Schwerpunkt
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dotnetpro 10/2010,
Seite 30)
DieWindowsWorkflow Foundation (WF) bringt seit der Version 3.x eine eigene Rule-Engine mit. Über diese können
flexible Regeln in die eigene Anwendung gebracht werden, und das alles ohneWorkflow dahinter.
Autor(en):
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dotnetpro 10/2010,
Seite 20)
Geschäftsregeln findet man überall. Um sie aber effektiv nutzen zu können, bedarf es eines ausgefeilten Business
Rule Management Systems, das nicht nur von Softwarespezialisten einfach zu bedienen ist und vielfältig
integriert werden kann.Am Beispiel lernen Sie die wichtigsten Schritte hin zu einer vollständigen Anwendung kennen.
Autor(en):
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dotnetpro 10/2010,
Seite 12)
Die Validierung von Eingabedaten ist im Prinzip ein alter Hut. Zur Herausforderung wird diese Aufgabe, wenn sich
die Bedingungen für gültige Daten ständig ändern können. Hier hilft eine Rule-Engine weiter.Mithilfe des
Managed Extensibility Frameworks entsteht eine besonders flexible Lösung.
Autor(en):
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dotnetpro 09/2010,
Seite 38)
Das Erfassen von Software-Metriken ist weder aufwendig noch teuer. Nur wenige Sekunden dauert die Analyse mit den
Werkzeugen von Visual Studio. dotnetpro zeigt,was Visual Studio 2010 an Metriken anbietet, und erklärt deren Bedeutung.
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dotnetpro 09/2010,
Seite 34)
Softwaremetriken sind keine akademische Spielerei, sondern ein nützlichesWerkzeug für den Projektalltag. Mit ihrem Tool Isis überzeugt die andrena objects ag beispielsweise ihre Kunden davon, dass Refaktorisierungen nötig sind.
Und mit dem Werkzeug Usus finden die Entwickler diejenigen Hotspots im Code, die besonders dringend überarbeitet werden müssen.
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dotnetpro 09/2010,
Seite 26)
Programmzeilen per Hand zählen ist offensichtlich nicht der Weisheit letzter Schluss. Ohne maschinelles Erfassen
sind Softwaremetriken nicht in den Griff zu bekommen. NDepend ist einWerkzeug, das dem Entwickler dank
Visual-Studio-Integration diese Arbeit abnimmt – auch ohne großen Einarbeitungsaufwand.
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dotnetpro 09/2010,
Seite 20)
Wie gut ist eigentlich Ihre neue Software? Doppelt so gut wie die alte, oder zehn Prozent schlechter?Was ist überhaupt guter Code? Nur wer diese Fragen mit konkreten Zahlen beantworten kann, weiß über die Qualität seines Codes tatsächlich Bescheid und kann diese verbessern. dotnetpro zeigt, wie mittels Metriken Quelltext objektiv bewertet werden kann.
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dotnetpro 08/2010,
Seite 36)
Weder Expression Blend noch Visual Studio unterstützen den Entwickler beim Lokalisieren von WPF-Anwendungen.
Wie Sie trotzdem mehrsprachige Software für die Windows Presentation Foundation entwickeln können,
erfahren Sie in diesemArtikel.
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dotnetpro 08/2010,
Seite 20)
Wer Auszüge aus Datenbanken ansprechend formatieren will, muss nicht gleich zu den großen Reportingtools greifen.
Für viele Zwecke reicht dasWPF-Element FlowDocument völlig aus. dotnetpro zeigt, wie Sie die praktische Klasse
verwenden und für den Ausdruck Seitenzahlen und Kopfzeilen ergänzen. Besonderer Clou: Das Table-Element wird
um ein Data-Binding ergänzt.
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dotnetpro 08/2010,
Seite 14)
Sie müssen Zahlen visualisieren und haben keinen Designer imTeam – für jeden Programmierer eine unangenehme
Vorstellung.Mit demWPF Dynamic Data Display lassen sich Informationen auch ohne künstlerische Begabung in
ansehnlichen Diagrammen und Schaubildern darstellen – und das auch noch in Echtzeit.
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dotnetpro 08/2010,
Seite 28)
Expression Blend ist ein hervorragendesWerkzeug zum Erstellen von Oberflächen fürWPF- und Silverlight-
Anwendungen. Natürlich kann es nicht in allen denkbaren Fällen UI-Elemente automatisch mit den gewünschten
Aktionen verknüpfen. Dann muss der Anwender dies selbst tun – die sogenannten Behaviors helfen ihm dabei.
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dotnetpro 07/2010,
Seite 32)
In Software-Entwicklungsprojekten steht der Bedarf an zentralisierten Builds außer Frage. Doch wie lassen sich agile
Teams mit Continuous Integration und unternehmensweit standardisierten Build-Prozessen zusammenbringen?
Mit dem Team Foundation Server 2010 kommen Sie diesem Ziel ein Stück näher.
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dotnetpro 07/2010,
Seite 24)
Software wiederholbar und automatisiert zu bauen ist ein wichtiger Teil eines geordneten Entwicklungsprozesses.
Trotzdem wird Software immer wieder direkt vom Entwickler per Hand erstellt. dotnetpro zeigt, dass ein
automatisiertes Erstellen von Software mit dem Build-Server Hudson weder kompliziert noch teuer sein muss.
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dotnetpro 07/2010,
Seite 16)
Den Code in einemTeam lauffähig zu halten, ist die erste Aufgabe von CruiseControl.NET. Der Build-Server ist schnell
aufgesetzt, hat in der Praxis jedoch seine Tücken.Was ist zu tun, wenn die ersten Schritte erledigt sind und Sie die
nötigen Tools einbinden wollen? Hier lesen Sie, was nicht in der Hilfe zu finden ist.
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dotnetpro 06/2010,
Seite 32)
Agile Methoden unterscheiden sich imWesentlichen durch ihre Praktiken.Während etwa Extreme Programming
alle Entwickler in die Verantwortung nimmt, ordnet das „Feature-Driven Development“ jeder Klasse einen einzigen
Eigentümer zu. Scrum lässt die Frage unbeantwortet.Aber allen liegt ein gemeinsamesWertesystem zugrunde.
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dotnetpro 06/2010,
Seite 28)
Weil Scrum nicht nur ein Entwicklungsmodell, sondern eine Managementmethode ist, hat es die Kraft, ganze
Unternehmen umzukrempeln. Scrum allein genügt aber nicht, um gute Software zu entwickeln. In der Praxis
werden daher häufig mehrere Methoden miteinander kombiniert. Drei Praktiker der agilen Softwareentwicklung
berichten aus ihremAlltag.
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dotnetpro 05/2010,
Seite 36)
Die Komponente CommStudio von Sax.net ist flexibler, arbeitet schneller als ihr .NET-Pendant SerialPort und ist zudem
in einer kostenfreien Express-Variante zu haben.
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dotnetpro 05/2010,
Seite 26)
Über USB-Schnittstellen verbinden Sie externe Geräte mit einem Rechner.Windows-Nachrichten legen offen, welche
Geräte hinzukommen und welche aktiven Verbindungen getrennt wurden. Darauf aufbauend können Funktionen
auf die Anmeldung eines USB-Gerätes reagieren.
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dotnetpro 05/2010,
Seite 43)
Trotz Universalschnittstelle USB ist die serielle Schnittstelle noch immer eine wichtige Verbindung zwischen Rechner
und Peripheriegeräten.Mithilfe der Klasse SerialPort und der Windows Management Instrumentation (WMI) ermitteln
Sie die Eigenschaften der Schnittstellen und entwickeln komfortable Konfigurationsdialoge.
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dotnetpro 05/2010,
Seite 16)
Wer meint, .NET eigne sich nicht für die Hardwareprogrammierung, der täuscht sich! Hier lesen Sie, wie Sie Schalter,
Displays, LEDs, Potentiometer oder Servomotoren mit Hardware-Boards kombinieren und mit .NET programmieren,
um damit Steuerungen zu realisieren.
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dotnetpro 04/2010,
Seite 26)
Mit VSTO 4.0 hat Microsoft eine neue Version für die Visual Studio Tools for Office nachgelegt. Im Fokus standen dabei
besonders die Erleichterung der Verteilung sowie die Unterstützung von Office 2010.
Aber auch bei der Entwicklung hat sich einiges getan.
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dotnetpro 04/2010,
Seite 18)
Wer Windows-Anwendungen mit C++ entwickelt, nutzt die Microsoft Foundation Classes (MFC). Diese Bibliothek
erschien vor knapp 20 Jahren, ungefähr zusammen mit dem 486er-Prozessor, und ist einfach nicht totzukriegen.
Für die MFC gibt es jetzt auch ein Ribbon-Steuerelement. Und Visual Studio 2010 bietet für das MFC-Ribbon sogar
einen grafischen Designer.
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dotnetpro 04/2010,
Seite 14)
Visual Studio 2010 gibt Entwicklern einige Tools an die Hand, die das tägliche Codeschreiben leichter machen.
Zwar sind sie kein „Durchbruch“ bei der Ausstattung der Entwicklungsumgebung mit neuen Funktionen, doch
können sie viel Zeit sparen. Sie helfen dem Entwickler bei der Suche nach dem richtigen Fragment.
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dotnetpro 04/2010,
Seite 12)
Performanceprobleme sind die Ursache für die verspätete Fertigstellung von Visual Studio 2010. Diese Kritikpunkte
sollen beim endgültigen Release ausgeräumt sein. Und dann gilt auf jeden Fall: Das Update muss her.Viele der
Neuerungen bieten nämlich jede Menge Unterstützung für die Tagesarbeit.
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dotnetpro 04/2010,
Seite 30)
Code Access Security (CAS) und Sicherheitsrichtlinien gibt es seit .NET 1.0. Sie sollten ein mächtiges Sicherheitssystem
für die CLR etablieren. Nun wurde dieses System grundlegend überarbeitet und vereinfacht.
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dotnetpro 03/2010,
Seite 29)
Heute sind mit dem Begriff Datenbank meist relationale Datenbanken gemeint. Doch gibt es auch Einsatzzwecke für
Datenbanken, die ohne SQL auskommen. Hier wird ein zurzeit populärer Vertreter dieser Gattung vorgestellt: CouchDB.
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dotnetpro 03/2010,
Seite 36)
Einfacher als mit db4o kann man Objekte kaum sichern. Dabei taugt die Objektdatenbank für viele Einsatzzwecke.
Die duale Lizenz erlaubt das kostenlose Entwickeln von Open-Source-Anwendungen, aber auch den kommerziellen
Einsatz gegen entsprechende Gebühren.
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dotnetpro 03/2010,
Seite 20)
Webanwendungen mit „User Generated Content“ (UGC) sind überall anzutreffen. Eine geeignete Methode, die riesigen
Datenmengen zu speichern, existiert derzeit noch nicht. StupidDB löst das Problem, ist als Open Source veröffentlicht
und enthält mittlerweile auch Funktionen einer schemalosen Datenbank.
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dotnetpro 03/2010,
Seite 10)
Sie hören „Persistenz“ und denken „relationales Datenbanksystem und O/R-Mapper“. Für viele Einsatzszenarien
ist das richtig so.Aber es geht auch viel einfacher. Im Lounge Repository legen Sie einfach Objekte ab.
Im Dateisystem.MitWiederkehr.
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dotnetpro 02/2010,
Seite 26)
Das Reactive Framework eröffnet neue Möglichkeiten des asynchronen Programmierens und erweist sich als
eine der spannendsten Spracherweiterungen, die es ins .NET Framework schaffen könnte. dotnetpro stellt
das Reactive Framework vor und erläutert, wie es die Anwendungsentwicklung beeinflussen wird.
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dotnetpro 02/2010,
Seite 19)
Seit dem .NET Framework 3.0 bietet LINQ eine beliebte Möglichkeit, Daten direkt in der Programmiersprache
abzufragen. .NET 4.0 fügt mit PLINQ die Möglichkeit hinzu, Daten parallel zu ermitteln und alle Prozessorkerne
zu nutzen. PLINQ ist fast so einfach wie LINQ – aber nur fast. Denn es gibt einige Stolpersteine, wie sie
für parallele Programmierung typisch sind.
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dotnetpro 02/2010,
Seite 10)
Die kanonische Abbildung von XML-Schemas auf .NET-Datenstrukturen ist mittels des XML-Schema-Definition-Tools
zwar möglich, für den Entwickler jedoch nicht sonderlich komfortabel.Mit LINQ to XSD bietet Microsoft nun eine
Programmierschnittstelle, welche mithilfe von XSD die Vorzüge von LINQ mit der starken Typisierung von XML koppelt.
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dotnetpro 01/2010,
Seite 30)
Microsoft eilt den Cloud-Anbietern in einem Punkt voraus: Windows Azure platform AppFabric kann beliebige
Anwendungen plattformübergreifend auf sichere Art und Weise durch die Wolke über Firewall- und
NAT-Grenzen hinweg verbinden. Und dies auf der mächtigen Basis der WCF, um neue Anwendungsszenarien
zu erlauben. dotnetpro stellt den Service Bus vor.
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dotnetpro 01/2010,
Seite 26)
Publisher veröffentlichen Ereignisse. Subscriber abonnieren Ereignisse. Nach diesem asynchronen Publish-Subscribe-
Mechanismus funktioniert das Enterprise-Communication-Framework NServiceBus. dotnetpro zeigt, wie Sie mit
seiner Hilfe eine Zusammenarbeit unterschiedlicher Systeme realisieren.
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dotnetpro 01/2010,
Seite 22)
.NET Service Bus, Enterprise Service Bus, Internet Service Bus – und demnächst Galactic Service Bus, Intergalactic
Service Bus? Die fortschreitende Integration von Diensten findet anscheinend kein Ende. Da lohnt ein Blick
auf die Grundlagen und Konzepte.
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dotnetpro 01/2010,
Seite 39)
Ein Webservice soll Daten eines Typs übertragen, der nicht Bestandteil des .NET Frameworks ist. Ein Beispiel dafür
wäre eine Collection von Businessobjekten. Zum Deserialisieren benötigt der Client die Typinformationen. Wie
gelangen – unter Beibehaltung der losen Kopplung – die Typinformationen zum Client? dotnetpro verrät die Antwort.
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dotnetpro 12/2009,
Seite 28)
ASP.NET eignet sich zur Entwicklung hochperformanter Anwendungen: Der Verzicht auf einen Interpreter, die
Integration der Runtime in den Webserver und ein schlankes Ausführungsmodell tragen ihren Teil dazu bei. Dennoch
lässt sich fast jede ASP.NET-Anwendung noch optimieren. dotnetpro stellt die besten Performancetipps vor.
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dotnetpro 12/2009,
Seite 22)
Im Oktober 2008 hat Microsoft Silverlight 2 veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung war die Unterstützung von .NET.
Entwickler können Anwendungen nun in C# schreiben und kompilieren. Das allein macht eine Silverlight-Anwendung
aber noch nicht automatisch schnell. Zehn Tipps erklären, was Sie dazu tun können.
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dotnetpro 12/2009,
Seite 16)
Die Anzeige von WPF-Oberflächen basiert auf DirectX. Daraus zu schließen, dass WPF-Anwendungen so schnell laufen
wie DirectX-Anwendungen, ist leider falsch: Probleme lauern an jeder Ecke. dotnetpro gibt einen Überblick, wie Sie
WPF-Anwendungen deutlich beschleunigen können.
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dotnetpro 12/2009,
Seite 14)
Es kann ausschlaggebend für den Erfolg einer Anwendung sein, das Letzte aus ihr herauszuholen. Das darf aber
nicht auf Kosten und zu Lasten anderer Aspekte der Anwendungsentwicklung gehen. Die Frage ist also, wann
der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um sich mit dem Thema Optimierung zu befassen.
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dotnetpro 12/2009,
Seite 38)
Wer richtig fragt, der bekommt schneller eine Antwort. Jedenfalls gilt das für ADO.NET-Code, der Daten vom
Microsoft SQL Server abfragt. Aber manche Funktionen, die dem Entwickler das Leben leicht machen, bremsen den
SQL Server aus. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre Anfragen so präsentieren, dass Sie schneller an Ihre Daten gelangen.
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dotnetpro 11/2009,
Seite 24)
Wie groß Anwendungen dargestellt werden, hängt von der Bildschirmauflösung und den gewählten DPI-Einstellungen
ab. Allerdings müssen Anwendungen mit unterschiedlichen DPI-Einstellungen umgehen können – sonst kommt es
zu Darstellungsfehlern. dotnetpro gibt einen Überblick, was in den UI-Technologien von .NET beachtet werden muss.
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dotnetpro 11/2009,
Seite 16)
Microsoft hat weitgehende Kompatibilität zu Vista angestrebt und Windows 7 sogar einen XP-Mode spendiert.
Ein Blick hinter die Fassade zeigt, welche Änderungen Windows 7 in Architektur und APIs eingeführt hat,
wo Inkompatibilitäten drohen und wie Sie diese beseitigen.
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dotnetpro 11/2009,
Seite 36)
Ein neues Betriebssystem steht vor der Tür, und die Vorfreude auf die neuen Funktionen ist groß. Wie sehen diese
neuen Funktionen aber im Bereich der Installation von Anwendungen aus? Gibt es Fallstricke wie bei Windows Vista,
oder ist der Umstieg einfacher realisierbar?
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dotnetpro 11/2009,
Seite 29)
Auch mit Windows 7 soll ein Softwareentwickler moderne, ansprechende Benutzerschnittstellen entwickeln können.
Also muss ein Steuerelement für die neue Multifunktionsleiste her. Nachdem die MFC, Microsoft Office und
demnächst auch die Windows Presentation Foundation ein solches enthalten, darf Windows 7 hier nicht zurückstehen.
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dotnetpro 10/2009,
Seite 26)
Einem Fehler in einer bereits ausgelieferten Anwendung auf den Grund zu gehen, ist oft ausgesprochen schwierig. Selten hat der Entwickler direkten Zugriff auf das System des Kunden. Logging-Werkzeuge helfen, indem sie die Aktivitäten der Anwendung protokollieren. dotnetpro zeigt, wie eine Anwendung ihre Fehler richtig niederschreibt.
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dotnetpro 10/2009,
Seite 30)
Das Debugging von Enterprise-Applikationen im SharePoint-Umfeld ist komplex. Eine sauber integrierte Logging-Funktionalität ist eine große Hilfe, um Fehler zur Laufzeit zu entdecken, und erspart so manche schlaflose Nacht.
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dotnetpro 10/2009,
Seite 16)
Jedes moderne Programm sollte seine Aktivitäten systematisch und nachvollziehbar protokollieren. Dazu gibt es inzwischen verschiedene Logging-Frameworks. Es fehlt nur noch ein konfigurierbares System, um deren Meldungen oder auch andere Nachrichten an die Benutzeroberfläche zu bringen. dotnetpro zeigt, wie es aussehen kann.
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dotnetpro 09/2009,
Seite 57)
Silverlight, Microsofts Frontalangriff gegen Adobe Flash, hat für viel Wirbel gesorgt und wird die Browserlandschaft
gehörig aufmischen. Umso erstaunlicher ist, dass Microsoft das weite Feld Unix von vornherein anderen
überlässt: dem Team von Mono.
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dotnetpro 09/2009,
Seite 36)
Ein oft genannter Grund für die ablehnende Haltung vieler Programmierer gegenüber Silverlight ist die mangelnde
Integration in Visual Studio. Doch ist die aktuelle Entwicklungsumgebung wirklich ein Grund, Silverlight nicht
einzusetzen? dotnetpro zeigt anhand einiger Beispiele, welche Arbeiten welches Werkzeug am besten erledigt.
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dotnetpro 09/2009,
Seite 32)
Silverlight 3.0 kommt mit neuen Konzepten und Bausteinen, die verschiedene Arten von Anwendungen unterstützen –
von Geschäftsanwendungen über Multimedia bis zu Online-Spielen. Dr. Joachim Fuchs gibt einen Überblick.
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dotnetpro 09/2009,
Seite 46)
Es ist naheliegend, SharePoint mithilfe von Silverlight mehr Interaktivität, Bewegung und Effekte einhauchen zu wollen.
Auf den ersten Blick scheint dieses Vorhaben auch nicht weiter kompliziert zu sein, aber der Teufel steckt, wie so
häufig, im Detail. dotnetpro führt durch den Dschungel der versilberten Webparts.
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dotnetpro 09/2009,
Seite 42)
Silverlight unterstützt bekanntlich einige, aber nicht alle Konzepte von WPF. Commands sind leider nicht dabei.
Weil die aber sehr nützlich sind, wenn man UI und Geschäftslogik voneinander trennen will, rüstet dotnetpro
sie nach. Die Umsetzung orientiert sich an dem Pattern „Model-View-ViewModel“ (MVVM) und verwendet die
Attached Properties von .NET 3.0.
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dotnetpro 09/2009,
Seite 20)
Obwohl die Windows Presentation Foundation und Silverlight viele Gemeinsamkeiten haben, lassen sich nicht alle
Vorgehensweisen zwischen beiden übertragen. Einige Konzepte fehlen in Silverlight bislang oder stehen nur
eingeschränkt zur Verfügung. Manche Besonderheiten sind zu beachten. Die gerade erschienene Silverlight-Version 3
hat aber eine Menge zu bieten.
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dotnetpro 09/2009,
Seite 16)
Version 3.0 der Silverlight-Technologie steht in den Startlöchern. Höchste Zeit, sich mit den Grundlagen dieser
Technologie zu beschäftigen. Was ist Silverlight? Was gehört zu einem Silverlight-Projekt?
Welche Ausstattung braucht der Server, welche der Client? dotnetpro beantwortet Ihre Fragen.
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dotnetpro 08/2009,
Seite 38)
Der Einsatz einer Versionsverwaltung ist für einen Entwickler Pflicht – egal, ob er allein oder in der Gruppe arbeitet.
Der Team Foundation Server bietet eine solche, aber nicht jeder kann ihn sich leisten. Es gibt jedoch eine kostenlose
und leistungsfähige Alternative: die Versionsverwaltung Subversion und einige ergänzende Werkzeuge dafür.
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dotnetpro 08/2009,
Seite 16)
Was produzieren agile Entwicklungsteams, die über mehrere Standorte verteilt arbeiten? Antwort: Jede Menge
unterschiedliche Versionen der zu erstellenden Software. Wer sich in diesem Versionswald nicht verirren will,
sollte seine Versionsverwaltung gut im Griff haben. Dave Robertson, der Chef von Perforce, bietet grundlegende
Gedanken zum Pflegen und Strukturieren von Codelinien.
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dotnetpro 08/2009,
Seite 14)
Lange waren Produkte von IBM Rational der De-facto-Standard für Application-Lifecycle-Management-Werkzeuge.
Erst Microsofts Team Foundation Server machte ClearCase und Co. den Titel als Nummer eins im Bereich großer, verteilter
Projekte auf Windows-Plattformen streitig. Ab dem Release von Team Concert wird nun wieder zurückgeschossen.
(
dotnetpro 08/2009,
Seite 12)
Die neuen Sprachmerkmale von C# 4.0 dienen der besseren Zusammenarbeit von C# mit dynamischen Sprachen und
COM. Zu diesen Merkmalen gehören auch optionale Parameter, die Visual-Basic-Entwickler schon lange kennen.
Für den täglichen Einsatz sind sie allerdings nicht gedacht.
(
dotnetpro 08/2009,
Seite 20)
Visual SourceSafe war jahrelang das Produkt, dem viele Entwickler ihr Allerheiligstes anvertraut haben: ihren
Quellcode. Doch es ist in die Jahre gekommen. 2011 läuft der reguläre Support seitens Microsoft aus.
Der Nachfolger TFS etabliert sich langsam, aber sicher auf dem Markt. dotnetpro erläutert die Unterschiede.
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dotnetpro 07/2009,
Seite 24)
Mit seinem Produkt HASP SRM bietet Aladdin eine Lösung, mit der man Programme wahlweise per Hard- oder
Softwareschlüssel schützen kann. Ebenfalls enthalten sind leistungsfähige Anwendungen zur Anlage und Verwaltung
von Lizenzschlüsseln.
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dotnetpro 07/2009,
Seite 38)
Software ist teuer. Wer mehr als ein oder zwei Pakete Software von Microsoft benötigt, der sollte sich einmal die
Volumenlizenzprogramme dieses Herstellers ansehen. Hier gibt es nicht nur Mengenrabatt, sondern auch
weitere Vergünstigungen. Die Lizenzprogramme sind aber ziemlich kompliziert, und für Entwickler ist dann noch mal
alles anders. dotnetpro hat sich auf die Fährte gemacht.
(
dotnetpro 07/2009,
Seite 30)
Programme lassen sich auch rein softwarebasiert absichern. Wesentlicher Vorteil dabei: Sie benötigen keine Hardware,
welche die Programmverteilung erschwert und zusätzliche Kosten verursacht. Die Absicherung per Software ist
allerdings nicht ganz so sicher wie die Absicherung mit einem Hardwareschlüssel.
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dotnetpro 07/2009,
Seite 26)
Eine Hardware zum Absichern von nahezu beliebig vielen Anwendungen unterschiedlicher Hersteller. Hat der Kunde
bereits einen Hardwareschlüssel, kann er die Software günstiger erwerben, da er keinen Stick mehr kaufen muss:
CodeMeter macht’s möglich.
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dotnetpro 07/2009,
Seite 22)
Marx ist ein Anbieter von Hardwareschlüsseln mit leistungsfähiger Verwaltungssoftware. Derzeit geht die Crypto-Box
in die zweite Generation und bietet eine erhöhte Sicherheit, eine beschleunigte Datenverarbeitung sowie eine
hardwarebasierte Verschlüsselung.
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dotnetpro 07/2009,
Seite 20)
Haben Sie eine Anwendung erstellt und erfolgreich getestet, dann widmen Sie sich der Programmverteilung. In der
Regel lassen sich Anwendungen ohne Einschränkungen auf jedem Rechner mit passendem Betriebssystem ausführen,
es sei denn, Sie statten die Anwendung mit einem Zündschloss aus.
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dotnetpro 07/2009,
Seite 12)
Jede Softwareabsicherung hat das primäre Ziel, ein unrechtmäßiges Verteilen und unzulässige Manipulationen zu
verhindern. Know-how muss geschützt und die Hemmschwelle für unrechtmäßige Programmverteilungen muss
heraufgesetzt werden. Dabei sind auch die für Hersteller anfallenden Kosten für hard- und softwarebasierte Lösungen
abzuwägen.
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dotnetpro 06/2009,
Seite 23)
Eigentlich haben Entwickler viel Sinn für solche Dinge wie Programmier-Frameworks und die Wiederverwendung
von Code. Aber bei der Abwicklung ganzer Projekte wird noch viel zu oft das Rad neu erfunden. Etablierte
Vorgehens modelle können dabei helfen, Projekte zum Erfolg zu führen. dotnetpro bietet Ihnen eine Orientierung
im Wald der Managementmethoden für Softwareprojekte.
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dotnetpro 06/2009,
Seite 14)
Wenn es um Qualität in der Softwareentwicklung geht, reicht die Bandbreite von Ratlosigkeit über Selbstgestricktes
bis hin zu abstrakten Beschreibungen. Hilfreiche Anweisungen für das Tagesgeschäft gibt es nicht. Das will die
Initiative Clean Code Developer ändern: mit einfachen Regeln, die sich immer einsetzen lassen. dotnetpro-Chefredakteur
Tilman Börner hat in ein Clean-Code-Seminar zwei Tage hineingeschnuppert und dabei viel gelernt.
(
dotnetpro 06/2009,
Seite 10)
Dieser erste Beitrag einer fünfteiligen Serie über die SOLID-Prinzipien erläutert, warum eine Codeeinheit nur für
eine einzige, klar definierte Aufgabe verantwortlich sein sollte: Nur so bleibt Software langfristig erweiterbar,
nur so kann letztlich sichergestellt werden, dass die Software die gestellten Anforderungen korrekt erfüllt.
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dotnetpro 05/2009,
Seite 22)
Am 27. Oktober 2008 hat Microsoft Windows Azure vorgestellt: ein neues Windows-Betriebssystem als Basis für
cloudbasiertes Computing. Windows Azure tritt somit in Konkurrenz zu Produkten wie Amazon EC2 oder
Google Apps. Doch für wen eignet sich Cloud Computing überhaupt? dotnetpro ist dieser Frage nachgegangen.
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dotnetpro 05/2009,
Seite 12)
Auf der PDC 2008 hat Microsoft die erste CTP-Version von Windows Azure präsentiert – dem „Betriebssystem in der
Wolke“, das Dreh- und Angelpunkt von Microsofts Cloud-Computing-Strategie ist. Diese Einführung liefert einen
grundlegenden Überblick zur Azure-Services-Plattform und den wichtigsten Diensten.
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dotnetpro 05/2009,
Seite 31)
Anhand seiner ersten Azure-Beispielanwendung demonstriert Christian Weyer die Nutzung von Windows Azure
Hosting und des Azure Storage in Verbindung mit dem .NET Service Bus – und zeichnet damit protokollarisch seinen
ersten Eindruck vom Umgang mit Microsofts derzeitigem Cloud-Angebot auf.
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dotnetpro 04/2009,
Seite 26)
In diesem Heft konnten Sie bereits vieles zu XMPP und Jabber lesen. Hier startet nun eine Anleitung, die zeigt, wie
einfach sich das Ganze unter Linux umsetzen lässt. Zunächst wird das monatliche Mono-Image um die Java Runtime
erweitert und anschließend der Jabber-Server Openfire installiert und konfiguriert.
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dotnetpro 04/2009,
Seite 20)
Ursprünglich für Instant Messaging erdacht, hat sich XMPP in wenigen Jahren zu einem vielseitig einsetzbaren
Protokoll gemausert. Das „X“ steht nicht zu Unrecht für „Extensible“. Hier erfahren Sie, was XMPP so alles drauf hat.
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dotnetpro 04/2009,
Seite 12)
Mit Instant Messaging assoziiert man Skype, Yahoo und MSN. Doch längst hat zwischen den Platzhirschen auch XMPP
ein mittlerweile gar nicht mehr so kleines Revier erobert. Es behauptet sich nicht nur erfolgreich, sondern bietet noch
viel mehr als nur Instant Messaging.
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dotnetpro 03/2009,
Seite 24)
In einer .NET-Anwendung werden neben dem Code auch beschreibende Daten – die Metadaten – ausgewertet.
In C# ermöglicht das Konzept der Attribute, Code mit Metadaten zu versehen, die dann entweder vom
Compiler oder während der Ausführung ausgewertet werden. dotnetpro stellt die zehn wichtigsten Attribute vor.
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dotnetpro 03/2009,
Seite 14)
Aspektorientierte Programmierung ist nicht kompliziert. dotnetpro beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema,
erklärt Vorgehensweisen und Begriffe, zeigt, in welchem Zusammenhang AOP und objektorientierte
Programmierung stehen und wo die Vorteile der AOP liegen.
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dotnetpro 03/2009,
Seite 16)
Multithreading ist heute ein Muss. Wenn es doch bloß nicht so komplex wäre! Rettung naht in Form der aspektorientierten
Programmierung. Wenn Sie mithilfe von PostSharp eigene Attribute erstellt haben, können Sie über diese Attribute Ihre
Methoden einzelnen Threads zuordnen. Und sogar der Zugriff auf Ressourcen lässt sich damit synchronisieren.
(
dotnetpro 03/2009,
Seite 10)
Aspektorientierte Programmierung bietet Möglichkeiten, Standardprobleme in Anwendungen, die immer wieder
an verschiedensten Stellen im Code auftauchen, auf effiziente Weise auszulagern und den Code übersichtlicher
zu machen – wenn ihr Einsatz wohlüberlegt erfolgt.
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dotnetpro 02/2009,
Seite 28)
Seit den 90er Jahren ist die Verbreitung der Programmiersprache Python stetig gestiegen. Ihre Einfachheit und hohe
Flexibilität macht sie sowohl bei Einsteigern als auch bei Fortgeschrittenen beliebt. Mit IronPython steht auch eine
Variante für .NET und Mono zur Verfügung.
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dotnetpro 02/2009,
Seite 22)
Was wird C# 4.0 Neues bringen? dotnetpro hat demjenigen zugehört, der es am besten wissen muss: Anders
Hejlsberg, leitender Architekt für C# bei Microsoft, hat auf der PDC 2008 in einem Vortrag die kommenden
Änderungen bei C# 4.0 vorgestellt. dotnetpro fasst die wesentlichen Neuigkeiten zusammen.
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dotnetpro 02/2009,
Seite 32)
Dynamische Skriptsprachen wie PHP, Perl, Python oder Ruby erfreuen sich unter anderem dank der dahinterstehenden
Frameworks zunehmender Beliebtheit. Nachdem Microsoft mit IronPython bereits eine hauseigene Implementierung
für Python vorgestellt hat, gibt es nun auch ein Pendant für Ruby: IronRuby.
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dotnetpro 02/2009,
Seite 38)
Mathematische Formeln sind das grundlegende Handwerkszeug für Ingenieure, Wissenschaftler und mehr oder
weniger seriöse Finanzberater. Es ist nicht immer leicht, solche Formeln in eine Programmiersprache wie C# zu gießen.
Da kommt F# gerade recht. Diese funktionale Programmiersprache ist dafür geschaffen, mit Formeln und Funktionen
umzugehen. Aber auch die herkömmliche objektorientierte Programmierung fällt mit ihr nicht schwer.
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dotnetpro 01/2009,
Seite 42)
Neno Loje hat für dotnetpro vor Ort auf der Professional Developers Conference (PDC) 2008 in Los Angeles
Microsoft-Experten befragt und Antworten aus erster Hand auf aktuell heiß diskutierte Themen ergattert.
Hier die Zusammenfassung der Ergebnisse seiner Expertengespräche.
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dotnetpro 01/2009,
Seite 20)
Die Professional Developers Conference (PDC) findet immer dann statt, wenn die Produktentwicklungsteams bei Microsoft den Entwicklern aus aller Welt die neuesten Technologien und Produkte präsentieren wollen. Auf der PDC 08 gab es neue Technologien satt.
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dotnetpro 01/2009,
Seite 32)
Oslo ist nicht nur die Hauptstadt von Norwegen, sondern auch der Codename von Microsofts neuer Modellierungs -
plattform. Auf der diesjährigen PDC in Los Angeles wurde sie vorgestellt. Oslo bietet die technische Grundlage für den Entwurf, die Entwicklung und das Management verteilter Anwendungen. Software wird hier vollständig deklarativ über Modelle beschrieben und ausgeführt.
(
dotnetpro 01/2009,
Seite 26)
Die nächste Version des .NET Frameworks besticht durch Verbesserungen in der Windows Workflow Foundation und
in der Windows Communication Foundation. Im Umfeld von .NET 4.0 macht auch eine Erweiterung für den Windows Server 2008 von sich reden: der Anwendungsserver Dublin, der WCF-Diensten eine Heimat gibt.
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dotnetpro 12/2008,
Seite 10)
Der SQL Server 2008 bietet einen Batzen neuer Funktionen in den Bereichen Administration, Anwendungsentwicklung, Business Intelligence und Data-Warehouse-Anwendungen. In diesem Beitrag geht es um Sparse Columns, Column Sets, Filtered Indexes und die XML- und SQLCLR-Erweiterungen.
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dotnetpro 12/2008,
Seite 28)
Microsofts Datenbankserver bietet einen neuen Datentyp namens HIERARCHYID an. Er ist über die Common Language
Runtime als benutzerdefinierter Typ implementiert und macht den Umgang mit Hierarchien einfach und effektiv.
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dotnetpro 12/2008,
Seite 36)
Je wichtiger eine Anwendung für das Unternehmen ist, desto höher werden auch die Anforderungen an
die Verfügbarkeit sein. Dieser Artikel zeigt, wie man den SQL Server mit Bordmitteln möglichst weitgehend
verfügbar macht und die Applikationen darauf vorbereitet.
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dotnetpro 12/2008,
Seite 32)
Neben vielen Erweiterungen in der Datenbank selbst bietet SQL Server 2008 auch Neues für die Geschäftsdatenanalyse, also bei den Integration Services, den Analysis Services und den Reporting Services. Außerdem soll der Datenbankserver nun auch für große Data-Warehouse-Anwendungen fit sein.
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dotnetpro 12/2008,
Seite 16)
In den Bereichen Administration und Management bietet der SQL Server 2008 zahlreiche Neuerungen. Sie können beispiels weise das Einhalten von Richtlinien erzwingen, über ein Audit Benutzerereignisse mitprotokollieren, Daten in Echtzeit verschlüsseln, Backup-Dateien komprimieren und Hardwareressourcen zwischen mehreren Instanzen aufteilen.
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dotnetpro 11/2008,
Seite 12)
Unified Communications integriert unterschiedliche Kommunikationsformen wie Telefonie, E-Mail und Videokonferenz
in einem System. Entwicklern präsentieren sich solche Systeme aber alles andere als einheitlich. Für entsprechende
Projekte muss man auf eine ganze Suite von Microsoft-Produkten zurückgreifen. Ihre richtige Auswahl ist nicht einfach.
dotnetpro bietet den Überblick.
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dotnetpro 11/2008,
Seite 16)
Der Office Communications Server stellt eine breite Palette von Echtzeit-Kommunikationsdiensten zur Verfügung.
Mit dem Unified Communications Client 1.0 SDK können Sie diese Dienste in eigene Applikationen integrieren.
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dotnetpro 11/2008,
Seite 24)
Office Communicator verfügt wie alle anderen Office-Anwendungsprogramme auch über eine Automatisierungs -
schnittstelle. Mit dieser kann man vergleichsweise einfach auf Office-Communications-Server-Funktionalität
durchgreifen. So können Sie eigene Programme um anspruchsvolle Kommunikationsfunktionen erweitern.
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dotnetpro 10/2008,
Seite 46)
Was ist der Unterschied zwischen den Methoden Clone und Copy bei der Klasse Array? Und welche unterschiedlichen
Auswirkungen ergeben sich, wenn Sie diese Methoden auf ein Array anwenden, das Werttypen speichert, im
Unterschied dazu, wenn das Array Referenztypen enthält? Wie, das können Sie nicht aus dem Effeff beantworten?
Sofort weiterlesen!
(
dotnetpro 10/2008,
Seite 36)
Anwendungen in C# programmieren zu können, ist eine Sache - die Sprache C# auch zu beherrschen, ist eine andere. Zum Beherrschen einer Sprache gehört insbesondere, ihre Eigenheiten zu kennen und zu wissen, wie man mit diesen umgehen sollte. dotnetpro stellt die zehn Merkmale vor, die qualitativ hochwertigen und robusten C#-Code auszeichnen.
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dotnetpro 10/2008,
Seite 28)
Dynamische Programmiersprachen wie IronPython, IronRuby und PHP liegen im Trend. Doch auch mit den traditionellen .NET-Programmiersprachen wie C# und VB.NET können Sie dynamischen Code während der Laufzeit Ihres Programmes erzeugen und ausführen. Der Schlüssel zum Erfolg ist der Namespace System.Reflection. dotnetpro zeigt, was sich dahinter verbirgt.
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dotnetpro 09/2008,
Seite 32)
Vor einiger Zeit hat Microsoft eine neue Version der Web Service Software Factory vorgestellt, die sogenannte Modeling
Edition. Mithilfe eines grafischen Werkzeugs definieren Sie hier zunächst die Schnittstelle im WSDL-Format.
Anschließend generiert .NET den nötigen Code. Der große Vorteil ist die dadurch erzielte Plattformunabhängigkeit.
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dotnetpro 09/2008,
Seite 46)
SQL Server 2008 ist nicht nur ein Datenbankserver, sondern eine ganze Plattform. Das Verwalten der Berichte obliegt
den sogenannten Reporting Services. Erweiterungsmöglichkeiten machen diese zu einem sehr leistungsfähigen
Tool, um eigene Auslieferungserweiterungen zu entwickeln.
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dotnetpro 09/2008,
Seite 20)
Die IT-Abteilung hat die Daten. Die Anwender haben Word. Und wenn die Anwender die Daten aus der zentralen
Datenbank benötigen? Dann sollte die IT-Abteilung den Anwendern diese Daten möglichst komfortabel verfügbar
machen. Besonders gut geht das mit der Office Business Applications Plattform.
(
dotnetpro 09/2008,
Seite 26)
Vor dem Erscheinen von Exchange 2007 war der Zugriff auf das Exchange-Postfach ziemlich problematisch.
Native MAPI-Programmierung oder der Zugriff über CDOEx oder WebDAV waren kompliziert und mühsam.
Mit Exchange 2007 steht nun eine komfortable und leistungsfähige Webservices-Schnittstelle zur Verfügung.
dotnetpro zeigt die Grundlagen. Im ersten Teil geht es um den Komfort: Ein Autodiscover-Client wird entwickelt.
(
dotnetpro 08/2008,
Seite 40)
Nur Kunden mögen Rich Text. Programmierern hingegen ist das RichTextBox-Control mit seinen vielen Klassen eher
lästig. WPF macht das RichTextControl noch mächtiger. Damit Sie aber trotzdem nicht verloren gehen, nimmt
dotnetpro Sie an die Hand.
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dotnetpro 08/2008,
Seite 36)
Adobe versucht mit vielen Mitteln, Flash auch für Anwendungen im Web attraktiv zu machen.
Ein Mittel: Eine vernünftige Entwicklungsumgebung
(
dotnetpro 08/2008,
Seite 25)
Mit der Windows Presentation Foundation will Microsoft nicht nur die GUI-Entwicklung auf eine neue Stufe stellen,
sondern auch die Grenzen zwischen Desktop und Web überwinden. Doch eignet sich das neue System auch für
schnöde Businessanwendungen?
(
dotnetpro 08/2008,
Seite 20)
Windows Forms hat sich im Bereich der Desktop-Anwendungen als De-facto-Standard etabliert. Doch mit der Windows
Presentation Foundation steht bereits ein direkter Konkurrent in den Startlöchern. Kann sich der „Dauerläufer“ in
Zukunft behaupten?
(
dotnetpro 08/2008,
Seite 18)
Eine Benutzeroberfläche brauchen die meisten Programme. Dafür kann man beispielsweise Windows
Forms verwenden. Oder lieber gleich auf WPF setzen? Andererseits hätte HTML/CSS/Ajax den
Vorteil, dass die Anwendung auch im Browser liefe. Dann gleich Silverlight nehmen! Aber warum
nicht Flash, Flex, XUL oder JavaFX eine Chance geben? Bevor Sie in Optionen ertrinken, bietet
dotnetpro den Überblick.
(
dotnetpro 07/2008,
Seite 16)
Der neue Team Foundation Server bedeutet für die Versionsverwaltung eher eine Evolution, denn eine Revolution.
Und das ist auch gut so! TFS-Experte Neno Loje stellt die Neuerungen im Detail vor.
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dotnetpro 07/2008,
Seite 13)
Das Zeitalter der klassischen Anforderungsdokumente neigt sich dem Ende zu. Es bleibt offen, wie die Rolle
des Requirements Engineering in der beginnenden Ära der agilen Softwareentwicklung aussehen soll.
Wie viel Requirements Engineering ist in agilen Projekten wirklich nötig?
(
dotnetpro 07/2008,
Seite 10)
Die Kommunikation mit dem Kunden sollte sehr ernst genommen werden und es lohnt sich, ein paar wissenschaftliche
Grundlagen zu kennen. Denn das, was der Kunde als selbstverständlich voraussetzt, erwähnt er erst gar nicht.
Aber wehe, es fehlt im fertigen Produkt. Die Autoren zeigen Wege auf, wie Sie erfahren, was Ihr Kunde wirklich will.
(
dotnetpro 07/2008,
Seite 20)
Auch ohne Visual-Studio-Debugger können Sie dem Absturz einer Anwendung auf die Spur kommen. Dazu werfen
Sie einfach einen Blick in den Arbeitsspeicher des Rechners. Was Sie dazu benötigen, holen Sie sich aus dem Internet.
Und wie Sie damit arbeiten, verraten wir.
(
dotnetpro 06/2008,
Seite 10)
Manche Dinge, wie etwa das Laden großer Datenmengen, lassen sich nicht mehr beschleunigen. Dennoch will der
Anwender zu jedem Zeitpunkt das gute Gefühl haben, dass es weitergeht, und dass er die Anwendung
bedienen kann. dotnetpro gibt Tipps, wie Sie die „gefühlte Geschwindigkeit“ einer Anwendung erhöhen und
damit die User Experience verbessern.
(
dotnetpro 06/2008,
Seite 16)
Als wenn das Programmieren nicht bereits kompliziert genug wäre! Jetzt soll man seinen Code auch noch auf
mehrere Prozessorkerne verteilen, viele Threads erstellen und bei dem ganzen Durcheinander auch noch
die Fäden in der Hand behalten. Geht das nicht einfacher? Es geht: Die Managed-Code-Bibliothek ParallelFX
vermittelt einen Eindruck davon, wie einfach paralleles Computing sein kann.
(
dotnetpro 06/2008,
Seite 22)
Was nützt ein Dual-Core-Prozessor, wenn die Anwendung in nur einem Thread ausgeführt wird?
Dieser Artikel erklärt, wie Algorithmen auch auf Multicore-Prozessoren gut skalieren.
Nebenbei erfahren Sie, wie natives Imageprocessing in der WPF funktioniert.
(
dotnetpro 05/2008,
Seite 36)
Der Schlüssel zum effizienten Debuggen liegt darin, eine konkrete Absicht zu verfolgen, wenn man den Debugger startet. Dieser Beitrag will dabei helfen, das Beste aus dem Debugger von Visual Studio 2005 herauszuholen und Probleme so schnell wie möglich zu beseitigen.
(
dotnetpro 05/2008,
Seite 26)
Microsoft hat den Quellcode des .NET Frameworks für Debugging-Zwecke zur Verfügung gestellt. Mit ein paar
Handgriffen an der Konfiguration lässt sich Visual Studio 2008 so einstellen, dass die IDE Code vom
Microsoft-Server lädt, wenn Sie eine Klasse des Frameworks näher betrachen wollen.
(
dotnetpro 05/2008,
Seite 28)
Mithilfe der .NET-Umgebung Mono für Linux ist das einmalige Entwickeln plattformübergreifender Software für
Windows, Linux und Mac OS keine Utopie mehr. Wenn die Anwendung aber unter Mono nicht so will wie Sie, dann
geht’s an die Fehlersuche auf der fremden Plattform.
(
dotnetpro 04/2008,
Seite 28)
Alle kennen sie, alle nutzen sie: Transaktionen. Aber wie funktionieren Transaktionen,
und wie kann ihr Nutzen über die Datenbankprogrammierung hinaus ausgedehnt werden?
Ralf Westphal erklärt, wie Sie transaktionale Ressourcen selbst implementieren.
(
dotnetpro 04/2008,
Seite 17)
Für Transaktionen hat Microsofts Datenbankserver in der Version 2005 für Transaktionen
neue Isolationsgrade eingeführt, die das Portieren von Oracle-Datenbankanwendungen
auf SQL Server einfacher gestalten. Davon profitiert insbesondere der Umgang mit Dead-
locks, also Situationen, in denen sich zwei Transaktionen ineinander „verkeilen“.
Autor(en):
(
dotnetpro 04/2008,
Seite 12)
In .NET 2.0 wurde ein äußerst leistungsfähiger, einfach zu handhabender und dennoch bis
heute weitgehend unbekannter Namensraum eingeführt: System.Transactions löst die
Transaktionsmodelle aus .NET 1.x ab und vereinfacht die Handhabung von lokalen wie auch
verteilten Transaktionen deutlich.
(
dotnetpro 03/2008,
Seite 24)
Im Februar erscheinen Visual Studio 2008 sowie das .NET Framework 3.5 in deutscher
Version und bringen jede Menge neuer Möglichkeiten für Programmierer mit.
Die Liste reicht von kleinen Helferlein in der Entwicklungsumgebung bis zu umfangreichen
Neuerungen, wie der Integration eines O/R-Mappers für Datenbanken.
(
dotnetpro 03/2008,
Seite 12)
Visual Studio stellt ohne Frage die Entwicklungsumgebung schlechthin zur Entwicklung von
Anwendungen auf Basis von .NET dar. Obwohl es von Version zu Version besser wird,
be friedigt die IDE noch immer nicht alle Wünsche. dotnetpro hat die interessantesten Werkzeuge
zusammengestellt, die den Umgang mit Code weiter erleichtern.
(
dotnetpro 02/2008,
Seite 28)
eXtreme Programming (XP) ist die agile Entwicklungsmethodik, die einer ganzen Armada
weiterer agiler Methoden den Weg ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit bereitet
hat. Der Artikel stellt eXtreme Programming vor und zeigt Potenziale und Beschränkungen
sowie die Beziehungen zu angrenzenden Methoden wie Scrum.
(
dotnetpro 02/2008,
Seite 24)
Das Microsoft Solutions Framework hat sich im Laufe der Jahre gemausert. Aus einer losen
Sammlung empfohlener Vorgehensweisen ist eine agile Entwicklungsmethode geworden.
Im Mittelpunkt steht ein Team von Mitarbeitern, die sieben unterschiedliche Rollen einnehmen.
Mit Microsoft Team System ist ein maßgeschneidertes Werkzeug für diese Methode verfügbar.
(
dotnetpro 02/2008,
Seite 20)
Seufz. Es gibt so viele verschiedene Methoden für das Management von Softwareprojekten.
Welche ist die richtige? Antwort: Diejenige, die seit zehn Jahren in der Praxis funktioniert
und prima Ergebnisse liefert. Sie minimiert den bürokratischen Aufwand und lässt den Entwicklern
viel Zeit fürs kreative Programmieren. Zusammen mit seinem Team und seinen
Kunden hat Stefan Richter sie für die eigene Firma erfunden.
(
dotnetpro 02/2008,
Seite 16)
Wer zum ersten Mal in einem Scrum-Team arbeitet, den erwarten neue Formen der Zusammenarbeit
in einem sich selbst organisierenden, interdisziplinären Team. Sichtbarer Erfolg,
ein breiteres Betätigungsfeld und mehr Einfluss auf die Gestaltung der Arbeitsabläufe sind
nur einige Gründe, warum es sich lohnt, sich auf diese Reise einzulassen.
(
dotnetpro 01/2008,
Seite 33)
Wie schön leuchtet das Foto des Sonnenuntergangs auf dem Bildschirm! Aber wie trübe
dämmert der Ausdruck dieses Fotos auf dem Papier vor sich hin. „Mangelnde Farb -
verbindlichkeit,“ urteilt der Profi. dotnetpro erklärt, wie Sie Ihrem Monitor beibringen, nur
die Farben darzustellen, die auch Ihr Drucker aufs Papier bekommt. Dazu ist allerdings
ein tiefer Griff in das Win32-API erforderlich.
(
dotnetpro 01/2008,
Seite 47)
Twain ist ein Akronym für „Technology Without Any Interesting Name“ und bezeichnet den
De-facto-Standard um Bilddaten von Scannern einzulesen. Der aktuelle Boom bei
Dokumenten-Management-Systemen rückt Twain wieder in den Fokus der Programmierer.
(
dotnetpro 01/2008,
Seite 26)
Zusammen mit Windows Vista hält auch eine neue Version von Microsofts Multimediaschnittstelle
DirectX Einzug im Computer. Die Schnittstelle ist eine komplette
Neuentwickelung und steht ausschließlich unter Vista zur Verfügung. Wie sich mit ihr
Anwendungen in C++ entwickeln lassen, zeigt diese Serie.
(
dotnetpro 01/2008,
Seite 40)
Ein Framework für 2D-Grafik lässt sich in vielen Anwendungen universell einsetzen. dotnetpro
stellt eine auf C# basierende Lösung für vektorbasierte Grafikobjekte vor. Eine Klassenhierarchie
definiert Basisobjekte wie Dreieck, Ellipse, Vieleck und andere. Anwender können Grafikobjekte
interaktiv erstellen, selektieren, editieren, rotieren und verschieben.
(
dotnetpro 12/2007,
Seite 32)
Novell bietet mit Mono eine zu .NET 2.0 weitestgehend kompatible Plattform zur Ent -
wicklung von Software, die im Gegensatz zu Microsoft .NET allerdings nicht proprietär,
sondern frei verfügbar ist. Mit dem Olive-Projekt soll Mono nun der Anschluss an die
Version 3.x des Microsoft-Frameworks gelingen.
(
dotnetpro 12/2007,
Seite 22)
Die Entwicklung des Team Foundation Servers (TFS) geht in die nächste Runde. Seit einigen
Wochen ist die Beta 2 des Team Foundation Servers 2008 (Orcas) verfügbar. Zudem hat
Microsoft im August eine CTP-Version des Orcas-Nachfolgers Rosario veröffentlicht. dotnetpro
hat beide Versionen angesehen, nennt die Neuerungen und zeigt, in welche Richtung
sich der Team Foundation Server entwickeln wird.
(
dotnetpro 12/2007,
Seite 12)
Ist es nicht untechnisch, sich über das Morgen Gedanken zu machen?
Egal. dotnetpro macht es trotzdem. dotnetpro hat Experten befragt,
was ihrer Meinung nach das Morgen für .NET-Entwickler bringt. So viel
schon mal vorweg: Die Zukunft ist oberflächlich.
(
dotnetpro 12/2007,
Seite 38)
ASP.NET entwickelt sich genauso dynamisch wie das Web selbst. dotnetpro wirft einen Blick
in die Zukunft mithilfe von ASP.NET Futures: Was wird aus den Silverlight-Controls, den
Astoria Services, der Dynamic Language Runtime, clientseitigem Data Binding, XML- Script
und dynamischen Data Controls?
(
dotnetpro 11/2007,
Seite 26)
Bei Offlineclients ergeben sich die meisten Probleme während der Synchronisation der
Daten. Genau für diesen Fall hat Microsoft die ADO.NET Synchronization Services
entwickelt. Sie werden fester Bestandteil des kommenden .NET Framework 3.5 sein.
dotnetpro stellt das System vor.
(
dotnetpro 11/2007,
Seite 10)
Der jüngste dotnetpro-Wettbewerb stellte im Frühjahr die Aufgabe, CSV-Daten mit einer Daten -
bank so korrekt und schnell wie möglich zu verarbeiten. Künftig wird die Bedingung
„mit einer Datenbank“ fragwürdig. Denn die Abfragetechnologie LINQ holt Datenbanktechnik
in die Anwendung und löst die Aufgabe mit erstaunlich wenig Code.
(
dotnetpro 11/2007,
Seite 20)
Client-Server-Architekturen sind nicht mehr nur für große Unternehmen sinnvoll.
Dank .NET ist der Zugriff auf Serverdaten und -funktionen schon mit wenigen Zeilen
Code zu realisieren. dotnetpro zeigt einige praktische Ansätze.
(
dotnetpro 10/2007,
Seite 30)
Mit BizTalk Server 2006 R2 gibt Microsoft erstmals die vor zwei Jahren angekündigte RFIDArchitektur
offiziell frei. Sie will Schluss machen mit proprietären, geräteabhängigen
Lösungen und stellt dem Entwickler ein Framework für RFID-Anwendungen zur Verfügung –
natürlich unter .NET. dotnetpro-Autor Damir Dobric ist davon sehr angetan.
(
dotnetpro 10/2007,
Seite 20)
Programmierer von TV-Software werden zunehmend mit BDA-Treibern konfrontiert, da
BDA die Grundlage dafür ist, dass Windows Media Center die TV-Tuner erkennt und
einbinden kann. Was BDA bedeutet und wie man die von BDA-Geräten empfangenen
TV-Datenströme anzapfen kann, zeigt dieser Artikel.
(
dotnetpro 10/2007,
Seite 42)
Die im Netzwerk verfügbaren UPnP-Geräte haben Sie per Windows-API ermittelt. Im nächsten
Schritt müssen Sie sich über die Funktionen eines Gerätes informieren. Nur dann können
Sie das Gerät gezielt steuern. Hierfür sieht UPnP spezielle Beschreibungen im XML-Format
vor, die das UPnP-Gerät per URL verfügbar macht. dotnetpro zeigt, wie Sie diese Dateien
ermitteln und darüber die Geräte- und Dienstbeschreibungen auslesen.
(
dotnetpro 09/2007,
Seite 36)
Windows Vista führt einige neue Mechanismen ein, um Anwender und Entwickler einerseits
mehr Sicherheit zu bieten, andererseits die Transparenz des Systems zu erhalten. Dabei
werden zwar Probleme bisheriger Sicherheitsmechanismen gelöst, aber nicht ohne andere
aufzuwerfen.
(
dotnetpro 09/2007,
Seite 26)
Benutzerschnittstellen erfordern viel Code, da auf jede Eingabe reagiert werden muss.
Aber es geht auch anders: Data Binding schafft die Verbindungen zwischen den Controls,
zwischen XAML und Objekten und letztendlich zwischen dem Anwender und den Daten.
dotnetpro zeigt die grundlegenden Konzepte.
(
dotnetpro 09/2007,
Seite 24)
Start klicken und dann mal schnell einen Suchbegriff eingeben. Jeder, der Vista hat, liebt die
Windows-Desktop-Suche. Aber es geht noch besser, denn schließlich wollen Sie keine
1300 Ergebnisse haben, oder? dotnetpro zeigt die Syntax der Suche. Nichts zum Programmieren,
aber viele Kleinigkeiten, die Ihr Herz erfreuen werden. Ganz sicher!
(
dotnetpro 09/2007,
Seite 18)
Die Rechner werden immer schneller. Geht es aber um das Auffinden und Durchsuchen von
Dateien, die in mehreren Ordnern versteckt sind, so dauert das immer noch quälend lange.
Auch beim Durchsuchen von Outlook spürt man die Beschränkung des Dateisystems. Aber
wer denkt heute noch in Ordnern und Dateien? Niemand! Wir denken in Tags ...
(
dotnetpro 08/2007,
Seite 60)
Mit dem Kopieren von Dateien auf den PC und dem Anlegen von Einträgen im Startmenü
ist es nicht getan. Ein professionelles Setup-Programm ist integraler Bestandteil
einer guten Anwendung. Dieser Wunschzettel zeigt auf, was Sie dabei beachten sollten.
(
dotnetpro 08/2007,
Seite 56)
Neben InstallShield und Wise Installer haben sich InnoSetup und das Nullsoft Scriptable
Install System als Installationsprogramme etabliert. In den Bereichen Leistungsfähigkeit
und Funktions umfang können sie sich mit den großen Setup-Programmen messen und
haben zwei große Vorteile: Sie kosten nichts und sind im Quelltext verfügbar.
(
dotnetpro 08/2007,
Seite 53)
Die kommende Version der Java Standard Edition enthält neue Merkmale zur Modularisierung.
Probleme wie die Klassenpfadhölle sollen beseitigt werden. Und die Verteilung von
Java-Anwendungen soll einfacher werden.
(
dotnetpro 08/2007,
Seite 50)
Fertig ist die neue Software! Fehlt nur noch das Setup-Programm. Aber auch hier lauern
ungeahnte Stolperfallen, insbesondere bei der Wiederverwendung bereits
bestehenden Codes. dotnetpro beschreibt das Vorgehen am Beispiel eines konkreten
C#-Programms für .NET 2.0.
(
dotnetpro 08/2007,
Seite 20)
ClickOnce ist eine Verteilungstechnologie, die sich nicht für alle Anwendungsarten eignet.
Wenn sie jedoch für Ihr Projekt in Frage kommt, können Sie damit viel Zeit und Geld
sparen, da Sie auf ein klassisches Installationsprogramm verzichten können. ClickOnce
kopiert die Anwendung ohne viel Mühe auf die Zielsysteme und aktualisiert sie auch
im weiteren Verlauf.
(
dotnetpro 08/2007,
Seite 18)
„Wie bekomme ich die fertige Software auf den PC des Anwenders?“ Diese simple Frage
beschäftigt Softwareentwickler bereits seit Jahrzehnten. „Die“ universelle Lösung ist noch
immer nicht in Sicht. dotnetpro beschreibt Möglichkeiten, Software zu verteilen.
(
dotnetpro 08/2007,
Seite 42)
Erstklassige Software zu entwickeln ist die eine Aufgabe – ein professionelles Setup dafür zu
erstellen ist die andere Aufgabe. Gerade der zweite Schritt wird häufig nicht mit der erforderlichen
Präzision durchgeführt. Im ersten Teil dieser Serie erfahren Sie, ob es mit den Bord mitteln
von Visual Studio 2005 möglich ist, professionelle Installationsroutinen zu erstellen.
(
dotnetpro 08/2007,
Seite 31)
ASP.NET-Anwendungen liegen in der Regel als Quellcode auf dem Server. Eine andere Form
unterstützt Visual Studio 2005 nicht. Ein Plug-in von Microsoft macht die Entwicklungs umgebung
in dieser Hinsicht jedoch flexibler und kompiliert Webanwendungen – und darüber
hinaus glänzt es mit vielen weiteren Funktionen.
(
dotnetpro 08/2007,
Seite 28)
Das Deployment von Anwendungen findet im Spannungsfeld von Sicherheit und Produk -
tivität statt. Zum einen sollen Clients nicht einfach beliebige Anwendungen installieren
und ausführen können. Aber zum anderen kann das Deployment in gesicherten Umgebungen
zum administrativen Albtraum werden. ClickOnce versucht die Quadratur des
Kreises: Es will bequem und sicher zugleich zu sein.
(
dotnetpro 08/2007,
Seite 25)
Hinter ClickOnce verbirgt sich mehr als „einmal klicken“. dotnetpro erklärt, wie sich mithilfe
der Klassen aus dem Namensraum System.Deployment typische Szenarien aus dem
ClickOnce-Alltag elegant lösen lassen.
(
dotnetpro 07/2007,
Seite 28)
Obwohl wir uns als .NET-Entwickler nicht mehr so viele Gedanken über die Speicherverwaltung
machen müssen, sollten wir dieses Thema immer im Hinterkopf behalten, um effiziente Applikationen zu schreiben. Dieser Artikel gibt einen Einblick in die Verwaltung von Stack und Heap unter .NET.
(
dotnetpro 07/2007,
Seite 22)
Der Umgang mit Dateien gehört zum Handwerkszeug eines jeden Entwicklers. Das .NET
Framework bietet hierfür eine Vielzahl an Klassen. Schwierig wird es jedoch, wenn
die Dateien eine bestimmte Größe überschreiten. Dann dauert der Zugriff nicht nur quälend
lange, sondern führt auch nicht selten zu einem Speicherüberlauf. dotnetpro zeigt, wie
Sie solche Riesendateien effizient verarbeiten und bringt Komponenten und Tools für den
praktischen Einsatz gleich mit.
(
dotnetpro 07/2007,
Seite 16)
Es ist unumstritten, dass eine automatische Speicherverwaltung mit Garbage Collection das
Leben der Entwickler erleichtert. Es gibt jedoch ein paar Dinge, die man berücksichtigen
sollte, damit der Garbage Collector seine Arbeit effizient erledigen kann. dotnetpro sagt,
worauf Sie achten müssen.
(
dotnetpro 06/2007,
Seite 42)
Auch im Jahre 2007 bietet jede Webanwendung noch mehr Herausforderungen als eine
durchschnittliche Desktopanwendung. Da ist es umso wichtiger, dass der Webentwickler gut
gerüstet ist. Dr. Holger Schwichtenberg listet auf, was sich in den Werkzeugkästen von
ASP.NET-Entwicklern befindet.
(
dotnetpro 06/2007,
Seite 12)
Die Anwender sind beeindruckt: Auf einer Webseite aktualisieren sich verschiedene Bereiche
wie von selbst. Dahinter steckt keine Zauberei, sondern im Wesentlichen das UpdatePanel-
Steuerelement von ASP.NET AJAX. dotnetpro stellt es vor.
(
dotnetpro 06/2007,
Seite 28)
Sie möchten Webservices aufrufen? Und zwar ausgehend von einem ASP.NET-AJAX-Client?
Das geht zwar, aber standardmäßig nur dann, wenn die Webservices auf dem gleichen Server
liegen wie die Anwendung selbst. Dotnetpro zeigt einen Weg für externe Webservices
auf. Auch er führt über den Server der Anwendung.
(
dotnetpro 06/2007,
Seite 18)
Um uPnP-Geräte sinnvoll einzusetzen, muss ihre Verfügbarkeit permanent überwacht
werden. Nur so kann reagiert werden, wenn sich ein Gerät abmeldet. Das klappt mit
der asynchronen uPnP-Geräteabfrage, die allerdings nur auf Umwegen und mit einigen
Kniffen realisiert werden kann. Tauchen Sie mit ein in die Welt der COM-Schnittstellen,
-Interfaces und -Callback-Funktionen.
(
dotnetpro 06/2007,
Seite 36)
Der Grundpfeiler jeder Ajax-Anwendung ist die Kommunikation zwischen Client und Server
im Hintergrund. Bei ASP.NET bieten sich dafür auf der Serverseite Webservices an.
Über ASP.NET AJAX können Sie diese Dienste mit wenig Aufwand aufrufen und verwenden.
(
dotnetpro 05/2007,
Seite 31)
Wenn eine Anwendung im Hinblick auf die Ausführungsgeschwindigkeit oder den Speicherverbrauch
nicht halten kann, was von ihr erwartet wird, muss ein Profiler her.
Diese Marktübersicht zeigt die wichtigsten für .NET-Anwendungen verfügbaren Profiler.
(
dotnetpro 05/2007,
Seite 18)
Fehlersuche ist unbeliebt. Besonders ärgerlich ist es, wenn Probleme nur im Produktionssystem
auftreten, auf dem Entwicklungsrechner aber alles funktioniert. Jetzt helfen nur
aussagekräftige Laufzeitinformationen weiter. Beim Instrumentieren, Analysieren und Überwachen
Ihrer Anwendung hilft .NET mit Tracing, Performance Counter und WMI.
(
dotnetpro 05/2007,
Seite 32)
Manche Dinge sollte jedes Programm können. Zum Beispiel ein Logging der eigenen
Aktivitäten führen. Das aber soll nur so nebenbei geschehen, denn es gehört nicht
zu den Kernaufgaben der Software. Welches ist dann aber die passende Architektur für
eine solche Nebenbei-Aufgabe? dotnetpro rät: Versuchen Sie es doch mal mit
aspektorientierter Programmierung.
(
dotnetpro 05/2007,
Seite 12)
Diagnose-Frameworks helfen beim Instrumentieren einer Anwendung. Sie bieten ein
einheitliches Programmiermodell und eine dynamische Konfiguration zur Laufzeit.
dotnetpro stellt drei gängige Frameworks vor, hebt Stärken und Schwächen hervor und
gibt Empfehlungen für den Einsatz.
(
dotnetpro 04/2007,
Seite 30)
Sobald Sie Ihre ersten WPF-Anwendungen erstellen, werden Sie öfters vor der Situation stehen, dass etwas nicht so aussieht, wie Sie es sich vorgestellt haben. Aber woran liegt das? Mit Snoop lassen sich alle Objekte während der Laufzeit untersuchen und auch ihre Werte ändern. dotnetpro stellt das Tool vor.
(
dotnetpro 04/2007,
Seite 10)
Sie programmieren mit .NET und haben Grundkenntnisse in XML. Sie haben schon von Windows Presentation Foundation gehört und dass das irgendwie „cool“ ist und wollen mehr wissen. Dann erfahren Sie hier, was auf Sie zukommt.
(
dotnetpro 04/2007,
Seite 18)
WPF und XAML sind ein mächtiges Gespann und erweitern die Möglichkeiten des
Programmierers ungemein. Aber selbst hier bleiben manchmal Wünsche offen.
Mit ein wenig Handarbeit und Hintergrundwissen geht’s dann aber doch.
(
dotnetpro 04/2007,
Seite 24)
Reichhaltige Oberflächen mit Multimediafähigkeiten sind auch im Web auf dem Vormarsch.
Wo Ajax nicht ausreicht, ist das bislang eine Domäne von Flash. Nun bringt Microsoft WPF/E ins Spiel, die Windows Presentation Foundation Everywhere. Diese Multimediatechnologie integriert sich in HTML-Seiten und funktioniert browserübergreifend. dotnetpro zeigt, was dahintersteckt.
(
dotnetpro 03/2007,
Seite 40)
Positionsdaten können Sie direkt von einem GPS-Empfängers lesen und interpretieren.
Sie können aber auch einfach das Betriebssystem befragen. Dazu stellt es eigene Systemfunktionen zur Verfügung.
(
dotnetpro 03/2007,
Seite 50)
Mobile Geräte, die mit den Betriebssystemen Pocket PC oder Windows Mobile 2005 arbeiten, verfügen nur über eine Untermenge der Funktionen der Windows-PCs. Auch das .NET Framework ist entsprechend eingeschränkt. So bedarf es einigen Aufwands, um vorliegende Bitmaps gedreht darzustellen.
(
dotnetpro 03/2007,
Seite 18)
Der aktuelle Ort eines Mobilgeräts ist mit einem GPS-Empfänger recht einfach zu ermitteln.
Die Ortsdaten müssen in vielen Fällen aber verarbeitet oder interpretiert werden. Hier
können MapPoint 2006 und der MapPoint Webservice helfen.
(
dotnetpro 03/2007,
Seite 28)
Pocket Outlook ist für viele Menschen, die häufig unterwegs sind, der Dreh- und Angelpunkt
des mobilen Lebens. Auch andere Applikationen können die Ressourcen des
Programms nutzen. Das Pocket Outlook Object Model macht es möglich. dotnetpro zeigt
unter anderem, wie Sie per SMS sogar Tabellen versenden können, und wie der
Empfänger diese Daten in eigenen Applikationen weiterverarbeiten kann.
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dotnetpro 03/2007,
Seite 10)
Mit dem Windows Mobile 2005 SDK lassen sich mobile Anwendungen komplett in verwaltetem
Code programmieren. dotnetpro stellt in einem Beispielprojekt die Schnittstelle
zu Pocket Outlook und den State and Notification Broker vor.
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dotnetpro 02/2007,
Seite 10)
Microsoft bietet Software Factories für Smart Clients, Mobile Clients und Services an. Fabrikerzeugnisse haben viele Vorteile. Aber manchmal soll es doch etwas individueller sein. Kein Problem, denn auch die Fabrikproduktion können Sie an Ihre Wünsche anpassen. dotnetpro zeigt beispielhaft, wie Sie die Smart Client Software Factory maßschneidern können.
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dotnetpro 02/2007,
Seite 24)
Das Entwickeln verteilter Anwendungen ist aufwendig und zeitraubend. Inzwischen steht ein Tool bereit, das die dabei anfallenden Routineaufgaben systematisiert und automatisiert. Es ist Teil der Software Factories, die Microsoft unter der Überschrift „patterns & practices“ zur Verfügung stellt.
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dotnetpro 02/2007,
Seite 18)
Code schreiben ist out, Code generieren lassen ist in. So ungefähr könnte man das Motto von Software Factories auf den Punkt bringen. dotnetpro zeigt, wie Sie mit überschaubarem Aufwand wiederkehrende Codierungsaufgaben automatisieren können. Dazu ist nicht einmal das große Visual Studio erforderlich.
Bereits die Express-Editionen von Visual Studio eignen sich für diesen Zweck.
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dotnetpro 01/2007,
Seite 18)
Einige neue Ansätze machen das ORM-Framework ObjectMapper .NET von Gerhard Stephan
besonders interessant. Die Open-Source-Lösung wurde aus der Not heraus geboren,
muss sich jedoch nicht hinter anderen Lösungen verstecken.
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dotnetpro 01/2007,
Seite 10)
Im vergangenen Jahr hat Microsoft die SQL-Server-Familie um ein weiteres Mitglied
bereichert: die SQL Server 2005 Compact Edition, die die SQL Server 2005 Mobile Edition
ablösen wird. Für den Einsatz auf mobilen Geräten hat sie einige interessante Neuerungen
anzubieten. Außerdem hat Microsoft die Lizenzbestimmungen gelockert.
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dotnetpro 01/2007,
Seite 22)
Mit GPRS und UMTS wird die mobile Kommunikation immer komfortabler. Dennoch
müssen mobile Datenbankanwendungen auch ohne Zugriff auf den Server
zuverlässig arbeiten können. Die SQL Server 2005 Mobile Edition ist hierbei eine große
Hilfe. dotnetpro zeigt die Merge-Replikation und den Zugriff mittels RDA.
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dotnetpro 12/2006,
Seite 10)
Wo bin ich? Diese Frage beantwortet jeder GPS-Empfänger. Wo sind die GPS-Satelliten? Wie gut ist die Qualität der empfangenen Daten? Diese Fragen beantwortet dotnetpro. Auf der Grundlage dieser Daten können Sie die Qualität der Positionsberechnung beurteilen, denn diese hängt stark von der Satellitenkonstellation und den Empfangsverhältnissen ab.
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dotnetpro 12/2006,
Seite 18)
Ob Online-Shop oder Verein: Lastschriften bilden die Grundlage für einen Großteil der Einnahmen. Fertige Programme bieten nicht immer alle Funktionen für entsprechende Transaktionen. Die hier vorgestellte Bibliothek kann eigene Lösungen um das Datenträgeraustausch-Verfahren ergänzen.
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dotnetpro 12/2006,
Seite 16)
Ein Ärgernis, das immer wieder im Zusammenhang mit Lastschriften auftritt, sind Rücklastschriften wegen falscher Bankangaben, die mit erheblichen Gebühren verbunden sind. Mithilfe der in die Kontonummer eingebaute Prüfziffer lassen sich zumindest Tippfehler und plumpe Betrugsversuche ausschließen.
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dotnetpro 12/2006,
Seite 22)
Meistens weiß ein Programmierer sehr schnell, wie er eine geforderte Funktion in einem Projekt umsetzen kann. In manchen Fällen ist aber noch nicht einmal eine Technologie bekannt, mit der sich das vorliegende Problem lösen ließe. dotnetpro zeigt am Beispiel einerAnrufbeantwortererkennung, wie man auch dann eine Lösung finden kann.
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dotnetpro 11/2006,
Seite 12)
Mit Maus und Fernbedienung
Drei Vista-Editionen werden auch das Media Center enthalten. Damit können Sie Bilder, Videos, TV und Musik über die Fernbedienung in Wohnzimmeratmosphäre steuern. Programmierer können Add-ins für die Media Center Edition entwickeln. dotnetpro gibt einen Überblick über die drei verschiedenen Add-in-Technologien.
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dotnetpro 11/2006,
Seite 24)
Video und Sound für eigene Anwendungen
Auch mit .NET 2.0 führt bei Multimedia-Anwendungen noch kein Weg am Windows-API vorbei. Gekapselt in benutzerdefinierten Steuerelementen stehen die Multimedia-Funktionen für alle Anwendungen bereit.
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dotnetpro 11/2006,
Seite 39)
Skinning-Scout für DotNetNuke
Das Angebot an Skin-Paketen für das frei erhältliche Framework DotNetNuke lässt fast keine Wünsche offen. Aber eben nur fast. In einigen Fällen sind vorhandene Vorlagen anzupassen oder Designs komplett neu zu erstellen. Wie das funktioniert, erläutert dieser Artikel.
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dotnetpro 11/2006,
Seite 18)
3-D-Grenzen überwinden
Das MDX-API macht das Programmieren mit DirectX unter Windows Forms relativ einfach, hat aber seine Tücken. Denn MDX wendet sich in erster Linie an Spieleentwickler. Wer MDX hingegen in geschäftlichen Anwendungen verwenden will, zum Beispiel um Daten zu visualisieren, stößt schnell an Grenzen. dotnetpro zeigt den Ausweg.
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dotnetpro 10/2006,
Seite 12)
Windows Vista .NET
Dieser Artikel stellt einige Klassen vor, die neue Funktionen des kommenden Betriebssystems Windows Vista kapseln und die Funktionalität für .NET 1.0, 1.1 und 2.0 anbieten.
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dotnetpro 10/2006,
Seite 18)
Die Ausweise, bitte!
User Account Control: Unter den Betatestern von Windows Vista ist dieses Feature heftig umstritten. Es soll ein System gegen Malware schützen. Für Anwender und Administratoren kann es allerdings lästig sein, sich häufig neu ausweisen zu müssen. Die Lösung liegt im richtigen Design von Anwendungen und ihrer Installation. dotnetpro zeigt, wie Sie Sicherheit und Anwendungskomfort miteinander verknüpfen.
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dotnetpro 10/2006,
Seite 40)
MOM für Entwickler
Für Administratoren gehört die Überwachung von Servern, Betriebssystemen und Applikationen zum Tagesgeschäft. Da Entwickler am besten wissen, welche Betriebszustände einer Anwendung überwacht werden sollen, können sie die Arbeit der Administratoren deutlich vereinfachen – etwa durch Unterstützung des Microsoft Operations Managers.
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dotnetpro 10/2006,
Seite 28)
Farbe für die Blackbox
Konsolenanwendungen hat .NET bislang recht stiefmütterlich ehandelt. Die aus anderen Programmiersprachen bekannten Funktionen zum Formatieren des Konsolenfensters und zur Positionierung von Texten fehlten. In .NET 2.0 hat Microsoft nachgebessert und diese Lücke geschlossen.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 52)
Raus aus der Isolation!
Viele Unternehmen nutzen verschiedene Systeme und Anwendungen, die isoliert voneinander die gleichen Daten verarbeiten und vorhalten. Mit Integrationsplattformen wie Ensemble lassen sich solche isolierten Systeme in gemeinsamen Anwendungen zusammenführen – und unter .NET steuern.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 42)
Software vom Fließband
Das Konzept der Software Factories soll die Softwareentwicklung industrialisieren. Ziel ist es, die Anwendungsentwicklung schneller und einfacher zu gestalten. Aber was steckt wirklich dahinter, und wie können Sie davon profitieren? dotnetpro hat einen kritischen Blick auf Software Factories geworfen.
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dotnetpro 08/2006,
Seite 20)
Sparen durch Recycling
NUnit ist mehr als nur ein Werkzeug zum Testen. Es hilft auch beim Erstellen von DLL-Komponenten. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie NUnit und Refactoring einsetzen können,um auf evolutionäre Art wiederverwendbare Komponenten zu erzeugen.
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dotnetpro 08/2006,
Seite 15)
Eine willkommene Last
Die schönste Webanwendung ist nutzlos, wenn sie dem Besucheransturm nicht gewachsen ist. Damit dies nicht passiert, können Lasttests das Verhalten einer Anwendung unter Beanspruchung ermitteln. Die Tester-Version von Visual Studio Team System bietet dazu alle nötigen Hilfsmittel.
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dotnetpro 08/2006,
Seite 12)
Auf neuen Pfaden
Das Testen von Objekten erfordert andere Testverfahren als die prozedurale Programmierung. Der hier vorgestellte Algorithmus kann automatische Testfälle erzeugen und deckt die modernen Aspekte objektorientierter Programmiersprachen ab. Versagt die Automatik, kann der Nutzer die Tests manuell nachbessern.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 24)
Zusammengeklickt
Microsoft hat in der Vergangenheit bereits einige Versuche unternommen, Visual Studio mit Diagrammeditoren für die Darstellung von Klassen zu verheiraten. Die bisherigen Lösungen erwiesen sich jedoch als umständlich und instabil. In der neuen Profi-Version von Visual Studio wurde nun ein Designer für Klassendiagramme integriert. dotnetpro zeigt, was er leistet.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 30)
Freeware-Teamware
Das Entwickeln im Team ist Alltag in vielen Softwareschmieden. Dafür gibt es eine gute, aber auch ziemlich teure Unterstützung: Visual Studio 2005 Team System. Doch zur Option Kaufen gibt es immer die Alternative Selbermachen. dotnetpro entwickelt eine eigene Projektverwaltung für Visual-Studio-Projekte.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 18)
Der Blick auf das Wesentliche
Der neue Debugger von Visual Studio 2005 verfügt über die Möglichkeiten, nicht nur Variablen, sondern auch ausgewählte Eigenschaften zu einem Objekt darzustellen und so die Fehlersuche zu erleichtern. Ein paar dieser so genannten Schnellansichten besitzt Visual Studio schon. Sie können für Ihre Zwecke aber auch eigene programmieren.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 12)
Mehr Komfort beim Entwanzen
Von einer professionellen Entwicklungsumgebung wie Visual Studio darf man komfortable Hilfe für das Debuggen erwarten. Entsprechend hat Microsoft es in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert. Auch die Version in Visual Studio 2005 bietet einige Neuheiten.
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dotnetpro 08/2006,
Seite 28)
Die Test-Edition aus der Reihe Visual Studio Team System ist der Qualität von Software im Entwicklungsprozess verpflichtet. Die zur Verfügung gestellten Testwerkzeuge bieten dem Tester den gewohnten Microsoft-Komfort, um den Code auf seine Funktionsfähigkeit zu durchleuchten.
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dotnetpro 08/2006,
Seite 42)
Unit Testing ist eines der wichtigsten Konzepte des Extreme Programming (XP). Ohne Unit Tests sind erfolgreiche professionelle Projekte kaum mehr denkbar. Dieser Artikel zeigt anhand von praktischem Know-how und Best Practices, wie Sie Unit Tests mit NUnit und VSTS erstellen und verwalten sowie mithilfe von Mock-Objekten Komponenten unabhängig von anderen -Programmteilen testen.
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dotnetpro 08/2006,
Seite 48)
Weboberflächen werden meist manuell getestet. Die landläufige Meinung ist, dass sich solche Tests nicht automatisieren lassen. Die Visual Studio 2005 Team Edition for Testers beweist das Gegenteil: Sie finden darin eine Reihe von Tools, die professionelle Webtests und auch Load-Tests automatisieren.
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dotnetpro 07/2006,
Seite 24)
Die neue Version von BizTalk Server 2006, die in diesem Jahr auf den Markt kommen soll, bietet unter anderem einige neue Adapter. Für Spezialfälle sind aber nach wie vor selbst entwickelte Adapter gefragt. Damir Dobric zeigt, wie sich dabei die eine oder andere Klippe umschiffen lässt.
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dotnetpro 07/2006,
Seite 19)
Magischer Rahmen
AJAX erfreut sich im .NET-Umfeld immer größerer Beliebtheit, wie die steigende Zahl von Frameworks zu dieser Technologie belegt. Im Zusammenspiel mit SharePoint vereinfacht besonders das Framework MagicAjax.NET das Einbinden von AJAX in ASP.NET.
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dotnetpro 07/2006,
Seite 36)
Alles in OWA
Über Outlook-Web-Access (OWA) können nicht nur Benutzer, sondern mithilfe des WebDAV-Protokolls auch Programme auf ein E-Mail-Postfach zugreifen. dotnetpro stellt WebDAV vor und zeigt, was sich mit wenigen Handgriffen erreichen lässt.
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dotnetpro 07/2006,
Seite 12)
Mit den Active Directory Server Interfaces steht ein leistungsfähiges Tool bereit, um mit ihnen ein Objektmodell zu entwickeln, das dem der Collaboration Data Objects sehr nahe kommt.
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dotnetpro 06/2006,
Seite 41)
Die richtigen Wörter finden
Die Funktionen zum Durchsuchen großer Texte hat Microsoft im SQL Server 2005 komplett überarbeitet. Dies nützt nicht nur Programmierern, sondern erleichtert auch die Verwaltung des Datenbankservers.
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dotnetpro 06/2006,
Seite 38)
Fehler, Ausnahmen und Prognosewerte
SQL Server 2005 bringt eine Vielzahl von Neuerungen für Entwickler, auch im Bereich T-SQL. Dieser dritte und letzte Teil der Serie erläutert Vorteile sowie Handhabung der neuen Exceptionbasierten Fehlerbehandlung und zeigt eine neue Methode zum Erzeugen von Prognosewerten.
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dotnetpro 06/2006,
Seite 32)
Ranking und Windowing
SQL Server 2005 bringt eine Vielzahl von Neuerungen für Entwickler, auch im Bereich T-SQL. In zweiten Teil der Serie geht es insbesondere um das Ranking von Daten und um Erweiterungen beim Zugriff auf benutzerdefinierte Funktionen.
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dotnetpro 06/2006,
Seite 28)
PIVOT und Common Table Expressions
Der SQL Server 2005 bringt viele Neuerungen. Allerdings blieben die Erweiterungen im Bereich T-SQL neben der CLR-Integration, der nativen XML-Unterstützung und dem Service Broker fast unbemerkt. Doch gerade hier erleichtern zahlreiche neue Features dem Entwickler die tägliche Arbeit. dotnetpro Autor Jörg Neumann stellt sie vor.
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dotnetpro 06/2006,
Seite 18)
Extrahiert und transformiert
Der SQL Server 2005 bietet verschiedene Features für Business Intelligence an: die Integration Services, Analysis Services und Reporting Services. Die Integration Services sind für das Transformieren und Laden der Daten zuständig. Auf dieser Basis führen Sie anschließend betriebswirtschaftliche Analysen durch. Mit dotnetpro gelingt der Einstieg.
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dotnetpro 06/2006,
Seite 46)
Formatparade
Berichte, die OLE-Objekte wie etwa Word- und Excel-Dokumente einbetten, sind flexibler und in manchen Fällen auch leichter zu pflegen. Bei solchen Berichten genügt es, Änderungen in den externen Dateien vorzunehmen. Dabei lassen sich sogar verschiedene Seitenausrichtungen kombinieren.
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dotnetpro 05/2006,
Seite 12)
Schön im Rahmen bleiben
Unter den zahlreichen Möglichkeiten, den Entwicklungsprozess zu verbessern, spielen Frameworks bislang kaum eine Rolle. Das liegt nicht zuletzt am Risiko einer mangelhaften Umsetzung und damit einer Fehlinvestition. Eine saubere Konzeption verhindert dies.
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dotnetpro 05/2006,
Seite 27)
Garstige APIs verschönern
Jedes API hat seine Eigenheiten. Komplexe Datenstrukturen erfordern komplexe Funktionen, außergewöhnliche Schnittstellen bergen Stolperfallen. Wer ein API an gewohnte Standards anpassen will, der schreibt sich einen maßgeschneiderten Wrapper. dotnetpro zeigt am Beispiel des Windows Media Player, wie Sie einem garstigen API zu einem schönen Antlitz verhelfen.
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dotnetpro 05/2006,
Seite 36)
Gerüstbau
Hinter einem Framework verbirgt sich eine mehr oder weniger umfangreiche Infrastruktur. Ein solches Framework zu entwickeln, ist nicht jedermanns Sache. Dennoch ist es lohnenswert, sich Gedanken über eine eigene Infrastruktur zu machen.
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dotnetpro 04/2006,
Seite 52)
JavaScript
Die Standard-Skriptsprache für das Internet hat sich in den letzten Jahren scheinbar kaum weiterentwickelt. Dennoch schlummert in ihr viel ungenutztes Potenzial. dotnetpro zeigt, wie Sie mit JavaScript schon heute objektorientiert programmieren.
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dotnetpro 04/2006,
Seite 22)
Chart-Stürmer
Erstklassige Charts und Diagramme verleihen Ihrer Applikation einen professionellen Touch und stellen auch komplexe Entwicklungen und Abhängigkeiten einfach und übersichtlich dar. dotnetpro stellt eine neue Chart-Komponente aus dem Hause Component Art vor: Charting for .NET.
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dotnetpro 04/2006,
Seite 12)
Pragmatisch, praktisch, gut
Langlebige Architekturen werden auf Grund von Projektdruck häufig zugunsten monolithischer Ansätze vernachlässigt. In der Praxis gilt es, die richtige Balance zwischen akademischer Architektur und schneller Implementierung zu finden. Für kleine und mittlere Webprojekte stellt dotnetpro die Pragmatic Web Architectures (PWA) vor. Der überschaubare Aufwand für diese Architektur amortisiert sich schnell.
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dotnetpro 04/2006,
Seite 29)
Einfacher und kompakter
Bei der jüngsten Betaversion von Atlas hat sich im Vergleich zur Vorgängerversion einiges geändert – deshalb ist sie auch nicht abwärtskompatibel. Aber dank der neuen Merkmale lohnt sich der Umstieg für Anwender dieses Ajax-Frameworks.
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dotnetpro 04/2006,
Seite 7)
Mut zur Veränderung
Viele Webdesigner bauen ihre Seiten noch immer mithilfe der angestaubten Tabellen auf. Dabei bietet CSS längst bessere Möglichkeiten, Inhalt und Darstellungsform voneinander zu trennen. Wer außerdem Master Pages, Themes und Skins von ASP.NET 2.0 dazunimmt, nutzt aktuelle Technologien in optimaler Form.
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dotnetpro 04/2006,
Seite 38)
Weg mit dem Speck!
Wer extrem schlanken HTML-Code benötigt, setzt ihn am besten Stück für Stück von Hand zusammen. Damit aber verliert er auch den Komfort des Seitendesigners von Visual Studio. Wer es beim Entwickeln komfortabel haben möchte, aber kompromisslos knappen Code braucht, muss genau wissen, wo er Code abknapsen kann. dotnetpro gibt Tipps für die HTML-Abmagerungskur.
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dotnetpro 03/2006,
Seite 22)
.NET-Add-Ins für Outlook 2003 entwickeln
Zusammen mit Visual Studio 2005 hat Microsoft die Visual Studio Tools for Office (VSTO) in der Version 2005 veröffentlicht. Damit ist es möglich, .NET-Code auch unter Office 2003 zu nutzen. dotnetpro zeigt beispielhaft, wie Sie mit VSTO 2005 Add-Ins für Outlook erstellen können – ganz ohne COM-Programmierung.
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dotnetpro 03/2006,
Seite 28)
Die Microsoft Virtual Earth API
Google Maps und Microsoft Virtual Earth kombinieren Landkarten, Satellitenbilder und Gelbe Seiten in reichhaltigen AJAX-Webapplikationen. Über offene APIs können Webentwickler die neuen Dienste mit eigenen Applikationen verbinden. Das Beispiel von Virtual Earth zeigt, wie das geht.
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dotnetpro 03/2006,
Seite 12)
Exchange in eigene Applikationen integrieren
Der Mail-Server Exchange steht heute in vielen Unternehmen zur Verfügung. Da das System noch nicht über eine Web-Services-Schnittstelle verfügt, erfolgt der Zugriff auf Kontakt- und Termindaten von außen in bewährter Form: mithilfe der COM-Komponente Collaboration Data Objects for Exchange.
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dotnetpro 03/2006,
Seite 42)
Der Werkzeugkasten dotnetpro.components
Unter .NET stehen einige Steuerelemente bereit, deren Aussehen der Benutzer frei festgelegen kann – allerdings unter erheblichem Aufwand. Abhilfe schafft ein Basissteuerelement, das alle elementaren grafischen Funktionen in einem Objekt zusammenfasst und zudem als Grundlage für komplexe Steuerelemente dienen kann.
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dotnetpro 02/2006,
Seite 42)
Windows Forms 2.0
Am 7. November 2005 wurde Visual Studio 2005 gemeinsam mit dem .NET Framework 2.0 released. Auch für die Windows-Forms-Programmierung gibt es viele neue Feature und Verbesserungen. dotnetpro zeigt, welche neuen Steuerelemente es gibt und wie der Windows-Forms-Designer von Visual Studio 2005 Entwicklern die Arbeit erleichtert.
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dotnetpro 02/2006,
Seite 28)
Atlas Technology Preview
AJAX erobert das Web im Sturm. Da will Microsoft nicht abseits stehen und hat mit Atlas ein eigenes AJAX-Framework angekündigt. Atlas ermöglicht ASP.NET-Entwicklern die einfache Erweiterung ihrer Webanwendungen um eine reichhaltige Oberfläche. dotnetpro hat sich die Technology Preview angesehen.
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dotnetpro 02/2006,
Seite 22)
Visual Studio 2005 kostenlos zur Team-Version erweitern
Mit der Team-System-Version von Visual Studio bietet Microsoft erstmals eine interessante Lösung an, die gezielt die einzelnen Entwicklertypen berücksichtigt wie Architekten, Programmierer oder Tester. Natürlich hat das System seinen Preis. Die Funktionen eines Team Systems lassen sich jedoch auch mit freien Tools erreichen.
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dotnetpro 01/2006,
Seite 36)
Elektrozaun für Ideen
Obfuskatoren sind die Gegenspieler von Decompilern, denn sie verschleiern den Code und schützen so das geistige Eigentum des Entwicklers. Xenocode des gleichnamigen Herstellers verspricht außerdem, den IL-Code zu optimieren und die Verteilung zu vereinfachen, wie Dr. Holger Schwichtenberg bestätigen kann.
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dotnetpro 01/2006,
Seite 30)
JIT up your App
Im .NET Framework 2.0 haben sich bei dem NGen-Compiler einige Änderungen ergeben, die Sie bei seiner Verwendung berücksichtigen sollten. dotnetpro zeigt welche Dinge Sie berücksichtigen müssen.
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dotnetpro 01/2006,
Seite 24)
Pascal aufpoliert
Mit Chrome hat RemObjects einen Object-Pascal-Compiler vorgestellt, der sowohl das .NET Framework 1.1 als auch 2.0 unterstützt. Da Rückwärtskompatibilität zu bestehendem Win32-Code keine Rolle spielte, haben die Entwickler die Programmiersprache gründlich überarbeitet. So bietet Chrome viele Neuerungen, die die Entwicklung vereinfachen.
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dotnetpro 02/2006,
Seite 48)
Das Web durchsuchen mit APIs von MSN, Google und Yahoo!
Nach und nach öffnen die Großen unter den Suchmaschinen die Tore zu ihren Webkatalogen und bieten ihre Dienste Entwicklern zur Nutzung in ihren eigenen Anwendungen an. Dieser Beitrag stellt die Software Development Kits von Google, MSN Search und Yahoo! vor und beschreibt deren APIs zum Zugriff auf die Suchkataloge an Hand verschiedener Beispiele.
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dotnetpro 02/2006,
Seite 12)
Ballonhilfen als .NET-Steuerelement realisieren
Das .NET Framework bietet zahlreiche Komponenten für die Entwicklung grafischer Oberflächen. Die aus Windows XP bekannten Ballonhilfen sind aber nicht dabei. dotnetpro zeigt an diesem Beispiel, wie Sie mithilfe von benutzerdefinierten Komponenten fehlende Objekte selbst ergänzen können.
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dotnetpro 02/2006,
Seite 35)
Zweidimensionale Grafiken mithilfe von Vektoren und linearer Algebra
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dotnetpro 02/2006,
Seite 56)
Download-Manager mit BITS unter .NET
Der Download einer Datei aus dem Internet ist im Prinzip keine große Sache. Für einen vollautomatischen und reibungslosen Download sind aber dennoch einige Dinge zu beachten. Wer nicht das Rad neu erfinden will, v erwendet BITS: den Background Intelligent Transfer Service von Microsoft. dotnetpro zeigt, wie Sie ihn auch unter .NET nutzen können.