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Visual Studio .NET 2003

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Crystal install

(dotnetpro 03/2006, Seite 108)
Installationsroutinen für Reporting-basierte Software erstellen Auf dem Entwicklungsrechner läuft die Crystal-Reports-Anwendung tadellos. Nun soll auch die Installation beim Kunden problemlos funktionieren. Setup-Projekte haben aber ihre eigenen Tücken. dotnetpro zeigt, welche konzeptionellen Fragen Sie beim Setup von Berichtsanwendungen berücksichtigen müsen. Konfigurierbare Merge-Module reduzieren den Aufwand der Setup-Erstellung.
Autor(en): Alexander Bräumer

ATL-Server-Tuning

(dotnetpro 03/2006, Seite 134)
ATL-Server um MFC erweitern Ein COM-Server lässt sich gut auf Basis der Active Template Library realisieren. Hierfür bietet Visual Studio 2003 einen eigenen Assistenten. Ein Nachteil dabei ist aber die mangelnde Unterstützung für die MFC. dotnetpro zeigt anhand eines Beispielprojektes, wie Sie die Unterstützung für die MFC selbst nachrüsten können.
Autor(en): Christian Havel

Ein Steuerelement für Hilfe-Popups

(dotnetpro 03/2006, Seite 42)
Der Werkzeugkasten dotnetpro.components Unter .NET stehen einige Steuerelemente bereit, deren Aussehen der Benutzer frei festgelegen kann – allerdings unter erheblichem Aufwand. Abhilfe schafft ein Basissteuerelement, das alle elementaren grafischen Funktionen in einem Objekt zusammenfasst und zudem als Grundlage für komplexe Steuerelemente dienen kann.
Autor(en): Andreas Maslo

Bekanntschaften richtig pflegen

(dotnetpro 02/2006, Seite 90)
Active Directory und Active Directory Application Mode koppeln Heute benötigen oft nicht nur Firmenangehörige, sondern auch Kunden, Lieferanten und freie Mitarbeiter Zugriff auf bestimmte unternehmensinterne Daten. Diese -Ausdehnung des -Benutzerkreises stellt auch Entwickler vor neue Herausforderungen. ADAM bewältigt einige davon.

Ballon im Eigenbau

(dotnetpro 02/2006, Seite 12)
Ballonhilfen als .NET-Steuerelement realisieren Das .NET Framework bietet zahlreiche Komponenten für die Entwicklung grafischer Oberflächen. Die aus Windows XP bekannten Ballonhilfen sind aber nicht dabei. dotnetpro zeigt an diesem Beispiel, wie Sie mithilfe von benutzerdefinierten Komponenten fehlende Objekte selbst ergänzen können.
Autor(en): Andreas Maslo

.NET-E-Mail in VBA verwenden

(dotnetpro 01/2006, Seite 86)
Zurück in die Zukunft Die Vielfalt der unter .NET verfügbaren Klassen fasziniert, enthält sie doch fast alles, was das Programmierer-Herz begehrt. Leider haben VBA-Entwickler nichts davon. Wirklich nicht? dotnetpro zeigt, wie Sie .NET für VBA zugänglich machen – beispielsweise, um komfortabel -E-Mails zu verschicken.
Autor(en): André Minhorst

Flexible Icons erstellen

(dotnetpro 01/2006, Seite 62)
Ein Bild fürs Programm Die Visitenkarte eines Programms ist sein Icon . Es prangt im Startmenü und auf dem Desktop, ziert die mit einer Anwendung verknüpften Arbeitsdateien und erscheint sogar im Webbrowser. Mit dem Icon-Editor von Visual Studio .NET erstellen Sie ausdrucksstarke Grafiken, sofern Sie die Grundlagen des Icon-Designs beherschen. dotnetpro zeigt, worauf es ankommt.
Autor(en): Alexander Bräumer

Ordner ohne Ende

(dotnetpro 12/2005, Seite 58)
Verzeichnisstrukturen ohne Zeitdruck einlesen So schnell moderne Controller und Festplatten auch sind, das Einlesen von Verzeichnisstrukturen kann sehr lange dauern. dotnetpro stellt eine einfache und effiziente Lösung vor, um dies im Hintergrund zu erledigen, ohne die Geduld des Anwenders zu strapazieren.
Autor(en): Michael Hartmann

Kryptografie und eigene Application Blocks

(dotnetpro 11/2005, Seite 32)
Enterprise Library: Cryptography Application Block Innerhalb der Enterprise Library ist das Thema Sicherheit unter anderem in Form des Cryptography Application Blocks präsent. Die Enterprise Library ist kein abgeschlossenes System, sehr viele Aspekte können individuell angepasst und sogar neue Application Blocks integriert werden. Die letzte Folge dieser Serie stellt den Cryptography Application Block und die Entwicklung eigener Application Blocks vor.

Sicherheitsdienst

(dotnetpro 10/2005, Seite 126)
Web Service Enhancements 2.0 im Überblick. Das Thema Sicherheit kann man bei Web Services nicht ernst genug nehmen. Gute Unterstützung bieten hier Microsofts Web Service Enhancements (WSE). Was genau steckt dahinter? Wer braucht es wofür? dotnetpro bietet einen Überblick und stellt einige Anwendungsbeispiele vor.

Enterprise Library , Application Block Caching und Security

(dotnetpro 10/2005, Seite 76)
Die Enterprise Library fasst eine Reihe von Application Building Blocks zu einer einheitlichen und flexiblen Bibliothek von Softwarekomponenten zusammen. Das Cachen von Anwendungsdaten führt in der Regel zu einem Geschwindigkeitsgewinn. Zudem sind dadurch Szenarien möglich, in denen keine permanente Verbindung zum Datenbankserver besteht. Das Implementieren eines Security-Konzepts ist heute eine unverzichtbare Anforderung an jede Anwendung.

Alles korrekt

(dotnetpro 10/2005, Seite 130)
Programmieren mit Spec# Mit Spec# bietet Microsoft eine experimentelle Programmiersprache auf der Basis von C#. Sie soll ermöglichen, was schon immer der Traum eines jeden Entwicklers war: große, leicht zu wartende und – vor allem – korrekte Programme zu entwickeln.
Autor(en): Andreas Heil

Extended Install Language

(dotnetpro 10/2005, Seite 90)
Windows Installer XML Windows-Installer-Dateien erleichtern die ungeliebte Aufgabe, Installationsroutinen bereitzustellen. Die Toolsammlung Windows Installer XML bietet besondere Vorteile beim Erstellen von msi-Dateien: Sie ermöglicht die Arbeit in Teams und die Integration der Technologie in den Build-Prozess.
Autor(en): Andreas Kerl

Enterprise Library: Exception Handling und Logging

(dotnetpro 9/2005, Seite 96)
Ausnahmeregel Beim Entwickeln von Software ist die Ausnahme die Regel, will sagen: Exceptions gibt es immer. Umso wichtiger ist es, diese Ausnahmen in geregelte Bahnen zu lenken. Dabei hilft Microsofts Application Block für das Exception Handling. Und beim Protokollieren unterstützt Sie der Logging and Instrumentation Application Block. dotnetpro stellt die Werkzeuge vor.

Programme per Webdienst registrieren, aktivieren und verwalten

(dotnetpro 9/2005, Seite 38)
Der Kunde installiert die Software und bekommt seinen Aktivierungs- und Freischaltschlüssel per Internet auf den Rechner geschickt. Dieses Vorgehen minimiert den Aufwand für die Kunden und den Softwareanbieter. Gleichzeitig können alle übrigen Daten, die im Rahmen von Registrierung und Produktaktivierung anfallen, abgefragt und übermittelt werden. Programminstallation online überwachen
Autor(en): Andreas Maslo

Programme mit Registrierschlüssel und Produktaktivierung absichern

(dotnetpro 9/2005, Seite 22)
Programmschutz à la Microsoft Die Microsoft-Technologie der Produktregistrierung und -aktivierung ist beim Anwender eher unbeliebt. Dennoch nutzen inzwischen viele Firmen solche Mechanismen, um die unkontrollierte Verteilung ihrer Software zu erschweren oder aktuelle Systeminformationen online zu beziehen. dotnetpro zeigt, wie Sie diese Funktionen im Detail nachbilden. Programmschutz à la Microsoft
Autor(en): Andreas Maslo

Enterprise Library: Configuration und Data Access

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 90)
Jede Geschäftsanwendung speichert Einstellungen für die Anwendungskonfiguration und greift auf Daten zu. Für beides gilt: Der Entwickler kann für die Realisierung jeweils das Rad neu erfinden. Oder er nutzt die Application Blocks von Microsofts Enterprise Library. dotnetpro stellt die Application Blocks für die Bereiche Configuration und Data Access vor.

Persistenzlösungen im Vergleich

(dotnetpro 5/2005, Seite 20)
Objektrelationale Tools sind nicht nur dazu da, Objektsysteme auf relationale Datenbanken abzubilden. Sie sparen auch eine Menge Arbeit, zumindest dann, wenn der Entwickler seinen Quellcode nicht verändern muss. Dieser Artikel zeigt in einem Vergleich verschiedener Tools, wie viel Arbeit sie Ihnen tatsächlich abnehmen. Dazu wurde eine Anwendung zunächst mit ADO.NET und dann mit verschiedenen Persistenz-Lösungen implementiert. Bis in alle Ewigkeit
Autor(en): Mirko Matytschak

Das Strategy-Pattern einsetzen

(dotnetpro 4/2005, Seite 44)
Ein und dieselbe Aufgabe auf unterschiedliche Weise erledigen: Wenn Sie über dieses Szenario stolpern, dann wird es Zeit, sich mit dem Strategy-Pattern zu beschäftigen. Mit diesem Pattern kapseln Sie verschiedene Vorgehensweisen oder Algorithmen in eigenen Klassen. dotnetpro zeigt den Einsatz und die Implementierung des Patterns an einem praktischen Beispiel.
Autor(en): Mirko Matytschak

Einführung in die Enterprise Library

(dotnetpro 4/2005, Seite 24)
Die Enterprise Library von Microsoft fasst eine Reihe von Application Building Blocks zu einer einheitlichen, nichtsdestotrotz flexiblen und offenen Bibliothek zusammen. Mit ihrer Hilfe müssen Entwickler von Unternehmensanwendungen nicht bei jedem Basisproblem wieder von vorn beginnen.

Komplexe Datenbindung mit beliebigen Objektlisten

(dotnetpro 4/2005, Seite 102)
Controls wie zum Beispiel das DataGrid erlauben es, ganze Datentabellen per einfacher Datenbindung anzuzeigen. Dies funktioniert nicht nur mit DataTables und Arrays, sondern im Prinzip mit beliebigen Listen von Objekten. Ein kleines Framework ermöglicht es Ihnen, eigene Objekte „binding“-fähig zu machen.
Autor(en): Mirko Matytschak

Deployment von Sicherheits-Richtlinien in .NET

(dotnetpro 3/2005, Seite 106)
CAS (Code Access Security) ist eines der Sicherheits-Subsysteme von .NET. Die Code-Zugriffssicherheit steuert die Zugriffsrechte auf Ressourcen. Eine Entscheidung darüber, ob der Code auf die angeforderte Ressource zugreifen darf, obliegt der Common Language Runtime. Die CLR benötigt dazu jedoch ein komplexes Regelwerk. Dieses kann per Administrations-Tool, aber auch per Code beeinflusst werden.

Visual Studio .NET 2003 erweitern

(dotnetpro 1/2005, Seite 130)
Viele Firmen bieten mittlerweile Produkte an, die sich nahtlos in die Visual-Studio-Entwicklungsumgebung einfügen. Welche Mittel es gibt, um einfache, im täglichen Programmiererleben fehlende Funktionen selbst zu ergänzen, zeigt dieser Artikel.
Autor(en): Christian Grill

Objektrelationale Persistenzlösungen

(dotnetpro 11/2004, Seite 118)
Die Tücke des Objekts Die Arbeit mit Objekten ist das täglich Brot des .NET-Programmierers. Wenn Objekte gespeichert werden sollen, kommen Persistenz-Layer ins Spiel. Sie übernehmen die Aufgabe, Objektbäume in Datenbanken abzulegen und bei Bedarf wieder aufzubauen. dotnetpro zeigt, worauf Sie bei der Auswahl einer Persistenzlösung achten müssen.
Autor(en): Mirko Matytschak

Versionierung mit CVS in Visual Studio .NET

(dotnetpro 11/2004, Seite 60)
Visual CVS Es muss nicht immer Visual SourceSafe sein. Mancher Entwickler hat das klassische CVS bislang gemieden, weil es sich nicht in Visual Studio integrieren lässt. Das CVS SCC Proxy Plug-In bindet CVS in Visual Studio .NET jetzt so ein, wie man es von Visual SourceSafe oder PVCS Versionmanager her gewohnt ist. dotnetpro erläutert den Umgang mit dem preiswerten und leistungsfähigen Tool.
Autor(en): Markus Kraus

Excel um eine OPC-Client-Schnittstelle erweitern

(dotnetpro 11/2004, Seite 24)
Normstecker In der Automatisierungstechnik ist das Anpassen von Software an neue Peripheriegeräte zeitraubend und teuer. Das muss nicht sein. Eine standardisierte Schnittstelle für externe Hardware und Microsoft Excel nehmen dem Entwickler viel Arbeit ab.
Autor(en): Christian Havel

Drag-and-Drop mit Grafikobjekten

(dotnetpro 12/2004, Seite 124)
Von hier nach da Die im Framework verankerte Drag-and-Drop-Funktionalität für Oberflächenobjekte ist dafür gedacht, Inhalte von einem Control zu einem anderen Control zu verschieben. Wenn aber auf einem Control ein Objekt verschoben werden soll – wie etwa ein Grafikobjekt auf einer Zeichenfläche – dann ist diese Methode nicht optimal. dotnetpro implementiert ein maßgeschneidertes Drag-and-Drop.
Autor(en): Achim Oellers

User-Controls designerkonform ausstatten

(dotnetpro 11/2004, Seite 68)
Eigenschaften hinter Gittern Eigene Benutzersteuerelemente sind mit .NET schnell erstellt. Ein Anwender möchte aber gern schon im Entwurfsmodus ein Steuerelement komfortabel mit einem Eigenschaftsfenster konfigurieren können. Hierzu bedarf es einiger Ergänzungen im Steuerelement.
Autor(en): Joachim Fuchs

Attribute und Reflection: Informationsfestlegung und -abfrage

(dotnetpro 11/2004, Seite 90)
Sherlock Holmes und Dr. Watson In Assemblies übersetzte Programme und Komponenten werden mit Metadaten erweitert, die sämtliche Elemente des Assemblies ausführlich beschreiben. Mit Attributen und Attributklassen können Sie nicht nur benutzerdefinierte Informationen an Assemblies und Klassen, Enumerationen oder anderen Elementen anheften, sondern auch das Verhalten diverser Objekte bestimmten. dotnetpro zeigt, wie Sie praktisch mit Attributen arbeiten und Informationen eines Assemblies per Reflection gezielt abfragen.
Autor(en): Andreas Maslo

Grundlagen von .NET Remoting

(dotnetpro 7/2004, Seite 84)
Fahrschule für Fernverkehr Mit .NET Remoting lassen sich verteilte Anwendungen leicht und schnell erstellen. Für den Aufbau skalierbarer Anwendungen muss der Entwickler aber einige Grundregeln berücksichtigen. dotnetpro erläutert die wichtigsten Verkehrsregeln für den .NET-Fernverkehr. So wird Ihre Fernreise nicht zum Horrortrip ohne Wiederkehr.
Autor(en): Lars Roith

Office-Automation mit VB.NET

(dotnetpro 7/2004, Seite 26)
Ereignisse verarbeiten Fehler in den COMInterop-Klassen und den von VS.NET erzeugten Wrappern verhinderten in der ersten Version von VS.NET die Nutzung von Ereignissen von COM-Objekten. Dieses Problem wurde in der Version 2003 behoben, sodass Ereignisse jetzt genutzt werden können.
Autor(en): Helma Spona

Datenbankunabhängiger Datenzugriff

(dotnetpro 6/2004, Seite 42)
Welche Datenbank hätten Sie denn gern? ADO.NET bietet einen komfortablen Zugriff auf Datenbanken. Kompliziert wird es, wenn die Datenbank nicht bekannt ist. Für einen einheitlichen Zugriff auf beliebige Datenbanken gibt es bisher noch keinen Standard. Der folgende Client kommt sowohl mit Microsofts SQL Server als auch mit Access zurecht.
Autor(en): Frank Eller

Applikations- und Systemmanagement mit WMI.NET

(dotnetpro 11/2003, Seite 110)
Schweizer Taschenmesser für Entwickler WMI bietet dem Programmierer einen eleganten und einheitlichen Weg, um Daten über das lokale System oder komplette Netzwerk-Installationen einzuholen. Oft sind hier Informationen erhältlich, auf die man andernfalls nur umständlich und mit guten Kenntnissen des Windows-APIs Zugriff hat. Dieser Artikel zeigt, wie Sie mit den Klassen des .NET Framework auf WMI zugreifen und für alltägliche Aufgaben die Fähigkeiten von WMI ausnutzen.
Autor(en): Dirk Primbs

Steuerelemente mit Extender Provider Objects erweitern

(dotnetpro 11/2003, Seite 116)
Hier kommt die Maus! Wenn mehrere Formulare oder Steuerelemente eine zusätzliche Eigenschaft benötigen, dann sind Erweiterungsobjekte das Mittel der Wahl. Sie müssen nicht zahlreiche Klassen einzeln spezialisieren, sondern können auf einen Schlag mehrere Objekte erweitern. dotnetpro demonstriert, wie Sie einen benutzerdefinierten Maus-Cursor über ein Erweiterungsobjekt zur Verfügung stellen.
Autor(en): Andreas Maslo

Datenzugriffscode per Assistenten generieren

(dotnetpro 11/2003, Seite 104)
Abrakadabra Code für den Datenbankzugriff zu schreiben ist oft eine eintönige und fehleranfällige Aufgabe. Visual Studio unterstützt den Programmierer dabei zwar mit einigen Assistenten – diese reichen aber nur für Standardsituationen aus. Wer nicht immer wieder auf Handarbeit angewiesen sein will, erstellt sich für seine individuellen Anforderungen einen maßgeschneiderten Assistenten. dotnetpro zeigt, wie es geht.
Autor(en): Uwe Baumann

Symbolerkennung als Grundlage der Textprozessierung

(dotnetpro 11/2003, Seite 92)
Am Anfang war das Wort Was haben Spam-Filterung, Eingabevalidierung, Rechtschreibprüfung, Kompilierung und CSV-Dateiimport gemeinsam? Sie alle zerlegen Text in seine Bestandteile, um ihn zu verarbeiten. dotnetpro liefert Ihnen Handwerkszeug für die Extraktion der für einen Text wesentlichen Bestandteile.
Autor(en): Ralf Westphal

GDI+: Kreisbögen, PieCharts, Bézier- und Spline-Kurven

(dotnetpro 11/2003, Seite 72)
Kurvendiskussion Keine Angst – wir wollen von Ihnen nicht wissen, wie die zweite Ableitung einer Funktion lautet oder wo ihre Wendepunkte liegen. Vielmehr wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie das dotnetpro-Zeichenprogramm WinPaint so erweitern, dass Sie damit Kreisbögen und PieCharts, aber auch Bézier- und Spline-Kurven dynamisch zeichnen können.
Autor(en): Andreas Maslo

Einen eigenen FolderBrowser entwickeln, Teil 2

(dotnetpro 11/2003, Seite 62)
CheckState: Halb ja, halb nein Im ersten Teil der Serie wurde ein Steuerelement zur Auswahl von Verzeichnissen entwickelt. Der zweite Teil erweitert diesen Baustein um die Fähigkeit, beliebige Verzeichnisse über Kontrollkästchen für eine weitere Verarbeitung zu markieren. Das Verfahren für die korrekte Markierung der über- und untergeordneten Verzeichnisse ist kompliziert, aber dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie den Überblick behalten!
Autor(en): Joachim Fuchs

XSLT Extension Objects in .NET

(dotnetpro 10/2003, Seite 100)
XSLT aufgebohrt Mithilfe von eXtensible Stylesheet Language Transformations (XSLT) lassen sich XML-Dokumente einfach und schnell in beliebige andere Formate umwandeln – sagen die einen. XSLT ist nicht einmal in der Lage, einen String ohne umständliche Hacks in Großbuchstaben umzuwandeln – schimpfen die anderen. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Das Problem aber wurde auch vom W3C erkannt, denn die Spezifikation von XSLT 1.0 sieht ausdrücklich Erweiterungen der Sprache vor.
Autor(en): Hardy Erlinger

Windows-Steuerelemente im Eigenbau

(dotnetpro 10/2003, Seite 22)
Do It Yourself Zeitgemäße Anwendungen bieten ein zeitgemäßes Design, sowohl in Bezug auf die Funktionalität als auch hinsichtlich des Aussehens. Steuerelemente in Visual Studio werden häufig stiefmütterlich behandelt. dotnetpro zeigt, wie Sie eigene Steuerelemente entwickeln.
Autor(en): Frank Eller

Aus einem Guss

(dotnetpro 9/2003, Seite 20)
Ein durchgängiges Layout einer Website bedeutet, dass sich die Seiten viele Elemente teilen. Dazu gehören typischerweise das Seitenbanner und die Navigationsleiste, aber auch gemeinsam genutzte Stylesheets, Skriptdateien und vieles mehr. Im ungünstigsten Fall geht das mit dem Einbinden von Include-Dateien oder dem exzessiven Einsatz von Cut-and-Paste einher. Beide Lösungen sind nicht mehr zeitgemäß. Dieser Artikel zeigt, wie Sie auf einfache Weise mit ASP.NET-Bordmitteln Dokumentvorlagen einsetzen.
Autor(en): Uwe Baumann

Aus GoTo wird New().Objektorientierung in VB.NET

(dotnetpro 7/2003, Seite 42)
Diese siebenteilige Serie beschreibt die objektorientierten Merkmale von VB.NET und erleichtert den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Der fünfte Teil der Serie beschäftigt sich mit der Verwendung von Interfaces in einem realen Szenario.

Aus GoTo wird New(). Objektorientierung in VB.NET

(dotnetpro 6/2003, Seite 44)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB 6 auf VB.NET. Der vierte Teil der Serie beschreibt die Anwendung von Interfaces und stellt die am häufigsten verwendeten Interfaces des .NET Framework vor.
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