.NET SDK
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dotnetpro 05/2006, Seite 112)
Wünsche werden wahr
Am Anfang steht eine Liste der Features, die sich der Kunde für seine Software wünscht. Dann gilt es, diese Features in Code zu transformieren und die Implementierung einzelner Features zu testen. dotnetpro zeigt, wie Sie schrittweise zum fertigen Softwareprodukt gelangen.
(dotnetpro 01/2006, Seite 72)
Ausnahmsweise
Wo gehobelt wird, fallen Späne, und wo Software entwickelt wird, entstehen Fehler. Man kann sie nicht vermeiden, aber Sie können intelligent mit ihnen umgehen. dotnetpro zeigt, wie Sie die Klasse System.Exception richtig verwenden. Ihre Anwender werden es Ihnen danken, wenn Sie Fehler zur „Ausnahme“ machen.
(dotnetpro 02/2006, Seite 56)
Download-Manager mit BITS unter .NET
Der Download einer Datei aus dem Internet ist im Prinzip keine große Sache. Für einen vollautomatischen und reibungslosen Download sind aber dennoch einige Dinge zu beachten. Wer nicht das Rad neu erfinden will, v erwendet BITS: den Background Intelligent Transfer Service von Microsoft. dotnetpro zeigt, wie Sie ihn auch unter .NET nutzen können.
(dotnetpro 01/2006, Seite 59)
Einfach fallen lassen
Drag-and-Drop ist eine Standardtechnologie. Anwender erwarten, dass eine Anwendung sie unterstützt. Also müssen Entwickler ihre Implementierung im Schlaf beherrschen. dotnetpro erläutert die Grundlagen. So fällt Ihnen beim Ziehen und Ablegen kein Bit mehr herunter.
(dotnetpro 01/2006, Seite 56)
Eine Enum zu groß
Manchmal liegt der Teufel im Detail: Das Design einer Anwendung erzwingt beispielsweise die Verwendung von 64-Bit-Werten für Enumerationen. Das aber lässt sich unter COM+ nicht so -einfach umsetzen. Denn unter .NET sind Enumerationen auf 32-Bit-Werte begrenzt. Was tun? dotnetpro weist den Ausweg: Erstellen Sie eine eigene Klasse nach dem Enumeration-Pattern.
(dotnetpro 12/2005, Seite 26)
Effizient mit Strings arbeiten
Strings gehören zu den primitiven Datentypen. Denkt man sich jedenfalls. Dem ist aber gar nicht so. Wer genauer hinsieht, entdeckt eine verwirrende Vielfalt von Varianten. dotnetpro blickt genauer hin und erklärt, wie .NET 1.1 und .NET 2.0 intern Strings verarbeiten.
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(dotnetpro 12/2005, Seite 58)
Verzeichnisstrukturen ohne Zeitdruck einlesen
So schnell moderne Controller und Festplatten auch sind, das Einlesen von Verzeichnisstrukturen kann sehr lange dauern. dotnetpro stellt eine einfache und effiziente Lösung vor, um dies im Hintergrund zu erledigen, ohne die Geduld des Anwenders zu strapazieren.
(dotnetpro 12/2005, Seite 42)
Reichhaltige Weboberflächen mit AJAX entwickeln.
Herkömmliche HTML-Oberflächen sind dröge und unflexibel. Die bisher unternommenen Versuche, auch im Web reichhaltige Oberflächen zu etablieren, konnten sich kaum durchsetzen. Jetzt aber kommt AJAX! AJAX verknüpft bewährte Technologien, läuft auf unterschiedlichen Browsern und bietet den Wow!-Effekt.
(dotnetpro 10/2005, Seite 98)
Rasante Berichte bei großen Datenbeständen.
Kein Anwender möchte lange auf den Ausdruck eines Reports warten. Schon die Wahl der optimalen Datenquelle und der Einsatz gespeicherter Prozeduren beschleunigen die Berichte. Das Ergebnis ist eine beachtliche Performance-Verbesserung, vor allem bei großen Datenbeständen.
(dotnetpro 10/2005, Seite 74)
Wird ein Rechner in den Standby- oder Ruhezustand geschickt, bekommen die meisten Programme das gar nicht mit. Manchmal ist es aber notwendig, dies zu erkennen. dotnetpro zeigt, wie Ihr Rechner wach bleibt, auch wenn der Pausengong ertönt.
(dotnetpro 9/2005, Seite 82)
Universal-Add-Ins
Wer Office-Add-Ins in Form von COM-Add-Ins mit .NET entwickelt, der arbeitet besonders effizient. Denn im Unterschied zu den Add-Ins, die sich mit den Developer Tools erstellen lassen, funktionieren COM-Add-Ins in allen Office-Produkten ab der Version 2000. dotnetpro erklärt, wie auch Sie mit dem geringsten Aufwand den größten Nutzen erzielen können.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 114)
Auf eine beschäftigte Software warten zu müssen ist so ziemlich das Schlimmste, was einem Anwender passieren kann. Wer als Entwickler von Windows-Forms-Applikationen seinen Anwendern solchen Verdruss ersparen möchte, sollte Multithreading einsetzen. dotnetpro zeigt, worauf Sie achten müssen, damit aus ihren Programmfäden kein Knäuel wird.
(dotnetpro 4/2005, Seite 28)
.NET erlaubt ein schnelles Umsetzen aller gängiger OO-Patterns in leistungsfähige Programme Das gilt auch für die J2EE-Patterns von Alur, Crupi, Malks nach C#.
(dotnetpro 4/2005, Seite 20)
Adapter, Facade, Composite und Bridge sind die wichtigsten Mitglieder der Pattern-Familie namens „Interface”. dotnetpro erklärt, welches Entwurfsmuster zu welchen Aufgabenstellungen passt.
(dotnetpro 4/2005, Seite 12)
Design Patterns sind die Grundlage jeder erwachsenen Wissenschaft. Muster werden in technischen Wissenschaften, wie zum Beispiel der Architektur, schon seit langer Zeit gesammelt und niedergeschrieben. Dieser Artikel bietet eine Übersicht über die wichtigsten Design Patterns und Grundsätze der Informatik am Beispiel des .NET Frameworks.
(dotnetpro 3/2005, Seite 110)
Vorschaubilder lassen sich unter .NET mit wenig Code automatisch generieren. Dabei hapert es aber sowohl an der Qualität wie auch an der Performance. dotnetpro zeigt, wie Sie mithilfe von unverwaltetem Code beim Erstellen von Thumbnails auch JPEG-Kompression und GIFTransparenz steuern können.
(dotnetpro 3/2005, Seite 64)
Ihre Anwendung öffnet eine Datei. Eine andere Anwendung bearbeitet die gleiche Datei. Und nun? Über File Notification können Sie beobachten, was im Dateisystem passiert. Die .NET-Klasse FileSystemWatcher kapselt alle benötigten Funktionen. dotnetpro zeigt, wie Sie das Dateisystem überwachen können.
(dotnetpro 2/2005, Seite 100)
Guten Webanwendungen muss ein Spagat gelingen: Einerseits sollen sie öffentlich zugänglich sein. Andererseits sollen die sicherheitskritischen Funktionen nur wenigen berechtigten Personen vorbehalten sein. dotnetpro erläutert die Grundlagen eines Sicherheitskonzepts fürs Web. Den Ausgangspunkt bildet das Szenario einer Intranet-Anwendung mit ASP.NET.
(dotnetpro 2/2005, Seite 110)
Wohin bloß mit den ganzen Passwörtern? Auf einen Zettel schreiben und an den Bildschirm kleben, ist vielleicht doch nicht so gut. dotnetpro stellt ein Tool vor, das Ihre Passwörter verschlüsselt speichert. Bei dieser Gelegenheit diskutiert der Artikel grundlegende Lösungsvorschläge für Anwendungen, die die Eingabe von Benutzername und Passwort verlangen.
(dotnetpro 2/2005, Seite 99)
Eigentlich hieß es, dass bei Visual Basic .NET die aus Bequemlichkeit gern verwendeten Standardeigenschaften von Objekten entfallen würden. Dennoch gibt es diese Standardeigenschaften auch in .NET, und sie lassen sich sogar vom Entwickler definieren.
(dotnetpro 2/2005, Seite 98)
Eine Dropdown-Liste oder Combobox zeigt beim Anklicken eine Liste mit möglichen Werten an. Manchmal ist diese Liste zu schmal, um die Inhalte darzustellen, aber dieses Manko lässt sich einfach beheben.
(dotnetpro 2/2005, Seite 66)
Während der Entwicklung nutzt der Programmierer einen Debugger. Ist ein Produkt aber erst einmal ausgeliefert, steht dieses Werkzeug nicht mehr bereit. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre Anwendungen mithilfe des log4net-Frameworks um eine vielseitige Logging-Funktionalität erweitern können.
(dotnetpro 2/2005, Seite 64)
Viele Anwendungen stellen kein Objektmodell zur Steuerung per Programmcode bereit. Wenn Sie nicht auf Rückgabewerte der Anwendung angewiesen sind, ist dies auch gar nicht notwendig. dotnetpro zeigt, wie Sie Anwendungen über die Tastatur steuern können.
(dotnetpro 2/2005, Seite 56)
ASP.NET-Entwickler müssen sich selbst um die Sitzungsverwaltung kümmern. Bei umfangreichen Objektstrukturen ist der Einsatz der SessionState-Technologie aber mühselig und fehleranfällig. dotnetpro zeigt, wie Sie mit einem simplen Attribut und einem unscheinbaren WebControl den Zustand einer Seite automatisch speichern und rekonstruieren können.
(dotnetpro 2/2005, Seite 54)
Viele Funktionen greifen auf die sprachliche Repräsentation von Objekten über die ToString-Methode zu. Damit diese auch sinnvolle Ergebnisse liefert, bietet es sich des Öfteren an, sie zu überladen. Im Grunde ist das recht einfach, wenngleich unter Visual Basic .NET dabei auch eigenartige Effekte auftreten können – ganz im Gegensatz zu C#.
(dotnetpro 12/2004, Seite 134)
Identitätswechsel
ASP.NET bietet dem Entwickler und Webserver-Administrator zahlreiche Optionen
hinsichtlich des Sicherheitskontextes, in dem eine Webanwendung ausgeführt werden soll. Die größtmögliche Sicherheit erhält nur derjenige, der das System komplett durchschaut. dotnetpro sorgt dafür, dass Sie im Dickicht der möglichen Identitäten von Benutzern und Anwendungen den Überblick behalten.
(dotnetpro 12/2004, Seite 120)
Wie sag ich’s meinem Nachbarn?
Das Thema Sicherheit spielt oft erst eine Rolle, wenn es zu spät ist: wenn der Server stillsteht, der PC plötzlich unaufgefordert bootet oder ein Angreifer fremde Passwörter ermitteln konnte. Dabei macht es .NET recht einfach, Nachrichten oder Passwörter vor den Augen Dritter zu schützen.
(dotnetpro 12/2004, Seite 86)
Glatte Skala für krumme Werte
Aus einer Reihe von Zahlenwerten, seien es Messwerte oder mathematisch ermittelte Daten, lassen sich mit den verfügbaren Grafikmethoden schnell Kurvendiagramme zaubern. Doch wie bestimmt man bei wechselnden Definitions- und Wertebereichen die Skalenwerte, mit denen beispielsweise die Achsen eines X-Y-Plots beschriftet werden müssen? dotnetpro hat die Lösung.
(dotnetpro 12/2004, Seite 94)
Web-Lego im Eigenbau
ASP.NET bietet dem Entwickler die Möglichkeit, eigene WebControls zu entwickeln. Die größte Flexibilität bieten die Custom Controls. Für deren Erstellung ist aber Hintergrundwissen erforderlich. dotnetpro zeigt, was Sie tun müssen, damit ihre selbst erstellten Bausteine problemlos mit den Standard-Komponenten von ASP.NET zusammenarbeiten.
(dotnetpro 12/2004, Seite 75)
Den kleinen Unterschied finden
Unterschiede zwischen XML-Dateien zu ermitteln ist kein Vergnügen, denn mit einem einfachen
Zeichenvergleich ist es dabei nicht getan. Die Tool-Sammlung XML Diff and Patch, die Microsoft kostenlos zur Verfügung stellt, analysiert XML-Strukturen und gibt die Unterschiede wiederum in XML aus.
(dotnetpro 12/2004, Seite 44)
Spaghetti entwirren
Guter Code folgt in seiner Strukturierung der Aufgabenstellung, verfügt über sprechende Symbolnamen und ist nicht redundant. Schlechter Code verwendet kryptische Symbolnamen und ist strukturiert wie eine Portion Spaghetti. Die Wartung von schlechtem Code ist teuer. Mit Refactoring können Sie in vielen kleinen Schritten die Struktur des Codes verbessern.
(dotnetpro 11/2004, Seite 79)
Vorgoogeln
Die gute Präsenz in Suchmaschinen ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für eine Website. Entwickler dynamischer ASP.NET-Webanwendungen können mit einem kleinen Trick das Indizieren Ihrer Website durch Google & Co verbessern.
(dotnetpro 11/2004, Seite 56)
Einfach hochladen
In vielen Webapplikationen stellt sich die Aufgabe, Bilder und andere Dateien zu selektieren und hochzuladen. StaticDust stellt für diese Standardaufgabe ein kostenloses Control bereit, das Bilder sogar bearbeiten kann.
(dotnetpro 10/2004, Seite 108)
Datenbringdienst
Für den Zugriff auf Standard-Datenquellen bietet ADO.NET fertige Provider an. Was aber ist zu tun, wenn für eine spezielle Aufgabe kein fertiger Provider existiert? Durch das objektorientierte Design lässt sich ein entsprechender Provider problemlos selbst erstellen. dotnetpro entwickelt einen Beispiel-Provider, der lesend auf CSV-Dateien zugreift.
(dotnetpro 10/2004, Seite 104)
Was hat IL, was C# nicht hat?
Die Intermediate Language ist eine mächtige Sprache. Sie unterstützt alle Merkmale der Common Language Runtime und beschränkt sich nicht auf die Common Language Specification, wie das die .NET-Hochsprachen tun. Auch schon bestehende Assemblies lassen sich mit ihr unkompliziert erweitern.
(dotnetpro 9/2004, Seite 108)
Assembler .NET
Im Maschinenraum des .NET Frameworks wird Code im Format der Intermediate Language verarbeitet. IL-Code sieht auf den ersten Blick wie Assembler aus. Für alle Sprachkonstrukte von .NET-Hochsprachen wie C# oder VB.NET gibt es korrespondierende Instruktionen in IL. dotnetpro bietet einen Überblick über die wichtigsten Bestandteile der Intermediate Language.
(dotnetpro 9/2004, Seite 114)
Scripting für alle
Auch das noch: Der Kunde will, dass seine Applikation scriptfähig ist, denn sie soll optimale Möglichkeiten für das Customizing bieten! Aber mit .NET ist das im Prinzip kein Problem. Mit wenigen Codezeilen schreiben Sie einen eigenen Scripting-Host. Spezielle Skriptspachen sind damit nicht mehr zwingend notwendig. dotnetpro gibt einen Überblick und zeigt Lösungsansätze auf.
(dotnetpro 6/2004, Seite 118)
Zwischenwelt
Beim Kompilieren von .NET-Code entsteht keine Maschinensprache, sondern ein Zwischenprodukt, das auf der Intermediate Language (IL) aufbaut. Erst die Common Language Runtime wandelt den IL-Code zur Laufzeit in Maschinencode um. dotnetpro zeigt, wie Sie den IL-Code beliebiger Assemblies durchleuchten können.
(dotnetpro 6/2004, Seite 35)
Import-Dompteur
Ein großer Datenbestand wie der von freedb.org eignet sich gut für die Durchführung von Performance-Tests, wenn die Produktionsdaten selbst für diesen Zweck nicht bereitstehen. dotnetpro zeigt, wie Sie sich eine Testdatenbank aufbauen können. Dabei lernen Sie viel über die Kapselung von proprietären Datenstrukturen in eigenen Cursor-Klassen.
(dotnetpro 5/2004, Seite 108)
.NET-Serialisierung – aber sicher
Das Übertragen von Parametern mit .NET Remoting, dauerhaftes Speichern von Objektdaten oder der Einbau einer Undo-Funktion sind typische Einsatzgebiete der .NET-Serialisierung. Achillesferse dabei ist der Schutz sicherheitskritischer Daten. Ein verschlüsselnder Formatter schafft Abhilfe.
(dotnetpro 3/2004, Seite 106)
O tempora! O mores!
Auch Weblogs haben ihre Problemzonen und diese ändern sich mit der Zeit: In welcher Zeitzone steht der Webserver? In welcher Zeitzone postet der Blogger, in welcher ein Leser? dotnetpro zeigt, welche Unterstützung die .NET-Bibliotheken in diesem Bereich bieten und was fehlt. Dazu wird unter anderem die Klasse WindowsTimeZone aus dasBlog beleuchtet.
(dotnetpro 5/2003, Seite 58)
Über einen ODBC-Treiber kann eine .NET-Anwendung auf eine MySQL-Datenbank zugreifen, die unter Linux läuft. Der Artikel erläutert die notwendigen Installationsschritte.