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Editorial

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Wenn du dich da nur nicht verschätzt

(dotnetpro 03/2012, Seite 3)
Es war neulich beim Codecamp (siehe Artikel in dieser Ausgabe [1]). Mittagszeit. Alle sitzen um einen Tisch, kauen genüsslich an ihrem Stück Pizza und hängen ihren Gedanken nach. Entspannen. Träumen.
Autor(en): Tilman Börner

Variationen eines Themas

(dotnetpro 02/2012, Seite 3)
Am Anfang war das Nicht-Deployment. Damals, Sie erinnern sich. Als Müller über mehrere Tage hinweg die ganzen Löcher in die Pappkarten geknipst hatte und dann der Computerraum in Rauch gehüllt war.
Autor(en): Tilman Börner

Es bleibt schwierig

(dotnetpro 01/2012, Seite 3)
Alle zwei Jahre der gleiche Kram. Welches Handy hol’ ich mir nur? Vor reichlich zwei Jahren hatte ich da keine Chance. Damals gab es nur Android oder iPhone, von den einfachen Handys, mit denen man nur telefonieren kann, mal abgesehen.
Autor(en): Tilman Börner

Polyglotterei

(dotnetpro 12/2011, Seite 3)
Verstehen Sie das? Das ist die erste Strophe des Nibelungenlieds. Die erste von insgesamt 2400. Dreizehntes Jahrhundert. Mittelhochdeutsch. Liest sich seltsam.
Autor(en): Tilman Börner

Im Prinzip

(dotnetpro 11/2011, Seite 3)
Die Stadt fällt wieder dem Wahnsinn anheim. Zwei Wochen Ausnahmezustand mit grölenden Lederhosen, angesäuselten Dirndln und einem ubiquitären Duft nach gebrannten Mandeln.
Autor(en): Tilman Börner

Kostenloser Code

(dotnetpro 10/2011, Seite 3)
Eine Ausbildung zum Handwerker fängt meist mit ziemlich niedrigen Arbeiten an.Witze wie „Fegmal den Hof“ oder „Hol mal die Brotzeit“ entbehren bestimmt nicht eines gewissen Wahrheitsgehaltes.
Autor(en): Tilman Börner

Ein Sommermärchen

(dotnetpro 09/2011, Seite 3)
Die Szene: Eine Laube in einem größeren Garten. Links steht eine Hollywoodschaukel. Darauf SteveJ mit einem Glas Prosecco. Rechts davon sitzt LarryE mit Kapitänsmütze auf einer Seemannskiste. Daneben am Grill dreht SteveB in Kochjacke gerade Spareribs um.
Autor(en): Tilman Börner

Plain Stuff

(dotnetpro 08/2011, Seite 3)
Eigentlich bin ich ein Fan von Plain Stuff. So nenne ich Software, die nicht erst mit 30 Plug-ins in einen benutzbaren Zustand versetzt werden muss.
Autor(en): Tilman Börner

Lernen braucht Zeit

(dotnetpro 07/2011, Seite 3)
Er hatte sich immer schwergetan. Das Lernen war immer eine Pein gewesen. „Ins Hirn pressen“, nannte er es schon zu Studiumszeiten.
Autor(en): Tilman Börner

Die objektorientierte Programmierung ist tot.

(dotnetpro 06/2011, Seite 3)
Die objektorientierte Programmierung (OOP) gab Millionen von Softwareentwicklern ein Fundament, eine Gründung und einen Lebensinhalt. Sie war die Sonne und der Mond, der Anfang und das Ende. Kein Programmierer kam um sie herum.
Autor(en): Tilman Börner

101 steht für eine mehr

(dotnetpro 05/2011, Seite 3)
Böse Zungen behaupten, ich hätte mich verzählt : Als es darumging, die 100. Ausgabe der dotnetpro zu ermitteln, sei mir schlicht und ergreifend ein Heft durchgerutscht.
Autor(en): Tilman Börner

Ausgebrannt

(dotnetpro 04/2011, Seite 3)
Ganz klar : Er hatte ein Burn-out. Nur so ließ sich sein Zustand erklären, seine Unfähigkeit. Nach den vielen, endlosen Tagen mit nur einem Motto „Bring das Projekt endlich zu Ende. Wir sind zwei Monate hinter dem Termin. Der Kunde macht uns alle.“ ging gar nichts mehr.
Autor(en): Tilman Börner

Die große Diskussion

(dotnetpro 03/2011, Seite 3)
Als ich 2003 bei der dotnetpro anfing, dauerte es gar nicht lange, und die große Diskussion ereiltemich: welche Programmiersprache die bessere sei.
Autor(en): Tilman Börner

Wechselbäder

(dotnetpro 02/2011, Seite 3)
Die dotnetpro ist ja nun in gewisser Weise mit der .NET-Technologie von Microsoft verbunden. Und ich kann sagen, dass ich froh bin, dass das .NET Framework nicht von Apple kommt. Stellen Sie sich das vor!
Autor(en): Tilman Börner

Hiiiilfeeeeee

(dotnetpro 01/2011, Seite 3)
Irgendwie kam ich mir lange Zeit wie Neo im Film Matrix vor: „You've felt it your entire life, that there's something wrong with the world.” Ja, auch ich fühlte, dass etwas nicht stimmte, konnte aber nicht sagen, was es war.
Autor(en): Tilman Börner

Sturm im Hirn

(dotnetpro 12/2010, Seite 3)
Gemütliches Büroing. Warmes Gebräu aus der Kaffeekanne. Eben mal einen Tweet absetzen. Dann coden, coden, coden. Lesen,was die Community schreibt.Mittagessen. Unit-Test wird grün. Einchecken. Kaffeepause. Chef erklärt neues Projekt. dotnetpro schmökern. Rechner aus. Feierabend.
Autor(en): Tilman Börner

Zwei Wochen weg und die Welt ist anders

(dotnetpro 11/2010, Seite 3)
Chefredakteure sollten nicht in Urlaub fahren. Klettern die Verkaufszahlen während der Abwesenheit nach oben, macht die Urlaubsvertretung wohl den besseren Job. Sinken die Zahlen… was hat der Kerl im Urlaub verloren?
Autor(en): Tilman Börner

iPhone = Softwareentwicklung ohne Planung

(dotnetpro 10/2010, Seite 3)
So einfach sich das Statement auch liest, eindeutig ist es nicht.Denn das Statement hat doppelte Lesart. Okay, na gut, jetzt kommt wieder der Journalist und wirftmit Fachbegriffen herum. Was zum Henker ist doppelte Lesart? Ein Beispiel, und Sie haben es verstanden: Der Cowboy schlägt denMannmit der Peitsche. 1. Lesart :DemBesitzer einer Peitsche (über die Artwird in diesemZusammenhang nichts berichtet) nützt seine Peitsche nichts. Er bekommt vom Cowboy trotzdemeins auf dieMütze. 2. Lesart : Ein armer Kerl, dessen Identität im Dunkeln bleibt, bekommt vom Cowboy einen mit der Peitsche übergebraten.
Autor(en): Tilman Börner

Beten, beraten, betrügen

(dotnetpro 09/2010, Seite 3)
Der letzte Satz Ihres Neukunden tritt Sie voll in den Magen. Nur mit Mühe können Sie eine Entgleisung Ihrer Gesichtszüge verhindern: „Wir haben uns überlegt, dass wir das gern in Technologie A und Datenbank B hätten.“
Autor(en): Tilman Börner
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