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Praxis

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Weg damit!

(dotnetpro 08/2010, Seite 84)
Es gehört zum guten Programmierstil, nicht mehr benötigte Objekte gezielt freizugeben.Weil aber Objekte häufig in Eltern-Kind-Beziehungen eingebettet sind, kann eine Freigabe zahlreiche weitere Freigaben nach sich ziehen. Einfacher wird es, wenn man die Freigaben an einen Aspekt delegiert.
Autor(en): Gael Fraiteur

Murphy’s Law hoch 10

(dotnetpro 08/2010, Seite 77)
Eine Scheibe Brot fällt immer auf die belegte Seite, eine Katze dagegen landet unbeschadet immer auf den Pfoten – so sagt es jedenfalls der Volksmund. Auch wenn weder das eine noch das andere je naturwissenschaftlich nachgewiesen wurde, gilt beides – zumindest in gewissem Sinne – als Gesetz. In der Informatik gibt es ebenfalls vermeintliche, aber auch empirische und tatsächliche Gesetze. dotnetpro stellt die zehn für die Softwareentwicklung wichtigsten Gesetze vor.
Autor(en): Golo Roden

Am schlechten Beispiel lernen

(dotnetpro 08/2010, Seite 54)
Das „Test-Driven Development“ hat sich durch seine vielen positiven Aspekte einen hohen Rang in der Softwarearchitektur erarbeitet. Dennoch fällt es immer wieder schwer, den Einstieg dazu zu finden. Dieser kann unter Umständen besser gelingen, wenn er sich nicht an den guten Vorbildern, sondern vielmehr an schlechten Beispielen und ihren Konsequenzen entlanghangelt.
Autor(en): Gregor Biswanger

Client sucht Service

(dotnetpro 08/2010, Seite 60)
Ein interessantes Feature der kommenden Version 4.0 derWCF heißt Service Discovery. Damit könnenWCF-Clients passendeWCF-Dienste automatisch finden und sich selbst konfigurieren.
Autor(en): Damir Dobric

Hat’s geklickt?

(dotnetpro 08/2010, Seite 68)
Beim testgetriebenen Entwickeln werden die verschiedenen Teile der Anwendung häufig nicht gleichmäßig gut getestet. Besonders schlecht ist die Testabdeckung meistens bei der Oberfläche. Mit dem richtigen Entwurfsansatz können Sie die GUI-Logik separat realisieren und damit für gewöhnliche Unit-Tests zugänglich machen.
Autor(en): Stefan Böther

So boxen Sie mit Silverlight!

(dotnetpro 08/2010, Seite 87)
Statistik hat immer mit Zahlen zu tun. Und Zahlen kann man immer irgendwie grafisch darstellen, eine Zahlenreihe zum Beispiel in einem Boxplot.Aber wer versucht, ein entsprechendes Silverlight-Control testgetrieben zu entwickeln, muss feststellen, dass auch Silverlight 4 die testgetriebene Entwicklung nur mangelhaft unterstützt.
Autor(en): Stefan Lieser

Teile und teste

(dotnetpro 08/2010, Seite 80)
Es hat sich herumgesprochen: Auf externe Ressourcen imWeb sollte man immer asynchron zugreifen. Denn nur dann ist gewährleistet, dass die Benutzeroberfläche nicht einfriert, wenn die Reaktion auf sich warten lässt. Doch wie geht man in automatisierten Tests damit um?
Autor(en): Stefan Lieser

Aspekte zur Auswahl

(dotnetpro 07/2010, Seite 108)
Es gibt unterschiedliche Frameworks für die aspektorientierte Programmierung. Sie basieren auf unterschiedlichen Technologien. Wer sie kennt, kann eine begründete Auswahl treffen.
Autor(en): Gael Fraiteur

dotnetpro.dojo

(dotnetpro 07/2010, Seite 111)
Den Mogelzettel für ein Minesweeper-Minenfeld erstellen Sie nach dem EVA-Prinzip: Eingabe,Verarbeitung,Ausgabe. Die Lösung gestaltet sich nach gründlicher Planung recht einfach. Da im Detail aber Variationen möglich sind, können Sie diese Übung mit Gewinn auch mehrmals lösen.
Autor(en): Stefan Lieser

Jenseits der Grenzen

(dotnetpro 07/2010, Seite 84)
Outlook 2010 steht zwar schon in den Startlöchern, dennoch ist Outlook 2003 noch weit verbreitet, und es gibt immer noch Neues zu entdecken. Dieser Artikel zeigt, wie man Nachrichten für ein Fenster abfängt und an eine eigene Methode leitet.
Autor(en): Helmut Obertanner

Die Ernte einfahren

(dotnetpro 07/2010, Seite 102)
Die Mitarbeiter der Meinungsforscher schwärmen aus und sammeln auf ihren mobilen Geräten die Antworten der Befragten. Am Abend kommen sie zurück und gleichen ihre Daten mit dem Server ab. Jetzt schlägt die Stunde der Datensynchronisation.

Objekte auf Reisen

(dotnetpro 07/2010, Seite 92)
In verteilten Anwendungen überschreiten Objekte die Prozessgrenze. Dies stellt den Entwickler vor einige Herausforderungen. Dabei spielen nicht nur Themen wie Serialisierung, sondern auch Änderungsverfolgung, Synchronisation und Konkurrenzbehandlung eine Rolle. Darüber hinaus sind Zugriffsrechte sowie kommunikationsspezifische Eigenheiten nicht zu unterschätzen.
Autor(en): Jörg Neumann

Aus eins mach zwei

(dotnetpro 07/2010, Seite 78)
Die Kopierfunktion ist aus der täglichen Arbeit nicht wegzudenken. Sie dupliziert Daten beziehungsweise die Objekte, die diese Daten repräsentieren. Dieser Artikel zeigt, dass es sich lohnt, einen Blick auf die theoretischen Grundlagen