Focus
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dotnetpro 11/2003,
Seite 52)
Das Gold von Yukon
Schon Dagobert Duck schürfte seine ersten Millionen am und im Yukon River. Im Rennen um die besten Schürfrechte in der Datenbankwelt setzt Microsoft bei dem SQL-Server-2000-Nachfolger ganz auf die Integration von .NET und XML. Gerade für die Programmiererzunft lassen sich auch einige viel versprechende Funktions-Nuggets im SQL Server, Codename Yukon, finden.
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dotnetpro 11/2003,
Seite 49)
Datenfähre zwischen Objekt und Tabelle: ObjectSpaces
Fast jeder Entwickler hat irgendwann mit objektrelationalem Mapping zu tun. Dabei geht es um die Übersetzung der Daten von Objekten in die tabellarische Darstellung relationaler Datenbanken. Mit ObjectSpaces als Bestandteil von ADO.NET 2 ermöglicht Microsoft die Realisierung persistenter Objekte direkt aus dem Framework heraus. dotnetpro zeigt, wie es geht.
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dotnetpro 11/2003,
Seite 44)
Geballte Kraft
Visual Studio .NET ist in den beiden verfügbaren Versionen 2002 und 2003 eine tolle Sache, nur nicht für Webentwickler. Die Entwicklungsumgebung wurde den Praxisanforderungen bei der Entwicklung von Webapplikationen bisher nur bedingt gerecht. Mit Whidbey kommt nun eine neue IDE speziell für Webseiten.
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dotnetpro 11/2003,
Seite 40)
Mittendrin statt nur dabei
„Whidbey“ lautet der Codename des Visual Studio .NET der nächsten Generation. Mittendrin stecken die Windows Forms 2.0, die mit zahlreiche Neuerungen aufwarten. Und dotnetpro kann Ihnen versprechen: Die machen richtig Lust auf die neue Version.
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dotnetpro 11/2003,
Seite 35)
Halbe Arbeit, doppelter Lohn
Das .NET Framework enthält zahlreiche Änderungen und Erweiterungen für alle Arten von Entwicklungsprojekten. Bei ASP.NET haben sich mit Abstand die meisten Neuerungen ergeben. Als roter Faden zieht sich die angestrebte Quelltext-Reduzierung um 70 Prozent durch die neue Version. dotnetpro untersucht, ob sich dieses Ziel mit ASP.NET 2.0 wirklich erreichen lässt.
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dotnetpro 11/2003,
Seite 32)
Neues Klassendenken
Die Base Class Library wird von allen Projektarten gleichermaßen genutzt. Egal ob Web- oder Windows-Programm, Konsolenanwendungen oder Service, die zahlreichen Klassen, Strukturen, Enumerationen und Werkzeuge leisten dem Entwickler einen wichtigen Dienst. Natürlich wurde auch die BCL in der zweiten .NET-Version erweitert. dotnetpro wirft einen Blick auf die Neuerungen.
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dotnetpro 11/2003,
Seite 26)
Die Qual der Wahl
Bei der .NET-Entwicklung scheiden sich die Geister an der Gretchenfrage: C# oder VB.NET? Wie dieser Ausblick auf die neuen Versionen zeigt, ist eine rein rationale Entscheidung in Zukunft immer weniger möglich.
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dotnetpro 11/2003,
Seite 24)
Nützliche Helferlein
Oft sind es die kleinen Tools, die eine große Anwendung abrunden. Von diesen Hilfsprogrammen hat auch die nächste Version von Visual Studio .NET namens Whidbey einige zu bieten. dotnetpro stellt sie vor.
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dotnetpro 10/2003,
Seite 50)
Ein .NET-Control für die Steuerung von GIF-Animationen
.NET unterstützt über Image-Eigenschaften GIF-Animationen in Windows-Formularen oder auch Befehlsschaltflächen. Was den Programmierer auf den ersten Blick freut, enttäuscht ihn beim näheren Hinsehen, denn er kann die Animation nicht beeinflussen. dotnetpro zeigt, wie ein universell nutzbares GIFAnimationssteuerelement entwickelt wird, das dem Entwickler die volle Kontrolle über die Animation ermöglicht.
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dotnetpro 10/2003,
Seite 44)
Mach mich durchsichtig!
Das .NET-Bildfeldsteuerelement stellt nur eine Grundfunktionalität bereit, die nicht immer den Anforderungen der Praxis genügt. dotnetpro entwickelt ein alternatives, universell nutzbares Steuerelement, mit dessen Hilfe Sie in geladenen Grafiken beliebige Farben transparent setzen können. Die grafische Komponente ist so programmiert, dass Sie sehr leicht wieder verwendbar ist und auch als Ausgangsobjekt für komplexere Steuerelemente dienen kann.
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dotnetpro 10/2003,
Seite 32)
Verzeichnisauswahl à la carte
Äußerst spärlich ist die Unterstützung des .NET Framework, wenn es darum geht, dem Anwender eine Möglichkeit zu geben, Verzeichnisse auszuwählen. Seit der Version 1.1 ist zwar die Klasse FolderBrowserDialog Bestandteil des Frameworks; sie bietet aber keinerlei individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie ein eigenes anpassbares Steuerelement zur Verzeichnisauswahl programmieren können.
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dotnetpro 10/2003,
Seite 38)
Schmerzlich vermisst
ASP hat gegenüber PHP aufgeholt. In ASP.NET lassen sich zahlreiche Fremdformate erzeugen. Ein Format vermisst man jedoch: Adobe PDF (Portable Data Format). Die iText-Bibliothek bildet PDF-Dateien unter Java, für .NET gibt es mittlerweile auch Portierungen. dotnetpro zeigt Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten.
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dotnetpro 10/2003,
Seite 22)
Do It Yourself
Zeitgemäße Anwendungen bieten ein zeitgemäßes Design, sowohl in Bezug auf die Funktionalität als auch hinsichtlich des Aussehens. Steuerelemente in Visual Studio werden häufig stiefmütterlich behandelt. dotnetpro zeigt, wie Sie eigene Steuerelemente entwickeln.
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dotnetpro 9/2003,
Seite 30)
Eine genaue Zeiterfassung ist die Grundlage für korrekte Projektabrechnungen mit Kunden. Time Tracker, eines von derzeit fünf ASP.NET Starter Kits, ermöglicht Projektteams die effiziente Erfassung und übersichtliche Dokumentation der geleisteten Arbeiten. dotnetpro wirft einen genauen Blick auf Installation und Einsatz des kostenlosen Tools.
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dotnetpro 9/2003,
Seite 44)
Punkt, Punkt, Komma, Strich fertig ist das Mondgesicht. Bislang konnte der Server das Stiftgesicht wie andere dynamische Grafiken erzeugen, allerdings wanderten die Daten als Bitmap-Grafik zum Client. Das ist ein aufwändiger Vorgang, der zudem externe Bibliotheken erfordert. Mit Scalable Vector Graphics (SVG) wird dies einfacher. Lediglich eine XML-Datei muss geschrieben oder angepasst werden. Wie das mit ASP.NET funktioniert, zeigt dieser Artikel.
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dotnetpro 9/2003,
Seite 35)
Diskussionsforen basieren auf einer verschachtelten Datenstruktur, die sich gut in XML speichern lässt. Und wenn die Daten erst einmal in XML vorliegen, kann die Weboberfläche für das Forum auch gleich mit XSLT erzeugt werden. Das Praxisprojekt Xorum demonstriert den Umgang mit XML und XSLT unter .NET.
Autor(en):
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dotnetpro 9/2003,
Seite 26)
Es ist klein, kostenlos und brandneu: Die Rede ist von ASP.NET Web Matrix 0.6. dotnetpro zeigt, welche feinen Verbesserungen dem Programmierer viel Arbeit abnehmen.
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dotnetpro 9/2003,
Seite 20)
Ein durchgängiges Layout einer Website bedeutet, dass sich die Seiten viele Elemente teilen. Dazu gehören typischerweise das Seitenbanner und die Navigationsleiste, aber auch gemeinsam genutzte Stylesheets, Skriptdateien und vieles mehr. Im ungünstigsten Fall geht das mit dem Einbinden von Include-Dateien oder dem exzessiven Einsatz von Cut-and-Paste einher. Beide Lösungen sind nicht mehr zeitgemäß. Dieser Artikel zeigt, wie Sie auf einfache Weise mit ASP.NET-Bordmitteln Dokumentvorlagen einsetzen.
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dotnetpro 7/2003,
Seite 22)
Die Viewer-Steuerelemente von Crystal Reports können Berichte sowohl auf der Grundlage einer Datei als auch eines Report Web Services anzeigen. Der Artikel demonstriert den Einsatz solcher Report Web Services in Windows- und in Webanwendungen.
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dotnetpro 7/2003,
Seite 16)
Mithilfe von benutzerdefinierter Serialisierung und durch die Verwendung nachrichtenorientierter Verfahren werden Web Services fit gemacht für den produktiven Einsatz.
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dotnetpro 6/2003,
Seite 28)
Der Artikel zeigt, wie wiederkehrende Arbeiten bei der Neuanlage von Projekten und Projektelementen durch Visual-Studio-.NET-Vorlagen automatisiert werden können.
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dotnetpro 6/2003,
Seite 36)
Visual Studio .NET bietet Möglichkeiten, die Projekterstellung durch eigene Assistenten zu automatisieren. Dies steigert nicht nur die Produktivität, sondern sorgt auch für eine einheitliche Struktur der Projekte in einem Team. Der Artikel erklärt den Aufbau von Projektvorlagen und beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten der Programmierung.
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dotnetpro 5/2003,
Seite 36)
Auch wenn der WSH eine Umgebung zum Ausführen von Skripten ist, heißt das nicht, dass Sie auf den Komfort verzichten müssen, den die objektorientierte Programmierung bietet. Dieser Artikel zeigt, welche Konzepte der objektorientierten Programmierung auch der WSH verwirklicht und auf welche Unterschiede zu VBA/Visual Basic/Visual Basic.NET Sie stoßen werden.
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dotnetpro 5/2003,
Seite 26)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Der dritte Teil dieser Serie zeigt an einem Beispiel, wie Sie einzelne Objekte und gesamte Objekthierarchien vererben, spezialisieren und erweitern sowie Schnittstellenelemente eines geerbten Objekts überladen, überschreiben und überschatten.
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dotnetpro 4/2003,
Seite 36)
Reports für mobile Endgeräte zu entwickeln erscheint auf den ersten Blick abwegig, da diesen in der Regel das Format eines Blatts Papier zugrunde liegt. Mit dem neu eingeführten Konzept so genannter Berichtbestandteile können allerdings die wichtigsten Berichtsdatenelemente in Anwendungen für mobile Endgeräte integriert werden.
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dotnetpro 4/2003,
Seite 27)
Microsoft Smartphone 2002 ist ein Betriebssystem für eine neue Generation mobiler Telefone. Das API von Smartphone 2002 entspricht weitgehend dem Win32-API. Der Artikel erläutert die Grundlagen der Anwendungsprogrammierung für ein Smartphone-Handy.
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dotnetpro 4/2003,
Seite 20)
Mobile Controls sind eine mächtige, aber häufig vernachlässigte Komponente des .NET Frameworks für ASP.NET-Anwendungen. Der Artikel zeigt Einsatzmöglichkeiten und Besonderheiten auf.
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dotnetpro 3/2003,
Seite 36)
Die Verwendung von Trust Level für den Datenbankzugriff, das sichere Deployment von .NET-Anwendungen und die Ausführung von .NETApplikationen über das Internet waren einige der Themen, die am 22. Januar im Online-Chat zum Thema Code Access Security zur Sprache kamen.
Autor(en):
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dotnetpro 3/2002,
Seite 22)
Templates sind die Schlüsseltechnologie für die individuelle Präsentation von Datenbankinhalten. Am Beispiel des DataGrid-Steuerelements demonstriert der Artikel den Einsatz von ASP-.NET-Templates.
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dotnetpro 3/2002,
Seite 12)
Die Windows-Forms-Klassenbibliothek ist die .NET-Basis für den Aufbau grafischer Benutzeroberflächen. Der Artikel demonstriert den Umgang mit Windows Forms am Beispiel eines Dateibetrachters.
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dotnetpro 3/2003,
Seite 24)
Code Access Security steht für mehr Sicherheit beim Zugriff auf Code im .NET Framework. Mithilfe der Codezugriffssicherheit wird bestimmt, ob und in welcher Form auf die Ressourcen eines Rechners zugegriffen werden kann. Was sich genau dahinter verbirgt und wie Sie die Sicherheit beim Zugriff auf Code in .NET selbst erhöhen können, beschreibt dieser Artikel.
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dotnetpro 1/2003,
Seite 42)
Es gehört zum guten Ton, bei Windows-Anwendungen das Windows-Ereignisprotokoll für die Fehler- und Ablaufprotokollierung zu nutzen. Dieser Beitrag beschreibt, wie mithilfe von Klassen aus dem Namespace System.Diagnostics Protokolleinträge geschrieben und ausgewertet werden können.
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dotnetpro 1/2003,
Seite 48)
Ein Netzwerkmonitor ist ein nützliches Werkzeug, um Probleme in einem Netzwerk zu lösen. Er bietet die Möglichkeit, alle Daten zu erreichen und zu analysieren, die über ein Netzwerk geschickt werden.
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dotnetpro 7/2002,
Seite 34)
Bei der Gestaltung von Menüs unterliegt die Windows.Forms-Bibliothek zahlreichen Einschränkungen. Mit der kostenlos verfügbaren Magic-Bibliothek lassen sich ansprechende Menüs und Anwendungen mit Docking-Fenstern entwickeln.
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dotnetpro 7/2002,
Seite 24)
Diese Serie vermittelt die Grundelemente der Grafikprogrammierung mit GDI+ und Visual Basic .NET. Im ersten Teil wird gezeigt, wie Grafiken unterschiedlicher Formate über ein benutzerdefiniertes und spezialisiertes Bildfeld verwaltet und angezeigt werden. Sämtliche GDI+-Funktionalitäten werden an einem Beispielprogramm veranschaulicht, das im Laufe dieser Serie zu einem leistungsfähigen Zeichenprogramm ausgebaut wird. In einem ersten Schritt statten Sie das Grafikprogramm mithilfe von GDI+ mit grafischen Menüs im Office-XP-Stil aus .
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dotnetpro 4/2002,
Seite 36)
Strukturvergleiche und Datenvergleiche nehmen
viel Zeit in Anspruch, wenn sie selbst entwickelt
werden. SQL Compare schafft Abhilfe.
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dotnetpro 4/2002,
Seite 26)
Statt eine eigene Suchmaschine zu implementieren, steht Ihnen jetzt die Google-
Suchmaschine über ein API zur Verfügung.
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dotnetpro 4/2002,
Seite 14)
ASP.NET bietet einige Vorteile gegenüber ASP, jedoch besteht keine Aufwärtskompatibilität für bestehende ASP-Anwendungen. Dieser Beitrag diskutiert verschiedene Migrationsszenarien und stellt die Migration anhand einer Beispielanwendung vor.
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dotnetpro 6/2002,
Seite 42)
Plattformen erleichtern die Entwicklung komplexer Anwendungen, indem sie
eine Infrastruktur mit einem Grundgerüst an Diensten zur Verfügung stellen.
Die beiden dominierenden Plattformen J2EE und .NET lassen sich mit Hilfe von
Web Services verbinden.
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dotnetpro 6/2002,
Seite 40)
Web Services bieten im Business-Einsatz viele Vorteile. Die möglichen Einsatzgebiete sind aber teilweise noch eingeschränkt. Mit eigenen Ergänzungen lassen sich bereits professionelle Lösungen erstellen. Beim Vergleich mit J2EE
schneidet .NET gut ab.
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dotnetpro 6/2002,
Seite 34)
Mit dem WSDK (Web Service Development Kit) hat Microsoft eine Erweiterung
für Web Services veröffentlicht, die es erlaubt, sichere Web Services zu
entwickeln.
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dotnetpro 6/2002,
Seite 30)
Der Artikel erläutert die Grundlagen von SOAP und WSDL, den beiden wichtigsten
Protokollen zum Realisieren von Web Services.
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dotnetpro 6/2002,
Seite 24)
Alle reden von Web Services. Aber wer setzt sie ein? Die dotnetpro hat sich auf
die Suche gemacht. Die Ausbeute ist dürftig. Aber die Expedition durch eine
karge Landschaft hat immerhin einige Erkenntnisse gebracht.
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dotnetpro 5/2002,
Seite 48)
SQLXML verbindet das konventionelle relationale Datenbankmodell mit dem
Datenmodell der XML-Dateien.
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dotnetpro 5/2002,
Seite 40)
Unter .NET bietet XML eine universelle Lösung für den Zugriff auf Daten
jeder Art und Herkunft.
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dotnetpro 5/2002,
Seite 32)
Typisierte Datasets machen das Entwicklerleben leichter. Wie, das können Sie
hier erfahren.