
Geschäfte leicht(er) gemacht
(Seite 79)
Das Business Logic Toolkit ist ein kleines, aber feines Hilfsmittel für das Entwickeln von .NET-Applikationen. Es bietet viele nützliche Funktionen, angefangen von Datenbankzugriff, über Reflektion bis hin zu Aspekten. Leider ist die Dokumentation kein Glanzlicht. Vielleicht ein Grund, warum das Toolkit in der Community wenig bekannt ist.
Fabian Deitelhoff
Versionssicher jonglieren
(Seite 84)
Wie lässt sich die Arbeit an einem Softwareprojekt strukturieren, so dass Ziele wie klare Verantwortlichkeiten, parallele Entwicklung, Wiederverwendung und kurze Integrationszyklen tatsächlich zu erreichen sind?
Das Beispiel des Softwarehauses Nero zeigt eine mögliche Lösung und die nötigen Werkzeuge auf Basis des Team Foundation Servers.
Sven Hubert,
Michael Göricke
Nach Schema F
(Seite 92)
Erstellen Sie häufig Projekte mit ähnlicher Struktur? Dann sollten Sie Vorlagen nutzen.
Projekteinstellungen, Klassen und Dateinamen lassen sich parametrisieren.
Marco Kruse
Multikulti-Bautrupp
(Seite 96)
Das Ruby-Build-Tool Rake ist plattformübergreifend verfügbar. Auch in der .NET-Welt punktet es mit einfacher Syntax und klarer Struktur. dotnetpro zeigt beispielhaft, wie Sie ein SharePoint-Projekt mit Rake zusammenbauen und automatisch per E-Mail versenden können.
Thorsten Hans
dotnetpro.dojo
Ordnung im Fotokarton
(Seite 110)
Früher habe ich meine Fotos in Tüten gesteckt und in Schuhkartons gesammelt. Heute im Digitalzeitalter stehen mit Tags bessere Ordnungssysteme zur Verfügung. Doch was passiert da hinter den Kulissen?
Stefan Lieser
Mono
Reichlich Neuigkeiten
(Seite 117)
Xamarin setzt bei der Weiterentwicklung seiner Produkte auf mobile Trends und hat mit MonoTouch und Mono for
Android erstklassige Werkzeuge im Köcher. Doch was wird aus Moonlight?
Jan Waiz,
Daniel Nauck
Kochen mit Patrick
The Next Big Thing
(Seite 118)
Sie haben Millionen und Abermillionen investiert, und es hat doch nichts genutzt: Silverlight kränkelt, und Flash ist schon länger so gut wie tot.
Patrick A. Lorenz
Tipps und Tricks
Ordnerverwaltung mit .NET
(Seite 123)
Für Microsoft haben die Visual-Basic-Kompatibilitätsobjekte keine Bedeutung mehr, und deshalb stehen für 64-Bit-
Anwendungen keine Dateisystemsteuerelemente mehr zur Verfügung. Ein benutzerdefiniertes Steuerelement
ermöglicht die Verzeichnisanwahl in 32- und 64-Bit-Umgebungen.
Andreas Maslo
Grundlagen
Auf den Punkt gebracht
(Seite 128)
Im Pentium-Prozessor hat Intel erstmals einen mathematischen Coprozessor in den Chip integriert. Damit konnten Entwickler wesentlich leistungsfähigere Algorithmen entwickeln als zuvor. Inzwischen gehören Dezimalbrüche zwar zum Alltag, sie wirken aber nach wie vor oft exotisch. Allerdings nur auf den ersten Blick.
Golo Roden
Architektur
Kurz vor dem Kaufrausch
(Seite 130)
Eine komplette Anwendung entsteht. Am Schluss des dritten Teils lässt sich ein voreingestellter Einkaufszettel abhaken.
Davor sind die Hürden Spinning, Touch.Unit und Flow-Design zu überwinden.
Ralf Westphal
Arbeitsmarkt
Mehr .NET-Jobs
(Seite 139)
Jeden Monat neu erhebt die dotnetpro Daten aus der Metasuchmaschine Jobkralle [1] mit dem Ziel, Antworten auf folgende
Fragen zumJobangebot für Entwickler zu finden: Welches Fachwissen wird besonders stark nachgefragt?
Bernhard Lauer