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dotnetpro 08/2010,
Seite 42)
Um die Programmentwicklung künftig nicht nur zu vereinfachen, sondern auch kostengünstiger zu machen, wird zunehmend die modellgetriebene Architektur empfohlen. Sparx Systems Enterprise Architect ist ein leistungsfähiges Werkzeug für Modellierung und Codegenerierung.
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dotnetpro 07/2010,
Seite 48)
Mit modellgetriebener Entwicklung lassen sich wiederkehrende Programmieraufgaben automatisieren. Das spart
Zeit und sichert die Codequalität. Ausgehend von UML-Diagrammen oder einer DSL generiert tangible architect
C#-Code und unterstützt den MS SQL Server.
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dotnetpro 07/2010,
Seite 44)
Code Snippets in Visual Studio sind ein mächtigesWerkzeug, wenn es um das Einfügen wiederkehrender
Programmfragmente geht. So effizient sich die Verwendung von Code Snippets zeigt, so aufwendig
gestaltet sich jedoch deren Erstellung. dotnetpro zeigt, wie dieser Entwicklungsschritt mithilfe des
Snippet Designers um einiges einfacher wird.
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dotnetpro 06/2010,
Seite 44)
Na, neugierig, wie der Quellcode zu diesem oder jenem .NET-Programm aussieht? Dann greifen Sie zum .NET Reflector.
Er dekompiliert Assemblies in Sprachen wie C# oder Visual Basic. Die neue Version ist in der bekannten Freeware und
einer neuen kommerziellen Fassung mit zusätzlichen Funktionen erhältlich.
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dotnetpro 06/2010,
Seite 38)
SharePoint 2010 ist praktischer, leistungsfähiger und vielseitiger als seine Vorgängerversionen. Die grundlegenden
Funktionen stehen in der SharePoint Foundation sogar kostenlos zur Verfügung und erleichtern den Einstieg in diese
vielversprechende Technologie. dotnetpro gibt einen Überblick aus Entwicklerperspektive.
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dotnetpro 05/2010,
Seite 52)
Viele Anwendungen müssen Texte bearbeiten, formatieren, ausdrucken und in Standardformaten speichern.
Die vorgefertigte Komponente TX Text Control kann das alles – und noch einiges mehr.
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dotnetpro 04/2010,
Seite 38)
Umfangreiche Datenbestände in Datenbanken übersichtlich zusammenzufassen und zugleich wichtige Merkmale
hervorzuheben ist die Domäne der Reporting-Komponente List & Label. Sie hilft beim Aufbereiten der Daten
und taugt zum Anlegen revisionssicherer Dokumente.
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dotnetpro 12/2009,
Seite 52)
Delphi 2010 bringt Neues in allen Bereichen: Die IDE bietet jetzt Schnellzugriffe auf sämtliche Menüs und Dialogoptionen,
der Compiler kann erweiterte Typinformationen generieren, die Klassenbibliothek unterstützt Touchscreens und das
Datenbank-Framework arbeitet jetzt nativ mit einem unter Delphi-Programmierern sehr populären DBMS.
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dotnetpro 06/2009,
Seite 36)
Auf der Basis von JavaScript existieren inzwischen eine ganze Reihe von Werkzeugkästen, die dem Programmier profi
das Schreiben von Webanwendungen erleichtern. dotnetpro stellt die besten Toolsammlungen vor.
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dotnetpro 06/2009,
Seite 40)
Visual Basic .NET hat nur noch wenig mit der ursprünglichen Programmiersprache BASIC gemein. Es hat sich zu einer
professionellen, objektorientierten Sprache gemausert und erschwert den einfachen Programmiereinstieg.
Abhilfe soll der im November 2008 veröffentlichte neue Dialekt Small Basic aus dem Hause Microsoft schaffen.
Dieser bietet einfache Datentypen, vorgefertige Objekte und einen übersichtlichen Sprachumfang.
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dotnetpro 06/2009,
Seite 47)
Programmieren – ist von gestern. Heute ist Modellieren angesagt. Jedenfalls tritt die Model Driven Architecture mit
dem Anspruch auf, die nächsthöhere Abstraktionsebene für die Softwareentwicklung gefunden zu haben.
Der Hersteller Integranova bietet unter dem Oberbegriff „Programmiermaschine“ eine integrierte Lösung für eine
solche modellgetriebene Entwicklung. dotnetpro stellt sie vor.
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dotnetpro 05/2009,
Seite 40)
Die Delphi-Version für .NET hat in den vergangenen Jahren gegenüber den Sprachen C# und Visual Basic an
Bedeutung verloren. Nun bringt Embarcadero mit Delphi Prism 2009 ein rundum erneuertes Entwicklungssystem auf
den Markt. Dieses basiert auf objektorientiertem Pascal und nutzt die Entwicklungsumgebung Visual Studio.
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dotnetpro 05/2009,
Seite 47)
Warum selbst teuer entwickeln, was es bereits in exzellenter Qualität gibt? Die Übersicht listet 84 kommerzielle
Steuerelemente zum Aufbau von Benutzeroberflächen in ASP.NET- und Silverlight-Anwendungen.
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dotnetpro 04/2009,
Seite 36)
Webtests in Visual Studio Team System ermöglichen es, aufgezeichnete Interaktionen mit Websites wieder einzuspielen.
Wer aber damit eine öffentliche Website von weltweit verteilten Orten aus prüfen möchte, muss viel in Infrastruktur und
Lizenzkosten für die Testagenten investieren. Die Firma Keynote Systems stellt mit KITE eine solche Testumgebung bereit.
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dotnetpro 04/2009,
Seite 28)
Auf der PDC 2008 hat Microsoft neben dem .NET Framework 4.0 auch eine Vorabversion von Visual Studio 2010
zur Verfügung gestellt. Visual Studio 2010 bietet eine Reihe von interessanten Erweiterungen, die eine
Produktivitätsverbesserung in der Entwicklung ermöglichen.
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dotnetpro 04/2009,
Seite 40)
Hersteller von GUI-Komponenten bieten ausgereifte Produkte, die ständig weiterentwickelt werden und für die zudem
Support angeboten wird. Warum also etwas selbst erarbeiten, wenn es zu einem vernünftigen Preis bereits erhältlich ist?
Unsere Übersicht listet 123 GUI-Komponenten für Windows Forms und die Windows Presentation Foundation.
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dotnetpro 03/2009,
Seite 34)
Die ehemalige Borland-Tochter CodeGear konzentriert sich wieder auf Delphi-Entwicklungsumgebungen und erweitert
die Sprache in Delphi 2009 endlich zeitgemäß, etwa um generische Typen. Dazu kommen eine umfangreichere
VCL-Klassenbibliothek, vollständige Unicode-Unterstützung und ein überarbeitetes Datenbank-Framework.
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dotnetpro 10/2008,
Seite 56)
Das Einhalten von Coderichtlinien erhöht nicht nur die Wartbarkeit von Code, sondern ist bei der Entwicklung im Team
eine Pflicht. Microsoft stellt sein ehemals hausinternes Werkzeug StyleCop unter dem Namen Source Analysis für die
Öffentlichkeit zur Verfügung. Es validiert Code automatisch.
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dotnetpro 09/2008,
Seite 52)
Im Frühling hat Microsoft eine neue Betaversion des künftigen Visual Studio Team Systems zur Verfügung gestellt.
Ende nächsten Jahres soll es auf den Markt kommen. Damit Sie heute schon erfahren, was die Software bieten
wird, hat dotnetpro einen Blick auf die neuen Funktionen geworfen.
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dotnetpro 08/2008,
Seite 47)
Sybase SQL Anywhere 10 ist ein Multitalent: Es läuft auf x verschiedenen Plattformen. Es funktioniert als embedded
Database, als Serversystem oder auf mobilen Systemen. Zahlreiche Synchronisationsmechanismen ermöglichen
den permanenten Zugriff auf Unternehmensdaten. Und die kommende Version 11 wird auch das ADO.NET Entity
Framework unterstützen.
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dotnetpro 07/2008,
Seite 28)
Komplexe Anwendungen werden in Projektgruppen realisiert. Wer Software gemeinsam entwerfen, implementieren,
testen, fertigstellen und pflegen will, benötigt entsprechende Tools für die reibungslose Zusammenarbeit.
Das müssen nicht immer die Team-Editionen von Microsoft sein. dotnetpro stellt zahlreiche Werkzeuge für das
Entwickeln in Teams vor.
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dotnetpro 05/2008,
Seite 52)
Im November 2007 hat Microsoft die erste CTP Version 6.2 der Managed Service Engine (MSE) zum Download
auf Codeplex zur Verfügung gestellt. Die MSE bietet verschiedene Möglich keiten an, eine Service-Virtualisierung in
einer Enterprise-SOA-Umgebung durch zuführen. dotnetpro zeigt, was sich hinter dem Ansatz der Service-
Virtualisierung verbirgt.
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dotnetpro 05/2008,
Seite 46)
Der Advantage Database Server 9 erlaubt es, Datenbankinhalte plattformübergreifend einzusetzen. Er beherrscht alle
gängigen Datenanbindungstechniken und ist für unterschiedliche Plattformen und Programmiersprachen verfügbar.
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dotnetpro 04/2008,
Seite 60)
PC und Telefon sollen integriert werden. Na und, wo ist das Problem? TAPI ist das Problem,
denn diese Schnittstelle ist reichlich komplex. .NET unterstützt sie nicht. Hier hilft das
IntraDial SDK der Germeringer Softwareschmiede C4B (Com 4 Business) weiter. Mit ihm
können Sie auf einfache Weise Ihre Anwendungen um Telefoniefunktionalität erweitern.
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dotnetpro 04/2008,
Seite 48)
Während sich die Programmierung schon lange dem objektorientierten Paradigma ver-
schrieben hat, bewährt sich beim Speichern von Daten nach wie vor die relationale
Methode. Objektrelationale Mapper verbinden beide Welten. Dr. Holger Schwichtenberg
vergleicht LINQ-to-SQL mit dem ADO.NET Entity Framework, NHibernate, Vanatec
Open Access, NDO und Genome.
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dotnetpro 04/2008,
Seite 40)
Die Web Services bieten unzählige Kommunikationsmöglichkeiten. Es gilt daher, sich vor
unliebsamen Partnern zu schützen. Die Sicherheit bei der Datenübertragung steht an erster
Stelle. Dieser Artikel befasst sich mit ihrer Grundlage, das heißt mit Zertifikaten und HTTPS.
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dotnetpro 03/2008,
Seite 28)
Mit dem Developer Studio 2007 hat CodeGear eine neue Version von Delphi .NET veröffentlicht.
Wer jetzt allerdings erwartet, dass sie die aktuelle Version des Frameworks und neue
Microsoft-Technologien wie Silverlight unterstützt, wird eines Besseren belehrt: Ziel-Plattformen
sind .NET 2.0 sowie 3.0 mit Einschränkungen.
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dotnetpro 01/2008,
Seite 64)
Am Rande der TechEd Europe in Barcelona hat Microsoft die zweite Version der Windows
PowerShell vorgestellt. Die erste Vorabversion ist bei Weitem noch nicht vollständig,
zeigt aber schon gut die Richtung der Entwicklung.
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dotnetpro 01/2008,
Seite 59)
Die neue Desktopversion des Berichtsgenerators Crystal Reports soll Manager, Report-
Designer, Entwickler und Endanwender gleichermaßen begeistern und verspricht ein
hohes Maß an Flexibilität und Komfort. Dieses Versprechen wird eingelöst, wie Alexander
Bräumer herausgefunden hat.
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dotnetpro 01/2008,
Seite 52)
Software zu verkaufen ist schwieriger als beispielsweise Zeitungen zu verkaufen. Eingeschränkte
Demoversionen sollen zunächst eine weite Verbreitung finden. Die volle Leistungsfähigkeit
sollen aber nur zahlende Kunden nutzen können. Daher muss der Hersteller
sein Produkt durch Produktaktivierungen und Freischaltschlüssel schützen. Mit Aladdin
HASP SRM 2.5 weisen Sie Ihrer Software zeitgemäße Lizenzierungsmodelle zu.
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dotnetpro 01/2008,
Seite 66)
Objektrelationale Mapping-Tools ermöglichen den konsistent objektorientierten
Zugriff auf relationale Datenquellen. Dadurch eignen sie sich besonders, um
eigene Anwendungen flexibler zu gestalten. dotnetpro zeigt, wie ein solches Tool in
eine bestehende Anwendung integriert wird.
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dotnetpro 12/2007,
Seite 48)
Anwendungen kommunizieren heute standesgemäß über Webdienste. Leider gibt es aber
Verweigerer, die ihren Webanwendungen keine Webservices hinzufügen wollen. Hier
bleibt nur die klassische Auswertung von HTML-Seiten, genannt Screen Scraping. Das
HTML Agility Pack hilft dabei.
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dotnetpro 11/2007,
Seite 44)
Visual Studio bietet dem Entwickler mit Intellisense und Code-Snippets große Hilfen für
effizientes Codieren. Aber es geht noch besser, wie das VS-Add-in CodeRush zeigt.
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dotnetpro 10/2007,
Seite 65)
Ob Dateien mittels Drag-and-drop verschoben werden oder auf Projektablagen zugegriffen
wird, hilfreiche Dateimanager bleiben auch in Zeiten mächtiger Entwicklungswerkzeuge
unverzichtbar. dotnetpro zeigt, wie man die Arbeit auf Dateiebene mit dem Total Commander
beschleunigen kann.
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dotnetpro 10/2007,
Seite 62)
Unit-Testing wird immer populärer. Auch Microsoft Visual Studio beherrscht seit der
2005er-Version das kleinzellige Testen – allerdings nur, wenn man sich eine der
teuren Team-Editionen leisten kann und will. Unit Tests kann man aber auch gut mit
kostenfreien Werkzeugen durchführen.
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dotnetpro 09/2007,
Seite 48)
Auch fünf Jahre nach der Einführung von .NET erhitzt die Frage, ob .NET-Programme in C#
oder Visual Basic implementiert werden sollen, in manchen Projektteams noch die Gemüter.
Dr. Holger Schwichtenberg predigt schon lange, dass ein guter .NET-Programmierer beides
im Schlaf können sollte, und Programmcodekonverter erledigen die Fleißarbeit.
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dotnetpro 09/2007,
Seite 52)
Microsoft Outlook ist den meisten Anwendern vertraut. Deshalb bietet es sich an, die Benutzerschnittstelle
eigener Lösungen an das Look-and-feel von Outlook anzulehnen. dotnetpro
stellt die Outlook Control Suite vor, die bei diesem Vorhaben hilft.
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dotnetpro 08/2007,
Seite 75)
Das API lebt: Delphi 2007 lässt das .NET Framework links liegen und erzeugt nativen
Win32-Code. Mit Unterstützung für Windows Vista und Webentwicklung zeigt es
sich dabei auf der Höhe der Zeit.
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dotnetpro 08/2007,
Seite 68)
O/R-Mapper bilden die Logik von Datenbanksystemen auf Klassen und Objekte ab.
Der Zugriff auf die Daten erfolgt dann wie gewohnt über Objekteigenschaften und
Objektmethoden. Anhand eines praktischen Beispiels wird hier der neue O/R-Mapper
Invist vorgestellt. Er generiert die C#-Klassen anhand einer vorhandenen Datenbank.
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dotnetpro 07/2007,
Seite 41)
Microsoft liefert mit .NET nur spezielle Datentreiber für SQL
Server und Oracle. Für alle übrigen Datenbanken gibt es nur
den Umweg über OLEDB oder ODBC. Für viele andere
Datenbanken stehen jedoch eigene Treiber zur Verfügung.
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dotnetpro 06/2007,
Seite 50)
Das Tool Visual Assist X erweitert Visual Studio und fügt den vielen schon vorhandenen
Editorfunktionen weitere hinzu, um dem Entwickler die Arbeit mit dem Code noch mehr zu
erleichtern. dotnetpro-Autor und C++-Entwickler Christian Havel arbeitet gern mit dem Tool.
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dotnetpro 06/2007,
Seite 48)
Profiler für .NET gibt es verschiedene. Die Firma Ipcas will sich mit SpeedTrace von der
Konkurrenz durch die Geschwindigkeit abheben. Neben dem Profiling kann das
Produkt auch zur Ablaufverfolgung eingesetzt werden, daher das „Trace“ im Namen.
Auf Dr. Holger Schwichtenberg macht SpeedTrace einen guten Eindruck.
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dotnetpro 06/2007,
Seite 46)
Das Werkzeug Security Checker soll Sicherheitslücken in Webanwendungen automatisch
erkennen. Dr. Holger Schwichtenberg hat es getestet und ist von der schwachen Leistung
schwer enttäuscht.
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dotnetpro 06/2007,
Seite 108)
Das neue Dateiformat für Office-Dokumente erlaubt das Einbetten selbstdefinierter
XML-Daten. Das ermöglicht eine klare Trennung der Daten von den Layout -
informationen. Die sogenannten CustomXMLParts können beispielsweise auf einem
Server auch ohne Office gelesen und geschrieben werden.
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dotnetpro 04/2007,
Seite 40)
Es muss nicht immer Microsoft Team System sein. Die IBM Rational Software Development Platform bietet vergleichbare Leistungen, ist aber in der .NET-Welt kaum bekannt. Grund genug, einmal einen Blick auf diese leistungsfähige Alternative zu werfen.
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dotnetpro 03/2007,
Seite 64)
Anfangs wurde XAML von vielen Entwicklern als neue GUI-Beschreibungssprache verstanden.
Spätestens seit die Workflow Foundation auch XAML verwendet, ist klar, dass XAML ein viel allgemeineres Konzept zum deklarativen Programmieren ist. Doch noch gibt es nicht viele XAML-Werkzeuge, hat Dr. Holger Schwichtenberg herausgefunden.
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dotnetpro 02/2007,
Seite 40)
Daten aufbereiten, präsentieren und verteilen: Das ist eine Standardaufgabe für alle Datenbankanwendungen.
Dafür gibt es Standardsoftware, und List & Label ist ein alter Bekannter auf diesem Gebiet. dotnetpro hat sich die neue Version 12 angesehen.
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dotnetpro 02/2007,
Seite 42)
Als Webentwickler sollte man sich einmal genauer damit beschäftigen, welche Daten Browser und Webserver austauschen. Microsofts Tool Fiddler unterscheidet sich von all gemeinen Netzwerkschnüfflern dadurch, dass es speziell auf das HTTP-Protokoll aus gerichtet ist. Für Dr. Holger Schwichtenberg ein unverzichtbares Werkzeug.
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dotnetpro 01/2007,
Seite 56)
Die Windows Management Instrumentation (WMI) ist eine mächtige Klassenbibliothek mit
über 7000 Klassen. Diese Größe macht sie etwas unhandlich. Bei der Arbeit in diesem
Klassendschungel helfen aber Microsoft und andere Hersteller mit speziellen Werkzeugen,
auf die Dr. Holger Schwichtenberg prüfende Blicke geworfen hat.
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dotnetpro 01/2007,
Seite 53)
Für Einsteiger, Gelegenheitsprogrammierer und Entwickler, die nur mit einer Sprache arbeiten, bietet CodeGear vormals Borland Developer Tools Group unter dem Turbo-Label Entwicklungsumgebungen für Pascal, C++ und C# an. Mit geringfügigen Funktions einschränkungen gibt es diese sogar kostenlos.
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dotnetpro 01/2007,
Seite 44)
Professionelle Erweiterungen für Microsoft Office sind in der Regel COM-Objekte, die als Add-in für eine Office-Anwendung zur Verfügung stehen. Das Programm Add-in Express .NET hilft, in .NET ein solches Office-COM-Objekt fast automatisch zu erstellen, sodass sich der Entwickler auf die eigentliche Aufgabe des Add-ins konzentrieren kann.
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dotnetpro 01/2007,
Seite 48)
Mit TX Text Control .NET 13 integrieren Sie eine komplette Textverarbeitung in Ihre eigenen Anwendungen. Aber die Komponente kann noch mehr. Sie eignet sich beispielsweise auch dafür, Datensätze auszudrucken. Mit ein wenig Phantasie entwickeln Sie auf diese Weise eigene Reporting-Lösungen.
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dotnetpro 12/2006,
Seite 36)
Microsofts neue Konsole, die PowerShell, kann zwar deutlich mehr als das alte, kraftlose
Kommandozeilenfenster, ihre „Oberfläche“ entspricht jenem aber noch weitgehend. Aus
dem ursprünglich angekündigten IntelliSense für die Text-Shell ist nicht viel geworden.
Dr. Holger Schwichtenberg hat aber Tools aufgestöbert, die den künftigen PowerShell-
Nutzer darüber hinwegretten.
Autor(en):
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dotnetpro 11/2006,
Seite 64)
Eine Chance für die Vielfalt
Die freie Entwicklungsumgebung Sharp Develop ermöglichte es schon unter .NET 1.x, Anwendungen ohne Lizenzkosten zu entwickeln. Mit Erscheinen der kostenlosen Visual-Studio-Express-Editionen stellt sich die Frage, ob Sharp Develop dazu noch eine Alternative bieten kann. Ja, meint Dr. Holger Schwichtenberg.
Autor(en):
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dotnetpro 11/2006,
Seite 48)
Webserver heiratet .NET
Der Webserver Internet Information Server und die Webplattform ASP.NET gingen trotz vieler Gemeinsamkeiten bei der Konfiguration bisher eigene Wege. Nun vermählt Microsoft die beiden und stellt sie auf eine gemeinsame Basis. Gleichzeitig bauen die Redmonder den einst als reinen Webserver zur Welt gekommenen IIS zum Anwendungsserver aus.
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dotnetpro 11/2006,
Seite 58)
Datenbanken im Team entwickeln
Microsoft stellt die Visual Studio 2005 Team Edition for Database Professionals in Form eines Community Technology Preview (CTP) zum Download bereit. dotnetpro zeigt auf, was die aktuelle Version der Datenbank-Edition des Visual Studio Team Systems leistet.
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dotnetpro 11/2006,
Seite 54)
Microsoft Sandcastle
Das ultimative Tool für die Dokumentation eigener Programme könnte es einmal werden. Bis dahin ist es jedoch noch ein langer Weg. Zurzeit vermittelt die frei verfügbare Community Technology Preview Version (CTP) von Sandcastle das Gefühl knirschenden Sandes zwischen den Zähnen. Lesen Sie selbst, was es damit auf sich hat.
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dotnetpro 10/2006,
Seite 54)
Code-Konfetti
Die in Visual Studio 2005 enthaltenen Codeausschnitte – englisch „Snippets“ – sind eine große Eingabehilfe. Das Hinzufügen neuer Fragmente erfordert jedoch eine lästige Auseinandersetzung mit dem Snippet-XML-Format. Der neue Code Snippet Editor bewahrt den Entwickler davor. Dr. Holger Schwichtenberg stellt das Tool vor.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 56)
Fleißige Biene
Wer mit Visual Studio 2005 Assemblys für .NET 1.1 erzeugen will, hat Pech. Die aktuelle Version der Entwicklungsumgebung verlässt sich nur auf .NET 2.0. Diese Beschränkung will Microsoft mit MSBee aufheben. Dr. Holger Schwichtenberg hat das Tool getestet.
Autor(en):
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dotnetpro 08/2006,
Seite 56)
Würze für .NET
Entwicklungs-Tools wie einen visuellen Decompiler, Obfuscator und dazu noch Dokumentationsfunktionen bietet der amerikanische Hersteller 9Rays.net mit Spices.Net. Ob die Werkzeuge dem Entwickler nützen, hat Dr. Holger Schwichtenberg untersucht.
Autor(en):
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dotnetpro 07/2006,
Seite 52)
Durch einen neuen Ansatz hebt sich der O/R-Mapper Persistor.NET von der Menge der bisherigen Mapper ab. Sein Ziel ist es, die oft beschworene Objektorientierung beim Speichern von Objekten tatsächlich umzusetzen. Das gelingt, ist aber auch mit einigen Einschränkungen verbunden, wie dotnetpro-Tester Christian Liensberger festgestellt hat.
Autor(en):
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dotnetpro 07/2006,
Seite 50)
Editor trifft Browser
Zur Pflege von Webanwendungen selbst wieder eine Webanwendung einzusetzen, ist heute übliche Praxis. FreeTextBox ist ein in Webanwendungen integrierbarer HTML-Editor in Form eines ASP.NET-Serversteuerelements. Dr. Holger Schwichtenberg setzt die Komponente auf seiner Homepage ein.
Autor(en):
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dotnetpro 06/2006,
Seite 60)
Alles ist möglich
Eine mehrschichtige .NET-Applikation datenbankunabhängig zu entwickeln, ist kein Zuckerschlecken. Die amerikanische Firma RemObjects liefert mit Data Abstract 4.0 ein Framework, das diese Aufgabe vereinfacht. dotnetpro hat sich angesehen, was dahintersteckt.
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dotnetpro 06/2006,
Seite 58)
Webseiten unter Druck
Ob eine Webseite die an Sie gestellten Leistungsanforderungen erfüllt, merkt man erst, wenn eine signifikante Anzahl von Benutzern gleichzeitig darauf zugreifen. Werkzeugexperte Dr. Holger Schwichtenberg setzt in seinen Webprojekten das Microsoft Web Application Stress Tool für Belastungstests ein.
Autor(en):
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dotnetpro 05/2006,
Seite 64)
Pakete schnüren
Visual Studio 2005 kann alle Teile einer ASP.NET 2.0-Webanwendung bereits zur Entwicklungszeit vorkompilieren. Dr. Holger Schwichtenberg empfiehlt dazu das Add-In Web Deployment Projects, das dem Entwickler zu mehr Optionen und Komfort verhilft.
Autor(en):
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dotnetpro 05/2006,
Seite 60)
Komfortabler Datenzugriff
Objektrelationales Mapping (ORM) hat sich in der .NET-Welt als gleichberechtigte Datenzugriffstechnologie etabliert. Grund zu heftigen Diskussionen gibt jedoch stets die Wahl des besten Tools. dotnetpro kann Ihnen die Entscheidung zwar nicht abnehmen, aber sie zumindest mit einem Überblick über den OR-Mapper und Codegenerator LLBLGen Pro erleichtern.
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dotnetpro 05/2006,
Seite 46)
Aus vier mach eins
Delphi und der C++-Builder für Win32, Delphi und der C#-Builder für .NET: Das Borland Developer Studio 2006 vereint alle unter einem Dach. Es bietet das erste Update für den C++-Builder seit vier Jahren und auch Delphi-Programmierer haben gute Gründe, sich die neue Version näher anzuschauen.
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dotnetpro 05/2006,
Seite 52)
Vom Plan zur Anwendung
Nach dem Festlegen der allgemeinen Anwendungsarchitektur ist Feinarbeit angesagt: Systemdiagramme und Diagramme für Datacenter legen weitere Details fest. Sie bilden die Grundlage, um die Anwendung zu erzeugen und sie dem Entwicklungsteam auf dem Team Foundation Server zur Verfügung zu stellen.
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dotnetpro 04/2006,
Seite 72)
Schweizer HTML- Taschenmesser
Webentwicklungen mit Frameworks wie ASP.NET abstrahieren weit gehend von HTML. Wenn sich aber der erzeugte Code nicht so verhält, wie es der Entwickler erwartet, bleibt nur der Blick in den Quellcode. Für direkte Arbeiten am ausgegebenen Code empfiehlt Dr. Holger Schwichtenberg die Developer Toolbars für Internet Explorer und Firefox.
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dotnetpro 04/2006,
Seite 68)
Gemeinsam modellieren
Mit Together 2005 für Visual Studio hat Borland sein Tool für UML-Modellierung so glatt in die Entwicklungsumgebung integriert, wie es bisher nur in der Welt von Java bekannt war. Und das zu einem bezahlbaren Preis.
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dotnetpro 04/2006,
Seite 58)
Ein Plan fürs Team
Mit dem Startschuss für ein neues Softwareprojekt beginnen die Vorarbeiten zur Projektplanung. Projektaufgaben sind zu definieren und an Mitarbeiter zu verteilen. Entwicklung, Testphase und Veröffentlichung werden grob skizziert. dotnetpro zeigt, wie die Team-System-Editionen von Visual Studio 2005 mithilfe des Team Foundation Servers diese Planungsaufgaben erleichtern.
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dotnetpro 03/2006,
Seite 60)
devMX.Net Email Validation Component
Internetanwendungen erfordern es oft, E-Mail-Adressen zu verifizieren. Das .NET Framework mit seinen Klassen im Namensraum System.Text.RegularExpressions für reguläre Ausdrücke erlaubt nur eine Prüfung auf syntaktischer Ebene. Dr. Holger Schwichtenberg hat sich Komponenten von Drittanbietern näher angesehen.
Autor(en):
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dotnetpro 03/2006,
Seite 52)
Visual Studio 2005 Team System
Mit Visual Studio 2005 Team System erweitert Microsoft das Entwicklungssystem um Funktionen für Programmentwurf, Entwicklung und Tests. Eine einheitliche komfortable Benutzerumgebung koordiniert den gesamten Lebenszyklus neuer Software. An einem Beispielprojekt zeigt dotnetpro, wie Sie das neue Team System einsetzen.
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dotnetpro 02/2006,
Seite 72)
Continuous Integration mit CruiseControl.NET
Komponentenbasierte Entwicklung führt nicht nur zum Segen der Wiederverwendbarkeit, sondern auch zu neuen Integrationsproblemen. Um so wichtiger wird es, das Gesamt system immer wieder zu kompilieren und zu testen. CruiseControl.NET hilft bei dieser Arbeit enorm, hat Tools-Fachmann Dr. Holger Schwichtenberg festgestellt.
Autor(en):
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dotnetpro 01/2006,
Seite 46)
Westentaschen-SQL
Es muss nicht immer der Microsoft SQL Server sein. Eine schlanke Alternative ist der Advantage Database Server, der mit der Version 8.0 ein neues Zuhause bei iAnywhere Solutions gefunden hat. dotnetpro zeigt, was das RDBMS leistet und wie Sie die ersten Hürden erfolgreich meistern.
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dotnetpro 02/2006,
Seite 68)
.NET Programmierung auf der Eclipse-Plattform
Die kostenlos verfügbare Eclipse-Plattform ist derzeit die populärste und meistgenutzte -Entwicklungsumgebung in der Java-Welt. Was viele nicht wissen ist, dass sich Eclipse auch für die Programmierung in anderen Programmiersprachen einsetzen lässt. -Dotnetpro zeigt, wie sich Eclipse für .NET-Programme nutzen lässt.
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dotnetpro 12/2005,
Seite 52)
Projektdiagramme für Windows Forms und ASP.NET
Ilog Gantt for .NET 3.0 ist eine Sammlung von Steuerelementen für die unkomplizierte und schnelle Einbindung von Gantt-Diagrammen in .NET-Anwendungen. Das Produkt glänzt durch seine einfache und sehr flexible Handhabung. Mit dieser Software können Sie eigene Applikationen um Gantt-Diagramme erweitern.
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dotnetpro 11/2005,
Seite 55)
Regular Expression Workbench
Reguläre Ausdrücke sind ein mächtiges Instrument, um Zeichenketten zu prüfen und zu bearbeiten. Einen Preis für Übersichtlichkeit können sie dagegen nicht gewinnen. Dr. Holger Schwichtenberg stellt ein Werkzeug zum Erstellen, Analysieren und Testen solcher Ausdrücke vor.
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dotnetpro 11/2005,
Seite 54)
ReSharpener 1.5
Visual-Basic-Entwickler haben ihren C#-Kollegen eine wichtige Funktion in Visual Studio .NET voraus: die Hintergrundkompilierung, die Fehler sofort beim Tippen anzeigt. Diese und viele andere nützliche Funktionen ergänzt das IDE-Add-In ReSharpener, das Dr. Holger Schwichtenberg für dotnetpro getestet hat.
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dotnetpro 10/2005,
Seite 36)
Zunehmende Komplexität erfordert neue Lösungen. Diese einfache Formel liegt dem Entwicklungswerkzeug Framework Studio zugrunde. Eine klare Trennung der Schichten, visuelle Designer für alle Programmebenen und Codegeneratoren für Standardaufgaben ermöglichen das schnelle und effiziente Programmieren komplexer Anwendungen.
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dotnetpro 10/2005,
Seite 46)
Frameworks für Unit-Tests berücksichtigen bisher nicht die Präsentationsschicht, also Tests der grafischen Oberfläche. NUnitForms springt in diese Lücke und erweitert das Testwerkzeug NUnit, um die möglichen Interaktionen mit einem Windows-Fenster zu simulieren. Dr. Holger Schwichtenberg und Björn Röber haben es getestet.
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dotnetpro 9/2005,
Seite 60)
Sich richtig was vormachen
Unit-Tests werden auch für .NET-Entwickler immer bedeutender. Ein wichtiger Mechanismus dabei ist Mocking: das Vorgaukeln von Funktionalitäten, um Teile einer Anwendung isoliert testen zu können. Björn Röber und Dr. Holger Schwichtenberg haben die Mocking-Frameworks NMock und DotNetMock untersucht.
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dotnetpro 7-8/2005,
Seite 56)
Mithilfe von Softwareassistenten lassen sich Anwender leichter durch komplexe Sachverhalte leiten. Dr. Holger Schwichtenberg und Marc Weidner haben sich zwei Windows-Forms-Steuerelemente vorgeknöpft, die das Entwickeln von Assistenten vereinfachen sollen.
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dotnetpro 7-8/2005,
Seite 52)
Formulare, Formulare. Im digitalen Zeitalter werden Anwender aller Altersgruppen zunehmend mit elektronischen Formularen konfrontiert. Zwei Werkzeuge haben sich auf die Umsetzung dieser Aufgabe spezialisiert: Microsoft InfoPath 2003 und der neue Adobe Acrobat Professional 7.0. dotnetpro zeigt, welches Produkt wo seine Stärken hat.
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dotnetpro 6/2005,
Seite 48)
Die Produktreihe Gico visualisiert technische Prozesse und verwendet dazu Komponenten aus der Microsoft Office Familie wie Microsoft Excel und Visio. Typisches Einsatzgebiet eines solchen Visualisierungssystems wäre beispielsweise die Steuerung von Anlagen wie Brauereien oder Klärsystemen.
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dotnetpro 6/2005,
Seite 44)
Aus Java gemacht, aber auch für .NET-Sprachen interessant: Das kostenlose UML-Werkzeug ArgoUML ist eine interessante Alternative zu teuren kommerziellen Programmen. dotnetpro hat das Tool einer Inspektion unterzogen.
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dotnetpro 6/2005,
Seite 42)
Das Tool NUnit hat sich als Testwerkzeug für .NET-Anwendungen etabliert, bietet aber nur Testmöglichkeiten für nicht-visuelle Software-Komponenten. NUnitAsp erweitert das Programm und ermöglicht das Testen der Logik ASP.NET-basierter Webseiten.
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dotnetpro 5/2005,
Seite 54)
Die Protokollierungs-Tools iTech Logging und log4net erweitern die Logging Möglichkeiten der .NET-Klassenbibliothek um interessante Fähigkeiten und machen das Framework in dieser Hinsicht wesentlich komfortabler. Dr. Holger Schichtenberg und Marc Weidner haben die beiden Programme unter die Lupe genommen. Programmen auf der Spur
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dotnetpro 5/2005,
Seite 48)
Die Reporting-Software Crystal Reports steht seit kurzem als Version XI bereit und glänzt mit vielen neuen Merkmalen. Hersteller Business Objects hat die Oberfläche seines Tools an Visual Studio .NET angepasst. Daten wie gedruckt
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dotnetpro 4/2005,
Seite 54)
Visual Basic .NET oder C#? Code, der nicht in der favorisierten Programmiersprache vorliegt, wird gerade für unerfahrenere Entwickler schnell zur Hürde. Hilfe versprechen hier Konverter, die Quellcode der einen in die andere Sprache überführen.
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dotnetpro 3/2005,
Seite 48)
Das Tool TierDeveloper unterstützt Entwickler beim Implementieren komplexer Datenzugriffsobjekte und trägt zu einer schnellen und effizienten Realisierung mehrschichtiger Anwendungen bei. Thorsten Spies und Dr. Holger Schwichtenberg haben sich die Kombination aus objektrelationalem Mapper und Anwendungsgenerator genauer angesehen.
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dotnetpro 3/2005,
Seite 44)
Die Implementierung einer nicht trivialen Datenbankanwendung stellt den Entwickler auch unter .NET noch vor einige Herausforderungen. Sybase verspricht mit seiner Komponente DataWindow .NET die Reduktion der Komplexität und die Steigerung der Produktivität. dotnetpro hat die Komponente unter die Lupe genommen und zeigt, in welchen Szenarien sich der Einsatz lohnt.
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dotnetpro 2/2005,
Seite 46)
CodeSite erlaubt dem Programmierer, Informationen jeder Art in ein Protokoll zu schreiben. Egal ob simpler Text oder ein komplettes Objekt: Ein einfacher Methodenaufruf fügt die Daten dem Protokoll zu. So bieten sich vielfältige Möglichkeiten, den Überblick über den Programmablauf und -zustand zu behalten, sowohl während der Entwicklung als auch später beim Anwender.
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dotnetpro 2/2005,
Seite 45)
Zeigt ANTS Profiler Schwächen bei der Visualisierung von Funktionsaufrufen und der Integration in Visual Studio .NET, so glänzt in dieser Hinsicht das doppelt so teure Werkzeug AQTime 4.
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dotnetpro 2/2005,
Seite 44)
Wer Performance-Probleme hat, der sollte zu einem Profiler greifen. Dieser erleichtert das Aufspüren der Problemstellen. Michael Beul und Dr. Holger Schwichtenberg haben sich den ANTS Profiler aus dem Hause Red Gate Software einmal näher angeschaut.
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dotnetpro 1/2005,
Seite 27)
Musterhafte Codierung
Mit Codify stellt die Firma Workstate ein gut integriertes und günstiges Werkzeug für das Erstellen von Codierungsvorlagen zur Verfügung.
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dotnetpro 1/2005,
Seite 26)
Seitenhiebe für Visual Studio
Wer schon immer eine alternative Ansicht eines Projekts in Visual Studio gesucht hat, für den ist Visual Sidekick .NET das Tool der Wahl.
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dotnetpro 1/2005,
Seite 25)
Neues Gewand
CodeWright bietet erweiterte Editier-, Navigations- und Suchwerkzeuge sowie
Analyse- und Automatisierungsfunktionen. Borland hat das von Starbase entwickelte Codierungssystem vollständig in Visual Studio .NET integriert.
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dotnetpro 1/2005,
Seite 24)
Smarter Code
Mit CodeSMART 2003 wird Visual Studio .NET um eine Vielfalt von Produktivitätsfunktionen erweitert. Sie alle sind über einen entsprechenden Hauptmenüeintrag nach der Installation dieses Add-Ins aufrufbar. Die Funktionen stehen für die Sprachen C# und Visual Basic .NET bereit.
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dotnetpro 1/2005,
Seite 22)
An die Regeln halten
Mit devAdvantage steht ein weiteres Refactoring-Werkzeug für Visual Studio .NET zur Verfügung. Zusätzlich zu den eigentlichen Refactoring-Möglichkeiten werden so genannte Expertendatenbanken (Knowledge Packs) für verschiedene Programmiergebiete bereitgestellt. Sie haben das Ziel, einen einheitlichen Coding-Standard innerhalb des Projektes zu gewährleisten.
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dotnetpro 1/2005,
Seite 20)
Quellcodespeicher
Die meisten Entwickler kommen an einen Punkt, an dem sie eine bestimmte Problemlösung recherchieren müssen. Das kann entweder über das Online-Archiv der dotnetpro geschehen oder über den Codekatalog, den Total .NET SourceBook zur Verfügung stellt: Hier sind Aufgabenstellungen und deren Lösungen nach Oberbegriffen klassifiziert eingetragen.
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dotnetpro 1/2005,
Seite 19)
Eiliges Codieren
Das Visual-Studio-.NET-Add-In „CodeRush” der Firma Developer Express verspricht, die Produktivität durch verschiedene Erweiterungen der Editoren von Visual Studio .NET zu erhöhen.
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dotnetpro 1/2005,
Seite 18)
Schichtengenerator
Mit DeKlarit wird ein RAD-Werkzeug in Visual Studio .NET integriert, mit dem das Erstellen von Anwendungen durch die Beschreibung von Geschäftsobjekten vorgenommen wird. Dem Entwickler wird das Einrichten der Datenstrukturen und von entsprechenden Klassenkonstrukten abgenommen. Auf diese Weise muss nicht eine Zeile Code geschrieben werden.
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dotnetpro 1/2005,
Seite 17)
Code-Renovierung
Häufiges Testen und viele Iterationszyklen sind Merkmale bestimmter Software-Entwicklungskonzepte wie Extreme Programming. Mit C# Refactory von Xtreme Simplicity lässt sich die Produktivität beim nachträglichen Umgestalten von C#-Programmcode erhöhen.
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dotnetpro 1/2005,
Seite 16)
Universal-Übersetzer
Wer sprachabhängige Windows- oder Weboberflächen entwickeln will, der wird zwar durch entsprechende Mechanismen wie Satellite-Assemblies innerhalb des .NET Frameworks gut unterstützt. Das Durchforsten des Codes nach Strings, die lokalisiert werden müssen, kann allerdings sehr zeitraubend sein. Alternativ dazu kann man das Multi-Language Add-In einsetzen.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 72)
Drei Herzen in einer Brust
„Diamondback” lautet der Codename der nächsten Version von Borlands Delphi. Sie ermöglicht C#- und Objekt-Pascal-Entwicklung unter einer Oberfläche. Auf der Borland Conference hat Borland eine Vorabversion ausgegeben, die einen Einblick in die Neuerungen erlaubt.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 70)
Klein, einfach, express
Ab Visual Studio 2005 wird Microsoft eine zusätzliche Produktlinie anbieten: die Visual Studio Express Editions. Dabei handelt es sich um schlanke, einfach bedienbare Editionen für Hobbyprogrammierer, die nicht in größeren Teams zusammenarbeiten.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 68)
Die COM+-Alternative
Mit Yuhana gibt es einen echten Application Server unter .NET für .NET-Komponenten und Web Services. Als Open-Source-Projekt steht er kostenlos zur Verfügung. Michael Beul, Thorsten Spies und Dr. Holger Schwichtenberg haben sich eingehend mit der Software befasst.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 64)
Nicht wirklich überall
Zero G war bisher für InstallAnywhere bekannt, ein Java-Tool, das Installationen für Windows, Linux, Mac OS und viele andere Betriebssysteme erstellen kann. Das neue Schwesterprodukt InstallAnywhere .NET erzeugt Setups im MSI-Format, die ausschließlich unter Windows laufen.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 62)
Team Foundation Server
Dank der Community Technlogy Preview von Visual Studio 2005 Beta 1 ist erstmals ein Blick auf die serverseitigen Komponenten von Visual Studio 2005 Team System möglich. Ein neues Quellcodeverwaltungssystem und Tools für das Projektmanagement gehören zu den Werkzeugen, die Programmierern künftig zur Verfügung stehen.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 58)
Code-Polizist
Code Reviews sichern die Qualität des geschriebenen Codes. Im Laufe eines Projekts steigt aber der Zeitaufwand für solche Reviews immer stärker an, weil der Code immer wieder auf die gleichen Merkmale hin untersucht wird. Kann man das nicht wenigstens teilweise automatisieren? Man kann. Microsoft stellt dazu unter www.gotdotnet.com gratis das Tool FxCop bereit.
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dotnetpro 11/2004,
Seite 60)
Visual CVS
Es muss nicht immer Visual SourceSafe sein. Mancher Entwickler hat das klassische CVS bislang gemieden, weil es sich nicht in Visual Studio integrieren lässt. Das CVS SCC Proxy Plug-In bindet CVS in Visual Studio .NET jetzt so ein, wie man es von Visual SourceSafe oder PVCS Versionmanager her gewohnt ist. dotnetpro erläutert den Umgang mit dem preiswerten und leistungsfähigen Tool.
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dotnetpro 11/2004,
Seite 58)
Browser-Baum
Jede Navigation einer Website basiert auf einer Baumstruktur. Da liegt es nahe, die Inhalte einer Website über eine Baumansicht zu erschließen. Benutzer kommen mit dieser Darstellungsart problemlos klar, weil sie den Windows Explorer kennen. Ein kommerzielles TreeView-Tool fürs Web ist etwa FlyTreeView 3.2 von 9Rays.Net. dotnetpro hat sich die Komponente näher angesehen.
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dotnetpro 11/2004,
Seite 55)
Setup im Handumdrehen
Wise Solutions liefert mit der Software Wise for Windows Installer ein Werkzeug zum Erstellen professioneller Setup-Projekte.
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dotnetpro 11/2004,
Seite 54)
Professionelles Installieren
Mit InstallShield X liefert das gleichnamige Unternehmen die zehnte Version seines bekannten Werkzeugs zum Erstellen von Setup-Routinen. Michael Beul und Dr. Holger Schwichtenberg haben es getestet.
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dotnetpro 11/2004,
Seite 46)
Baumeister
Der Build-Prozess gleicht in Visual Studio bislang einer Black Box. Niemand weiß genau, was hier wie abläuft. Mit Visual Studio 2005 aber wird es ein eigenes Programm MSBuild geben. Damit lassen sich Build-Prozesse individuell konfigurieren. Und weil MSBuild zugleich Teil des .NET Frameworks 2.0 sein wird, lassen sich Build-Läufe auch unabhängig von Visual Studio 2005 durchführen.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 75)
Den kleinen Unterschied finden
Unterschiede zwischen XML-Dateien zu ermitteln ist kein Vergnügen, denn mit einem einfachen
Zeichenvergleich ist es dabei nicht getan. Die Tool-Sammlung XML Diff and Patch, die Microsoft kostenlos zur Verfügung stellt, analysiert XML-Strukturen und gibt die Unterschiede wiederum in XML aus.
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dotnetpro 11/2004,
Seite 56)
Einfach hochladen
In vielen Webapplikationen stellt sich die Aufgabe, Bilder und andere Dateien zu selektieren und hochzuladen. StaticDust stellt für diese Standardaufgabe ein kostenloses Control bereit, das Bilder sogar bearbeiten kann.
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dotnetpro 10/2004,
Seite 67)
Outfit für Zahlen
ASP.NET bietet dem Entwickler keine Komponente, um Diagramme darzustellen. Das kanadische Software-Haus Dundas füllt diese Lücke mit einem geradezu luxuriös ausgestatteten Websteuerelement. Dr. Holger Schwichtenberg und sein Kollege Sven Siemers haben das Control getestet.
Autor(en):
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dotnetpro 10/2004,
Seite 66)
Assembly-Verwertung
Das Tool NReferenceCreator verarbeitet XML-Kommentardateien und beschränkt sich auf die Dokumentation von Code-Elementen. Diese Einfachheit schlägt sich im erfreulich niedrigen Preis nieder, haben Dr. Holger Schwichtenberg und Sven Siemers festgestellt.
Autor(en):
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dotnetpro 10/2004,
Seite 68)
Alles aus einer Hand
Visual Studio 2005 wird es auch in der Edition „Visual Studio Team System“ geben. Die Tools dieser Edition bieten Software-Architekten, Entwicklern, Testern und Projektmanagern eine integrierte Umgebung für ihre unterschiedlichen Aufgaben. dotnetpro hat sich die Community Technology Preview angesehen.
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dotnetpro 9/2004,
Seite 38)
Zusammen sind wir stark
Mit der Together-Suite bietet Borland ein UML-Tool an, das sich in zahlreiche Entwicklungsumgebungen integrieren lässt. Für Visual Studio .NET gibt es sogar eine kostenlose, wenngleich eingeschränkte Version.
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dotnetpro 7/2004,
Seite 54)
Das Nadelöhr finden
Eine Netzwerkapplikation soll vielen Anwendern bei gleichzeitigem Zugriff zufriedenstellende Antwortzeiten bieten. Beim Belastungstest fällt die Anwendung aber mit Pauken und Trompeten durch. Wo liegt das Nadelöhr? Für diese Detektivarbeit gibt es entsprechend spezialisierte Werkzeuge, zum Beispiel den Application Expert von Compuware.
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dotnetpro 7/2004,
Seite 52)
Daten im Webgitter
Leistungsfähig und durchdacht präsentiert sich das WebControl GridEx. Es kann Daten unterschiedlicher Quellen zu ihrer Bearbeitung zusammenstellen. Ein Paging-Mechanismus macht auch große Mengen übersichtlich, haben Michael Beul und Holger Schwichtenberg festgestellt.
Autor(en):
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dotnetpro 6/2004,
Seite 70)
Komfortabel integriert
Rational Rose XDE Developer for Visual Studio der Firma IBM ist ein UML-Werkzeug mit Round-Trip-Engineering, das sich im Gegensatz zu vielen anderen UML-Werkzeugen in die Visual-Studio-IDE vollständig integriert.
Autor(en):
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dotnetpro 6/2004,
Seite 62)
Nichts ist älter als der Bericht von gestern
Die neuen SQL Server 2000 Reporting Services bieten eine ausbaubare Plattform für eine moderne Berichtsdistribution. Das leistungsfähige Werkzeug ist ein Multitalent: Es kann für individuelle Zielgruppen verschiedene Arten von Berichten erstellen und auf unterschiedliche Methoden für diverse Typen von Endgeräte verteilen. dotnetpro zeigt, was der Microsoft-Reporter alles kann.
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dotnetpro 5/2004,
Seite 52)
Unter der Lupe
Ein typisches Merkmal von Extreme Programming ist das testbasierte Entwickeln. Ausgehend von dem Java-Tool JUnit stellt die Open-Source-Gemeinde mit NUnit auch eine Implementierung für die .NET-Plattform bereit. Dr. Holger Schwichtenberg und Marc Weidner haben das Test-Tool für dotnetpro untersucht.
Autor(en):
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dotnetpro 3/2004,
Seite 52)
Durch .NET-Klassen reisen
Zum .NET Framework gibt es inzwischen einen großen Markt für Entwicklerwerkzeuge und Software-Komponenten. In der Rubrik „Tools & Components“ stellt Ihnen dotnetpro in jeder Ausgabe hilfreiche Werkzeuge und Komponenten vor. In der ersten Ausgabe dreht sich alles um Klassen-Browser.
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dotnetpro 4/2004,
Seite 58)
Ansprechende Webmenüs mit ASP.NET Menu
ASP.NET Menu von der Firma Cyberakt ist ein Server-Steuerelement, mit dem sich anspruchsvolle XML- und CSS-basierte Menüs für Webanwendungen erzeugen lassen.
Es unterstützt sowohl den Internet Explorer ab Version 4 als auch Netscape ab Version 6, Mozilla 1.x, Opera 7, Safari 1 und Konqueror 3.1.
Autor(en):
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dotnetpro 2/2004,
Seite 46)
Kompaktanlage
Extended Systems bietet mit dem Advantage Database Server 7.0 eine transaktionsfähige Client-Server-Datenbank an, die es in vielen Bereichen mit dem MS SQL Server aufnehmen kann. Stärken der schlanken Datenbankmaschine sind der einfache Einsatz und die leichte Verteilung. Ein nativer .NET Data Provider ermöglicht den direkten Zugriff aus .NET heraus. dotnetpro hat näher hingeschaut.
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dotnetpro 2/2004,
Seite 40)
Der Chronist
Software-Entwicklung mit vielen Zwischenversionen oder im Team erfordert die Verwaltung des Quellcodes mit einem Versionsverwaltungssystem. Statt des kommerziellen Visual SourceSafe von Microsoft lässt sich auch das aus der Linux-Welt stammende Open-Source-Werkzeug Concurrent Versions System (CVS) einsetzen. dotnetpro stellt es vor.
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dotnetpro 10/2003,
Seite 56)
Der Konkurrent
.NET lebt nicht von Visual Studio .NET allein. Neben kostenlosen Entwicklungsumgebungen wie SharpDevelop kommt mit Borlands C#Builder ein Tool, das .NET voranbringen will. Die integrierten Funktionen sorgen für ein interessantes Duell zwischen Microsofts Flaggschiff Visual Studio .NET 2003 und der neuen Umgebung von Borland.
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dotnetpro 10/2003,
Seite 58)
Datenerfassung leicht gemacht
Häufig sollen Web Services in bestehende Unternehmensanwendungen integriert werden. Aber wie lassen sich diese Web Services von Client-Anwendungen effektiv verwenden? InfoPath 2003 löst das Problem. Der folgende Artikel zeigt Ideen auf, die hinter InfoPath stehen, und wie Sie das Programm in eigenen Projekten einsetzen können.
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dotnetpro 9/2003,
Seite 58)
Wollen Sie sich mit .NET vertraut machen, ohne zwangsläufig in Visual Studio .NET investieren zu müssen, steht Ihnen mit SharpDevelop eine kostenfreie und komfortable Entwicklungsumgebung zur Verfügung. Damit entwickeln Sie in Verbindung mit dem .NET Framework SDK komfortabel Konsolen- und Windows-Anwendungen, Steuerelemente sowie Windows-Bibliotheken und -Dienste. Obgleich die Entwicklungsumgebung den Schwerpunkt auf C# legt, können Sie diese auch für Visual Basic .NET und Java nutzen.
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dotnetpro 9/2003,
Seite 52)
Nach C und J kommt F. Logisch. Zumindest wenn man Microsoft Research Glauben schenkt, die jetzt die Sprache F# vorstellen. Andreas Maslo hat die Beta mit VB.NET und C# verglichen. Der erste Eindruck ist viel versprechend.
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dotnetpro 5/2003,
Seite 16)
Rational PurifyPlus ermöglicht die automatisierte Laufzeitanalyse sowohl von
verwaltetem .NET-Code als auch von unverwaltetem Code. Das Produkt spürt
Schwachstellen im Code und Optimierungsmöglichkeiten auf.
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dotnetpro 4/2003,
Seite 16)
Mit der Komponente List & Label 9.0 lässt sich ein Berichtsgenerator in eigene Programme einbinden. Der Artikel beschreibt die Neuerungen der aktuellen Version und zeigt den Einsatz in COM- und .NET-Programmierumgebungen.
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dotnetpro 3/2002,
Seite 121)
Der Artikel bietet eine Übersicht über OLAP-Frontend-Tools. Im Mittelpunkt stehen zunächst die OLAP-Fähigkeiten von Excel und der Microsoft Data Analyzer. Anschließend werden mehrere Werkzeuge anderer Hersteller vorgestellt.
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dotnetpro 1/2003,
Seite 26)
Mit Rational Suite Test Studio können beim Testen nicht nur Fehler gefunden werden – auch das Verhalten der Anwendung lässt sich genauestens analysieren.
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dotnetpro 1/2003,
Seite 34)
Das mächtige Reporting-Werkzeug Crystal Reports steckt in jeder Visual Studio .NET Professional Edition. Wie damit erste Berichte entworfen und diese in Windows-Forms- oder Web-Forms-Anwendungen zur Verfügung gestellt werden, zeigt dieser Beitrag.
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dotnetpro 7/2002,
Seite 20)
Mit dem WSDK (Web Service Development Kit) hat Microsoft eine Erweiterung für Web Services veröffentlicht, mit der es möglich ist, sichere Web Services zu entwickeln.
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dotnetpro 6/2002,
Seite 16)
Die Integration von Modellierung und Anwendungsentwicklung macht mit der
Kombination von Rational XDE mit Visual Studio .NET große Fortschritte.
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dotnetpro 5/2002,
Seite 12)
In Echtzeit gerenderte 3D-Szenen lassen sich ohne viel
Programmieraufwand auf den Desktop übertragen.
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dotnetpro 5/2002,
Seite 16)
Konfigurationsmanagement ist notwendig, kann aber je nach Anforderung in unterschiedlicher Ausprägung realisiert werden.