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Schwerpunkt

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Gemeinsam sind wir stark!

(dotnetpro 03/2012, Seite 42)
Eine produktive Interaktion zwischen Betriebswirtschaft und Informationstechnologie wird immer wichtiger, da Informationssysteme alle geschäftlichen Abläufe stärker und stärker durchdringen und oft auch erst ermöglichen.
Autor(en): Andreas Aschauer

Ein Brief, viele Empfänger

(dotnetpro 03/2012, Seite 28)
Hier sind die Dokumentvorlagen. Dort liegen die Datensatzlisten. Mit einem selbst programmierten SharePoint-Tool verbinden Sie beide, um komfortabel Serienbriefe zu erstellen.
Autor(en): Nils Houben

Offen für alles

(dotnetpro 03/2012, Seite 22)
In der Tradition der Office-Pakete bietet Microsoft auch bei Office 365 Programmiermöglichkeiten an. dotnetpro stellt vor, was Entwickler davon erwarten können.
Autor(en): Thorsten Hans

Eventhandler für CRM 2011

(dotnetpro 03/2012, Seite 36)
Der CRM Server bietet Entwicklern die Möglichkeit, Plug-ins während der Verarbeitung einer Anforderung ausführen zu lassen. Dieser Artikel zeigt, wie und mit welchen Tools Plug-ins entwickelt und bereitgestellt werden.
Autor(en): Mark Vollendorf

AppFabric Applications

(dotnetpro 02/2012, Seite 38)
Dieser Artikel beschreibt neue Ansätze in der Entwicklung von Cloud-Anwendungen, welche die Vorstellungen von der Entwicklung komplexer Lösungen grundlegend verändern könnten.
Autor(en): Damir Dobric

Himmelweite Unterschiede

(dotnetpro 02/2012, Seite 28)
Der Wolkendienst von Microsoft bietet verschiedene Arten, um Daten zu speichern. Diese unterscheiden sich sehr, sowohl in der Technologie als auch in Handhabung und Preis.
Autor(en): Paul Rack

In die Cloud und wieder zurück

(dotnetpro 02/2012, Seite 22)
Eine Anwendung zu entwerfen, die sowohl im lokalen Netzwerk als auch in der Cloud läuft, ist gar nicht kompliziert. Das Extensibility Framework und ein durchdachter Stufenplan helfen dabei.
Autor(en): Boris Wehrle

Auf Wolke sieben

(dotnetpro 02/2012, Seite 46)
Ein neues Software Development Kit ist der Knackpunkt: Damit bringen Sie die Serversoftware Node.js in das Cloud-Betriebssystem von Microsoft. Der Artikel zeigt die nötigen Schritte.
Autor(en): Golo Roden

Nicht so nebulös

(dotnetpro 02/2012, Seite 32)
Noch nicht für jeden vorstellbar, aber bald Realität: Entwickeln für die Wolke. Programmierer, die Prozesse in die Cloud verlegen sollen, müssen umdenken. dotnetpro-Autor Bernhard Pichler schildert seine Erfahrungen.
Autor(en): Bernhard Pichler

Sockets frei!

(dotnetpro 01/2012, Seite 38)
Der vorangegangene Artikel in diesem Heft hat sich mit der Kommunikation über HTTP befasst. Mittlerweile kann fast jedes Windows Phone via Zune mit Mango versorgt werden, daher kann man die neu ausgelieferten Sockets ohne schlechtes Gewissen verwenden.
Autor(en): Tam Hanna

Datenaustausch

(dotnetpro 01/2012, Seite 32)
Das Protokoll HTTP basiert auf TCP. Die Kommunikation zwischen Server und Client erfolgt über sogenannte Sockets. Aus unerfindlichen Gründen hat Microsoft das Sockets-API von Windows Phone 7 in der ersten Version nicht freigegeben und erlaubt nur die Kommunikation per HTTP.
Autor(en): Tam Hanna

Und es geht doch!

(dotnetpro 01/2012, Seite 26)
.NET-Entwickler fühlen sich in der Welt von Windows Phone 7 sofort zu Hause, da sie die gewohnte Programmiersprache, das gewohnte Framework und die gewohnten Tools verwenden können. Doch wenn es ans automatisierte Testen gehen soll, ist es vorbei mit der Gewohnheit.
Autor(en): Stefan Lieser

Mehr Saft und Kraft

(dotnetpro 01/2012, Seite 16)
Das Update namens „Mango“ für Windows Phone 7 bietet viele neue Features und noch mehr neue APIs. Auch die Entwicklertools stehen zum Download bereit. dotnetpro implementiert einen Hintergrunddienst und analysiert die Beispielapplikation mit einem Profiler.
Autor(en): Andy Stumpp

Aus gesicherten Quellen

(dotnetpro 01/2012, Seite 22)
Wer unter Windows Phone 7 Informationen in Datenbanken ablegen wollte, musste bislang auf Lösungen von Drittanbietern zurückgreifen. Mit dem Mango-Update wird SQL Server Compact Edition Teil des Betriebssystems. Der Artikel zeigt, wie Sie diese Datenbank nutzen und was Sie bei der Verwendung beachten müssen.
Autor(en): Andy Stumpp

Schlange mit eisernem Biss

(dotnetpro 12/2011, Seite 22)
Das Open-Source-Projekt IronPython macht Python in einer .NET-Variante verfügbar. Ehemals von Microsoft als Prestigeprojekt für die Dynamic Language Runtime gefördert, hat die Community mittlerweile die Weiterentwicklung vollständig übernommen.
Autor(en): Andreas Maslo

Rubin mit Feinschliff

(dotnetpro 12/2011, Seite 20)
Dynamische Programmiersprachen eignen sich als Skriptsprache und erlauben die Anlage dynamischer Bibliotheken, die auch von statischen Sprachen nutzbar sind.Mit IronRuby ist ein Ruby-Dialekt für .NET verfügbar, der sich aktuell noch im Alphastadium befindet.
Autor(en): Andreas Maslo

Scharfes Testen

(dotnetpro 12/2011, Seite 14)
Entwicklungsprojekte werden immer komplexer und das Unit-Testing nimmt bereits im Entwicklungszyklus eine wichtige Rolle ein. Mit Visual T# ist eine freie Testumgebung verfügbar, über die Sie Tests komfortabel programmieren und in Assemblies übersetzen können.
Autor(en): Andreas Maslo

Alles so schön bunt

(dotnetpro 12/2011, Seite 10)
Die bekanntesten .NET-Sprachen sind C# und Visual Basic. Obgleich alle Programmiersprachen fortlaufend weiterentwickelt werden, kommen stetig neue hinzu. Höchste Ansprüche und herausragende Merkmale nutzen jedoch nichts, wenn die Entwickler die Sprachen nicht annehmen.
Autor(en): Andreas Maslo

Polyglotte Anwendungen

(dotnetpro 12/2011, Seite 30)
Ist es möglich, mehrsprachige Ressourcen einer Anwendung grafisch darzustellen und noch dazu alle nötigen Artefakte, also resx-Dateien, Proxyklassen et cetera, automatisch zu generieren? Dieser Artikel stellt ein CodePlex-Projekt vor, welches eine Lösung dafür bietet.

Neue Blickwinkel

(dotnetpro 12/2011, Seite 24)
Schauen Sie ab und zu auf andere Programmiersprachen und wünschen Sie sich, dass ausgewählte Merkmale dieser Sprachen auch Bestandteil von C# oder auch Visual Basic wären? Nichts einfacher als das! Machen Sie direkten Gebrauch von diesen Sprachen und nutzen Sie deren Bibliotheken einfach im Verbund mit C# oder VB.
Autor(en): Andreas Maslo

Die mobile Alternative

(dotnetpro 11/2011, Seite 44)
Während sich Adobe und Microsoft noch die Köpfe darüber zerbrechen, wie sie den Erfolg von Flash und Silverlight auf Smartphones und Tablets wiederholen können, haben Apple und Google eine veritable Plattform für Webapplikationen ganz ohne Plug-in geschaffen. dotnetpro gibt einen Überblick und zeigt, wie Sie diese für sich nutzen können.
Autor(en): Thomas Bandt

Der gordische Knoten

(dotnetpro 11/2011, Seite 50)
Kaum eine Programmiersprache hat in den vergangenen 15 Jahren derart Karriere gemacht wie JavaScript. Was 1995 als einfache, aber exotische Skriptsprache für Webseiten und Clients begann, treibt heute Megasites wie Facebook oder Twitter an und nimmt auch Desktops und mobile Geräte ins Visier. Und wo bleibt JavaScript auf dem Server?
Autor(en): Golo Roden

Knockout für den Rivalen

(dotnetpro 11/2011, Seite 34)
MVVM ist das gängige Architektur-Pattern für WPF und Silverlight. Und wenn man HTML5 verwendet? Dann nimmt man die JavaScript-Bibliothek KnockoutJS. Sie realisiert das MVVM-Pattern in einem clientseitigen Datenmodell.
Autor(en): Matthias Jauernig

Massenkompatibel

(dotnetpro 11/2011, Seite 24)
Microsoft unterstützt die Open-Source-JavaScript-Bibliothek jQuery nebst jQuery UI. Doch gab es da nicht einmal ASP.NET AJAX und das Ajax Control Toolkit? In der Tat: Beides gibt es immer noch, aber ein Umstieg – soweit möglich – ist sinnvoll.
Autor(en): Christian Wenz

Unter die Haube geguckt

(dotnetpro 10/2011, Seite 36)
Sogenannte NoSQL-Datenbanken wie beispielsweise Redis und MongoDB machen – vor allem in der Webwelt – zunehmend von sich reden. dotnetpro erläutert, was NoSQL eigentlich bedeutet, wie diese Datenbanken arbeiten und wann ihre Verwendung sinnvoll ist.
Autor(en): Golo Roden | Roberto Bez

NoSQL für jeden Zweck

(dotnetpro 10/2011, Seite 28)
NoSQL-Datenbanken gibt es wie Sand am Meer – und viele von ihnen haben spezielle Eigen- und Besonderheiten. Dennoch weisen einige eine höhere Verbreitung auf als andere. dotnetpro stellt die beiden NoSQL-Datenbanken Redis und MongoDB exemplarisch vor und zeigt, wie sie eingesetzt werden können.
Autor(en): Golo Roden

Nicht immer relational

(dotnetpro 10/2011, Seite 16)
Die Datenbank SimpleDB von Amazon ist ein hochverfügbares, skalierbares, schemaloses Datenbanksystem. Allerdings ist der Umgang mit der Schnittstelle des entsprechenden Webdienstes nicht sehr bequem. Das Open-Source-Framework Simol vereinfacht den Zugriff auf SimpleDB für .NET-Anwendungen stark.
Autor(en): Stefan Lieser

Des Raben Datenbank

(dotnetpro 10/2011, Seite 22)
Entwickler sind es gewohnt, Daten in relationalen Datenbanken abzulegen. Doch wie so oft im Leben lohnt sich auch hier ein Blick über den Tellerrand.
Autor(en): Stefan Lieser

Die Kupplung austauschen

(dotnetpro 09/2011, Seite 46)
Das Framework Prism verwendet einen IoC-Container für die Service Location. Microsoft bietet standardmäßig Implementierungen für MEF oder Unity an. Man kann jedoch auch beliebige andere IoC-Container nutzen. Zum Beispiel LightCore.
Autor(en): Jürgen Gutsch

Ein Prototyp für Prism-Anwendungen

(dotnetpro 09/2011, Seite 38)
Komplexe Programme lassen sich nur beherrschen, wenn man sie in kleinere Module aufteilt. Mit den richtigen Tools und Konzepten kann sich der Entwickler die Arbeit erleichtern. Am Ende dieses Artikels steht ein Projekt, das Sie sofort als Vorlage für eigene Anwendungen einsetzen können.
Autor(en): Bernhard Pichler

Lego für Fortgeschrittene

(dotnetpro 09/2011, Seite 20)
Nach dem Composite UI Application Block (CAB) sowie der Smart Client Software Factory (SCSF) für Windows-Forms- Anwendungen bietet Microsoft mit Prism ein Framework, mit dessen Hilfe WPF- und Silverlight-Anwendungen modular entwickelt und nach dem Baukastenprinzip zusammengesetzt werden können. Dieser Artikel zeigt, wie es geht.
Autor(en): Wim Nienkerke

MEF oder Unity?

(dotnetpro 09/2011, Seite 32)
Die Frage nach dem „besseren“ Tool rund um das Thema Dependency Injection füllt die Foren im Internet und führt zu manch hitziger Debatte zwischen Entwicklern. Dieser Beitrag erläutert Grundlagen sowie Begrifflichkeiten und stellt die beiden derzeit meistdiskutierten Tools in das richtige Verhältnis zueinander.
Autor(en): Jan Waiz

Quo vadis?

(dotnetpro 08/2011, Seite 44)
Das Internet hat das Leben in den vergangenen zehn Jahren in hohem Maß verändert. Mit dem Erfolg mobiler Endgeräte ist das Web endgültig allgegenwärtig geworden. Soziale Netzwerke beeinflussen gar das Weltgeschehen. Und wie steht es in dieser Welt um ASP.NET?
Autor(en): Golo Roden

Nächste Station:Web

(dotnetpro 08/2011, Seite 36)
Sie entwickeln für den Desktop, und bis gestern war die Welt noch in Ordnung. Und nun das: Ein Kunde fragt so nebenbei, ob Sie die für ihn erstellte Software nicht webfähig machen könnten – schließlich sei das ja modern. dotnetpro hat für Sie den Fahrplan, um schnell ins Web zu kommen.
Autor(en): Golo Roden

Gefiltert, nicht gerührt!

(dotnetpro 08/2011, Seite 20)
Moderne Webanwendungen sind nicht selten sehr umfangreich und komplex. Sie erfordern und verdienen eine saubere Architektur und Trennung von Belangen. Das ASP.NET MVC Framework bietet ausreichend Möglichkeiten, Schichten zu trennen und Abhängigkeiten zu minimieren. Filter setzen noch eines drauf und erlauben es, auch Querschnittsbelange sauber zu separieren.
Autor(en): Andreas Aschauer

Feinmechanikerset für ASP.NET

(dotnetpro 08/2011, Seite 28)
Manchmal sind Anforderungen an ASP.NET-Projekte sehr speziell. Etwa: Der Kunde soll auf selbst erstellten Seiten nur bestimmte Steuerelemente nutzen dürfen. Oder: Das TreeView-Control soll nicht als HTML-Table gerendert werden, sondern mit den Elementen ul und li. Das geht alles, wenn man nur die passenden Werkzeuge aus dem ASP.NET-Baukasten kennt.
Autor(en): Marcus Neser

Stets und ständig liefern mit TFS 2010

(dotnetpro 07/2011, Seite 18)
Wer kennt sie nicht, die unruhigen Tage vor, während und nicht selten auch nach dem Release. Der Tag der Wahrheit kann schon mal zum Jüngsten Gericht werden. Wie Sie diesen Release-Stress vermeiden und dabei sogar noch häufiger ausliefern können, zeigen wir am Beispiel des Team Foundation Servers 2010 (kurz TFS 2010).
Autor(en): Sven Hubert

Nieder mit der Cycle Time!

(dotnetpro 07/2011, Seite 12)
Continuous Integration ist gut, geht aber noch nicht weit genug. Einen Schritt weiter geht Continuous Delivery. Hier werden nicht nur Unit-Tests automatisiert, sondern auch Integrationstests, Systemtests, Abnahmetests und die endgültige Bereitstellung.
Autor(en): Matthias Geirhos

Deklarativ bauen

(dotnetpro 07/2011, Seite 30)
Visual Studio scheint alles zu bieten, was zum Übersetzen von Code nötig ist. Und alles geht ganz einfach: Klick, schon ist die App gebaut und landet in der Cloud. In der Praxis gerät die Projektstruktur jedoch auch mal schneller aus den Fugen, als es dem Entwickler lieb ist.Aber es gibt eine interessante Alternative für den Build.
Autor(en): Lars Corneliussen

Code-Banken

(dotnetpro 06/2011, Seite 28)
Die Versionsverwaltung ist mit den Distributed-Version-Control-Systemen einfacher geworden. Am weitesten verbreitet sind die DVC-Systeme Git und Mercurial. Hier finden Sie die Hosting-Angebote dafür.
Autor(en): Bernhard Lauer

Die Alternativen

(dotnetpro 06/2011, Seite 22)
Der Team Foundation Server ist der Porsche unter den ALM-Werkzeugen - für viele ein Traum, aber auch unerreichbar. Zu umfangreich, zu aufwendig oder zu teuer wäre ihnen sein Einsatz. Mit Kiln und FogBugz stehen würdige Alternativen zur Verfügung, die zwar schlanker und einfacher sind, aber kaum minder leistungsfähig.
Autor(en): Golo Roden

hg WieGingDasNochGleich?

(dotnetpro 06/2011, Seite 20)
Wer das volle Potenzial der Versionsverwaltung Mercurial nutzen will, bedient sie über die zahlreichen Befehle der Kommandozeile. Als kleine Gedächtnisstütze bietet dotnetpro die wichtigsten Mercurial-Kommandos mit den wichtigsten Parametern im Überblick.
Autor(en): Golo Roden

Mercurial installieren & nutzen

(dotnetpro 06/2011, Seite 16)
Der folgende Artikel zeigt, wie man in zehn Schritten Mercurial auf einem Windows Server 2008 R2 unter dem IIS 7.5 installiert und so im eigenen Unternehmen als Versionskontrollsystem einsetzen kann. Im zweiten Teil wird beschrieben, wie man Mercurial idealerweise als verteiltes System einsetzt und damit arbeitet.
Autor(en): Jürgen Gutsch

Verteilt + repliziert = besser

(dotnetpro 06/2011, Seite 12)
Nahezu jeder professionelle Entwickler verwendet eine Versionsverwaltung. Die Bandbreite reicht dabei von einfachen Open-Source-Werkzeugen bis zu komplexen kommerziellen Anwendungen. Nun gibt es etwas Neues: das Konzept der verteilten Versionsverwaltung. dotnetpro erklärt, was es damit auf sich hat.
Autor(en): Golo Roden

Übersetzen ohne Ballast

(dotnetpro 05/2011, Seite 30)
Ihre Website soll mehrsprachig werden? Und Sie wollen die Übersetzer, die über die Welt verteilt sind, möglichst effizient einbinden? Dann könnte die kleine Open-Source-Lösung ResX Translation Helper das Richtige für Sie sein.
Autor(en): Kai Wilzer

Wer schreibt, der bleibt

(dotnetpro 05/2011, Seite 20)
Nicht nur an den eigentlichen Entwicklungsprozess als Kerngeschäft der Softwareerstellung bestehen umfangreiche Anforderungen, sondern auch an die Dokumentation. Diese umfasst sowohl die Benutzerdokumentation für die künftigen Anwender als auch die Entwicklungsdokumentation für die internen Prozesse.
Autor(en): Veikko Krypczyk

Verwandlungskünstler

(dotnetpro 05/2011, Seite 26)
Mittels XSL-Transformationen lassen sich XML-Dokumente in beliebige andere Dokumenttypen umwandeln. An einem Beispiel zeigt dieser Artikel, wie exportierte Quelltextkommentare mithilfe von XSLT in ein geeignetes Format für eine Website transformiert werden können.
Autor(en): Andy Stumpp

Semantisch.Net

(dotnetpro 05/2011, Seite 32)
Dokumentationen lassen sich auch mithilfe semantischer Techniken verwalten, etwa mit einem System aus Datenbank und Anwendungsschicht. Es ist flexibel und im Prinzip für jeglichen Zweck einsetzbar.
Autor(en): Tassilo Koller

Leser helfen Lesern

(dotnetpro 04/2011, Seite 38)
Suchen Sie schnelle und kostenlose Unterstützung zu Fragestellungen rund um das Thema Programmierung, dann werden Sie auf codekicker.de fündig. Aus dem Strom von Fragen und Antworten sucht dotnetpro die wichtigsten für das .NET-Umfeld heraus und veröffentlicht sie.
Autor(en):

Besser rechnen mit F#

(dotnetpro 04/2011, Seite 32)
Mit Visual Studio 2010 steht F# als weitere .NET-Sprache zur Verfügung.Viele Berechnungen lassen sich mit F# einfacher und eleganter lösen als mit Visual Basic oder C#. Ein Blick in die Grundlagen lohnt sich daher für jeden .NET-Entwickler.
Autor(en): Jan Tittel

Ach, C# kann das?

(dotnetpro 04/2011, Seite 16)
Eine neue Programmiersprache zu lernen, fällt leicht. Der gravierendste Unterschied zu einer bereits bekannten Sprache ist in der Regel die Syntax, revolutionär neue Konzepte sind rar. Ganz anders ist es mit den Feinheiten einer Sprache. Diese zu ergründen, fällt schon nicht mehr so leicht. So gibt es bei C# für jeden immer noch etwas zu entdecken.
Autor(en): Golo Roden

Die Extras von Visual Basic

(dotnetpro 04/2011, Seite 24)
Visual Basic .NET bietet gegenüber anderen .NET-Programmiersprachen erweiterte Funktionsmerkmale, die sich sinnvoll einsetzen lassen. Dazu gehören beispielsweise finanzmathematische Funktionen oder auch der erweiterbare Namensraum My.
Autor(en): Andreas Maslo

Die Crème de la Crème

(dotnetpro 03/2011, Seite 20)
Bereits vor der Auslieferung von Visual Studio 2010 stand das SDK zum Erstellen von Erweiterungen bereit. Dementsprechend viele Add-ins hat die Entwicklergemeinde in der Zwischenzeit hervorgebracht. Dieser Artikel stellt die zehn nützlichsten Erweiterungen vor.
Autor(en): Martin W. Angler

Best of Breed

(dotnetpro 03/2011, Seite 14)
Ob Steinaxt, Füller oder Tunnelbohrmaschine: Ohne solche Werkzeuge fällt das Erschaffen von Neuem schwer. Auf den folgenden Seiten verraten dotnetpro-Autoren, welche Tools ihnen die liebsten sind. Einer schlägt dabei völlig aus der Art.
Autor(en): Tilman Börner

Die eigene Baumaschine

(dotnetpro 03/2011, Seite 42)
Sie suchen nach einer umfassenden Möglichkeit, Ihre Build- und Release-Abläufe zu automatisieren und zu standardisieren? Dotnetpro zeigt Ihnen,wie Sie dies mit freien und kostenlosen Tools wie aus einem Guss erreichen können.
Autor(en): Jan Waiz

Objekte auf dem Prüfstand

(dotnetpro 03/2011, Seite 36)
Damit Entwickler-Teams objektorientierte Anwendungen effektiv testen können, kommen Unit-Test-Frameworks und Mock-Objekte zum Einsatz. dotnetpro stellt eine Auswahl der derzeit verfügbaren Mocking-Werkzeuge für .NET vor.
Autor(en): Andreas Maslo

Kurs auf SharePoint

(dotnetpro 03/2011, Seite 28)
LINQ-Abfragen sind nicht nur mit Visual Studio möglich. Auch Tools stehen dafür zur Verfügung, beispielsweise das Werkzeug LINQPad. Seine Stärke und Flexibilität beweist es, indem es eigene Treiber für den Zugriff auf Datenquellen ermöglicht und damit für Spezialfälle offen ist. So einen Treiber zu schreiben ist gar nicht schwer.
Autor(en): Marcus Peters

Ihre Idee kommt groß raus

(dotnetpro 02/2011, Seite 36)
Gehören Sie auch zu den Entwicklern, die nur so sprühen vor Ideen für coole Windows-Phone-7-Apps? Spiele, Tools, und und und.
Autor(en):

Erfolgreich verkaufen

(dotnetpro 02/2011, Seite 30)
Das Einreichen von Apps für Windows Phone 7 bei Microsoft, damit sie sich im entsprechenden Onlineshop präsentieren können, ist mit einigen Hürden verbunden. dotnetpro zeigt, wie sich diese umschiffen lassen und was alles dabei zu berücksichtigen ist.

Das Datenmobil

(dotnetpro 02/2011, Seite 20)
Viele Anwendungen für mobile Geräte sind heute darauf angewiesen, Daten aus externen Quellen einzubinden oder den Programmzustand zu speichern, wenn die Anwendung beendet wird. dotnetpro zeigt, welche Möglichkeiten des Datenzugriffs und des Speicherns sich für Entwickler auf der Windows-Phone-7-Plattform bieten.

Windows in der Hosentasche

(dotnetpro 02/2011, Seite 10)
Mit Windows Phone 7 erfindet Microsoft ein neues mobiles Betriebssystem und setzt dabei auf bekannte Techniken wie .NET, Silverlight und XNA. dotnetpro zeigt, welche Tools zum Einsatz kommen und wie eigene Apps im Marketplace landen.

Bilder bearbeiten im Telefon

(dotnetpro 02/2011, Seite 14)
Ein Windows Phone ist auch eine Kamera. Und zwar eine ziemlich gute, weil Microsoft eine Reihe von Hardwarevoraussetzungen vorschreibt. Wer will, kann seine Bilder mit diesem Gerät auch gleich bearbeiten. dotnetpro zeigt, wie Sie eine eigene Applikation für die Bildbearbeitung erstellen und diese als Erweiterung im Pictures Hub registrieren.
Autor(en): René Schulte

Baukasten fürs Business

(dotnetpro 01/2011, Seite 32)
Was braucht jede halbwegs ausgewachsene Geschäftsapplikation? Zum Beispiel solche Dinge wie Validierung, Authentifizierung, Autorisierung, einen Undo-Mechanismus, Status-Tracking und manches mehr. Und genau dafür gibt es Frameworks. Eines davon ist CSLA.NET.
Autor(en): Thomas Kehl

Für jeden etwas

(dotnetpro 01/2011, Seite 10)
Man muss nicht immer bei null anfangen: Für viele Bereiche gibt es Sammlungen von Komponenten, die das Entwickeln vonAnwendungen beispielhaft demonstrieren. Sie erleichtern insbesondere den Umgang mit technologisch anspruchsvollen Themen. dotnetpro gibt einen Überblick über die wichtigsten aktuell verfügbaren Sammlungen.
Autor(en): Torsten Zimmermann

Geschickt verbunden

(dotnetpro 01/2011, Seite 40)
Das Windows Presentation Framework vereint eine so große Fülle von Technologien, dass es oft nicht leichtfällt, in der Vielzahl der Möglichkeiten diejenigen für eine Anwendung zu finden, die am vielversprechendsten sind. Das gerade entstehende WPF Application Framework könnte hier einen Ausweg anbieten und einen Weg für zukünftige Entwicklungen weisen.
Autor(en): Torsten Zimmermann

Strukturproblem gelöst

(dotnetpro 01/2011, Seite 22)
Das MVVM-Entwurfsmuster mit geringem Aufwand umsetzen: Das gelingt in diesem Artikel, der dafür das Microsoft Extensibility Framework (MEF) nutzt. Mithilfe von „Mini-MEF“ können Sie WPF- oder Silverlight-Applikationen modular aufbauen.
Autor(en): Oliver Vogel

Interessanter Ansatz

(dotnetpro 01/2011, Seite 19)
Mit loser Kopplung, nachrichtenbasierten Aufrufen und einer Reihe von High-Level-Diensten verspricht Matrix Platform geringe Entwicklungszeiten, hohe Skalierbarkeit und mehr Flexibilität beim Entwickeln von .NET-Anwendungen.
Autor(en): Andreas Heil

Ein Rahmen für Feinheiten

(dotnetpro 01/2011, Seite 14)
In den letzten Jahren sind einige bemerkenswerte Frameworks erschienen, die sich mit der Implementierung einer Variante des Model-View-Musters für die Windows Presentation Foundation befassen. Dieser Artikel beleuchtet die Details der Umsetzung und stellt deren Vorgehensweise vor.
Autor(en): Torsten Zimmermann

Und es geht doch!

(dotnetpro 12/2010, Seite 24)
SharePoint ist zu einer Plattform herangewachsen, auf der inzwischen auch Geschäftsanwendungen umgesetzt werden. Defizite gibt es in diesem Umfeld auf Seiten der Entwickler allerdings noch beim Qualitätsmanagement - Stichwort Unit-Tests. Solche sind aber auch in SharePoint-Projekten möglich.
Autor(en): Marcus Peters

Vom Saulus zum Paulus

(dotnetpro 12/2010, Seite 22)
Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Verzicht auf Unit-Tests zu begründen: zu aufwendig, zu teuer, zu umständlich. Die Frage ist, ob diese Gründe hieb- und stichfest sind oder ob sie nur mangels besseren Wissens plausibel scheinen. Oft genug wird aber auch behauptet, Unit-Tests seien unverzichtbar. Ja, was denn nun?
Autor(en): Golo Roden

Einfacher testen

(dotnetpro 12/2010, Seite 28)
Unit-Tests für TSQL – geht das so einfach wie bei normalem C#-Code? Dieser Artikel gibt einen kurzen Überblick über die vorhandenen Tools und erklärt, wie Sie TSQL-Code mit NUnit testen können.

My Apps for my friends

(dotnetpro 11/2010, Seite 36)
Aus Entwicklersicht ist Facebook eine mächtige Plattform für eigene Applikationen. Mit dem Facebook Developer Toolkit können Sie beispielsweise ASP.NET-Applikationen in Facebook einbinden und mit Ihren Freunden teilen. Und auch aus Silverlight heraus können Sie das Facebook-API aufrufen.
Autor(en): Max Knor

Klarheit auf engstem Raum

(dotnetpro 11/2010, Seite 24)
Einfache Zeichen, klare Botschaften – so ist Windows Phone 7 gestaltet, und so sollen auch die Anwendungen sein, die auf dem System laufen. Damit dies gelingen kann, hat Microsoft Gestaltungsrichtlinien zusammengestellt. Mit ihren Usability-Ansätzen will Microsoft das iPhone einholen.
Autor(en): Bernhard Pichler

Allzweckwaffe Silverlight

(dotnetpro 11/2010, Seite 14)
Ist Silverlight nur ein schickes Tool für Videos und Effekte? Oder lassen sich damit auch Business-Anwendungen programmieren? dotnetpro-Autor Bernhard Pichler hat es ausprobiert und beleuchtet dabei Möglichkeiten und Grenzen des Silverlight-Ansatzes.
Autor(en): Bernhard Pichler

Und es hat bing gemacht

(dotnetpro 11/2010, Seite 28)
Um das Einbinden von Karten des Geodienstes Bing Maps in Silverlight-Anwendungen zu erleichtern, stellt Microsoft ein eigenes Steuerelement zur Verfügung. dotnetpro hat untersucht, was es kann, welche Defizite bestehen und worin seine Vor- und Nachteile gegenüber einer klassischen Einbindung im Webbrowser liegen.
Autor(en): Joachim Fuchs

Die Rule-Engine aus .NET ohne Workflow benutzen

(dotnetpro 10/2010, Seite 30)
DieWindowsWorkflow Foundation (WF) bringt seit der Version 3.x eine eigene Rule-Engine mit. Über diese können flexible Regeln in die eigene Anwendung gebracht werden, und das alles ohneWorkflow dahinter.
Autor(en): Andreas Bräsen

Eine Rule-Engine mit dem Managed Extensibility Framework realisieren

(dotnetpro 10/2010, Seite 12)
Die Validierung von Eingabedaten ist im Prinzip ein alter Hut. Zur Herausforderung wird diese Aufgabe, wenn sich die Bedingungen für gültige Daten ständig ändern können. Hier hilft eine Rule-Engine weiter.Mithilfe des Managed Extensibility Frameworks entsteht eine besonders flexible Lösung.

Ein Business Rule Management System in der Praxis

(dotnetpro 10/2010, Seite 20)
Geschäftsregeln findet man überall. Um sie aber effektiv nutzen zu können, bedarf es eines ausgefeilten Business Rule Management Systems, das nicht nur von Softwarespezialisten einfach zu bedienen ist und vielfältig integriert werden kann.Am Beispiel lernen Sie die wichtigsten Schritte hin zu einer vollständigen Anwendung kennen.
Autor(en): Witold Szczeponik

Code-Bewertung hausgemacht

(dotnetpro 09/2010, Seite 38)
Das Erfassen von Software-Metriken ist weder aufwendig noch teuer. Nur wenige Sekunden dauert die Analyse mit den Werkzeugen von Visual Studio. dotnetpro zeigt,was Visual Studio 2010 an Metriken anbietet, und erklärt deren Bedeutung.

Hotspots im Spaghetticode

(dotnetpro 09/2010, Seite 34)
Softwaremetriken sind keine akademische Spielerei, sondern ein nützlichesWerkzeug für den Projektalltag. Mit ihrem Tool Isis überzeugt die andrena objects ag beispielsweise ihre Kunden davon, dass Refaktorisierungen nötig sind. Und mit dem Werkzeug Usus finden die Entwickler diejenigen Hotspots im Code, die besonders dringend überarbeitet werden müssen.
Autor(en): Matthias Lohrer

Die Metrik sehen

(dotnetpro 09/2010, Seite 26)
Programmzeilen per Hand zählen ist offensichtlich nicht der Weisheit letzter Schluss. Ohne maschinelles Erfassen sind Softwaremetriken nicht in den Griff zu bekommen. NDepend ist einWerkzeug, das dem Entwickler dank Visual-Studio-Integration diese Arbeit abnimmt – auch ohne großen Einarbeitungsaufwand.
Autor(en): Andreas Heil

1024 KByte guten Code, bitte!

(dotnetpro 09/2010, Seite 20)
Wie gut ist eigentlich Ihre neue Software? Doppelt so gut wie die alte, oder zehn Prozent schlechter?Was ist überhaupt guter Code? Nur wer diese Fragen mit konkreten Zahlen beantworten kann, weiß über die Qualität seines Codes tatsächlich Bescheid und kann diese verbessern. dotnetpro zeigt, wie mittels Metriken Quelltext objektiv bewertet werden kann.
Autor(en): Andreas Heil

Do you speak Deutsch?

(dotnetpro 08/2010, Seite 36)
Weder Expression Blend noch Visual Studio unterstützen den Entwickler beim Lokalisieren von WPF-Anwendungen. Wie Sie trotzdem mehrsprachige Software für die Windows Presentation Foundation entwickeln können, erfahren Sie in diesemArtikel.
Autor(en): Mathias Raacke

Wie gedruckt

(dotnetpro 08/2010, Seite 20)
Wer Auszüge aus Datenbanken ansprechend formatieren will, muss nicht gleich zu den großen Reportingtools greifen. Für viele Zwecke reicht dasWPF-Element FlowDocument völlig aus. dotnetpro zeigt, wie Sie die praktische Klasse verwenden und für den Ausdruck Seitenzahlen und Kopfzeilen ergänzen. Besonderer Clou: Das Table-Element wird um ein Data-Binding ergänzt.
Autor(en): Bernhard Pichler

Daten mit Dynamik

(dotnetpro 08/2010, Seite 14)
Sie müssen Zahlen visualisieren und haben keinen Designer imTeam – für jeden Programmierer eine unangenehme Vorstellung.Mit demWPF Dynamic Data Display lassen sich Informationen auch ohne künstlerische Begabung in ansehnlichen Diagrammen und Schaubildern darstellen – und das auch noch in Echtzeit.
Autor(en): Andreas Heil

Das richtige Verhalten

(dotnetpro 08/2010, Seite 28)
Expression Blend ist ein hervorragendesWerkzeug zum Erstellen von Oberflächen fürWPF- und Silverlight- Anwendungen. Natürlich kann es nicht in allen denkbaren Fällen UI-Elemente automatisch mit den gewünschten Aktionen verknüpfen. Dann muss der Anwender dies selbst tun – die sogenannten Behaviors helfen ihm dabei.
Autor(en): Joachim Fuchs

Neue Rezepte für den TFS

(dotnetpro 07/2010, Seite 32)
In Software-Entwicklungsprojekten steht der Bedarf an zentralisierten Builds außer Frage. Doch wie lassen sich agile Teams mit Continuous Integration und unternehmensweit standardisierten Build-Prozessen zusammenbringen? Mit dem Team Foundation Server 2010 kommen Sie diesem Ziel ein Stück näher.

Bitte ein Build!

(dotnetpro 07/2010, Seite 24)
Software wiederholbar und automatisiert zu bauen ist ein wichtiger Teil eines geordneten Entwicklungsprozesses. Trotzdem wird Software immer wieder direkt vom Entwickler per Hand erstellt. dotnetpro zeigt, dass ein automatisiertes Erstellen von Software mit dem Build-Server Hudson weder kompliziert noch teuer sein muss.

Bauen ohne Hindernisse

(dotnetpro 07/2010, Seite 16)
Den Code in einemTeam lauffähig zu halten, ist die erste Aufgabe von CruiseControl.NET. Der Build-Server ist schnell aufgesetzt, hat in der Praxis jedoch seine Tücken.Was ist zu tun, wenn die ersten Schritte erledigt sind und Sie die nötigen Tools einbinden wollen? Hier lesen Sie, was nicht in der Hilfe zu finden ist.
Autor(en): Andreas Reif

Der Mensch im Mittelpunkt

(dotnetpro 06/2010, Seite 32)
Agile Methoden unterscheiden sich imWesentlichen durch ihre Praktiken.Während etwa Extreme Programming alle Entwickler in die Verantwortung nimmt, ordnet das „Feature-Driven Development“ jeder Klasse einen einzigen Eigentümer zu. Scrum lässt die Frage unbeantwortet.Aber allen liegt ein gemeinsamesWertesystem zugrunde.
Autor(en): Golo Roden

Daily Deadline

(dotnetpro 06/2010, Seite 28)
Weil Scrum nicht nur ein Entwicklungsmodell, sondern eine Managementmethode ist, hat es die Kraft, ganze Unternehmen umzukrempeln. Scrum allein genügt aber nicht, um gute Software zu entwickeln. In der Praxis werden daher häufig mehrere Methoden miteinander kombiniert. Drei Praktiker der agilen Softwareentwicklung berichten aus ihremAlltag.
Autor(en): Matthias Lohrer

CommStudio vs. SerialPort

(dotnetpro 05/2010, Seite 36)
Die Komponente CommStudio von Sax.net ist flexibler, arbeitet schneller als ihr .NET-Pendant SerialPort und ist zudem in einer kostenfreien Express-Variante zu haben.
Autor(en): Christian Havel

Aktion und Reaktion

(dotnetpro 05/2010, Seite 26)
Über USB-Schnittstellen verbinden Sie externe Geräte mit einem Rechner.Windows-Nachrichten legen offen, welche Geräte hinzukommen und welche aktiven Verbindungen getrennt wurden. Darauf aufbauend können Funktionen auf die Anmeldung eines USB-Gerätes reagieren.
Autor(en): Andreas Maslo

Serielle Schnittstelle - Analyse und Konfiguration

(dotnetpro 05/2010, Seite 43)
Trotz Universalschnittstelle USB ist die serielle Schnittstelle noch immer eine wichtige Verbindung zwischen Rechner und Peripheriegeräten.Mithilfe der Klasse SerialPort und der Windows Management Instrumentation (WMI) ermitteln Sie die Eigenschaften der Schnittstellen und entwickeln komfortable Konfigurationsdialoge.
Autor(en): Andreas Maslo

.NET steuert Hardware

(dotnetpro 05/2010, Seite 16)
Wer meint, .NET eigne sich nicht für die Hardwareprogrammierung, der täuscht sich! Hier lesen Sie, wie Sie Schalter, Displays, LEDs, Potentiometer oder Servomotoren mit Hardware-Boards kombinieren und mit .NET programmieren, um damit Steuerungen zu realisieren.

Operation Facelift

(dotnetpro 04/2010, Seite 26)
Mit VSTO 4.0 hat Microsoft eine neue Version für die Visual Studio Tools for Office nachgelegt. Im Fokus standen dabei besonders die Erleichterung der Verteilung sowie die Unterstützung von Office 2010. Aber auch bei der Entwicklung hat sich einiges getan.
Autor(en): Mario Meir-Huber

Aufgetakelte Oma

(dotnetpro 04/2010, Seite 18)
Wer Windows-Anwendungen mit C++ entwickelt, nutzt die Microsoft Foundation Classes (MFC). Diese Bibliothek erschien vor knapp 20 Jahren, ungefähr zusammen mit dem 486er-Prozessor, und ist einfach nicht totzukriegen. Für die MFC gibt es jetzt auch ein Ribbon-Steuerelement. Und Visual Studio 2010 bietet für das MFC-Ribbon sogar einen grafischen Designer.
Autor(en): Bernd Marquardt

Mehr Kontrolle

(dotnetpro 04/2010, Seite 14)
Visual Studio 2010 gibt Entwicklern einige Tools an die Hand, die das tägliche Codeschreiben leichter machen. Zwar sind sie kein „Durchbruch“ bei der Ausstattung der Entwicklungsumgebung mit neuen Funktionen, doch können sie viel Zeit sparen. Sie helfen dem Entwickler bei der Suche nach dem richtigen Fragment.
Autor(en): Bernhard Pichler

Neues an jeder Ecke

(dotnetpro 04/2010, Seite 12)
Performanceprobleme sind die Ursache für die verspätete Fertigstellung von Visual Studio 2010. Diese Kritikpunkte sollen beim endgültigen Release ausgeräumt sein. Und dann gilt auf jeden Fall: Das Update muss her.Viele der Neuerungen bieten nämlich jede Menge Unterstützung für die Tagesarbeit.
Autor(en): Tilman Börner

CAS ist tot

(dotnetpro 04/2010, Seite 30)
Code Access Security (CAS) und Sicherheitsrichtlinien gibt es seit .NET 1.0. Sie sollten ein mächtiges Sicherheitssystem für die CLR etablieren. Nun wurde dieses System grundlegend überarbeitet und vereinfacht.
Autor(en): Dominick Baier

Komm aufs Sofa

(dotnetpro 03/2010, Seite 29)
Heute sind mit dem Begriff Datenbank meist relationale Datenbanken gemeint. Doch gibt es auch Einsatzzwecke für Datenbanken, die ohne SQL auskommen. Hier wird ein zurzeit populärer Vertreter dieser Gattung vorgestellt: CouchDB.
Autor(en): Frank Pientka

db.Store(Object)

(dotnetpro 03/2010, Seite 36)
Einfacher als mit db4o kann man Objekte kaum sichern. Dabei taugt die Objektdatenbank für viele Einsatzzwecke. Die duale Lizenz erlaubt das kostenlose Entwickeln von Open-Source-Anwendungen, aber auch den kommerziellen Einsatz gegen entsprechende Gebühren.
Autor(en): Bernhard Lauer

Schemalos speichern mit StupidDB

(dotnetpro 03/2010, Seite 20)
Webanwendungen mit „User Generated Content“ (UGC) sind überall anzutreffen. Eine geeignete Methode, die riesigen Datenmengen zu speichern, existiert derzeit noch nicht. StupidDB löst das Problem, ist als Open Source veröffentlicht und enthält mittlerweile auch Funktionen einer schemalosen Datenbank.
Autor(en): Stefan Koelle

Chill out

(dotnetpro 03/2010, Seite 10)
Sie hören „Persistenz“ und denken „relationales Datenbanksystem und O/R-Mapper“. Für viele Einsatzszenarien ist das richtig so.Aber es geht auch viel einfacher. Im Lounge Repository legen Sie einfach Objekte ab. Im Dateisystem.MitWiederkehr.
Autor(en): Ralf Westphal

LINQ to Events

(dotnetpro 02/2010, Seite 26)
Das Reactive Framework eröffnet neue Möglichkeiten des asynchronen Programmierens und erweist sich als eine der spannendsten Spracherweiterungen, die es ins .NET Framework schaffen könnte. dotnetpro stellt das Reactive Framework vor und erläutert, wie es die Anwendungsentwicklung beeinflussen wird.
Autor(en): Andreas Heil

LINQ + LINQ + LINQ = PLINQ

(dotnetpro 02/2010, Seite 19)
Seit dem .NET Framework 3.0 bietet LINQ eine beliebte Möglichkeit, Daten direkt in der Programmiersprache abzufragen. .NET 4.0 fügt mit PLINQ die Möglichkeit hinzu, Daten parallel zu ermitteln und alle Prozessorkerne zu nutzen. PLINQ ist fast so einfach wie LINQ – aber nur fast. Denn es gibt einige Stolpersteine, wie sie für parallele Programmierung typisch sind.
Autor(en): Bernd Marquardt

Starke Typen

(dotnetpro 02/2010, Seite 10)
Die kanonische Abbildung von XML-Schemas auf .NET-Datenstrukturen ist mittels des XML-Schema-Definition-Tools zwar möglich, für den Entwickler jedoch nicht sonderlich komfortabel.Mit LINQ to XSD bietet Microsoft nun eine Programmierschnittstelle, welche mithilfe von XSD die Vorzüge von LINQ mit der starken Typisierung von XML koppelt.
Autor(en): Andreas Heil

Mit großen Schritten in der Wolke

(dotnetpro 01/2010, Seite 30)
Microsoft eilt den Cloud-Anbietern in einem Punkt voraus: Windows Azure platform AppFabric kann beliebige Anwendungen plattformübergreifend auf sichere Art und Weise durch die Wolke über Firewall- und NAT-Grenzen hinweg verbinden. Und dies auf der mächtigen Basis der WCF, um neue Anwendungsszenarien zu erlauben. dotnetpro stellt den Service Bus vor.
Autor(en): Christian Weyer

Nachrichtenagentur

(dotnetpro 01/2010, Seite 26)
Publisher veröffentlichen Ereignisse. Subscriber abonnieren Ereignisse. Nach diesem asynchronen Publish-Subscribe- Mechanismus funktioniert das Enterprise-Communication-Framework NServiceBus. dotnetpro zeigt, wie Sie mit seiner Hilfe eine Zusammenarbeit unterschiedlicher Systeme realisieren.
Autor(en): Erik Westermann

Dienstbus und Busdienste

(dotnetpro 01/2010, Seite 22)
.NET Service Bus, Enterprise Service Bus, Internet Service Bus – und demnächst Galactic Service Bus, Intergalactic Service Bus? Die fortschreitende Integration von Diensten findet anscheinend kein Ende. Da lohnt ein Blick auf die Grundlagen und Konzepte.
Autor(en): Achim Oellers

Eigene Typen mit WCF streamen

(dotnetpro 01/2010, Seite 39)
Ein Webservice soll Daten eines Typs übertragen, der nicht Bestandteil des .NET Frameworks ist. Ein Beispiel dafür wäre eine Collection von Businessobjekten. Zum Deserialisieren benötigt der Client die Typinformationen. Wie gelangen – unter Beibehaltung der losen Kopplung – die Typinformationen zum Client? dotnetpro verrät die Antwort.
Autor(en): Daniel Fisher

ASP.NET auf Speed

(dotnetpro 12/2009, Seite 28)
ASP.NET eignet sich zur Entwicklung hochperformanter Anwendungen: Der Verzicht auf einen Interpreter, die Integration der Runtime in den Webserver und ein schlankes Ausführungsmodell tragen ihren Teil dazu bei. Dennoch lässt sich fast jede ASP.NET-Anwendung noch optimieren. dotnetpro stellt die besten Performancetipps vor.
Autor(en): Golo Roden

Silverlight als Silberpfeil

(dotnetpro 12/2009, Seite 22)
Im Oktober 2008 hat Microsoft Silverlight 2 veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung war die Unterstützung von .NET. Entwickler können Anwendungen nun in C# schreiben und kompilieren. Das allein macht eine Silverlight-Anwendung aber noch nicht automatisch schnell. Zehn Tipps erklären, was Sie dazu tun können.
Autor(en): Golo Roden

WPF != DirectX

(dotnetpro 12/2009, Seite 16)
Die Anzeige von WPF-Oberflächen basiert auf DirectX. Daraus zu schließen, dass WPF-Anwendungen so schnell laufen wie DirectX-Anwendungen, ist leider falsch: Probleme lauern an jeder Ecke. dotnetpro gibt einen Überblick, wie Sie WPF-Anwendungen deutlich beschleunigen können.
Autor(en): Golo Roden

Abwarten und Tee trinken

(dotnetpro 12/2009, Seite 14)
Es kann ausschlaggebend für den Erfolg einer Anwendung sein, das Letzte aus ihr herauszuholen. Das darf aber nicht auf Kosten und zu Lasten anderer Aspekte der Anwendungsentwicklung gehen. Die Frage ist also, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um sich mit dem Thema Optimierung zu befassen.
Autor(en): Golo Roden

Ausbau zur Schnellstraße

(dotnetpro 12/2009, Seite 38)
Wer richtig fragt, der bekommt schneller eine Antwort. Jedenfalls gilt das für ADO.NET-Code, der Daten vom Microsoft SQL Server abfragt. Aber manche Funktionen, die dem Entwickler das Leben leicht machen, bremsen den SQL Server aus. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre Anfragen so präsentieren, dass Sie schneller an Ihre Daten gelangen.

Hochaufgelöst

(dotnetpro 11/2009, Seite 24)
Wie groß Anwendungen dargestellt werden, hängt von der Bildschirmauflösung und den gewählten DPI-Einstellungen ab. Allerdings müssen Anwendungen mit unterschiedlichen DPI-Einstellungen umgehen können – sonst kommt es zu Darstellungsfehlern. dotnetpro gibt einen Überblick, was in den UI-Technologien von .NET beachtet werden muss.
Autor(en): Golo Roden

Dem System anpassen

(dotnetpro 11/2009, Seite 16)
Microsoft hat weitgehende Kompatibilität zu Vista angestrebt und Windows 7 sogar einen XP-Mode spendiert. Ein Blick hinter die Fassade zeigt, welche Änderungen Windows 7 in Architektur und APIs eingeführt hat, wo Inkompatibilitäten drohen und wie Sie diese beseitigen.
Autor(en): Andreas Maslo

Setup der neuesten Generation

(dotnetpro 11/2009, Seite 36)
Ein neues Betriebssystem steht vor der Tür, und die Vorfreude auf die neuen Funktionen ist groß. Wie sehen diese neuen Funktionen aber im Bereich der Installation von Anwendungen aus? Gibt es Fallstricke wie bei Windows Vista, oder ist der Umstieg einfacher realisierbar?
Autor(en): Andreas Kerl

Schleifchen fürs Programm

(dotnetpro 11/2009, Seite 29)
Auch mit Windows 7 soll ein Softwareentwickler moderne, ansprechende Benutzerschnittstellen entwickeln können. Also muss ein Steuerelement für die neue Multifunktionsleiste her. Nachdem die MFC, Microsoft Office und demnächst auch die Windows Presentation Foundation ein solches enthalten, darf Windows 7 hier nicht zurückstehen.
Autor(en): Bernd Marquardt

Wider das Vergessen

(dotnetpro 10/2009, Seite 26)
Einem Fehler in einer bereits ausgelieferten Anwendung auf den Grund zu gehen, ist oft ausgesprochen schwierig. Selten hat der Entwickler direkten Zugriff auf das System des Kunden. Logging-Werkzeuge helfen, indem sie die Aktivitäten der Anwendung protokollieren. dotnetpro zeigt, wie eine Anwendung ihre Fehler richtig niederschreibt.
Autor(en): Golo Roden

Den Durchblick behalten

(dotnetpro 10/2009, Seite 30)
Das Debugging von Enterprise-Applikationen im SharePoint-Umfeld ist komplex. Eine sauber integrierte Logging-Funktionalität ist eine große Hilfe, um Fehler zur Laufzeit zu entdecken, und erspart so manche schlaflose Nacht.
Autor(en): Oliver Pistor

Sag‘ mir, was du tust

(dotnetpro 10/2009, Seite 16)
Jedes moderne Programm sollte seine Aktivitäten systematisch und nachvollziehbar protokollieren. Dazu gibt es inzwischen verschiedene Logging-Frameworks. Es fehlt nur noch ein konfigurierbares System, um deren Meldungen oder auch andere Nachrichten an die Benutzeroberfläche zu bringen. dotnetpro zeigt, wie es aussehen kann.
Autor(en): Rüdiger Drees

Moonlight

(dotnetpro 09/2009, Seite 57)
Silverlight, Microsofts Frontalangriff gegen Adobe Flash, hat für viel Wirbel gesorgt und wird die Browserlandschaft gehörig aufmischen. Umso erstaunlicher ist, dass Microsoft das weite Feld Unix von vornherein anderen überlässt: dem Team von Mono.
Autor(en): Jan Waiz | Daniel Nauck

Werkzeuge für die Silberschmiede

(dotnetpro 09/2009, Seite 36)
Ein oft genannter Grund für die ablehnende Haltung vieler Programmierer gegenüber Silverlight ist die mangelnde Integration in Visual Studio. Doch ist die aktuelle Entwicklungsumgebung wirklich ein Grund, Silverlight nicht einzusetzen? dotnetpro zeigt anhand einiger Beispiele, welche Arbeiten welches Werkzeug am besten erledigt.
Autor(en): Joachim Fuchs

... und zum Dritten!

(dotnetpro 09/2009, Seite 32)
Silverlight 3.0 kommt mit neuen Konzepten und Bausteinen, die verschiedene Arten von Anwendungen unterstützen – von Geschäftsanwendungen über Multimedia bis zu Online-Spielen. Dr. Joachim Fuchs gibt einen Überblick.
Autor(en): Joachim Fuchs

Webparts versilbern

(dotnetpro 09/2009, Seite 46)
Es ist naheliegend, SharePoint mithilfe von Silverlight mehr Interaktivität, Bewegung und Effekte einhauchen zu wollen. Auf den ersten Blick scheint dieses Vorhaben auch nicht weiter kompliziert zu sein, aber der Teufel steckt, wie so häufig, im Detail. dotnetpro führt durch den Dschungel der versilberten Webparts.

ViewModel für Silverlight

(dotnetpro 09/2009, Seite 42)
Silverlight unterstützt bekanntlich einige, aber nicht alle Konzepte von WPF. Commands sind leider nicht dabei. Weil die aber sehr nützlich sind, wenn man UI und Geschäftslogik voneinander trennen will, rüstet dotnetpro sie nach. Die Umsetzung orientiert sich an dem Pattern „Model-View-ViewModel“ (MVVM) und verwendet die Attached Properties von .NET 3.0.
Autor(en): Holger Fleck

Tafelsilber im Gebrauch

(dotnetpro 09/2009, Seite 20)
Obwohl die Windows Presentation Foundation und Silverlight viele Gemeinsamkeiten haben, lassen sich nicht alle Vorgehensweisen zwischen beiden übertragen. Einige Konzepte fehlen in Silverlight bislang oder stehen nur eingeschränkt zur Verfügung. Manche Besonderheiten sind zu beachten. Die gerade erschienene Silverlight-Version 3 hat aber eine Menge zu bieten.
Autor(en): Joachim Fuchs

Morgendämmerung

(dotnetpro 09/2009, Seite 16)
Version 3.0 der Silverlight-Technologie steht in den Startlöchern. Höchste Zeit, sich mit den Grundlagen dieser Technologie zu beschäftigen. Was ist Silverlight? Was gehört zu einem Silverlight-Projekt? Welche Ausstattung braucht der Server, welche der Client? dotnetpro beantwortet Ihre Fragen.
Autor(en): Joachim Fuchs

Der Nummernkontrolleur

(dotnetpro 08/2009, Seite 38)
Der Einsatz einer Versionsverwaltung ist für einen Entwickler Pflicht – egal, ob er allein oder in der Gruppe arbeitet. Der Team Foundation Server bietet eine solche, aber nicht jeder kann ihn sich leisten. Es gibt jedoch eine kostenlose und leistungsfähige Alternative: die Versionsverwaltung Subversion und einige ergänzende Werkzeuge dafür.
Autor(en): Golo Roden

Von Codezeilen zu Codelinien

(dotnetpro 08/2009, Seite 16)
Was produzieren agile Entwicklungsteams, die über mehrere Standorte verteilt arbeiten? Antwort: Jede Menge unterschiedliche Versionen der zu erstellenden Software. Wer sich in diesem Versionswald nicht verirren will, sollte seine Versionsverwaltung gut im Griff haben. Dave Robertson, der Chef von Perforce, bietet grundlegende Gedanken zum Pflegen und Strukturieren von Codelinien.
Autor(en): Dave Robertson

Das Imperium schlägt zurück

(dotnetpro 08/2009, Seite 14)
Lange waren Produkte von IBM Rational der De-facto-Standard für Application-Lifecycle-Management-Werkzeuge. Erst Microsofts Team Foundation Server machte ClearCase und Co. den Titel als Nummer eins im Bereich großer, verteilter Projekte auf Windows-Plattformen streitig. Ab dem Release von Team Concert wird nun wieder zurückgeschossen.
Autor(en): Stefan Papp

Weniger ist mehr

(dotnetpro 08/2009, Seite 12)
Die neuen Sprachmerkmale von C# 4.0 dienen der besseren Zusammenarbeit von C# mit dynamischen Sprachen und COM. Zu diesen Merkmalen gehören auch optionale Parameter, die Visual-Basic-Entwickler schon lange kennen. Für den täglichen Einsatz sind sie allerdings nicht gedacht.
Autor(en): Golo Roden

In 6 Schritten zum Glück

(dotnetpro 08/2009, Seite 20)
Visual SourceSafe war jahrelang das Produkt, dem viele Entwickler ihr Allerheiligstes anvertraut haben: ihren Quellcode. Doch es ist in die Jahre gekommen. 2011 läuft der reguläre Support seitens Microsoft aus. Der Nachfolger TFS etabliert sich langsam, aber sicher auf dem Markt. dotnetpro erläutert die Unterschiede.
Autor(en): Neno Loje

Hard- und Softwareschlüssel

(dotnetpro 07/2009, Seite 24)
Mit seinem Produkt HASP SRM bietet Aladdin eine Lösung, mit der man Programme wahlweise per Hard- oder Softwareschlüssel schützen kann. Ebenfalls enthalten sind leistungsfähige Anwendungen zur Anlage und Verwaltung von Lizenzschlüsseln.
Autor(en): Andreas Maslo

Im Dutzend billiger

(dotnetpro 07/2009, Seite 38)
Software ist teuer. Wer mehr als ein oder zwei Pakete Software von Microsoft benötigt, der sollte sich einmal die Volumenlizenzprogramme dieses Herstellers ansehen. Hier gibt es nicht nur Mengenrabatt, sondern auch weitere Vergünstigungen. Die Lizenzprogramme sind aber ziemlich kompliziert, und für Entwickler ist dann noch mal alles anders. dotnetpro hat sich auf die Fährte gemacht.
Autor(en): Matthias Lohrer

Software schützt Software

(dotnetpro 07/2009, Seite 30)
Programme lassen sich auch rein softwarebasiert absichern. Wesentlicher Vorteil dabei: Sie benötigen keine Hardware, welche die Programmverteilung erschwert und zusätzliche Kosten verursacht. Die Absicherung per Software ist allerdings nicht ganz so sicher wie die Absicherung mit einem Hardwareschlüssel.
Autor(en): Andreas Maslo

Einer für alle

(dotnetpro 07/2009, Seite 26)
Eine Hardware zum Absichern von nahezu beliebig vielen Anwendungen unterschiedlicher Hersteller. Hat der Kunde bereits einen Hardwareschlüssel, kann er die Software günstiger erwerben, da er keinen Stick mehr kaufen muss: CodeMeter macht’s möglich.
Autor(en): Andreas Maslo

Ein Weg zu mehr Sicherheit

(dotnetpro 07/2009, Seite 22)
Marx ist ein Anbieter von Hardwareschlüsseln mit leistungsfähiger Verwaltungssoftware. Derzeit geht die Crypto-Box in die zweite Generation und bietet eine erhöhte Sicherheit, eine beschleunigte Datenverarbeitung sowie eine hardwarebasierte Verschlüsselung.
Autor(en): Andreas Maslo

Zündschlüssel für Programme

(dotnetpro 07/2009, Seite 20)
Haben Sie eine Anwendung erstellt und erfolgreich getestet, dann widmen Sie sich der Programmverteilung. In der Regel lassen sich Anwendungen ohne Einschränkungen auf jedem Rechner mit passendem Betriebssystem ausführen, es sei denn, Sie statten die Anwendung mit einem Zündschloss aus.
Autor(en): Andreas Maslo

Software für Softwarelizenzierung

(dotnetpro 07/2009, Seite 12)
Jede Softwareabsicherung hat das primäre Ziel, ein unrechtmäßiges Verteilen und unzulässige Manipulationen zu verhindern. Know-how muss geschützt und die Hemmschwelle für unrechtmäßige Programmverteilungen muss heraufgesetzt werden. Dabei sind auch die für Hersteller anfallenden Kosten für hard- und softwarebasierte Lösungen abzuwägen.
Autor(en): Andreas Maslo

Qualität nach Plan

(dotnetpro 06/2009, Seite 23)
Eigentlich haben Entwickler viel Sinn für solche Dinge wie Programmier-Frameworks und die Wiederverwendung von Code. Aber bei der Abwicklung ganzer Projekte wird noch viel zu oft das Rad neu erfunden. Etablierte Vorgehens modelle können dabei helfen, Projekte zum Erfolg zu führen. dotnetpro bietet Ihnen eine Orientierung im Wald der Managementmethoden für Softwareprojekte.
Autor(en): Matthias Lohrer

Von Pfadfindern lernen

(dotnetpro 06/2009, Seite 14)
Wenn es um Qualität in der Softwareentwicklung geht, reicht die Bandbreite von Ratlosigkeit über Selbstgestricktes bis hin zu abstrakten Beschreibungen. Hilfreiche Anweisungen für das Tagesgeschäft gibt es nicht. Das will die Initiative Clean Code Developer ändern: mit einfachen Regeln, die sich immer einsetzen lassen. dotnetpro-Chefredakteur Tilman Börner hat in ein Clean-Code-Seminar zwei Tage hineingeschnuppert und dabei viel gelernt.
Autor(en): Tilman Börner

Single Responsibility Principle (SRP)

(dotnetpro 06/2009, Seite 10)
Dieser erste Beitrag einer fünfteiligen Serie über die SOLID-Prinzipien erläutert, warum eine Codeeinheit nur für eine einzige, klar definierte Aufgabe verantwortlich sein sollte: Nur so bleibt Software langfristig erweiterbar, nur so kann letztlich sichergestellt werden, dass die Software die gestellten Anforderungen korrekt erfüllt.
Autor(en): Stefan Lieser

Für wen eignet sich Windows Azure?

(dotnetpro 05/2009, Seite 22)
Am 27. Oktober 2008 hat Microsoft Windows Azure vorgestellt: ein neues Windows-Betriebssystem als Basis für cloudbasiertes Computing. Windows Azure tritt somit in Konkurrenz zu Produkten wie Amazon EC2 oder Google Apps. Doch für wen eignet sich Cloud Computing überhaupt? dotnetpro ist dieser Frage nachgegangen.
Autor(en): Golo Roden

Dienste in der Wolke

(dotnetpro 05/2009, Seite 12)
Auf der PDC 2008 hat Microsoft die erste CTP-Version von Windows Azure präsentiert – dem „Betriebssystem in der Wolke“, das Dreh- und Angelpunkt von Microsofts Cloud-Computing-Strategie ist. Diese Einführung liefert einen grundlegenden Überblick zur Azure-Services-Plattform und den wichtigsten Diensten.

Schnuppern an Azure

(dotnetpro 05/2009, Seite 31)
Anhand seiner ersten Azure-Beispielanwendung demonstriert Christian Weyer die Nutzung von Windows Azure Hosting und des Azure Storage in Verbindung mit dem .NET Service Bus – und zeichnet damit protokollarisch seinen ersten Eindruck vom Umgang mit Microsofts derzeitigem Cloud-Angebot auf.
Autor(en): Christian Weyer

Mono im Zeichen des X

(dotnetpro 04/2009, Seite 26)
In diesem Heft konnten Sie bereits vieles zu XMPP und Jabber lesen. Hier startet nun eine Anleitung, die zeigt, wie einfach sich das Ganze unter Linux umsetzen lässt. Zunächst wird das monatliche Mono-Image um die Java Runtime erweitert und anschließend der Jabber-Server Openfire installiert und konfiguriert.
Autor(en): Jan Waiz

XMPP: Kein X für ein U

(dotnetpro 04/2009, Seite 20)
Ursprünglich für Instant Messaging erdacht, hat sich XMPP in wenigen Jahren zu einem vielseitig einsetzbaren Protokoll gemausert. Das „X“ steht nicht zu Unrecht für „Extensible“. Hier erfahren Sie, was XMPP so alles drauf hat.
Autor(en): Jan Waiz

XMPP: die Plaudertasche

(dotnetpro 04/2009, Seite 12)
Mit Instant Messaging assoziiert man Skype, Yahoo und MSN. Doch längst hat zwischen den Platzhirschen auch XMPP ein mittlerweile gar nicht mehr so kleines Revier erobert. Es behauptet sich nicht nur erfolgreich, sondern bietet noch viel mehr als nur Instant Messaging.
Autor(en): Jan Waiz

Zehn Attribute, die Ihr Arbeitsleben verändern können

(dotnetpro 03/2009, Seite 24)
In einer .NET-Anwendung werden neben dem Code auch beschreibende Daten – die Metadaten – ausgewertet. In C# ermöglicht das Konzept der Attribute, Code mit Metadaten zu versehen, die dann entweder vom Compiler oder während der Ausführung ausgewertet werden. dotnetpro stellt die zehn wichtigsten Attribute vor.
Autor(en): Golo Roden

Oft gestellte Fragen zur aspektorientierten Programmierung

(dotnetpro 03/2009, Seite 14)
Aspektorientierte Programmierung ist nicht kompliziert. dotnetpro beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema, erklärt Vorgehensweisen und Begriffe, zeigt, in welchem Zusammenhang AOP und objektorientierte Programmierung stehen und wo die Vorteile der AOP liegen.
Autor(en): Patrick Jahnke

Multithreading per AOP

(dotnetpro 03/2009, Seite 16)
Multithreading ist heute ein Muss. Wenn es doch bloß nicht so komplex wäre! Rettung naht in Form der aspektorientierten Programmierung. Wenn Sie mithilfe von PostSharp eigene Attribute erstellt haben, können Sie über diese Attribute Ihre Methoden einzelnen Threads zuordnen. Und sogar der Zugriff auf Ressourcen lässt sich damit synchronisieren.
Autor(en): Gael Fraiteur

Aspektorientierung und Frameworks

(dotnetpro 03/2009, Seite 10)
Aspektorientierte Programmierung bietet Möglichkeiten, Standardprobleme in Anwendungen, die immer wieder an verschiedensten Stellen im Code auftauchen, auf effiziente Weise auszulagern und den Code übersichtlicher zu machen – wenn ihr Einsatz wohlüberlegt erfolgt.
Autor(en): Patrick Jahnke

Einführung in IronPython

(dotnetpro 02/2009, Seite 28)
Seit den 90er Jahren ist die Verbreitung der Programmiersprache Python stetig gestiegen. Ihre Einfachheit und hohe Flexibilität macht sie sowohl bei Einsteigern als auch bei Fortgeschrittenen beliebt. Mit IronPython steht auch eine Variante für .NET und Mono zur Verfügung.
Autor(en): Golo Roden

Neues bei C# 4.0

(dotnetpro 02/2009, Seite 22)
Was wird C# 4.0 Neues bringen? dotnetpro hat demjenigen zugehört, der es am besten wissen muss: Anders Hejlsberg, leitender Architekt für C# bei Microsoft, hat auf der PDC 2008 in einem Vortrag die kommenden Änderungen bei C# 4.0 vorgestellt. dotnetpro fasst die wesentlichen Neuigkeiten zusammen.
Autor(en): Neno Loje

IronRuby 1.0 in der .NET-Welt verwenden

(dotnetpro 02/2009, Seite 32)
Dynamische Skriptsprachen wie PHP, Perl, Python oder Ruby erfreuen sich unter anderem dank der dahinterstehenden Frameworks zunehmender Beliebtheit. Nachdem Microsoft mit IronPython bereits eine hauseigene Implementierung für Python vorgestellt hat, gibt es nun auch ein Pendant für Ruby: IronRuby.
Autor(en): Thomas Kehl

Die Sprachen F# und C# im Vergleich

(dotnetpro 02/2009, Seite 38)
Mathematische Formeln sind das grundlegende Handwerkszeug für Ingenieure, Wissenschaftler und mehr oder weniger seriöse Finanzberater. Es ist nicht immer leicht, solche Formeln in eine Programmiersprache wie C# zu gießen. Da kommt F# gerade recht. Diese funktionale Programmiersprache ist dafür geschaffen, mit Formeln und Funktionen umzugehen. Aber auch die herkömmliche objektorientierte Programmierung fällt mit ihr nicht schwer.
Autor(en): Golo Roden

Vor Ort gefragt: Antworten live von der PDC 2008

(dotnetpro 01/2009, Seite 42)
Neno Loje hat für dotnetpro vor Ort auf der Professional Developers Conference (PDC) 2008 in Los Angeles Microsoft-Experten befragt und Antworten aus erster Hand auf aktuell heiß diskutierte Themen ergattert. Hier die Zusammenfassung der Ergebnisse seiner Expertengespräche.
Autor(en): Neno Loje

PDC 2008 – ein Überblick

(dotnetpro 01/2009, Seite 20)
Die Professional Developers Conference (PDC) findet immer dann statt, wenn die Produktentwicklungsteams bei Microsoft den Entwicklern aus aller Welt die neuesten Technologien und Produkte präsentieren wollen. Auf der PDC 08 gab es neue Technologien satt.

Die Modellierungsplattform Oslo

(dotnetpro 01/2009, Seite 32)
Oslo ist nicht nur die Hauptstadt von Norwegen, sondern auch der Codename von Microsofts neuer Modellierungs - plattform. Auf der diesjährigen PDC in Los Angeles wurde sie vorgestellt. Oslo bietet die technische Grundlage für den Entwurf, die Entwicklung und das Management verteilter Anwendungen. Software wird hier vollständig deklarativ über Modelle beschrieben und ausgeführt.

.NET 4.0 - ein erster Eindruck

(dotnetpro 01/2009, Seite 26)
Die nächste Version des .NET Frameworks besticht durch Verbesserungen in der Windows Workflow Foundation und in der Windows Communication Foundation. Im Umfeld von .NET 4.0 macht auch eine Erweiterung für den Windows Server 2008 von sich reden: der Anwendungsserver Dublin, der WCF-Diensten eine Heimat gibt.

SQL Server 2008

(dotnetpro 12/2008, Seite 10)
Der SQL Server 2008 bietet einen Batzen neuer Funktionen in den Bereichen Administration, Anwendungsentwicklung, Business Intelligence und Data-Warehouse-Anwendungen. In diesem Beitrag geht es um Sparse Columns, Column Sets, Filtered Indexes und die XML- und SQLCLR-Erweiterungen.

Hierarchien mit dem SQL Server 2008

(dotnetpro 12/2008, Seite 28)
Microsofts Datenbankserver bietet einen neuen Datentyp namens HIERARCHYID an. Er ist über die Common Language Runtime als benutzerdefinierter Typ implementiert und macht den Umgang mit Hierarchien einfach und effektiv.

SQL-Server-Datenbanken spiegeln

(dotnetpro 12/2008, Seite 36)
Je wichtiger eine Anwendung für das Unternehmen ist, desto höher werden auch die Anforderungen an die Verfügbarkeit sein. Dieser Artikel zeigt, wie man den SQL Server mit Bordmitteln möglichst weitgehend verfügbar macht und die Applikationen darauf vorbereitet.

Geschäftsdatenanalyse mit SQL Server 2008

(dotnetpro 12/2008, Seite 32)
Neben vielen Erweiterungen in der Datenbank selbst bietet SQL Server 2008 auch Neues für die Geschäftsdatenanalyse, also bei den Integration Services, den Analysis Services und den Reporting Services. Außerdem soll der Datenbankserver nun auch für große Data-Warehouse-Anwendungen fit sein.

SQL Server 2008 Administration

(dotnetpro 12/2008, Seite 16)
In den Bereichen Administration und Management bietet der SQL Server 2008 zahlreiche Neuerungen. Sie können beispiels weise das Einhalten von Richtlinien erzwingen, über ein Audit Benutzerereignisse mitprotokollieren, Daten in Echtzeit verschlüsseln, Backup-Dateien komprimieren und Hardwareressourcen zwischen mehreren Instanzen aufteilen.

Unified Communications mit Microsoft-Produkten realisieren

(dotnetpro 11/2008, Seite 12)
Unified Communications integriert unterschiedliche Kommunikationsformen wie Telefonie, E-Mail und Videokonferenz in einem System. Entwicklern präsentieren sich solche Systeme aber alles andere als einheitlich. Für entsprechende Projekte muss man auf eine ganze Suite von Microsoft-Produkten zurückgreifen. Ihre richtige Auswahl ist nicht einfach. dotnetpro bietet den Überblick.

Das Unified Communications Client API anwenden

(dotnetpro 11/2008, Seite 16)
Der Office Communications Server stellt eine breite Palette von Echtzeit-Kommunikationsdiensten zur Verfügung. Mit dem Unified Communications Client 1.0 SDK können Sie diese Dienste in eigene Applikationen integrieren.

Office Communicator automatisieren

(dotnetpro 11/2008, Seite 24)
Office Communicator verfügt wie alle anderen Office-Anwendungsprogramme auch über eine Automatisierungs - schnittstelle. Mit dieser kann man vergleichsweise einfach auf Office-Communications-Server-Funktionalität durchgreifen. So können Sie eigene Programme um anspruchsvolle Kommunikationsfunktionen erweitern.

Datenfelder beackern

(dotnetpro 10/2008, Seite 46)
Was ist der Unterschied zwischen den Methoden Clone und Copy bei der Klasse Array? Und welche unterschiedlichen Auswirkungen ergeben sich, wenn Sie diese Methoden auf ein Array anwenden, das Werttypen speichert, im Unterschied dazu, wenn das Array Referenztypen enthält? Wie, das können Sie nicht aus dem Effeff beantworten? Sofort weiterlesen!
Autor(en): Veikko Krypczyk

TopTen: Hochwertiger Code

(dotnetpro 10/2008, Seite 36)
Anwendungen in C# programmieren zu können, ist eine Sache - die Sprache C# auch zu beherrschen, ist eine andere. Zum Beherrschen einer Sprache gehört insbesondere, ihre Eigenheiten zu kennen und zu wissen, wie man mit diesen umgehen sollte. dotnetpro stellt die zehn Merkmale vor, die qualitativ hochwertigen und robusten C#-Code auszeichnen.
Autor(en): Golo Roden

Best of Reflection

(dotnetpro 10/2008, Seite 28)
Dynamische Programmiersprachen wie IronPython, IronRuby und PHP liegen im Trend. Doch auch mit den traditionellen .NET-Programmiersprachen wie C# und VB.NET können Sie dynamischen Code während der Laufzeit Ihres Programmes erzeugen und ausführen. Der Schlüssel zum Erfolg ist der Namespace System.Reflection. dotnetpro zeigt, was sich dahinter verbirgt.

Web Service Software Factory: Modeling Edition

(dotnetpro 09/2008, Seite 32)
Vor einiger Zeit hat Microsoft eine neue Version der Web Service Software Factory vorgestellt, die sogenannte Modeling Edition. Mithilfe eines grafischen Werkzeugs definieren Sie hier zunächst die Schnittstelle im WSDL-Format. Anschließend generiert .NET den nötigen Code. Der große Vorteil ist die dadurch erzielte Plattformunabhängigkeit.

Auslieferungserweiterungen für die Berichtsdienste von SQL Server 2008 entwickeln

(dotnetpro 09/2008, Seite 46)
SQL Server 2008 ist nicht nur ein Datenbankserver, sondern eine ganze Plattform. Das Verwalten der Berichte obliegt den sogenannten Reporting Services. Erweiterungsmöglichkeiten machen diese zu einem sehr leistungsfähigen Tool, um eigene Auslieferungserweiterungen zu entwickeln.
Autor(en): Jens Konerow

OBA: Services

(dotnetpro 09/2008, Seite 20)
Die IT-Abteilung hat die Daten. Die Anwender haben Word. Und wenn die Anwender die Daten aus der zentralen Datenbank benötigen? Dann sollte die IT-Abteilung den Anwendern diese Daten möglichst komfortabel verfügbar machen. Besonders gut geht das mit der Office Business Applications Plattform.
Autor(en): Dino Esposito

Webservices von Exchange 2007 nutzen

(dotnetpro 09/2008, Seite 26)
Vor dem Erscheinen von Exchange 2007 war der Zugriff auf das Exchange-Postfach ziemlich problematisch. Native MAPI-Programmierung oder der Zugriff über CDOEx oder WebDAV waren kompliziert und mühsam. Mit Exchange 2007 steht nun eine komfortable und leistungsfähige Webservices-Schnittstelle zur Verfügung. dotnetpro zeigt die Grundlagen. Im ersten Teil geht es um den Komfort: Ein Autodiscover-Client wird entwickelt.

Tipps zum RichTextBox-Control unter WPF

(dotnetpro 08/2008, Seite 40)
Nur Kunden mögen Rich Text. Programmierern hingegen ist das RichTextBox-Control mit seinen vielen Klassen eher lästig. WPF macht das RichTextControl noch mächtiger. Damit Sie aber trotzdem nicht verloren gehen, nimmt dotnetpro Sie an die Hand.
Autor(en): Bernhard Pichler

Der gebogene Blitz

(dotnetpro 08/2008, Seite 36)
Adobe versucht mit vielen Mitteln, Flash auch für Anwendungen im Web attraktiv zu machen. Ein Mittel: Eine vernünftige Entwicklungsumgebung
Autor(en): Christian Wenz

Windows Presentation Foundation

(dotnetpro 08/2008, Seite 25)
Mit der Windows Presentation Foundation will Microsoft nicht nur die GUI-Entwicklung auf eine neue Stufe stellen, sondern auch die Grenzen zwischen Desktop und Web überwinden. Doch eignet sich das neue System auch für schnöde Businessanwendungen?

Windows Forms

(dotnetpro 08/2008, Seite 20)
Windows Forms hat sich im Bereich der Desktop-Anwendungen als De-facto-Standard etabliert. Doch mit der Windows Presentation Foundation steht bereits ein direkter Konkurrent in den Startlöchern. Kann sich der „Dauerläufer“ in Zukunft behaupten?
Autor(en): Jörg Neumann

GUI-Technologien im Vergleich

(dotnetpro 08/2008, Seite 18)
Eine Benutzeroberfläche brauchen die meisten Programme. Dafür kann man beispielsweise Windows Forms verwenden. Oder lieber gleich auf WPF setzen? Andererseits hätte HTML/CSS/Ajax den Vorteil, dass die Anwendung auch im Browser liefe. Dann gleich Silverlight nehmen! Aber warum nicht Flash, Flex, XUL oder JavaFX eine Chance geben? Bevor Sie in Optionen ertrinken, bietet dotnetpro den Überblick.

Neues in der TFS 2008-Versionsverwaltung

(dotnetpro 07/2008, Seite 16)
Der neue Team Foundation Server bedeutet für die Versionsverwaltung eher eine Evolution, denn eine Revolution. Und das ist auch gut so! TFS-Experte Neno Loje stellt die Neuerungen im Detail vor.
Autor(en): Neno Loje

Requirements Engineering post Agilum

(dotnetpro 07/2008, Seite 13)
Das Zeitalter der klassischen Anforderungsdokumente neigt sich dem Ende zu. Es bleibt offen, wie die Rolle des Requirements Engineering in der beginnenden Ära der agilen Softwareentwicklung aussehen soll. Wie viel Requi