dotnetpro 02/2012
Schwerpunkt: Microsoft Azure schrittweise nutzen

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Editorial
Variationen eines Themas
(Seite 3)
Am Anfang war das Nicht-Deployment. Damals, Sie erinnern sich. Als Müller über mehrere Tage hinweg die ganzen Löcher in die Pappkarten geknipst hatte und dann der Computerraum in Rauch gehüllt war.
Tilman Börner
Aktuell
Von der Nische zum Mainstream
(Seite 16)
Vom 17. bis 19. November fanden in Karlsruhe die XP-Days Germany statt. Der Haupteindruck: „Agil“ ist auf dem Weg
zum Mainstream und krempelt die Unternehmen kräftig um.
Matthias Lohrer
Aktuell
(Seite 8)
SkyDrive fürWindows Phone und iPhone - Mehr Datenbank für Windows Azure - Kendo UI Web möbelt Weboberflächen auf - Metro-Look mit Windows Forms - Typemock Isolator 6.2 - Damit Windows Phone nicht in die Knie geht - Neue Version von NCrunch u.v.m.
CD-Inhalt
UML
(Seite 18)
UML ist eine feine Sache. Statt Code mühsam über die Tastatur einzutippen, zeichnet man das Modell eines Programms und lässt zum Schluss einen Generator laufen, der aus dem Modell Code erzeugt.Wenn Sie UML ausprobieren oder einsetzen wollen, können Sie das mit den vielen Open-Source-Tools tun, die Sie auf der CD in unserem Schwerpunkt finden.
Tilman Börner
Schwerpunkt
In die Cloud und wieder zurück
(Seite 22)
Eine Anwendung zu entwerfen, die sowohl im lokalen Netzwerk als auch in der Cloud läuft, ist gar nicht kompliziert.
Das Extensibility Framework und ein durchdachter Stufenplan helfen dabei.
Boris Wehrle
Himmelweite Unterschiede
(Seite 28)
Der Wolkendienst von Microsoft bietet verschiedene Arten, um Daten zu speichern. Diese unterscheiden sich sehr,
sowohl in der Technologie als auch in Handhabung und Preis.
Paul Rack
Nicht so nebulös
(Seite 32)
Noch nicht für jeden vorstellbar, aber bald Realität: Entwickeln für die Wolke. Programmierer, die Prozesse in die
Cloud verlegen sollen, müssen umdenken. dotnetpro-Autor Bernhard Pichler schildert seine Erfahrungen.
Bernhard Pichler
AppFabric Applications
(Seite 38)
Dieser Artikel beschreibt neue Ansätze in der Entwicklung von Cloud-Anwendungen, welche die Vorstellungen von der
Entwicklung komplexer Lösungen grundlegend verändern könnten.
Damir Dobric
Auf Wolke sieben
(Seite 46)
Ein neues Software Development Kit ist der Knackpunkt: Damit bringen Sie die Serversoftware Node.js in das
Cloud-Betriebssystem von Microsoft. Der Artikel zeigt die nötigen Schritte.
Golo Roden
Tools
Auf den Affen gekommen
(Seite 48)
Mit Delphi XE2 lassen sich 64-Bit-Anwendungen fürWindows generieren sowie Programme für Mac OS und iOS
erzeugen. Zudem kommt die Software mit „FireMonkey“ als neuem GUI-Framework.
Olaf Heß
Bücher
Mein E-Book bei Amazon
(Seite 54)
Bislang standen zwischen der Idee ein Buch zu schreiben und dessenVeröffentlichung die Verlage, welche mit ihrem geballten Wissen über Käuferverhalten, Ertragskurven und Kostenstrukturen den Feuereifer des Autors in Windeseile erkalten lassen konnten
Bernhard Lauer
Sandbox
Endlich Ingenieur
(Seite 58)
Für mich hat das heitere Beruferaten ein Ende. Die Frage „Was bin ich?“ beantworte ich jetzt mit einem selbstsicheren „Ich bin Ingenieur, Softwareingenieur.“ im Brustton der Überzeugung.
Ralf Westphal
Praxis
Eine Sache von zehn Minuten
(Seite 104)
Anwendungen für Web und Cloud schreiben, ohne sich dabei in dem Gewirr erforderlicher Technologien zu verstricken:
Das klappt jetzt mit Visual WebGui, wie dieser Workshop anschaulich zeigt.
Günter Hofmann
Ausgezeichnete Fotos
(Seite 110)
Mit den Formaten Exif und IPTC können Sie JPG-Dateien Stichworte zuordnen.Viele Hersteller von Grafikprogrammen
nutzen dieses Format aber nicht. Dieses und weitere Probleme löst Stefan auf seinem Weg zur digitalen Fotosammlung.
Stefan Lieser
Viele kleine Schritte zum Ziel
(Seite 116)
Das ADO.NET-Entity-Framework-Team war in den vergangenen Monaten mit Updates beschäftigt. Nun zeigt es als
CTP-Version auch schon zahlreiche neue Merkmale für die nächste Entity-Framework-Generation.
Holger Schwichtenberg
Mehr Flexibilität
(Seite 60)
.NET 4.0 bietet mit der Dynamic Language Runtime eine erweiterte Unterstützung für dynamische Sprachen.
Damit können Sie beispielsweise die Skriptsprache Lua in Ihre Anwendung integrieren.
Niklas Rother
As a Customer I Want Software
(Seite 66)
Kundenwünsche in einer formalen Sprache ausdrücken und daraus Akzeptanztests ableiten: Das gelingt mit Behavior-
Driven Development, der Sprache Gherkin und dem .NET-Tool Specflow.
Hendrik Lösch
Käfer in Komponenten
(Seite 72)
Der Komponentendschungel, dem sich der Programmierer beim Entwickeln von und mit Windows Embedded Compact
gegenübersieht, kann sehr schnell sehr unübersichtlich werden. Da kann so mancher Fehler unbemerkt überleben.
Matthias Kraaz
Bewegungsdrang
(Seite 77)
Mithilfe des Kinect-Controllers lassen sich Anwendungen mit natürlichen Benutzerschnittstellen realisieren. Für Entwickler
ergeben sich damit neue Möglichkeiten. Ein Software Development Kit für das Gerät zeigt, in welche Richtung sie gehen.
Andy Stumpp
Taugt UDP für WP7?
(Seite 82)
Die Kommunikation via TCP taugt für die meisten Netzwerkanwendungen. Allerdings sind keine passiven Sockets erlaubt. Es stellt sich die Frage, ob UDP eine geeignete Alternative ist.
Tam Hanna
Einheit in der Vielfalt
(Seite 84)
Microsofts Dependency-Injection-Container Unity ist vielfältig erweiterbar. Der Artikel zeigt nützliche Ergänzungen und
erklärt, wie Sie eigene Problemstellungen lösen können.
Sebastian Weber
Business-Baukasten
(Seite 92)
Ein flexibles Entwicklungswerkzeug für technische Poweruser und pragmatische Programmierer will LightSwitch sein.
dotnetpro hat untersucht, ob das Programm diese Versprechungen auch hält.
Andreas Schneider
Lass uns drüber reden
(Seite 99)
Ob „Datei öffnen“, „Speichern“ oder Passwortabfrage: Dialoge gehören zu Programmen. Der Artikel vermittelt
Grundlagen und zeigt, welche neuen Möglichkeiten das .NET Framework 4.0 und das Windows 7 API Code Pack bieten.
Veikko Krypczyk
dotnetpro.dojo
Alle anpacken!
(Seite 109)
Sie sollen aus vielen JPEG-Dateien die Stichworte extrahieren. Eine ideale Aufgabenstellung für Parallelverarbeitung.
Aber läuft das Programm damit auch wirklich schneller?
Stefan Lieser
Mono
Mono mobil
(Seite 121)
Die Entwicklung von Apps für Mobilgeräte mit iOS oder Android als Betriebssystem avanciert bei Mono zum Schwerpunkt, nicht zuletzt durch die beiden Flaggschiffe von Xamarin: MonoTouch und Mono for Android.
Jan Waiz,
Daniel Nauck
Tipps und Tricks
RESTlos ausgeSOAPert
(Seite 122)
Überschriften sind wie Benennungen in der Entwicklung. Mitunter sind sie der schwierigste Teil, weil wir mit ihnen extrem kompakt ein mitunter komplexes Gebilde zu beschreiben versuchen.
Patrick A. Lorenz
Ordner im Griff
(Seite 127)
In dieser Artikelserie wird ein benutzerdefiniertes Steuerelement für die Verzeichniswahl entwickelt, das sowohl in 32- als auch in 64-Bit-Umgebungen verfügbar ist.
Andreas Maslo
Leser helfen Lesern
(Seite 132)
Suchen Sie schnelle und kostenlose Unterstützung zu Fragestellungen rund um das Thema Programmierung, dann werden Sie auf codekicker.de fündig.
Grundlagen
Für und Wider
(Seite 134)
Die Unterstützung für Ko- und Kontravarianz von Schnittstellen ist die interessanteste Neuerung von C# 4.0 – und zugleich leider auch die am wenigsten verstandene. dotnetpro erläutert, was es mit Ko- und Kontravarianz auf sich hat und in welchen Situationen sie genutzt werden können.
Golo Roden
Architektur
Alles bleibt anders
(Seite 136)
Irgendwas ist doch immer. Kein Softwareprojekt läuft genau nach Plan. So auch bei der Entwicklung der Einkaufszettel-
Anwendung AppShoppen: Im Emulator läuft sie wunderbar, auf dem iPhone gelinde gesagt verbesserungsbedürftig.
Ralf Westphal
Arbeitsmarkt
Kaum .NET-Jobs in Berlin
(Seite 141)
Wie in jedem Monat hat die dotnetpro auch im Dezember nach Jobs für Entwickler gesucht und die dabei erhobenen Daten in Tabellenform gebracht.