.NET Total
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dotnetpro 02/2008,
Seite 126)
AJAX-Frameworks bieten viele Möglichkeiten, doch insbesondere bei lange laufenden
Anfragen stößt man an ihre Grenzen. dotnetpro zeigt Wege, wie asynchrone,
parallele AJAX-Anfragen in Webparts umgesetzt werden können, ohne an ein spezielles
Framework gebunden zu sein.
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dotnetpro 12/2007,
Seite 128)
.NET ist als sprachunabhängiges Framework konzipiert. Mit C#, Managed C++ und VB.NET
liefert Microsoft gleich mehrere Sprachen dazu. Inzwischen steht eine ganze Reihe
weiterer Sprachen unter .NET zur Verfügung, auch solche, die auf anderen Konzepten
basieren und andere Möglichkeiten bieten – wie Python.
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dotnetpro 08/2007,
Seite 136)
Der Hunger kommt beim Essen. Analog gilt diese Redewendung auch für User Interfaces
(UI). Die Benutzer werden immer anspruchsvoller und die Standard-UI-Controls stoßen
schnell an ihre Grenzen. Drittanbieter versuchen, die Lücken mit UI-Bibliotheken zu
schließen. dotnetpro hat geprüft, was Sie von diesen Bibliotheken erwarten können.
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dotnetpro 06/2007,
Seite 124)
Leistungsfähige Steuerelemente sind die Grundlage komfortabler Benutzerschnittstellen.
Für Entwickler lohnt es sich, auch die Details der Windows-Forms-Controls zu kennen. Nur
so können Sie mit geringem Aufwand Ihren Anwendern komfortable Anwendungen bieten.
dotnetpro zeigt, was .NET-Controls können und wo die Grenzen liegen.
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dotnetpro 04/2007,
Seite 126)
Microsoft empfiehlt beim Einsatz der Windows Communication Foundation (WCF) kontraktbasierte Programmiermodelle zu verfolgen. Dieser Artikel zeigt, dass es durchaus sinnvoll sein kann, sich über diese Empfehlung hinwegzusetzen und wie man die WCF dazu bringt, in diesem Sinne zu arbeiten.
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dotnetpro 02/2007,
Seite 120)
Mit der Mobile Client Software Factory (MCSF) stellt Microsoft Entwicklern von Anwendungen, die auf mobilen Geräten laufen sollen, wertvolle Hilfsmittel zur Verfügung. dotnetpro zeigt, wie Sie mit der MCSF User-Controls entwickeln, die sich automatisch an die Ausgabeformate aktueller Windows-Mobile 5.0-Geräte anpassen.
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dotnetpro 12/2006,
Seite 126)
Beim Entwickeln von Anwendungen für Smartphones und Pocket-PCs sind Performance-Überlegungen besonders wichtig. Die Tatsache, dass diese Geräte deutlich leistungsschwächer sind als Desktop-PCs muss schon beim Entwurf berücksichtigt werden. dotnetpro zeigt, wie Sie die Performance einer Compact-Framework-Applikation messen und optimieren.
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dotnetpro 11/2006,
Seite 126)
Embedded NUnit
NUnit ist ein praktisches Werkzeug für das systematische Testen. Wie schön wäre es, wenn sich damit auch Embedded-Systeme testen ließen, die von jeder .NET-Technologie weit entfernt sind. dotnetpro und die serielle Schnittstelle machen es möglich! Ein eigenes Testframework führt über ein spezielles NUnit-Add-in Tests auf dem Embedded Device aus.
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dotnetpro 10/2006,
Seite 130)
SOA vadis?
Die Diskussion um serviceorientierte Architekturen (SOA) hält an. Der Grund dafür: An dieser Diskussion sind nicht nur IT-Experten beteiligt, sondern Vertreter aus allen Bereichen des Managements. dotnetpro skizziert eine Vorgehensweise, wie ein Unternehmen zu einer eigenen SOA-Strategie finden kann.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 130)
Verstecktes Juwel
Die neue Version der Enterprise Library birgt auf den ersten Blick wenig Neues. Bei genauerer Betrachtung findet man jedoch durchaus Neuerungen, etwa das Subsystem Object Builder, das die enge Kopplung zwischen den Application Blocks aufhebt. Das Design Pattern ist aus der Java Community als Dependency Injection bekannt und bildet den Kern moderner, leichtgewichtiger Application Container, die zunehmend an Popularität gewinnen – Grund genug, dieses Thema näher zu beleuchten.
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dotnetpro 08/2006,
Seite 124)
Mit neuen Technologien, Tools und Sprachen steigert .NET die Produktivität der Entwickler. Aber kaum ein Betrieb wird es sich leisten können, bestehende C++- oder VB-Applikationen einfach wegzuwerfen und mit C# oder VB.NET neu zu schreiben. Daher zeigt dotnetpro, wie Sie alten und neuen Code unter einen Hut bekommen.
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dotnetpro 07/2006,
Seite 110)
Vertrauen ist gut, Testen ist besser
Unit-Testing bietet eine exzellente Möglichkeit, Software-Fehler schon während des Schreibens des Source-Codes zu erkennen und zu beheben. dotnetpro zeigt, worauf Sie beim Konzipieren von Unit Tests achten müssen.
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dotnetpro 06/2006,
Seite 120)
.NET-Konfiguration++
Häufig wird .NET in sehr großen Projekten eingesetzt, in deren Verlauf mehre Hundert Assemblies entwickelt werden. Dieser Artikel befasst sich mit der Konfiguration von Assemblies in solchen Großprojekten und zeigt, wie der typsichere Zugriff auf die Konfigurationsparameter gewährleistet wird.
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dotnetpro 05/2006,
Seite 98)
Wollknäuel-Software
Eines der Ziele der Objektorientierung besteht darin, Programmteile wieder verwenden zu -können. In der Praxis verhaken sich die Einzelteile eines Systems aber oft unlösbar ineinander, die Software wird zum Monolithen. dotnetpro ergründet zyklische Abhängigkeiten als Ursache von Monolithen und zeigt Schritt für Schritt, wie man sie vermeidet.
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dotnetpro 04/2006,
Seite 130)
Teamwork aus einem Guss
Erfahrene Softwareentwickler arbeiten mit Werkzeugen verschiedener Hersteller. Viel Arbeit wird investiert, um die Tools optimal an die Projektanforderungen anzupassen. Der neue Microsoft Team Foundation Server enthält alle Werkzeuge für die erfolgreiche Projektarbeit und hilft, viel Zeit zu sparen. dotnetpro stellt seine Leistungsmerkmale vor.
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dotnetpro 03/2006,
Seite 120)
Qualitätssicherung durch automatisierte Round-Trips
Automatisierte Unit-Tests gehören heute zum guten Ton. Automatisierte Integrationstests sind schwer im Kommen. Automatisierten Round-Trips aber gehört die Zukunft! dotnetpro stellt beispielhaft dar, wie Sie den Zyklus aus Build, Install, Deploy, Test, Undeploy, Uninstall selbst in komplexen Szenarien im BizTalk-Server-Umfeld automatisieren.
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dotnetpro 02/2006,
Seite 84)
Das Guidance Automation Toolkit GAT
Microsoft betont im Rahmen der Software Factories Initiative den Gedanken der Industrialisierung der Softwareentwicklung. Analog zum Bäckerhandwerk geht es dabei um Rezepte, die das Erstellen von Software erleichtern sollen. Visual Studio 2005 kann mit dem Guidance Automation Toolkit (GAT) erweitert werden, um Best Practices nicht nur zu dokumentieren, sondern als ausführbare, schrittweise Anleitungen in eben solchen Rezepten zu implementieren.
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dotnetpro 01/2006,
Seite 106)
Und jetzt alle zusammen!
Das Realisieren von Web Services stellt längst kein Problem mehr dar. Die Herausforderungen stellen sich eher beim Design. dotnetpro zeigt, wie Sie interoperable und kompensierbare Web-Service-Schnittstellen definieren. Machen Sie Ihre Dienste fit für die Orchestrierung von Geschäftsprozessen mit Hilfe der Business Process Execution Language BPEL.