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Architektur

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Das Überschreiten der Ziellinie

(dotnetpro 03/2012, Seite 120)
Am Schluss steht „fertig“: In fünf Teilen entsteht in .NET für einen imaginären Kunden eine kleine Einkaufszettel-App für das iPhone. Die letzten Features sind Einträge abhaken, Einträge ausblenden und speichern.
Autor(en): Ralf Westphal

Alles bleibt anders

(dotnetpro 02/2012, Seite 136)
Irgendwas ist doch immer. Kein Softwareprojekt läuft genau nach Plan. So auch bei der Entwicklung der Einkaufszettel- Anwendung AppShoppen: Im Emulator läuft sie wunderbar, auf dem iPhone gelinde gesagt verbesserungsbedürftig.
Autor(en): Ralf Westphal

Kurz vor dem Kaufrausch

(dotnetpro 01/2012, Seite 130)
Eine komplette Anwendung entsteht. Am Schluss des dritten Teils lässt sich ein voreingestellter Einkaufszettel abhaken. Davor sind die Hürden Spinning, Touch.Unit und Flow-Design zu überwinden.
Autor(en): Ralf Westphal

Personas und Szenarien

(dotnetpro 12/2011, Seite 135)
Anwendungsfälle sind ein sehr nützlicher Weg, Anforderungen zu erfassen. Ihre Stärke spielen sie in Softwareprojekten aus, mit denen definierte Geschäftsprozesse beim Kunden unterstützt werden. Wird Software jedoch für unterschiedlichste Arbeiten eingesetzt wie etwa eine Textverarbeitung, lassen sich Anwendungsfälle eleganter mithilfe von Personas identifizieren.
Autor(en): Uwe Vigenschow

Höchstes Ziel: Nichts wissen

(dotnetpro 12/2011, Seite 128)
Je weniger die Businessschicht von ihrer Umgebung weiß, desto besser ist sie. Denn dann ist sie nur lose an andere Schichten gekoppelt. Diese agnostische Grundausrichtung erleichtert das Anpassen an neue Bedingungen.
Autor(en): Michael Friedli

Kind vieler Väter

(dotnetpro 12/2011, Seite 126)
Geschäftsklassen benötigen oft unterschiedliche Basisfunktionalitäten. Prinzipiell wäre dafür Mehrfachvererbung von Vorteil, was .NET jedoch nicht unterstützt. Mithilfe von Mixins lassen sich die Vorteile von Mehrfachvererbung nutzen, ohne dass deren Nachteile in Kauf genommen werden müssen.
Autor(en): Stefan Pape

Bis zum Emulator und weiter

(dotnetpro 12/2011, Seite 120)
Toolinstallation folgt Anforderungserhebung: Langsam nimmt die Einkaufszettelanwendung Formen an. Der Kunde kann am Ende des Artikels die Anwendung schon im Emulator testen.
Autor(en): Ralf Westphal

Im Gleichtakt

(dotnetpro 11/2011, Seite 136)
Diese Artikelserie zeigt anhand einer schlanken Cloud-Lösung, wie Sie Stück für Stück eine Anwendung aufbauen. Den Anfang macht eine Spike-Lösung zum Kennenlernen eines neuen API.
Autor(en): Ralf Westphal

Aus eins mach zwei

(dotnetpro 10/2011, Seite 130)
Ein paar Monate haben die Event-Based Components schon auf dem Buckel. In dotnetpro hat es zu dem Thema schon einige Artikel gegeben und im Internet jede Menge Blogposts. Doch tun sich zu dieser Technologie viele Fragen auf. dotnetpro hat sie zusammengestellt und Ralf Westphal gebeten, sie zu beantworten.
Autor(en): Ralf Westphal

Konsequent bleiben

(dotnetpro 10/2011, Seite 120)
Einen Dialog aurufen? Wie einfach! Wer aber dafür bloß ShowDialog() verwendet, vermischt Oberfläche und Anwendungslogik und erschwert das automatisierte Testen. Mit MVVM gelingt die Trennung. Aber es erfordert Aufwand, diese Trennung auch bei höheren Anforderungen konsequent durchzuhalten.
Autor(en): Torsten Zimmermann

Dranschrauben statt einbauen

(dotnetpro 10/2011, Seite 128)
In manchen Situationen wünscht man sich, man könnte Klassen erweitern, ohne sie selbst verändern zu müssen. Genau das geht mit der Mixin-Technologie.
Autor(en): Stefan Papp

Die Zeit ist vorbei

(dotnetpro 09/2011, Seite 132)
Verglichen mit dem Wasserfall-Modell ist das agile Scrum ein Schritt in die richtige Richtung. Scrum fügt sich viel besser in die Besonderheiten der Softwareherstellung ein. Und doch sollten Sie Scrum nicht einsetzen, denn es setzt auf eine falsche Maßgröße.
Autor(en): Ralf Westphal

Sind Sie Entwickler oder Biertrinker?

(dotnetpro 09/2011, Seite 130)
Das klassische OOP ist tot. Dieser Ruf geistert bereits seit längerer Zeit durch die Communities. Doch was tritt an seine Stelle? Eine Option bietet dasArchitekturmuster DCI (Data, Context, Interaction). Es lässt sich mithilfe von Mixins realisieren.
Autor(en): Stefan Papp

Aus Baum mach Fluss

(dotnetpro 08/2011, Seite 132)
Rekursive Lösungen gelten als elegant – aber auch als Spiel mit dem Feuer. Nicht von ungefähr kommt der Merksatz „Rekursiv geht’s meistens schief“. Mit der passenden Darstellung des Ablaufs und einer Übersetzung in Flow-Design verliert die Rekursion jedoch an Schrecken.
Autor(en): Ralf Westphal

Geordnete Verhältnisse

(dotnetpro 07/2011, Seite 137)
Die Windows Presentation Foundation ist wie keine andere Technologie für Anwendungsoberflächen als Plattform für erweiterungsfähige Programme geeignet. Allerdings konkurrieren bei ihr verschiedene Möglichkeiten miteinander. Dieser Artikel stellt ein Modell vor, mit dem alles an seinen richtigen Platz kommt.
Autor(en): Torsten Zimmermann

Belangvolle Implementierung

(dotnetpro 06/2011, Seite 124)
Wie wird aus Anforderungen Code, der den Kunden zufriedenstellt? Ganz sicher nicht durch eine unmittelbare Übersetzung. Dazwischen liegen nämlich noch solche Dinge wie Planung und Architektur.
Autor(en): Ralf Westphal

Das Demoboard

(dotnetpro 05/2011, Seite 134)
Wie kann ein Kunde einen kleinen Ausschnitt seiner Anwendung prüfen, wenn die Anwendung noch gar nicht existiert? Das Problem lösen Ingenieure anderer Branchen mit Prüfständen.
Autor(en): Ralf Westphal

Von Substantiven, Verben und EBCs

(dotnetpro 04/2011, Seite 132)
Wer Software in objektorientierterWeise entwirft, beginnt die Analyse von Anforderungen meist mit der Suche nach Substantiven. Daraus werden Klassen, die bekommen Eigenschaften und auf die wird Funktionalität verteilt. Dabei ist Software viel näher amTun: Die Zukunft gehört den Verben.
Autor(en): Ralf Westphal

Lass es fließen

(dotnetpro 03/2011, Seite 128)
Diese Schnittstelle gibt es seit dem .NET Framework 1.0. Und doch gehört sie zu den Funktionalitäten, die am wenigsten verstanden sind und angewendet werden. Dabei kann der richtige Einsatz viel Code sparen beziehungsweise den Code lesbarer machen.
Autor(en): Ralf Westphal

Das Navi für Signale

(dotnetpro 02/2011, Seite 136)
Event-Based Components sorgen für Entkopplung von Funktionalität. Paralleles Entwickeln wird damit möglich. Aber EBC führen auch zu Problemen:Verdrahtungscode ist unübersichtlich. Die passenden Tools können hier weiterhelfen.
Autor(en): Ralf Westphal

Auf dem Weg zum Autorouter

(dotnetpro 01/2011, Seite 136)
Event-Based Components portionieren Code in testbare Häppchen.Wer aus ihnen aber ein Programm zusammenstellen will, verliert sich schnell im Verdrahtungswirrwarr. Tools führen Sie sicher durch den Drahtdschungel.
Autor(en): Ralf Westphal

Elf Schritte bis zum Code

(dotnetpro 12/2010, Seite 130)
Im letzten Teil der Trilogie kommt es zum Showdown: Komponentenwerkbänke aufbauen, Tracer Bullet schießen, Featurescheiben implementieren und Codeanalyse im Review.
Autor(en): Ralf Westphal

Elf Schritte bis zum Code

(dotnetpro 11/2010, Seite 130)
Schritte fünf bis sieben: Spike Solutions helfen,Wissenslücken zu schließen. Die Identifizierung von Komponenten bereitet die Arbeit für das Team vor, und Featureteams sorgen für klare Verantwortlichkeiten.
Autor(en): Ralf Westphal

Elf Schritte bis zum Code

(dotnetpro 10/2010, Seite 126)
Anforderungen abholen und sofort mit der Implementierung beginnen:Wer Software so entwickelt, riskiert den Absturz der Projekte. Richtiges Vorgehen in elf Schritten hilft, sicher an den Abgründen vorbeizulaufen.
Autor(en): Ralf Westphal

Staffel-Ende mit Happy End

(dotnetpro 09/2010, Seite 132)
Am Ende einer Fernsehserie mündet alles in das Gefühlstaumel-Happy-End. Wo Hollywood vorlegt, will dotnetpro nicht zurückstehen. Aus einer Brownfield-Anwendung wird Software, die nach den Prinzipien des Clean Code Developers aufgebaut ist.
Autor(en): Ralf Westphal

Nicht nur außen schön

(dotnetpro 08/2010, Seite 126)
Was haben ein Topmodel und ein Blockschaltbild gemein? Beide schauen toll aus. Während aber in dem einen noch Intelligenz, Gefühl undWissen stecken können, bleibt das andere eine Sammlung von Farbflächen ohne ein Mehr an Information. Schaltpläne mit Event-Based Components bieten hier wesentlich mehr Zusammenhänge.
Autor(en): Ralf Westphal

Stecker mit System

(dotnetpro 07/2010, Seite 126)
Anonym ist in. Zumindest unter Komponenten. Denn wenn keine Komponente die andere kennt, können sie leicht ausgetauscht werden. Damit sind sie testbar, wiederverwendbar und aggregierbar. Und der Theorie lässt Ralf Westphal Praxis folgen: Die Beispiel-Anwendung dreht Wörter um, ganz so, als wären die Buchstaben unabhängig.
Autor(en): Ralf Westphal

Zusammenstecken – funktioniert

(dotnetpro 06/2010, Seite 132)
Wer Hardwareplatinen zusammenbastelt, hat es mit diskreten Bauteilen zu tun: Kondensatoren, Transistoren, ICs und Widerstände.Warum gibt es solche Bauteile nicht auch in der Software? „Gibt es“, sagt RalfWestphal und führt Sie ein in die Welt der Event-Based Components.
Autor(en): Ralf Westphal

Die Gegend auskundschaften

(dotnetpro 05/2010, Seite 124)
Würden Sie sich als Mensch mit Persönlichkeitsspaltung bezeichnen? Wenn ja, haben Sie die besten Voraussetzungen, durchgängig sauberen Code zu schreiben. Denn Sie schlüpfen je nach Anforderung in die Rolle des Feature-Entwicklers oder die des Clean Coders. Für alle anderen gilt: Lernen, worauf Sie künftig achten müssen. Diesmal am Beispiel einer verteilten Lesezeichenanwendung.
Autor(en): Ralf Westphal

Im Gleichgewicht

(dotnetpro 05/2010, Seite 130)
Architektonische Entscheidungen sind ohne die Berücksichtigung technologischer Rahmenbedingungen undenkbar, denn Technologie definiert das Fundament, auf dem sich Architektur bewegen kann. Dieser Artikel zeigt anhand des WCF-Erweiterungsmodells das Zusammenspiel zwischen Technologie und Architektur.
Autor(en): Torsten Zimmermann

Jeder für sich

(dotnetpro 04/2010, Seite 133)
Dass eine einzige Installation einer Anwendung zugleich mehrere Benutzer bedienen soll, ist eine häufig geforderte Funktion. Dafür ist jedoch eine korrekte Datentrennung notwendig. dotnetpro zeigt, wie Multimandantenfähigkeit bereits auf Basis der Datenbank hergestellt werden kann.
Autor(en): Golo Roden

Attraktiv möbliert

(dotnetpro 04/2010, Seite 124)
Eben mal ein paar Objekte wegschreiben und per Schlüssel wiederholen: Lassen Sie in so einem Fall die relationale Datenbankkiste nur ja im Keller stehen. Dafür gibt es Lösungen wie das Lounge Repository. Wie es entstanden ist und wie es funktioniert? Bitte treten Sie ein, wir führen Sie durch die Lounge und erzählen ihre Entstehungsgeschichte.
Autor(en): Ralf Westphal

Singularität im Kern

(dotnetpro 03/2010, Seite 132)
Mit LightCore steht ein Microkernel zur Verfügung, der quasi nebenbei auch als Dependency-Injection-Container dient: Er ist leichtgewichtig, kompakt und vor allem schnell – ohne dass man dabei Features vermissen würde.
Autor(en): Golo Roden

Alles verstanden?

(dotnetpro 02/2010, Seite 130)
Idealerweise sagt der Name einer Funktion, was sie tut oder was sie zurückgibt. Bei einem sogenannten Fluent Interface wird das wesentlich weiter getrieben:Mehrere aneinander gekettete Methodenaufrufe formen einen Satz, der sowohl für Menschen als auch für den Compiler gut verständlich ist.
Autor(en): Ralf Westphal

Lernen von anderen

(dotnetpro 01/2010, Seite 124)
Wer mitreden will über automatisiertes Testen oder testorientiertes Entwickeln, muss es selbst ausprobieren. dotnetpro-Autor Golo Roden hat sich dieser Übung unterzogen und kann nun mitreden. Sein Beispiel gerät zu einem Lehrstück, wie testorientiertes Entwickeln in Angriff zu nehmen ist.
Autor(en): Ralf Westphal

Verbindungsstücke

(dotnetpro 12/2009, Seite 124)
Schnittstellen gehören zu den wichtigsten Elementen der Softwarearchitektur, sind die Grundlage verteilter Anwendungen und stehen am Anfang jeder Softwareentwicklung. Ihre Konzeption ist oft nicht einfach. Dieser Artikel zeigt erste Schritte auf dem Weg, Ordnung in die Vielzahl der Möglichkeiten zu bringen.
Autor(en): Torsten Zimmermann

Die Versteh-Maschine bauen

(dotnetpro 12/2009, Seite 119)
Eine Abstraktionsschicht oberhalb der Implementierung: Alle Welt kann sie dringend brauchen. Damit könnten Mitarbeiter der Fachabteilungen ihre Geschäftsregeln festlegen, Projektmanager die Anforderungen an die Software definieren und Entwickler modellgetrieben entwickeln. Einige neuere OMG-Standards unterstützen genau diese Abstraktionsschicht.
Autor(en): Matthias Lohrer

Neues aus dem Softwareuniversum

(dotnetpro 12/2009, Seite 110)
Nicht nur das reale Universum expandiert, sondern auch das Softwareuniversum. Nun hat es die Ebene der Anwendungsarchitektur erreicht. Der Effekt: Architektur abstrahiert, immer mehr weg von konkreter Technik, hin zu echten logischen Konzepten.
Autor(en): Ralf Westphal

Vertragt euch!

(dotnetpro 12/2009, Seite 130)
Design by Contract erhält mit der Code-Contracts-Bibliothek einen festen Platz im .NET Framework 4.0. Der erste Teil der Serie hat die Bestandteile und Konzepte von Design by Contract und Code Contracts grundlegend vorgestellt. Dieser zweite Teil vertieft ausgewählte Aspekte, etwa die Vererbung von Verträgen, und erklärt die Unterschiede zu Konzepten wie Test-Driven Design.
Autor(en): Matthias Jauernig

Ein Sumpf wird grün

(dotnetpro 11/2009, Seite 130)
Eine bestehende monolithische Anwendung mit Unit-Tests nachzurüsten ist möglich, wenn auch kein Spaziergang. Es besteht kein Grund, davor Angst zu haben. Ein kleines Programm zum Wortezählen hat gezeigt, wie der Weg dorthin mit Integrationstests beginnt und über aufgetrennten Code führt. Das Ziel: Separate Komponenten und Kontrakte – und schon sind Unit-Tests möglich.
Autor(en): Ralf Westphal

Vertraglich abgesichert

(dotnetpro 11/2009, Seite 124)
Eigenschaften und Verhalten eines Codeelements mit einer Spezifikation explizit ausdrücken – das ist das Ziel von Design by Contract. Das Konzept erlebt derzeit eine Renaissance, da es mit der Code-Contracts-Bibliothek Einzug in das .NET Framework 4.0 hält. In einer zweiteiligen Serie erläutert dotnetpro Prinzipien, Technologie und Anwendung von Design by Contract und Code Contracts.
Autor(en): Matthias Jauernig

Den Sumpf trockenlegen

(dotnetpro 10/2009, Seite 130)
Wer Software schreibt, sollte sie sofort auch selbst testen. Aber nicht irgendwie, sondern automatisiert mit Unit-Tests. Das ist keine wirklich neue Erkenntnis. Dennoch ist solches Vorgehen immer noch keine selbstverständliche Praxis. Da stellt sich die Frage: Warum nicht?
Autor(en): Ralf Westphal

Doppelt genäht hält besser

(dotnetpro 09/2009, Seite 130)
Wer seine Software als Komponenten entwickelt, hat beim Outsourcing die Nase vorn. Denn eine solide Komponentenorientierung stellt alle Instrumente zur Verfügung, um Dienstleister so genau wie möglich zu beauftragen – damit das fertige Produkt so aussieht, wie es gedacht war, und sich Korrekturen minimieren.
Autor(en): Ralf Westphal

Schnuppern am Application Space - Teil 2

(dotnetpro 08/2009, Seite 124)
Mit seinem Heckle-Service hat Christian Weyer eine Beispielanwendung für Windows Azure vorgestellt. Ralf Westphal hat einen sehr ähnlichen Zwischenrufdienst mithilfe des Application Space konzipiert. Nun werden die Clients für Referent und Teilnehmer implementiert.
Autor(en): Ralf Westphal

Appspace im Einsatz

(dotnetpro 07/2009, Seite 131)
Mit seinem Heckle-Service hat Christian Weyer eine Beispielanwendung für Windows Azure vorgestellt. Ralf Westphal konzipiert hier einen sehr ähnlichen Zwischenrufdienst mithilfe des Application Space.
Autor(en): Ralf Westphal

Appspace Grundlagen

(dotnetpro 07/2009, Seite 124)
Es geht auch einfach. Komponenten über die Weiten des Internets miteinander kommunizieren zu lassen, muss nicht schwierig sein. Das Baukastensystem Application Space vereinfacht vielschichtige Aufgaben.
Autor(en): Ralf Westphal

Kolumne

(dotnetpro 06/2009, Seite 126)
Parallelverarbeitung können Sie auch anders implementieren als mit den üblichen Threads. Mit dem richtigen Framework können Sie einfach Aufgaben für Dienste zur Ausführung „einplanen“, indem Sie ihnen Nachrichten schicken. Die Concurrency and Coordination Runtime von Microsoft macht das möglich.
Autor(en): Ralf Westphal

Alles fließt koordiniert

(dotnetpro 05/2009, Seite 120)
Mit Microsofts Concurrency Coordination Runtime lassen sich die Details des Multithreadings verbergen. Sequenzielle Prozessschritte können Sie über Ports miteinander koppeln und dadurch parallelisierbar machen.
Autor(en): Ralf Westphal

Architekturen vermitteln

(dotnetpro 05/2009, Seite 129)
Wenn Softwarearchitektur über das reine Benennen von Schnittstellen und Komponenten hinausgeht, bedarf sie in der Regel einiger Erläuterungen. Besser noch wäre ein Verfahren, mit dem sich eine Spezifikation gleich in Programmcode umwandeln ließe. Dieser Artikel stellt eine Möglichkeit vor.
Autor(en): Torsten Zimmermann

Kanalfahrt ohne Hindernisse

(dotnetpro 04/2009, Seite 124)
Langsam dämmert die Erkenntnis: Softwareentwicklung erfordert künftig einen neuen Ansatz: den der Parallelverarbeitung. Klingt kompliziert, muss es aber nicht sein. Microsoft bietet einen Mechanismus, der das Entwickeln mit Threads abstrahiert. Dazu gehört aber auch ein neuer Denkansatz seitens des Entwicklers.
Autor(en): Ralf Westphal

PISA für Entwickler

(dotnetpro 03/2009, Seite 131)
Nach den ersten stürmischen Jahren ihres überschaubaren Lebens ist die Softwareentwicklung an einem Punkt angekommen, an dem sie und ihre Protagonisten, die Entwickler, erst einmal innehalten und sich auf ein Wertesystem besinnen sollten. Das meint zumindest dotnetpro-Philosoph Ralf Westphal und plädiert für den „Clean Code Developer“.
Autor(en): Ralf Westphal

Rundum-Türsteher-Service

(dotnetpro 03/2009, Seite 124)
Das Konzept anspruchsbasierter digitaler Identitäten soll das Zusammenschalten von Zugangsdiensten auf Grundlage von WS-Standards ermöglichen und den Zugangsmechanismus von Anwendung und Plattform entkoppeln. Unter Windows war der Umgang damit bisher aufwendig und kompliziert. Die Plattform Geneva soll das ändern.

Grundlagen skalierbarer Parallelverarbeitung

(dotnetpro 02/2009, Seite 128)
Parallelverarbeitung muss nicht schwierig sein. Zwar gilt es, bei der Koordinierung gleichzeitiger Aktivitäten mehr zu bedenken als bei der üblichen synchronen sequenziellen Verarbeitung. Doch davon sollten Sie sich nicht ins Bockshorn jagen lassen.
Autor(en): Ralf Westphal

Ein Framework zum Umgang mit Parallelverarbeitung

(dotnetpro 01/2009, Seite 128)
Die Zukunft der Softwareentwicklung liegt in der Parallelverarbeitung – daran führt früher oder später kein Weg vorbei. Nur wenn das Potenzial jeder Anwendung in dieser Hinsicht erkannt und ausgeschöpft wird, kann sie von der wachsenden Zahl an Prozessorkernen profitieren.
Autor(en): Ralf Westphal

Architekturmuster für die Problemdomäne

(dotnetpro 12/2008, Seite 130)
Wie erstellt man die Architektur für die Problemdomäne? Soll man sich hier besser auf die Daten oder auf die Prozesse konzentrieren? dotnetpro unternimmt einen Streifzug durch die verschiedenen Architekturmuster, von Transaction Script über Table Module und Active Record bis hin zu Domain Model. Besonders spannend: Manche Pattern sind in .NET und Visual Studio bereits fest eingebaut.
Autor(en): Dino Esposito

Eine Architektur für Legacy-Code, Teil 4

(dotnetpro 12/2008, Seite 126)
Das Migrieren einer bestehenden Anwendung kann eine spannende Sache sein – wenn Sie es richtig angehen. Im letzten Teil der Serie führen Sie die Erkenntnisse der Analyse der Anwendung zusammen und gießen sie zu einem neuen Innenleben für die Software. Dabei machen Sie diese gleich fit für künftige Anpassungen.
Autor(en): Ralf Westphal

Eine Architektur für Legacy-Code, Teil 3

(dotnetpro 11/2008, Seite 118)
Den Legacy-Code einer bestehenden Anwendung zu durchforsten, um ihn für Erweiterungen oder eine neue .NETVersion vorzubereiten: wie öde! Oder auch nicht – wenn Sie richtig dabei vorgehen und sich nicht in Codedetails verzetteln. Mit den entsprechenden Werkzeugen ist es kein Problem, sich unbekanntem Code zu nähern.
Autor(en): Ralf Westphal

Programmlogik aspektorientiert prüfen

(dotnetpro 11/2008, Seite 124)
Vereinbarungen innerhalb von Software sind ebenso relevant wie in der realen Welt. Nur gehört ihre Prüfung nicht unbedingt zu den eigentlichen Aufgaben einer Software. AOP und das Framework PostSharp erlauben es, Software logisch zu beweisen, ohne den Code der Geschäftslogik zu überfrachten.
Autor(en): Patrick Jahnke

Die Zukunft ist asynchron

(dotnetpro 10/2008, Seite 121)
Zwischen einem Flaschenzug und einer Computeranwendung besteht prinzipiell kein Unterschied. Beide setzen eine Kette von synchronisierten Aktionen in Gang. Doch die Entwicklung der Hardware hin zu Mehrfachprozessoren verlangt von der Softwareentwicklung eine neue Sicht auf Funktionen – nämlich eine asynchrone.
Autor(en): Ralf Westphal

Tolle Typen

(dotnetpro 10/2008, Seite 114)
Datenstrukturen gehören zu den Grundpfeilern einer Anwendung. Sie bieten rudimentäre Gültigkeitsüberprüfungen und Anwendungslogik. Unter dem Blickwinkel einer Gesamtarchitektur können sie jedoch problematisch sein, wenn sie nur ungenügend mit anderen Aspekten abgestimmt sind. Metainformationen können das Problem lösen.
Autor(en): Torsten Zimmermann

Die individuelle Architektur

(dotnetpro 09/2008, Seite 123)
Architektur ist wesentlich mehr als das Aufbauen von Anwendungsschichten. Denn die Anforderungen sind für jede Anwendung anders. Ralf Westphal, Content Manager der prio.conference 2008, erklärt im Interview, was die Teilnehmer auf der Konferenz lernen können.
Autor(en): Ralf Westphal

Eine Architektur für Legacy-Code, Teil 2

(dotnetpro 09/2008, Seite 124)
Legacy-Code muss nicht vom Mainframe stammen. Auch .NET-1.0-Code gilt bereits als „Vermächtnis“ von früher. Gehen Sie bei einer Migration systematisch vor! Erarbeiten Sie sich die Problemdomäne. Entwerfen Sie den SOLL-Zustand. Dann können Sie damit beginnen, alten Code Stück für Stück iterativ vom IST zum SOLL zu übertragen.
Autor(en): Ralf Westphal

Vom Model-View-Controller zum Model-View-ViewModel

(dotnetpro 08/2008, Seite 129)
Seitdem das Model-View-Controller-Muster das Licht der Welt erblickt hat, haben sich die Ansätze zur Architektur von Anwendungen weiterentwickelt. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, hat sich auch Model-View-Controller angepasst. Seine jüngste Variante heißt Model-View-ViewModel.
Autor(en): Golo Roden

Erweiterbare Anwendungen aufbauen

(dotnetpro 08/2008, Seite 128)
Das Microsoft Add-in Framework (MAF) ist eine neue Möglichkeit, Anwendungen erweiterbar auf zubauen. Jörg Neumann wird das Framework auf der prio.conference 2008 vorstellen. dotnetpro sprach mit ihm, welche Vor- und Nachteile es bringt.
Autor(en): Jörg Neumann

Scrum und Architektur

(dotnetpro 07/2008, Seite 141)
Scrum ist eine agile Technik, um Softwareprojekte abzuwickeln. Doch ist diese Managementmethode architektur - neutral? Oder erzwingt sie, Anwendungen in ganz bestimmter Architektur zu gestalten? Eine Diskussion.
Autor(en): Klaus Horsten

Methodik des Softwarebaus

(dotnetpro 07/2008, Seite 136)
Das Entwickeln von Software braucht mehr Regeln. Diese These vertritt dotnetpro-Autor Ralf Westphal und hat sich aufgemacht, diesen Missstand zu beheben. Denn wo Regeln herrschen, muss sich niemand den Kopf zerbrechen und hat Zeit und Muße für die anwendungsspezifischen Probleme.
Autor(en): Ralf Westphal

WCF-Serverentwicklung

(dotnetpro 06/2008, Seite 134)
Keine andere Problematik wird so kontrovers diskutiert wie die Trennung von Business Layer und Datenbank. Dabei steht sie nur stellvertretend für ein Grundproblem der Informatik: Was ist Anwendungslogik und wie kann sie auf die Bestandteile der Anwendung verteilt werden? Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Details der Fragestellung und zeigt Lösungsansätze.
Autor(en): Torsten Zimmermann

Kolumne: Konventionen beim Softwareentwurf: Microkernel

(dotnetpro 06/2008, Seite 126)
Wie beim Hausbau braucht auch die Entwicklung von Software Konventionen, um Qualität erreichen zu können. Leider gibt es derzeit davon zu wenig. Mehr Konventionen würden den Entwickler besser leiten, ihm Arbeit und Entscheidungen abnehmen sowie mehr Zeit verschaffen, sich um das eigentliche Problemfeld der Software zu kümmern.
Autor(en): Ralf Westphal

Architektur- und Entwurfsmuster für Office Business Applications

(dotnetpro 04/2008, Seite 142)
Die Programmierung unter Microsofts Office-Plattform wird vielfach unterbewertet und oft noch mit einfacher VBA-Makroprogrammierung gleichgesetzt. Dabei ermöglicht sie mit eigenen Architektur- und Entwurfsmustern die Entwicklung komplexer Geschäftsanwendungen für Office, die durchaus den Ansprüchen an moderne Softwarearchitektur genügen.
Autor(en): Holger Sirtl

Architektur-Kolumne mit Aufmacher

(dotnetpro 04/2008, Seite 136)
Aus einer Handvoll Kundenanforderungen folgt die beste Architektur aller Zeiten. Ohne Zweifel? Ohne Alternativen? Nein: Es gibt keine beste Architektur, denn diese hängt nicht zuletzt vom zugrunde liegenden Wertesystem ab. Und auf den Geschmack kommt es dann auch noch an.
Autor(en): Ralf Westphal

Wertesystem als Grundlage

(dotnetpro 03/2008, Seite 120)
Was man nicht messen kann, kann man auch nicht kontrollieren. Zur Steuerung gehört aber noch der Plan, wie die Messwerte im Idealfall aussehen sollen. Ein Wertesystem also. Dass es so etwas auch für die Architektur geben muss, dafür plädiert Ralf Westphal.
Autor(en): Ralf Westphal

Mustererkennung visualisieren: Die grafische Umsetzung

(dotnetpro 03/2008, Seite 135)
dnpPatViz, das Mustererkennungsprogramm für jegliche Art von textlich erfassbaren Mustern, gedeiht. Nun fehlt für die nächste Version nur noch die grafische Anzeige von Mustern in Form von Bögen. Dazu erhält die Software noch ein UserControl, das diese Aufgabe übernimmt – und dazu noch einen FileAdapter für Midi-Daten.
Autor(en): Ralf Westphal

WPF-Anwendungen strukturiert aufbauen

(dotnetpro 03/2008, Seite 124)
Unter WPF führen oft mehrere Wege zum Ziel. Layoutanweisungen können im XAML-Code, im Code einer Klasse oder in einem Stylesheet hinterlegt sein. Wer da nicht Ordnung hält, ver - heddert sich leicht in unübersichtlichem Spaghetti-Code. Strukturieren Sie Ihre WPF-Anwendung lieber so wie eine Prinzregententorte: schichtweise. Das erleichtert auch die Arbeit im Team.
Autor(en): Bernhard Pichler
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