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Basics

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ASP.NET Starter Kits: Community

(dotnetpro 11/2003, Seite 68)
Mehr Spaß in der Gruppe Alles ist Community. Die Interessengemeinschaften erleben gerade im Internet einen Boom. Unterstützt wird dies durch Software wie das ASP.NET Community Starter Kit. Mit diesem kostenlosen ASP.NET-Tool sind Sie in der Lage, mächtige Community-Websites aufzusetzen. dotnetpro wirft einen Blick auf Installation und Einsatz und findet wie immer ein paar Bugs.
Autor(en): Christian Wenz

Adaptive Menüstrukturen in C#

(dotnetpro 11/2003, Seite 80)
Wunschmenü Komplexe Menüstrukturen werden durch eine dynamische Anpassung der Darstellung für den Anwender übersichtlicher und damit effizienter. Der Artikel zeigt eine Möglichkeit, wie in eigenen Anwendungen Menüstrukturen zur Laufzeit an das Anwenderverhalten angepasst werden können.
Autor(en): Stefan Kraus

GDI+: Kreisbögen, PieCharts, Bézier- und Spline-Kurven

(dotnetpro 11/2003, Seite 72)
Kurvendiskussion Keine Angst – wir wollen von Ihnen nicht wissen, wie die zweite Ableitung einer Funktion lautet oder wo ihre Wendepunkte liegen. Vielmehr wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie das dotnetpro-Zeichenprogramm WinPaint so erweitern, dass Sie damit Kreisbögen und PieCharts, aber auch Bézier- und Spline-Kurven dynamisch zeichnen können.
Autor(en): Andreas Maslo

Einen eigenen FolderBrowser entwickeln, Teil 2

(dotnetpro 11/2003, Seite 62)
CheckState: Halb ja, halb nein Im ersten Teil der Serie wurde ein Steuerelement zur Auswahl von Verzeichnissen entwickelt. Der zweite Teil erweitert diesen Baustein um die Fähigkeit, beliebige Verzeichnisse über Kontrollkästchen für eine weitere Verarbeitung zu markieren. Das Verfahren für die korrekte Markierung der über- und untergeordneten Verzeichnisse ist kompliziert, aber dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie den Überblick behalten!
Autor(en): Joachim Fuchs

ASP.NET Starter Kits: Reports

(dotnetpro 10/2003, Seite 86)
Hier sind die Daten, Chef! Projektmanager haben eigentlich nur drei Hobbys: Reports, Reports und nochmal Reports. Das kostenlose ASP.NET Reports Starter Kit bietet umfangreiche Möglichkeiten, Berichte auf Basis von Datenquellen zu erstellen. dotnetpro wirft einen genaueren Blick auf Installation und Einsatz des Tools.
Autor(en): Christian Wenz

SVG-Grafiken mit ASP.NET dynamisch erzeugen Teil 2

(dotnetpro 10/2003, Seite 92)
Zeichenkünstler Im vorangegangenen Teil dieser Artikelserie ging es um das Erzeugen von Scalable Vector Graphics (SVG) mit ASP.NET. Aber die neue Web-Technologie von .NET ist keine Grundvoraussetzung, um dynamische Grafiken zu erstellen. Auch die guten alten ASP-Seiten sind in der Lage SVG-Grafiken zu generieren. dotnetpro zeigt, worauf Sie dabei achten müssen.
Autor(en): Helma Spona

Objektvererbung in VB.NET – Visual Inheritance

(dotnetpro 10/2003, Seite 78)
Ich sehe was, was Du nicht siehst ... Visual Inheritance bezeichnet die Vererbung visueller Objekte. Allerdings ist nicht jedes visuelle Objekt direkt vererbbar. Das stellen Sie spätestens dann fest, wenn die Basisfunktionalität von ActiveXSteuerelementen übernommen werden soll. Mit ein paar Tricks und ein bisschen Aufwand lösen Sie das Problem. dotnetpro zeigt, wie es geht.
Autor(en): Andreas Maslo

GDI+, benutzerdefinierte Grafikmethoden am Beispiel der Nachbldung der RoundRect-Funktion

(dotnetpro 10/2003, Seite 74)
Graffiti mit GDI+ Die Menge der Grafikmethoden von GDI+ ist auf den ersten Blick kaum überschaubar. Dennoch sind nicht alle Funktionen von GDI auch in GDI+ verfügbar. So fehlen beispielsweise Methoden zum Zeichnen abgerundeter Rechtecke oder Füllfunktionen für geschlossene Linienzüge. Der Artikel beschreibt unter anderem am Beispiel einer Sprühfunktion, wie Sie fehlende Grafikmethoden mithilfe der verfügbaren GDI+-Funktionalitäten selbst nachrüsten können.
Autor(en): Andreas Maslo

Config-Settings speichern mit TurboDB

(dotnetpro 10/2003, Seite 68)
Die Gedächtnisbrücke Wo Anwendungen umfangreiche Mengen an Unternehmensdaten speichern sollen, ist jedem Entwickler klar: in einer großen, zentralen Datenbank. Wo legen aber die gleichen Anwendungen ihren eigenen Kleinkram ab? Dieses Thema ist immer wieder Diskussionspunkt bei Programmiererstammtischen. Doch damit soll jetzt Schluss sein! dotnetpro stellt eine Komponente vor, die das leidige Problem ein für alle Mal löst.
Autor(en): Ralf Westphal

Office-Anwendungen mit VB.NET steuern

(dotnetpro 10/2003, Seite 62)
(Fast) alles automatisch Die Automation von Office-Anwendungen mit Visual Basic oder VBA ist kein Problem. Mithilfe von WithEvents konnten sogar die Ereignisse der Anwendungen genutzt werden. Mit VB.NET ist das nicht mehr so einfach möglich. dotnetpro zeigt, wie Sie Fallen umgehen und Einschränkungen bewältigen.
Autor(en): Helma Spona

Stored Procedures richtig einsetzen

(dotnetpro 9/2003, Seite 73)
Stored Procedures bieten zahlreiche Vorteile bei der Datenbankprogrammierung: verbesserte Performance, leichte Wartung, einfache Administration. Sie folgen jedoch einem etwas anderen Programmiermodell als die clientseitige Programmierung. dotnetpro führt in die Grundlagen der Programmierung mit Stored Procedures ein und stellt Lösungen für häufig auftretende Probleme vor.
Autor(en): Jörg Neumann

GDI+, grundlegende Grafikroutinen am praktischen Beispiel eines Grafikprogrammes

(dotnetpro 9/2003, Seite 82)
GDI+ bietet zahlreiche Funktionen, mit denen sich auch komplexe grafische Ausgaben erzeugen lassen. Benutzerdefinierte Farbpaletten können mit Zeichenstiftobjekten und grafischen Methoden verknüpft werden. Geometrische Figuren lassen sich mit der Maus aufziehen und auch die typischen Zeichenprogrammfunktionen Radiergummi, Pinsel und Pipette sind schnell realisiert.
Autor(en): Andreas Maslo

Installationsprogramme mit Visual Studio .NET

(dotnetpro 9/2003, Seite 78)
Bei der Entwicklung von Anwendungen kommt irgendwann einmal der Punkt, an dem ein Installationsprogramm für die Software erstellt werden muss. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Einerseits kann ein Tool von einem Fremdanbieter wie Wise oder InstallShield Verwendung finden; andererseits lassen sich die integrierten Tools von Visual Studio .NET nutzen.

Fenstererstellung mit System - Framework-Erweiterungen mit NativeWindow

(dotnetpro 9/2003, Seite 70)
Um eine Anwendung grafisch zu gestalten, bietet das .NET Framework viele Steuerelemente. Für einige Systemklassen des Windows-API existieren jedoch keine .NET-Gegenstücke. Der Artikel zeigt anhand zweier Klassen, wie man eigene Steuerelemente auf der Grundlage von Systemklassen erstellt und so die Beschränkung überwindet.
Autor(en): Jörg Neumann

Expressiv: Reguläre Ausdrücke in .NET-Anwendungen

(dotnetpro 7/2003, Seite 52)
Reguläre Ausdrücke bieten vielfältige Möglichkeiten zur Manipulation von Zeichenketten.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

.NET Quickies: Zeichenketten (III)

(dotnetpro 7/2003, Seite 51)
Tipps und Tricks zum Thema Zeichenketten
Autor(en): Patrick A. Lorenz

OLAPs Cube. Ein OLAP-Server im Eigenbau

(dotnetpro 7/2003, Seite 28)
Der Artikel erläutert die Grundlagen multidimensionaler Datenbanken, wie sie in OLAP-Anwendungen zum Einsatz kommen.

>System.Management. ManagementObjectCollection<

(dotnetpro 7/2003, Seite 64)
Die .NET-Framework-Klassenbibliothek,Version 1.1, enthält 2303 öffentliche Klassen (System.*). In dieser Rubrik stellt Holger Schwichtenberg in jeder Ausgabe eine interessante .NET-Klasse vor.

Der fixierte Wackelpudding. XML Schema flexibel einsetzen

(dotnetpro 7/2003, Seite 58)
Inhaltsmodelle für Datenstrukturen lassen sich mithilfe von XML Schema wesentlich flexibler gestalten, als es mit den traditionellen Dokumenttyp Definitionen möglich ist. Datentypen können variable Komponenten enthalten, um unterschiedliche Inhalte einzubinden.
Autor(en): Helmut Vonhoegen

Aus GoTo wird New().Objektorientierung in VB.NET

(dotnetpro 7/2003, Seite 42)
Diese siebenteilige Serie beschreibt die objektorientierten Merkmale von VB.NET und erleichtert den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Der fünfte Teil der Serie beschäftigt sich mit der Verwendung von Interfaces in einem realen Szenario.

Machen Sie mehr aus Ihren Fehlern!

(dotnetpro 7/2003, Seite 36)
Der Artikel baut eine konsequente Strategie für die Behandlung von Fehlern auf. Eine generische Exception-Klasse sammelt die nötigen Informationen und ein generischer Fehlerdialog stellt die Informationen übersichtlich dar.
Autor(en): Jörg Neumann

Die ganze Farbpalette zur Auswahl

(dotnetpro 7/2003, Seite 31)
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie mithilfe von GDI+-Grafikmethoden Farbpaletten über ein benutzerdefiniertes Steuerelement für eine vereinfachte Wiederverwendung definieren.
Autor(en): Andreas Maslo

UML einfach und schnell: Klassendesign mit Visio

(dotnetpro 6/2003, Seite 64)
UML als Notationsweise ist vielseitig einsetzbar. Dieser Artikel zeigt eine Anwendung von UML am Beispiel der Klassendiagramme mit Visio 2002 for Enterprise Architects.
Autor(en): Senaj Lelic

.NET Quickies: Zeichenketten (II)

(dotnetpro 6/2003, Seite 62)
Tipps und Tricks zum Thema Zeichenketten
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Guter Draht zum ERP-System: SAP .NET Connector

(dotnetpro 6/2003, Seite 54)
Der SAP. NET Connector bietet verschiedene Möglichkeiten, um aus .NET heraus auf die Daten eines SAP-Systems zuzugreifen. Anhand eines Beispiels wird ein Remote Function Call auf einen Funktionsbaustein (BAPI) beschrieben.
Autor(en): Christian Hänsch

Schwätzchen mit der Website: Das Microsoft .NET Speech SDK

(dotnetpro 6/2003, Seite 59)
Microsoft stellt mit dem .NET Speech SDK eine Reihe von interessanten Tools zur Verfügung, mit deren Hilfe ASP.NET-Programmierer Webanwendungen entwickeln können, die sich per Spracheingabe steuern lassen.

Aus GoTo wird New(). Objektorientierung in VB.NET

(dotnetpro 6/2003, Seite 44)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB 6 auf VB.NET. Der vierte Teil der Serie beschreibt die Anwendung von Interfaces und stellt die am häufigsten verwendeten Interfaces des .NET Framework vor.

Mobile Datenbankinhalte mit .NET und SQL Anywhere Studio

(dotnetpro 5/2003, Seite 68)
Auf der Basis von .NET lassen sich mobile Business-Anwendungen erstellen, die Daten effizient auswerten können. dotnetpro zeigt, welche Hürden dabei zu überwinden sind und wie dies mit der Datenmanagementlösung SQL Anywhere Studio erfolgen kann.
Autor(en): Thomas Schumacher

.NET Quickies: Zeichenketten (I)

(dotnetpro 5/2003, Seite 56)
Tipps und Tricks zum Thema Zeichenketten
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Verankern, andocken, aufsplitten, gruppieren

(dotnetpro 5/2003, Seite 46)
Für die Gestaltung eines anspruchsvollen Formular-Layouts bietet Windows Forms vier grundlegende Techniken: Steuerelemente lassen sich verankern, andocken, aufsplitten und gruppieren. Ausgefallene Ideen sind mithilfe des Layout-Ereignisses realisierbar.
Autor(en): Chris Sells

>System.Uri und System.UriBuilder<

(dotnetpro 5/2003, Seite 72)
Die .NET-Framework-Klassenbibliothek Version 1.0 enthält 2246 öffentliche Klassen (System.*). In dieser Rubrik stellt Holger Schwichtenberg in jeder Ausgabe eine interessante .NET-Klasse vor.

MySQL und ADO.NET: Stolperfallen vermeiden

(dotnetpro 5/2003, Seite 61)
Der Artikel erläutert Besonderheiten der Kombination MySQL/ADO.NET unter anderem in den Bereichen Verbindungsaufbau, Formulierung von SQLKommandos und Aktualisierung über DataSet-Objekte.
Autor(en): Michael Kofler

.NET hier – MySQL auf Linux dort – in der Mitte ODBC

(dotnetpro 5/2003, Seite 58)
Über einen ODBC-Treiber kann eine .NET-Anwendung auf eine MySQL-Datenbank zugreifen, die unter Linux läuft. Der Artikel erläutert die notwendigen Installationsschritte.

Schwätzchen mit der Website: Das Microsoft .NET Speech SDK

(dotnetpro 5/2003, Seite 50)
Microsoft stellt mit dem .NET Speech SDK eine Reihe von interessanten Tools zur Verfügung, die es ASP.NET-Programmierern ermöglichen, per Spracheingabe steuerbare Webanwendungen zu entwickeln.

Stets zu Diensten – Die dotnetpro-Web Services

(dotnetpro 5/2003, Seite 42)
Die Website www.dotnetpro.de bietet über Web Services Zugriff auf aktuelle News und die komplette dotnetpro-Artikeldatenbank. Diese Web Services lassen sich leicht in eigene Websites und Anwendungen integrieren.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Reinrassige Komponenten für .NET

(dotnetpro 4/2003, Seite 74)
Das Einbinden von COM-Komponenten ermöglicht die rasche Weiterverwendung von COM-Komponenten in .NET-Projekten, bringt aber langfristig Nachteile mit sich. Die zahlreichen Vorteile der .NET-Plattform kann nur derjenige nutzen, der auch bei eingebundenen Komponenten darauf achtet, ausschließlich reine .NET-Komponenten einzusetzen.
Autor(en): René Garcia

.NET Quickies: Enumerationen

(dotnetpro 4/2003, Seite 65)
Tipps und Tricks zum Thema Enumerationen.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

>System.IO.FileSystemWatcher<

(dotnetpro 4/2003, Seite 77)
Der .NET-Namespace System.IO bietet mit FileSystemWatcher eine Klasse zur Überwachung von Veränderungen im Dateisystem. In der Vergangenheit war dies nur mit Win32-API-Aufrufen oder WMI-Ereignisanfragen möglich. Die Klasse FileSystemObject aus der COM-Welt bot hingegen keine entsprechende Möglichkeit.

Add-Ins für Visual Studio .NET

(dotnetpro 4/2003, Seite 72)
QuickModeler bietet die Möglichkeit, eine Visual-Studio-.NET-Lösung auf Knopfdruck als UML-Modell zu visualisieren und zeigt, wie Add-Ins die Leistungsfähigkeit der Entwicklungsumgebung erhöhen können.
Autor(en): Wolfgang Pleus

Was nur der Botschafter schafft – Delegates in VB.NET nutzen

(dotnetpro 4/2003, Seite 66)
Der Artikel bietet eine Einführung in die Technologie der Delegates für VB.NETEntwickler. Beispiele erläutern den Einsatz von Delegates bei Callback-Funktionen und Ereignissen.
Autor(en): Matthias Lohrer

TreeView, TabStrip, Toolbar und MultiPage für ASP.NET

(dotnetpro 4/2003, Seite 60)
Mit den Internet Explorer WebControls stellt Microsoft für ASP.NET-Programmierer die zusätzlichen Steuerelemente MultiPage, TabStrip, Toolbar und TreeView zur Verfügung. Mit ihnen lassen sich schnell leistungsfähige Oberflächen gestalten.

Aus GoTo wird New(). Objektorientierung in VB.NET

(dotnetpro 4/2003, Seite 48)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB 6 auf VB.NET. Der zweite Teil dieser Serie beschreibt, wie Sie mithilfe von Klassen Objekte und Auflistungen definieren und diese über benutzerdefinierte Objekthierarchien in funktionalen Bezug zueinander setzen.

„Sie haben Post“ – ein SMTP-Server mit .NET

(dotnetpro 4/2003, Seite 40)
In Kombination verschiedener Techniken des .NET Framework beschreibt der Artikel die Entwicklung eines modularen SMTP-Servers.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

VB.NET Quickies: Reflection

(dotnetpro 3/2003, Seite 77)
Tipps und Tricks zum Thema Reflection.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Was Web Services noch gefehlt hat: WS-Enhancements 1.0

(dotnetpro 3/2003, Seite 52)
Im Dezember 2002 veröffentlichte Microsoft das Web Services Development Kit (WSDK) unter der Bezeichnung WS-Enhancements. Das Produkt markiert einen ersten Schritt zur Global XML Web Services Architecture (GXA) und bietet eine Reihe von Spezifikationen für unterschiedliche Aufgaben.

Die Welt der Ereignisse

(dotnetpro 3/2002, Seite 70)
Der Artikel demonstriert die Einsatzmöglichkeiten der Ereignisse von FrontPage 2000/2002, der Microsoft Office Object Library und von Microsoft Forms.
Autor(en): Eckehard Pfeifer

Umsteigen auf Visual Basic .NET

(dotnetpro 3/2002, Seite 64)
Mit Hilfe der Microsoft Visual-Basic-Kompatibilitätsklasse fällt der Umstieg von Visual Basic zu Visual Basic .NET leicht. Im zweiten Teil der Serie geht es um die Themen Variablentypen, Operatoren, Felder und Strukturen.
Autor(en): Peter Monadjemi

Abfragen unter .NET mit XPath

(dotnetpro 3/2002, Seite 58)
Für die Navigation in XML-Dokumenten unterstützt .NET den XPath-Standard. Das Grundgerüst der herkömmlichen msxml-Bibliothek bleibt weitgehend erhalten. Änderungen ergeben sich bei der verbesserten Unterstützung von Namensräumen und durch die effizientere Auswertung von XPath-Ausdrücken.
Autor(en): Martin Szugat

Vererbungslehre

(dotnetpro 3/2002, Seite 50)
Statische und dynamische Bindung, überschreibbare Methoden, abstrakte Klassen – Visual Basic wird immer leistungsfähiger, aber auch immer komplizierter.
Autor(en): Ted Pattison

Neue Sprachfunktionen für Visual C++ .NET

(dotnetpro 3/2002, Seite 46)
Dieser Artikel gibt einen Überblick darüber, wie C++ in der .NET-Welt eingesetzt wird. Sie lernen die beiden Ansätze von verwaltetem und unverwaltetem C++-Code kennen.
Autor(en): Stanley B. Lippman

Verschlüsselung, Zertifikate und HTTPS

(dotnetpro 3/2002, Seite 40)
Die Grundlage für die Sicherheit von Web Services sind Zertifikate und HTTPS. Sie lernen einige Voraussetzungen kennen, um die Funktionsweise von HTTPS zu verstehen.
Autor(en): Marcus Heege

>System.Environment<

(dotnetpro 3/2003, Seite 76)
Die Klasse System.Environment ist ein Gemischtwarenladen, der verschiedene Informationen über das Betriebssystem und die aktuelle Anwendung bereitstellt. Alle Mitglieder der Klasse sind statisch. Daher muss die Klasse nicht instanziert werden.

Punkt, Punkt, Komma, Strich ...Zeichnen mit GDI+

(dotnetpro 3/2003, Seite 62)
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie grafische Methoden von GDI+ auf Zeichenflächen und Bildfeldern einsetzen.
Autor(en): Andreas Maslo

Add-Ins für Visual Studio .NET

(dotnetpro 3/2003, Seite 54)
Dieser Artikel beschreibt die vielfältigen Möglichkeiten sowie die technische Realisierung von Visual-Studio-.NET-Add-Ins zur Automatisierung der Entwicklungsumgebung.
Autor(en): Wolfgang Pleus

Aus GoTo wird New(). Objektorientierung in VB.NET

(dotnetpro 3/2003, Seite 48)
Diese siebenteilige Serie beschreibt die objektorientierten Merkmale von VB.NET und erleichtert damit den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Teil 1 erläutert die Grundkonzepte Abstraktion, Kapselung,Vererbung und Polymorphie. Eine Vererbungshierarchie wird beispielhaft entworfen und implementiert.

Fressen und gefressen werden

(dotnetpro 3/2003, Seite 38)
Der erste Teil des Beitrags im vorangegangenen Heft hat die Grundlagen des .NET Terrarium – eine ausgedehnte Spielwiese für .NET-Entwickler – vorgestellt. Der vorliegende zweite Teil beschreibt ein einfaches Framework für einen Organismus, der verschiedene Verhaltensmodi einnehmen kann. Als Beispielprojekt wird der dnpScorpion1 entwickelt, der in der Nähe einer Pflanze auf Beute lauert.
Autor(en): Martin Szugat

Was ist die Matrix ...?

(dotnetpro 1/2003, Seite 66)
Web Matrix ist ein nützliches Tool für die ASP.NET-Programmierung. Obwohl sich die Software eigentlich noch in der Beta-Phase befindet, läuft sie sehr stabil und bietet viele nützliche und interessante Funktionen. Dieser Artikel liefert einen Überblick über die gebotenen Möglichkeiten und die Verwendung von Web Matrix zum Erstellen von Webseiten.
Autor(en): Frank Eller

XmlSerializer versus SoapFormatter

(dotnetpro 1/2003, Seite 112)
In der vorigen Ausgabe hat die dotnetpro die Serialisierung und Deserialisierung mithilfe der Klasse BinaryFormatter vorgestellt. Die Framework Class Library (FCL) bietet zwei weitere Serialisierungsklassen: System.Runtime. Serialization.Formatters.Soap.SoapFormatter und System.Xml.Serialization.XmlSerialization.XmlSerializer.
Autor(en):

Effektiver Einsatz von Datenbank-Metadaten

(dotnetpro 1/2003, Seite 106)
Der richtige Umgang mit den verfügbaren Metadaten zu einer Datenbank ermöglicht die Programmierung flexibler Anwendungen. Der Artikel demonstriert die Möglichkeiten der Metadatenermittlung unter Visual Basic 6 und .NET.
Autor(en): Jörg Neumann

Datasets: lokal bearbeitet, zentral gespeichert

(dotnetpro 1/2003, Seite 102)
Was passiert, wenn zwei Anwender den gleichen Datensatz in der Datenbank ändern wollen? Wie werden Konflikte bei den nichtverbundenen DataSets entdeckt und gelöst? Anhand eines Beispielprojekts wird dieses Problem untersucht.
Autor(en): Marcel Gnoth

Multikulturelles Ressourcen-Management

(dotnetpro 1/2003, Seite 96)
Mithilfe organisatorischer Vereinbarungen lassen sich Ressourcen für mehrere Sprachen an zentraler Stelle definieren. Diese Ressourcen stehen für mehrere Projekte mit zahlreichen Assemblies in einheitlicher Form zur Verfügung. Eine selbst erstellte Klasse ermöglicht dem Entwickler den transparenten Zugriff auf die kulturspezifischen Bestandteile einer Applikation.
Autor(en): Rainer Grau

Grafikprogrammierung mit GDI+

(dotnetpro 1/2003, Seite 82)
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Grafiken mithilfe von GDI+ zur weiteren Verarbeitung und Anzeige geladen und unter Verwendung von Zeichenflächen, Graphics-, Bitmap- und Image-Objekten bearbeitet werden. Außerdem wird beschrieben, wie Sie Grafiken nach Bedarf in unterschiedlichen Zielformaten abspeichern. Sie lernen Methoden kennen, mit denen Sie Grafiken drehen, spiegeln und zoomen sowie Bildausschnitte mithilfe einer Gummibandfunktion (Rubberband) markieren, kopieren, ausschneiden und einfügen.
Autor(en): Andreas Maslo

Globales Fehlermanagement für Windows und das Web

(dotnetpro 1/2003, Seite 76)
Der Artikel zeigt Möglichkeiten auf, wie sich Hinweise zu schwerwiegenden Programmfehlern aus der fehlerhaft arbeitenden Anwendung direkt an den Entwickler weiterleiten lassen. Die automatische Auswertung solcher Fehlermeldungen
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Fressen und gefressen werden

(dotnetpro 1/2003, Seite 56)
Das .NET Terrarium implementiert auf Basis eines Peer-to-Peer-Netzwerkes ein vernetztes Ökosystem für virtuelle Organismen, die in einer beliebigen .NETSprache programmiert werden und miteinander in den Wettstreit um Nahrung treten. Der erste Teil dieser zweiteiligen Artikelserie bietet eine Einführung in die Anwendung des .NET Terrariums und in die Programmierung einfacher Organismen.
Autor(en): Martin Szugat

Die vergessene Skriptsprache – JScript .NET

(dotnetpro 1/2003, Seite 70)
JScript .NET implementiert den neuen ECMA Script Standard 4. Der Artikel bietet einen Überblick über die Sprachmerkmale von der Variablendeklaration bis zur Vererbung.
Autor(en): Ralf Morgenstern

SQLXML: Web Services mit dem SQL Server

(dotnetpro 7/2002, Seite 90)
Mit SQLXML 3.0 können Web Services direkt aus dem SQL Server heraus erstellt und veröffentlicht werden. Der Beitrag erläutert das Verfahren und beschreibt, wie die übertragenen Informationen serialisiert werden.

Volltextsuche mit dem SQL Server 2000

(dotnetpro 7/2002, Seite 86)
Mit der Version 7.0 des Microsoft SQL Servers wurde die Volltextsuche als zusätzliche Funktion im SQL Server zur Verfügung gestellt. In diesem Artikel wird die Einrichtung und die Verwendung der Volltextsuche des SQL Server 2000 beschrieben. Außerdem wird auf die Voraussetzungen für die Volltextsuche eingegangen.
Autor(en): Willfried Färber

Effektiver Einsatz von Datenbank-Metadaten

(dotnetpro 7/2002, Seite 79)
Datenbank-Metadaten können für die verschiedensten Anwendungsfälle nützlich sein. Mit ihrer Hilfe kann die Anwendung vor allem leicht erweitert werden. Welche Möglichkeiten der SQL Server für die Metadaten-Ermittlung bietet, zeigt dieser Artikel.
Autor(en): Jörg Neumann

Richtiges Testen verbessert die Qualität

(dotnetpro 7/2002, Seite 76)
Im professionellen Projektmanagement werden parallel zur Entwicklung eines Projekts Tests durchgeführt. Testverfahren sind nur dann wirtschaftlich sinnvoll, wenn sie erfolgreich geplant, spezifiziert und überwacht werden.

Welche Spracheinstellung préférez vous to use?

(dotnetpro 7/2002, Seite 66)
VS.NET erleichtert die Lokalisierung eigener Projekte. Der Artikel zeigt detailliert, wie Sie die verfügbaren Werkzeuge korrekt anwenden und den größten Nutzen aus den gebotenen Möglichkeiten ziehen können.
Autor(en): Rainer Grau

Das MSN-Messenger-Protokoll

(dotnetpro 7/2002, Seite 62)
In einem weltweiten Messenger-Netz lässt sich auch mit einfachen Befehlen viel realisieren. Mit dem Online-Status-Indikator lässt sich beispielsweise der aktuelle Online-Status einer Webseite mittels einer Grafik anzeigen.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Alles fließt – Stream-Klassen unter .NET

(dotnetpro 7/2002, Seite 58)
Dieser Artikel zeigt die Grundlagen der Stream-Technologie. Es wird beschrieben, wie die Stream-Klassen des .NET Frameworks erweitert werden können, und es wird die synchrone mit der asynchronen Arbeitsweise von Schreib-/Lesevorgängen verglichen.
Autor(en): Alex Gladshtein

Das ASP.NET-DataGrid im Praxiseinsatz

(dotnetpro 7/2002, Seite 50)
ASP.NET bietet mit dem DataGrid-Steuerelement ein sehr vielseitiges Websteuerelement an. Der Artikel zeigt dessen praktischen Einsatz und bietet die Grundlage für eigene Weiterentwicklungen.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

WAP.NET: Inhalte für mobile Endgeräte

(dotnetpro 7/2002, Seite 46)
Die Mobile Controls von ASP.NET sind eine sinnvolle Erweiterung, mit deren Hilfe auch mobile Endgeräte bedient werden können, ohne sich in WML einarbeiten zu müssen. Damit sind moderne Webanwendungen nicht nur auf das Zielsystem Webbrowser beschränkt.
Autor(en): Christian Wenz

Asynchrone Web Services mit VB.NET – ein Überblick

(dotnetpro 7/2002, Seite 42)
Der Aufruf von Web Services birgt die Gefahr, dass die Antwort des Web Services auf sich warten lässt. Wer vermeiden möchte, dass die Anwendung selbst dadurch einfriert, sollte Web Services asynchron aufrufen. Der Artikel zeigt, wie VB.NET und Visual Studio .NET den asynchronen Aufruf von Web Services ermöglichen und unterstützen.
Autor(en): Senaj Lelic

Umsteigen auf Visual Basic .NET

(dotnetpro 5/2002, Seite 70)
Anhand zahlreicher Beispiele, die mit Notepad und dem .NET Framework SDK umgesetzt werden können, wird das neue Einmaleins der Klassenprogrammierung mit Visual Basic .NET vorgestellt.
Autor(en): Peter Monadjemi

SQL-DMO in .NET

(dotnetpro 5/2002, Seite 64)
Administrative Aufgaben bei der Datenbankpflege müssen nicht mit dem Enterprise Manager erledigt werden, sondern lassen sich mithilfe von SQLDMO automatisieren.
Autor(en): Scott Barker

HTML+TIME im Überblick

(dotnetpro 4/2002, Seite 78)
Das Objektmodell des Internet Explorers lässt sich auf verschiedene Weise erweitern, um gekapselte und damit wieder verwendbare Script-Bestandteile oder Seitenelemente zu entwerfen. HTML+TIME ordnet sich in das Konzept der DHTML Behaviors ein, die den Inhalt und die technische Umsetzung erfolgreich trennen.
Autor(en): Eckehard Pfeifer

Umsteigen auf Visual Basic .NET

(dotnetpro 4/2002, Seite 72)
Die .NET-Basisklassen stellen zahlreiche Funktionen bereit, die bislang innerhalb der Sprachen zu finden waren.
Autor(en): Peter Monadjemi

Drucken mit .NET

(dotnetpro 4/2002, Seite 65)
Das .NET Framework stellt eine Reihe von Objekten zur Verfügung, die die Steuerung von Druckvorgängen vereinfachen. Das Ereignismodell erlaubt es, zu jedem Zeitpunkt des Druckvorgangs einzugreifen.
Autor(en): Michael Kofler

Multitalent: DTS zum Anfassen

(dotnetpro 4/2002, Seite 58)
Die Fähigkeiten von DTS gehen weit über das Verschieben von Daten von einer Quelle zu einem Ziel hinaus.Dieser Beitrag zeigt die Einsatz gebiete.
Autor(en): Willfried Färber

Heimwerker-Steuerelemente

(dotnetpro 4/2002, Seite 50)
Windows-GUIs setzen sich aus Steuerelementen zusammen. Wie Sie eigene Steuerelemente für .NET schreiben, geschickt mit Eingaben umgehen und die Steuerelemente designertauglich machen, erfahren Sie auf den nächsten Seiten. CD-Code
Autor(en): Ralf Morgenstern

Verschlüsselung, Zertifikate und HTTPS

(dotnetpro 4/2002, Seite 40)
Die Grundlage für die Sicherheit von Web Services sind Zertifikate und HTTPS. Sie lernen einige Voraussetzungen kennen, um die Funktionsweise von HTTPS zu verstehen.
Autor(en): Marcus Heege

MSHTML: Alles unter Kontrolle

(dotnetpro 6/2002, Seite 86)
Dokumente lassen sich über die MSHTML-Bibliothek und das Webbrowser- Steuerelement in Bezug auf Inhalt und Aussehen untersuchen und anpassen.
Autor(en): Eckehard Pfeifer

Datenexport mit FrontPage

(dotnetpro 6/2002, Seite 82)
Große Datenbestände lassen sich mittels VBA mit wenig Programmieraufwand in ein FrontPage-Web übernehmen.
Autor(en): Helma Spona

SQLXML Managed Classes

(dotnetpro 6/2002, Seite 76)
Mit den SQLXML Managed Classes lässt sich der Zugriff auf den SQL Server so gestalten, als wenn ein großes XML-Dokument bearbeitet würde. Der Artikel erläutert die Verwendung der .NET-Klassen und stellt eine Beispielanwendung zur Projektverfolgung vor.
Autor(en): Alex Gladshtein

Multitalent: DTS zum Anfassen

(dotnetpro 6/2002, Seite 69)
Skript-Code ermöglicht es DTS, Daten nahezu grenzenlos zu transportieren und zu konvertieren. Oft kommt man jedoch auch ganz ohne aus.
Autor(en): Willfried Färber

ASP und COM: Austausch ohne Neustart

(dotnetpro 6/2002, Seite 66)
COM-Komponenten einer klassischen ASP-Anwendung lassen sich ohne Neustart des Servers oder des Webdienstes austauschen.
Autor(en): Marcel Gnoth

Umsteigen auf Visual Basic .NET

(dotnetpro 6/2002, Seite 60)
Mit .NET vollzieht sich eine Weiterentwicklung, die mit Java schon vor Jahren begonnen hatte. In zwei bis drei Jahren wird .NET der Standard im Bereich der Windows-Entwicklung sein.Wer kann es sich leisten, diesen Standard nicht zu beherrschen?
Autor(en): Peter Monadjemi

Das MSN-Messenger-Protokoll

(dotnetpro 6/2002, Seite 56)
In Ermangelung einer offiziellen Dokumentation stellt dieser Artikel die Grundlagen des MSN-Messenger-Protokolls dar. Mithilfe selbst erstellter .NET-Klassen lässt sich das Protokoll in eigenen Windows-Programmen einsetzen.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Mustergültig: das Singleton Pattern

(dotnetpro 6/2002, Seite 52)
Singleton Patterns ermöglichen es, die Anzahl der Instanzen einer Klasse zu begrenzen, und stellen sicher, dass eine vorgegebene Anzahl von Objekten der Klasse existiert.
Autor(en): Maria Simlinger

Jenseits der Web Forms

(dotnetpro 6/2002, Seite 44)
Jeder HTTP-Request muss bei ASP.NET durch die HTTP-Pipeline, eine Reihe von HTTP-Modulen, an deren Ende ein HTTP-Handler steht. Eine Menge Stationen, die Einfluss auf die Request-Daten und damit das Ergebnis haben können.
Autor(en): Ralf Morgenstern

Frontpage-Objekte im Detail

(dotnetpro 5/2002, Seite 86)
Mit grundlegenden Kenntnissen des Objektmodells von FrontPage lassen sich eine Vielzahl von Aufgaben der Webgestaltung automatisieren.
Autor(en): Helma Spona

Erweiterte Shape-Programmierung per Automation

(dotnetpro 5/2002, Seite 82)
Die Visio-Shape-Programmierung kann von außen gesteuert werden, um die Funktionalität von Visio zu erweitern.
Autor(en): Senaj Lelic

Multitalent: DTS zum Anfassen

(dotnetpro 5/2002, Seite 78)
DTS leistet bei der Umwandlung von Daten, die in Excel-Arbeitsblättern gespeichert sind, in eine echte Datenbank gute Dienste.
Autor(en): Willfried Färber

Lego fürs Web

(dotnetpro 5/2002, Seite 58)
Neben Windows-GUI setzen sich jetzt auch webbasierte Benutzerschnittstellen aus Steuerelementen zusammen. Dieser Beitrag beschreibt das Verbinden mit clientseitigem Code als grundlegende Vorgehensweise.
Autor(en): Ralf Morgenstern
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