#TALK
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dotnetpro 12/2005,
Seite 122)
GradientBrushes verstehen und anwenden
Wer mit der üblichen Windows-Forms-Optik nicht zufrieden ist und es ausgefallener haben möchte, zeichnet seine Oberflächen selbst. Verlaufsflächen üben dabei oft einen großen Reiz aus. Dieser Artikel hilft da weiter, wo sich die Dokumentation der GDI+-Klassen ausschweigt.
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dotnetpro 12/2005,
Seite 128)
ASP.NET-Steuerelement für Navigationsleisten
Jede Website braucht eine Navigationsleiste. Umso erstaunlicher ist es, dass es dafür kein Standard-Steuerelement gibt. dotnetpro greift zur Selbsthilfe und erstellt ein eigenes ASP.NET-Control. Mithilfe von JavaScript und CSS erhalten Sie ein dynamisches und flexibles Steuerelement für die hierarchische Navigation.
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dotnetpro 11/2005,
Seite 98)
DataSets richtig eingesetzt
Die Geschichte des DataSets ist eine Geschichte der Missverständnisse. Es ist ein mächtiges Objekt, kann es doch eine Datenbank im Speicher nachbilden. Das kann jedoch zum falschen Einsatz verführen. dotnetpro hilft Ihnen, die eine oder andere Stolperfalle zu umgehen.
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dotnetpro 10/2005,
Seite 124)
Impersonisation: Wen, wann und wie authentifizieren
Mit Impersonation lässt sich Code im Kontext eines definierten Benutzers ausführen. Wer damit arbeitet, sollte genau wissen, was er tut, um nicht das Gegenteil dessen zu erreichen, was er eigentlich bezweckte.
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dotnetpro 9/2005,
Seite 116)
Return to sender
E-Mail-Adressen validieren? Ein alter Hut! Aber testet Ihre Routine auch, ob beim Domain Name Service ein entsprechender Mailserver registriert ist? Und ob der auch gerade online ist? Nicht? Dann können Sie hier ja vielleicht doch noch etwas lernen.
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dotnetpro 7-8/2005,
Seite 110)
Um Cookies oder JavaScript einzusetzen, sollte eine Website mit verschiedenen Browsern unterschiedlichster Konfiguration und Fähigkeiten klar kommen. Es gilt, den Browser und seine Konfigurationen zu erkennen und den Besucher mit hilfreichen Hinweisen zu Seite zu stehen. Mit einem wiederverwendbaren Websteuerelement eine einfache Übung.
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dotnetpro 7-8/2005,
Seite 114)
Auf eine beschäftigte Software warten zu müssen ist so ziemlich das Schlimmste, was einem Anwender passieren kann. Wer als Entwickler von Windows-Forms-Applikationen seinen Anwendern solchen Verdruss ersparen möchte, sollte Multithreading einsetzen. dotnetpro zeigt, worauf Sie achten müssen, damit aus ihren Programmfäden kein Knäuel wird.
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dotnetpro 6/2005,
Seite 125)
XML ist kein Thema mehr, denn XML hat sich als Alltags-Datenformat etabliert. Streng hierarchische Struktur, Textbasierung und Plattforumunabhängigkeit sind nur drei Vorteile von XML. Doch Schutz der Daten vor den Augen Dritter bietet das Format nur mit zusätzlichen Vorkehrungen. Dieser Artikel befasst sich mit der Verwendung der Spezifikation XML Encryption in .NET.
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dotnetpro 6/2005,
Seite 122)
Mit Windows Server 2003 und Windows XP Service Pack 2 hält ein neues Feature Einzug in die Windows-Welt, das den Namen „Services without Components“ trägt. dotnetpro beleuchtet die Funktionsweise und erläutert den Nutzen dieses Features bei der Arbeit mit Transaktionen.
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dotnetpro 5/2005,
Seite 128)
ASP.NET 2.0 eilt der Ruf voraus, dass Entwickler circa 80 Prozent weniger Code schreiben müssen, um eine brauchbare Webanwendung zu erstellen. Eine Vielzahl an neuen Steuerlementen trägt dazu bei. Wer Login-Seiten erstellen will, wird beispielsweise gut unterstützt. dotnetpro stellt die Steuerelemente vor. Login-Baukasten
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dotnetpro 5/2005,
Seite 131)
Trotz .NET und Common Language Runtime bleibt die „DLL-Hölle“ den Entwicklern wohl noch eine ganze Weile erhalten. Dabei ist ein XCOPY-Deployment schon unter Windows XP möglich – und zwar ganz ohne .NET. Ein wenig Handarbeit macht’s möglich. COM ohne Registry
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dotnetpro 4/2005,
Seite 98)
Das Schlagwort von der Service Oriented Architecture (SOA) ist in aller Munde. Was aber steckt genau dahinter? Und wie lässt sich dieser Ansatz abgrenzen zu bisherigen Methoden, Aufgaben in einzelne Bestandteile zu zerlegen? dotnetpro erklärt den Unterschied: SOA bezieht sich nicht auf IT-Strukturen, sondern auf reale Use Cases und Organisationsstrukturen.
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dotnetpro 4/2005,
Seite 94)
Jeder ASP.NET-Enwickler kennt Code-Behind-Dateien. Unter ASP.NET 2.0 arbeiten diese anders als bisher und geben größere Sicherheit. dotnetpro zeigt die Unterschiede. Außerdem bietet ASP.NET 2.0 äußerst komfortable Möglichkeiten, die Benutzer einer Anwendung zu verwalten. Mit den neuen axd-Dateien lassen sich eigene Administrationswerkzeuge aufrufen.
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dotnetpro 3/2005,
Seite 114)
In diesem Jahr wird Version 2.0 des Windows .NET Frameworks erwartet. Sie wird sehr viele Verbesserungen und Erweiterungen im Vergleich zur aktuellen Version 1.1 mit sich bringen. Dies gilt auch für den großen und wichtigen Bereich der Sicherheit. dotnetpro stellt neue Typen und Konzepte der kryptografischen Dienste vor.
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dotnetpro 3/2005,
Seite 110)
Vorschaubilder lassen sich unter .NET mit wenig Code automatisch generieren. Dabei hapert es aber sowohl an der Qualität wie auch an der Performance. dotnetpro zeigt, wie Sie mithilfe von unverwaltetem Code beim Erstellen von Thumbnails auch JPEG-Kompression und GIFTransparenz steuern können.
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dotnetpro 2/2005,
Seite 104)
Für die prozessübergreifende Kommunikation über mehrere Rechner hinweg bietet .NET drei Wege an: Web Services, Remoting und Enterprise Services. Mithilfe von JITA, der Just in Time Activation, werden Enterprise Services unschlagbar schnell. Kaum zu glauben, aber wahr. dotnetpro zeigt, wie das Tuning der Enterprise Services funktioniert.
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dotnetpro 2/2005,
Seite 110)
Wohin bloß mit den ganzen Passwörtern? Auf einen Zettel schreiben und an den Bildschirm kleben, ist vielleicht doch nicht so gut. dotnetpro stellt ein Tool vor, das Ihre Passwörter verschlüsselt speichert. Bei dieser Gelegenheit diskutiert der Artikel grundlegende Lösungsvorschläge für Anwendungen, die die Eingabe von Benutzername und Passwort verlangen.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 120)
Wie sag ich’s meinem Nachbarn?
Das Thema Sicherheit spielt oft erst eine Rolle, wenn es zu spät ist: wenn der Server stillsteht, der PC plötzlich unaufgefordert bootet oder ein Angreifer fremde Passwörter ermitteln konnte. Dabei macht es .NET recht einfach, Nachrichten oder Passwörter vor den Augen Dritter zu schützen.
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dotnetpro 11/2004,
Seite 114)
Anstehen, damit’s schneller geht
FABRIQ ist ein skalierbares Nachrichtensystem auf der Basis von MS Messaging, Enterprise Services, .NET und WSE. Welche Inhalte dabei transportiert werden, ist einerlei. Sie können das System einsetzen, um beispielsweise einen Bestell-Workflow in einem Unternehmen abzubilden, einen XML-zu-HTML-Konverter aufzusetzen oder finanzielle Transaktionen zu verarbeiten.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 124)
Von hier nach da
Die im Framework verankerte Drag-and-Drop-Funktionalität für Oberflächenobjekte ist dafür gedacht, Inhalte von einem Control zu einem anderen Control zu verschieben. Wenn aber auf einem Control ein Objekt verschoben werden soll – wie etwa ein Grafikobjekt auf einer Zeichenfläche – dann ist diese Methode nicht optimal. dotnetpro implementiert ein maßgeschneidertes Drag-and-Drop.
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dotnetpro 11/2004,
Seite 110)
Alles über einen Kamm
Mit ADO.NET können Anwendungen unterschiedliche Datenquellen in einheitlicher Form ansprechen. Für gängige Datenbanken sind die entsprechenden Data Provider bereits verfügbar. Manchmal sollen aber auch ungewöhnliche Datenquellen in dieser Standardform zur Verfügung stehen. dotnetpro zeigt, wie Sie einen eigenen Data Provider erstellen.
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dotnetpro 10/2004,
Seite 100)
Eine kleine Provokation
Mit Objekttechnologie lassen sich komplexe Zusammenhänge strukturieren, Verhaltensweisen an zugehörige Zustände koppeln und diese Zustände effektiv in Objekten kapseln. Existierende Implementierungen können vererbt, verfeinert und weiterverwendet werden. Meine kleine Provokation: Für Geschäftslogik sind Objekte uninteressant bis schädlich.
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dotnetpro 10/2004,
Seite 104)
Was hat IL, was C# nicht hat?
Die Intermediate Language ist eine mächtige Sprache. Sie unterstützt alle Merkmale der Common Language Runtime und beschränkt sich nicht auf die Common Language Specification, wie das die .NET-Hochsprachen tun. Auch schon bestehende Assemblies lassen sich mit ihr unkompliziert erweitern.
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dotnetpro 9/2004,
Seite 108)
Assembler .NET
Im Maschinenraum des .NET Frameworks wird Code im Format der Intermediate Language verarbeitet. IL-Code sieht auf den ersten Blick wie Assembler aus. Für alle Sprachkonstrukte von .NET-Hochsprachen wie C# oder VB.NET gibt es korrespondierende Instruktionen in IL. dotnetpro bietet einen Überblick über die wichtigsten Bestandteile der Intermediate Language.
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dotnetpro 9/2004,
Seite 114)
Scripting für alle
Auch das noch: Der Kunde will, dass seine Applikation scriptfähig ist, denn sie soll optimale Möglichkeiten für das Customizing bieten! Aber mit .NET ist das im Prinzip kein Problem. Mit wenigen Codezeilen schreiben Sie einen eigenen Scripting-Host. Spezielle Skriptspachen sind damit nicht mehr zwingend notwendig. dotnetpro gibt einen Überblick und zeigt Lösungsansätze auf.
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dotnetpro 7/2004,
Seite 106)
Installation mit Klasse
„Einfach kopieren und fertig“, so lautet die Marketingbotschaft zu .NET aus Redmond. Es scheint, als würden Installationsprogramme nicht mehr gebraucht. Es kommt jedoch ganz auf den Einzelfall an. Bei serverseitigen Anwendungen etwa erweist sich der Windows Installer als unverzichtbares Werkzeug.
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dotnetpro 6/2004,
Seite 118)
Zwischenwelt
Beim Kompilieren von .NET-Code entsteht keine Maschinensprache, sondern ein Zwischenprodukt, das auf der Intermediate Language (IL) aufbaut. Erst die Common Language Runtime wandelt den IL-Code zur Laufzeit in Maschinencode um. dotnetpro zeigt, wie Sie den IL-Code beliebiger Assemblies durchleuchten können.
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dotnetpro 5/2004,
Seite 102)
Schnell, schneller, unsicher
Wir schreiben das Jahr C#. Ganz Pointer-Land wird von der CLR verwaltet. Ganz Pointer-Land? Nein. Eine kleine Enklave mit Namen unsafe hat sich die Freiheit der Freizeigerei bewahrt. dotnetpro sagt Ihnen, wann es sich lohnt, diese Sperrzone zu besuchen, und welchen Preis Sie dafür bezahlen.
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dotnetpro 4/2004,
Seite 100)
Bring your own transaction
„Just do me favour and bring me home“ heißt ein Refrain der Musikgruppe „Fury in the Slaughterhouse”. Dies ist auch das Motto dieses Artikels. COM+ oder .NET Enterprise Services tun Ihnen einen Gefallen: Beim Design der ersten großen Anwendung wünscht man sich Transaktionen auf Methodenebene herbei. Der Mechanismus „Bring your own transaction“ kann helfen.
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dotnetpro 3/2004,
Seite 110)
Letzte Möglichkeit
Vom Girokonto abgebucht, aber aus dem Automaten kommt kein Geld. Wer so ein Horrorszenario bei seinen Anwendungen vermeiden will, setzt Transaktionen ein. Sie sorgen mit dem Ganz-oder-gar-nicht-Prinzip für eine komplette Ausführung. Was aber, wenn eines der beteiligten Objekte wie etwa die Registry gar keine Transaktionen unterstützt? Dann helfen der Compensating Resource Manager und dotnetpro weiter.
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dotnetpro 3/2004,
Seite 106)
O tempora! O mores!
Auch Weblogs haben ihre Problemzonen und diese ändern sich mit der Zeit: In welcher Zeitzone steht der Webserver? In welcher Zeitzone postet der Blogger, in welcher ein Leser? dotnetpro zeigt, welche Unterstützung die .NET-Bibliotheken in diesem Bereich bieten und was fehlt. Dazu wird unter anderem die Klasse WindowsTimeZone aus dasBlog beleuchtet.
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dotnetpro 2/2004,
Seite 92)
Tapetenwechsel
Als Weblog-Engine dient dasBlog als persönliches Portal. Zu einem individuellen Portal gehört die persönliche Gestaltung mit HTML-Vorlagen. Da aber stößt ASP.NET an seine Grenzen. dotnetpro erläutert, wie dasBlog mit Templates, Themes und Makros die individuelle Konfiguration erlaubt. Auch Sprachanpassungen sind auf diese Weise problemlos möglich.
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dotnetpro 2/2004,
Seite 98)
Im Untergrund
Viele nützliche Programme benötigen keine Benutzeroberfläche, sondern verrichten ihre Arbeit im Verborgenen: Das sind die so genannten Dienste. dotnetpro zeigt, wie Sie unter .NET Windows-Dienste erstellen, und verrät Tipps und Tricks, worauf Sie beim Debuggen und Installieren achten müssen.
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dotnetpro 12/2003,
Seite 108)
No Registry, just COM
.NET hat sich noch nicht in dem Maße durchgesetzt, dass es schon eine Alternative zur DLL-Hölle gäbe. Mit ein wenig Handarbeit entfliehen Sie dem DLL-Aufwand schon heute, indem Sie für clientseitiges XCOPY-Deployment gänzlich ohne .NET sorgen. dotnetpro zeigt eine Lösung.
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dotnetpro 12/2003,
Seite 102)
Es geht auch ohne
dasBlog muss viele Inhaltsschnipsel verwalten. Das legt den Einsatz einer Datenbank nahe.
Es geht aber auch ohne. Schlüssel hierfür ist das XML-Format. Wie das Speichern der Schnipsel funktioniert und wie Sie dasBlog mit Inhalten füllen können, erfahren Sie in diesem Artikel.
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dotnetpro 11/2003,
Seite 128)
Darf der das?
Im .NET Framework muss der Entwickler festlegen, auf welche Ressourcen eine Komponente in welchem Umfang zugreifen darf. Das ist insbesondere beim Einsatz unbekannter Komponenten sinnvoll, die aus dem Internet heruntergeladen wurden. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre wertvollen Ressourcen mithilfe maßgeschneiderter Berechtigungssätze schützen können.
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dotnetpro 11/2003,
Seite 122)
Mein elektronisches Tagebuch
newtelligence dasBlog ist eine freie Weblog-Engine auf der Basis von ASP.NET. Dieser Artikel ist der erste einer dreiteiligen Serie, die Weblogs und die damit verbundenen Technologien erläutert. In diesem Artikel geht es um die notwendigen Grundlagen und die Antwort auf die Frage „Was ist eigentlich ein Weblog?“
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